Autoradios

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Top-Filter DIN-Schacht

  • Autoradio im Test: KDC-X7200DAB von Kenwood, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Kenwood KDC-X7200DAB

    Variable Tastenbeleuchtung, Dual Pairing, CD-Laufwerk, Bluetooth, Android-Steuerung, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung; USB, Mikrofon, Lenkradfernbedienung

  • Autoradio im Test: DPX-7100DAB von Kenwood, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Kenwood DPX-7100DAB

    Spotify Connect, Sprachsteuerung, Variable Tastenbeleuchtung, Dual Pairing, CD-Laufwerk, Fernbedienung, NFC, Bluetooth, Android-Steuerung, iOS-Steuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung, DAB, RDS; USB, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: KMM-BT304 von Kenwood, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    Kenwood KMM-BT304

    Sprachsteuerung, Variable Tastenbeleuchtung, Dimmer, Dual Pairing, Fernbedienung, Bluetooth, Android-Steuerung, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, Freisprecheinrichtung, RDS; USB, Mikrofon, Lenkradfernbedienung, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: DPX-7000DAB von Kenwood, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    Kenwood DPX-7000DAB

    NFC, Bluetooth, Android-Steuerung, iOS-Steuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung, DAB, RDS; USB, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: KDC-X7100DAB von Kenwood, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    Kenwood KDC-X7100DAB

    Variable Tastenbeleuchtung, CD-Laufwerk, NFC, Bluetooth, Android-Steuerung, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung; USB, Mikrofon, Lenkradfernbedienung

  • Autoradio im Test: KDC-X7000DAB von Kenwood, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    Kenwood KDC-X7000DAB

    CD-Laufwerk, Fernbedienung, NFC, Bluetooth, Android-Steuerung, iOS-Steuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung, RDS; USB, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: KD-R992BT von JVC, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    7
    JVC KD-R992BT

    Spotify Connect, Sprachsteuerung, Variable Tastenbeleuchtung, Dimmer, Dual Pairing, CD-Laufwerk, Bluetooth, Android-Steuerung, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, Freisprecheinrichtung, RDS; USB, Mikrofon, Lenkradfernbedienung, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: DEH-X7800DAB von Pioneer, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    8
    Pioneer DEH-X7800DAB

    CD-Laufwerk, Bluetooth, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung, DAB, RDS; USB, Mikrofon, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: MVH-X580DAB von Pioneer, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    9
    Pioneer MVH-X580DAB

    Bluetooth, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung, DAB, RDS; USB, Mikrofon, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: KD-R891BT von JVC, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    JVC KD-R891BT

    Variable Tastenbeleuchtung, CD-Laufwerk, Bluetooth, Android-Steuerung, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, Freisprecheinrichtung, RDS; USB, Mikrofon, Lenkradfernbedienung, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: KD-DB98BT von JVC, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    JVC KD-DB98BT

    Variable Tastenbeleuchtung, CD-Laufwerk, Bluetooth, Android-Steuerung, Abnehmbare Blende, DAB+, Freisprecheinrichtung, RDS; USB, Lenkradfernbedienung, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: FH-X840DAB von Pioneer, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Pioneer FH-X840DAB

    Sprachsteuerung, Dual Pairing, CD-Laufwerk, Bluetooth, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung, DAB, RDS; USB, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: DEH-4900DAB von Pioneer, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Pioneer DEH-4900DAB

    Variable Tastenbeleuchtung, Dimmer, CD-Laufwerk, Android-Steuerung, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, DAB+, DAB, RDS; USB, Lenkradfernbedienung, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: KD-R784BT von JVC, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    JVC KD-R784BT

    Dimmer, CD-Laufwerk, Bluetooth, Android-Steuerung, Abnehmbare Blende, Freisprecheinrichtung, RDS; USB, Mikrofon, Lenkradfernbedienung, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: KMM-BT504DAB von Kenwood, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Kenwood KMM-BT504DAB

    Spotify Connect, Variable Tastenbeleuchtung, Dimmer, Dual Pairing, Bluetooth, Android-Steuerung, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung, RDS; USB, Lenkradfernbedienung, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: KD-R792BT von JVC, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    JVC KD-R792BT

    Dual Pairing, CD-Laufwerk, Bluetooth, Android-Steuerung, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, Freisprecheinrichtung; USB, Mikrofon, Videoausgang, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: KDC-BT520U von Kenwood, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Kenwood KDC-BT520U

    Dimmer, Dual Pairing, CD-Laufwerk, Bluetooth, Android-Steuerung, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, RDS; USB, Mikrofon, Lenkradfernbedienung, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: KD-X451DBT von JVC, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    JVC KD-X451DBT

