Die besten Motorräder

  • Yamaha YZF-R1

    Ø Gut (2,0)

    Tests (167)

    Ø Teilnote 2,0

    (1)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Hubraum: 998 cm³
    • Zylinderanzahl: 4
    Motorrad im Test: YZF-R1 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Yamaha MT-07

    Ø Befriedigend (2,6)

    Tests (46)

    Ø Teilnote 2,6

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Naked Bike
    • Hubraum: 689 cm³
    • Zylinderanzahl: 2
    Motorrad im Test: MT-07 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Kawasaki Ninja ZX-10R

    Ø Gut (2,1)

    Tests (136)

    Ø Teilnote 2,1

    (2)

    o.ohne Note

    Motorrad im Test: Ninja ZX-10R von Kawasaki, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Yamaha MT-09

    Ø Gut (2,5)

    Tests (76)

    Ø Teilnote 2,5

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Hubraum: 847 cm³
    • Zylinderanzahl: 3
    Motorrad im Test: MT-09 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • BMW Motorrad R nineT

    Ø Gut (2,4)

    Tests (50)

    Ø Teilnote 2,4

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Naked Bike
    • Hubraum: 1170 cm³
    • Zylinderanzahl: 2
    • ABS: Ja
    Motorrad im Test: R nineT von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • BMW Motorrad S 1000 RR

    Ø Gut (1,8)

    Tests (123)

    Ø Teilnote 1,8

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Hubraum: 999 cm³
    • Zylinderanzahl: 4
    Motorrad im Test: S 1000 RR von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • BMW Motorrad R 1200 GS

    Ø Gut (2,1)

    Tests (101)

    Ø Teilnote 2,1

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Hubraum: 1170 cm³
    • Zylinderanzahl: 2
    Motorrad im Test: R 1200 GS von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Triumph Speed Triple

    Ø Gut (2,4)

    Tests (44)

    Ø Teilnote 2,4

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Zylinderanzahl: 3
    Motorrad im Test: Speed Triple von Triumph, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • KTM Sportmotorcycle 1290 Super Duke R

    Ø Gut (2,0)

    Tests (53)

    Ø Teilnote 2,0

    (1)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Typ: Naked Bike
    • Hubraum: 1301 cm³
    • Zylinderanzahl: 2
    • ABS: Ja
    Motorrad im Test: 1290 Super Duke R von KTM Sportmotorcycle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • KTM Sportmotorcycle 690 Duke

    Ø Befriedigend (2,7)

    Tests (52)

    Ø Teilnote 2,7

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Hubraum: 690 cm³
    • Zylinderanzahl: 1
    • ABS: Ja
    Motorrad im Test: 690 Duke von KTM Sportmotorcycle, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Kawasaki Z1000

    Ø Gut (2,5)

    Tests (60)

    Ø Teilnote 2,5

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Zylinderanzahl: 4
    • ABS: Ja
    Motorrad im Test: Z1000 von Kawasaki, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Kawasaki ER-6

    Ø Befriedigend (2,7)

    Tests (123)

    Ø Teilnote 2,7

    (7)

    Ø Teilnote 2,7

    Produktdaten:
    • Hubraum: 649 cm³
    • Zylinderanzahl: 2
    Motorrad im Test: ER-6 von Kawasaki, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Ducati Scrambler

    Ø Befriedigend (3,1)

    Tests (33)

    Ø Teilnote 3,1

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Naked Bike
    • Zylinderanzahl: 2
    • ABS: Ja
    Motorrad im Test: Scrambler von Ducati, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
  • BMW Motorrad F 800

    Ø Gut (2,5)

    Tests (49)

    Ø Teilnote 2,5

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Hubraum: 798 cm³
    • Zylinderanzahl: 2
    Motorrad im Test: F 800 von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Aprilia RS 125

    Ø Gut (2,2)

    Tests (25)

    Ø Teilnote 2,2

    (1)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Typ: Leichtkraftrad
    • Zylinderanzahl: 1
    Motorrad im Test: RS 125 von Aprilia, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • MV Agusta Brutale 800

