Spy-Cams

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  • Camcorder im Test: Feuerzeug-Camcorder von OctaCam, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Camcorder im Test: BC-105 (Ledergürtel-Kamera) von OctaCam, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Camcorder im Test: PenCam von Swann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Swann PenCam

    Spy-Camcorder

  • Camcorder im Test: Mini-Schlüsselbund-Videokamera von OctaCam, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Somikon Kugelschreiber-HD-Videokamera

    Spy-Camcorder; Full-HD; Digitalkamerafunktion

  • Camcorder im Test: Video Kamera Kugelschreiber 4GB von Reekin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Camcorder im Test: BC-400 von OctaCam, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    OctaCam BC-400

    Spy-Camcorder; SD

  • Camcorder im Test: Digitaler Videorecorder im Kugelschreiber von Asmetronic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Asmetronic Digitaler Videorecorder im Kugelschreiber

    Spy-Camcorder; Optischer Zoom: 0x; Digitaler Zoom: 0x

Tests

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 08/2011

    Spezialkameras

    Testbericht über 11 Spezialkameras

    Einige träumen davon, sich einmal wie ein richtiger Agent zu fühlen, das nervöse Kribbeln zu spüren, wenn man den Gegenüber unbemerkt ausspioniert oder auch waghalsige Stunts zu erleben, um sie später sogar vorführen zu können. FOTO HITS hat die geeigneten Spezialkameras und ein paar andere ausgefallene Modelle herausgesucht, die diese Träume verwirklichen.  weiterlesen

  • Einzeltest
    Erschienen: 03/2011

    James-Bond-Accessoire für die Garderobe

    Testbericht über 1 Spy-Cam

    In der Schnalle des Ledergürtels Octacam BC-105 versteckt sich eine Videokamera. Also Vorsicht, wenn Ihnen jemand folgt und dabei dauernd an seinem Gürtel nestelt. Testumfeld: Einzeltest.  weiterlesen

Ratgeber zu Spy-Cams

Arten von Spycams

Kamera und USB-Stick getarnt als Feuerzeug von OctaCam Kamera und USB-Stick getarnt als Feuerzeug von OctaCam

Die sogenannten Spy-Cams wurden entwickelt, um bei Ermittlungen unerkannt zu bleiben und wertvolle Beweise zu sichern. Sie werden vom Militär, von der Polizei sowie Detektiven eingesetzt und erfreuen sich mittlerweile auch im geschäftlichen und privaten Umfeld größerer Beliebtheit. Für die getarnte Videoüberwachung in Büro- und Geschäftsräumen gibt es engmaschige, gesetzliche Regelungen. Sie ist unter Umständen erlaubt. So kommt es immer häufiger vor, dass Firmeninhaber bei Unregelmäßigkeiten zu derartigen Mitteln greifen, um Straftaten durch Mitarbeiter aufzudecken. So mancher Ehepartner findet die Überwachung seiner Person durch in Rauchmelder, Brandmelder oder Wecker angebrachte Videokameras sicherlich nicht adäquat. Wer vor hat, Personen mit Hilfe von Spycams auszuspionieren, sollte sich daher gut über das geltende Recht informieren.

König Spy-Cam Kamera getarnt als Rauchmelder von König

Stationäre Spionage-Kameras

Theoretisch ist es möglich in jedem Gegenstand eine Kamera unterzubringen, die sowohl Video- als auch Audioaufnahmen macht. Es gibt allerdings einige technische Applikationen, die sehr beliebt sind. Zu ihnen zählen Bewegungs- und Brandmelder, Lichtschalter oder Außensirenen. Diese haben häufig nur das Aussehen der benannten Geräte aber nicht deren Funktionen. Beim Lichtschalter etwa kann man die Aufnahme starten, indem man den Schalter betätigt. Meist sind diese Kameras in ein Überwachungssystem eingebunden. Die Aufnahmen werden dabei über Kabel an einen HDR weitergeführt und von diesem aufgezeichnet. So kann Material von bis zu sechs Monaten auf einer Festplatte gespeichert werden. Beliebt ist auch das Versteck in einer Stand- oder Wanduhr beziehungsweise in einem Wecker. So bietet die österreichische Firma Vari-Alarm nostalgisch aussehende Standuhren mit getarnter Kamera an.

