Kein Ende in Sicht. Auch mit dem Reference Phono 2 SE schafft es US-Hersteller Audio Research, Maßstäbe auf dem Markt zu setzen. Der nicht gerade kleine Röhrenverstärker punktet mit viel Dynamik, einem ausgewogenen Klangbild und viel Emotion.
MM, MC; Technologie: Transistor;
Neuester Test: 9/2011
Ein rundum gelungenes Paket liefert Primare mit dem Phonovorverstärker R32 ab. Nicht nur, dass das der mit Transistor-Technik arbeitende Vorverstärker mit einer klasse Verarbeitung und einer eleganten Optik aufwartet, sondern auch die Klangwiedergabe liefert eine Qualität, die angesichts der im Vergleich zur Leistung recht erschwinglichen Anschaffungssumme überragend ist. Die Konfigurationsmöglichkeiten des R 32 machen sich in der Praxis bezahlt. Mit diesem Gerät bringt man seinen Plattenspieler dem nächsten Verstärker schon auf hohem Niveau näher.
MM, MC; Technologie: Transistor;
Neuester Test: 1/2012
Den Edison von Brinkmann werden Audiophile lieben. Der unwahrscheinlich saubere Klang begeistert so sehr, dass man nichts anderes mehr hören möchte. Dabei bleibt die Musikwiedergabe unaufgeregt, ist aber auch sehr dynamisch, reich an Klangfarben und mit großem Volumen und hoher Genauigkeit ausgestattet. Bei den Einstellungen ist vieles möglich und drei Audio-Eingänge sorgen für viel Flexibilität. Da werden Fans nicht lange mit der Anschaffung warten.
MM, MC; Technologie: Hybrid;
Neuester Test: 12/2011
Ein Vorverstärker der absoluten Spitzenklasse ist der Burmester 100, der mit seiner perfekt arbeitenden Hybrid-Technik alles bietet, was das Herz begehrt. Die Qualität der Klangwiedergabe ist einfach nur herausragend. Neben der durchdachten Ausstattung und der unkomplizierten Bedienung weiß der Burmester noch mit einem interessanten Detail zu begeistern. Mit dem integrierten Analog-Digital-Konverter können Schallplatten problemlos auf einen CD-Recorder und die Festplatte eines Rechners gespeichert werden.
MM, MC; Technologie: Hybrid;
Neuester Test: 3/2012
Mit der Netzquelle EPC läuft der Plattenspieler-Vorverstärker PAM G2 von Audionet zur Höchstform auf. Nicht nur, dass das Gerät noch leistungsstärker wird, zudem erlaubt das Zusatzmodul dann eine einfachere Bedienung über eine Fernbedienung. Damit wird das Produkt zu einer echten Referenz im Bereich der Phonovorverstärker.
MM, MC; Technologie: Transistor;
Neuester Test: 9/2011
Auch wenn der Silver Cube von Lehmann Audio alles mitbringt, was einen Vorverstärker ausmacht, braucht er doch die passenden Spielgefährten, um zu zeigen, was er kann. Sollte er diese gefunden haben, erbringt der Silver Cube hervorragende Leistungen bei der Wiedergabe, die auch einen höheren finanziellen Aufwand rechtfertigen sollten. Denn das kompakte Gerät kann auch in der Optik und der verwendeten Technik überzeugen.
MM, MC; Technologie: Transistor;
Neuester Test: 7/2011
Mit dem XP-25 ist Pass Laboratories ein Gerät gelungen, das mit Sicherheit eines der aktuellen Referenzmodelle auf dem Markt ist. Die sorgfältig ausgewählten Komponenten summieren sich in der Praxis zu einem qualitativ hochwertigen und reinen Klangerlebnis, das nicht jeder bieten kann.
