Schnelles Arbeitstier mit Stärken in der Sport- und Low-Light-Fotografie
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Unser Fazit
20.07.2017
Hochleistungskamera. Beeindruckende Bildqualität, starker Autofokus und 4K-Videoaufnahmen - trotz kleinerer Mängel eine Hochleistungskamera für jeden Anlass.
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Stärken
scharfe und detailreiche Bilder
gute Eignung in Low-Light-Situationen
schneller Autofokus und flinke Bildserien - gut für Sportfotografie
Schwächen
kein zweiter Speicherkartenslot
Display zwar kipp- aber nicht schwenkbar
starker Crop im 4K-Video-Modus
Im Test der Fachmagazine
CHIP FOTO VIDEO
Erschienen: 01.12.2021 |
Ausgabe: 1/2022
Details zum Test
„sehr gut“ (1,5)
Preis/Leistung: 1,6
Stärken: Bildqualität auf gutem Niveau; umfangreich ausgestattet; arbeitet zügig; extrem viele kompatible Objektive; recht preisgünstig.
Schwächen: leider nur ein Speicherkartenschacht; Sensor- und Display-Auflösung könnte höher ausfallen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
„In die Spiegelreflexkamera D7500 mit APS-C-großem Sensor (DX-Format) hat Nikon einige Kernfunktionen aus der professionellen D500 integriert. Dazu gehört die Bildqualität, die unter anderem auf einem gleich hoch auflösenden CMOS-Sensor mit 20,9 Megapixeln (ohne Tiefpassfilter) und dem Expeed-5-Prozessor beruht. Das bedeutet interessanterweise auch, dass die D7500 weniger Pixel besitzt als ihre Vorgängerin D7200. ...“
Stiftung Warentest Online
Erschienen: 27.10.2017
Details zum Test
„gut“ (2,0)
Erschienen: 13.11.2018 |
Ausgabe: 12/2018
Details zum Test
ohne Endnote
„Die Nikon ‚D7500‘ ist eine hochwertig verarbeitete Kamera mit vielen attraktiven und professionellen Features. Praktisch für Gegenlichtaufnahmen ist die kürzeste Blitzsynchronzeit von 1/320-Sekunden. Der Objektivpool ist gigantisch, denn nicht nur Nikon-Optiken, sondern auch Linsen von Sigma, Tamron und Tokina können verwendet werden.“
„... Auch wenn die Ausstattung des AFModuls mit 51 Messfeldern (davon 15 Kreuzsensoren) nicht mit der D500 mithalten kann, gelang ihr das Scharfstellen plus Auslösen im Labor in 0,21 s – das ist sogar etwas schneller als die D500 – bietet aber eben weniger Möglichkeiten bei der AF-Verfolgung. Auch das Gewicht von nur 720 g hat sie der D500 voraus. ...“
Erschienen: 22.09.2017 |
Ausgabe: 10/2017
Details zum Test
„sehr gut“ (4,5 von 5 Punkten)
Preis/Leistung: 8,5 von 10 Punkten
„Mit der D7500 baut Nikon einen echten Allrounder. Vor allem die Bildqualität, die Schnelligkeit der Kamera und der hervorragende Autofokus können begeistern. Das macht die D7500 nicht nur für anspruchsvolle Amateure, sondern auch für Profis, die eine gute Backup-Kamera brauchen, sehr interessant.“
Erschienen: 01.09.2017 |
Ausgabe: 5/2017
Details zum Test
„sehr gut“ (89,2 von 100 Punkten) 4,5 von 5 Sternen
„Highlight“
„... Bis ISO 800 sehr hohe und konstante Auflösung. Erreicht Spitzenwerte beim Rauschen und dem Weißabgleich. Moderate, aber effiziente Kantenschärfung. ... Bis ISO 800 sehr gute Detailauflösung, kaum Artefakte, nur das geschulte Auge erkennt sie. Ab ISO 1.600 sichtbare Artefakte und schwächere Bildqualität. ..“
CHIP
Erschienen: 01.09.2017 |
Ausgabe: 10/2017
Details zum Test
„sehr gut“ (1,4)
Stärken: enorme Bildauflösung; flotte Performance; gutes Handling.
Schwächen: lediglich ein Kartenslot; ausbaufähige Subpixelanzahl. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Erschienen: 28.08.2017 |
Ausgabe: 3/2017
Details zum Test
„hervorragend plus“
„... Mit dem Setzoom spielt Vignettierung zwar eine kleine, aber gut beherrschbare Rolle. Chromatische Aberrationen sind kaum festzustellen, tonnenförmige Verzeichnung bei kürzester Brennweite und die kissenförmige bei längster fallen nur bei anfälligen Motiven auf. ... Alles in allem ist die D7500 ein würdiges Top-Modell der APS-Mittelklasse bei Nikon ...“
Erschienen: 04.08.2017 |
Ausgabe: 9/2017
Details zum Test
„sehr gut“ (89,9%); 4,5 von 5 Sternen
„Pro: Tolle Bildqualität vor allem bei Low-ISO; Zügiger Expeed-5-Prozessor; Monitor löst zwar weniger Pixel auf, ist nun aber kippbar und berührempfindlich; Video-Aufnahme in bis zu 4K-Auflösung.
