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Kurzdistanz-Beamer Bestenliste

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  • LG (7)
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  • Philips (4)
  • AWOL Vision (3)

Lichtquelle

  • LED (17)
  • Laser (90)
  • Laser-LED (2)
  • Lampe (25)

Laser-TV

  • Ja (58)
  • Nein (75)

Features

  • Kurzdistanzprojektion
  • 3D-Konvertierung (2)
  • Media Player (64)
  • Kurzdistanzprojektion (134)
  • Lautsprecher (126)
  • Keystone-Korrektur (97)
  • HDR (84)

Technologie

  • DLP (119)
  • LCD (12)
  • LCoS (D-ILA / SXRD) (1)

Schnittstellen

TV-Tuner

  • DVB-T-Tuner (10)
  • DVB-T2-Tuner (12)

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134 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Beamer im Test: 4K Triple-Laser Projektor The Premiere LPU9D (2024) von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Samsung 4K Triple-Laser Projektor The Premiere LPU9D (2024)

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Hel­lig­keit: 3200 ANSI Lumen
    Ultra­kurz­di­stanz-​Bea­mer mit Biss
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  • 2
    Beamer im Test: PL2 Laser Cinema von Hisense, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Hisense PL2 Laser Cinema

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Hel­lig­keit: 2700 ANSI Lumen
    Viel fehlt nicht zur Spit­zen­klasse
  • 3
    Beamer im Test: PT1 von Hisense, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Hisense PT1

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Hel­lig­keit: 2500 ANSI Lumen
    Spit­zen­bild bei Schum­mer­licht
  • 4
    Beamer im Test: PX1 Pro von Hisense, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Hisense PX1 Pro

    • Max: UHD (3840x2160)
    • Hel­lig­keit: 2200 ANSI Lumen
    • Licht­quelle: Laser
    Spek­ta­ku­läre Tech­nik für große Räume
  • 5
    Beamer im Test: TK700STi von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    BenQ TK700STi

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Hel­lig­keit: 3000 ANSI Lumen
    Beein­dru­cken­des Bild für fast jede Gele­gen­heit
  • 6
    Beamer im Test: Aura 2 von XGIMI, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    XGIMI Aura 2

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Licht­quelle: Laser
    Helle, kon­trast­rei­che Bil­der aus kur­zer Distanz
  • 7
    Beamer im Test: LTV-2500 von AWOL Vision, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    AWOL Vision LTV-2500

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Licht­quelle: Laser
    Lässt in sei­ner Preis­klasse wenig Wün­sche offen
  • 8
    Beamer im Test: HU715QW von LG, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    LG HU715QW

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Hel­lig­keit: 2500 ANSI Lumen
    Rundum gelun­gene Aus­stat­tung
  • 9
    Beamer im Test: X2000L-4K von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    ViewSonic X2000L-4K

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Hel­lig­keit: 2000 ANSI Lumen
    Bild­ge­ber mit sat­ten und strah­len­den Dar­stel­lun­gen
  • 10
    Beamer im Test: TH690ST von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    BenQ TH690ST

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: 1080p (1920x1080)
    • Hel­lig­keit: 2300 ANSI Lumen
    Bil­der aus kur­zer Distanz – auch für Gamer
  • 11
    Beamer im Test: HY310 von Magcubic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Magcubic HY310

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Hel­lig­keit: 260 ANSI Lumen
    Kom­pak­ter Full-​HD-​Pro­jek­tor für fle­xibles Heim­ki­noer­leb­nis
  • 12
    Beamer im Test: EH-LS650 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Epson EH-LS650

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Hel­lig­keit: 3600 ANSI Lumen
    Kein Ersatz für den Fern­se­her, aber eine echte Alter­na­tive
  • 13
    Beamer im Test: EH-LS800 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Epson EH-LS800