Ein Glanzlicht setzt Tom Evans Audio zum 20. jährigen Firmenjubiläum mit einer Spezial-Edition des The Groove. Das Moving-Coil-System des Phono-Preamps liefert einen lebendigen und präzisen Klang, der ebenso zu fesseln weiß wie die nahezu perfekte Natürlichkeit und der Detailreichtum in der Musikwiedergabe.
„Das Duo aus Phonostufe V-LPS II und dem externen Netzteil V-PSU II überzeugt gegenüber der Basisversion mit erweiterter Dynamik und noch mehr Musikalität. Sie ist somit ebenfalls ein stereoplay …“
„Dass die Phonostufe Tube Box SE II einen sinnvoll veränderbaren Eingang besitzt, ist nur einer ihrer Vorzüge. Auch bezaubert sie mit feiner, klangfarbenstarker Wiedergabe, die Röhren-Flair …“
„Mit dem Phonorama bringt ESI ein extrem kleines und feines USB-Interface auf den Markt, was den Fokus klar auf die Digitalisierung von analogen Aufnahmen wie Schallplatten, Kassetten etc. legt. Die …“
MM, MC; Technologie: Transistor;
Neuester Test: 4/2013
„Superber USB-DAC mit exzellentem Recording-Feature und solidem Phono-Pre sowie Kopfhörer-Amp. Echte Luxuslösung für den ‚highfidelen‘ Computer-Arbeitsplatz.“
5 Testberichte
Weitere Informationen in: AUDIO, Heft 9/2011
Drei Köstlichkeiten
Diese audiophilen Leckerbissen sind frisch auf dem Wandler-Markt zu haben - alle mit einer ganz besonders feinen Spezialität gewürzt. AUDIO serviert ein Gourmet-Testfeld mit Delikatessen von Furutech, Hegel und dem weltexklusiv ersten Test des Musical Fidelity V-DAC II.
Was wurde getestet?
Getestet wurden drei USB-Wandler. Bewertungskriterien waren Klang Cinch, Klang XLR, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.
… zum Test
„Ein wirklich gelungenes ‚Pro-Ject‘! Klanglich ein Highlight in der Preisklasse, umfangreich als Tonabnehmer aller Art anpassbar, und als Alleinstellungsmerkmal symmetrische Ein- und Ausgänge. Ein …“
MM, MC; Technologie: Transistor;
Neuester Test: 10/2011
„... Abschließend gehe ich jede Wette ein, dass das höchst variable Konzept des Monks - mehrere Phonoanschlüsse, variable Entzerrung plus Anpassungsmöglichkeiten für MM-Systeme, auf deren heilsame “
4 Testberichte
Weitere Informationen in: image hifi, Heft 6/2011
Wunschkonzert
... fragt die gute HiFi-Fee: Was wünschst du dir für deinen idealen Phono-Vorverstärker?
… zum Test
„... Der Monk Le Petit hat in meinem Hörraum über Monate hinweg störungsfrei seinen Dienst verrichtet und konnte dabei voll überzeugen. ... Seine ehrliche, ausgewogene Gangart ... darf man der “
2 Testberichte
Weitere Informationen in: LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur, Heft 1/2013 (Dezember/Januar)
Der kleine Mönch
Tube Préampli – Le Petit nennt sich das neue Einsteigermodell aus dem Hause Monk Audio, das in Sachen Funktionalität aufs Wesentliche reduziert wurde – am Klang wurde ganz sicher nicht gespart.
Geprüft wurde ein Phono-Vorverstärker, der keine Endnote erhielt.
… zum Test
„Mit der La Perla Musica von bFly Audio betritt eine ganz schlichte Röhren-Phonovorstufe die High-End-Bühne, die in Sachen Haptik, Optik und Aufbau gleich einmal Maßstäbe setzt. Die klangliche …“
MM, MC; Technologie: Transistor;
Neuester Test: 6/2012
„... Tonal und dynamisch setzt der V 600 das um, was der Tonabnehmer anliefert, Schönfärberei ist seine Sache nicht. Der PPA V 600 ist ein ganz feiner, vielfältig anpassbarer Phono-Pre, der “
2 Testberichte
Weitere Informationen in: hifi & records, Heft 3/2012
Phono vom See
Die Studio-Profis von Lake People können auch ‚analog‘: der Phonoverstärker Violectric PPA V 600 im Praxistest.
