Vollverstärker

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Produktwissen und weitere Tests zu Voll-Verstärker

Frisch renoviert STEREO 10/2014 - Modellpflege ist der gängige Ausdruck, wenn sich äußerlich fast nichts, innerlich aber einiges geändert hat. Wie beim Musical Fidelity M3si. Testumfeld: Genauer betrachtet wurde ein Vollverstärker, dessen Klang-Niveau mit 76% bewertet wurde.

Angle Sachsen! AUDIOphile 1/2013 - Die alte Idee, einen puristischen Class-A-Vollverstärker mit einem wirkungsgradstarken Lautsprecher zu paaren, eint Europa. Ein Lehrstück für alle, die bei England und Frankreich nur an Fußball denken. Testumfeld: Im Produktcheck war eine Lautsprecher-Verstärker-Kombi, die nicht benotet wurde. Bestimmt wurden zudem der Charakter und das Potenzial.

Pulsweiten hifi & records 2/2013 - NADs neuer Digitalverstärker C 390 DD geht den direkten Weg und erweist sich als Preis-Leistungs-Wunder. Testumfeld: Es befand sich ein Verstärker im Praxistest, der jedoch keine Endnote erhielt.

Olgastalgie image hifi 5/2012 (September/Oktober) - Metallisch, massig, markant - ein russisches Laborgerät für Nuklearforschung aus den 50ern? Weit gefehlt - ein individuell konzipierter Röhrenverstärker, der sich vor nichts und niemanden zu verstecken braucht. Testumfeld: Getestet wurde ein Verstärker. Das Produkt erhielt keine Endnote.

Dänische Delikatessen image hifi 4/2012 (Juli/August) - Aus unserem nördlichen Nachbarland stammen nicht nur fragwürdige Filmkomödien wie ‚Dänische Delikatessen‘, sondern auch vernünftige HiFi-Leckerbissen wie die Lautsprecher von Dali oder die Elektronik von Primare. Wenn man so will, stellen sie die sozialdemokratische Variante von High-End dar: noch bezahlbar und trotzdem von hoher Qualität - Luxus für viele eben. ... Testumfeld: Getestet wurde ein Verstärker, der ohne Endnote blieb.

Prachtstück hifi & records 1/2013 - Modellpflege made by Marantz: Der Vollverstärker PM-11 S3 weiß auch in der dritten Generation zu überzeugen. Testumfeld: Ein Vollverstärker wurde geprüft, blieb jedoch ohne Endnote.

Gelungene Kombination HIFI-STARS Nr. 16 (September-November 2012) - Den Namen Siegbert Tessendorf hier vorzustellen, hieße vermutlich, Eulen nach Athen zu tragen. Ein Paar von Siegbert Tessendorf aufgearbeiteter Verstärker TE10 ist der Anlaß für diesen Bericht. Genauer gesagt, die nicht vermutete musikalische Qualität der ‚kleinen‘ Endstufe TE10 an meinem Spendor 75/1. Aber der Reihe nach. ... Testumfeld: Ein Verstärker wurde unter die Lupe genommen, ohne das er abschließend benotet wurde.

Überdachter Beau image hifi 1/2011 - Freundlicher Franzose. Charmantes Musikgenie. Wolf im Alu-Pelz.

Diener am Werk hifi & records 4/2010 - Sie wollen einen starken Auftritt? Dann suchen Sie am besten woanders. Der Lavardin IS macht einfach nur Musik.

Der Unruhestifter image hifi 2/2010 - Ein MD 309 ist wie eine Unabhängigkeitserklärung für alle, die den perfekten Lautsprecher noch suchen.

Moon hat das größte Klangpotential Bei Verstärkern um die 1000 Euro ist das Budget schon etwas großzügiger bemessen, so dass immer mehr eigenständige Geräte entwickelt werden, die sich in Klang und Ausstattung voneinander unterscheiden. Die Zeitschrift „Stereoplay“ hat fünf von ihnen auf den Prüfstand geholt, um die Unterschiede genauer zu beleuchten: Das größte Klangpotential bescheinigt man dem Modell von Simaudio.

