Winterreifen

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Top-Filter Breite

  • 225 mm 225 mm
  • 205 mm 205 mm
  • 195 mm 195 mm
  • Autoreifen im Test: WinterContact TS 860 von Continental, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
  • Autoreifen im Test: ContiWinterContact TS 850 P von Continental, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
  • Autoreifen im Test: UltraGrip Performance SUV Gen-1 von Goodyear, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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  • Autoreifen im Test: Winter Sport 5 von Dunlop, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Dunlop Winter Sport 5

    Winterreifen

  • Autoreifen im Test: Pilot Alpin PA4 von Michelin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    5
  • Autoreifen im Test: Winter Sport 5 SUV von Dunlop, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    6
  • Autoreifen im Test: UltraGrip Performance von Goodyear, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    7
  • Autoreifen im Test: ContiWinterContact TS 850 von Continental, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    8
  • Autoreifen im Test: VanContact Winter von Continental, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Continental VanContact Winter

    Winterreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 70%; 15 Zoll; Speed-Index: R (bis 170 km/h)

  • Autoreifen im Test: Alpin A4 von Michelin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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  • Autoreifen im Test: Winter Sottozero 3 von Pirelli, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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  • Autoreifen im Test: Scorpion Winter von Pirelli, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    12
  • Autoreifen im Test: WR SUV 3 von Nokian, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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  • Autoreifen im Test: UltraGrip 9 von Goodyear, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Goodyear UltraGrip 9

    Winterreifen

  • Autoreifen im Test: Alpin 5 von Michelin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Michelin Alpin 5

    Winterreifen

  • Autoreifen im Test: Krisalp HP3 von Kleber, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Kleber Krisalp HP3

    Winterreifen

  • Autoreifen im Test: Winguard Sport 2 von Nexen, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Nexen Winguard Sport 2

    Winterreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

  • Autoreifen im Test: WR SUV 4 von Nokian, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Nokian WR SUV 4

    Winterreifen; Breite: 235 mm; Reifenquerschnitt: 60%; 18 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

  • Autoreifen im Test: Kristall Control SUV von Fulda, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Fulda Kristall Control SUV

    Winterreifen; Breite: 235 mm; Reifenquerschnitt: 60%; 18 Zoll; Speed-Index: H (bis 210 km/h)

  • Autoreifen im Test: Frigo HP2 von Debica, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Debica Frigo HP2

    Winterreifen; Breite: 195 mm; Reifenquerschnitt: 65%; 15 Zoll; Speed-Index: H (bis 210 km/h)

Neuester Test: 17.10.2018
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Testsieger

Aktuelle Winterreifen Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 21
      Erschienen: 09/2018
      Seiten: 8

      Die besten Winterreifen für Kompakte

      Testbericht über 11 Winterreifen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 20
      Erschienen: 09/2018
      Seiten: 7

      Alle Wetter

      Testbericht über 9 Allwetterreifen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 23
      Erschienen: 10/2018

      Bester Grip auf kalten Straßen

      Testbericht über 11 Winterreifen

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Produktwissen

  • Der Sicherheit zuliebe

    Das Spiel wiederholt sich jedes Jahr. Sobald die Tage länger und kühler werden, stellt sich vielen Autofahrer die Frage nach einem Wechsel von Sommer- auf Winterreifen. Lange Zeit war dieser nicht   weiterlesen

Ratgeber zu Winter-Reifen

Schnee packen alle, Nässe nicht

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Klima im Wandel: Winterreifen für den mitteleuropäischen Markt müssen heute vor allem mit Nässe zurechtkommen
  2. Continental WinterContact TS 860 (Set ab ca. 300 Euro) mit guten Noten in allen Prüfdisziplinen
  3. Ganzjahresreifen als kostengünstige Alternative nur bedingt empfehlenswert
  4. Winterreifen, die nach dem 31.12.2017 hergestellt wurden, müssen mit dem Alpinsymbol gekennzeichnet sein

Winterreifen vs. Sommepneu - das sind die Unterschiede Schneekönige: Winterreifen (rechts) besitzen mehr Lamellen als ihre sommerlichen Verwandten (links). (Bildquelle: amazon.de)

Was unterscheidet einen Winterreifen von einem Sommerpneu?

