Sony Alpha 77 II

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Unser Fazit
Top verarbeitete Kamera, die rasend schnell arbeitet und bereits mit dem Kit-Objektiv eine tolle Bildqualität garantiert

Ausgewertet von: Stephy, 20.04.2017
  • kamera_typ
    Digitale Spiegel­re­flex­ka­mera
  • kamera_aufloesung
    24,3 MP
  • sensorformat
    APS-C
  • akkulaufzeit
    480 Aufnahmen
  • vid_aufloesung
    Full HD

Unsere Auswertung

  • 7,5
    von 10
    Gesamt
  • 8
    von 10
    Bildqua­li­tät
  • 7
    von 10
    Ausstat­tung
  • 8
    von 10
    Verar­bei­tung & Handling
  • 7
    von 10
    Video­funk­tion

Stärken

  • pro klasse Bildqualität mit hohem Dynamikumfang
  • pro flinker und präziser Autofokus, rasante Serienbildgeschwindigkeit
  • pro hochwertig und robust verarbeitet
  • pro lässt sich gut bedienen, Display und Sucher wissen ebenfalls zu gefallen

Schwächen

  • con schwache Akkulaufzeit
  • con keine Aufnahmen in 4K möglich

Schärfe & Kontrast gut

Selbst mit dem Kit-Objektiv DT 16-50 mm F2.8 SSM überzeugt die Alpha 77 II die Nutzer bereits mit einer tollen, detailreichen Bildqualität und hohem Dynamikumfang. Der Sensor löst mit 24 Megapixeln auf und die Aufnahmen zeigen bis ISO 3.200 so gut wie kein Bildrauschen.

Bildqualität bei wenig Licht gut

Dank des lichtstarken Kit-Objektivs machen der Kamera auch dunklere Lichtverhältnisse nicht so schnell zu schaffen. Hier musst Du erst ab ISO 3.200 erste Abstriche in Kauf nehmen. Zudem kannst Du für gute Ergebnisse die Multiframe-Noise-Reduction-Technik nutzen, bei der mehrerer Aufnahmen bei wenig Licht in Folge aufgenommen und überlagert werden.

Autofokus & Geschwindigkeit hervorragend

Mit 12 Bildern pro Sekunde entstehen rasend schnell Bildserien von etwa 50 JPEG- oder 25 RAW-Aufnahmen. Damit hält die Kamera das hohe Tempo sehr ausdauernd durch. Sie ist außerdem in der Lage, den Autofokus nachzuziehen und gestochen scharfe Bilder von schnellen Motiven einzufangen. Der Autofokus arbeitet auch sonst sehr flott und präzise.

Akkulaufzeit mittelmäßig

Laut Camera & Imaging Products Association (CIPA) lassen sich mit einer Akkuladung etwa 480 Aufnahmen einfangen. Das ist etwas dürftig und den meisten Nutzern ganz klar zu wenig. Sie empfehlen, auf jede Fototour mindestens zwei Ersatzakkus mitzunehmen.

Motivprogramme gut

Neben zwei Vollautomatiken (eine davon soll das Bildergebnis durch Multi-Shot-Aufnahmen verbessern), kannst Du natürlich auch die manuellen oder halbmanuellen Modi nutzen. Zudem bietet die Kamera acht Motivprogramme, einen HDR-Modus sowie einen brauchbaren Panorama-Modus, der sehr schnell hintereinander Bilder einfängt.

Verarbeitung hervorragend

Zwar hat sich am Gehäuse der Alpha 77 II im Vergleich zur Vorgängerin beinahe gar nichts verändert, es gibt aber auch kaum Verbesserungspotenzial. Die Kamera liegt mit ihrem ergonomisch geformten Handgriff sehr gut und sicher in der Hand und wirkt absolut sauber verarbeitet. Dank wetterfesten Dichtungen eignet sie sich auch für den Outdoor-Einsatz.

Handhabung gut

Einsteiger fühlen sich anfangs vom umfangreichen Menü und den vielen Einstellungsmöglichkeiten überfordert. Viele Tasten und auch das Fn-Menü können frei mit Funktionen belegt werden. Die Bedienelemente liegen angenehm weit auseinander und sind groß und griffig. Lediglich der Auslöser und der Joystick reagieren laut Nutzern zu schwammig.

Display / Sucher gut

Sowohl Sucher als auch Display überzeugen mit einer hochauflösenden, brillanten Bilddarstellung. Das Display ist schwenk- und neigbar und eignet sich so auch für Fotos aus ungewöhnlichen Winkeln, ohne dass Du Dich verrenken musst. Besonders toll ist aber der elektronische Sucher, durch den der oft sehr langsame LiveView-Modus entfällt.

