Winterreifen

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    Continental WinterContact TS 860; 195/65 R15 91H

    Winterreifen; Breite: 195 mm; Reifenquerschnitt: 65%; 15 Zoll; Speed-Index: H (bis 210 km/h)

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    Dunlop Winter Sport 5; 195/65 R15 91H

    Winterreifen; Breite: 195 mm; Reifenquerschnitt: 65%; 15 Zoll; Speed-Index: H (bis 210 km/h)

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    Dunlop Winter Sport 5; 225/50 R17 94H

    Winterreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: H (bis 210 km/h)

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    Continental WinterContact TS 860; 225/50 R17 98H

    Winterreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: H (bis 210 km/h)

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    Pirelli Winter Sottozero 3; 225/55 R17 101V

    Winterreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 17 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

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    Continental ContiWinterContact TS 850 P; 225/40 R18 92V

    Winterreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 40%; 18 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

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    Goodyear UltraGrip Performance; 225/55 R17 97H

    Winterreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 17 Zoll; Speed-Index: H (bis 210 km/h)

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    Continental WinterContact TS 860; 185/65 R15 88T

    Winterreifen; Breite: 185 mm; Reifenquerschnitt: 65%; 15 Zoll; Speed-Index: T (bis 190 km/h)

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    Dunlop Winter Sport 5

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    Goodyear UltraGrip 9

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    Michelin Alpin 5

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    Kleber Krisalp HP3

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Neuester Test: 15.10.2018
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Testsieger

Aktuelle Winterreifen Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 20
      Erschienen: 09/2018
      Seiten: 7

      Alle Wetter

      Testbericht über 9 Allwetterreifen

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    • Ausgabe: 21
      Erschienen: 09/2018

      Die besten Winterreifen für Kompakte

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    • Ausgabe: 20
      Erschienen: 09/2017
      Seiten: 6

      Die besten Winterreifen

      Testbericht über 10 Winterreifen der Dimension 225/45 R18

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Produktwissen

Ratgeber zu Winter-Reifen

Kriterien

ADAC

Quelle: ADAC

Wie alle Reifen, so sind auch Winterreifen in Kategorien/Dimensionen eingeteilt und klar gekennzeichnet. Alle Angaben sind wichtig beim Reifenkauf und sollten daher auch sorgfältig beachtet werden. Welches Modell dabei für den Nutzer in Frage kommt, steht im Fahrzeugschein. Wichtig sind aber auch der Geschwindigkeitsindex sowie das Profil der Reifen.
Welcher Reifen passt? - Geschwindigkeitsindex - Schmal oder breit? - Reifenprofile - Tipps

Die Kennzeichnungen auf dem Reifen geben die Breite (zum Beispiel 175 oder 225 Millimeter), das relative Verhältnis Höhe zu Breite (in x Prozent), die Bauart (R = radial), den Felgendurchmesser (Zoll), die Tragfähigkeit (Kennzahl; 91 steht beispielsweise für 615 Kilogramm) sowie die E-Nummer (europäisches Genehmigungszeichen) des Reifens an. Außerdem finden sich bei auf Winterreifen noch Angaben über die zulässige Höchstgeschwindigkeit (Buchstaben Q, T , H, V, ZR), die Laufrichtung sowie das Alter.

Welcher Reifen passt?

ADAC

Quelle: ADAC

Die Auswahl an Winterreifen ist groß. Wie also den richtigen Reifen finden? Zuallererst ist für jedes Fahrzeugmodell ein bestimmter Typ von Winterreifen vorgeschrieben. Diese Angaben finden sich in den Fahrzeugpapieren unter den Ziffern 20 bis 23, ggf. auch unter Ziffer 33; in neueren Fahrzeugpapieren sind es die Ziffern 15.1 und 15.2. Nur die hier aufgezählten Winterreifentypen (Dimensionen) dürfen am Fahrzeug montiert werden. Abweichungen sind nicht erlaubt. Vor dem Kauf neuer Winterreifen ist der kurze Blick in den Fahrzeugschein unabdingbar. Am sichersten ist es, man nimmt den Fahrzeugschein zum Händler gleich mit oder hält ihn beim Einkauf über das Internet parat.