Spionage-Kamera Spy-Cam versteckt in einer Krawatte von OctaCam

Mobile Spionage-Kameras

Beliebte Alltagsgegenstände wie USB-Sticks, Kugelschreiber, Armbanduhren, Feuerzeuge, Zigarettenschachteln oder Brillen dienen gern als Unterschlupf für die mobile Spy-Cam. Aber auch Knopfkameras oder Kameras, die in einer Krawatte integriert sind, können erworben werden. Ein Akku sorgt in diesen Fällen für eine Stromversorgung. Die gewonnenen Daten werden meist auf einer microSD-Karte gespeichert. Der Vorteil bei einem USB-Stick ist, dass die Daten gleich über den USB-Port auf den PC geladen werden. Kugelschreiber oder Marker können dafür so in der Brusttasche untergebracht werden, dass die Kamera alles im Blick hat. Eine Zigarettenschachtel liegt hingegen so harmlos auf dem Tisch, dass niemand eine getarnte Kamera vermuten würde.

Videoüberwachung für das Kinderzimmer

Mitunter kann es nötig werden, getarnte Kameras im Kinderzimmer unterzubringen, etwa um die engagierte Aufsichtsperson zu überprüfen. In diesen Fällen kann eine stationäre Kamera dienlich sein oder eine Kamera, die sich in einem Stofftier befindet. Letzteres ist besonders unauffällig, da sich beispielsweise ein Teddybär in das Umfeld unbemerkt integrieren lässt. Zudem können interessante Aufnahmen vom eigenen Kind gewonnen werden.

Spezielle Funktionen

Viele Spy-Cams bieten einen automatischen Start der Videokamera durch einen Bewegungssensor an. Wenn eine nächtliche Überwachung stattfinden soll, sind Nachtsicht-LEDs, die nicht glimmen, von Vorteil. Eine besondere Form der Spionage-Kamera ist die Endoskop-Kamera, die aufgrund ihres Schwanenhalses an sonst schwierig zu erreichende Stellen kommt und beispielsweise durch das Schlüsselloch oder durch einen Türspalt geführt werden kann.