Videoqualität gut

Auch wenn die Alpha 77 II Videos nur in Full-HD aufnimmt, überzeugt die Bildqualität der Aufnahmen und der Phasen-Autofokus stellt während der Videoaufnahme schnell scharf. Allerdings kannst Du bei aktiviertem Autofokus die Belichtung nicht manuell steuern. Du musst Dich also entscheiden, ob Du komplett automatisch oder manuell arbeiten möchtest.

Tonqualität gut

Bereits das integrierte Stereomikrofon hinterlässt bei den Testmagazinen einen guten Eindruck. Möchtest Du aber das Maximum aus Deinen Videoaufnahmen herausholen, solltest Du ein externes Mikrofon anschließen. Den Ton kannst Du in Stufen von 0 bis 31 pegeln.
Die Sony Alpha 77 II wurde zuletzt von am 20.04.2017 überarbeitet.
Alle Wertungen sind gewichtet und gerundet.

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So werten wir aus
Alle Redakteure

Unsere Quellen

Technische Daten

Sony
Alpha 77 II

Sensor
Auflösung 24,3 MP
Sensorformat
info
APS-C
ISO-Empfindlichkeit
info
50 / 100 / 200 / 400 / 800 / 1.600 / 3.200 / 6.400 / 12.800 / 25.600 / 51.200
Gehäuse
Breite 143 mm
Tiefe 81 mm
Höhe 104 mm
Gewicht 647 g
Staub-/Spritzwasserschutz vorhanden
Ausstattung
Akkulaufzeit (CIPA)
info
480 Aufnahmen
Bildstabilisator vorhanden
HDR-Modus
info
vorhanden
Panorama-Modus vorhanden
Konnektivität
WLAN vorhanden
NFC
info
vorhanden
Bluetooth fehlt
GPS fehlt
Blitz
Integrierter Blitz vorhanden
Blitzschuh
info
vorhanden
Fokus & Geschwindigkeit
Geschwindigkeit
Serienbildgeschwindigkeit 12 B/s
Kürzeste Verschlusszeit (mechanisch)
info
1/8.000 Sek.
Display & Sucher
Displaygröße 3"
Displayauflösung 1228800px
Touchscreen fehlt
Klappbares Display vorhanden
Schwenkbares Display vorhanden
Suchertyp
info
Elektronisch
Video & Ton
Maximale Videoauflösung Full HD
Bildrate (Full-HD) 60 B/s
Videoformate
  • MPEG-4
  • AVCHD
Mikrofon-Eingang vorhanden
Kopfhörer-Anschluss fehlt
Speicherung
Unterstützte Speicherkarten
  • SD Card
  • SDHC Card
  • SDXC-Card
  • Memory Stick PRO Duo (MSPD)
  • Memory Stick PRO HG
Bildformate
info
  • JPEG
  • RAW

Weitere Informationen bei Sony

Das Produkt findest Du auch unter dem Namen Sony α77 II

Testmagazine40

Durchschnittsnote aus 40 Tests

Ø 1,7
Gut

Lob aus den Tests

  • pro tolle Bildschärfe und hervorragende Detailwiedergabe
  • pro dank lichtstarkem Kit-Objektiv gelingen sogar bei wenig Licht noch sehr gute Aufnahmen
  • pro schneller und präziser Autofokus, der sich auch für Sport- und Tierfotografie eignet
  • pro rasante Serienbildgeschwindigkeit

Kritik aus den Tests

  • con nur mäßige Akkulaufzeit
  • con Bedienung per Joystick gewöhnungsbedürftig
  • 2,69 €

    Die schnellsten Kameras

    Im Test: 11 Produkte
    Datum:
    „sehr gut“ (87,0%); 4 von 5 Sternen
    Platz: 3 von 5

    Zu diesem Test ist kein Fazit vorhanden

  • 2,49 €

    Preis und Leistung

    Im Test: 8 Produkte
    Datum:
    „sehr gut“ (87,0%); 4 von 5 Sternen
    Platz: 1 von 6

    „Sonys SLT-A77 II erzielt das gleiche Endergebnis wie die gehobenen Canon-SLRs. Der Autofokus ist sehr schnell, der Bildstabilisator sitzt im Gehäuse.“Info: Dieses Produkt wurde von fotoMAGAZIN in Ausgabe 11/2016 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

  • 1,69 €

    Innovativ und raketenschnell

    Im Test: 2 Produkte
    Datum:
    ohne Endnote

    „... In der ‚A77 II‘ werkelt ein Prozessor, der die Bildqualität kritiklos nach oben treibt. Das AF-Modul befeuert die Kamera mit zwölf Bildern pro Sekunde bei nachgeführter Schärfe. ... Selbst im Gegenlicht stellt die Kamera auf einen dunklen Fischkörper scharf. Die Auslöseverzögerung ist mit weniger als 0,2 Sekunden angenehm kurz ... Die rasend schnelle ‚Alpha 77 II‘ begeistert mit ihrem Autofokus. ...“

