Motorroller

943

Top-Filter Hubraum

  • Motorroller im Test: Downtown 125i von Kymco, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,0
    13 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Leichtkraftroller
    • Leistung in kW: 10,3
    • Leistung in PS: 14
    • ABS: Ja
    • Gewicht vollgetankt: 176 kg
    • Modelljahr: 2015
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: Integra von Honda, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    2
    Gut
    1,9
    28 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Großroller
    • Helmfach: Ja
    • Leistung in PS: 55
    • Motortyp: Verbrennungsmotor 4-Takt
    • Verbrauch: 3,5 l/100 km
    • Tankinhalt: 14 l
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: MP3 von Piaggio, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    3
    Gut
    2,1
    43 Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dreiradroller
    • Helmfach: Ja
    • Motortyp: Verbrennungsmotor 4-Takt
    • Tankinhalt: 12 l
    • Radtyp: Kleinradroller
    • Radgröße vorn: 13 Zoll
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: Beverly Sport Touring 350 i.e. von Piaggio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    10 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Großroller
    • Helmfach: Ja
    • Hubraum: 330 cm³
    • Motortyp: Verbrennungsmotor 4-Takt
    • ABS: Ja
    • Verbrauch: 3,5 l/100 km
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: X-ADV von Honda, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    14 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Großroller
    • Helmfach: Ja
    • Hubraum: 745 cm³
    • Leistung in kW: 40,3
    • Leistung in PS: 54,8
    • Motortyp: Verbrennungsmotor 4-Takt
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: T-MAX von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Gut
    1,8
    16 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Großroller
    • Helmfach: Ja
    • ABS: Ja
    • Höchstgeschwindigkeit: 165 km/h
    • Radtyp: Großradroller
    • Radgröße vorn: 15 Zoll
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: SH125i von Honda, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Gut
    2,3
    17 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Leichtkraftroller
    • Helmfach: Ja
    • Motortyp: Verbrennungsmotor 4-Takt
    • Tankinhalt: 7,7 l
    • Radtyp: Großradroller
    • Radgröße vorn: 16 Zoll
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: C 650 von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Gut
    1,9
    29 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Großroller
    • Helmfach: Ja
    • Hubraum: 647 cm³
    • Leistung in kW: 44
    • Leistung in PS: 60
    • Motortyp: Verbrennungsmotor 4-Takt
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: SRV 850 von Aprilia, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Gut
    1,9
    19 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Großroller
    • Helmfach: Ja
    • Hubraum: 839 cm³
    • Leistung in kW: 56
    • Leistung in PS: 76
    • Motortyp: Verbrennungsmotor 4-Takt
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: Metropolis von Peugeot Scooters, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Gut
    1,9
    9 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Dreiradroller
    • Helmfach: Ja
    • Hubraum: 399 cm³
    • Motortyp: Verbrennungsmotor 4-Takt
    • Gewicht vollgetankt: 256 kg
    • Verbrauch: 3,9 l/100 km
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: Beverly 300 von Piaggio, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Gut
    2,3
    9 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Großroller
    • Helmfach: Ja
    • Hubraum: 278 cm³
    • Motortyp: Verbrennungsmotor 4-Takt
    • Verbrauch: 3,2 l/100 km
    • Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: Agility City+ 125 von Kymco, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Gut
    2,4
    13 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Leichtkraftroller
    • Helmfach: Ja
    • Hubraum: 125 cm³
    • Leistung in kW: 7
    • Modelljahr: 2012
    • Radtyp: Großradroller
    weitere Daten
  • Honda X-ADV ABS DCT (40 kW) (Modell 2017)
    Motorroller im Test: X-ADV ABS DCT (40 kW) (Modell 2017) von Honda, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    11 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Großroller
    • Helmfach: Ja
    • Hubraum: 745 cm³
    • Leistung in kW: 40,3
    • Leistung in PS: 54,8
    • Motortyp: Verbrennungsmotor 4-Takt
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: C evolution von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Gut
    2,1
    13 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroroller
    • Helmfach: Ja
    • Leistung in kW: 11
    • Leistung in PS: 15
    • Motortyp: Elektromotor
    • ABS: Ja
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: X-MAX 300 ABS ( 21 kW) (Modell 2017) von Yamaha, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    5 Tests
    Produktdaten:
    • Hubraum: 292 cm³
    • Leistung in kW: 20,6
    • Leistung in PS: 28
    • ABS: Ja
    • Gewicht vollgetankt: 179 kg
    • Modelljahr: 2017
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: Liberty von Piaggio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    6 Tests
    Produktdaten:
    • Hubraum: 125 cm³
    • Leistung in kW: 8
    • Leistung in PS: 10,7
    • ABS: Ja
    • Modelljahr: 2016
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: Quadro4 von Quadro Technologies, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gut
    2,0
    6 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Großroller
    • Helmfach: Ja
    • Hubraum: 346 cm³
    • Leistung in PS: 30
    • Motortyp: Verbrennungsmotor 4-Takt
    • ABS: Nein
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: Vespa GTS Super von Piaggio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    4 Tests
    Produktdaten:
    • ABS: Ja
    • Gewicht vollgetankt: 158 kg
    • Verbrauch: 3,26 l/100 km
    • Schaltung: Automatik
    weitere Daten
  • Honda X-ADV ABS DCT (40 kW) (Modell 2018)
    Motorroller im Test: X-ADV ABS DCT (40 kW) (Modell 2018) von Honda, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Großroller
    • Helmfach: Ja
    • Hubraum: 745 cm³
    • Leistung in kW: 40,3
    • Leistung in PS: 54,8
    • Motortyp: Verbrennungsmotor 4-Takt
    weitere Daten
  • Motorroller im Test: C 600 Sport von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Gut
    1,7
    18 Tests
    Produktdaten:
    • Hubraum: 647 cm³
    • Leistung in kW: 44
    • Leistung in PS: 60
    • Gewicht vollgetankt: 249 kg
    • Modelljahr: 2014
    • Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h
    weitere Daten