    Ø Befriedigend (2,6)

    Tests (40)

    Ø Teilnote 2,6

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Naked Bike
    • Hubraum: 798 cm³
    • Zylinderanzahl: 3
    Motorrad im Test: Brutale 800 von MV Agusta, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Yamaha FJR1300

    Ø Gut (2,3)

    Tests (37)

    Ø Teilnote 2,3

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Hubraum: 1298 cm³
    • Zylinderanzahl: 4
    • ABS: Ja
    Motorrad im Test: FJR1300 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • BMW Motorrad S 1000 XR

    Ø Gut (2,0)

    Tests (25)

    Ø Teilnote 2,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Hubraum: 999 cm³
    • Zylinderanzahl: 4
    • ABS: Ja
    Motorrad im Test: S 1000 XR von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Kawasaki Z650

    Ø Befriedigend (2,9)

    Tests (16)

    Ø Teilnote 2,9

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Naked Bike
    • Hubraum: 649 cm³
    • Zylinderanzahl: 2
    • ABS: Ja
    Motorrad im Test: Z650 von Kawasaki, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
  • KTM Sportmotorcycle 390 Duke

    Ø Befriedigend (3,3)

    Tests (34)

    Ø Teilnote 3,3

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Naked Bike
    • Hubraum: 373 cm³
    • Zylinderanzahl: 1
    • ABS: Ja
    Motorrad im Test: 390 Duke von KTM Sportmotorcycle, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
Neuester Test: 17.01.2020

Ratgeber zu Motorräder

Mehr als nur ein Transportmittel

Stärken

  1. praktische, platzsparende Fahrzeugart
  2. große Typenvielfalt für nahezu jeden Geschmack, Einsatzzweck und Geldbeutel
  3. kostengünstig im Unterhalt

Schwächen

  1. hohes Verletzungsrisiko bei Unfällen
  2. kein oder wenig Stauraum für Gepäck
  3. schwierig zu fahren bei schlechten Wetterbedingungen

Die „Hildebrand und Wolfmüller“, das erste Serien-Motorrad von 1894 Das erste Serien-Motorrad der Welt: „Hildebrand und Wolfmüller“ von 1894
(Bildquelle: www.wikipedia.de)
Mit freundlicher Genehmigung des
„Deutsches Zweirad- und NSU-Museum Neckarsulm“

Krafträder, so die offizielle Bezeichnung für Motorräder, wurden erstmal vor rund 130 Jahren in Serienproduktion hergestellt. Als erstes mit einem Otto-Motor angetriebenes Serien-Motorrad gilt die Hildebrand und Wolfmüller, deren Produktion 1894 startete. Motorräder sind heute aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Allein in Deutschland sind rund viereinhalb Millionen dauerhaft zugelassen. In vielen Fällen dienen sie nicht nur als Transportmittel, sondern sind Ausdruck eines Lebensgefühls. Dazu kommt eine große Typenvielfalt bei Motorrädern für unterschiedlichste Einsatzmöglichkeiten, Fahrstile und Vorlieben. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter Begriffen wie Café Racer, Naked Bike oder Enduro? Die gängigsten Typen wollen wir Ihnen kurz vorstellen, wobei das in der Praxis bei vielen Maschinen nie ganz eindeutig abgrenzbar ist.

 

Klassischer Allrounder: Honda CB1100EX Ein klassischer Allrounder mit moderner Technik:
Honda CB1100 EX
(Bildquelle: https://hondanews.eu)

Die Allrounder: Kombination aus Alltagstauglichkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Fahrspaß

Der Name ist Programm: Allrounder sind ideale Motorräder für den Alltag. Fahrspaß wird bei ihnen kombiniert mit Zuverlässigkeit und Sicherheit. Sie eignen sich für die Stadt ebenso wie für Überland-Fahrten. In Handling, Fahr- und Bremsverhalten sind sie ausgewogen konstruiert und gut beherrschbar. Die Motoren sind robust, die Fahrwerke nehmen es auch mit kurvigen Landstraßen oder Serpentinen auf. Grundsätzlich sind es Straßenmaschinen, kommen aber auch auf festen Feldwegen noch klar. Richtiges Quer-Feld-Ein-Terrain, schlammiges oder gar bergiges Gelände abseits von Straßen ist indes nicht ihr Ding. Die Sitzposition ist bequem, bietet gute Übersicht und Zugriff. Sie haben häufig einen Sozius-Sitz und manche auch ein Mindestmaß an schützender Verkleidung.

