Canon EOS 700D Test

(Digitale Spiegelreflexkamera)
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EOS 700 D
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Gut 1,8 47 Tests 04/2016
345 Meinungen
Produktdaten:
  • Typ: Digitale Spiegelreflexkamera
  • Auflösung: 18 MP
  • Displaygröße: 3"
  • Sensorgröße: APS-C
  • Gewicht: 580 g
  • Speichermedium: SDXC-Card, SDHC Card, SD Card
  • Mehr Daten zum Produkt
Produktvarianten:
  • EOS 700D Kit (mit 18-55 mm f/3,5-5,6 STM + 55-250 mm f/4-5,6 IS II),
  • EOS 700D Kit (mit EF 100 mm f/2.8 Macro USM),
  • EOS 700D Kit (mit EF 17-40mm f/4L USM),
  • EOS 700D Kit (mit EF 50mm f/2.5 Compact Macro),
  • EOS 700D Kit (mit EF-S 18-135 mm f/3.5-5.6 IS),
  • EOS 700D Kit (mit EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM)

Alle Tests (47) mit der Durchschnittsnote Gut (1,8)

fotoMAGAZIN

Ausgabe: 5 Erschienen: 04/2016
12 Produkte im Test Seiten: 6 mehr Details

„sehr gut“ (83,0%); 4 von 5 Sternen

„Ab der 700D kommt der flexible Monitor ins Spiel. Außerdem gibt es einen Anschluss für einen Batteriegriff.“

DigitalPHOTO

Ausgabe: 3 Erschienen: 02/2016
Produkt: Platz 1 von 5 Seiten: 8 mehr Details

„sehr gut“ (91%); 4,5 von 5 Sternen

„... bietet ... Anfängern einen tollen Start in die digitale Fotografie. Auch beim Rauschverhalten hat Canon sehr gute Arbeit geleistet ... Das griffige Gehäuse und die vollständige Menüführung runden das gehobene Modell von Canon in der Einsteigerklasse ab. ...“

test (Stiftung Warentest)

Ausgabe: 3 Erschienen: 02/2014
Produkt: Platz 4 von 18 Seiten: 9 mehr Details

„gut“ (1,9)
Getestet wurde: EOS 700D Kit (mit EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM)

„Für Einsteiger. Gute Spiegelreflexkamera aus Canons Einsteiger-Serie. Erfüllt auch höhere Ansprüche. Hauptunterschied zum preiswerteren Schwestermodell EOS 100D: Der Monitor lässt sich klappen und schwenken. Das ermöglicht gezielte Fotos aus ungewöhnlichen Perspektiven. Wer auf Retrodesign mit Einstellrädern steht, wird mit der Touchscreen-Bedienung der 700D nicht glücklich.“

Audio Video Foto Bild

Ausgabe: 12 Erschienen: 11/2015
Produkt: Platz 5 von 10 Seiten: 8 mehr Details

Note: 2,14
Getestet wurde: EOS 700D Kit (mit EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM)

„Die kompakte Canon stellt sehr schnell scharf, schon nach einer Zehntelsekunde hatte sie im Test fokussiert und ausgelöst. Das Ergebnis: sauber belichtete und fokussierte Fotos mit guter Qualität. Die Bedienung fällt dank klappbarem Touchscreen leicht.“

COLOR FOTO

Ausgabe: 7-8/2015 Erschienen: 06/2015
40 Produkte im Test Seiten: 61 mehr Details

45,5 von 100 Punkten

„Bei der EOS 700D kann sich der Einsatz des RAW-Formats besonders lohnen, zumal ihre JPEG-Signalverarbeitung wenig schonend vorgeht. Die 200 Euro, die sie mehr kostet als das Basismodell EOS 1200D, lassen sich allenfalls mit ihrem etwas solideren Gehäuse, der Sensorreinigung und dem verstellbaren Touchscreen rechtfertigen.“

CHIP FOTO VIDEO

Ausgabe: 7 Erschienen: 06/2015
Produkt: Platz 3 von 3 Seiten: 5 mehr Details

„gut“ (75,8%)

Bildqualität: 74%;
Ausstattung/Handling: 78%;
Geschwindigkeit: 74%.