  • 2,89 €

    25 RAW-Kameras

    Im Test: 25 Produkte
    Datum:
    74 von 100 Punkten
    Platz: 1 von 25

    „Eine schnelle, SLR-nahe, abgedichtete Kamera zum fairen Preis. Wegen des A-Bajonetts empfiehlt sie sich ganz besonders für Sony-Fotografen, die bereits A-Objektive besitzen. Bei höheren ISO-Zahlen sollte man nach Möglichkeit das RAW-Format benutzen, da sich dadurch wesentlich mehr feinste Details darstellen lassen. Kauftipp Semiprofessionell.“

  • 2,89 €

    Höllisch scharfe Kameras

    Im Test: 30 Produkte
    Datum:
    Note: 2,06
    Platz: 2 von 10

    „Der Autofokus reagiert flott, und die Kamera liegt mit ihrem kompaktem Gehäuse gut in der Hand. Vor allem aber sind die Fotos der Vollformat-Kamera klasse. Selbst bei schlechtem Licht und ISO 6400 sind sie noch sehr ansehnlich.“

  • Fünf Mal mit System

    Im Test: 5 Produkte
    Datum:
    „gut“ (71 von 100 Punkten)
    Platz: 2 von 5

    „Tolle Videoqualität, ein hervorragender Bildstabilisator, ein gut funktionierender Autofokus, umfangreiche Einstellmöglichkeiten und eine hochwertige Verarbeitung - an der Sony Alpha 7 II gibt es wenig auszusetzen. Zumal sie für eine Vollformatkamera auch angenehm kompakt und leicht ist. Nur am Bedienmenü und an der Dokumentation liesse sich noch eine Menge verbessern. ...“

  • 2,09 €

    Pixel in Bewegung

    Im Test: 4 Produkte
    Datum:
    „sehr gut“ (87,0%); 4 von 5 Sternen
    Platz: 1 von 4

    Bildqualität (60%): 85%;
    Geschwindigkeit (20%): 90%;
    Ausstattung: (10%): 99%;
    Bedienung (10%): 85%.Info: Dieses Produkt wurde von fotoMAGAZIN in Ausgabe 11/2016 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

  • 2,89 €

    40 SLR- und Systemkameras

    Im Test: 40 Produkte
    Datum:
    58,5 von 100 Punkten

    „Wegen des A-Bajonetts empfiehlt sich die A77 II für Sony-Fotografen, die schon A-Objektive verwenden. Punkte sammelt sie auch mit dem schnellen Autofokus, dem abgedichteten Gehäuse und dem SLR-ähnlichen Bedienkomfort. Die Bildqualität geht bis ISO 400 in Ordnung, leidet jedoch ab ISO 800 unter Texturverlusten und Artefakten – Kauftipp APS-C.“

  • 2,89 €

    100 Kameras im Test

    Im Test: 100 Produkte
    Datum:
    „gut“ (2,06)
    Platz: 10 von 21

    „... Mit dem getesteten Zeiss-Objektiv waren die Fotos sichtbar schärfer als mit der günstigeren Kit-Optik. ... Die Menüs sind nach wie vor etwas unübersichtlich.“

  • 2,89 €

    100 Kameras im Test

    Im Test: 100 Produkte
    Datum:
    „gut“ (2,23)
    Platz: 14 von 21

    „Die Alpha 77 ist zwar eine DSLR, der Spiegel steht aber fest und klappt beim Auslösen nicht hoch. ... Der Vorteil: Die Auslöseverzögerung erreicht mit nur 0,12 Sekunden Profiniveau ... Im Test knipste die Alpha 77 sehr scharfe Fotos mit guter Farbabstimmung. Jenseits ISO 1000 litt aber die Detailgenauigkeit. Mit WLAN sowie klapp- und schwenkbarem Display ist die Kamera gut ausgestattet.“

  • 1,69 €

    Kunst auf Knopfdruck

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    „sehr gut“ (1,1)

    „Plus: Überragende Bildqualität; Üppige Ausstattung und Sensorauflösung; Flotter Autofokus; Toller Sucher.
    Minus: Kein Touchscreen, kein integrierter Blitz.“

  • 2,49 €

    Fünf Mal mit System

    Im Test: 5 Produkte
    Datum:
    „gut“ (71 von 100 Punkten)
    Platz: 2 von 5

    „Tolle Videoqualität, ein hervorragender Bildstabilisator, ein gut funktionierender Autofokus, umfangreiche Einstellmöglichkeiten und eine hochwertige Verarbeitung – an der Sony Alpha 7 II gibt es wenig auszusetzen. Zumal sie für eine Vollformatkamera auch angenehm kompakt und leicht ist. Nur am Bedienmenü und an der Dokumentation ließe sich noch eine Menge verbessern. ...“

  • 1,89 €

    Da wackelt nix

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    „gut“ (2,07)

