Motorradhelme

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Top-Filter Typ

  • Motorradhelm Produktbild
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    Nolan N87

    Integralhelm

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    Shoei RYD

    Integralhelm

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    Schuberth R2

    Integralhelm

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    4
    Schuberth SR2

    Integralhelm

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    HJC RPHA 70

    Integralhelm

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    HJC RPHA11

    Integralhelm

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    Nolan X-201

    Jethelm

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    Shoei Ex-Zero

    Integralhelm

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    11
    Shoei Neotec II

    Klapphelm

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    12
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    13
    Schuberth C4

    Klapphelm

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    14
    Shoei J.O

    Jethelm

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    15
    Scorpion Exo-1200 Air

    Integralhelm

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    16
    Nolan N40-5 GT

    Modularhelm/Systemhelm

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    17
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    18
    X-Lite X-1004

    Klapphelm

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    19
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    20
    Scorpion Exo-510 Air

    Integralhelm

Neuester Test: 11.10.2018

Testsieger

Aktuelle Motorradhelme Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 05/2011
    Seiten: 3

    Kopf-Dichtung

    Die Windgeräusche im Helm werden oftmals unterschätzt. Hier erfahren Sie, was beim Motorradfahren um den Kopf herum geschieht und wie Sie Ihre Ohren am besten schützen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 03/2011
    Seiten: 2

    Kopfjäger?

    Ein Helm ist ein Helm. Denkste! Die Unterschiede sind gewaltig. Nicht nur im Preis. Doch der Kopf, der drinsteckt, ist immer gleich verletzlich. Der Helm ist ein wichtiges Sicherheitszubehör des Motorradfahrers. Deswegen sollte man auf Qualität achten. Wo die Unterschiede zwischen einem guten und einem schlechten Helm liegen, klärt TÖFF (4/2011) auf zwei Seiten.  weiterlesen

  • Welche Typen gibt es?

    Sie alle sind Kopfschützer im Sinne der ECE-Norm (derzeit: R 22/05) und gelten als sicher nach aktuellem Stand der Technik: Grob unterscheidet man Integral-, Klapp-, Enduro-, Jethelme, auch   weiterlesen

Ratgeber zu Motorradhelme

Preis-Leistungsverhältnis und Testsieger

GeldGleich vorab die gute Nachricht: Preisgünstige Motorradhelme erweisen sich bei der Schutzfunktion oftmals als den teuren Modellen ebenbürtig. Wer den Frühjahrsschnäppchen der Discounter zu Kampfpreisen von 50 EUR oder den Eigenmarken der Motorradketten für rund 100 EUR nachgibt, muss beim Unfallschutz keine Abstriche machen. Billigheimer zeigen in Vergleichtests recht ordentliche Schlagdämpfungswerte, zwingen aber meist zu Kompromissen bei der Ausstattung: Belüftung und Akustik sind häufig mäßig, fast immer wird es unter der Helmschale im Sommer recht warm oder dröhnig. Die folgende Aufstellung soll einen Überblick über aktuelle Motorradhelme mit einem akzeptablen Preis-/Leistungsverhältnis geben und Gewinnertypen vorstellen.

HJC R-PHA ST: Für das Gebotene absolut fair

HJC R-PHA STZum Integralhelm HJC R-PHA ST, einem Integralhelm für aktuell rund 379 EUR, notiert die Motorrad 6/2014 das Urteil „gut verarbeitet“ und in puncto Kaufpreis „für das Gebotene absolut fair“. Geboten sind vor allem eine gute Ausstattung und Passform, zudem ist er für einen Intergralhelm mit Sonnenblende mit 1.350 Gramm Gewicht eine „respektable Hausnummer“. Eine mitgelieferte Pinlock-Scheibe schützt vor Blindflug bei Beschlagneigung im Schlechwetterfall, das Visier selbst kann werkzeugfrei abgenommen und angebracht werden.

Schuberth S2, Airoh Movement: Gewinnertyp mit Vollvisierschutz

Für den Schuberth S2 muss man zwar etwas mehr investieren (rund 529 EUR); der Integralhelm der Magdeburger Helmschmiede gehört laut Motorrad & Reisen (4/2012) jedoch  zu den unbestrittenen Testsiegern. Die Motorrad (6/2014) honoriert ihn als Helm mit üppiger Ausstattung und „hervorragender Bedienung“. Der Airoh Movement verließ den Prüfstand der Motorrad (6/2014) als Überraschung: Für „relativ wenig Geld biete er „ganz viel Helm“, überhaupt punkte der Italiener, von der Akustik einmal abgesehen, in allen Kategorien. Gemeint sind die Teildisziplinen Sicherheit, Sicht, Aerodynamik, Handhabung und Komfort, die bei Helmtests in unterschiedlichen Gewichtsanteilen in die Gesamtbewertung mit einfließen.

