Phono-Vorverstärker

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Produktwissen und weitere Tests zu Phono-Pre-Amps

Schmelz-Sicherung LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 3/2016 - Und wieder einmal ist der Moment gekommen, sämtliche Vernunft über Bord zu werfen und sich einfach daran zu erfreuen, was alles machbar ist Testumfeld: Eine Phonovorstufe wurde getestet, jedoch nicht benotet.

Perfekt angepasst image hifi 2/2016 - Christof Kraus ist ein unangepasster Typ und ein Phänomen obendrein. Mit seiner Firma silvercore in Leipzig fertigt er seit zehn Jahren erfolgreich Übertrager und Röhrenverstärker. Testumfeld: Gegenstand des Tests war ein Phono-Vorverstärker, der keine Endnote erhielt.

Analysierst du noch oder genießt du schon? image hifi 1/2016 - Wenn sich Perreaux-Produkte in den vergangenen Jahren einen Ruf erarbeitet haben, dann den von Preis-Leistungs-Überfliegern. Umso erfreulicher, dass der neue Phonovorverstärker der Neuseeländer dieses Image zementiert. Testumfeld: Man hat eine Phonovorstufe geprüft, jedoch nicht abschließend benotet.

Anpassungskünstler STEREO 3/2016 - Viel Zeit ist vergangen, seit Cyrus eine Phonostufe auf den Markt brachte. Nun hat Peter Bartlett, Chefdenker der Engländer, mit der Signature eine cleveren Nachfolger entwickelt. Testumfeld: Eine Phonovorstufe wurde getestet und ihr Klang-Niveau mit 91% benotet.

Quadratisch, günstig, gut image hifi 3/2015 - Analog geht auch ohne Materialschlacht oder Voodoo, und das ziemlich gut: Mit dem kleinen Phono Amp der schwäbischen Plattenspielerschmiede Acoustic Solid, der so klar und einfach gestaltet ist wie sein Name, kann man eigentlich nichts falsch machen. Dazu gibt's ihn auch noch zum Freundschaftspreis. Testumfeld: Eine Phonovorstufe wurde in Augenschein genommen. Eine Endnote blieb aus.

Blitzstart HIFI-STARS Nr. 29 (Dezember 2015-Februar 2016) - Daß Octave Audio ganz hervorragende Phonovorverstärker baut, ist ja nun hinlänglich bekannt. DIe internen Phono-Platinenlösungen der Octave-Voll- wie Vorverstärker sind bereits Klassiker und die außergewöhnlich flexible, vielseitig anpaßbare Modulbauweise des separaten ‚Phono-Module‘ stellt ohnehin ein Alleinstellungsmerkmal dar. Bisher fehlte in der Modellpalette des badischen Herstellers allerdings ein ‚kleiner‘ externer Phonoverstärker. Jetzt ist er da und wurde mit ‚EQ.2‘ eher bescheiden-unauffällig benannt. Doch nun kommt's: Im Gegensatz zu den bisher bekannten Phonosektionen des Hauses ist der nämlich kein röhrenbasierter Phonovorverstärker, sondern ein reiner Halbleiter-Phono-Pre! ... Testumfeld: Ein MM/MC-Phonovorverstärker befand sich im Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Knocking on wood image hifi 5/2015 - Aurorasound ist eine noch recht junge japanische Firma mit Sitz in Yokohama, die in den fünf Jahren ihres Bestehens von sich hören machte. Firmengründer und Mastermind Shinobi Kraki hatte zuvor 28 Jahre für den japanischen Ableger von Texas Instruments, aber auch als Musiker gearbeitet, jetzt widmet er sich ganz der Verstärkung musikalischer Signale. Beim VIDA verlässt er dabei die ausgetretenen Pfade herkömmlicher Phono-Entzerrer und geht neue Wege. Testumfeld: Eine Phonovorstufe befand sich im Das Produkt erhielt keine Endnote.

Inspirierend LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 2/2016 - Das wollen wir doch mal sehen. Ein kleiner Phonovorverstärker, der auf den Namen ‚Inspiration‘ hört - um uns hinter dem Ofen hervorzulocken, muss der trotz der frühlingshaften Temperaturen draußen wirklich Programm sein. Testumfeld: Ein Phono-Vorverstärker befand sich im Check, erhielt jedoch keine Endnote.

Phono fulminant hifi & records 3/2015 - Ein flexibler Phonoverstärker für jede Art von Tonabnehmer: der Audiant VP3 von Perreaux. Testumfeld: Eine Phonovorstufe wurde getestet, jedoch nicht benotet.

AVM P 1.2 hifi & records 2/2016 - Testumfeld: Eine MM/MC-Phonovorstufe befand sich im Eine Endnote blieb aus.

Kompakte Begabung i-fidelity.net 2/2016 - AVM feiert in diesem Jahr das dreißigjährige Jubiläum. Der Phonovorverstärker Inspiration P 1.2 legt jedoch den Verdacht nahe, dass anstatt des Jubilars die Kunden die Geschenke bekommen. Testumfeld: Ein Phonovorstufe wurde ausprobiert und eine „sehr gute“ Endnote. Die Testkriterien waren Klangqualität, Ausstattung und Verarbeitung.

Der große Kleine hifi & records 1/2015 - Klein, schwarz, gut: der Phonovorverstärker P 75 Mk 3 von Dynavector. Testumfeld: Im Praxistest befand sich ein Phonovorverstärker. Das Produkt wurde nicht benotet.