    Spotify Connect, Dimmer, Dual Pairing, Bluetooth, Android-Steuerung, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung, DAB, RDS; USB, Lenkradfernbedienung, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: KD-R981BT von JVC, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    JVC KD-R981BT

    Variable Tastenbeleuchtung, Dimmer, CD-Laufwerk, Bluetooth, Abnehmbare Blende, iOS-Steuerung, Freisprecheinrichtung, RDS; USB, Lenkradfernbedienung, Aux-Eingang

  • Autoradio im Test: KD-R871BT von JVC, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    JVC KD-R871BT

    CD-Laufwerk, Bluetooth, Android-Steuerung, iOS-Steuerung, Freisprecheinrichtung, RDS; USB, Mikrofon

Neuester Test: 01.06.2018

Testsieger

Aktuelle Autoradios Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2013
    Seiten: 2

    Verzerrter Spiegel

    Mit Mirrorlink soll die komfortable und sichere Bedienung des Smartphones über das Autoradio endlich Wirklichkeit werden. Doch die Technologie steht immer noch am Anfang.  weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2010
    Seiten: 4

    Switch!

    Der Austausch eines Autoradios ist kein Buch mit sieben Siegeln – wir verraten, wie es geht. Der Austausch des Autoradios ist eine leichte Übung wenn man weiß, wie's geht. Die Zeitschrift autohifi (1/2011) zeigt auf vier Seiten Schritt für Schriit wie man den Wechsel angeht.  weiterlesen

  • Kenwood siegt in der Spitzenklasse

    Vor zehn Jahren waren Freisprechanlagen teuer, kompliziert einzubauen und dank Handy-Halterung nicht wirklich flexibel. Mittlerweile hat sich in diesem Bereich einiges getan: Die Anlagen sind nicht   weiterlesen

Ratgeber zu Auto-Radios

Video- und TV-Systeme im Auto

ratgeber-video-im-auto_1Wer mit dem Auto und seinen Kindern in Urlaub fährt, kennt das Problem: Die Kleinen werden schnell ungeduldig und fangen an zu quengeln. Um den Nachwuchs zu beschäftigen und letztlich alle Insassen bei Laune zu halten, bietet sich ein Video- und TV-System an. Das Angebot an brauchbarem Equipment ist groß: Von der portablen Lösung bis hin zur luxuriösen Entertainment-Anlage ab Werk ist alles dabei.

Mobil oder Einbau

video_1Portable Abspielgeräte sind eine kostengünstige Alternative zum festen Einbau. Die Palette reicht vom reinen TV-Empfänger über tragbare DVD- und Video-Player bis hin zum multimediafähigen Navigationssystem. Teilweise werden die Geräte mit Klettgurten oder Klemmvorrichtungen an der Rückenlehne oder an der Kopfstütze des Vordersitzes befestigt. Unter Sicherheitsaspekten ist das nicht ganz unbedenklich, denn bei einem Unfall könnte die Halterung den Dienst versagen. Will man dieses Risiko nicht eingehen und auch beim Komfort keine Kompromisse machen, dann lohnt der Blick zur Einbaulösung.

video_7Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Videosystem fest ins Auto zu integrieren. Zum Beispiel kann man die vorhandene Kopfstützen gegen Modelle mit Display, DVD-Laufwerk und Kopfhöreranschluss austauschen. Oder man entscheidet sich für ein Gerät, das direkt an der Decke montiert wird. Auch in diese Einheit sind Display, DVD-Laufwerk und Bedienelemente integriert, der Bildschirm wird bei der Inbetriebnahme einfach heruntergeklappt. So zum Beispiel beim Top Vision 840 von Delphi Grundig. Mit solchen Deckenmonitoren kann man übrigens nicht nur DVD-Filme und JPEG-Fotos, sondern meist auch MP3-CDs abspielen. Fernbedienung und Kopfhörer sind normalerweise im Lieferumfang enthalten.

video_3Selbstverständlich bietet sich auch die klassische Lösung in Form eines DVD-Radios mit oder ohne Display und mit einem oder mehreren Monitorausgängen an. Die Monitore werden extra gekauft und müssen in die Kopfstützen der Vordersitze, in den Fahrzeughimmel oder in die Armatur eingebaut werden. Mittlerweile gibt es auch komplette Monitor-Systeme, die man anstelle des Radios in den DIN-Schacht schiebt. Die sogenannten Moniceiver fahren das Display mit einem Elektromotor automatisch aus und wieder ein. Allerdings ist der Bildschirm bei einem solchen Moniceiver maximal 7,5 Zoll groß. video_4Wer ein entsprechendes Fahrzeug besitzt, der kann sich alternativ für ein Multimedia-System entscheiden, das einen doppelten DIN-Schacht belegt. Vorteil: Der Bildschirm ist bis zu acht Zoll groß. Außerdem wird es mit Blick auf die Bedienelemente an der Headunit nicht ganz so eng.