Geschwindigkeitsindex

Wichtig ist außerdem noch der Geschwindigkeitsindex. Während Sommerreifen immer der tatsächlichen Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs gemäß Fahrzeugschein angepasst sein müssen, entfällt diese Verpflichtung bei Winterreifen mit dem Zeichen M+S oder der Schneeflocke. Es können also Reifen verwendet werden, die für eine deutlich geringere Geschwindigkeit zugelassen sind.
Dies kann durchaus Sinn machen, denn im Winter fährt man im allgemeinen vorsichtiger. Außerdem sind Reifen mit einem niedrigeren Geschwindigkeitsindex billiger in der Anschaffung und bieten daher ökonomische Vorteile. So spart man gleich doppelt: Ein Q-Reifen zum Beispiel (zugelassen bis 160 km/h) ist günstiger als ein T-Reifen (bis 190 km/h) oder ein H-Reifen (bis 210 km/h). Wird langsamer gefahren, spart man zudem Sprit.
Sollte man sich für einen Reifen mit einer niedrigeren Geschwindigkeitszulassung entscheiden, muss im Auto gut sichtbar eine Plakette angebracht werden, auf der die Höchstgeschwindigkeit des Reifens vermerkt ist. Und: Selbstverständlich ist der Nutzer eines solchen Reifens auch dazu verpflichtet, die angegebene Höchstgeschwindigkeit tatsächlich einzuhalten.

Schmal oder breit?

Sind schmale oder breite Winterreifen die bessere Wahl? Auf diese Frage gibt es keine allgemein verbindliche Antwort. Der ADAC zum Beispiel empfiehlt schmalere Reifen für Regionen, in denen im Winter Schneematsch oder Nässe überwiegen. Breite Reifen dagegen gelten gemeinhin als sicherer und besser auf einer festgefahrenen Schneedecke und bei extrem niedrigen Temperaturen. Bedenken sollte man allerdings auch, dass häufig nur auf schmalen Reifen Schneeketten montiert werden können. Unter Umständen sind sie daher selbst in schneereichen Gebieten auf lange Sicht die bessere Wahl.

Reifenprofile

Der Gesetzgeber verlangt von Autoreifen generell ein Mindestprofil von 1,6 Millimetern. Dies ist sehr knapp bemessen und sollte eigentlich nicht ausgereizt werden, da ein schwach profilierter Reifen auf nasser Fahrbahn deutlich an Leistungsvermögen verliert. Generell wird für Winterreifen eine Profiltiefe von mindestens 4 Millimetern empfohlen. Ausnahmen sind laut ADAC schmale Reifen (zum Beispiel 175 Millimeter), bei denen auch 3 Millimeter ausreichend sein können. Unter 3 / 4 Millimetern vergrößert sich auf jeden Fall die Gefahr des Aquaplanings, Bremskraft und Traktion lassen nach und liegen nur noch auf dem Niveau eines Sommerreifens. Der Vorteil ist also verspielt.

Tipps:

  • Wer kein Profilmessgerät zur Hand hat: Der silberne Rand einer 2-Euro-Münze ist etwa vier Millimeter breit. Die Münze einfach in das Profil stecken: Dabei sollte das Profil an mehreren Stellen geprüft werden, denn die Reifen werden unterschiedlich abgefahren.
  • Winterreifen, die aufgrund einer zu geringen Profiltiefe (4 Millimeter und weniger) ausgetauscht werden, können theoretisch im Sommer abgefahren werden. Dabei sollte man allerdings einkalkulieren, dass Winterreifen einen längeren Bremsweg benötigen und sein Fahrverhalten entsprechend darauf einstellen. Sicherer ist es, die restlichen Millimeter zu „verschenken“ - dies rät jedenfalls der ADAC.
  • Urlaubsländer: Wer seinen Skiurlaub in Österreich verbringen will, muss einen Wagen mit Winterreifen mit mindestens einer Profiltiefe von 4 Millimetern haben. Diese sind in Österreich in der Zeit vom 1. November bis zum 15. April gesetzlich vorgeschrieben. Winterreifenpflicht herrscht auch in Finnland, Schweden, Norwegen und Slowenien. In allen anderen europäischen Ländern hingegen besteht keine Winterreifenpflicht. Zusätzliche Schneeketten sind in Alpenländern anzuraten - und für manche Strecken auch Pflicht.