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Hel­lig­keit: 4000 ANSI Lumen
    Leucht­starke TV-​Alter­na­tive für Heim­ki­no­fans
  • 14
    Beamer im Test: LTV-3000 Pro von AWOL Vision, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    AWOL Vision LTV-3000 Pro

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Licht­quelle: Laser
    Erlebe Kino­qua­li­tät in dei­nem Wohn­zim­mer mit dem AWOL Vision LTV-​3000 Pro
  • 15
    Beamer im Test: Theater von Formovie, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Formovie Theater

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Hel­lig­keit: 2800 ANSI Lumen
    Nicht ganz per­fekt, aber nah dran
  • 16
    Beamer im Test: EH-LS300 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Epson EH-LS300

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: 1080p (1920x1080)
    • Hel­lig­keit: 3600 ANSI Lumen
    Beschränkt auf Full-​HD, ansons­ten sehr über­zeu­gend
  • 17
    Beamer im Test: X1000-4K von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    ViewSonic X1000-4K

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: UHD (3840x2160)
    • Hel­lig­keit: 2400 ANSI Lumen
    Soli­der Ersatz für den Fern­se­her
  • 18
    Beamer im Test: H6518STi von Acer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Acer H6518STi

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: 1080p (1920x1080)
    • Hel­lig­keit: 3500 ANSI Lumen
    Netz­werk­fä­hi­ger Full-​HD-​Bea­mer für den Ein­stieg
  • 19
    Beamer im Test: TH671ST von BenQ, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    BenQ TH671ST

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Hel­lig­keit: 3000 ANSI Lumen
    • Licht­quelle: Lampe
    Leicht über­teu­er­ter Kurz­di­stanz­be­a­mer ohne große Auf­fäl­lig­kei­ten
  • 20
    Beamer im Test: Photon Go von Optoma, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Optoma Photon Go

    • Nativ: 1080p (1920x1080)
    • Max: 1080p (1920x1080)
    • Hel­lig­keit: 1200 ANSI Lumen
    Kom­pak­ter Bea­mer für beein­dru­ckende Pro­jek­tio­nen auf kleins­tem Raum
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    Ratgeber: Kurzdistanz-Beamer

    Großes Bild für kleine Räume

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Großes Bild auch bei geringem Abstand zur Wand
    • Minimaler Wand-Abstand verhindert Schatten auf der Projektionsfläche
    • Als DLP-, LCD-, LCoS- und Laser-Projektor erhältlich
    • Aktuelle Laser-/UST-Modelle mit langer Lebensdauer (bis 30.000 h) und ohne Lampenwechsel
    • Viele aktuelle Modelle als Smart-Projektor mit integrierten Streaming-Apps
    • Leinwand trotz geringen Wand-Abstands sinnvoll – weiße Wände reichen selten aus

    Kurzdistanzprojektoren überzeugen dadurch, dass sie auch bei geringem Abstand zur Wand großformatige Bilder erzeugen können. Damit eignen sie sich besonders für Heimkino-Liebhaber mit begrenztem Platzangebot. Der Unterschied im Vergleich: Ein normaler, höherpreisiger Beamer benötigt meist etwa 1,5 Meter Abstand, um ein Bild mit einer Diagonale von einem Meter darzustellen. Kurzdistanzmodelle hingegen erzielen dieselbe Bildgröße bereits aus rund 50 Zentimetern Entfernung zur Wand.

    Eine besonders kompakte Variante stellen die Ultra-Short-Throw-Projektoren (UST) dar. Diese werden zumeist nur 5 bis 25 Zentimeter von der Wand entfernt aufgestellt und schaffen dabei Bilddiagonalen von 100 Zoll und mehr. Seit 2022 haben sich diese Geräte im Premiumsegment zum Standard entwickelt und sind bei Marken wie Hisense (TriChroma-Laser-Serie), Samsung (The Premiere), LG und Xiaomi weit verbreitet.

    Welche Vorteile bringen Kurzdistanz-Beamer im Test?

