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Produktwissen und weitere Tests zu Filmkameras

Das Schweizer Uhrwerk schmalfilm 2/2013 - Schmalfilm bedeutet heute vor allem die Nutzung des Formates Super 8 mit Filmmaterial in einer Kassette, die dem Filmer das Einlegen des Films sehr erleichtert. Doch auch mit Doppel-8 lässt sich heute noch filmen. Vielleicht ist dies kein Ersatz für Super 8, aber gewiss eine nostalgische Ergänzung. Volker Leiste hat dafür die kleine Bolex C8 reaktiviert. Es wurde eine Schmalfilmkamera getestet, jedoch nicht benotet.

Camcorder vs. DSLR videofilmen 6/2012 - Die Panasonic AG-AF101 ist mit einem extrem großen Bildwandler ausgestattet, um eine ähnliche Bildästhetik wie 35-mm-Filmkameras zu erzeugen. Unser Autor ist auf den Geschmack gekommen. Es wurde ein Camcorder in Augenschein genommen und mit „sehr gut“ bewertet.

Für Anspruchsvolle DigitalPHOTO 5/2013 - Henkel-Camcorder sind selten geworden, doch nun bringt Panasonic mit dem AG-AC90 frischen Wind in die Kategorie. Holger Scheel testet den Camcorder der 2.000-Euro-Klasse ausführlich auf Herz und Nieren. Ein Camcorder wurde getestet und mit 4,5 von 5 möglichen Sternen bewertet. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Ausstattung (Bild, Ton), Bedienung und Bildqualität.

Neuer Mini-Profi? videofilmen 3/2011 - Obwohl die XF100 und XF105 viele Features von der großen XF300/ XF305 geerbt haben, wurde von Canon gerade an der entscheidenden Stelle des Sensors der Rotstift angesetzt. So befindet sich statt drei nur noch ein 1/3-Zoll CMOS-Wandler in der Kamera, was für ein Pro-Modell in dieser Preisklasse doch etwas ‚untermotorisiert‘ erscheint. Immerhin handelt es sich um einen echten 2-Megapixel-Chip, der wenig Skalierungsartefakte sowie eine sehr gute Schärfe erwarten lässt. ...

THE real THING zoom 5/2011 - Eine Super-16-Filmkamera, die noch in kleiner Serie gebaut wird: die Aaton A-Minima, 1999 vorgestellt. Neben den Modellen von Arri, Bolex und Ikonoskop gehört diese französische Kamera zu den 16-mm-Stars. zoom-Autor Oliver C. Kochs erklärt, warum es nach wie vor sinnvoll ist, ein Auge auf das Super 16-Format zu werfen.

Eine für alles? Video Kamera objektiv 7-8/2011 - Eine Kamera, die gleichzeitig für Familienfeiern und professionelle Dreharbeiten geeignet ist? Und dabei bezahlbar bleibt? Canon wagt den Spagat und schickt mit der XA10 ein Schmankerl auf den Kameramarkt.

Ambitionierte Ausstattung Videomedia Nr. 142 (6-8/2011) - Der auf 2000 Euro festgelegte Listenpreis des Canon Legria XA 10E wird sicherlich einige Videofilmer dazu inspirieren, sich mit diesem Gerät näher auseinanderzusetzen. Wer auf einige Features verzichten kann, erhält den bauähnlichen Legria HF G10 glatt 500 Euro preiswerter. Somit spricht dieser Testbericht gleich zwei Käufergruppen an.

Profii im Vergleich Die Redakteure der Zeitschrift ''Video Kamera objektiv'' haben zwei professionelle Camcorder getestet, die sich an der Konsumentenklasse orientieren. Sie filmen wie diese in Formaten wie AVCHD und HDV. Interessanterweise schlagen sie die Konsumer-Cams zwar bei der Bedienung, doch die Bildqualität kommt nicht hinter den aktuellen Full-HD-Modellen hinterher – vor allem nicht bei Panasonic.

Camcorder für Profiansprüche im Vergleich - Canon holt den Testsieg Die Zeitschrift ''MacUp'' hat fünf Camcorder getestet, die zwischen Amateur- und Profianspruch angesiedelt sind. Alle fünf zählen zu den sogenannten 'Henkelmännern' – lassen sich also theoretisch als Schultercamcorder verwenden. Allen gemein ist die Tatsache, dass sie sehr hohe Erwartungen an Ton- und Bildqualität wecken. Am besten erfüllt diese der Canon XH A1s, der zum Testsieger gekürt wurde.

Sony gegen Canon im Test - Viele Details oder weniger Abbildungsfehler Im Test der Zeitschrift ''Videomedia'' mussten sich zwei Platzhirsche miteinander messen. Die Spitzenmodelle unter den Camcordern von Canon und Sony wurden einander gegenüber gestellt. Dabei zeigte sich, dass der Canon XH A1 etwas mehr Details abbilden konnte, der Sony HDR-FX1000 dafür weniger Bildrauschen produzierte. Viel nahmen sich die beiden Modelle jedoch nicht.

