Autos

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  • Auto im Test: Golf VII [12] von VW, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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  • Auto im Test: Golf VI [08] von VW, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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  • Auto im Test: A3 [12] von Audi, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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  • Auto im Test: Polo V [09] von VW, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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  • Auto im Test: C-Klasse [07] von Mercedes-Benz, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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  • Auto im Test: E-Klasse [09]  von Mercedes-Benz, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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  • Auto im Test: 3er [12] von BMW, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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  • Auto im Test: Focus [10] von Ford, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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  • Auto im Test: Tiguan [07] von VW, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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  • Auto im Test: A4 [07] von Audi, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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  • Auto im Test: Octavia [13] von Skoda, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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  • Auto im Test: 3er [05] von BMW, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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  • Auto im Test: C-Klasse [14] von Mercedes-Benz, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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  • Auto im Test: A1 [10] von Audi, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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  • Auto im Test: 1er [11] von BMW, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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  • Auto im Test: 500 [07] von Fiat, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
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  • Auto im Test: Astra [09] von Opel, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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  • Auto im Test: Tucson [15] von Hyundai, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
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Testsieger

Aktuelle Autos Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 11/2018
    Erschienen: 05/2018
    Seiten: 9

    Ist A Klasse?

    Testbericht über 4 Autos

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  • Ausgabe: 12/2018
    Erschienen: 05/2018
    Seiten: 5

    Fortsetzung folgt

    Testbericht über 1 Kleinwagen

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  • Ausgabe: 12/2018
    Erschienen: 05/2018
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    Was kann er, was der nicht kann?

    Testbericht über 2 kompakte SUV

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Ratgeber zu Autos

Spritfresser im Alltag

Foto: jpctalbot, Flickr.com

Foto: jpctalbot, Flickr.com

Dass ein bis zum Anschlag durchgedrücktes Gaspedal den Spritbedarf massiv in die Höhe schraubt, dürfte jedem geläufig sein. Dass dies jedoch auch für Kleinwagen gilt, weniger. Und auch eine Beladung des Fahrzeugs mit Fahrräder, eine Klimaanlage und der falsche Luftdruck bezahlt der Autofahrer mitunter teuer an der Tankstelle. Dieser Ratgeber verrät Ihnen, mit welchen Mehrkosten sie rechnen müssen – und was sie eventuell anders machen sollten, damit aus Autos, die von den Hersteller zum Spritsparen erzogen werden, sich im Alltag nicht in Energievernichtern verwandeln.

Seit Geldbörse und Umweltbewusstsein eine Union eingegangen sind, boomt die Diskussion um möglichst kosteneffiziente Autos. Doch während Hersteller, Fachpresse und zum Teil auch das Publikum vor allem neue Antriebskonzepte wie Hybridmotor, Gas- oder Elektroauto in den Blick nehmen, geraten altbekannte Weisheiten etwas ins Hintertreffen. Aus aktuellem Anlass ruft dieser Ratgeber deshalb die fast jedem Autofahrer mehr oder weniger geläufigen Spritfresser wieder in die Erinnerung zurück – und belegt mit konkreten Zahlen, um wieviel teurer Bleifuß, Zuladung, Klimaanlage und falscher Luftdruck kommen. Die Zahlen stammen aus einem aktuellen Test der Zeitschrift „Auto Bild“ (Ausgabe 31/2009) und sind durchaus repräsentativ.