Held BraveKomfortabler Oldstyle: Held Brave

Ebenfalls preiswert ist der Held Brave. Er zeigte im Prüfstand des ADAC (6/2013) wenigstens einen befriedigenden Unfallschutz, wenngleich das schmale Sichtfeld die Bilanz der Motorrad (9/2013) etwas trübte. Nur wenige Monate vorher (Juniausgabe 2013), notierte die Motorrad Pluspunkte zur Passform und der „rundum gelungenen Sonnenblende“, Schwachstelle sei der Geräuschpegel. Dieselbe Redaktion resümierte in Heft 6/2014, dass der günstige Brave zwar als Oldstyler antrete, doch insgesamt sehr „plüschig und recht komfortabel“ ans Startgatter gehe.

Testsieger Schuberth SR1: Ohne Mängel

Ein mit derzeit rund 650 EUR – je nach Farbe und Dekor – recht teures Modell, das es bis zum Testsieg brachte, ist der Integralhelm Schuberth SR1. Bei ihm gab es definitiv nichts zu bemängeln: Schlagdämpfung und Passform, Handhabung und Belüftung verdienten ein „Sehr gut“ nach Ansicht der PS Sport-Motorradmagazin (9/2013), auch Sichtfeld, Aerodynamik und Akustik ließen nichts zu wünschen. Beim Schutz vor Beschlagneigung neigt er sogar zur Perfektion – hier gab es die volle Punktzahl.

Testsieger aus Korea: Klapphelm JHC R-Pha Max

HJC R-PHA MaxEinen weiteren Testsieg gab es aus Sicht der Motorrad News (6/2013) für den Klapphelm HJC R-Pha Max. Mit üppiger Ausstattung, vorbildlicher Schlagdämpfung und einem – für einen Klapphelm – geringen Gewicht verdiente er sich den Spitzenrang unter den geprüften Klapphelmen. Schon in der Augustausgabe 2012 hatte ihm die Motorrad einen Siegerplatz zugeteilt – ein echter Kauftipp für all jene, die in Fahrpausen gern das Kinnteil hochklappen und eine tadellose Belüftung am Oberkopf wünschen (Motorrad News 5/2013). Ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis spricht ihm der Tourenfahrer (6/2013) wegen seiner hochwertigen Verarbeitung und Ausstattung zu.

Shoei NeotecKlapphelme: Japaner mit Turnschuhqualität

Von Shoei kommt ein Klapphelm, der mit einem recht ordentlichen Preis-Leistungsverhältnis zu überzeugen vermag: Der Neotec aus der japanischen Helmschmiede positioniere sich im Schlagtest zwar nur im Mittelfeld (Motorrad News 6/2013), lasse jedoch wegen seiner knackigen Passform und seines Tragekomforts die Einordnung als „Lieblingsturnschuh in Helmform“ zu (Motorrad 8/2012). Bei einem Gewicht von nur 1,5 Kilogramm ist er für einen Klapphelm erstaunlich leicht – und eine erste Empfehlung für Fahrer, die die Vorteile eines beweglichen Kinnteils nutzen möchten – etwa bei der gemütlichen Sommerrunde, für Brillenträger oder Langstreckentourer, die für den schnellen Happen an der Raststätte den Helm nicht extra Ab- und Aufziehen wollen.

Auch Billighelme schützen gut

Dass der Kopfschutz nicht notwendig vom Kaufpreis abhängt, zeigen Helmtests der test-Stiftung (etwa 4/2004) und des Magazins Motorrad (etwa 5/2013): Den schnöden Unfallschutz bieten selbst Ramschmodelle vom Lebensmitteldiscounter – doch ein Helm muss auch angenehm zu tragen und einfach in der Handhabung sein, er darf vor allem nicht stören. Gerade bei Billighelmen gibt es fast immer eine Schwachstelle in einer der geprüften Teildisziplinen: Entweder nervt das sperrige Visier oder der drückende Kinnriemen, der Verschluss lässt sich nicht blind oder mit Handschuhen bedienen oder wird nach Monaten noch zur nervigen Fummelei. Wie stets bei Helmen hilft daher nur Anprobe und Ausprobieren – und wer sichergehen will, sollte sich an Testberichten orientieren und im Zweifel etwas mehr in seinen Kopfschützer investieren.

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Produktwissen und weitere Tests zu Motorradhelme