Getestet wurde ein Phonoverstärker. Er erhielt keine Endnote
… zum Test
Wer zwar einen Plattenspieler, allerdings keinen Verstärker mit passendem Phono-Eingang besitzt, braucht einen Phono-Vorverstärker. So mancher Vinyl-Fan greift auch dann zum externen Gerät, wenn ein Phono-Eingang vorhanden ist, denn sehr hochwertig sind die internen Vorstufen in der Regel nicht. Einfache Phono-Vorverstärker bekommt man schon für kleines Geld, die High-End-Modelle schlagen mit mehreren tausend Euro zu Buche. Was sollte man beim Kauf beachten?
Weil Plattenspieler eine vergleichsweise niedrige Ausgangsspannung haben, kann man sie nur dann mit den Hochpegel-Eingängen (CD, Tuner, Tape, Aux) eines Verstärkers, eines Receivers oder einer Soundkarte verbinden, wenn ein Phono-Vorverstärker zwischengeschaltet wurde. Der Phono-Vorverstärker, auch Entzerrvorverstärker genannt, hebt die Ausgangspegel von MM- (Moving Magnet) und MC-Systemen (Moving Coil) um das 100- (MM) bis 400-fache (MC) an, damit sie dem Ausgangspegel der restlichen Zuspieler entsprechen. Gleichzeitig bringt ein Vorverstärker den veränderten Frequenzgang, der bei der Aufzeichnung einer Schallplatte durch die RIAA-Vorverzerrung zwangsläufig entsteht (die Tiefen werden abgeschwächt, die Höhen angehoben), zurück in seine ursprüngliche Form. Es gibt Vorverstärker, die sich ausschließlich für MM- beziehungsweise für MC-Tonabnehmer eignen und solche, bei denen man die Wahl zwischen beiden Systemen hat.
Bei einem guten Phonovorverstärker kann man außerdem die Verstärkung anpassen, um etwaige Pegelsprünge beim Umschalten zwischen Schallplatte und CD zu kompensieren beziehungsweise um die A/D-Wandler der angeschlossenen Soundkarte nicht zu überfordern. Damit es nicht zu Interferenzen kommt, ist das Netzteil in der Regel ausgelagert oder in anderer Form von der Verstärkerelektronik getrennt. Anspruchsvolle Kunden entscheiden sich für Phono-Vorverstärker, bei denen man neben der Verstärkung auch Entzerrung, Eingangswiderstand und Eingangskapazität verändern oder Rauschfilter (Rumpelfilter) zuschalten kann. Oft geschieht das Anpassen und Einstellen durch den Austausch von Steckbrücken im Gehäuse, in einigen Fällen und deutlich komfortabler über sogenannte DIP-Schalter, die von außen zugänglich sind.
Zu guter Letzt eine Faustformel: Ein stimmiger Phono-Vorverstärker sollte ungefähr das kosten, was man für den Tonabnehmer ausgegeben hat. Mit einem Modell zwischen 75 und 200 Euro liegt der „Normalhörer“ sicher nicht daneben.
Autor: Jens
Produktwissen und weitere Tests zu Phono-Pre-Amps
Relativ preiswertLP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 3/2013 (April/Mai) -
Hans Ole Vitus hat seine neue Phonovorstufe fertig – endlich. Versprochen hat er mir das Gerät schon vor drei Jahren, aber gut Ding will ja bekanntlich Weile haben.
Testumfeld:
Getestet wurde ein Phono-Vorverstärker, der keine abschließende Bewertung erhielt.
