Cityscooter, Leichtkraftroller, Retromodelle oder Elektromotor: Mit einem Roller sind Sie wendig und flexibel unterwegs. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Motorroller am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

1.470 Tests 1.500 Meinungen

Die besten Motorroller

1-20 von 833 Ergebnissen
  • Rolektro E-Trike 25 V.2

    Gut

    1,6

    0  Tests

    35  Meinungen

    Motorroller im Test: E-Trike 25 V.2 von Rolektro, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    1

  • Piaggio MP3

    Gut

    1,7

    43  Tests

    9  Meinungen

    Motorroller im Test: MP3 von Piaggio, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    2

  • Kymco Agility City+ 125

    Befriedigend

    2,7

    13  Tests

    6  Meinungen

    Motorroller im Test: Agility City+ 125 von Kymco, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    3

  • eFlux Street 20

    Ausreichend

    3,6

    1  Test

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: Street 20 von eFlux, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend

    4

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  • Kymco Downtown 125i

    Sehr gut

    1,0

    13  Tests

    5  Meinungen

    Motorroller im Test: Downtown 125i von Kymco, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Honda SH125i

    Gut

    2,3

    17  Tests

    1  Meinung

    Motorroller im Test: SH125i von Honda, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Yamaha T-MAX

    Gut

    1,8

    16  Tests

    1  Meinung

    Motorroller im Test: T-MAX von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Yamaha NMAX 125 ABS (9 kW) (Modell 2021)

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: NMAX 125 ABS (9 kW) (Modell 2021) von Yamaha, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Piaggio Beverly Sport Touring 350 i.e.

    ohne Endnote

    10  Tests

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: Beverly Sport Touring 350 i.e. von Piaggio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Honda X-ADV

    ohne Endnote

    14  Tests

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: X-ADV von Honda, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Yamaha XMAX 125 Tech Max (Modell 2021)

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: XMAX 125 Tech Max (Modell 2021) von Yamaha, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • BMW Motorrad C 650

    Gut

    1,7

    29  Tests

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: C 650 von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Honda Forza 125 ABS (11 kW) (Modell 2019)

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: Forza 125 ABS (11 kW) (Modell 2019) von Honda, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Peugeot Pulsion

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: Pulsion von Peugeot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Honda Integra

    Gut

    1,9

    28  Tests

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: Integra von Honda, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Piaggio Medley S 125 i-get ABS

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: Medley S 125 i-get ABS von Piaggio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Horwin EK1

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: EK1 von Horwin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Aprilia SRV 850

    Gut

    1,9

    19  Tests

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: SRV 850 von Aprilia, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • SYM Jet 14 ABS 125

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: Jet 14 ABS 125 von SYM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Zündapp Bella R 125

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Motorroller im Test: Bella R 125 von Zündapp, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
Neuester Test:

Ratgeber: Motorroller

Von klein und wen­dig bis groß und kom­for­ta­bel

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Gut geeignet vor allem für die Stadt und überschaubare Streckenlängen
  • Größere Varianten auch für Touren geeignet
  • Zunehmend auch mit Elektroantrieben erhältlich
  • Je nach maximaler Höchstgeschwindigkeit schon für Jugendliche erlaubt
  • Preiswerte Roller schon ab rund 800 Euro erhältlich

Wodurch zeichnen sich die besten Motorroller im Test aus?

Allen Eigenschaften voran ist die Fahrsicherheit besonders wichtig. Es wird geprüft, ob die Fahrstabilität ausreichend gegeben ist, wie gut die Assistenzsysteme (z.B. die Traktionskontrolle) arbeiten und ob die Bremsen gut verzögern. Häufig nennen Tester in ihren Testberichten auch das Handling und die Wendigkeit des Motorrollers als wichtige Eigenschaften. Je besser er sich durch Städte manövrieren lässt, desto besser auch das Testergebnis. Darüber hinaus spielt der Umfang der Ausstattung eine gewichtigere Rolle, ebenso wie Fahrverhalten und -dynamik. Kommt der Motorroller an der Ampel zügig vom Fleck, ist das ein Pluspunkt. Auch sollte der Roller genügend Komfort bieten. So monieren Tester etwa zu wenig Platz für die Füße. Auch der ADAC prüft Motorroller - in seiner Printausgabe "ADAC Motorwelt". Mittlerweile sind Testberichte zu Rollern aber vermehrt im Onlineauftritt des ADAC zu finden.