Reine Winterschlappen besitzen neben dem typischen V-Profilmuster eine Vielzahl von kleinen Lamellen an den Stollen, die den Reifen auf Schnee regelrecht voranschaufeln. Diese Eigenschaft gereicht ihnen auf trockenem Untergrund zum Nachteil. Effekt: Je mehr Lamellen, umso instabiler der Reifen und höher das Driftrisiko in der Kurve. Auch der Bremsweg verlängert sich. Verstärkt wird dieser Effekt durch die weichere Gummimischung, die den Winterreifen bei kalten Temperaturen geschmeidig hält. Tipp: Schmale Reifen schneiden sich besser in den Schnee und sammeln auch bei Aquaplaning-Gefahr Sicherheitspunkte.

Winterreifen im Test: Wie schneiden sie ab und was zeichnet die Testsieger aus?

Erfreulich: Auf Schnee und Matsch reagieren alle aktuellen Modelle mit guter Haftung und kurzen Bremswegen, selbst günstige. Nur können diese Stärken in hiesigen Breiten immer seltener ausgereizt werden. Wie schwer es die Hersteller mit den milden Regen- und Schönwetterwintern haben, wird beim Nässe- und Trockencheck spürbar. Beide Prüfkapitel gewichten die Testquellen zwischenzeitlich sogar höher als die Ergebnisse auf verschneiter Fahrbahn. Testsieger-Reifen wie der Continental WinterContact TS 860 beherrschen die Nassdisziplin aus Sicht von AutoBILD in allen Punkten auf Topniveau, preiswerte Modelle wie der Kenda Wintergen 2 KR501 rauschen ins Aus. Randnotiz: Die Nasshaftung können Sie auch dem EU-Reifenlabel entnehmen. Auf trockener Strecke schlagen sich die Wintermodelle wie zu erwarten nur mäßig. Damit kann der Sommerreifen nach wie vor am besten umgehen.

Sind Ganzjahresreifen eine sichere Alternative zu Winterreifen?

Ja und nein. Während der Continental AllSeasonContact auf Schnee und Nässe im diesjährigen ACE-Test auf ganzer Linie überzeugen kann, ist er auf trockener Piste jedem Sommerreifen unterlegen. Beim CrossClimate+ von Michelin ist es genau umgekehrt: Auf trockener Fahrbahn sammelt er Trophäen, im Schneegestöber schmiert er buchstäblich ab. Generalisten bleiben bei stark schwankenden Witterungsverhältnissen also nur ein fauler Kompromiss. Fazit: Die Mehrinvestition in ein Sommer- und Winterreifen-Set zahlen Sie definitiv auf Ihr Sicherheitskonto ein. Das Aus für den Ganzjahresreifen bedeutet das noch nicht: Sinnvoll ist er in Regionen, in denen übers Jahr selten mit Extremwetterlagen und hohen Temperaturschwankungen zu rechnen ist.

Winterreifen mit Alpinsymbol Winterreifen müssen heute das Alpinsymbol tragen; Reifen mit der Kennzeichnung „M & S“ dürfen nur noch dann montiert werden, wenn sie vor dem 31.12.2017 hergestellt wurden. (Bildquelle: continental-reifen.de)

Welche gesetzlichen Vorgaben gelten bei Winterreifen?

Einen festen Zeitraum schreibt die Straßenverkehrsordnung für Winterreifen nicht vor, in der Bundesrepublik gilt die sogenannte situative Winterreifenpflicht. Das bedeutet, dass sie lediglich bei schneebedeckten oder vereisten Straßen montiert sein müssen – parkende Fahrzeuge ausgenommen. Verstöße ahndet der Gesetzgeber mit einem Bußgeld von mindestens 60 Euro. Ist das Fahrzeug auch noch in einen Unfall verwickelt, droht unter Umständen ein Bußgeld in doppelter Höhe.