Vollgas

Der Jaguar XKR mit seinen 510 PS schluckt satte 40,9 Liter bei Vollgas, was einem Plus von 148 Prozent gegenüber seinem durchschnittlichen Testverbrauch entspricht. Doch dies war beileibe nicht der größte Zuwachs, den „Auto Bild“ gemessen hat. Spitzenreiter war der VW Passat Variant 2.0 TSI, dessen Verbrauch von 9,2 auf 27,1 Liter Super anwuchs - um 195 Prozent. Der Test bestätigt die landläufig bekannte Meinung, wonach Turbos wahre Säufer sind, die selbst Hubraum-Könige wie den XKR in den Schatten stellen. Auf den Punkt gebracht: Wenn es schon öfter schnell sein soll, dann bitte mit einem Diesel. Vierzylinder wie der Dacia Logan MCV 1.5 dci (6,6 zu 10,8 Liter, plus 64 Prozent) oder sogar der E-Klasse-Mercedes (7,2 zu 14,4, plus 100 Prozent) sind insgesamt gesehen genügsamer. Doch leider gibt es keine Regel ohne Ausnahmen: Beim Audi Q7 V12 quattro stieg der Verbrauch um 168 Prozent auf 36,5 Liter.

Und die Kleinwagen?

Auch sie können sich zu Säufern entwickeln, wie etwa der Ford Fiesta 1.25, dessen Benzinbedarf auf 14,2 Liter kletterte (plus 115 Prozent). Oder der Kia Cee'd 1.4 CVVT: 18,7 Liter zog er bei Vollgas aus dem Tank, ein Plus von 156 Prozent. Zum Vergleich: In einem viel schnelleren BMW 116d wären es nur 11 Liter Diesel gewesen. Übrigens: der mit Gas betrieben VW Passat Variant CNG Turbo darf getrost flotter bewegt werden. Die Messungen ergaben ein Plus von nur 61 Prozent.

Fahrradträger & Dachboxen

ueblerprimavelop21-139-139535Sonntag und schönes Wetter heißt Fahrrad auf's Dach und ab ins Grüne – falsch. Um bis zu 20 Prozent billiger kommt es, wenn die Fahrräder auf dem Heckträger untergebracht werden. Noch effizienter kann es sogar sein, das Rad ganz zu Hause zu lassen und lieber Vor Ort zu mieten. Beim Testwagen Ford Mondeo betrug die Differenz mit Zuladung bis zu 52,6 Prozent. Dies entspricht 5,11 Liter Sprit, gemessen mit Fahrrädern und einer Dachbox bei Tempo 160 km/h. Doch auch wer langsamer fährt und sich brav an Tempo 100 hält, verbraucht in diesem Fall 30,6 Prozent mehr. Langsam fahren lohnt sich dagegen nur bei Dachboxen. Bei Tempo 100 verzeichnete „Auto Bild“ einen minimalen Anstieg im Zehntelbereich. Ab Tempo 120 hingegen wird es teuer (plus 1,1 Liter).

Klimaanlage, Luftdruck & Leichtlaufreifen

Kleinvieh macht bekanntlich aus Mist, und zum Kleinvieh zählen in puncto Spritverbrauch Klimaanlage und Luftdruck. Dass sie Mehrkosten verursachen, ist hinlänglich bekannt. Doch über das tatsächliche Ausmaß wird öfter gestritten. Hier also die Zahlen für eine Klimaanlage: Im Testfahrzeug lag der Mehrverbrauch bei 4,1 Prozent, konkret: 0,22 Litern auf 100 Kilometer (ohne Klimaanlage: 5,41 Liter). Das Plus an Wohlbefinden bei einer Fahrt mit angeschalteter Klimaanlage ist also durchaus vertret- und auch bezahlbar. Interessanterweise reduzieren sich die Mehrkosten proportional zur Geschwindigkeit. Bei Tempo 120 km/h betrug die Differenz 2,1 Prozent, bei 160 km/h sogar nur noch 1,4 Prozent. Jedoch Vorsicht: Die von „Auto Bild“ ermittelten Werte gelten nur bei Überlandfahrten. In der Stadt hat der ADAC einen Mehrverbrauch von bis zu zwei Litern nachgewiesen. In diesem Fall sollte man also lieber das offene Fenster dem Einschalten der Klimaanlage vorziehen.