Computer Bild

Ausgabe: 24 Erschienen: 11/2014
Produkt: Platz 11 von 12 mehr Details

„gut“ (2,43)

„... günstig, aber gut ausgestattet und schießt Fotos und Videos in Topqualität. Schon mit dem Standard-Zoom zeigen die hellen und scharfen Aufnahmen sehr viele Details. Die größte Schwäche der Kamera ist der Autofokus: Er hat vergleichsweise wenige Messfelder, und während er beim normalen Fotografieren recht flott reagiert, arbeitet er im Live-View-Modus, etwa beim Filmen, recht langsam. ...“

d-pixx

Ausgabe: 5 Erschienen: 10/2014
3 Produkte im Test mehr Details

„hervorragend plus“
Getestet wurde: EOS 700D Kit (mit EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM)

„... Alles in allem sind die drei Kameras hinsichtlich der Abbildungsleistung auf einem Level und hervorragende Vertreter ihrer Klasse. Auch bei der Ausstattung gibt es bei allen Dreien nichts zu meckern, aber bei der Canon muss der bewegliche Touchscreen-Monitor besonders gelobt werden ...“

FOTOTEST

Ausgabe: Nr. 1 (Januar/Februar 2014) Erschienen: 01/2014
Produkt: Platz 2 von 2 Seiten: 2 mehr Details

„super“ (93,5 von 100 Punkten) 5 von 5 Sternen
„Highlight“
Getestet wurde: EOS 700D Kit (mit EF 100 mm f/2.8 Macro USM)

„Auch wenn es in den technischen Daten praktisch keine Unterschiede zum Vorgänger EOS 650D gibt, sind im Detail doch einige Veränderungen beim CMOS-Sensor und dem AF-System festzustellen. ... Ob diese Veränderungen die Mindestanforderungen der Modellpflege erfüllen oder nicht sei dahingestellt. Denn die EOS 700D ist eine exzellente Kamera in dieser Klasse, keine Frage. ...“

c't

Ausgabe: 2 Erschienen: 12/2013
8 Produkte im Test mehr Details

ohne Endnote
Getestet wurde: EOS 700D Kit (mit EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM)

Videoqualität: „schlecht“;
Fotoqualität: „sehr gut“;
Lichtempfindlichkeit: „schlecht“;
Bildstabilisator: „zufriedenstellend“;
Ton: „gut“;
Sucher / Display: „gut“;
Handhabung: „gut“;
Ausstattung: „gut“.

CHIP Test & Kauf

Ausgabe: Nr. 1 (Dezember 2013/Januar 2014) Erschienen: 11/2013
Produkt: Platz 5 von 6 Seiten: 6 mehr Details

„gut“ (2,0)

„Plus: Schwenk-LCD, gutes Handling, Bildqualität, Videoaufnahmen.
Minus: Träger Autofokus im Liveview, nur maximal ISO 25.600.“

VIDEOAKTIV

Ausgabe: 6/2013 (Oktober/November) Erschienen: 09/2013
Produkt: Platz 1 von 3 Seiten: 5 mehr Details

„gut“ (65 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „gut“, „Testsieger“
Getestet wurde: EOS 700D Kit (mit EF-S 18-135 mm f/3.5-5.6 IS)

„Gemessen am äußeren Erscheinen der Kamera sind die Möglichkeiten überschaubar: Viele manuelle Einstellungen, die beim Fotografieren möglich sind, lassen sich bei aktivierter Videofunktion nicht einsetzen. Tageslichtaufnahmen gerieten sehr scharf, bei dunklen Motiven grieselt's aber gehörig.“

FOTOHITS

Ausgabe: 6 Erschienen: 05/2013
Seiten: 4 mehr Details

ohne Endnote
„Bildqualität sehr gut“
Getestet wurde: EOS 700D Kit (mit EF 17-40mm f/4L USM)

„Wer eine besonders kleine SLR-Kamera sucht, greift zur EOS 100D. Auch Besitzer einer EOS 650D müssen nicht zwingend umsteigen, da sich die EOS 700D nur in wenigen Punkten von ihr unterscheidet. Für Neueinsteiger ist die 700D jedoch ein äußerst lohnenswertes Angebot, da sie sehr gute Bilder liefert und mit hoher Geschwindigkeit punktet.“