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Produktwissen und weitere Tests zu Winterräder

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M + S Reifen

Winterreifen können an dem "M+S"-Symbol oder der Schneeflocke auf der Reifenflanke erkannt werden. Allerdings verwenden auch Ganzjahresreifen diese Erkennungsmerkmale. Durch die weichere Gummimischung und ein besonderes Profil bieten Winterreifen besseren Halt auf Schnee und Nässe, leiden auf trockener Fahrbahn aber unter erhöhtem Abrieb. Wenn der Winter naht, sollten die Sommerreifen gegen Winterreifen ausgetauscht werden. Zwar zeigen neueste Tests, dass die alte "7-Grad-Regel" nicht mehr unbedingt hilfreich ist, da moderne Sommerreifen auch bei deutlich niedrigeren Temperaturen noch vollkommen ausreichend Haftung finden. Doch spätestens wenn Nässe hinzutritt, ist es Zeit für den Wechsel. Winterreifen können dabei am Zeichen M+S erkannt werden, welches für "Matsch+Schnee" steht. Dieses Zeichen ist allerdings nicht gesetzlich geschützt, es kann theoretisch auch auf Reifen zum Einsatz kommen, die keinerlei Wintertauglichkeit besitzen. Manchmal findet sich auch eine Schneeflocke als Symbol – das Eiskristall vor einem gezackten Berg stammt aus Kanada. Es ist an ein Prüfverfahren gebunden, welches einen einigermaßen zuverlässigen Rückschluss auf die Wintertauglichkeit erlaubt. Winterreifen haben eine kälteresistente Gummimischung, die bei Minustemperaturen nicht verhärtet. Dadurch können sich die Reifen besser mit dem Untergrund verzahnen. Ein spezielles Lamellenprofil lässt sie insbesondere auf feuchten oder mit Schnee bedeckten Straßen gut haften. Die Profilgestaltung von Winterreifen nähert sich dabei immer mehr den Sommerprofilen an, so dass sich das Fahrgefühl kaum noch unterscheidet. Dennoch muss, anders als bei vielen Sommerreifen, eine Aufziehrichtung beachtet werden, da das Profil nur dann seine Wirkung entfalten kann. Auch sollten Winterreifen bei wärmeren Witterungsbedingungen nicht weiter genutzt werden, da die weiche Gummimischung für einen deutlich erhöhten Abrieb sorgt. Pfleglich behandelt, können Winterreifen aber über mehrere Jahre hinweg verwendet werden. Es sollte dabei jedoch beachtet werden, dass die Gummimischung sich mit der Zeit verhärtet und dadurch zunehmend schlechter greift. In Deutschland gilt wie bei Sommerreifen eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern. Für effektiven Grip ist dies viel zu wenig; mindestens vier Millimeter sollten es sein. In anderen Ländern sind eventuell weitere Bedingungen zu beachten. In Österreich zum Bespiel ist sinnvollerweise die Profiltiefe von vier Millimetern das Minimum, damit ein Reifen überhaupt noch als Winterreifen gilt. Die Reifen sind davon abgesehen in so gut wie allen gängigen Sommerreifengrößen erhältlich. Selbst für die Geschwindigkeitsindizes V (bis 240 km/h) und W (bis 270 km/h) sind Winterreifen mittlerweile erhältlich. Ein Hersteller, der sich auf dem Gebiet der Hochgeschwindigkeits-Winterreifen besonders hervorgetan hat, ist Pirelli.