Mit DurchblickLP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 2/2013 (Februar/März) -
Einer der profiliertesten Verstärkerentwickler aus deutschen Landen ist Friedrich Schäfer, der mit seinen typischerweise in Acryl gekleideten Kreationen Fans rund um den Globus hat. Auch solche, die ihre Tonabnehmersignale von Schäfer-Elektronik verstärken lassen.
Testumfeld:
Im Praxistest war ein Verstärker, der keine Endnote erhielt.
Clever sparenSTEREO 4/2013 -
Die Schwaben - mal wieder. Wissen genau, wo sie sparen müssen, ohne dass es den Ohren schadet. Eine Entdeckungsreise mit Acoustic Solids Phono-Amp.
Testumfeld:
Auf dem Prüfstand war eine Phonovorstufe, deren Klang-Niveau mit 85% bewertet wurde.
Entdecke die MöglichkeitenFIDELITY 6/2012 (November/Dezember) -
Der Moon 810LP räumt mit Vorurteilen auf: Er besitzt Schalter im Signalweg und ein internes Netzteil – und er klingt überragend!
Testumfeld:
Fidelity testete einen Phono-Vorverstärker, vergab jedoch keine Bewertung.
Phono entfesseltFIDELITY 3/2012 (Mai/Juni) -
Sie versprachen uns glorreiche digitale Dynamik. Sie verführten uns mit Zahlen und technischen Daten. Sie behaupteten, Analog könne nicht mit der CD mithalten. Ha! Was für ein Irrtum!
Testumfeld:
Es wurde ein Phono-Vorverstärker geprüft, der keine Endnote erhielt.
Phono de Lux'STEREO 8/2012 -
Luxman war und ist berühmt für seine Kompetenz in Sachen Vinylwiedergabe. Auch die bezahlbare Phonostufe E-200 folgt dabei der traditionellen musikalischen Signatur des Hauses.
Testumfeld:
Stereo prüfte einen Phono-Vorverstärker und bewertete ihn mit einem Klang-Niveau von 92 Prozent.
Koreanischer Analog-Adelhifi & records 2/2013 -
Ein großartiges Phonoverstärker-Monument in Röhrentechnik: Allnic Audios H-3000.
Testumfeld:
Es wurde ein Phono-Vorverstärker getestet, jedoch nicht benotet.
Puristischer LuxusFIDELITY 3/2013 -
Röhrenverstärker gelten oft als langweilige Schönklinger ohne rechten Biss. Der deutsche Hersteller bFly Audio beweist, dass sich Klangfarben, Räumlichkeit und Lebendigkeit nicht gegenseitig ausschließen.
Testumfeld:
Im Produktcheck wurde eine Phono-Vorstufe näher betrachtet. Die Vergabe einer Endnote fand nicht statt.
Vom Boden des SeesSTEREO 6/2012 -
In Konstanz fertigen Fried Reim und sein Team seit über 20 Jahren HiFi- und Studio-Geräte - und doch kennt sie kaum ein HiFi-Fan.
Testumfeld:
Im Check war ein Phono-Vorverstärker, der mit 87 Prozent Klang-Niveau bewertet wurde.
Der kleine Mönchhifi & records 2/2013 -
Monk Audios kleiner Röhren-Phonoverstärker Le Petit bereichert die 1.000-Euro-Klasse.
Testumfeld:
Im Check befand sich ein Phonoverstärker, der jedoch nicht benotet wurde.
Neues aus USBekistanLP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 4/2012 (Juni/Juli) -
Das nämlich ist eine gern genommene Karte für "Audio-PCs", weil sie eingangs- wie ausgangsseitig 24 Bit und 192 Kilohertz verarbeiten kann und sehr anständig klingt. Und jetzt kommt der ESI "Phonorama". Das Ding kostet rund 100 Euro, ist etwa halb so groß wie ein modernes Smartphone und will das ganze Platte-Aufnehmen-Dings im Handstreich erledigen. Dazu hat das Gerätchen zwei Cinch-Eingangsbuchsen, an die sich MM- oder MC-Tonabnehmer, alternativ auch Hochpegelquellen, anschließen lassen.