Welcher Roller für welchen Einsatzzweck?

Mofa-Roller: Die kleinsten Roller-Vertreter sind besonders bei Jugendlichen unter 16 Jahren beliebt. Um sie fahren zu dürfen, ist nur eine sogenannte Prüfbescheinigung vorgeschrieben, die bereits ab einem Alter von 15 Jahren erworben werden kann. Wer schon eine Fahrerlaubnis für andere Fahrzeuge besitzt oder vor dem 1. April 1965 geboren wurde, braucht keine Prüfbescheinigung. Die Mofa-Roller zeichnen sich durch Motoren mit höchstens 49 cm³ Hubraum sowie einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h aus.

Mokick-Roller: Auch sie sind bei Jugendlichen sehr beliebt, sie dürfen ab einem Alter von 16 Jahren gefahren werden. In diese Kategorie fallen Roller mit einem Hubraum von höchstens 49 cm³ und einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die „Fuffis“ eignen sich damit vorrangig für die Stadt, spielen dort aber auch ihre Vorteile als Alternative zum Auto aus. Die Parkplatzsuche ist ein Kinderspiel, darüber hinaus sind sie günstig im Verbrauch und Unterhalt. Für diesen Typ benötigen Rollerfahrer/innen den Führerschein der Klasse AM.

Leichtkraft-Roller: Für zügigeres Fahren oder auch längere Überlandfahrten eignen sich die Leichtkraft-Roller besser als die schwächeren Mokick-Roller. Sie bieten eine maximale Leistung von 11 kW (15 PS) bei Hubräumen bis 125 cm³ und damit mehr Durchzug und Höchstgeschwindigkeit. Seit dem 1. Januar 2017 ist für neu zugelassene Fahrzeuge dieses Rollertyps ein serienmäßiges ABS (Antiblockiersystem) oder alternativ eine Kombibremse vorgeschrieben, auf die bei den Mofa- und Mokick-Rollern zumeist verzichtet werden muss. Erforderlich ist hier der Führerschein der Klasse A1. Auch er kann ab 16 Jahren erworben werden.
Großroller: Die größten Motorroller sind auch die komfortabelsten und eignen sich damit sogar für lange Touren. Das spiegelt sich auch in der möglichen Ausstattung wider: So sind bei Großrollern oft Aufwertungen wie Windschilde für besseren Wetterschutz, Gepäcksysteme, bequemere und verstellbare Sitzbänke oder beheizbare Griffe serienmäßig enthalten oder optional erhältlich. Großroller können Hubräume bis 840 cm³ und Höchstgeschwindigkeiten bis 190 km/h erreichen. Um sie fahren zu dürfen, müssen Rollerfahrer/innen volljährig sein und den Führerschein der Klasse A (bei Leistung bis 35 kW reicht auch A2) besitzen.

Elektroroller: Elektrisch angetriebene Roller eignen sich für umweltbewusste und zukunftsorientierte Fahrer/innen, die sich nicht vor den im Vergleich höheren Anschaffungskosten scheuen. Diesen stehen niedrigere Unterhaltskosten gegenüber, denn Elektroantriebe weisen weniger Verschleißteile auf. Der Wartungsaufwand hält sich daher in Grenzen. Auch der Kraftstoff, also der Strom, ist günstiger als fossile Brennstoffe. Allerdings dauert der Ladevorgang länger als das Betanken an der Tankstelle. Auch die noch geringe Reichweite und das hohe Gewicht der Akkus sind Nachteile von Elektrorollern. Im letzten großen E-Motorroller-Vergleichstest des ADAC konnten alle Modelle mit ihrem Fahrverhalten überzeugen, es haperte an Ausstattungsdetails.

Dreiradroller: Sie verfügen über ein herkömmlich angetriebenes Hinterrad sowie über zwei Räder vorn, die in einem Abstand zueinander stehen und durch eine recht komplexe Aufhängung miteinander verbunden sind. Die Sitzhaltung des Fahrers und die Fahrdynamik ist mit der eines gewöhnlichen Motorrollers vergleichbar. Vorteil dieser Modelle mit 3 Rädern ist es, dass sie wegen der breiteren Spur und weil sie eben keine "motorisierten Zweiräder" sind, mit dem klassischen B-Führerschein für Pkw gefahren werden dürfen (sofern er nicht erst nach dem 19. Januar 2013 erlangt wurde).
Neben dieser Einteilung nach gängigen Typen wird häufig auch eine Unterscheidung zwischen Rollern mit kleinen und Rollern mit großen Rädern vorgenommen:

Kleinradroller: Die klassischen Roller besitzen Räder mit einer Größe zwischen 10 und 14 Zoll. Roller mit kleineren Rädern sind wendiger und bieten besseres Handling, sind aber weniger fahrstabil und komfortabel. Unebenheiten im Straßenbelag merken Rollerfahrer/innen deutlicher. Zudem erhöhen kleine Räder in Verbindung mit hohen Drehzahlen die Gefahr von Aquaplaning.