    „Die Sony Alpha 7 II ist eine gelungene Weiterentwicklung des Vorgängers: Die Bildqualität hat sich leicht verbessert, der Autofokus reagiert flotter, und das Serienbildtempo ist deutlich höher. Außerdem liegt die Neue besser in der Hand. Wer gerne mit älteren Objektiven und Festbrennweiten fotografiert, profitiert vom eingebauten Bildstabilisator.“

  • Zum
    Magazin

    Sony Alpha 7 II

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    „sehr gut“ (96,19%)

    „... Die Bildqualität der Kamera bewegt sich in etwa auf dem Niveau der Alpha 7, da der identische Bildsensor zum Einsatz kommt, war dies allerdings zu erwarten. Mit ihrem Kleinbildsensor liefert die Sony Alpha 7 II bis in hohe ISO-Stufen sehr gut aufgelöste Bilder, das Bildrauschen wird frühestens bei ISO 6.400 kritischer. Mit 24 Megapixel hat man zu jederzeit eine gute Auflösungsreserve. ... Insgesamt hat die Sony Alpha 7 II ein sehr gutes Gesamtpaket zu bieten ...“

  • 2,89 €

    Das Sony-System

    Im Test: 7 Produkte
    Datum:
    58,5 von 100 Punkten

    „Sei es Ausstattung, Bedienkomfort oder Tempo – die Alpha 77 II wird einer Top-APS-C-Kamera mehr als gerecht und setzt sich mit ihrem schnelleren Autofokus und Serienmodus ... und dem besseren Sucher klar von den beiden Einsteigerkameras ... ab. Bei der Bildqualität ist die A77 II leicht anders abgestimmt und liefert ab ISO 800 etwas weichere Bilder. Insgesamt liegt die Bildqualität aller drei Sonys eng beieinander.“Info: Dieses Produkt wurde von COLOR FOTO in Ausgabe 7-8/2015 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

  • 2,89 €

    Duell der Semi-Profis

    Im Test: 10 Produkte
    Datum:
    93%

    „Die Sony Alpha 77 II ist nahe dran am perfekten Allrounder: Sie produziert tolle Fotos, ist für die Actionfotografie geeignet und kann bei Full-HD-Videos mit Profi-Kameras mithalten.“

  • 3,00 €

    Drei Arten, die Welt zu sehen

    Im Test: 27 Produkte
    Datum:
    „gut“ (2,5)
    Platz: 10 von 11

    Bild (40%): „befriedigend“ (3,5);
    Video (10%): „sehr gut“ (1,4);
    Blitz (5%): „gut“ (2,3);
    Sucher (5%): „sehr gut“ (0,9);
    Monitor (10%): „gut“ (1,6);
    Handhabung (30%): „gut“ (2,3).

Käufermeinungen82

Durchschnittswertung der Käufer
4,3 von 5
82 Bewertungen
5 Sterne
53
4 Sterne
14
3 Sterne
5
2 Sterne
5
1 Stern
4
Lob der Käufer
  • pro gute Auflösung, sehr rauscharm, hoher Dynamikumfang
  • pro schneller und präziser Autofokus
  • pro ausgezeichneter elektronischer Sucher und klappbares hoch auflösendes Display
  • pro flinke Serienbildgeschwindigkeit
Kritik der Käufer
  • con kurze Akkulaufzeit
  • con keine 4K-Videoaufnahme
  • Verfasst von: Combilux
    Datum:

    Gutes APS-C Body mit besonderen Vorzügen und wenigen Schwächen

    Bevor ich mich zu dem Kauf einer Sony alpha 77M2 durchringen konnte, hatte ich zwei Modelle vom Typ 77M2 zur Ansicht bestellt. Ferner bestehen Vergleichsmöglichkeiten zu älteren Modellen wie Konica Minolta 7D, Sony alpha 580 und der alpha 99. Eine der beiden 77M2 ist seit drei Monaten mein neues Werkzeug.