    LG HU85LS Bei Kurzdistanz-Beamern steht die Bildqualität an erster Stelle. (Bildquelle: amazon.de)

    Abgesehen vom erforderlichen Abstand zwischen Beamer und (Lein-)Wand gibt es kaum Unterschiede zwischen herkömmlichen und Kurzdistanz-Beamern. In beiden Fällen liegt der Fokus der Tests vor allem auf der Bildqualität, welche entscheidend dafür ist, ob ein Projektor in den oberen Ranglisten landet. Im Detail achten Tester auf Aspekte wie Farbgenauigkeit und Schwarzwerte.
    Auch die Helligkeit und der Kontrast spielen eine wichtige Rolle. Diese Werte geben an, wie gut man das Bild bei Tageslicht erkennen kann und wie intensiv Schwarztöne dargestellt werden. Für die Helligkeit empfiehlt sich ein Mindestwert von ca. 2.500 bis 3.000 ANSI-Lumen. Aktuelle Laser-UST-Modelle erreichen oft zwischen 2.500 und 4.000 ANSI-Lumen und sind dadurch besonders gut für helle Wohnräume geeignet – deutlich besser als ältere Lampenbeamer. Auch bei hohen Helligkeitsstufen ist es empfehlenswert, die Projektion an einem schattigen Ort zu platzieren, um das maximale Bild-Erlebnis zu erhalten.

    Da Kurzdistanz-Beamer Projektoren sind, müssen sie für den Heimkinobetrieb mit zusätzlichen Geräten ergänzt werden. Im Gegensatz zum Fernseher verfügen die meisten Beamer nicht über einen integrierten TV-Tuner. Viele moderne UST-Geräte sind allerdings als Smart-Projektoren konzipiert und basieren auf Systemen wie Android TV, Google TV oder eigenen Plattformen. Dadurch bieten sie direkt Zugriff auf Apps wie Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ und weitere Streaming-Dienste – externe Player sind dann oft überflüssig. Ein weiteres wichtiges Testkriterium ist die Anschlussvielfalt: Üblicherweise verfügen die Beamer mindestens über zwei HDMI-Eingänge (aktuell idealerweise HDMI 2.0 oder 2.1) sowie einen USB-Port. Zusätzlich positive Bewertungspunkte gibt es für Funktionen wie eine Keystone-Korrektur oder eine automatische Trapezkorrektur.

    Auch wenn sie das Gesamturteil eher gering beeinflussen, werden Bedienkomfort und Design genau analysiert. Besonderes Augenmerk gilt der mitgelieferten Fernbedienung. Beim Design spielen sowohl die Materialqualität als auch die Gehäuseform eine Rolle, ebenso wie mögliche Betriebsgeräusche – beispielsweise das Eigenrauschen. Laser-Projektoren punkten hier gegenüber älteren Lampenmodellen, da sie oft leiser arbeiten und keinen Lampentausch benötigen.

    Weg vom klassischen Display: Alternative Fernseher

    Beamer und schwarze Mattscheiben sind nicht die einzigen Optionen für Heimkino-Fans. Fernseher werden nicht nur immer schlanker, sondern auch flexibler in der Nutzung. Transparente OLED-Bildschirme sind mittlerweile von mehreren Herstellern erhältlich, während rahmenlose und wandbündige Designs wie LGs Gallery-Serie bereits zum Alltag gehören. Nähere Informationen zu neuen Displaytechnologien finden Sie in unserem Ratgeber.


    DLP, LCD, LCoS oder Laser: Welcher Kurzdistanz-Beamer passt zu mir?

    Sony Xperia Touch LCoS-Beamer kombinieren die Stärken von LCD- und DLP-Technologie. (Bildquelle: amazon.de)

    Kurzdistanz-Beamer sind nicht nur als TV-Alternative ideal, sondern auch für Gaming und Präsentationen bestens geeignet. Ihr zentraler Vorteil: Durch die Nähe zur Projektionsfläche wird das Licht nicht durch Objekte oder Personen behindert, sodass das Bild frei von Schatten bleibt. Beim Kauf sollten Sie jedoch die jeweilige Technologie berücksichtigen, da sich diese auf die Bilddarstellung auswirkt. Kurzdistanz-Projektoren sind als DLP, LCD, LCoS oder zunehmend als Laser-Projektoren erhältlich.

