Mountain Buggy Kinderwagen

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    Kinderwagen im Test: Urban Jungle von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Mountain Buggy Urban Jungle

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Jogger
    • Einsatzbereich: Sport
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Reifentyp: Luftkammerräder
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
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  • Kinderwagen im Test: Nano Duo (Modell 2018) von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Mountain Buggy Nano Duo (Modell 2018)

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Buggy
    • Einsatzbereich: Einkaufen & Reisen
    • Teleskop-Schieber: Nein
    • Reifentyp: Kunststoff-/Hartgummiräder
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
    • Wendbare Sitzeinheit: Nein
  • Kinderwagen im Test: +One von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Mountain Buggy +One

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Sportkinderwagen & Dreiradwagen
    • Einsatzbereich: Stadt & Gelände
    • Teleskop-Schieber: Nein
    • Reifentyp: Luftkammerräder
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
    • Wendbare Sitzeinheit: Nein
  • Kinderwagen im Test: Terrain von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Mountain Buggy Terrain

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Jogger
    • Einsatzbereich: Sport
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Reifentyp: Luftkammerräder
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: Mini von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Mountain Buggy Mini

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Buggy, Sportkinderwagen & Dreiradwagen
    • Einsatzbereich: Einkaufen & Reisen
    • Reifentyp: Kunststoff-/Hartgummiräder
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: Duo von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Mountain Buggy Duo

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kombikinderwagen, Buggy, Sportkinderwagen & Dreiradwagen
    • Einsatzbereich: Einkaufen & Reisen
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Reifentyp: Luftreifen
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: Cosmopolitan von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Mountain Buggy Cosmopolitan

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Buggy, Sportkinderwagen & Dreiradwagen
    • Einsatzbereich: Einkaufen & Reisen
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Reifentyp: Kunststoff-/Hartgummiräder
    • Sitz mit Ruheposition: Ja
  • Kinderwagen im Test: Swift von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Mountain Buggy Swift

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Jogger
    • Einsatzbereich: Sport
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Reifentyp: Luftreifen
    • Sitz mit Ruheposition: Ja

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Von der Bergziege bis zum City-Smart

Mountain BuggyMountain Buggy steht seit jeher für die Verbindung aus Wendigkeit und modernem Design. Der neuseeländische Kinderwagenhersteller drückt das Lebensgefühl einer Elterngeneration aus, die „sexy“ Produkte als Bestandteil eines prägenden Lifestyles sehen, wie er in Großstädten mit Bugaboo, Phil & Teds oder Koelstra etabliert ist. Die bis zu 800 EUR teuren Modelle eignen sich kaum für Fashion-Spießer, sind aber bei allem Fokus auf Design zuverlässig abgelieferte Dienstleistungen, für die Eltern bereit sind, etwas mehr Geld auszugeben.

Mountain Buggy Urban Jungle

Urban Jungle

Der Urban Jungle, ein ausgesprochen beliebter Buggy mit All-Terrain-Fahrwerk, repräsentiert wohl am besten sowohl Zielgruppe als auch Philosophie des Unternehmens: Jungen Eltern ein Gefährt für alle Lebenslagen und Untergründe zu präsentieren, allerdings fernab von der guten Stube auf Rädern, wie sie etwa die deutsche Teutonia, Britax-Römer, Hartan oder Gesslein auffahren. Allerdings befindet man sich durchaus auch in höheren Preissphären als bei der versammelten Konkurrenz. Für den geländetauglichen Urban-Jungle etwa blättert man derzeit bis zu 650 EUR hin. Der Hersteller erklärt Dreiradkonstruktion, Liegefunktion, Lufträder und Alu-Leichtbauweise mit einer Sehnsucht der Eltern nach grenzenloser Freiheit. Mit arretiertem Vorderrad lässt er sich zum Joggen nutzen, zumindest aber auf besseren Geradeauslauf und unebenes Terrain vorbereiten. Der Urban Jungle kann mit einer Babywanne oder Auto-Babyschale von Geburt an verwendet werden.

