Die bes­ten Olym­pus-​Sys­tem­ka­me­ras | Test 09/2026

Die Kameras von Olympus sind bestens für Abenteuerfotografie und die Aufnahmen von Landschaften geeignet.

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Olym­pus-​Sys­tem­ka­me­ras Bes­ten­liste

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6 Ergebnisse · Sortiert nach: Beste Produkte

1
Olympus OM-D E-M10 Mark IV von Olympus
Olym­pus OM-​D E-​M10 Mark IV

Spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera • 20,3 MP • 4K/Ultra HD • Sen­sor : 4/3" (Four Thirds) • Bild­sta­bi­li­sa­tor

Gut

1,7

Kom­pakt mit großem Leis­tungs­spek­trum
eBay

519,00 €

Amazon.de

549,99 €

2
Olympus OM-D E-M1 Mark II von Olympus
Olym­pus OM-​D E-​M1 Mark II

Spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera • 20 MP • 4K/Ultra HD • Sen­sor : 4/3" (Four Thirds) • Bild­sta­bi­li­sa­tor

Sehr gut

1,5

Extrem schnelle spie­gel­lose MFT-​Kamera, die tolle Fotos und Videos lie­fert
eBay

1.599,00 €

3
Olympus OM-D E-M5 Mark III von Olympus
Olym­pus OM-​D E-​M5 Mark III

Spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera • 20,4 MP • 4K/Ultra HD • Sen­sor : 4/3" (Four Thirds) • Bild­sta­bi­li­sa­tor

Sehr gut

1,5

Gut für unter­wegs: Kom­pak­tes Gehäuse, star­ker Inhalt
eBay

1.299,95 €

4
Olympus OM-D E-M10 Mark II von Olympus
Olym­pus OM-​D E-​M10 Mark II

Spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera • 16 MP • Full HD • Sen­sor : 4/3" (Four Thirds) • Bild­sta­bi­li­sa­tor

Gut

1,6

Kom­pakte Sys­tem­ka­mera mit einer Viel­zahl an Motiv­pro­gram­men im Retro-​Look
Amazon.de

438,00 €

5
Olympus OM-D E-M10 Mark III von Olympus
–10%
Olym­pus OM-​D E-​M10 Mark III

Spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera • 16,1 MP • 4K/Ultra HD • Sen­sor : 4/3" (Four Thirds) • Bild­sta­bi­li­sa­tor

Gut

1,7

Für Ein­stei­ger: MFT-​Kamera im Retro-​Look mit ver­bes­ser­ter Bedie­nung und ansehn­li­cher Bild­qua­li­tät
eBay

779,95 €

Amazon.de

799,67 €

6
Olympus OM-D E-M5 Mark II von Olympus
Olym­pus OM-​D E-​M5 Mark II

Spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera • 16,1 MP • Full HD • Sen­sor : 4/3" (Four Thirds) • Bild­sta­bi­li­sa­tor

Gut

1,7

Robuste und kom­pakte Sys­tem­ka­mera mit sehr gutem Bild­sta­bi­li­sa­tor für knackig scharfe Bil­der
Amazon.de

595,00 €

Inhaltsverzeichnis

Olympus-Systemkameras Indi­vi­du­ell anpass­bar und mit inno­va­ti­ven Modi für Nacht­auf­nah­men

Stärken

Schwächen

Olym­pus-​Sys­tem­ka­me­ras im Ver­gleich: Wie bewer­ten die Test­ma­ga­zine?

OM-D E-M10 Mark III: verbesserte Bedienung
Die OM-D E-M10 Mark III zeigt sich im Vergleich zum Vorgängermodell mit deutlich verbesserter Bedienung. Das honorieren Fachmagazine mit guten Noten. (Bildquelle: amazon.de)

Wichtigstes Kriterium bei der Bewertung einer Kamera ist die Bildqualität und Olympus hat es mit seinen MFT-Kameras geschafft, die Fachmagazine zu überzeugen – trotz des vergleichweise kleinen Sensors. Einzig die Bildqualität in höheren ISO-Bereichen und die maximale Auflösung von 20 Megapixeln werden vereinzelt bemängelt. Insgesamt erreicht Olympus jedoch meist gute bis sehr gute Ergebnisse.
Aufgrund der leichten Bauweise der Objektive können Olympus-Kameras auch bei der Geschwindigkeit punkten. Der Autofokus stellt in der Regel schnell und zuverlässig scharf. Das honorieren Testzeitschriften mit guten bis sehr guten Noten.
Bei den kleinen und kompakten Kameras von Olympus kommt es jedoch mitunter zu Problemen bei der Bedienung. So fallen die Bedienelemente teilweise kleiner aus als bei APS-C- oder Vollformatkameras, was besonders die Bedienung mit großen Händen erschweren kann. Ansonsten bieten die Systemkameras eine Vielzahl von Einstellungs- und Konfigurationsmöglichkeiten, um das Handling zu erleichtern. Auch wenn das Menü von Fachmagazinen teilweise als zu verschachtelt kritisiert wird, bekommt Olympus besonders für die intuitive Bedienung der Olympus OM-D E-M10 Mark III viel Lob.