Qualität im Rahmen zoom 6/2013 - Canon verspricht mit ihren ultrakompakten Camcordern den Einstieg in die Profiklasse. Doch ein Blick auf das Geräteportfolio verrät: die Modelle XA20 und XA25 sind eine Neuauflage eines Consumer-Modells aus der Legria-Serie. zoom-Autor Oliver C. Kochs hat sich das Modell XA25 mit HD-SDI-Ausgang angesehen und ist trotz Innovationsdefizit eigentlich ganz begeistert. Es wurde ein Camcorder näher untersucht, welcher allerdings keine Endnote erhielt.

Für den rauen Alltag zoom 4/2014 - ‚Pick up - Shoot!‘ ARRIs Aufforderung an Kameraleute ist eine Kampfansage an die Konkurrenz. Sicher haben die Münchner den großen Erfolg um Canons C-Klasse und Sonys F-Reihe zu spüren bekommen. So war es nur eine Frage der Zeit, bis eine vollwertige Schulterkamera mit 35-mm-Sensor den Markt erblickt. BVFK-Vorstandsmitglied Jean-Baptiste Höppner hat die ARRI Amira für zoom getestet. Im Check war ein Camcorder, der nicht benotet wurde.

Revolution in Raten PC VIDEO 3/2006 - Panasonic präsentiert mit dem AG-HVX200 einen Multiformat-Camcorder, der in verschiedenen SD- und HD-Auflösungen auf Band sowie auf P2-Speichermedien aufzeichnen kann.

Für den Laien nicht geeignet Videomedia Nr. 125 (3-4/2007) - Mit dem neuen HDV 1080i Camcorder XH A1 tritt Canon an, den Marktführer Sony das Fürchten zu lehren. Im Visier dabei sind Sonys HDV-Flaggschiffe FX1/Z1 und FX7/V1. Mit XLR-Mikrofonanschlüssen, 48V Phantomspeisung, 25f Progressivmodus, weitwinkligem 20fach-Objektiv, von Speicherkarte abrufbare Kameraeinstellungen und den ultrascharfen CCDs der XL H1 hat die Canon A1 das Zeug dazu, und das zu einem sehr moderaten Verkaufspreis.

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Camcorder-Profigeräte stoßen in puncto Qualität zunehmend in den Bereich der professionellen Schulterkameras vor und sind daher auch für Kameraprofis attraktiv geworden. Vor allem Videoreporter schätzen ihr geringeres Gewicht und ihre Handlichkeit. Durch intuitive Bedienelemente wiederum sollen in Zukunft auch ambitionierte Privatpersonen angesprochen werden. Camcorder für aufwändige und technisch anspruchsvolle Filmaufnahmen richten sich zwar naturgemäß fast ausschließlich an Anwender im professionellen Bereich, in den letzten Jahren jedoch auch immer mehr an ambitionierte Videofilmer. Es kristallisiert sich in diesem Marktsegment nämlich der Trend heraus, dass sich die vormals klar gezogenen Grenzen zwischen HighEnd-Profigeräten ("Schulterkameras" für bis zu 50.000 Euro) und "Henkelkameras" für den semi-professionellen Bereich immer mehr zu Gunsten von letzteren verschieben. Verantwortlich dafür ist die hochwertige technische Ausstattung der Henkel-Camcorder im Preissegment zwischen 1.500 und 5.000 Euro. Neben der Möglichkeit, Wechselobjektive einzusetzen, beginnen sie insbesondere wegen ihrer zum Teil exzellenten Videoqualität selbst für Kameraprofis interessant zu werden. Die Leichtgewichte lassen sich außerdem gerade im mobilen Einsatz zum Beispiel von Videoreportern im TV-Bereich für Nachrichten oder Reportagen flexibler handhaben - nicht umsonst setzen die Hersteller marktstrategisch vor allem bei Spitzengeräten auf weitere Gewichtsreduktion und investieren für ambitionierte Privatfilmer in die Entwicklung intuitiver Bedienelemente. Einige Geräte verfügen nämlich derzeit noch über hochdifferenzierte, individuell vornehmbare Einstellmöglichkeiten wie zum Beispiel zur Farbkorrektur, die selbst den erfahrenen Anwender herausfordern und nur von spezialisierten Bildingenieuren ausgeschöpft werden können. Technisch gesehen kommt bei Profi-Camcordern in der Regel je ein separater CCD- oder CMOS-Sensorchip für jede der RGB-Farben (Rot-Grün-Blau) zur Signalverarbeitung zum Einsatz, was zu wesentlich besseren Ergebnissen führt als bei Ein-Chip-Modellen. Camcorder der Profiklasse sind auch in puncto Aufzeichnungsformate äußerst flexibel. So unterstützen die meisten Modelle neben DV- und dem hochauflösenden HDV-Videoformat (High Definition Video) mit MPEG-2-Kompression auch AVCHD (Advanced Video Codec High Definition) mit dem Kompressionsstandard MPEG-4. Als Speicherformate kommen entweder Festspeicher und/oder Speicherkarten zum Einsatz. Ganz neu auf dem Markt sind derzeit P2- sowie SxS-Karten mit einer hohen Speicherkapazitat, die jedoch in der Anschaffung mit rund 700 Euro zu Buche schlagen und damit deutlich teurer sind als herkömmliche Medien wie Band oder Disc.