Wohnmobile

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  • Wohnmobil im Test: Avanti von La Strada, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    La Strada Avanti

    Typ: Campingbus; Dieselmotor; Frontantrieb; Anzahl Schlafplätze: 2

  • Wohnmobil im Test: B-Klasse von Hymer, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Hymer B-Klasse

    Typ: Integriert; Dieselmotor; Anzahl Schlafplätze: 4

  • Wohnmobil im Test: Exsis von Hymer, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Hymer Exsis

    Typ: Integriert; Frontantrieb; Anzahl Schlafplätze: 4; Manuelle Schaltung

  • Wohnmobil im Test: Tramp von Hymer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Hymer Tramp

    Typ: Teilintegriert; Dieselmotor; Frontantrieb; Anzahl Schlafplätze: 2; Manuelle Schaltung

  • Wohnmobil im Test: Integra von Eura Mobil, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Eura Mobil Integra

    Typ: Integriert; Dieselmotor; Frontantrieb

  • Wohnmobil im Test: Terrestra von Eura Mobil, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Eura Mobil Terrestra

    Typ: Alkoven; Dieselmotor; Frontantrieb; Anzahl Schlafplätze: 4; Manuelle Schaltung

  • Wohnmobil im Test: Chic C-Line von Carthago, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Carthago Chic C-Line

    Dieselmotor; Frontantrieb

  • Wohnmobil im Test: Optima von Hobby, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Hobby Optima

    Typ: Teilintegriert; Dieselmotor; Frontantrieb; Manuelle Schaltung

  • Wohnmobil im Test: C-Tourer von Carthago, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Carthago C-Tourer

    Typ: Integriert; Dieselmotor

  • Wohnmobil im Test: Sky TI von KNAUS, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    KNAUS Sky TI

    Typ: Teilintegriert; Dieselmotor; Frontantrieb; Manuelle Schaltung

  • Wohnmobil im Test: Van i von KNAUS, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    KNAUS Van i

    Typ: Integriert; Dieselmotor; Frontantrieb; Schadstoffklasse: Euro 5; Manuelle Schaltung

  • Wohnmobil im Test: Dexter von Karmann Mobil, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Karmann Mobil Dexter

    Typ: Campingbus; Dieselmotor; Frontantrieb; Anzahl Schlafplätze: 4; Schadstoffklasse: Euro 6; Manuelle Schaltung

  • Wohnmobil im Test: Twist von Chausson, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Chausson Twist

    Typ: Campingbus; Dieselmotor; Frontantrieb; Anzahl Schlafplätze: 3; Manuelle Schaltung

  • Wohnmobil im Test: Lyseo von Bürstner, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Bürstner Lyseo

    Dieselmotor; Frontantrieb

  • Wohnmobil im Test: Exsis-t von Hymer, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Hymer Exsis-t

    Typ: Teilintegriert; Dieselmotor; Frontantrieb

  • Wohnmobil im Test: Esprit von Dethleffs, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Dethleffs Esprit

    Typ: Teilintegriert; Dieselmotor; Frontantrieb; Anzahl Schlafplätze: 3

  • Wohnmobil im Test: Genesis von Challenger, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Challenger Genesis

    Typ: Alkoven; Dieselmotor; Anzahl Schlafplätze: 6; Manuelle Schaltung

  • Wohnmobil im Test: Breezer V von LMC Caravan, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    LMC Caravan Breezer V

    Typ: Teilintegriert; Dieselmotor; Frontantrieb; Manuelle Schaltung

  • Wohnmobil im Test: Florida von Schwabenmobil, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Schwabenmobil Florida

    Typ: Campingbus; Dieselmotor; Frontantrieb; Anzahl Schlafplätze: 2; Manuelle Schaltung

  • Wohnmobil im Test: Sun I von KNAUS, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    KNAUS Sun I

    Typ: Integriert; Dieselmotor; Frontantrieb; Manuelle Schaltung

Testsieger

Aktuelle Wohnmobile Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 09/2016
      Seiten: 6