Als Mindestprofiltiefe schreibt der Gesetzgeber 1,6 mm vor. Experten empfehlen jedoch eine Profiltiefe von mindestens 4 mm. Winterreifen müssen darüber hinaus standardisierten Prüfkriterien genügen, zertifiziert durch das Alpinsymbol. Die (ungeschützte) Kennzeichnung „M & S“ – für „Mud & Snow“ – reicht heute nicht mehr aus. Ausnahme: Reifen ohne Alpinsymbol, die vor dem 31.12.2017 hergestellt wurden, dürfen noch bis 2024 an die Fuhre.

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Produktwissen und weitere Tests zu Winterräder

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M + S Reifen

Winterreifen können an dem "M+S"-Symbol oder der Schneeflocke auf der Reifenflanke erkannt werden. Allerdings verwenden auch Ganzjahresreifen diese Erkennungsmerkmale. Durch die weichere Gummimischung und ein besonderes Profil bieten Winterreifen besseren Halt auf Schnee und Nässe, leiden auf trockener Fahrbahn aber unter erhöhtem Abrieb. Wenn der Winter naht, sollten die Sommerreifen gegen Winterreifen ausgetauscht werden. Zwar zeigen neueste Tests, dass die alte "7-Grad-Regel" nicht mehr unbedingt hilfreich ist, da moderne Sommerreifen auch bei deutlich niedrigeren Temperaturen noch vollkommen ausreichend Haftung finden. Doch spätestens wenn Nässe hinzutritt, ist es Zeit für den Wechsel. Winterreifen können dabei am Zeichen M+S erkannt werden, welches für "Matsch+Schnee" steht. Dieses Zeichen ist allerdings nicht gesetzlich geschützt, es kann theoretisch auch auf Reifen zum Einsatz kommen, die keinerlei Wintertauglichkeit besitzen. Manchmal findet sich auch eine Schneeflocke als Symbol – das Eiskristall vor einem gezackten Berg stammt aus Kanada. Es ist an ein Prüfverfahren gebunden, welches einen einigermaßen zuverlässigen Rückschluss auf die Wintertauglichkeit erlaubt. Winterreifen haben eine kälteresistente Gummimischung, die bei Minustemperaturen nicht verhärtet. Dadurch können sich die Reifen besser mit dem Untergrund verzahnen. Ein spezielles Lamellenprofil lässt sie insbesondere auf feuchten oder mit Schnee bedeckten Straßen gut haften. Die Profilgestaltung von Winterreifen nähert sich dabei immer mehr den Sommerprofilen an, so dass sich das Fahrgefühl kaum noch unterscheidet. Dennoch muss, anders als bei vielen Sommerreifen, eine Aufziehrichtung beachtet werden, da das Profil nur dann seine Wirkung entfalten kann. Auch sollten Winterreifen bei wärmeren Witterungsbedingungen nicht weiter genutzt werden, da die weiche Gummimischung für einen deutlich erhöhten Abrieb sorgt. Pfleglich behandelt, können Winterreifen aber über mehrere Jahre hinweg verwendet werden. Es sollte dabei jedoch beachtet werden, dass die Gummimischung sich mit der Zeit verhärtet und dadurch zunehmend schlechter greift. In Deutschland gilt wie bei Sommerreifen eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern. Für effektiven Grip ist dies viel zu wenig; mindestens vier Millimeter sollten es sein. In anderen Ländern sind eventuell weitere Bedingungen zu beachten. In Österreich zum Bespiel ist sinnvollerweise die Profiltiefe von vier Millimetern das Minimum, damit ein Reifen überhaupt noch als Winterreifen gilt. Die Reifen sind davon abgesehen in so gut wie allen gängigen Sommerreifengrößen erhältlich. Selbst für die Geschwindigkeitsindizes V (bis 240 km/h) und W (bis 270 km/h) sind Winterreifen mittlerweile erhältlich. Ein Hersteller, der sich auf dem Gebiet der Hochgeschwindigkeits-Winterreifen besonders hervorgetan hat, ist Pirelli.