  • Schonend gedämpft
    Tourenfahrer 11/2016 Der Helm-Hersteller 6D geht mit seinem innovativen Dämpfungssystem neue Wege beim Straßenhelm ATS-1.Im Check war ein Integralhelm. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Weltmütze
    Motorrad News 12/2015 Mit dem offroadtauglichen Allroundhut Aventuro Carbon entern die Zubehörprofis von Touratech den Helmmarkt. NEWS hat die Edelmütze eine Saison über Schotter und Asphalt fliegen lassen.Im Einzeltest war ein Allround-Motorradhelm, welcher keine Endnote erhielt.
  • Reine Kopfsache
    Tourenfahrer 8/2015 In Kooperation mit dem portugiesischen Helmhersteller ‚Nexx‘ hat Touratech jüngst das hauseigene Produkt-Portfolio um den Enduro-Helm ‚Aventuro‘ erweitert.Geprüft wurde ein Enduro-Helm, welcher nicht benotet wurde.
  • Ausprobiert: Touratech Aventuro Carbon
    Motorradfahrer 8/2015 Seit Neustem hat Touratech einen eigenen Multifunktions-Helm namens ‚Aventuro‘ im Programm, wir haben ihn ausprobiert!Im Check befand sich ein Multifunktions-Helm. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Helmtest
    Quadjournal 3/2011 Ein dreiviertel Jahr haben wir ihn nun getragen. Den Speeds Crosshelm. Keine Nummern oder Kürzelbezeichung – er heißt einfach nur Cross. Und so einfach die Bezeichnung ist, so einfach und brauchbar zeigte sich der Helm im Allround Einsatz.
  • Shoei NXR - angetestet
    Motorradfahrer 2/2014 In der letzten Ausgabe wurde er vorgestellt, jetzt können wir schon ein erstes Testurteil abgeben.Ein Motorradhelm wurde im Praxistest unter die Lupe genommen, blieb aber ohne Endnote.
  • Ein neues Raumgefühl
    MOTORRAD 2/2014 Mit dem neuen NXR will Shoei in der kommenden Saison bei den sportlichen Oberklassehelmen Flagge zeigen. Vier verschiedene Schalengrößen sollen für eine optimale Passform sorgen. Erster Test.Im Praxistest befand sich ein Motorradhelm, der mit der Endnote „sehr gut“ abschnitt.
  • X-Lite X-802R
    Motorradfahrer 4/2013 Einen rundum gelungenen Einstand bot der neue X-Lite Sporthelm X-802R auf dem Circuito de Almería Anfang Januar. ...Im Einzeltest befand sich ein Motorradhelm, dem jedoch keine Endnote zukam.
  • X-Lite X-802R
    Tourenfahrer 3/2013 Leicht, bequem, gut belüftet und sicher soll er sein, der sportliche Integralhelm. ...Ein Motorradhelm wurde von der Zeitschrift Tourenfahrer näher in Augenschein genommen. Das Produkt blieb ohne Endnote.
  • Kopf-Dichtung
    TÖFF 6/2011 Die Windgeräusche im Helm werden oftmals unterschätzt. Hier erfahren Sie, was beim Motorradfahren um den Kopf herum geschieht und wie Sie Ihre Ohren am besten schützen.
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Motorradhelme

Integralhelme sind nach wie vor die sichersten Motorradhelme. Dafür bietet ein Klapphelm den Komfort, den unteren Teil des Visiers anheben zu können. Jethelme ohne schützende Kinnpartie sind trotz Sicherheitsbedenken als leichte Sommerhelme beziehungsweise bei kleineren Motorrädern beliebt. Crosshelme sind Spezialhelme für Anforderungen im Motorsport. Der Integral- oder auch Vollvisierhelm, bei dem die Kopf- und Kinnpartie des Fahrers fest umschlossen wird, ist die sicherste Bauart für einen Motorradhelm und wird daher auch von den meisten Fahrern bevorzugt. Einige Fahrer wiederum empfinden es als angenehm, wenn sie zwecks Frischluftzufuhr - insbesondere auf kurzen und langsamen Strecken - den kompletten unteren Teil des Helms hochklappen können. In diesem Fall ist das Gesicht nicht mehr geschützt, man sollte den Zuwachs an Komfort also sorgfältig mit dem Verlust an Sicherheit abwägen. Nach Unfällen allerdings lässt sich ein Klapphelm wesentlich leichter vom Kopf nehmen. Jethelme verzichten völlig auf eine schützende Kinnpartie und sind deshalb in puncto Sicherheit weniger zu empfehlen. Trotzdem sind sie, zum Beispiel als leichte Sommerhelme mit oder ohne Visier, vor allem bei Fahrern kleinerer Motorräder, Motorroller oder Mofas beliebt. Visierlose, mit einer weit abstehenden Kinnpartie ausgestattete Crosshelme, finden fast ausschließlich im Motorsport beziehungsweise bei Fahrern von Enduromaschinen Verwendung. Für alle Helme gilt: Auch das verwendete Material entscheidet über die Qualität. Modelle aus Thermoplaste, die unter Hitze im Spritzgussverfahren aus leicht formbaren Kunststoffen hergestellt werden, liegen im Preis deutlich unter den Modellen aus Duroplaste. Dafür sind diese härter und länger haltbar. Ein weiteres Kaufkriterium bei Intergral- oder Jethelmen ist die Art des Visiers. Hier sind neben den durchsichtigen Standard-Klarsichtvisieren verspiegelte oder leicht bis stark getönte Varianten zur Abschwächung des Sonnenlichts im Handel. Besonders empfehlenswert sind dabei Helme, die mit einem zusätzlichen Sonnenvisier ausgestattet sind, das je nach Bedarf während der Fahrt eingesetzt werden kann. Pinlock-Visiere schließlich, die mit einem zweiten, kleineren und innen angebrachten Visier aufwarten, beugen durch die entstehende Luftschicht dem Beschlagen vor. Allerdings können Innenvisiere den Fahrer anderweitig irritieren, vor allem am Rand.