Den Passagieren auf der Rückbank nutzt das Display im Cockpit leider nur wenig. Und der Fahrer selbst darf sich sowieso nicht durch Videobilder von seiner eigentlichen Aufgabe ablenken lassen. Deshalb bieten viele Moniceiver wie ihre DVD-Verwandtschaft die Möglichkeit, externe Displays anzuschließen. Diese Displays gibt es für ungefähr 200 Euro, die Kosten für den Einbau durch eine Fachwerkstatt noch nicht eingerechnet. Bei den aktuellen Geräten sieht man dann auf dem vorderen Bildschirm sinnvollerweise das normale Menü oder – sofern unterstützt – die Karte eines Navigationssystems, während die Passagiere auf der Rückbank ungestört das Video genießen können.

Fernsehen im Auto

video_6So mancher will im Auto nicht nur DVD- und Videokost, sondern obendrein das aktuelle Fernsehprogramm verfolgen. Leider ist der Empfang via DVB-T selbst in gut versorgten Sendegebieten nicht ganz unproblematisch und wird von Störungen und Unterbrechungen begleitet. Außerdem gibt es in Deutschland immer noch Streckenabschnitte, in denen man DVB-T nur schlecht oder überhaupt nicht empfängt. Zumindest für den ersten Teil des Problems gibt es eine Lösung: Ein Diversity-Empfänger – zum Beispiel der von Ampire rechts im Bild – empfängt die Signale von zwei Antennen und berechnet aus dem Datenstrom das Optimum in Sachen Bild und Ton. Die Geräte lassen sich in vorhandene Multimedia- und Navigationssysteme integrieren.

Video- und TV-Systeme ab Werk

Multimedia im Auto gibt es natürlich auch ab Werk. Wobei die Systeme den Rahmen dessen sprengen, was man für einen Nachrüstsatz bezahlen muss: So verlangen die Hersteller in der Oberklasse zum Teil 5000 Euro für ein komplettes „Rear Seat Entertainment System“ mit DVD-Wechsler, zwei Monitorkopfstützen und Kopfhörern. Will man außerdem das Fernsehprogramm empfangen, dann werden zusätzlich ungefähr 1500 Euro fällig. Zwar wird es in der mittleren und in der unteren Klasse vergleichsweise günstig, wirklich preiswert ist die Multimedia-Lösung ab Werk jedoch nie. Dafür erwartet den Kunden ein perfekt aufeinander abgestimmtes und nahtlos in das Fahrzeug integriertes System. Insofern lohnt der kritische Blick zur Aufpreisliste allemal.

