Wir zeigen Ihnen die derzeit besten DLP-Beamer am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

1.408 Tests 101.100 Meinungen

Die besten DLP-Beamer

1-20 von 1.209 Ergebnissen
  • BenQ V6000

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    0  Meinungen

    Beamer im Test: V6000 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • LG HU810PW

    Sehr gut

    1,4

    4  Tests

    8  Meinungen

    Beamer im Test: HU810PW von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Hisense 100L5F-A12

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    7  Meinungen

    Beamer im Test: 100L5F-A12 von Hisense, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • BenQ TH685i

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    1348  Meinungen

    Beamer im Test: TH685i von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Samsung 4K Triple-Laser Projektor LSP9T

    Sehr gut

    1,5

    6  Tests

    5  Meinungen

    Beamer im Test: 4K Triple-Laser Projektor LSP9T von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Samsung 4K Laser Projektor LSP7T

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    12  Meinungen

    Beamer im Test: 4K Laser Projektor LSP7T von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Acer H6541BDi

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    310  Meinungen

    Beamer im Test: H6541BDi von Acer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • VAVA VA-LT002

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    0  Meinungen

    Beamer im Test: VA-LT002 von VAVA, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • Acer H6523BD

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    314  Meinungen

    Beamer im Test: H6523BD von Acer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • XGIMI Halo

    Gut

    1,6

    8  Tests

    216  Meinungen

    Beamer im Test: Halo von XGIMI, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • XGIMI Elfin

    Gut

    1,6

    8  Tests

    103  Meinungen

    Beamer im Test: Elfin von XGIMI, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • BenQ V7000i

    Gut

    1,6

    4  Tests

    0  Meinungen

    Beamer im Test: V7000i von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • LG AU810PW

    Gut

    1,6

    5  Tests

    9  Meinungen

    Beamer im Test: AU810PW  von LG, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • BenQ W2700i

    Gut

    1,7

    2  Tests

    16  Meinungen

    Beamer im Test: W2700i von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    14

  • Asus ProArt A1

    Gut

    1,7

    1  Test

    0  Meinungen

    Beamer im Test: ProArt A1 von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    15

  • Acer H6523BDX

    Gut

    1,7

    0  Tests

    106  Meinungen

    Beamer im Test: H6523BDX von Acer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    16

  • Acer X1626AH

    Gut

    1,7

    0  Tests

    91  Meinungen

    Beamer im Test: X1626AH von Acer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    17

  • XGIMI Horizon Pro

    Gut

    1,8

    7  Tests

    136  Meinungen

    Beamer im Test: Horizon Pro von XGIMI, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    18

  • BenQ TK850i

    Gut

    1,8

    7  Tests

    15  Meinungen

    Beamer im Test: TK850i von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    19

  • Acer H6518STi

    Gut

    1,8

    3  Tests

    1370  Meinungen

    Beamer im Test: H6518STi von Acer, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

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Ratgeber: DLP-Projektoren

Pro­jek­to­ren mit DLP-​Tech­nik

DLP-Beamer BenQ W1070Es gibt unterschiedliche Verfahren zur Bilderzeugung, wobei LCD- und DLP-Beamer den Markt dominieren. Bei DLP-Beamern wird das Licht mit einem Chip reflektiert, auf dem viele kleine bewegliche Spiegel sitzen. Meist wird ein einzelner Chip verbaut, den man mit einem rotierenden Farbrad kombiniert. Deutlich teurer sind Varianten mit drei Chips und einem Farbprisma. Was zeichnet Projektoren mit DLP-Technik aus?

Zur Technik

DLP-Chips – das Kürzel DLP steht für Digital Light Processing - sind optische Halbleiter, die Texas Instruments im Jahr 1987 entwickelt hat. Hauptbestandteil ist ein sogenanntes DMD (Digital Micromirror Device), also eine integrierte Schaltung mit einer Vielzahl winzig kleiner Spiegel. Jeder Spiegel steht für einen Bildpunkt, folglich entspricht die Auflösung der Anzahl an Mikrospiegeln. Mit elektrischen Impulsen werden die Spiegel bis zu 5000 mal in der Sekunde gekippt, um das Licht zur Optik beziehungsweise von der Optik weg zu lenken. Je länger das Licht zur Optik reflektiert wird, desto heller ist der Bildpunkt. Noch bevor das Licht auf den DLP-Chip trifft, passiert es ein rotierendes Rad mit farbigen Segmenten. Je nach Stellung des Rads gelangt rotes, grünes oder blaues Licht zur Optik. Weil das Rad rotiert, die Farben also sehr schnell hintereinander gezeigt werden, entsteht im Auge des Betrachters ein natürlicher Bildeindruck, ähnlich wie beim Daumenkino. Überflüssig ist das Farbrad, wenn RGB-LEDs als Leuchtmittel dienen oder wenn es drei separate DLP-Chips für Rot, Grün und Blau gibt. Hier wird das weiße Licht in seine Grundfarben zerlegt und auf die passenden Chips verteilt, anschließend fügt ein spezielles Prisma die reflektierten Farben zusammen. 3-Chip-DLP-Beamer sind deutlich teurer als Geräte mit einem Chip, sie werden vor allem im Kino eingesetzt.

Vor- und Nachteile

Schaut man die projizierten Bilder genauer an, sind horizontale und vertikale Linien zu erkennen. Die feinen Linien entstehen durch den Raum zwischen den Mikrospiegeln. Ähnlich sieht es bei LCD-Beamern aus, wobei das Muster hier viel kräftiger ist, vor allem bei Geräten mit niedriger Auflösung. Mit diesem Problem, das auch als „Fliegengitter“ bezeichnet wird, haben DLP-Beamer also kaum zu kämpfen, dafür stören sich einige Filmfans am sogenannten Regenbogeneffekt. Zum Regenbogeneffekt in Form von Farbblitzen bei kontrastreichen Stellen kommt es, weil die Farben hintereinander projiziert werden. Nicht jeder nimmt den Effekt wahr, trotzdem haben die Hersteller nachgebessert. So rotiert das Farbrad bei neueren Modellen mit der doppelten Geschwindigkeit, außerdem gibt es Räder mit mehr als drei Farbsegmenten, nämlich mit den Grundfarben in doppelter Ausführung und einem weißen Segment. Das weiße Segment verbessert die Helligkeitswerte. Bisweilen werden Räder mit zusätzlichen Farben verbaut, etwa Cyan und Gelb, was den Farbraum erweitern soll. Bei 3-Chip-DLP-Beamern, die auf drei Farben beschränkt bleiben, gibt es keine Regenbogeneffekte, denn die Grundfarben werden gleichzeitig an die Wand geworfen.

von Jens Claaßen

„Fernsehern, auch den größten, sind klare Grenzen gesetzt. Wer sich daheim wie im Kino fühlen will, greift zum Beamer.“

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