Zwei Klassen, zwei Gewinner Die Zeitschrift „Stereo“ hat zwei Vollverstärker von Krell und von NAD getestet – und zeigt sich begeistert: Beide Geräte haben in ihrer Klasse das Zeug zum Preis-/Leistungsschlager. Während der Krell mit reichlich Kraft und üppiger Ausstattung punktet, gefallen beim neuen C-Klasse-Vollverstärker von NAD vor allem die vielen Detailverbesserungen.

Black is beautiful Klang + Ton 4/2009 - Subwoofer-Aktivmodule sind ein begehrtes Gut. Allzu viele Hersteller gibt es nicht, Preise und Ausstattungen unterscheiden sich zudem enorm. Tendenziell sind die Module im Laufe der letzten Jahre definitiv zahlreicher und bezahlbarer geworden, echte Preis-Leistungs-Champions sind aber auch heutzutage noch selten. Der SubAmp 1 von XTZ schickt sich an, diese höchsten Weihen zu erlangen.

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Voll-Verstärker

Vollverstärker aus Vor- und Endstufe sind im mittleren bis oberen Preissegment für Audiophile eine relative kostengünstige Alternative zum Kauf getrennter Geräte. Die meisten Modelle setzen dabei auf alltagstaugliche Transistorenverstärker, während Röhrenverstärker eine kleine, aber treue Fangemeinde haben. Ebenfalls im Trend liegen wegen ihrer hohen Ausgangsleistung Digitalverstärker. Vollverstärker vereinen die Funktion eines Vorverstärkers (Steuerung der Tonquellen) sowie einer Endstufe (Leistungsverstärkung) in einem Gerät. Sie dominieren mittlerweile den Audiomarkt im gesamten HiFi-Segment und richten sich an Audiophile, die nicht unbedingt über ein exorbitant hohes Budget jenseits der 10.000-Euro-Marke verfügen. Dabei ist generell die oft beworbene Watt-Leistung eines Vollverstärkers nicht das entscheidende Kriterium. Eine Ausgangsleistung von ungefähr 50 Watt ist für die Beschallung eines Wohnzimmers durchaus ausreichend. Wesentlicher wichtiger ist dafür ein hochwertiges, gut abgeschirmtes Netzteil, das eine konstante, stromstabile Leistung auch unter Dauerbelastung erbringt. Das Gros der modernen Vollverstärker, insbesondere im unteren und mittleren Preissegment, arbeitet mit Transistoren zur Spannungs- und Stromverstärkung, die einen nahezu verschleißfreien Betrieb sowie einen hohen Wirkungsgrad als Vorteile für sich verbuchen können. Audiophilen wiederum ziehen ihnen immer noch Röhrenverstärker wegen der besonderen Klangqualitäten vor, obwohl sie wesentlich störanfälliger sind, die Röhren nach einiger Zeit ausgetauscht werden müssen und aufgrund der freigesetzten Wärme ihr Wirkungsgrad geringer ausfällt. Digitalverstärker, auch als Class-D-Verstärker bezeichnet, sind seit einiger Zeit sehr im Trend,da selbst relativ günstige, kompakte Geräte bereits eine beachtliche Ausgangsleistung aufgrund des geringen Leistungsverlustes bei der digitalen Signalverarbeitung bieten. Die analogen Endverstärker wiederum werden je nach Transistorfunktionsweise in Class A, B oder A/B eingeteilt. Class-A-Verstärker besitzen nur einen Leistungstransistor, durch den auch im Ruhezustand Strom fließt. Dies belastet nicht nur die Stromrechnung, die Geräte müssen auch gut gekühlt oder die Betriebsspannung verringert werden, weswegen ihre Ausgangslesitung nicht sehr hoch ist. Class-B-Verstärker hingegen setzen zwei Transistoren zur Verstärkung des Musiksignals ein und sind energieeffizienter, da sie im Ruhezustand keinen Strom benötigen. Dadurch werden auch die Verstärker weniger belastet und eine hohe Verstärkerleistung kann erbracht werden. Die meisten Modelle jedoch sind derzeit Class-A/B-Verstärker, die bei geringeren Leistungsanforderungen im Class-A-Modus arbeiten, bei höheren jedoch selbständig in den Class-B-Modus umschalten.