13 aktuelle Canon Digitale Spiegelreflex-Kameras ausgewertet
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  • 6,4
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    EOS 700D: Fazit aus Tests und Meinungen
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    EOS 100D: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • EOS 1200D: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • EOS 1300D: Fazit aus Tests und Meinungen
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Ratgeber

Ratgeber zu Canon Digitale Spiegelreflex-Kameras

Seit über 50 Jahren im Geschäft

Canon produziert seit über 50 Jahren Spiegelreflexkameras und stieg im Jahre 1974 mit der Markteinführung der ersten Kleinbild-Spiegelreflexkamera mit Mikroprozessor-Steuerung in der Gunst der Fotografen auf. Die so erfolgreiche analoge AE-1 bildete die Basis der automatischen Belichtungsmessung, die in heutigen Digitalkameras so selbstverständlich geworden ist. Die aktuellen Spiegelreflexmodelle gehören alle der EOS-Serie (Electro-Optical-System) an und besitzen ein „D“ (Digital) als Namenszusatz. Die einheitliche Gestaltung aller Modellvarianten mit eine EF-Bajonett bietet den Vorteil der Kompatibilität aller Objektive und Kameragehäuse.

Die Richtige am Produktnamen erkennen
Die unterschiedlichen DSLR-Modelle sind alle mit einer Zahl gekennzeichnet, die ein-, zwei-, drei- oder vierstellig ist. Auf diese Art lassen sich auf Anhieb die technischen Merkmale für die drei unterschiedlichen Benutzergruppen erkennen. Fotoamateure werden bei den drei- und vierstelligen Produktnamen wie EOS 750D oder 1200D fündig. Ambitionierte Fotografen mit einem semiprofessionellen Anspruch sollten sich die zweistelligen Modelle näher ansehen und könnten mit der EOS 70D das richtige Modell gefunden haben. Im Profibereich wird die Bezeichnung dann einstellig und man trifft fast nur noch Digitalkameras an, die über einen Vollformatsensor in Kleinbildgröße verfügen. Alle anderen Modelle, inklusive der EOS 7D II, besitzen den kleineren CMOS-Sensor im APS-C-Format mit dem Formatfaktor 1,6.

canon eos 750d Canon EOS 750 D; Quelle: Canon.de

Amateurbereich
Als Einsteiger in die Spiegelreflexfotografie kann man sich je nach Geldbeutel eine EOS 1200D als blankes Kameragehäuse oder günstiges Kit zulegen und kommt meist unter 400 EUR zur ersten Kamera. Der Sensor bietet eine Auflösung von 18 Megapixeln und kann bis zu drei Aufnahmen pro Sekunde digital umwandeln. Wenn es etwas teurer sein darf, sollte man sich die EOS 750D genauer anschauen, die mit einer Auflösung von 24 Megapixeln, 5 Bildern pro Sekunde und einem schwenkbaren Touchscreen überzeugen kann.

Semiprofessionell
Hier empfehlen sich die EOS 70D mit 20-Megapixel-APS-C-Sensor und die EOS 6D, die mit einem Vollformat-Sensor bestückt ist, der ebenfalls mit 20 Megapixeln auflöst. Die 70D schlägt als Body mit rund 850 EUR bei Amazon zu Buche. Für die EOS 6D werden bereits fast 1.500 EUR veranschlagt.

canon eos 5ds Canon EOS 5Ds; Quelle: Canon.de

Profibereich
Die seit März 2012 erhältliche EOS 5D Mark III gehört immer noch zu den Spitzenmodellen. In jüngster Zeit hat sie allerdings mit der EOS 5DS und der 5DS R Gesellschaft bekommen. Die beiden neuen Modelle bieten die unwahrscheinlich hohe Auflösung von 50,6 Megapixeln. Damit sind Ausschnittsvergrößerungen möglich, die immer noch eine hohe Auflösung bieten. Der Unterschied zwischen den bedien Varianten liegt darin, dass bei der 5DS R ein Tiefpassaufhebungsfilter zum Einsatz kommt, der noch schärfere Ergebnisse liefern soll als die der Tiefpassfilter der 5DS. Die hohe Auflösung erfordert allerdings auch die Nutzung entsprechend hochwertiger Objektive.