Wir zeigen Ihnen die derzeit besten LCD Projektoren am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

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Ratgeber: LCD-Beamer

Bea­mer mit LCD-​Tech­nik

LCD-Beamer Epson EH-TW9100Rein äußerlich sind sie nahezu identisch, doch bei der Bilderzeugung gibt es deutliche Unterschiede zwischen DLP- und LCD-Projektoren. Denn während das Licht bei DLP-Beamern von mikroskopisch kleinen Spiegeln reflektiert wird, strahlt es bei LCD-Beamern durch eine einzelne beziehungsweise durch drei separate Flüssigkristallanzeigen. Wie funktionieren LCD-Beamer genau, was zeichnet sie aus?

Zur Technik

Ende der sechziger Jahre liefen ersten Versuche mit LCD-Projektoren, zwanzig Jahre später reichte es dank optimierter LCD-Panel zur Marktreife. Als Erfinder gilt Eugene Dolgoff aus New York. LCD-Beamer funktionieren ähnlich wie Diaprojektoren, wobei in diesem Fall keine Dias, sondern Flüssigkristallanzeigen (LCD = Liquid Crystal Display) durchleuchtet werden. In der Regel kombinieren die Hersteller das namensgebende LCD-Panel mit Dünschichttransistoren, die man im englischen Sprachraum als „thin-film-transistor“ oder kurz als „TFT“ bezeichnet. Mit ihnen werden die Segmente im LCD-Panel angesteuert. Je nach angelegter Spannung verändert sich die Ausrichtung der Flüssigkristalle in den Segmenten, damit mal mehr, mal weniger Licht zur Linse gelangt. Moderne LCD-Projektoren nutzen drei LCD-Panel, eines für jede Grundfarbe. Zunächst wird das weiße Licht mit halbdurchlässigen Spiegeln in die Farben Rot, Grün und Blau aufgeteilt, anschließend treffen die Farben auf das passende LCD-Panel, das die Farbe nur dort durchlässt, wo sie im Bild gebraucht wird. Indem die Grundfarben für jedes Pixel zusammengeführt werden, entsteht ein natürlicher Bildeindruck. Geräte mit einem einzelnen LCD-Panel, das nicht nur die Helligkeit steuert, sondern auch die Grundfarben erzeugt, gibt es heutzutage kaum noch.

Vor- und Nachteile

Weil die Grundfarben Rot, Grün und Blau ohne zeitlichen Versatz projiziert werden, wie es bei 1-Chip-DLP-Projektoren mit rotierendem Farbrad der Fall ist, sind Regenbogeneffekte in Form von Farbblitzen ausgeschlossen. Überdies wirken die Farben intensiver und etwas natürlicher als bei DLP-Projektoren. Punkten können LCD-Beamer auch an anderer Stelle, denn weil die Bildpunkte scharf voneinander abgegrenzt werden, bieten Texte und Grafiken eine gute Lesbarkeit. Kehrseite der Medaille: Durch die feinen Leiterbahnen zwischen den Bildpunkten, die man zur direkten Ansteuerung der einzelnen Segmente braucht, kann es – vor allem bei Projektoren mit niedriger Auflösung – zum sogenannten Fliegengittereffekt kommen, also zu senkrechten und waagerechten Linien im Bild. Je näher man an die Leinwand rückt, desto deutlicher sind die Linien zu sehen. Mit Nachzieheffekten haben moderne LCD-Projektoren kaum noch zu kämpfen, dafür ist die Schwarzdarstellung bisweilen suboptimal, den durch die Flüssigkristalle dringt immer etwas Restlicht. Zu guter Letzt reagieren LCD-Panel empfindlich auf hohe Temperaturen und Staub, deshalb benötigen die Geräte ordentliche Lüfter und in vielen Fällen austauschbare Filter.

von

Jens Claaßen

„Fernsehern, auch den größten, sind klare Grenzen gesetzt. Wer sich daheim wie im Kino fühlen will, greift zum Beamer.“

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