Audio Video Foto Bild

Ausgabe: 7 Erschienen: 06/2015
Produkt: Platz 4 von 34 Seiten: 14 mehr Details

„gut“ (2,14)
Getestet wurde: EOS 700D Kit (mit EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM)

„Die EOS 700D ist kompakt, leicht und lässt sich sehr einfach bedienen. Im Test lieferte sie helle und scharfe Fotos. ...“

Audio Video Foto Bild

Ausgabe: 7 Erschienen: 06/2015
Produkt: Platz 5 von 34 Seiten: 14 mehr Details

„gut“ (2,14)
Getestet wurde: EOS 700D Kit (mit EF-S 18-135 mm f/3.5-5.6 IS)

„... Die Detailgenauigkeit war schon mit dem mitgelieferten Kit-Objektiv recht hoch, mit einer guten Festbrennweite lässt sich noch mehr Schärfe herausholen. ...“

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Hilfreichste Meinungen (345) von Nutzern bewertet

Gute Kamera für Hobbyfotografen
video freak schreibt am :

Vorteile: auch für Einsteiger leicht verständlich Nachteile: lahmer Autofokus, Rauschen im Bild Geeignet für: Hobbyfotografen, Einsteiger Ich bin: Amateur

Die canon eos 700D ist eine gute Kamera für Hobbyfotografen.
Sie macht super Fotos, ich bin zufrieden, das kit objektiv ist mehr als ausreichend für den Anfang. was stört ist der lahme Autofokus beim filmen. Akku ist ok, filmer sollten vielleicht zu einer anderen Kamara greifen. Ich würde die Kamara absulut weiterempfehlen. Gutes Handling, alle Tasten sinnvoll angeordnet. besseres Rauschverhalten wären trotzdem wünschenswert gewesen.

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Einschätzung unserer Autoren

EOS 700D Kit (mit EF 100 mm f/2.8 Macro USM)

Hervorragende Nah- und Porträtaufnahmen garantiert

Die Einsteiger-DSLR überzeugt gemeinsam mit der Festbrennweite EF 100 mm f/2.8 Macro USM mit einer sehr guten Bildqualität. Dafür steht ein CMOS-Sensor im APS-C-Format mit einer Auflösung von 18 Megapixeln sowie das bestens korrigierte und lichtstarke Objektiv.

Hochwertiges Objektiv
Aus 15 Linsen in zwölf Gruppen ist das lichtstarke Objektiv zusammengebaut. Gegen Abbildungsfehler wie chromatische Aberration wurde eine UD-Linse verbaut. Zudem bewirkt das hochwertige Glas gute Kontraste und eine hervorragende Farbwiedergabe. Für ein ausgesprochen harmonisches Bokeh sind neun Lamellen verantwortlich, die für eine nahezu kreisrunde Blende sorgen. Das ergibt nicht nur schöne Unschärfen bei Nahaufnahmen von Blüten, Insekten oder zierlichem Schmuck, sondern auch interessante Porträtbilder. Dabei kann man nicht nur durch die hohe Lichtstärke von F2.8 Zeit gewinnen, sondern auch durch den optischen Bildstabilisator bis zu vier Stufen gut machen. Selbst Filmedrehen macht mit dem Makro-Objektiv Spaß, da der Ultra-Sonic-Motor leise und schnell arbeitet. Allerdings sollen die Videos qualitativ nicht ganz so gut wie die Fotos ausfallen, obwohl Canon 1080p verspricht.

Gut durchdachte Kameratechnik
Nicht nur das Objektiv verhilft dank USM theoretisch zu hervorragenden Videos. Die Hybrid-AF-Technologie garantiert eine kontinuierliche Schärfenachführung bei der Videoaufnahme. Die Stereo-Tonaufnahmen können mit dem internen, aber auch mit einem externen Mikrofon aufgenommen werden. Eine optimale Bildkontrolle ermöglicht der drei Zoll große dreh- und schwenkbare Clear View LCD II, der auch in der Helligkeit verstellbar ist. So kann man bequem über Menschenmengen hinweg filmen, sich selbst kontrolliert aufnehmen und selbst bei intensiver Sonneneinstrahlung noch etwas erkennen.