Testsieger

Aktuelle Motorroller Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Renaissance dank neuer EU-Regelung

    Kaum ein motorisiertes Fahrzeug hat eine derartige Renaissance erlebt wie der Motorroller, neudeutsch auch Scooter genannt. Daran sind nicht allein die drastisch gestiegenen Kraftstoffpreise schuld,   weiterlesen

  • Fast ohne Schwächen - 15 aktuelle Modelle im Vergleich

    Keiner der vom ADAC getesteten Motorroller leistete sich, wie das Magazin „ADAC Motorwelt“ berichtet, eine außergewöhnliche Schwäche während der Tests. Die Modelle überzeugten vor allem durch ihre   weiterlesen

  • Handlich, sparsam, gut - 15 Modelle beim ADAC

    Der ADAC hat zum ersten Mal in seiner Geschichte Motorroller auf die Teststrecke geschickt – und war über das Ergebnis vermutlich selbst überrascht. Mit einer Ausnahme schnitten nämlich alle Roller   weiterlesen

Infos zur Kategorie

Von klein und wendig bis groß und komfortabel

Das Wichtigste auf einen Blick

  • gut geeignet für die Stadt
  • in größeren Varianten auch für Touren geeignet
  • verschiedene Typen unterschiedlicher Leistungsstufen
  • auch elektrisch angetrieben erhältlich
  • teils schon für Jugendliche erlaubt
  • Preisspannen von rund 600 bis ca. 10.000 Euro

Wodurch zeichnen sich die besten Motorroller im Test aus?

Allen Eigenschaften voran ist die Fahrsicherheit besonders wichtig. Es wird geprüft, ob die Fahrstabilität ausreichend gegeben ist, wie gut die Assistenzsysteme (z.B. die Traktionskontrolle) arbeiten und ob die Bremsen gut verzögern. Häufig nennen Tester in ihren Testberichten auch das Handling und die Wendigkeit des Motorrollers als wichtige Eigenschaften. Je besser er sich durch Städte manövrieren lässt, desto besser auch das Testergebnis. Darüber hinaus spielt der Umfang der Ausstattung eine gewichtigere Rolle, ebenso wie Fahrverhalten und -dynamik. Kommt der Motorroller an der Ampel zügig vom Fleck, ist das ein Pluspunkt. Auch sollte der Roller genügend Komfort bieten. So monieren Tester etwa zu wenig Platz für die Füße.

Welcher Roller für welchen Einsatzzweck?

Mofa-Roller: Die kleinsten Roller-Vertreter sind besonders bei Jugendlichen unter 16 Jahren beliebt. Um sie fahren zu dürfen, ist nur eine sogenannte Prüfbescheinigung vorgeschrieben, die bereits ab einem Alter von 15 Jahren erworben werden kann. Wer schon eine Fahrerlaubnis für andere Fahrzeuge besitzt oder vor dem 1. April 1965 geboren wurde, braucht keine Prüfbescheinigung. Die Mofa-Roller zeichnen sich durch Motoren mit höchstens 49 cm³ Hubraum sowie einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h aus.