Mountain Buggy Cosmopolitan

Cosmopolitan

Der Cosmopolitan ist ein Großstadtspezialist. Die knapp 600 EUR rechtfertigen die Neuseeländer mit umsetzbarer Sitzeinheit, die beim Urban Jungle fehlt und von vielen Eltern schmerzlich vermisst wird, einer Liegefunktion und der typischen Verschmelzung von Wendigkeit, Haltbarkeit und Flexibilität. Abstand zum übrigen Sortiment schafft die Vierradkonstruktion, allerdings nicht zulasten der sportlich-lässigen Stilrichtung, für die Mountain Buggy in seiner über 20jährigen Firmengeschichte steht. Der Cosmopolitan scheint außerdem das oft beklagte Problem zu lösen, wie sich die offroadtauglichen Radstände und Spurbreiten mit engen Kassenbereichen in Supermärkten vereinbaren lassen. Gurtenden ohne Strangulationsgefahren und ein großes Sonnendach mit Sichtfenster wiederum sind ein Ausweis für die sicherheitstechnische Kompetenz der Neuseeländer. Mit einer aufsetzbaren Liegewanne kann der Cosmopolitan wie alle anderen Buggys von Geburt an genutzt werden.

Mountain Bugg Terrain

Terrain

Der Terrain schickt die Eltern bevorzugt ins Gelände. Dreiradkonstruktion, langer Radstand und große, luftgefüllte Laufräder prädestinieren die fedrige Bergziege zum Joggen in der Natur. Dabei soll das dreifach verstellbare Vorderrad tendenziell davon ablenken, dass verschiedene Untergründe auch unterschiedliche Fahrwerke benötigen und, in ihrer reinrassigen Form als Stadt- oder Landgefährt, für sich genommen, die Aktionsbreite der Aktivitäten mit Kind durchaus begrenzen können. Für rund 750 EUR – je nach Angebot mit aufsetzbarer Babywanne – erhält man ein flexibles, aber klar geländelastiges Gefährt, dessen Radposition sich schwenken oder in beide Richtungen arretieren lassen – je nach Einsatzzweck zum Joggen oder Shopping. Damit ist er so flexibel, dass eine Funktion von den Nutzern, nicht vom Hersteller definiert wird.

Swift

Mountain Buggy SwiftÄhnlich sportlich, nur mit deutlich mehr Alltagstauglichkeit, lässt sich der Swift charakterisieren. Mit seinen drei 10-Zoll-Rädern (rund 25 Zentimeter) bedient der Alu-Liegebuggy zwar die beliebte Sport-Optik, wildert aber auch zwischendurch auf unbefestigtem Terrain und zeigt sich so als stadttaugliche Interpretation der Jogger mit einem kürzeren Radstand, festellbarem Vorderrad und geländetauglichen Lufträdern. Das Modell verbindet außerdem die zwei in sich widersprüchliche Kriterien der Kompaktheit und Bequemlichkeit. Einstellbare Liegeposition, Getränkehalter oder höhenverstellbarer Schieber verhelfen dem Buggy zu einem Komfortniveau, auf die eine wachsende Kundschaft gesteigerten Wert legt. Man hat beinahe den Eindruck, dass Elternschaft bei Mountain Buggy von der Verantwortung zum leichtfüßigen Abenteuer mutiert, dem keinerlei Grenzen gesetzt sind. Allerdings nur für Besserverdienende, wie der Blick auf die Preislisten zeigt, denn der Massemarkt ist offenbar nicht das Metier der Neuseeländer. Für den Swift in seiner Basisausstattung überweist man derzeit rund 520 EUR.

Mountain Buggy Mini

Buggy Mini

Noch etwas dramatischer gelingt dem Mini der Spagat zwischen urbaner Wendigkeit und Kind-Komfort. Der kleinste Dreiradwagen der Neuseeländer sieht aus wie ein Jogger, ist aber kaum größer als jeder andere City-Buggy auch. Als Vertreter der Kompaktklasse setzt er zum Sprung in das Großstadtgedränge an, bringt dabei kaum 8 Kilogramm auf die Waage und lässt sich mit 58 Zentimetern Spurbreite gut durch die typischen, urbanen Engstellen bugsieren. Konsequent asphalttauglich dazu sind die EVA-Räder kombiniert, die Laufruhe, Leichtfüßigkeit und geringes Gewicht zu ihren größten Stärken zählen. Selbst der Kleinste kann mit Babywanne und Autoschale kombiniert und demnach von der Geburt zum vollwertigen Kinderwagen umgerüstet werden.

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