Beamer-Leinwände

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    • Heimkino

    • Ausgabe: 3-4/2012 (März/April)
    • Erschienen: 02/2012
    • Seiten: 5
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    Systemvergleich von vier Leinwänden

    Tüchlein, Tüchlein an der Wand

    Was mit dem Sprichwort der bösen Königin im Märchen der Brüder Grimm noch als Entscheidungshilfe galt, wer die schönste Frau im Land sei, ist für Heimkino-Enthusiasten die Frage nach der besten Leinwand für den individuellen Einsatzzweck. Testumfeld: Getestet wurden vier Leinwände mit den Bewertungen 3 x „ausgezeichnet“ und 1 x „sehr gut“. Die Bewertung erfolgte

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    • lite-magazin.de

    • Erschienen: 05/2018
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    Alphalux Barium Deep Black One - motorische Akustik-Leinwand für den 4K-Einstieg

    Testbericht über 1 Motorleinwand

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    • lite-magazin.de

    • Erschienen: 08/2016
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    Die Leinwand für die Zukunft?

    Testbericht über 1 Motorleinwand

    Testumfeld: Ein Motorleinwand wurde ausprobiert. Die Endnote lautete 1,0. Die Bewertungskriterien waren Klang, Praxis und Ausstattung.

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Ratgeber zu Beamer-Leinwände

Welche ist die richtige?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. bessere Bildqualität als auf weißer Wand
  2. 16:9-Format im Heimkino üblich
  3. akzeptable Bildbreite: halber Sitzabstand
  4. Rollo-, Tension- und Rahmenleinwände
  5. einige Rollo- und Tensionleinwände mit Motorsteuerung

Ein guter Projektor ist nur die halbe Miete: Soll das Wohnzimmer zum Heimkino werden, brauchen Sie eine Leinwand. Denn eine ordentliche Leinwand, so behaupten Kenner, liefert bessere Ergebnisse als eine weiß gestrichene Wand. Natürlich gibt es auch bei Beamerleinwänden qualitative Unterschiede. Worauf sollten Sie achten?

Motorleinwände von ivolum Die Motorleinwand von ivolum können Sie an Decke oder Wand montieren. Sie ist in mehreren Größen erhältlich. (Bildquelle: amazon.de)

Vor der Entscheidung: Formfaktor und Typen checken

Projektionsleinwände werden in mehreren Formaten angeboten. So unterscheidet man das bei Datenprojektionen gebräuchliche 4:3- und das im Heimkino übliche 16:9-Format. Hier fällt die Entscheidung leicht: Wenn Sie vorrangig Filme schauen, greifen Sie zur 16:9-Leinwand. Geht es hingegen um die Größe, dann hilft ein einfacherer Richtwert: Der Sitzabstand geteilt durch zwei führt zu einer akzeptablen Bildbreite. Beim Aufbau gibt es ebenfalls Unterschiede: Neben Leinwänden, die sich aufrollen und vergleichsweise dezent in den Wohnraum integrieren lassen, abhängig von der Qualität des Tuchs, von der Stärke der Achse und nicht zuletzt von der Montage (Wasserwaage!) allerdings zur Falten- oder Wellenbildung neigen, sind Rahmenleinwände im Handel. Diese gelten als besonders langlebig. Praktisch sind Rahmenleinwände, bei denen das Tuch ausgetauscht werden kann, schließlich ist es äußeren Einflüssen – anders als bei Rollos – ständig ausgesetzt, was die Gefahr von Flecken, Rissen oder ähnlichen Schäden erhöht. Als Alternative empfehlen sich Tensionleinwände, bei denen gespannte Seile die Faltenbildung verhindern. Häufig werden Rollo- und Tensionleinwände angeboten, die sich über den 12-Volt-Anschluss eines Projektors steuern, sprich automatisch ein- und wieder ausfahren lassen, die sogenannten Motorleinwände.

Rolloleinwand eSmart Mirolo Rollo-Leinwand mit schwarzem Rand (Cache) zur Kontrastverbesserung: die eSmart Mirolo (Bildquelle: amazon.de)

Tests zeigen: Gain-Faktor und Cache können das Ergebnis deutlich verbessern

Als weiteres Qualitätsmerkmal kommt der sogenannte Gain-Faktor ins Spiel. Der Gain-Faktor sagt etwas über die Reflexionseigenschaften des Tuchs. Oder anders: Die Fähigkeit der Leinwand, das polarisierte Licht zu bündeln, wird in Gain gemessen. Je höher der Gain-Faktor, desto heller das Bild. Allerdings kann es bei einem hohen Gain-Faktor, der mit einem sehr hellen Projektor kombiniert wird, zu Bildstörungen kommen, etwa zum Hot-Spot-Effekt (helleres Zentrum, dunklere Ränder). Deshalb werden Leinwände mit hohem Gain-Faktor vor allem in Konferenz- oder Schulungsräumen eingesetzt. Schließlich kommt es hier auf die Helligkeit und weniger auf die Farbtreue an. Im dunklen Heimkino empfiehlt sich ein Gain-Faktor von 1,0 bis 1,5 beziehungsweise der Griff zum „mattweißen“ Tuch. Sinnvoll ist außerdem eine Leinwand mit einem schwarzen Rand. Dieser als Cache bezeichnete Rand verstärkt den subjektiven Kontrast. Neben weißen Leinwänden werden Leinwände mit grauem Tuch angeboten. Die graue Oberfläche verbessert den Schwarzwert, allerdings auf Kosten der Helligkeit.

Aus unserer Bestenliste: Beamerleinwände mit hohem Gainfaktor

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Alphaluxx Barium Deep Black One Sehr gut(1,0)

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