Mokick-Roller: Auch sie sind bei Jugendlichen sehr beliebt, sie dürfen ab einem Alter von 16 Jahren gefahren werden. In diese Kategorie fallen Roller mit einem Hubraum von höchstens 49 cm³ und einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die „Fuffis“ eignen sich damit vorrangig für die Stadt, spielen dort aber auch ihre Vorteile als Alternative zum Auto aus. Die Parkplatzsuche ist ein Kinderspiel, darüber hinaus sind sie günstig im Verbrauch und Unterhalt. Für diesen Typ benötigen Rollerfahrer/innen den Führerschein der Klasse AM.

Leichtkraft-Roller: Für zügigeres Fahren oder auch längere Überlandfahrten eignen sich die Leichtkraft-Roller besser als die schwächeren Mokick-Roller. Sie bieten eine maximale Leistung von 11 kW (15 PS) bei Hubräumen bis 125 cm³ und damit mehr Durchzug und Höchstgeschwindigkeit. Seit dem 1. Januar 2017 ist für neu zugelassene Fahrzeuge dieses Rollertyps ein serienmäßiges ABS (Antiblockiersystem) oder alternativ eine Kombibremse vorgeschrieben, auf die bei den Mofa- und Mokick-Rollern zumeist verzichtet werden muss. Erforderlich ist hier der Führerschein der Klasse A1. Auch er kann ab 16 Jahren erworben werden.

•Großroller: Die größten Motorroller sind auch die komfortabelsten und eignen sich damit sogar für lange Touren. Das spiegelt sich auch in der möglichen Ausstattung wider: So sind bei Großrollern oft Aufwertungen wie Windschilde für besseren Wetterschutz, Gepäcksysteme, bequemere und verstellbare Sitzbänke oder beheizbare Griffe serienmäßig enthalten oder optional erhältlich. Großroller können Hubräume bis 840 cm³ und Höchstgeschwindigkeiten bis 190 km/h erreichen. Um sie fahren zu dürfen, müssen Rollerfahrer/innen volljährig sein und den Führerschein der Klasse A (bei Leistung bis 35 kW reicht auch A2) besitzen.

Elektroroller: Elektrisch angetriebene Roller eignen sich für umweltbewusste und zukunftsorientierte Fahrer/innen, die sich nicht vor den im Vergleich höheren Anschaffungskosten scheuen. Diesen stehen niedrigere Unterhaltskosten gegenüber, denn Elektroantriebe weisen weniger Verschleißteile auf. Der Wartungsaufwand hält sich daher in Grenzen. Auch der Kraftstoff, also der Strom, ist günstiger als fossile Brennstoffe. Allerdings dauert der Ladevorgang länger als das Betanken an der Tankstelle. Auch die noch geringe Reichweite und das hohe Gewicht der Akkus sind Nachteile von Elektrorollern.

Piaggio MP3 - Dreiradroller Die Exoten: Dreiradroller mit zwei Rädern vorn (Quelle: piaggio.de)

Dreiradroller: Sie verfügen über ein herkömmlich angetriebenes Hinterrad sowie über zwei Räder vorn, die in einem Abstand zueinander stehen und durch eine recht komplexe Aufhängung miteinander verbunden sind. Die Sitzhaltung des Fahrers und die Fahrdynamik ist mit der eines gewöhnlichen Motorrollers vergleichbar. Vorteil dieser Exoten ist, dass sie wegen der breiteren Spur mit dem klassischen B-Führerschein für Pkw gefahren werden dürfen (sofern er nicht erst nach dem 19. Januar 2013 erlangt wurde).

Neben dieser Einteilung nach gängigen Typen wird häufig auch eine Unterscheidung zwischen Rollern mit kleinen und Rollern mit großen Rädern vorgenommen:

Kleinradroller: Die klassischen Roller besitzen Räder mit einer Größe zwischen 10 und 14 Zoll. Roller mit kleineren Rädern sind wendiger und bieten besseres Handling, sind aber weniger fahrstabil und komfortabel. Unebenheiten im Straßenbelag merken Rollerfahrer/innen deutlicher. Zudem erhöhen kleine Räder in Verbindung mit hohen Drehzahlen die Gefahr von Aquaplaning.

Großradroller: Modelle mit größeren Rädern zwischen 15 und 17 Zoll gleichen Unebenheiten besser aus. Zudem wirkt das Fahren mit Großradrollern weniger kippelig, das Fahrverhalten ist stabiler. Größere Räder bieten also auch mehr Sicherheit.