Die Naked Bikes: Motorrad pur und ohne Schnickschnack

Beispiel eines Naked Bike: Kawasaki Z650 Beispiel eines Naked Bike im modernen Gewand:
Kawasaki Z650
(Bildquelle: http://www.kawasaki-presse.de)

Egal ob im Einzelfall das Design modern oder im beliebten Retro-Look ausfällt: Bei den Naked Bikes gibt es nichts außer dem absolut notwendigen, was ein Motorrad braucht: Zwei Räder, Motor, Fahrgestell, Sitzbank, Lenker und Cockpit. Keine Verkleidung, kein Windschutz, keine Gepäckbefestigung, keine sonstigen Anbauten oder Verschönerungen. Sie haben trotz modernster Technik das Flair des Ursprünglichen. Und das nicht zu Unrecht: Der Boom verkleideter Motorräder und damit der Grund für den Begriff „Naked Bike“ begann erst in den 1980er  Jahren, vorher waren Motorräder grundsätzlich „nackt“. In Sachen Fahrverhalten ähneln sie ansonsten den Allroundern. Sie sind alltagstauglich. Aufgrund ihrer puristischen Ausstattung allerdings eben nicht wirklich für längere Touren geeignet. Für die Spritztour am Wochenende tut’s zur Not aber auch ein Motorradrucksack.

Die Café Racer: In den Sechzigern aus Serienmaschinen entstanden

Heute würde man sie hip, getunt oder frisiert nennen. Im England der 1960er-Jahre bauten junge Biker ihre Serienmaschinen um: Ein bisschen tiefer gelegt. Ein bisschen am Lenker geschraubt oder zu Stummeln gemacht, um in eine tiefere Rennsitz-Position zu kommen. Und dann „testeten“ sie die Maschinen, was bei der heutigen Verkehrsdichte undenkbar wäre: In Rennen von Café zu Café. Heutzutage ist der Begriff Café Racer eher zum Marketing-Begriff mutiert. Schließlich bauen Motorradhersteller Modelle und Serien, die sie von vornherein als Café Racer bezeichnen. Technisch unterscheiden sie sich kaum von den Naked Bikes. Für lange Touren sind sie, schon wegen ihrer unkomfortablen Sitzposition, wenig geeignet.

Die Tourer: Wenn's von der Nordsee über die Alpen bis zum Mittelmeer gehen soll

Tourer MotorradBMW K1600 Grand America Beispiel eines schweren Tourers:
Die BMW K1600 Grand America mit 6-Zylinder-Motor und 1,6 Litern Hubraum

Tourer sind die Limousinen unter den Motorrädern und nicht selten kosten sie auch so viel wie manche PKW der Kompakt- oder Mittelklasse. Tourer sind kraftvolle, schwere Maschinen, bei denen nicht die Höchstgeschwindigkeit oder das Fetzen durch Kurvenpassagen im Vordergrund steht. Bei ihnen geht es um das Reisen auf Langstrecken und einen hohen Komfort. Möglichst mit Entertainment-Systemen an Bord, beheizbaren Sitzen und Griffen, einem bequemen Soziusplatz für das Reisen zu zweit und komplexen Gepäckträgersystemen. Sie sind indes auch sehr schwer und entsprechend träge. Die Höhe und Breite der Sitzpolster kann Menschen mit kürzeren Beinlängen vor Probleme stellen. Schon das Leergewicht einer ausgewachsenen BMW K1600 Grand America liegt bei über 360 kg, das zulässige Gesamtgewicht bei weit mehr als einer halben Tonne.

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