Großradroller: Modelle mit größeren Rädern zwischen 15 und 17 Zoll gleichen Unebenheiten besser aus. Zudem wirkt das Fahren mit Großradrollern weniger kippelig, das Fahrverhalten ist stabiler. Größere Räder bieten also auch mehr Sicherheit.

Aus unserer Bestenliste: Motorroller mit geringem Verbrauch

  1. Yamaha XMAX 125 Tech Max (Modell 2021)
    2,8 l/100 km
    Yamaha XMAX 125 Tech Max (Modell 2021)

    ohne Endnote


Sind günstige, sogenannte Baumarkt- oder China-Roller eine lohnende Alternative?

China-/Baumarktroller Typischer Baumarkt-/Chinaroller (Quelle: amazon.de)

Motoroller aus Asien, die nicht in Lizenz gefertigt werden und keine Händler in Europa haben, werden über andere Vertriebswege in Deutschland verkauft. Das geschieht etwa in Baumärkten, übers Teleshopping oder auch als Dreingabe bei Telekommunikationsverträgen. Obwohl sich die Qualität der Roller in den letzten Jahren verbessert hat, eilt ihnen nach wie vor ein schlechter Ruf voraus, nicht zuletzt auch wegen erheblichen Qualitätsschwankungen in der Produktion. Der Kauf eines solchen Rollers ähnelt einem Glücksspiel und zieht im schlechtesten Fall bereits nach kurzer Zeit nötige Reparaturen nach sich. Für jene, die sich ein bisschen mit der Technik auskennen und einige Dinge selbst reparieren können, können solche Fahrzeuge echte Schnäppchen sein.

Mit welchen Kosten müssen Sie rechnen?

Die Spanne für die Anschaffungskosten eines neuen Rollers liegt zwischen günstigen Preisen um die 1.000 Euro („Baumarkt“- bzw. „China“-Roller gibt es schon ab etwa 800 Euro) und sehr hohen Beträgen, die vor allem für die technisch aufwändigeren Modelle wie etwa Dreirad-Roller aufgerufen werden. Spitzenpreise gehen bis in den fünfstelligen Bereich hinein. Hinzu kommen die Unterhaltskosten für Versicherung, Wartung, Reparaturen und Kraftstoff. Roller werden von ihren Besitzern allerdings meist sehr lange gefahren und haben einen eher geringen Wertverlust. Entsprechend hoch sind die Preise für gebrauchte Fahrzeuge in den einschlägigen Online-Portalen, etwa bei AutoScout24.

von Marieke Bunjes

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Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

    • MOTORETTA

    • Ausgabe: 7/2021
    • Erschienen: 10/2021

    E-Roller

    Testbericht über 10 Motorroller

    Testumfeld: Im „Elektro-Spezial“ stellt die Zeitschrift MOTORETTA 10 E-Roller vor. Endnoten wurden nicht vergeben, jedoch jeweils Stärken und Schwächen aufgezeigt.

    zum Test

    • MOTORETTA

    • Ausgabe: 1/2022
    • Erschienen:

    Mission possibile

    Testbericht über 1 Motorroller

    „Der neue Malaguti Mission 125 präsentiert sich als erster Vertreter eines ‚Soft-Sport-Segments‘, das dynamische Gefühle verstärkt aufleben lassen will. Kann der Italiener diese Mission erfüllen?“

    zum Test

    • MOTORETTA

    • Ausgabe: 7/2021
    • Erschienen: 10/2021

    Champions League

    Testbericht über 2 Motorroller

    „Das Treffen der japanischen Top-Leichtkraftroller Honda Forza 125 und Yamaha XMAX 125 wirft die Frage auf: Luxuriöser Komfort oder doch lieber sportlicher Anspruch?“ Testumfeld: Im Vergleich waren zwei Motorroller. Endnoten wurden nicht vergeben.

    zum Test

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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