Ob auf Reisen, beim Einkaufen oder abseits des platten Asphalts – die Kinderwagen von Mountain Buggy passen zu den unterschiedlichsten Lebensstilen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Mountain Buggys am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

4 Tests 500 Meinungen

Die besten Mountain Buggys

  • Gefiltert nach:
  • Mountain Buggy
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1-10 von 10 Ergebnissen
  • Mountain Buggy Terrain 3.0

    Gut

    2,1

    2  Tests

    48  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Terrain 3.0 von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    1

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  • Mountain Buggy Nano (2020+)

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    414  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Nano (2020+) von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Mountain Buggy Terrain

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Terrain von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mountain Buggy Nano Duo (Modell 2018)

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Nano Duo (Modell 2018) von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mountain Buggy +One

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Kinderwagen im Test: +One von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mountain Buggy Mini

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Mini von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mountain Buggy Zwillingswagen Duo

    ohne Endnote

    0  Tests

    7  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Zwillingswagen Duo von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mountain Buggy Swift

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Swift von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mountain Buggy Cosmopolitan

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Cosmopolitan von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mountain Buggy Urban Jungle

    ohne Endnote

    1  Test

    15  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Urban Jungle von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Infos zur Kategorie

Von der Ber­g­ziege bis zum City-​Smart

Mountain BuggyMountain Buggy steht seit jeher für die Verbindung aus Wendigkeit und modernem Design. Der neuseeländische Kinderwagenhersteller drückt das Lebensgefühl einer Elterngeneration aus, die „sexy“ Produkte als Bestandteil eines prägenden Lifestyles sehen, wie er in Großstädten mit Bugaboo, Phil & Teds oder Koelstra etabliert ist. Die bis zu 800 EUR teuren Modelle eignen sich kaum für Fashion-Spießer, sind aber bei allem Fokus auf Design zuverlässig abgelieferte Dienstleistungen, für die Eltern bereit sind, etwas mehr Geld auszugeben.

Mountain Buggy Urban Jungle

Urban Jungle

Der Urban Jungle, ein ausgesprochen beliebter Buggy mit All-Terrain-Fahrwerk, repräsentiert wohl am besten sowohl Zielgruppe als auch Philosophie des Unternehmens: Jungen Eltern ein Gefährt für alle Lebenslagen und Untergründe zu präsentieren, allerdings fernab von der guten Stube auf Rädern, wie sie etwa die deutsche Teutonia, Britax-Römer, Hartan oder Gesslein auffahren. Allerdings befindet man sich durchaus auch in höheren Preissphären als bei der versammelten Konkurrenz. Für den geländetauglichen Urban-Jungle etwa blättert man derzeit bis zu 650 EUR hin. Der Hersteller erklärt Dreiradkonstruktion, Liegefunktion, Lufträder und Alu-Leichtbauweise mit einer Sehnsucht der Eltern nach grenzenloser Freiheit. Mit arretiertem Vorderrad lässt er sich zum Joggen nutzen, zumindest aber auf besseren Geradeauslauf und unebenes Terrain vorbereiten. Der Urban Jungle kann mit einer Babywanne oder Auto-Babyschale von Geburt an verwendet werden.

Mountain Buggy Cosmopolitan

Cosmopolitan

Der Cosmopolitan ist ein Großstadtspezialist. Die knapp 600 EUR rechtfertigen die Neuseeländer mit umsetzbarer Sitzeinheit, die beim Urban Jungle fehlt und von vielen Eltern schmerzlich vermisst wird, einer Liegefunktion und der typischen Verschmelzung von Wendigkeit, Haltbarkeit und Flexibilität. Abstand zum übrigen Sortiment schafft die Vierradkonstruktion, allerdings nicht zulasten der sportlich-lässigen Stilrichtung, für die Mountain Buggy in seiner über 20jährigen Firmengeschichte steht. Der Cosmopolitan scheint außerdem das oft beklagte Problem zu lösen, wie sich die offroadtauglichen Radstände und Spurbreiten mit engen Kassenbereichen in Supermärkten vereinbaren lassen. Gurtenden ohne Strangulationsgefahren und ein großes Sonnendach mit Sichtfenster wiederum sind ein Ausweis für die sicherheitstechnische Kompetenz der Neuseeländer. Mit einer aufsetzbaren Liegewanne kann der Cosmopolitan wie alle anderen Buggys von Geburt an genutzt werden.

