3D-Beamer

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Produktwissen und weitere Tests zu 3D-Projektoren

JVC DLA-X70RBE D-ILA: imposanter 4K-Heimkinoprojektor im Test CNET.de 6/2012 - CNET.de untersuchte einen Beamer und vergab die Note „gut“.

Hollywood at Home Heimkino 2/2005 - Als Lieferant von Digital-Cinema-Projektoren für Hollywoods Post-Production-Community ist Barco mit den SMPTE-Richtlinien zur Darstellung von Filmmaterial im Sinne der Filmindustrie bestens vertraut.

Bewegungsschärfe video 4/2016 - JVC belebt die Oberklasse der Heimkinoprojektoren mit drei Modellen neu. Durch e-Shift soll dabei aus Full HD D-ILA-Panels waschechtes Ultra-HD werden. Wir haben den günstigsten Vertreter in Kino und Labor getestet. Im Check befand sich ein Beamer, der mit „sehr gut“ beurteilt wurde. Bildqualität, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung dienten als Testkriterien.

Ohne Lampenwechsel avguide.ch 12/2011 - Casio bietet als erster Hersteller helle Beamer mit LED/Laser Technik. Der Vorteil liegt auf der Hand, Lampe wechseln gehört der Vergangenheit an. Getestet wurde ein Beamer, der allerdings ohne Endnote blieb.

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3D-fähige Projektoren

Ein 3D-Beamer bringt die dritte Dimension ins Wohnzimmer. Bislang werden solche Geräte vor allem bei Spielen und wissenschaftlichen Anwendungen eingesetzt, ein Computer samt passender Grafikkarte ist hier unerlässlich. Full-HD-Heimkinoprojektoren, die auch 3D-Blu-rays abspielen können, sind zur Zeit noch selten. Für die meisten der als „3D-ready“ bezeichneten Projektoren braucht man einen Computer mit Quad-Puffer-Grafikkarte und 120-Hertz-Signalausgang. Außerdem ist eine Shutterbrille unerlässlich. In der Regel muss die Brille das DLP-Link-Verfahren unterstützen, bei dem die stereoskopischen Halbbilder über einen weißen Blitz mit der Brille synchronisiert werden. Ein separater Emitter in Form eines Infrarotsenders, der bei fast allen 3D-fähigen Fernsehern eingesetzt wird, ist in diesem Fall nicht notwendig. DLP-Projektsysteme eignen sich besonders gut für 3D-Projektionen, denn sie erreichen eine vergleichsweise hohe Geschwindigkeit, was die Gefahr von Nachzieheffekten minimiert. Heimkinoprojektoren mit Full-HD-Auflösung, die neben den 120-Hertz-Signalen einer Grafikkarte auch 3D-Signale von einem 3D-fähigen Blu-ray-Player verarbeiten und entsprechende Raumbilder erzeugen, sind zur Zeit noch selten und entsprechend teuer. Zu den ersten Vertretern dieser Gattung zählen der Sony VPL-VW90ES und der LG Electronics CF3D, die beide mit etwa 10.000 Euro gehandelt werden. Anstelle einer aktiven Shutterbrille braucht man für den LG eine passive Polarisationsbrille und außerdem eine Leinwand mit spezieller Beschichtung. Noch ist das Angebot übersichtlich, in naher Zukunft dürfte sich das ändern. Schließlich liegt der Vorteil eines 3D-fähigen Projektors auf der Hand: Die Geräte erzeugen besonders große und demzufolge realistischere Raumbilder.