Kontra: Kein zweiter SD-Kartenslot; Vergleichbar hochpreisig.“
Erschienen: 01.08.2017 |
Ausgabe: 9/2017
Details zum Test
„sehr gut“
„Die neue D7500 ist eine starke SLR, die vor allen Dingen durch ihre sehr guten Bildleistungen und die hohe Geschwindigkeit aller Funktionen zu gefallen weiß. Der flotte Autofokus und die Serienaufnahmen mit acht Bildern pro Sekunde sind dicke Pluspunkte und gehören leistungstechnisch zur Profi-Liga. Dennoch bietet die Kamera auch viele Hilfestellungen für Ein- beziehungsweise SLR-Umsteiger ...“
Erschienen: 25.07.2017 |
Ausgabe: 5/2017
Details zum Test
„gut“ (67 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „befriedigend“
„Plus: gute Videoqualität; Fortschritte bei den Einstellmöglichkeiten.
Minus: verengter Bildausschnitt bei UHD; Autofokus für Video ungeeignet; kurze Akkulaufzeit.“
„Als neuestes Mitglied der 7000er-Familie kommt die D7500 Ende Juni auf den Markt. Sie bietet neben einem 20-Megapixel-APS-C-Sensor mit einer unglaublichen Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 1.640.000 auch Videos in 4K mit 30p bzw. in Full HD mit 60p. Über den neigbaren Touchscreen lassen sich Aufnahmen im Live-View-Modus per Berührung fokussieren und auslösen.“
Pro: Bildrauschen setzt erst spät (ab ISO 3.200) ein; sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit; für Sportfotografie geeignet.
Contra: - - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Info:
Dieses Produkt wurde von CHIP FOTO VIDEO in Ausgabe 1/2022 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
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Schnelles Arbeitstier mit Stärken in der Sport- und Low-Light-Fotografie
Stärken
scharfe und detailreiche Bilder
gute Eignung in Low-Light-Situationen
schneller Autofokus und flinke Bildserien - gut für Sportfotografie
Schwächen
kein zweiter Speicherkartenslot
Display zwar kipp- aber nicht schwenkbar
starker Crop im 4K-Video-Modus
Bildqualität
Schärfe & Kontrast
Die D7500 liegt mit knapp 21 Megapixeln unter der Sensorauflösung ihres Vorgängers, weiß aber dank des fehlenden Tiefpassfilters dennoch mit scharfen, knackigen Bildern zu überzeugen. Laut Fachpresse sind kaum Einschränkungen wahrzunehmen. Besonders die feine Detailschärfe und die präzise Belichtung überzeugen.
Bildqualität bei wenig Licht
Das Rauschverhalten der D7500 ist sehr gut, bis ISO 3.200 kannst Du es auch in der 100-Prozent-Ansicht kaum wahrnehmen, erst ab ISO 6.400 nimmt die Kantenschärfe und Farbdynamik dann stetig ab. Dennoch kannst Du selbst Bilder mit ISO 25.600 noch für A4-Drucke einsetzen. Für einen APS-C-Sensor ist dies ein top Ergebnis.
Ausstattung
Autofokus & Geschwindigkeit
Sportfotografie zählt zu den ausgewiesenen Stärken der D7500, dementsprechend überzeugt ihr schneller, treffsicherer Autofokus - selbst bei Schwachlicht. Im JPEG-Format kannst Du hier bis zu 100-Bilder lange Serien mit 8 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Immerhin bis zu 75 RAWs sind je nach Speicherkarte in Serie möglich.
Akkulaufzeit
Nikon nennt 950 Auslösungen pro Akkuladung (nach CIPA-Standard) als Richtwert - das ist ordentlich. Auch Nutzer bemängeln die Akkuleistung nicht, schätzen sie allerdings geringer ein als bei der großen Schwester D300.
Motivprogramme
Einige Bildbearbeitungsmöglichkeiten und Bildeffekte sind integriert, sodass du dich auch abseits von der Nachbearbeitung am Computer ein wenig austoben kannst. Toll ist das Picture-Control-Farbprofil. Mit dieser Automatik erkennt die D7500 das Motiv und passt ihr Farbschema beispielsweise an kräftige Blumenwiesen oder natürliche Hauttöne an.
Verarbeitung & Handling
Verarbeitung
Das Gehäuse der D7500 ist solide und, wie in dieser Klasse üblich, gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Dank einer Mischung aus Plastik und Bauteilen mit Magnesiumlegierung bleibt der Body vergleichsweise leicht und handlich. Das musst Du mögen, manch ein Nutzer bevorzugt reine Magnesiumgehäuse, diese sind solider aber auch schwerer.
Handhabung
Die D7500 liegt sicher und griffig in der Hand. Für Nikon-Kenner ergibt sich die Menüführung von selbst, aber auch für Neueinsteiger ist sie nach einer Einarbeitungsphase verständlich. Die Bedienung der Kamera über WLAN mittels App, fällt laut Fachpresse umständlich aus. Größtes Manko bleibt jedoch die Reduzierung auf nur einen Speicherkartenslot.
Display / Sucher
Das 3,2-Zoll-Display ist berührungsempfindlich, das erleichtert die Fokussierung und die Menüführung sehr. Die Klappfunktion ist in schwierigen Aufnahmesituationen und bei der Stativ- und Videoarbeit hilfreich. Über das Schulterdisplay hast Du alle Aufnahmeparameter im Blick. Das helle 100 %-Sucherbild dürfte gern etwas mehr vergrößern.
Videofunktion
Videoqualität
Die Videoqualität der Nikon ist hervorragend. Du kannst jetzt auch im 4K-Modus filmen und aus den Dateien JPEGs extrahieren. Autofokus und der volle ISO-Bereich sind auch im Videomodus nutzbar. Die Blende lässt sich selbst im Live-View-Modus verstellen. Leider werden 4K-Videos mit starken Crop aufgenommen.
Tonqualität
Den Ton des integrierten Stereomikrofons ist gut und kann manuell ausgepegelt werden. Für professionellere Ansprüche sind Anschlüsse für Kopfhörer und ein externes Mikrofon vorhanden.