Für wen eig­nen sich die Sys­tem­ka­me­ras von Olym­pus?

Mit seinen Systemkameras deckt Olympus den Bereich vom Einsteiger- bis zum Profigerät ab.
Die Kameras der PEN-Serie sind schmal und zum Teil ohne Sucher, dafür aber mit einem schwenkbaren Display ausgestattet. Damit richten sie sich vor allem an Hobbyfotografen und Blogger.
Mit den Kameras der OM-D-Serie deckt Olympus hingegen alle Anwenderbereiche ab. Die Kameras sind alle mit einem elektronischen Sucher und einem zuverlässigen Bildstabilisator ausgestattet. Darüber hinaus überzeugen sie im Retro-Design nicht nur optisch, sondern liegen aufgrund ihrer Bauweise auch ausgesprochen gut in der Hand.
Als Profigerät positioniert Olympus die OM-D E-M1 Mark II am Markt. Sie überzeugt besonders durch ihr schnelles und präzises Autofokussystem mit 121 Kreuzsensoren.
Für ambitionierte Anwender ist die OM-D E-M5 Mark II konzipiert, die u. a. mit einem 40 Megapixel High Resolution Shot punkten kann.
Fotoeinsteiger, die bisher nur mit dem Smartphone Bilder gemacht haben, freuen sich besonders über die intuitive Bedienung des Einsteigermodells OM-D E-M10 Mark III.

Ich würde gern Nacht­auf­nah­men machen. Ist das mit den Olym­pus-​Kame­ras mög­lich?

OM-D E-M1 Mark II: Profi-Kamera
Deckt mit ihrer Robustheit, dem präzisen und schnellen Autofokussystem und der guten Bildqualität den Profibereich ab: Die OM-D E-M1 Mark II. (Bildquelle: amazon.de)

Olympus kompensiert die leichte Lichtschwäche seiner Sensoren mit hervorragenden Aufnahme-Modi. Für Nachtaufnahmen und Light-Painting hat Olympus 2012 die Live-Bulb/Time-Funktion und 2014 den Live-Composite-Modus vorgestellt.
Im Live-Bulb/Time-Modus zeigt die Kamera während einer Langzeitbelichtung, je nach voreingestelltem Intervall, Updates des Bildes an. Der Fotograf kann also mitverfolgen, wie sich das Foto in der Kamera durch längere Belichtung entwickelt. Anhand dieser Live-Entwicklung und mithilfe des Histogramms kann er dann die Aufnahme zum richtigen Zeitpunkt beenden.
Der Live-Composite-Modus unterscheidet sich vom Live-Bulb/Time-Modus dahingehend, dass die Kamera hier mehrere Aufnahmen miteinander verrechnet. Helle Bereiche werden dabei nicht überstrahlt, ganz gleich wie lange eine Szene belichtet wird. Der Clou ist, dass die Kamera nur die Helligkeitsänderungen in den dunklen Bildbereichen addiert und zum Gesamtbild hinzufügt. Damit eignet sich Live-Composite besonders für Gewitter- und Sternenfotografie.
Sämtliche OM-D-Kameras sowie die Pen-F und die Pen-E-PL7 beherrschen Live-Bulb und Live-Time. Live-Composite ist auf den Kameras ebenfalls vorhanden, nur bei der älteren E-M5 muss man auf diese Funktion verzichten.

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Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

Was gilt es beim Kauf von Olympus-Systemkameras zu beachten?
Achten Sie auf die Sensorgröße, die Objektivkompatibilität und das Gewicht der Kamera, insbesondere wenn Sie viel reisen oder wandern. Zudem sollten Sie die verfügbaren Funktionen wie Bildstabilisierung und Autofokus-Systeme berücksichtigen.
Welche Vorteile bieten Olympus-Systemkameras im Vergleich zu anderen Marken?
Olympus-Systemkameras sind bekannt für ihre kompakte Bauweise, hervorragende Bildstabilisierung und eine breite Palette an hochwertigen M.Zuiko-Objektiven, die vielseitige Einsatzmöglichkeiten bieten.
Sind Olympus-Systemkameras für Einsteiger geeignet?
Ja, viele Modelle von Olympus bieten benutzerfreundliche Funktionen und automatische Modusoptionen, die ideal für Einsteiger sind, während sie gleichzeitig genug kreative Kontrolle für Fortgeschrittene bieten.
Was ist beim Objektivwechsel zu beachten?
Achten Sie darauf, dass Sie bei einem Objektivwechsel in staubigen oder feuchten Umgebungen schnell arbeiten, um das Eindringen von Schmutz oder Feuchtigkeit in das Kameragehäuse zu vermeiden.
Welche speziellen Features haben Olympus-Systemkameras?
Olympus-Systemkameras verfügen über innovative Technologien wie den High-Res Shot-Modus für hochauflösende Bilder und den Live Composite-Modus, der besonders für Nachtaufnahmen und Langzeitbelichtungen geeignet ist.

Aus unse­rem Maga­zin