Produktwissen und weitere Tests zu Spy-Camcorder

  • Das Geheimnis der Adastra
    schmalfilm 5/2012 Von 1948 bis 1981 hat Meopta im tschechischen Brün Filmkameras hergestellt - insgesamt 413.556 Stück für 8-mm-Formate (15 Modelle) und 12.472 für 16 mm. Doch ein Geheimnis wurde nie so recht gelüftet: Das um die dreiteilige Adastra- Reihe. Erstmals kommen jetzt Fakten ans Licht, die aufzeigen, wie die Geschichte dieser mondänen 8-mm-Modelle wirklich verlief.
  • Manipulation der Zeit - Raffen, dehnen, umkehren (Teil 2)
    schmalfilm 2/2012 Was kann man mit der Filmkamera anstellen, um der Zeit ein Schnippchen zu schlagen? Auch in der letzten Folge dieser zweiteiligen Reihe gibt Autor Ronald Vedrilla wieder einige Tipps für analoge Spiele mit dem Lauf der Dinge.
  • Der geführte Blick
    schmalfilm 6/2011 Schon zu Zeiten des Altertums wussten die Meister des künstlerischen Schaffens, von welch gravierender Bedeutung für viele Bereiche der Kunst, darunter auch der Ästhetik der Bildgestaltung, eine gewisse Harmonie der Proportionen ist. Sie fanden die Regel des ‚Goldenen Schnitts‘, auch ‚sectio aurea‘ genannt, die unser abendländisches Stilempfinden bis heute nachhaltig prägt und auch für die optimale Aufteilung des Bildfeldes bei Fotografie und Film eine gewichtige Rolle spielt.
  • Optische Leckerbissen
    videofilmen 4/2011 Bild- und Digitaleffekte – sparsam eingesetzt – können die Videoaufnahmen aufpeppen.Wie man während des Filmens mit dem Camcorder Bildeffekte erzeugt, verrät die Zeitschrift videofilmen (4/2011) in diesem Artikel.
  • Ton-Titanen aus Japan
    schmalfilm 1/2012 Es ist erstaunlich, wie unbekannt viele von den besonders begehrenswerten Super8-Tonfilmprojektoren sind: der Fumeo 9145 Xenon 500 Stereo, der Elmo GS-1200P oder der Beaulieu Studio HTI. Aber das ist auch verständlich, denn es gab nur kleine Serien von diesen hoch spezialisierten Marken. Umso erstaunlicher ist es, dass zwei Projektoren einer Firma, die man weltweit kennt, trotz Internet recht unbekannt sind: die Modelle Fujicascope SD20 und der größere Bruder SD25. Der Spanier Ignacio Benedeti benutzt diese beiden Maschinen, um seine privaten Super-8-Filme zu vertonen.Auf drei Seiten erfährt man von der Zeitschrift schmalfilm (1/2012) wie 2 Tonfilmprojektoren aus Japan arbeiten und welche Erfahrungen der Autor des Artikels gemacht hat.
  • Aus freier Hand
    schmalfilm 1/2011 Im Jahre 1921 konstruierte der Techniker, Wissenschaftler und Erfinder Emanuel Goldberg für die Internationale Camera AG Dresden (Ica) eine kleine Filmkamera für den Amateur. 1923 stattete er diesen Aufnahmeapparat mit einem Federwerk aus. Nun konnte ohne lästiges Kurbeln aus der Hand gefilmt werden.In einem historischen Exkurs stellt die Zeitschrift schmalfilm (1/2011) auf sechs Seiten die Kinamo von Emanuel Goldberg vor. Der Erfinder entwickelte die erste kurbellose Handfilmkamera.
  • Auf Vordermann gebracht
    schmalfilm 3/2010 ‚Ich kriege Hirnsausen‘, giftete Louis de Funès in seiner Filmkomödie OSCAR und nach Hirnsausen war mir auch, als der Pathé Europe 9.5, mit dem ich große Pläne für meine Filmtransferanlage hatte, sich weigerte, ordnungsgemäß in Betrieb zu gehen.Die Zeitschrift schmalfilm (3/2010) zeigt auf 3 Seiten, wie man den Pathé Europ 9,5 mm selbst reparieren kann.
  • 5 für fulminante Bilder
    zoom 6/2009 Kamerastudenten der Film School an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) produzierten einen Vergleichstest der wichtigsten digitalen Kinokameras. Darunter auch die besonders kleine und wendige SI 2K von Silicon Imaging und P+S-Technik; ein Gerät, das als Helmkamera oder direkt am Laptop einsetzbar ist.In diesem 5-seitigen Ratgeber berichtet die Zeitschrift zoom (6/2009) über einen Workshop an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation. Es werden die Erkenntnisse der Kamerastudenten erläutert.