      Vielseitig, kompakt & schnell

      Testbericht über 1 Campingbus

      Kastenwagen sind gefragt wie nie und besonders Exemplare mit Längseinzelbetten erfreuen sich einer stetig wachsenden Beliebtheit. Ein Urgestein dieser Fahrzeuggattung ist der Adria Twin SLX 640, der in einem ausgiebigen Test seine Qualitäten präsentierte. Testumfeld: Es wurde ein Campingbus getestet, jedoch nicht abschließend benotet.  weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2018
      Seiten: 12

      Italo-Variante

      Testbericht über 1 teilintegriertes Wohnmobil

        weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2018
      Seiten: 10

      Bürstner Ixeo I 736

      Testbericht über 1 integriertes Wohnmobil

        weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: Nr. 6 (November/Dezember 2013)
    Erschienen: 10/2013
    Seiten: 1

    Welches Wohnmobil passt zu uns?

    Die Auswahl an unterschiedlichen Modellen ist groß, ebenso die Zahl der Hersteller. Die Vor- und Nachteile der gängigen Konzepte. Auf einer Seite nennt active woman (6/2013) die wichtigsten Kriterien beim Wohnmobilkauf und zeigt die Vorzüge der Typen Kompaktklasse sowie Teil- und Vollintegrierte.  weiterlesen

  • Drei Mittelklasse-Integrierte im Vergleich

    Im zweiten Teil des Mittelklasse-Integrierte-Tests finden sich drei Reisemobile aus Deutschland, Frankreich und Slowenien ein. Auch hier gab es die knappeste der knappen Entscheidungen für den   weiterlesen

  • Drei internationale Teilintegrierte im Vergleich

    Das Magazin „Reisemobil International“ testete drei Wohnmobile des unteren Preissegments um 30 .000 Euro aus drei verschiedenen Ländern: Deutschland, Italien und Slowenien. Vom Bauchgefühl und der   weiterlesen

Ratgeber zu Wohnmobile

Ratgeber Wohnmobile: Eigenheim mit Motor

Wohnmobile haben sich innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit durchgesetzt. Waren 1980 nur rund 58.000 solcher Fahrzeuge in Deutschland zugelassen, so sind es mittlerweile um die 350.000. Die Wohnmobile bieten ein rollendes Eigenheim, bei dem man kein Gespann aus Zugfahrzeug und Caravan-Anhänger manövrieren muss. Leichtere Exemplare bis 3,5 Tonnen können daher wie ein Pkw ohne Geschwindigkeitsbegrenzung gefahren werden, bei den schwereren Reisemobilen bis 7,5 Tonnen gelten auf Autobahnen maximal 100 Stundenkilometer. Die Gefahr des Aufschaukelns oder Schlingerns ist geringer als bei Kombinationen aus Pkw und Wohnwagen.

Kein Alltagsfahrzeug

In anderer Hinsicht sind Reisemobile weniger flexibel: Am Ankunftsort hat man nicht die Möglichkeit, das Auto und die Wohneinheit zu trennen, sondern muss auch kleinere Touren stets mit dem ganzen Fahrzeug bewältigen. Zwar gibt es Ausnahmen, doch so genannte Absetzkabinen, die meist auf Pickups montiert werden, sind relativ selten. Außerdem hat das Wohnmobil nach Urlaubsende meist für längere Zeit ausgedient, weil es für den Weg zur Arbeit, Einkäufe oder Tagesausflüge kaum geeignet ist. Das Halten eines Pkws zusätzlich zum Wohnmobil ist damit für die meisten Besitzer unumgänglich. Viele Camper entscheiden sich deshalb eher dafür, ein Wohnmobil zu mieten statt zu kaufen. Wer ein solches Fahrzeug dauerhaft hält, ist meist älter und relativ wohlhabend.

Fahrgestell des Fiat Ducato Fiat-Ducato-Fahrgestell

Basisfahrzeug und folgender Ausbau

Im Grunde werden die meisten Wohnmobile von zwei verschiedenen Herstellern produziert, da es zunächst ein Basisfahrzeug mit Motor gibt, das anschließend von spezialisierten Firmen mit der Kabine und der Einrichtung ergänzt wird. Beliebtestes Basisfahrzeug in Deutschland ist der Fiat Ducato mit knapp 150.000 Einheiten, gefolgt vom VW Transporter mit rund 46.000 Exemplaren und dem Ford Transit mit 27.000 Vertretern. Bei der Motorisierung entscheiden sich die meisten Käufer für einen Diesel.