Produktwissen und weitere Tests zu Autoradios

  • Reduced to the Max
    CAR & HIFI 6/2016 In Zeiten, in denen Autoradios mit allem Drum und Dran bereits für unter 100 Euro zu bekommen sind, bringt Sony ein eher spartanisches Modell für sage und schreibe 1.500 Euro auf den Markt. Die Stückzahlen sind entsprechend minimal, das Gerät nur schwer zu bekommen. Wir schafften es, eines der wenigen existierenden Exemplare zum Test zu erhalten. Was macht es so besonders?Im Einzeltest befand sich ein High End-Autoradio, das mit 1,0 benotet wurde. Zur Urteilsfindung zog man die Kriterien Klang, Labor und Praxis heran.
  • Verzerrter Spiegel
    connect 2/2013 Mit Mirrorlink soll die komfortable und sichere Bedienung des Smartphones über das Autoradio endlich Wirklichkeit werden. Doch die Technologie steht immer noch am Anfang.
  • Vom anderen Stern
    autohifi 5/2011 Internet, Apps, Bluetooth: Das Parrot Asteroid ist das erste Autoradio mit Android-Betriebssystem.
  • Switch!
    autohifi 1/2011 Der Austausch eines Autoradios ist kein Buch mit sieben Siegeln – wir verraten, wie es geht.Der Austausch des Autoradios ist eine leichte Übung wenn man weiß, wie's geht. Die Zeitschrift autohifi (1/2011) zeigt auf vier Seiten Schritt für Schriit wie man den Wechsel angeht.
  • Smartradio
    c't 23/2011 Immer mehr Autohersteller versehen ihre Infotainment-Systeme mit Internet-Zugang. Besitzer älterer Fahrzeuge können zwar ein Smartphone mit Kfz-Halterung nutzen, aber dessen Bedienung über Touchdisplay lenkt während der Fahrt zu sehr ab. Ein Autoradio mit Internet-Anbindung wäre eine gute Alternative.
  • Das iRadio
    autohifi 3/2011 Das Oxygen O-Car macht das iPhone zum Autoradio. Geniestreich oder Spielerei?
  • Mittlerweile bieten auch die führenden Hersteller Autoradios unter 100 Euro an. Die Zeitschrift „CAR & HIFI“ hat sechs dieser preiswerten Geräte – drei davon mit USB-Schnittstelle – auf Klang, Labor und Praxis getestet. Geht es um die Akustik, dann lässt das Modell von Pioneer die Konkurrenz klar hinter sich.
  • Bei der Wahl eines Autoradios sind neben den technischen und den akustischen auch die optischen Aspekte entscheidend. Die Zeitschrift „auto hifi“ hat vier besonders schicke Geräte der 200-Euro-Klasse auf den Prüfstand geholt. So richtig überzeugend fand man die Kandidaten von Pioneer und von Kenwood, wobei sich das teurere Kenwood letztlich den Testsieg sichert.
  • Zwei Sieger, ein Highlight für iPod-Fans Analoge Speichermedien sind im Auto längst Geschichte. Heutzutage kommen die Audio- und Videosignale von CDs, DVDs, MP3-Playern oder USB-Sticks. Die Zeitschrift „CAR & HIFI“ hat acht Autoradios miteinander verglichen – zwei davon mit DVD-Player und Bildschirm, eines ohne Disc-Schacht. Den Testsieg teilen sich zwei der fünf CD-Radios, das Highlight für iPod-Fans kommt von Alpine.
  • Vor zehn Jahren waren Freisprechanlagen teuer, kompliziert einzubauen und dank Handy-Halterung nicht wirklich flexibel. Mittlerweile hat sich in diesem Bereich einiges getan: Die Anlagen sind nicht nur technisch besser geworden, sondern verstehen sich dank Funkverbindung mit jedem Bluetooth-Handy. Doch die vier von der Zeitschrift „autohifi“ getesteten Autoradios haben noch mehr zu bieten:
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Radios fürs Auto

Fast alle aktuellen Autoradios verarbeiten neben CDs beziehungsweise DVDs auch MP3-Dateien. Oft lassen sich die komprimierten Dateien von einem externen USB-Speicher oder über einen SD/SDHC-Kartenleser abspielen. Zum Teil bestücken die Hersteller ihre Geräte mit Bluetooth-Modulen oder integrieren Navigationssystemen. Optische Laufwerke (neben den üblicherweise verbauten Einfachlaufwerken sind auch Wechsellaufwerke am Markt erhältlich) gehören bei Autoradios nach wie vor zur Grundausstattung, auch wenn es mittlerweile einige Modelle gibt, bei denen die Hersteller komplett auf ein CD- oder DVD-Laufwerk verzichten. An ihre Stelle sind digitale Schnittstellen getreten, also USB-Anschluss und Kartenleser. Die Kombination aus optischem Laufwerk und einer oder mehreren digitalen Schnittstellen ist besonders beliebt. DVD-Laufwerke punkten in Sachen Speicherkapazität, außerdem kann man im Auto DVD-Filme anschauen, die entweder auf einem ins Gerät integrierten Bildschirm oder einem externen Monitor angezeigt werden. Wer im Fahrzeug nicht auf iPod oder iPhone verzichten will, sollte sich beim Kauf eines USB-fähigen Radios für ein Modell mit „iPod-Direktsteuerung“ entscheiden, denn nur dann kann man die Apple-Player direkt über die Headunit steuern. Klassischerweise sind analoge UKW-, MW- und LW-Tuner mit an Bord, neuere Geräte kommen außerdem mit dem digitalen DAB- beziehungsweise DAB+-Standard zurecht. Zum Teil darf sich die Kundschaft auf integrierte Bluetooth-Module freuen, mit denen das Autoradio zur Freisprecheinrichtung wird und über die man Audio-Signale von einem Bluetooth-fähigen Mobiltelefon beziehungsweise von einem entsprechend ausgerüsteten MP3-Player drahtlos abspielen kann. Zahlreiche Autoradios werden als „Bluetooth-ready“ beworben, hier muss man sich einen separaten Bluetooth-Adapter besorgen. Integrierte Navigationssysteme sind bei den klassischen DIN-1-Radios eher selten, hier bestimmen Moniceiver beziehungsweise externe Navigationsgeräte und zunehmend Smartphones den Markt.