    DLP-Technologie: Tiefes Schwarz garantiert

    Bei der DLP-Technologie (Digital Light Processing) wird Licht durch einen Farbfilter (Grün, Blau oder Rot) gefärbt und auf einen DLP-Chip gelenkt. Charakteristisch sind die winzigen Spiegel auf dem Chip, die sich bewegen lassen. So wird das Farblicht präzise ausgerichtet – bei schwarzem Bild werden die Spiegel weggerichtet, wodurch tiefe Schwarztöne entstehen. Nachteilig für Heimanwendungen ist der mögliche Regenbogeneffekt, der bei schnellen Bildwechseln auftreten kann. Daher sind DLP-Beamer nicht immer ideal fürs Heimkino, eignen sich aber gut für Präsentationen und Gaming dank ihrer starken Schwarzdarstellung.

    LCD-Technologie: Scharfe Bilder ohne Farbverfälschungen

    Im Gegensatz zu DLP-Beamern erzeugen LCD-Beamer das Bild durch das Zusammenführen verschiedenfarbiger Lichtstrahlen. Die LCD-Technologie (Liquid Crystal Display) verwendet LCD-Panels, die jeweils die Farben Grün, Blau oder Rot filtern und nur an die passenden Bildstellen weiterleiten. Durch Spiegel werden die Farbstrahlen vereint und als Bild projiziert. LCD-Beamer punkten mit präziser Farbdetaildarstellung und vermeiden den Regenbogeneffekt. Allerdings strahlen sie auch dunkle Bereiche mit etwas Licht an, was den Kontrast im Vergleich zu DLP etwas mindert. Für Heimkinofans sind LCD-Beamer dennoch eine gute Wahl, da sie schnelle Bewegungen zuverlässig darstellen.

    LCoS-Technologie: Vereint das Beste von LCD und DLP

    LCoS (Liquid Crystal on Silicon) kombiniert Vorteile von LCD und DLP. Das Licht trifft auf LCoS-Panels, die es nicht filtern, sondern direkt reflektieren. Dadurch kann die Elektronik hinter dem Display platziert werden, was eine höhere Pixelanzahl und bessere Auflösung ermöglicht. Das Bild wirkt homogener, der Fliegengitter-Effekt wird minimiert und der Regenbogeneffekt entfällt. Zudem bietet LCoS eine bessere Kontrastdarstellung als LCD-Beamer. LCoS eignet sich für Heimkino, Gaming und Präsentationen gleichermaßen.

    Laser-Projektoren: Moderne Technik mit langer Lebensdauer

    Laser-Projektoren, besonders im UST-Bereich, werden immer populärer. Anstelle einer herkömmlichen Lampe nutzen sie Laserlicht, was mehrere Vorteile mit sich bringt: Sie erreichen typischerweise Lebensdauern von 20.000 bis 30.000 Stunden, ein Lampenwechsel entfällt. Laser-Projektoren erzeugen sehr hohe Helligkeit, sind sofort einsatzbereit ohne Aufwärmzeit und arbeiten oft kompakter und leiser als Lampenmodelle. Viele hochwertige UST-Beamer – beispielsweise von Hisense, Samsung oder LG – setzen auf Triple-Laser- bzw. RGB-Laser-Technologie, die einen erweiterten Farbraum und naturgetreue Farben liefert. Der Nachteil sind höhere Anschaffungskosten im Vergleich zu Lampenbeamern.