Zurück aus der ZukunftLP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 3/2012 (April/Mai) -
Eines der aktuellen Highlights der Bochumer ist ein Universalgenie namens "DNA" (Digtal Network Amplifier), ein anderes - und das ist an dieser Stelle verständlicherweise von größerem Interesse - die Phonovorstufe PAM G2, hier sogar in der Maximalausbaustufe im Team mit dem "Präzisionsnetzteilcontroller" EPC. Der Reihe nach: "PAM" steht für "Phono Preamplifier" (naja ), G2 ist - richtig - die dritte Inkarnation des Gerätes: Auf den Ur-PAM folgte der PAM V2, ab sofort heißt er G2.
PhondamentalAUDIO 6/2011 -
Unlogisch ist es allerdings, sich in esoterischen High-End-Gefilden zu verzetteln, wenn an an derer Stelle echte, unüberhörbare Aha-Effekte ungenutzt bleiben. Vinylfans, die noch ohne separaten Phono-Vor verstärker hören, überlassen womöglich ausgerechnet die elektronisch heikelste Aufgabe in ihrer gesamten Anlage einer Spar-Schaltung. Auf sie wartet bereits mit dem günstigsten Preamp in diesem Test eine faustdicke Überraschung.
Bau es nochmal, Gianni!image hifi 3/2011 -
Zwar stellten die beiden Übervorstufen Marvin Gayes Stimme noch eine Spur selbstverständlicher und präsenter in den Raum und die Bassläufe kommen mit ihnen einen Tick konturenschärfer. Von einer ganz anderen Qualitätsklasse, wie der Preisunterschied es nahelegt, ist beim Phono One allerdings überhaupt nicht die Rede. Selbst mit einer Top-Anlage werden die meisten Hörer auch mit anspruchsvoller akustischer Musik Mühe haben, die Klangunterschiede deutlich wahrzunehmen.
Smart und starkstereoplay 10/2010 -
Die Tube Box SE II durfte sich im eigenen Portfolio als Topmodell behaupten. Bei näherer Betrachtung erkannten wir viele Parallelen zur Tube Box MK II (Test 7/06). Die SE hat mit ihr gemeinsam, dass die Verstärkung hauptsächlich zwei 12-AX7-Röhren erledigen. Für die SE-Version spendierte Pro-Ject den Röhren aber mechanische Dämpfer aus Aluminium, damit sie weniger auf Luftschall reagieren. Den Glaskolben folgt ein OP-Verstärker;
Jubiläums-KonzertAUDIOphile 1/2011 -
Denn seit zirka dreieinhalb Stunden kommt der Clearaudio Anniversary seiner Pflicht nach, LPs gleichmäßig unter den Abtastern an diversen Tonarmen zu drehen. Es hat seine Zeit gedauert, bis die Verstärker-Phalanx in Stellung gebracht war. Jenes schwergewichtige Vor-End-Trio, das mir die Firma Octave zum Test in AUDIOphile zur Verfügung gestellt und der Vollständigkeit halber mit dem „Phonomodul“ zur Traum-Kette für schallplattenliebende Röhren-Fans hochgerüstet hatte.
Legales Dopingstereoplay 4/2009 -
Dafür besticht sie mit sehr feinsinniger und vor allem sehr natürlicher Wiedergabe, wodurch sich dieses neue stereoplay Highlight Klassik-Fans empfiehlt. Trichord Dino Mk II Äußerlich hat die Mk-II-Version der Dino mit der Vorgängerin (6/05) viel gemein. So glänzt auch hier das Acrylglasgehäuse, und es finden sich weiterhin auf der Unterseite zwei DIP-Schalter für jeden Kanal, um die Verstärkung wie auch die Eingangswerte recht fein zu verändern. Innen jedoch haben die Engländer viel verändert.