Mountain Bugg Terrain

Terrain

Der Terrain schickt die Eltern bevorzugt ins Gelände. Dreiradkonstruktion, langer Radstand und große, luftgefüllte Laufräder prädestinieren die fedrige Bergziege zum Joggen in der Natur. Dabei soll das dreifach verstellbare Vorderrad tendenziell davon ablenken, dass verschiedene Untergründe auch unterschiedliche Fahrwerke benötigen und, in ihrer reinrassigen Form als Stadt- oder Landgefährt, für sich genommen, die Aktionsbreite der Aktivitäten mit Kind durchaus begrenzen können. Für rund 750 EUR – je nach Angebot mit aufsetzbarer Babywanne – erhält man ein flexibles, aber klar geländelastiges Gefährt, dessen Radposition sich schwenken oder in beide Richtungen arretieren lassen – je nach Einsatzzweck zum Joggen oder Shopping. Damit ist er so flexibel, dass eine Funktion von den Nutzern, nicht vom Hersteller definiert wird.

Swift

Mountain Buggy SwiftÄhnlich sportlich, nur mit deutlich mehr Alltagstauglichkeit, lässt sich der Swift charakterisieren. Mit seinen drei 10-Zoll-Rädern (rund 25 Zentimeter) bedient der Alu-Liegebuggy zwar die beliebte Sport-Optik, wildert aber auch zwischendurch auf unbefestigtem Terrain und zeigt sich so als stadttaugliche Interpretation der Jogger mit einem kürzeren Radstand, festellbarem Vorderrad und geländetauglichen Lufträdern. Das Modell verbindet außerdem die zwei in sich widersprüchliche Kriterien der Kompaktheit und Bequemlichkeit. Einstellbare Liegeposition, Getränkehalter oder höhenverstellbarer Schieber verhelfen dem Buggy zu einem Komfortniveau, auf die eine wachsende Kundschaft gesteigerten Wert legt. Man hat beinahe den Eindruck, dass Elternschaft bei Mountain Buggy von der Verantwortung zum leichtfüßigen Abenteuer mutiert, dem keinerlei Grenzen gesetzt sind. Allerdings nur für Besserverdienende, wie der Blick auf die Preislisten zeigt, denn der Massemarkt ist offenbar nicht das Metier der Neuseeländer. Für den Swift in seiner Basisausstattung überweist man derzeit rund 520 EUR.

Mountain Buggy Mini

Buggy Mini

Noch etwas dramatischer gelingt dem Mini der Spagat zwischen urbaner Wendigkeit und Kind-Komfort. Der kleinste Dreiradwagen der Neuseeländer sieht aus wie ein Jogger, ist aber kaum größer als jeder andere City-Buggy auch. Als Vertreter der Kompaktklasse setzt er zum Sprung in das Großstadtgedränge an, bringt dabei kaum 8 Kilogramm auf die Waage und lässt sich mit 58 Zentimetern Spurbreite gut durch die typischen, urbanen Engstellen bugsieren. Konsequent asphalttauglich dazu sind die EVA-Räder kombiniert, die Laufruhe, Leichtfüßigkeit und geringes Gewicht zu ihren größten Stärken zählen. Selbst der Kleinste kann mit Babywanne und Autoschale kombiniert und demnach von der Geburt zum vollwertigen Kinderwagen umgerüstet werden.

von Sonja Leibinger

„Mehr Komfort fürs Kind und zusätzliche Freiheitsgrade sind angesagt. Ich würde nie auf eine großzügige Babywanne und höhenverstellbare Fußstütze verzichten.“

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Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 9/2021
    • Erschienen: 08/2021
    • Seiten: 7

    Bequem bis unbequem

    Testbericht über 12 Buggys

    Beim Transport der Kleinsten wollen wir Eltern nichts falsch machen. Natürlich soll der Nachwuchs bequem liegen - beim Rumpeln über Kopfsteinpflaster ist zum Beispiel eine Federung wichtig, auch die Luft sollte zirkulieren können. Vor Regen und Sonneneinstrahlung soll der Kinderwagen schützen, idealerweise haben Eltern und Kind trotzdem eine gute

    zum Test

    • Konsument

    • Ausgabe: 9/2021
    • Erschienen: 08/2021
    • Seiten: 3

    Kaum komfortabel

    Testbericht über 12 Buggys

    „Drei- bis vierjährige Kinder lassen sich in den wenigsten Wägen gut kutschieren. Auch Schadstoffe spielen wieder eine böse Rolle.“ Testumfeld: Zusammen mit der Schwesterorganisation Stiftung Warentest wurden 12 Buggys genauer unter die Lupe genommen. Die Testurteile reichten von „gut“ bis „nicht zufriedenstellend“.

    zum Test

    • RUNNER'S WORLD

    • Ausgabe: 9/2015
    • Erschienen: 08/2015

    Bahn frei! Hier kommt Ihr neuer ‚Babysitter‘

    Testbericht über 7 Laufkinderwagen

    Testumfeld: Auf dem Prüfstand befanden sich sieben Laufkinderwagen, die auf ihre Eignung in den Bereichen Straße, Parkwege, Wald, Alltagseinsatz / Wendigkeit, Qualität, Schutz und Komfort eingeschätzt wurden. Eine Benotung erfolgte nicht.

    zum Test

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

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