    Was mir gut gefiel:
    + Ausstattung: Wer auf ein verbautes GPS-Modul verzichten kann und den Serienbildmodus in RAW nicht favorisiert, sollte eigentlich nichts vermissen.
    + Haptik und Handling: Die Kamera liegt durch die Gummierung griffig in der Hand, wirkt sehr wertig und obendrein lassen sich nahezu alle Funktionsknöpfe beliebig belegen. Dicht beieinander liegende Funktionsknöpfe sind durch Wölbungsunterschiede oder Erhebungen auch im Dunkeln zuzuordnen. Der Stativanschluss sitzt zentral in der Bodenplatte und gibt bestmöglichen Halt selbst bei großen Schnellkupplungsplatten.
    + Sucher: groß, hell, optional können diverse Funktionen wie Histogramm, Wasserwaage, Kantenanhebung für Schärfebeurteilung, Überbelichtung,… mitangezeigt werden.
    Selbst als Gegner eines digitalen Suchers kann ich dem Ding überraschend viel Gutes abgewinnen.
    + Optionen für Schärfeanpassungen:
    (1) Je nach Auflagemaß – sei es durch Abnutzung oder Bautoleranz – ist im Menü über die Funktion „AF Mikroeinst.“ eine AF-Einstellschärfekorrektur der Schärfenebene an jedes Objektiv individuell anpassbar. Meine Objektive mussten alle korrigiert werden – die Einstellungen variierten dabei zwischen „-6“ und „-12“. Danach war zugleich die AF-Ungenauigkeit über die mittlere Spotmessung nahezu beseitigt.
    (2) Durch die farbliche Anzeige einer sog. „Kantenanhebung“ im Sucher (oder Display) sticht die Schärfenebene deutlich hervor. Wenn das eigene Auge also nicht mehr die beste Sehkraft hat oder die Sichtverhältnisse aus anderen Gründen ungünstig ist, hat man durch diese Option – wahlweise kann man die Lupe zusätzlich aktivieren – eine professionelle sichere Fokussierungshilfe.
    + HDR: In punkto automatische Belichtungsreihen bleibt die 77M2 wie beim Vorgängermodell spendabel. Drei oder fünf im Abstand von bis zu 3eV geben einen enorm großen Spielraum für individuelle HDR Ergebnisse. Die Aufnahmen sind in einem Rutsch im Kasten und können später am PC mit spezieller HDR-Software zusammengesetzt werden. Schneller – aber weniger künstlerisch wertvoll - geht es natürlich mit diversen Presets im Funktionsmenü. Je nachdem was man mit dieser Technik für Intentionen hat, ist die ISO-Einstellung „Multiframe-RM“ oder auch „ISOauto“ eine interessante Alternative im Sinne des analogen Abwedelns (aber somit kein HDR). In punkto Pseudo-HDR ist vielleicht interessant zu erfahren, dass Photomatix so einiges aus dem Kontrastumfang eines RAWs herausholen kann.
    + Blitztechnik: Wer’s mag, kommt hier auf seine Kosten. Über den seitlichen Mittenkontakt lassen sich sowohl Studioanlagen als auch „alte“ Blitzgeräte anschließen. Mein antiquierter Novoflex Zwillingsblitz „DuoFlash“ lässt sich für Makroaufnahmen super mit dem internen Blitz kombinieren. Solange der zu dem internen Aufklappblitz manuell angeschlossene Blitz nicht zu leistungsstark ist, greift bei moderaten Lichtverhältnissen und vorgewählten Belichtungszeiten zwischen 1/60s und 1/250s die automatische Blitzkontrolle sowohl bei „ADI“ als auch bei „Vorblitz-TTL“. Mit passender Experimentierfreudigkeit gelingen so Makroaufnahmen im M-Modus aus freier Hand in knackiger Schärfe – wenn nötig bis zur kleinsten Blende für maximale Schärfentiefe.
    + Makroaufnahme: „Back to the roots!“ – Blickt man auf Zeiten zurück, in denen Makros Schwerpunkte an sein Werkzeug gestellt haben, so würde auch dieses Body (fast) alles an Bord haben: Fokussierhilfen für AF und MF, individuelle Blitztechnik über die unterschiedlichsten Anschlüsse. Einziger Wermutstropfen aus meiner Sicht wäre, warum die Sucherlupe nach Antippen des Auslösers wieder auf die Gesamtansicht zurückspringt.
    + Interne Jpg. Verarbeitung: Hier ist ein guter Wurf gelungen. Nicht zu stark geschärft wie beim größeren Bruder. Vergleicht man das Jpg mit dem zugehörigen RAW ist visuell eigentlich kein Unterschied erkennbar. - Möchte man Pseudo-HDR-Aufnahmen aus einer Bilddatei zaubern, geht natürlich nichts am RAW vorbei, bei dem sich der große Kontrastumfang vorteilhaft entfaltet.

    Weniger könnte auch mehr sein:
    +/- Bildqualität: Der Wettlauf um den Pixelwahn beflügelte die führenden Hersteller dazu, frühzeitig bei APS-C-Sensoren die Pixelgrenze von 20 Mio. hinter sich zu lassen. Die Sony 77er Modelle zeigen, dass diese Mode mit passendem Herzstück funktioniert. Dennoch hätte man aus meiner Sicht aus dem Chip ähnlich wie den in der Alpha 580 oder SLT 57 eine bessere Qualität erzielen können. Das Rauschverhalten überzeugt mich nicht; bei ISO 400 sehe ich unter der 100% Ansicht erstes Grundrauschen. Damit kann die 77M2 nicht glänzen. Diese Abstimmung ist übrigens bei der Alpha 99 besser gelöst und 24 Mio. Pixel verteilt auf einem Vollformat-Chip geht physikalisch auch voll in Ordnung. In punkto interne Jpeg-Bearbeitung und RAW-Daten gefällt die 77M2 gegenüber der Alpha 99 jedoch wesentlich besser. Dadurch wirken die Resultate der 77M2 im Sehtest auf gleicher Höhe wie die der 99.
    Unklar bleibt für mich, warum das von mir wahrgenommene Grundrauschen mit eingeschaltetem SteadyShot stärker beobachtet wird als ohne. Ohne SteadyShot und zusätzlich auf Stativ montiert verbessert sich das Grundrauschverhalten und fällt erst ab ISO 1000 ins Gewicht.