In einem ähnlichen Bereich wie eine Klimaanlage liegt der Mehrverbrauch durch einen falschen Luftdruck. Dieser verändert nicht nur die Fahrstabilität, den Komfort und die Reaktion der Bremsen. Durch die Benzinleitung fließt auch 4,9 Prozent mehr Sprit bei Tempo 100, bei Tempo 160 sogar 4,9 Prozent. Wer sich an die Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen hält, kommt mit einem Plus von 2,6 Prozent davon.

goodyearefficientgrip-199521Spritsparen lässt sich dagegen mit Leichtlaufreifen. Mit den aufgeschraubten Sparreifen Efficient Grip von Goodyear sank der Spritkonsum des Mondeo bei 100 km/h und 140 km/h um 11,8 Prozent beziehungsweise 11,4 Prozent (rund 0,73 Liter), die sich im Geldbeutel spürbar bemerkbar machen. Bei Tempo 160 hingegen waren es nur dürftige 2,7 Prozent.

Fazit

Runter vom Gaspedal, solange es nicht zu einem Diesel oder einem Gas-Motor gehört, und runter mit den Fahrrädern vom Dach sowie den Dachträgern nach ihrem Einsatz. Forciertes Fahren sowie Zuladungen auf dem Dach hingegen leeren den Tank im „Zeitraffer“, während die Überlandfahrt an heißen Tagen mit der Kühlung schenkenden Klimaanlage ökologisch und ökonomisch vertretbar sind. Wenn dann noch Leichtlaufräder montiert und der Luftdruck regelmäßig kontrolliert wird, bleibt im Geldbeutel mehr hängen.

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  • Ausgabe: 4/2014
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    Sommerzeit – Reisezeit. Wenn demnächst die Ferien beginnen, zieht es wieder viele in den wohlverdienten Urlaub. Freie Fahrt hat für Sie die wichtigsten Tipps und Infos zusammengestellt, wie Sie am besten in den Urlaub starten ... Auf insgesamt 7 Seiten gibt Freie Fahrt (4/2014) Ratschläge zum Thema Urlaub. Dabei geht die Zeitschrift insbesondere auf Müdigkeit am Steuer... zum Ratgeber

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    Weniger Kraftstoffverbrauch schont Umwelt und Geldbeutel und erhöht die gesellschaftliche Akzeptanz eines Fahrzeugs. Wir stellen Ihnen aktuelle und zukünftige Technologien vor, die helfen, Sprit zu sparen. Verschiedene Technologien zum Spritsparen stellt die Zeitschrift PC-Welt (9/2013) auf diesen 4 Seiten vor. Unter anderem geht es um Sparmaßnahmen mit klassischen... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 5/2013
    Erschienen: 04/2013
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    Fahrzeugdaten selbst auslesen, einen extra Bordcomputer einbauen oder auch eine Spionagekamera installieren – rüsten Sie Ihr Auto für wenig Geld mit cooler Technik nach.... zum Ratgeber

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    auto motor und sport 5/2016 Sie hätten auch einen starken Vierzylinder nehmen können. Zum Glück hat M sich den gespart. So darf wieder der Turbo-Reihensechser ran. Und wie! Piste frei für das 370 PS starke BMW M2 Coupé.Es wurde ein Sportcoupé auf den Prüfstand gestellt, jedoch nicht abschließend benotet.
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    auto motor und sport 16/2016 Der frisch geschminkte Franzose kommt mit neuen Scheinwerfern, mehr Handschaltung und großem Diesel. Fahrbericht.Im Einzeltest befand sich ein Kleinwagen. Eine Endnote wurde hier nicht vergeben.
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    auto motor und sport 15/2016 Mit dem Facelift entfällt der Zusatz ‚Tourer‘. Was bleibt, ist das Lounge-Feeling, das der Zafira bietet. Fahrbericht.Im Einzeltest befand sich ein Van. Eine Endnote wurde hier nicht vergeben.
  • auto motor und sport 24/2015 Gerade noch in Castle Bromwich, jetzt schon bei uns: Verehrte Damen und Herren, Audi A6 und BMW Fünfer, begrüßen Sie den neuen Jaguar XF.Testumfeld:Anhand der Testkriterien Karosserie, Sicherheit, Komfort, Antrieb, Fahrverhalten, Umwelt und Kosten wurden drei Mittelklasse-Limousinen geprüft. Die Endergebnisse reichten von 420 bis zu 443 von 650 Punkten.
  • Audi SQ7
    auto motor und sport 12/2016 Mit 435-PS-Diesel und Hightech-Fahrwerk ist das neue Q7-Flaggschiff ein sehr feiner Premium-Reisewagen. Fahrbericht.Im Einzeltest wurde ein Sport-SUV geprüft, erhielt jedoch keine Endnote.
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    auto motor und sport 12/2016 Billiger als mit dem 200er lässt sich nicht E-Klasse fahren. Kommt der kleinste Motor mit der Limousine zurecht?Auf dem Prüfstand befand sich eine Limousine der Mittelklasse, die mit 4,5 von 5 erreichbaren Sternen bewertet wurde.
  • Das blaue Mehr
    auto motor und sport 24/2015 Auf das Wesentliche reduziert, bleiben von dem ganzen Bohei um den überarbeiteten 911 drei Dinge übrig: mehr Leistung, mehr Leistung und – mehr Leistung. Also, los jetzt.Die Zeitschrift auto motor und sport testete einen Sportwagen, vergab jedoch keine Note.

