Wir zeigen Ihnen die derzeit besten DLP-Beamer am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

1.274 Tests 56.300 Meinungen

Die besten DLP-Beamer

1-20 von 1.113 Ergebnissen
  • Optoma ML1050ST

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 1391 Meinungen
    Beamer im Test: ML1050ST von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • BenQ V6000

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Beamer im Test: V6000 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • BenQ W5700

    • Sehr gut 1,4
    • 5 Tests
    • 7 Meinungen
    Beamer im Test: W5700 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • ViewSonic PX701HD

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    • 72 Meinungen
    Beamer im Test: PX701HD von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Acer VL7860

    • Sehr gut 1,4
    • 6 Tests
    • 0 Meinungen
    Beamer im Test: VL7860 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • BenQ TK810

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Beamer im Test: TK810 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • BenQ TW535

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 817 Meinungen
    Beamer im Test: TW535 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • BenQ TH550

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 814 Meinungen
    Beamer im Test: TH550 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • Optoma UHZ65LV

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Beamer im Test: UHZ65LV von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • BenQ EH600

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Beamer im Test: EH600 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Acer PD1520i

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 6 Meinungen
    Beamer im Test: PD1520i von Acer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • ViewSonic PA503W

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 1189 Meinungen
    Beamer im Test: PA503W von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Optoma EH461

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 231 Meinungen
    Beamer im Test: EH461 von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • ViewSonic PG705HD

    • Gut 1,6
    • 3 Tests
    • 839 Meinungen
    Beamer im Test: PG705HD von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • BenQ MH750

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 69 Meinungen
    Beamer im Test: MH750 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • ViewSonic PG700WU

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 843 Meinungen
    Beamer im Test: PG700WU von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • Acer Nitro G550

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 109 Meinungen
    Beamer im Test: Nitro G550 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • BenQ TK850

    • Gut 1,7
    • 5 Tests
    • 140 Meinungen
    Beamer im Test: TK850 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    18

  • LG HF65LS

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 420 Meinungen
    Beamer im Test: HF65LS von LG, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    19

  • LG HU85LS

    • Gut 1,7
    • 6 Tests
    • 0 Meinungen
    Beamer im Test: HU85LS von LG, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

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Neuester Test: 15.10.2020
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Ratgeber: DLP-Projektoren

Pro­jek­to­ren mit DLP-​Tech­nik

DLP-Beamer BenQ W1070Es gibt unterschiedliche Verfahren zur Bilderzeugung, wobei LCD- und DLP-Beamer den Markt dominieren. Bei DLP-Beamern wird das Licht mit einem Chip reflektiert, auf dem viele kleine bewegliche Spiegel sitzen. Meist wird ein einzelner Chip verbaut, den man mit einem rotierenden Farbrad kombiniert. Deutlich teurer sind Varianten mit drei Chips und einem Farbprisma. Was zeichnet Projektoren mit DLP-Technik aus?

Zur Technik

DLP-Chips – das Kürzel DLP steht für Digital Light Processing - sind optische Halbleiter, die Texas Instruments im Jahr 1987 entwickelt hat. Hauptbestandteil ist ein sogenanntes DMD (Digital Micromirror Device), also eine integrierte Schaltung mit einer Vielzahl winzig kleiner Spiegel. Jeder Spiegel steht für einen Bildpunkt, folglich entspricht die Auflösung der Anzahl an Mikrospiegeln. Mit elektrischen Impulsen werden die Spiegel bis zu 5000 mal in der Sekunde gekippt, um das Licht zur Optik beziehungsweise von der Optik weg zu lenken. Je länger das Licht zur Optik reflektiert wird, desto heller ist der Bildpunkt. Noch bevor das Licht auf den DLP-Chip trifft, passiert es ein rotierendes Rad mit farbigen Segmenten. Je nach Stellung des Rads gelangt rotes, grünes oder blaues Licht zur Optik. Weil das Rad rotiert, die Farben also sehr schnell hintereinander gezeigt werden, entsteht im Auge des Betrachters ein natürlicher Bildeindruck, ähnlich wie beim Daumenkino. Überflüssig ist das Farbrad, wenn RGB-LEDs als Leuchtmittel dienen oder wenn es drei separate DLP-Chips für Rot, Grün und Blau gibt. Hier wird das weiße Licht in seine Grundfarben zerlegt und auf die passenden Chips verteilt, anschließend fügt ein spezielles Prisma die reflektierten Farben zusammen. 3-Chip-DLP-Beamer sind deutlich teurer als Geräte mit einem Chip, sie werden vor allem im Kino eingesetzt.

Vor- und Nachteile

Schaut man die projizierten Bilder genauer an, sind horizontale und vertikale Linien zu erkennen. Die feinen Linien entstehen durch den Raum zwischen den Mikrospiegeln. Ähnlich sieht es bei LCD-Beamern aus, wobei das Muster hier viel kräftiger ist, vor allem bei Geräten mit niedriger Auflösung. Mit diesem Problem, das auch als „Fliegengitter“ bezeichnet wird, haben DLP-Beamer also kaum zu kämpfen, dafür stören sich einige Filmfans am sogenannten Regenbogeneffekt. Zum Regenbogeneffekt in Form von Farbblitzen bei kontrastreichen Stellen kommt es, weil die Farben hintereinander projiziert werden. Nicht jeder nimmt den Effekt wahr, trotzdem haben die Hersteller nachgebessert. So rotiert das Farbrad bei neueren Modellen mit der doppelten Geschwindigkeit, außerdem gibt es Räder mit mehr als drei Farbsegmenten, nämlich mit den Grundfarben in doppelter Ausführung und einem weißen Segment. Das weiße Segment verbessert die Helligkeitswerte. Bisweilen werden Räder mit zusätzlichen Farben verbaut, etwa Cyan und Gelb, was den Farbraum erweitern soll. Bei 3-Chip-DLP-Beamern, die auf drei Farben beschränkt bleiben, gibt es keine Regenbogeneffekte, denn die Grundfarben werden gleichzeitig an die Wand geworfen.

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    • audiovision

    • Ausgabe: 10/2011
    • Erschienen: 09/2011
    • Seiten: 3

    RGB / YUV wandeln und einstellen

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