Hohe Amalogkunst hifi & records 2/2015 - Ein audiophiles Gespann: Audionets Phonoverstärker PAM G2 mit EPC-Netzteil. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein Phonoverstärker mit Netzteil. Eine Benotung blieb aus.

Schwarze Eleganz mit präziser Weiträumigkeit HIFI-STARS Nr. 28 (September-November 2015) - Testumfeld: Im befand sich eine Phono-Vorstufe. Benotet wurde das Produkt nicht.

Analoger Groove HomeElectronics 11-12/2014 - Die gute alte Vinyl-Schallplatte ist nicht tot zu kriegen. Leider findet sich aber bei vielen Verstärkern – wie auch bei den meisten AV-Receivern – gar kein Phono-Eingang mehr, sodass neue oder alte Vinyl-Liebhaber vor einem offensichtlichen Engpass stehen. Abhilfe schaffen separate Phono-Vorverstärker, die das leise Signal der Tonzelle hörgerecht entzerren und auf Line-Level anheben. Ein erfreulich guter Vertreter seiner Art ist der ‚MyGroov‘ des französischen Herstellers Micromega ... Testumfeld: Unter die Lupe genommen wurde ein Phono-Vorverstärker. Eine Benotung blieb aus.

Audio Emocion (frei nach SEAT) image hifi 5/2014 - Phono-Vorverstärker zwischen 500 und 1500 Euro gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, solche im hohen vier- bis fünfstelligen Preisbereich werden auch immer mehr. Dazwischen aber, wo wirklicher Bedarf bestünde, sind empfehlenswerte Geräte dünn gesät. Hat die Berliner Manufaktur Fonel etwa eine Marktlücke gefunden? Testumfeld: Ein Phono-Vorverstärker wurde unter die Lupe genommen. Eine Benotung blieb aus.

Es bleibt heiß STEREO 6/2015 - Schon der Vorgänger galt als heißes Eisen in der Preisklasse unter 1000 Euro. Nun legt Acoustic Solids Phonoamp nach. Testumfeld: Eine Phonovorstufe wurde ausprobiert. Ihr Klang-Niveau wurde mit 86% bewertet.

Analoge Wandelbarkeit HIFI-STARS Nr. 22 (März-Mai 2014) - Der NuWave Phono Converter (kurz NPC) von PS Audio nimmt schon aufgrund seiner Funkionen eine besondere Stellung ein. Denn er ist konzipiert als Brücke zwischen analoger und digitaler Welt, als Mittler zwischen schwarzem Vinyl und modernem Musikserver. Wie das? Nun, Paul McGowan, Mitbegründer und Mastermind der seit 1973 bestehenden und mittlerweile in Boulder, Colorado, ansässigen Company PS Audio, wollte eine erstklassige Phonostufe mit einem digitalen A/D-Wandler funktional in einem Gehäuse vereinigen, um neben der ‚normalen‘ Analogausgabe des Signals auch die Option bieten zu können, mittels Digitalausgang einen DAC direkt anzusteuern. Dies ermöglicht sowohl die Speicherung der von der LP stammenden Musikdaten auf einem PC (via ‚Ripping‘) als auch die Wiedergabe analoger Quellen in Systemen ohne analoge Vorstufe. Dank dieser ungewöhnlichen Kombination steht der NuWave Phono Converter zumindest im High-End-Sektor bislang einzig da. ... Testumfeld: Im Check war eine Phonostufe mit A/D-Wandler. Das Produkt erhielt abschließend keine Endnote.

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Phono-Vorstufen

Ein Phono-Vorverstärker wird zwischen Schallplattenspieler und Verstärker geschaltet, wenn der Verstärker keinen eigenen MM- oder MC-Phono-Eingang besitzt. Der Vorverstärker verändert das Signal des Plattenspielers, damit der Pegel genauso hoch ist, wie der Ausgangspegel von CD- und DVD-Spieler, Tuner und Tape-Deck. Je nach Typ und Ausgangsspannung unterscheidet man in MM- (Moving Magnet) und MC-Tonabnehmer (Moving Coil). Ein Plattenspieler mit MM- oder MC-Tonabnehmer liefert nur eine äußerst geringe Ausgangsspannung von zwei bis fünf beziehungsweise 0,1 bis 0,5 Millivolt. Für den Hochpegeleingang eines Verstärkers braucht man aber 100 bis 500 Millivolt und demzufolge einen Vorverstärker. Passende Phono-Vorverstärker gibt es in verschiedenen Ausstattungsvarianten und Preisklassen. Einige eignen sich ausschließlich für MM- oder MC-Plattenspieler, andere erlauben das Umschalten zwischen beiden Systemen. Vor allem in der Ober- und Highend-Klasse bieten die Geräte zusätzliche Einstellmöglichkeiten. Oft kann man Verstärkung, Eingangskapazität und Widerstand verändern. Das funktioniert über sogenannte DIP-Schalter oder – etwas komplizierter – durch den Austausch von Steckbrücken. Teilweise lassen sich auch Entzerrung, Rausch- oder Rumpelfiter schalten. Als Faustregel gilt: Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollte der Phono-Vorverstärker etwa die Hälfte oder ein Drittel des Plattenspielers kosten.