Bürstner Argos mit Alkoven Alkoven-Typ: Bürstner Argos

Unterschiedlich integriert

Die wichtigsten Bauformen sind vollintegrierte, teilintegrierte und Alkoven-Wohnmobile. Letztgenannte besitzen über der Fahrerkabine einen Aufbau, der für Schlafplätze genutzt wird. Das Fahrerhaus ist separat oder kann vom Wohnbereich getrennt werden. Teilintegrierte Fahrzeuge verfügen über einen kleineren Alkoven ohne Betten, mit dem das Stehen im Frontbereich ermöglicht wird. Die Fahrerkabine ist nicht abgeteilt und lässt sich durch drehbare Sitze in den Wohnbereich einbeziehen. Bei vollintegrierten Modellen bilden Front- und Wohnbereich einen harmonische Einheit. Die Fahrzeuge wirken wie aus einem Guss, erfordern aber auch die aufwändigsten Karosseriearbeiten von allen Wohnmobiltypen, da vom Basisfahrzeug wenig übrig bleibt.

Bewährter Kastenwagen

Neben diesen Varianten existiert weiterhin der Klassiker schlechthin, nämlich der Kastenaufbau, auch als Campingbus bekannt. Für diesen Typus wird ein Kleintransporter ohne größere Modifikationen mit einer Wohnmobil-Ausstattung versehen, ein frühes Erfolgsmodell dieser Art war der Westfalia Joker auf Basis eines VW-T3-Kleinbusses. Ihn gab es mit festem Hochdach und Hubdach.

Die Garage des Carthago Liners Carthago Liner mit Fiat 500

Weite Kostenspanne

Viele namhafte Hersteller von Wohnmobilen sind auch im Caravan-Bereich vertreten, etwa Dethleffs, Fendt, Hobby oder Hymer/Bürstner. Eura Mobil hat sich von Wohnwagen komplett auf Reisemobile verlegt. Wieder andere, zum Beispiel Carthago, sind von vornherein als Wohnmobil-Hersteller gestartet. Je nach Art des Aufbaus, der Größe, Ausstattung, Zahl der Schlafplätze, Motorisierung und technischer Extras wie Allradantrieb variieren die Anschaffungskosten stark. Ein Pössl-2Win-Kastenwagen auf Basis des Citroën Jumper beginnt bei knapp 36.000 EUR, Dethleffs verlangt für sein Alkoven-Modell Trend rund 43.000 EUR und für den vollintegrierten Premium-Liner rund 180.000 EUR. Bei Carthago liegen die Preise zwischen 69.000 EUR und 210.000 EUR. Der gut zehn Meter lange Carthago Liner 82Q Pkw bringt als Villa auf Rädern seine eigene Garage mit. Im Heck kann man Kleinstwagen wie einen Smart oder Fiat 500 mit auf Reisen nehmen.

Reimo-Nachrüst-Hubdach Nachrüst-Hubdach von Reimo

Ausbau in Eigenleistung

Wer mit relativ wenig Geld ein Wohnmobil besitzen möchte und etwas Geschick und Interesse mitbringt, kann den Ausbau des Basisfahrzeugs in Eigenleistung bewältigen. Firmen wie Reimo bieten Bausätze an, die auf gängige Kleintransporter wie den Fiat Ducato, VW T4/T5 oder Mercedes Sprinter zugeschnitten sind. Auch für den „Freestyle“-Ausbau nach eigenen Maßgaben gibt es im Fachhandel das nötige Zubehör wie Hochdächer, Fenster, Sanitär- und Elektro-Anlagen. Auch Materialien zur Wandverkleidung, Wärmedämmung oder Polsterung sind erhältlich. So kann man einen gebrauchten Lieferwagen oder einen ausgemusterten Unimog aus Bundeswehr-Beständen selbst zum Wohnmobil umzurüsten.