Fazit
Bilderergebnisse können auch bei schwierigen Lichtverhältnissen dank HDR-Funktion optimiert werden. Die ISO-Empfindlichkeit ist bis 25.600 steigerbar. Allerdings nimmt das Bildrauschen ab einem Wert von ISO800 zu. Diverse Effekte wie Miniatur oder Spielzeugkamera führen zu interessanten Bildlösungen.

Autor: Marie
Canon Rebel T5i

Neuer Spitzenreiter in der Einsteigerklasse

Für April hat Canon die Auslieferung der neuen EOS 700D angekündigt, die mit dem ebenfalls neuen Standardzoomobjektiv für rund 850 EUR in Deutschland erhältlich sein wird. Der Kamerahersteller hat zur einfachen Erkennung des Kameratyps drei Klassen eingeführt. Drei Ziffern stehen für den Einsteigerbereich und zwei Ziffern für den ambitionierten Hobbyfotografen. Mit einem kurzen Blick auf die Ausstattung des Neulings wird jedoch klar, dass die Grenzen langsam verschwimmen und keine klare Trennlinie mehr gezogen werden kann – einem ambitionierte Hobbyfotograf könnte die neue EOS ebenfalls gefallen.

Technische Ausstattung
Das dreh- und schwenkbare 3-Zoll-Display kennt man bereits von der EOS 600D, jedoch hat der Neuling jetzt auch eine volle Touchscreen-Unterstüzung spendiert bekommen, die eine schnelle Steuerung der Einstellungen erlaubt. Die Darstellung erfolgt mit einem Seitenverhältnis von 3:2 und entspricht dem CMOS-Sensor-Format. Damit die eine Million Bildpunkte auch bei starker Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar sind, lässt sich die Helligkeit des Displays in sieben Stufen anpassen. Zwei verschieden Anzeigemodi, Kamera- und Schnelleinstellungen, machen die Kamerasteuerung besonders komfortabel. Im Live-View-Modus lässt sich die Scharfstellung des Motivs mit einer Gesichtserkennung und Nachführ-AF deutlich vereinfachen. Aber auch eine manuelle Fokussierung ist über den Touchscreen möglich. Für die digitale Umwandlung der Bildinformationen und eine schnelle Verarbeitung sind ein Digic5-Bildproszessor und ein 18 Megapixel großer CMOS-Sensor zuständig. Die Farbfilterung erfolgt nach dem RGB-Prinzip und ein feststehender Tiefpassfilter verhindert Fehldarstellungen, die im Randbereich der Aufnahmen auftreten könnten.

Aufnahmen
Bei der Belichtungssteuerung kann man im Automatikprogramm auf ISO 100 bis 6.400 zugreifen lassen und manuell eine Erweiterung auf 12.800 bzw. 25.600 erreichen. Wie gut sich die Kombination aus Standardzoom und Bildautomatik bei schlechten Lichtverhältnissen schlagen wird, bleibt noch bis zum Erscheinen der Kamera abzuwarten. Fotos können wahlweise als JPEG- oder RAW-Datei abgespeichert werden und die Full HD-Videos als MOV-H.264 mit 30, 25 und 24 Bildern pro Sekunde. In beiden Modi stehen dem Fotografen die Motivautomatiken zur Verfügung, die eine schnelle und unkomplizierte Aufnahme ermöglichen, ohne manuell in die Kameraeinstellungen eingreifen zu müssen. So sind auch recht flotte Serienbildaufnahmen möglich, die je nach Bildformat 5 bis 22 Fotos festhalten können.

Unterm Strich
Mit der neuen EOS 700D präsentiert Canon eine Einsteiger-DSLR, die die Grenzen zur nächsthöheren Kameraklasse schon deutlich verschwimmen lässt. Die sehr reichhaltige Ausstattung kann auch von einem ambitionierten Fotografen akzeptiert werden, der einen höheren Anspruch an die Technik hegt.

Autor: Christian