Autos

Bei Autos liegen SUVs und Vans im Trend. Anderseits wächst das Interesse am umweltfreundlichen Hybridantrieb. Auch die Faszination von Sportwagen ist ungebrochen. Doch die meisten entscheiden sich für normale Modelle: Kleinstwagen für das schmale Budget, Kompaktwagen der Golfklasse, familienfreundliche Mittelklassewagen oder hochwertige Luxuswagen.

Autos werden abhängig von Kaufpreis, Ausstattung, Motorleistung und Abmessungen in Fahrzeugklassen eingeteilt. Sie beginnen in aufsteigender Reihenfolge mit den Kleinstwagen für den schmalen Geldbeutel, die sich wegen ihrer Wendigkeit ideal als Stadtauto oder Fun-Auto eignen. Durch ihren niedrigen Verbrauch schonen auch die etwas größeren, in einer großen Vielfalt angebotenen Kleinwagen den Geldbeutel und die Umwelt. Sie gewinnen deshalb zunehmend an Attraktivität, auch als Familienzweitwagen. Charakteristisch für Fahrzeuge der Kompaktklasse sind die Heckklappe und die umlegbaren Rücksitze zum Transport sperriger Gegenstände. Mittelklassewagen sind aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit insbesondere in der Kombiversion beliebte Familienautos, wogegen sich die Fahrzeuge der oberen Mittelklasse an Käufer richten, die mehr Wert auf Komfort legen oder eine Reiselimousine bevorzugen. In der imageträchtigen Luxusklasse schließlich gehören hochwertige Innenausstattungen und leistungsstarke Motoren zum Standard. Käufer eines Sportwagens orientieren sich dagegen eher an der hohen Fahrleistung und dem sportlichen Design des Fahrzeuges. Fahrspaß vermitteln auch die zumeist auf der sportlichen Coupé-Variante eines Modells basierenden Cabriolets, die in fast allen Fahrzeugklassen angeboten werden. Für Strecken abseits befestigter Straßen sind die allradgetriebenen Geländewagen konzipiert, wogegen die aus ihnen abgeleiteten Sport Utility Vehicles Geländegängigkeit zusätzlich mit Komfort und Reisetauglichkeit kombinieren. Die bequeme Beförderung von Personen oder Gepäck steht dagegen bei den Vans und Kleinbussen unterschiedlicher Größen im Vordergrund. Speziell für Lasten sind die Kleintransporter ausgerichtet, während Reisemobile und Caravans dem Kunden mobile Ferienwohnungen für den Urlaub zur Verfügung stellen. Für besonders umweltbewusste Kunden haben einige Autohersteller bereits Hybridautos mit einer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor entwickelt. Insgesamt sind die Grenzen zwischen den Klassen und die Übergänge am oberen/unteren Rand jedes Segments zumeist fließend.