    Video: Die Beurteilung über diese Sparte überlasse ich denen, die einen besseren Vergleich zu anderen Modellen haben.

    Was weniger gut gefiel:
    - Der in der Fachpresse oft gelobte, im Body verbaute SteadyShot bringt in meiner Hand nicht die knackscharfen Bilder wie der AntiShake einer in die Tage gekommenen Konica Minolta 7D (verglichen bei gleichen Blenden-Verschluss-Kombinationen in Einstellung ISO 100).
    - Eine Akkuladung ist schnell aufgebraucht. Insbesondere digitaler Sucher, SteadyShot, Blitz und WLan sind energiehungrig. - Ist eine Schnellkupplungsschiene für z.B. Stereoaufnahmen montiert, ist der Zugang zum Akkufach versperrt und erschwert den Akkutausch.
    - Einen Link auf eine umfassende, logisch gut aufgebaute Anleitung wäre angesichts des großen Funktionsumfangs angebracht. Während die im Internet bereitgestellte „Bedienungsanleitung“ nur wenig Neues bietet, kann mit Kombinationsgabe die „Hilfe“ alle Fragen häppchenweise beantworten.
    - Systemänderungen können eine Kaufentscheidung kippen oder den Kauf trüben. So können alte Blitzgeräte nur mittels Blitzschuhadapter angeschlossen werden. Auch ist angesichts des Ausbaus der E-Mount-Systeme völlig unklar, ob das A-Mount-System weiterhin gepflegt wird.
    - Müssen in unregelmäßigen Abständen Serienbild-Sequenzen erfasst werden (RAW+Jpg), werden nach Abschluss einer Sequenz stets die Bilder vom Zwischenspeicher auf die Karte geschrieben. Während dieser Zeit – immerhin bis zu 30 Sekunden in Verbindung mit einer Transcend SDXC 300x 64GB Speicherkarte – ist der Zugriff auf alle Funktionen gesperrt. Für Vogelbeobachtung oder Sportaktivitäten ist das katastrophal.

    Fazit:
    Wer sich von puristischer Fotografie verabschieden kann und Objektive zum A-Mount bereits besitzt, wird in der Sony Alpha 77M2 einen guten Kamerabody erkennen. Ob man alle Features wirklich braucht, ist Abwägungssache. So wurde im Vorhinein auf GPS verzichtet, was der ohnehin energiehungrigen Kamera zugutekommt. Um für ambitioniertes Fotografieren nicht zu früh im Dunkeln zu stehen, sollte ein zweiter Akku zum Pflichtzubehör zählen. Soll die 77M2 ernsthaft für Sportaufnahmen geeignet sein, muss die Speicherzeit nach Serienbildsequenzen deutlich verkürzt werden. Ich persönlich hätte mir einen leistungsstärkeren Verwacklungsschutz gewünscht; Schärfefreaks sollten für viele Situationen besser den SteadyShot abschalten und stattdessen ein gutes Stativ benutzen. Die Fokussierungshilfe über die Kantenanhebung kann im Bedarfsfall mehr als nur eine Option sein.

  • Verfasst von: hansr
    Datum:

    Sony Alpha 77 ll Meinung

    Diese Sony ist bei allen Schwachpunkten verbessert worden, also besser als bei einer Neuen.

  • Sony Alpha ILCA-77M2 Body Spiegelreflex Kamera, 24,3 Megapixel, 7,
  • "Sony ILCA Alpha 77 II SLR-Digitalkamera Gehäuse (24,3 Megapixel, 7,
  • "Sony ILCA Alpha 77 II SLR-Digitalkamera Gehäuse (24,3 Megapixel, 7,
  • SONY Alpha 77 II Gehäuse (ILCA-77M2) Spiegelreflexkamera 24.3 Megapixel ,
  • Sony Alpha 77 M II Gehäuse
  • Sony Alpha 77 II Gehäuse
  • Sony ILCA Alpha 77 II body schwarz
  • Sony Alpha ILCA-77M2 Body 24.3 MP DSLR - Schwarz (Nur Gehäuse) - Wie Neu #865
  • Sony Alpha ILCA-77M2 Body 24.3 MP - Schwarz (Nur Gehäuse) - Top Zustand #401
  • Sony Alpha ILCA-77M2 24.3 MP SLR-Digitalkamera - Schwarz (Nur Gehäuse)
  • Sony Alpha ILCA-77M2 24.3 MP SLR-Digitalkamera - Schwarz / NUR BODY 1203 Auslös.
  • Sony Alpha ILCA-77M2 Body 24.3 MP DSLR Schwarz (Nur Gehäuse) - Top Zustand #981