    Die leisesten Kurzdistanz-Beamer im Vergleich

      Betriebsgeräusch Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    X1000-4K

    Gut

    1,9

    25 dB Soli­der Ersatz für den Fern­se­her

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    814 Meinungen

    4 Tests

    Optoma UHZ65UST

    ab 3520,39 €

    UHZ65UST

    Gut

    1,6

    26 dB Alles dran für das Heim­kino

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    9 Meinungen

    5 Tests

    JmGO O2S Ultra

    ab 2649,00 €

    O2S Ultra

    ohne Endnote

    26 dB Kom­pak­ter Laser­pro­jek­tor für beein­dru­cken­des Heim­kino-​Erleb­nis

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    0 Meinungen

    0 Tests


    Mit oder ohne Leinwand: Ist eine Projektionsfläche notwendig?

    eSmart Germany Rahmen Leinwand Mirale Rahmenleinwände wirken nicht gewölbt. (Bildquelle: amazon.de)

    Für ein gestochen scharfes und brillantes Bild ist die geeignete Projektionsfläche unerlässlich. Bunt gestrichene Wände scheiden dafür natürlich aus – doch wie verhält es sich mit einer reinen weißen Wand? Die entscheidende Frage lautet: Braucht man tatsächlich eine Leinwand?
    Manche Kurzdistanz-Beamer bieten zwar Funktionen, um das Licht auf verschiedene Wandfarben anzupassen – wirklich entspannt ist das aber nicht. Strukturtapeten fallen deutlich auf, stören das projizierte Bild sichtbar und sind somit ungeeignet. Verputzte und glatte Wände haben dieses Problem nicht, doch die Farbwahl ist entscheidend: Für eine perfekte Farbdarstellung benötigen Beamer einen reinweißen Farbton, der oft kühler wirkt als das übliche Weiß von Wandfarben.

    Außerdem muss die Farbe gleichmäßig aufgetragen sein, damit keine Flecken oder Schlieren sichtbar werden. Eine Leinwand erspart diese Probleme und bietet zudem eine breite Auswahl. Je nach verfügbarem Platz und Budget gibt es verschiedene Varianten wie Rahmenleinwände, Rollleinwände oder motorisierte Leinwände. Für Ultra-Short-Throw-Projektoren sind zudem ALR-Leinwände (Ambient Light Rejecting) empfehlenswert: Diese speziellen Leinwandmaterialien reflektieren das Licht gezielt zum Betrachter und absorbieren seitlich einfallendes Umgebungslicht. Dadurch entsteht auch bei heller Umgebung ein kontrastreiches und sattes Bild – ein klarer Vorteil gegenüber normalen weißen Leinwänden.

    Kurzdistanz-Beamer aufstellen: Wie groß sollte der Abstand sein?

    Der Abstand des Kurzdistanz-Beamers zur Wand hängt von der gewünschten Bildgröße ab. Dieser Abstand wird als Projektionsverhältnis oder Projektionsratio bezeichnet. Manche Hersteller geben dieses Verhältnis direkt in den technischen Daten an. LG beispielsweise nennt für den 16:9-Betrieb des HU85LS einen Mindestabstand von circa 5,6 cm für ein 90-Zoll-Bild. Die maximale Entfernung liegt bei etwa 18,3 cm für eine Bilddiagonale von 120 Zoll. Diese Werte beziehen sich jeweils auf den Beamer ohne Gehäuse.

    Im Allgemeinen gilt für UST-Projektoren: Ein Abstand zwischen 20 und 25 cm zur Wand erzeugt meist Bilder mit einer Diagonale von etwa 100 Zoll. Je nach Modell kann das jedoch variieren, weshalb stets die Herstellerangaben geprüft werden sollten.

    Wer den Abstand selbst berechnen möchte, kann folgende Formel verwenden: Abstand = Bilddiagonale × Projektionsverhältnis.

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    Tests

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    Aus unse­rem Maga­zin

    Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

    Welche Kurzdistanz-Beamer sind die besten?

    Die besten Kurzdistanz-Beamer laut Tests und Meinungen:

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