  • Die drei Camcorder im Test filmen alle in Standard Definition und speichern auf Festplatte oder Flash-Speicher. Sie kosten alle um die 500 Euro und stehen somit in starker Konkurrenz: Grund genug für die Redakteure der Zeitschrift „Videoaktiv Digital“ sie miteinander zu vergleichen: Sony, Canon und JVC im Dreikampf. Gewonnen hat der Sony DCR-SR77, der von allen das harmonischste Bild hervorbrachte.
  • High Definition ist mittlerweile in der Mittelklasse der Camcorder angekommen. Sie bieten ihren Besitzern damit nicht nur mehr Qualität zu bezahlbaren Preisen, sondern auch besonders viele praktische Ausstattungsmerkmale – wie beispielsweise ein riesiges Speichervolumen. Gute Gründe für die Redakteure der Zeitschrift ''Videoaktiv Digital'' fünf Vertreter dieser Art zu testen. Die besten Bildergebnisse von allen lieferten der Samsung HMX-H106 und der Sony HDR-XR105E . Den Testsieg errang aber der Canon Legria HF200, der mit seiner sehr guten Ausstattung wertvolle Testpunkte gutmachen konnte.
  • Rückkehr einer Legende
    schmalfilm 6/2007 Es ist schon ein erhebendes Gefühl, eine neue Filmkamera in Händen zu halten. Zugegeben: Ganz neu ist das gute Stück ja nicht! Aber es sieht aus wie neu - ‚remanufakturiert‘ heißt der hübsche Terminus technicus für diese Beaulieu 4008, die aus aufgearbeiteten alten Bauteilen und neuen Elementen besteht.
  • Die Sonderausgabe 'Camcorder Kaufberater' der Zeitschrift ''Videoaktiv Digital'' hat drei Camcorder getestet, die Videos in High Definition Qualität aufnehmen. Die drei Modelle sind Spitzengeräte, wenn es um die erreichte Bildschärfe geht. Die Redakteure haben vor allem untersucht, bei welchem Camcorder Sensor und Optik am besten aufeinander abgestimmt sind. Den Testsieg errang – wenn auch knapp – der Sony HDR-XR 520 VE.
  • Die Stiftung Warentest hat sich 18 HD- und SD-Camcorder vorgenommen, die alle sehr kompakt gebaut sind, aber auf verschiedene Speichermedien aufnehmen. In beiden Gruppen konnten sich Geräte von Canon an die Spitze setzen, weil ihre Bildqualität besser als die der Konkurrenz war. Ähnlich waren sich alle Testkandidaten, was die Tonabteilung betraf: Gerade die Kompaktheit wirkt sich offensichtlich negativ aus und beschert allen Camcordern Testurteile zwischen ''befriedigend'' und ''mangelhaft'' für den Ton.
  • Die neuen Camcorder des Jahres 2008 setzen auf Full-HD-Auflösung und das Format AVCHD. Zwei Modelle, der Canon HF10 und der Sony HDR-SR11, gehen beide diesen Weg und wurden von der Zeitschrift ''Video Kamera objektiv'' in einem direkten Vergleich einander gegenüber gestellt. Dabei verblüffte der Sony mit seiner exzellenten Schärfe, der Canon wiederum mit höherer Auflösung und schöner Farbdarstellung.<br /> <br /> Der Sony HDR-SR11 wurde in diesem Vergleichstest zwar Sieger, dafür war seine Farbsättigung etwas geringer und sogar ein Rotstich wurde diagnostiziert.
  • „Drum prüfe ...“ - Micro-MV
    test (Stiftung Warentest) 4/2004 Kaum eine Hochzeit wird heute ohne Camcorder gefeiert. Natürlich digital und in bester Qualität. Mini-DV, Micro-MV, DVD oder SD: Welchem Camcorder würden Sie Ihr Jawort geben? test zeigt die besten Modelle - auch für Hochzeitsmuffel.
  • Trumpfkarte Solidität
    Camcorder & Co. Nr. 92 (November 2001 - Januar 2002) 47 Modelle im fortlaufend aktualisierten Testfeld der Zeitschrift „Camcorder & Co.“ (Stand: Novmber 2001): 9 x „hervorragend“, 35 x „sehr gut“ und 3 x „gut“.
  • Ordentlich ausgestattet
    Camcorder & Co. Nr. 92 (November 2001 - Januar 2002) 47 Modelle im fortlaufend aktualisierten Testfeld der Zeitschrift „Camcorder & Co.“ (Stand: Novmber 2001): 9 x „hervorragend“, 35 x „sehr gut“ und 3 x „gut“.
  • Das Ei des Columbus
    Camcorder & Co. Nr. 92 (November 2001 - Januar 2002) 47 Modelle im fortlaufend aktualisierten Testfeld der Zeitschrift „Camcorder & Co.“ (Stand: Novmber 2001): 9 x „hervorragend“, 35 x „sehr gut“ und 3 x „gut“.
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