Hinweis: Der Preis kann seit Aktualisierung des Angebots gestiegen sein

Ältere Produkt-Einschätzung

Alpha 77 II

Dreamteam für Porträt- und Makroaufnahmen

Die Spiegelreflexkamera Alpha 77 II verfügt über einen APS-C-Sensor mit einer Auflösung von 24 Megapixeln, 79 Autofokuspunkten und einen schnellen Bildprozessor, der Serienbildaufnahmen mit 12 Fotos in einer Sekunde ermöglicht. Zudem arbeitet die Wechselobjektivkamera mit einem teilweise lichtdurchlässigen, feststehenden Spiegel, der eine präzise AF-Phasendetektion im Live-View- beziehungsweise Video-Modus erlaubt. Mit dem SAL-50M28 entstehen Makroaufnahmen mit weichem Bokeh.

Makro- und Porträtobjektiv
Mit einer Naheinstellgrenze von 20 Zentimetern arbeitet das Makro-Objektiv. Aufgrund des Cropfaktors von 1,5 verändert sich die Wirkung der Brennweite auf kleinbildäquivalente 75 Millimeter. Das leichte Tele sorgt für eine angenehme Bildwirkung und wird durch zwei weitere Umstände unterstützt: zum einen durch die hohe Lichtstärke von F2.8, die für einen großen Schärfe-Unschärfe-Effekt verantwortlich ist und zum anderen durch die zirkulare Blende, die aus sieben Lamellen besteht, die somit eine annähernd kreisrunde Öffnung erzeugen. Alles zusammen – kleinbildäquivalente Brennweite, hohe Lichtstärke und zirkulare Blende – ergeben beste Voraussetzungen nicht nur für Makro-, sondern auch für Porträtaufnahmen. Während das Objektiv auf die darzustellende Person fokussiert, können andere Bildgegenstände im Vorder- und Hintergrund durch Unschärfe gut für den Betrachter ausgeblendet werden. Damit schnell erkenntlich wird, wie man das Objektiv einsetzen möchte, kann man den Fokusbereich begrenzen. Zudem ist eine Fokushaltetaste integriert.

Foto- und Videokamera
Auch die Videofunktion des Fotoapparats ist nicht zu verachten. So sind mit dem Gerät Full-HD-Aufnahmen mit 60 Vollbildern in der Sekunde möglich. Bewegliche Motive werden ohne Zeitverzögerung scharf fokussiert. Hierfür ist das Autofokussystem mit Phasendetektion verantwortlich. 79 Autofokuspunkte, darunter 15 Kreuzsensoren, werden zur Scharfstellung verwendet. Die Messungen werden in Echtzeit analysiert, damit die Kamera das Motiv ohne Ablenkung durch andere Objekte im Fokus behält. Zudem ist eine Bildstabilisierung in der Kamera integriert. Das Bild kann man mit Hilfe des schwenkbaren Displays oder über den integrierten elektronischen Okularsucher kontrollieren.

Fazit

Wer seine Alpha 77 II mit dem 50 mm F2,8 Makro kombiniert, macht nichts verkehrt. Zudem schlägt er zwei Fliegen mit einer Klappe. Er hat ein hochwertiges Objektiv für Nah- und Porträtaufnahmen in der Hand.

Alpha 77 II

Neue Mittelklasse-DSLR mit altbewährtem Standardzoom

Die Neuauflage der Alpha 77 von Sony wird zunächst als Body oder mit dem Standardzoom SAL1650 auf den Markt kommen und für 1.200 beziehungsweise 1.800 Euro zu haben sein. Aufgrund einer Offenblende von F2,8, der hohen ISO-Empfindlichkeit und des hochwertigen Exmor-Chips brilliert das Kit auch bei schlechten Lichtverhältnissen.

Durchgehend lichtstarkes Standardzoom
An der APS-C-Kamera hat das DT 16-50 mm F2,8 SSM eine kleinbildäquivalente Brennweitenspanne von 24 bis 75 Millimeter und eignet sich sowohl für Landschafts-, Architektur- und spannungsvolle Reportageaufnahmen als auch für anspruchsvolle Porträts. Das ideale Reisezoom kommt zudem mit einer unglaublichen Qualität. 16 Linsen stehen in 13 Gruppen zueinander, die aufgrund ihrer asphärischen Elemente Abbildungsfehler gering halten und beste Kontraste bieten. Mit einer durchgehend hohen Lichtstärke von F2,8 begeistert das Objektiv vor allem bei schwachen Licht und mit einem sehr schönen Bokeh. Unterstützt wird der sanfte Unschärfe-Effekt aufgrund einer fast kreisrunden Blendenöffnungen, die sich aus sieben Blendenlamellen ergibt. In das Objektiv wurde ein Super-Sonic-Wave-Motor verbaut, der schnelle, aber eben auch leise Aufnahmen gewährleistet, was vor allem beim Videodreh von Interesse ist, denn die A77 II ist geradezu prädestiniert Full-HD-Videos auftzunehmen. Hier überzeugt sie mit 50 oder 60 Vollbildern in der Sekunde sowie einem extrem schnellen Autofokus.