15-Zoll-Großradroller Großradroller mit Reifengrößen ab 15 Zoll (Quelle: honda.de)

Sind günstige, sogenannte Baumarkt- oder China-Roller eine lohnende Alternative?

China-/Baumarktroller Typischer Baumarkt-/Chinaroller (Quelle: amazon.de)

Motoroller aus Asien, die nicht in Lizenz gefertigt werden und keine Händler in Europa haben, werden über andere Vertriebswege in Deutschland verkauft. Das geschieht etwa in Baumärkten, übers Teleshopping oder auch als Dreingabe bei Telekommunikationsverträgen. Obwohl sich die Qualität der Roller in den letzten Jahren verbessert hat, eilt ihnen nach wie vor ein schlechter Ruf voraus, nicht zuletzt auch wegen erheblichen Qualitätsschwankungen in der Produktion. Der Kauf eines solchen Rollers ähnelt einem Glücksspiel und zieht im schlechtesten Fall bereits nach kurzer Zeit nötige Reparaturen nach sich. Für jene, die sich ein bisschen mit der Technik auskennen und einige Dinge selbst reparieren können, können solche Fahrzeuge echte Schnäppchen sein.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Spanne für die Anschaffungskosten eines neuen Rollers liegt zwischen günstigen Preisen um die 1.000 Euro („Baumarkt“- bzw. „China“-Roller gibt es schon ab etwa 600 Euro) und sehr hohen Beträgen, die vor allem für die exotischeren oder technisch aufwändigeren Modelle wie etwa Dreirad-Roller aufgerufen werden. Für ein solches Fahrzeug verlangen Hersteller um die 10.000 Euro. Hinzu kommen die Unterhaltskosten für Versicherung, Wartung, Reparaturen und Kraftstoff.

Zur Motorroller Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests

  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Motorroller.

Infos zur Kategorie

Motorroller der 50er- und 125er-Klasse sind ideale Fahrzeug im Stadtverkehr oder für kleinere Ausflüge und Touren ins Umland. Dabei sind Modelle im typischen Rollerdesign wie auch neue, sportlich ausgestattete Modellreihen im Programm. Unter den anderen Kleinkraftfahrzeugen der 50er-Klasse hat sich das Mockick durchgesetzt. Das Kultmotorrad des Wirtschaftswunders in den 1950er und 1960er Jahren ist seit einiger Zeit wieder sehr populär und erfreut sich vor allem in den Städten zunehmend einer größeren Beliebtheit. Die Motorroller sind sowohl in der Klasse bis 50 Kubikzentimeter Hubraum wie auch in der 125er-Klasse einfach und handlich zu bedienen, ihre Wendigkeit ist gerade im Stadtverkehr sehr praktisch – und dazu sehen sie in der Regel auch noch schnittig aus. Motorroller sind daher ideale Fahrzeuge für kleinere Besorgungen, aber auch für Wochenendausflüge zu Zweit ins Umland. Auf der zumeist großen Sitzfläche hat nämlich bequem ein Sozius Platz, und auch leichtes Gepäck lässt sich problemlos unterbringen. Für längere Ausfahrten jedoch ist nur die 125er-Version geeignet. Auf den Straßen sind derzeit aber nicht nur Modelle im klassischen Rollerdesign der Traditionsmarken Vespa und Piaggio zu sehen. Auch andere namhafte Motorradhersteller haben den Trend erkannt und sind in dieses lukrative Marktsegment eingestiegen. Dabei wurden auch eigene Modellreihen entwickelt, die in Optik und Ausstattung vom typischen Rollerdesign abweichen und insbesondere die Zielgruppe der Jugendlichen ansprechen sollen. So sind zum Beispiel designorientierte Fun-Roller, sportliche Modelle wie der „Scooter“, der sich optisch an Mopeds oder Mockicks anlehnt, und sogar Fahrzeuge mit 3 Rädern – wahlweise mit einem Verdeck als Wetterschutz – lieferbar. Zu den 50er-Motorrädern zählen auch das Moped mit Motor und Pedalen sowie das Mokick mit Kickstarter. Beide sind nur für eine Person zugelassen, durchgesetzt hat sich hier in der Beliebtheit das Mokick. Alle Rollertypen dürfen auch unter 18 Jahren gefahren werden, nur bei 125ern mit einer Höchstgeschwindigkeit über 80 km/h wird der Führerschein A1 benötigt.