AußenbordmotorLP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 2/2009 -
Links der neue Eingang für das Netzteilkabel » PS-Audio GCPH ist eine hervorragende Phonostufe. Punkt. Herbert Molls Netzteil holt ohne große Eingriffe in die Originalschaltung noch ein paar Prozent mehr heraus – das braucht man vielleicht nicht unbedingt, wer es aber gehört hat, möchte es auf keinen Fall mehr missen.
Vier gewinntLP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 2/2009 -
die Elektronik steckt auf zahlreichen Steckmodulen Auf dieser Plaine sitzt sie passive Beschaltung einer Verstärkerstufe 19 Kilogramm vom Feinsten: Der MalValve preamp four phono ist sicherlich eine der extremsten Phonovorstufen am Markt » Darf’s ein bisschen mehr sein? Bitte sehr: Diese beispiellose Orgie in Sachen Röhrentechnik spielt unvergleichlich druckvoll und dynamisch, ihre Fähigkeiten beim Reproduzieren feinster Details sind aber fast noch beeindruckender.
Grammofonförstärkareimage hifi 1/2011 -
Auch die kleine Phonovorstufe V9T kommt eher schmucklos daher - ein Hauptschalter, eine LED, das war's dann auch schon. V9T bedeutet, dass es sich um das MC-Derivat der eher nur für MMs geeigneten Harmony-Design-Phonostufe V9 handelt, wobei Firmenchef Mattias Stridbeck strikt die Ansicht vertritt, MC-Tonabnehmer wären ausschließlich ein Fall für Übertrager. Genau daher rührt hier das "T"-Anhängsel - es steht für "Transformer".
ZauberkästchenHiFi Test 2/2009 -
Was will man mehr? Mit der PP3 bietet NAD eine sehr gut klingende Phonovorstufe, die sogar als hochwertige Schnittstelle zum PC perfekt funktioniert. Ein Universaltalent zum fairen Preis! Monacor USB Soundbox Das solide Metallgehäuse der USB Soundbox hat es in sich: Neben dem Eingang für MM-Tonabnehmer können auch per Line-Eingang Tapedecks und Ähnliches angeschlossen werden, selbst zwei Digitaleingänge stehen zur Verfügung.
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Ein Phono-Vorverstärker wird zwischen Schallplattenspieler und Verstärker geschaltet, wenn der Verstärker keinen eigenen MM- oder MC-Phono-Eingang besitzt. Der Vorverstärker verändert das Signal des Plattenspielers, damit der Pegel genauso hoch ist, wie der Ausgangspegel von CD- und DVD-Spieler, Tuner und Tape-Deck.
Je nach Typ und Ausgangsspannung unterscheidet man in MM- (Moving Magnet) und MC-Tonabnehmer (Moving Coil). Ein Plattenspieler mit MM- oder MC-Tonabnehmer liefert nur eine äußerst geringe Ausgangsspannung von zwei bis fünf beziehungsweise 0,1 bis 0,5 Millivolt. Für den Hochpegeleingang eines Verstärkers braucht man aber 100 bis 500 Millivolt und demzufolge einen Vorverstärker. Passende Phono-Vorverstärker gibt es in verschiedenen Ausstattungsvarianten und Preisklassen. Einige eignen sich ausschließlich für MM- oder MC-Plattenspieler, andere erlauben das Umschalten zwischen beiden Systemen. Vor allem in der Ober- und Highend-Klasse bieten die Geräte zusätzliche Einstellmöglichkeiten. Oft kann man Verstärkung, Eingangskapazität und Widerstand verändern. Das funktioniert über sogenannte DIP-Schalter oder – etwas komplizierter – durch den Austausch von Steckbrücken. Teilweise lassen sich auch Entzerrung, Rausch- oder Rumpelfiter schalten. Als Faustregel gilt: Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollte der Phono-Vorverstärker etwa die Hälfte oder ein Drittel des Plattenspielers kosten.