Robust, wetterfest, mobil
Nicht nur das Objektiv, auch das Gehäuse ist wetterfest und robust. So kann das Set mit an den Sandstrand genommen werden, ohne dass man fürchten muss, dass auch nur ein einziges Körnchen in das Gehäuse geraten könnte. Will man eine Reportage aufzeichnen, kann man dies zudem getrost auch bei Regenwetter. Im Anschluss kann man die gemachten Fotos und Videos dank WLAN-Modul sofort auf Youtube, Tumblr, Flickr oder einer ähnlichen Plattform via Smartphone oder Tablet stellen beziehungsweise mit Freunden und Familie teilen, sodass die engen Vertrauten sogar hautnah beim Urlaub dabei sein können, sofern man das auch will! Im Übrigen sind auch HDR-Aufnahmen oder Schwenkpanoramen möglich.

Fazit
Die neue DSLR von Sony geht mit dem SAL1650 eine perfekte Verbindung ein. Allerdings ist die Kombination nicht ganz preiswert. Für ambitionierte Hobbyfotografen kann man dennoch eine klare Empfehlung aussprechen.

Alpha 77 II

Schneller als das Vorgängermodell

Das Nachfolgemodell zur Sony Alpha 77 ließ einige Zeit auf sich warten. Doch jetzt legt Sony endlich mit der Alpha 77 Mark II nach. Verbessert wurde vor allem die Geschwindigkeit. So sind jetzt im Serienbildmodus zwölf Fotos in der Sekunde möglich. Auch der Autofokus an und für sich wurde verbessert und mit 79 Messpunkten ausgestattet.

Verbesserte automatische Scharfstellung
Optisch unterscheidet sich der Kamerabody kaum vom Vorgänger. So ist er ebenfalls staubdicht und gegen Spritzwasser geschützt,was die Digitalkamera für Außenaufnahmen prädestiniert. Im Inneren hat sich aber einiges getan. Von den 79 Autofokuspunkten sind 15 als Kreuzsensoren angelegt. Zudem beherrscht der Autofokus eine Objekt-Verfolgung in fünf Stufen. Dank der schnellen automatischen Scharfstellung gelingen mehr Bilder in der Sekunde. Die Frequenz liegt jetzt bei zwölf.

Zusätzlicher elektronischer Sucher und hochauflösendes LCD
Einen optischen Sucher hat die Spiegelreflexkamera von Sony nicht, obwohl der bei jeder guten DSLR integriert ist. Das liegt vor allem daran, dass der Spiegel eben nicht wie bei allen anderen Kameras dieser Art nach oben geklappt wird, sondern feststehend, dafür aber teilweise lichtdurchlässig, ist. Allerdings kann man wie das auch bei einer spiegellosen Systemkamera häufig der Fall ist auch einen elektronischen Sucher nutzen. Dieser löst mit 2,3 Millionen Bildpunkten auf. Wer ohnehin das Fotografieren mit Live-View auf dem rückseitig angebrachten Monitor gewöhnt ist, wird den drei Zoll großen Bildschirm bevorzugt verwenden wollen. Dieser ist bis zu 180 Grad klappbar und löst mit 1,23 Millionen Bildpunkten auf. Damit ist eine optimale Bildkontrolle nicht nur aus verschiedenen Perspektiven möglich, sondern auch die Schärfe der bereits geschossenen Bilder kann damit sehr gut überprüft werden.

Weitere Feature
Der feststehende Spiegel und der verbesserte Autofokus eignen sich mehr denn je für Videoaufnahmen. Full-HD nimmt die Spiegelreflexkamera mit 60 oder 50 Vollbildern auf. Der Exmor CMOS-Sensor löst mit 24 Megapixel auf. Obwohl diese sich auf eine Fläche von nur 23,5 mal 15,6 Millimeter drängen, ist die Bildqualität auch bei höheren ISO-Werten gut. In der Empfindlichkeit hat Sony sich zudem auch gesteigert, diese ist mit ISO 25.600 angegeben. Au

Fazit

Einzig der Preis von 1.200 Euro könnte interessierte Käufer etwas abschrecken. Will man den Body der Digitalkamera mit dem SAL 2,8/ 16-50-Millimeter-Zoom erwerben, kratzt man schon fast an der 2.000er-Grenze.