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Produktwissen und weitere Tests zu Reisemobile

  • Familiensache
    freizeitguide aktiv 1/2015 Mit dem Siesta A70 GM schickt Hobby ein Alkoven-Reisemobil in den Ring, das es versteht zu beeindrucken. Ein waschechtes Familiendomizil auf Rädern mit Liebe zum Detail und mancher Raffinesse inside. Nach den ersten Stippvisiten (auf Messen und Händler-Shows) gilt es nun, das Potential des Alkovenmobils in der Praxis heraus zu kitzeln.Auf dem Prüfstand befand sich ein Alkoven-Reisemobil, welches keine Endnote erhielt.
  • Nicht kleckern - klotzen!
    freizeitguide aktiv 1/2015 Rund 400 PS, knapp sechs Liter Hubraum, Breitschlappen im Racingformat und ein Ansauggeräusch, das beim geringsten Druck aufs Gaspedal Blicke auf sich zieht. Der Dodge Ram im Büsching-Look und in Einheit mit der absetzbaren Reisemobilkabine Box 250 aus dem Hause Tischer ist eine seltene wie stets für Aufmerksamkeit sorgende Kombination.Im Check befand sich eine Kombination aus Pick-Up und Wohnkabine. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
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Wohn-Mobile

Wohnmobile mit dem typischen Alkoven über dem Fahrerhaus sind aufgrund der Abtrennung des isolierten Wohnraumes gut für den Winter geeignet. Dafür liegt der Vorteil des teilintegrierten Fahrerhauses in der Vergrößerung des Wohnraumes. Erst die vollintegrierte Versionen der teuren "Königsklasse" jedoch bieten einen einheitlichen, geschlossenen Wohnraum. Reisemobile, auch Wohnmobile genannt, sind im Grunde nichts anderes als Straßenfahrzeuge mit einem bewohnbaren, Wohnwagen-ähnlichen Aufbau. Daneben werden auch Ausbauten eines serienmäßigen Kastenwagens mit dem Begriff Reisemobil bezeichnet. Ihr Vorteil liegt in der größeren Alltagstauglichkeit, da sie kleiner und kompakter als Wohnmobile sind. Basis des eigentlichen, serienmäßig hergestellten Wohnmobils dagegen ist in der Regel ein Kleinbus oder Kleintransporter. Der am meisten verkaufte und daher beliebteste Wohnmobiltyp ist dabei der Alkoven. Er ist leicht am typischen Bettvorbau über dem Fahrerhaus erkennbar, der zwar für die optimale Raumausnutzung verantwortlich ist, dafür aber häufig auch nur einen eingeschränkten Schafkomfort bietet und nicht leicht zugänglich ist. Durch seinen hohen Luftwiderstand wirkt sich der überhängende Aufbau auch nachteilig auf das Fahrverhalten und die Verbrauchskosten aus. Dafür ist das Alkoven-Wohnmobil aufgrund der Abtrennung des wärmeisolierten Wohnbereichs vom Fahrerhaus im Gegensatz zum teilweise integrierten Wohnmobil auch gut für den Winter geeignet. Zwar profitieren die teilintegrierten Wohnmobile davon, dass sich der Fahrersitz mit einer dahinter angebrachten Sitzgruppe in den Wohnbereich einbinden und dieser damit vergrößern lässt. Wegen der Frontscheibe ist jedoch die Wärmeisolierung schlechter und muss durch Matten oder Rollos extra verstärkt werden. Wer dagegen einen maximalen Wohnwert möchte, für den bietet das vollintegrierte Wohnmobil die Lösung. Hier wird zugunsten eines großen, kompakten Wohnraums auf ein eigenständiges Fahrerhaus komplett verzichtet. Ihre Bezeichnung als „Königsklasse“ spiegelt sich allerdings auch im Preis wieder, da das komplette Fahrzeugcockpit in einer aufwändigen Kleinserie separat hergestellt werden muss. Außerdem sind Motor und Getriebe nur schwer zugänglich, so dass hier höhere Wartungskosten entstehen. In puncto Innenausstattung bieten die Hersteller von Wohnmobilen dem Kunden je nach Geldbeutel bis zur Luxusausstattung vollwertige Wohn-, Schlaf- und Essbereiche an.