Full HD Camcorder

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Infos zur Kategorie

Standard-Definition nur in Ausnahmefällen

Canon Legria HF G25 Canon Legria HF G25 Full HD

Seit der Etablierung des 16:9-Formats im TV- und Monitor-Bereich findet dieses Höhen-Seitenverhältnis auch bei den Videoaufzeichnungen größte Beachtung. Man findet kaum noch Camcorder, die nicht das hochauflösende Format mit 1.080 Reihen in der Horizontalen bieten. Lediglich bei Spezialkameras und günstigeren Action-Cams ist das noch der Fall.

Full HD-Aufzeichnung

Die Videoaufzeichnung mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten erfolgt prinzipiell auf zwei verschieden Arten. Man spricht von sogenannten Voll- und Halbbildern, die dieses hochauflösende Format ermöglichen. Beim Kauf sollte man auf die benutzten Kürzel hinter der Ziffer 1.080 achten. Bei der Aufzeichnung mit Vollbildern spricht man von einer progressiven („p“) Aufzeichnung und wenn „nur“ Halbbilder zum Einsatz kommen wird interlaced („i“) aufgenommen. Die letztere Methode macht sich die Reaktionsträgheit des menschlichen Auges zunutze, das den Unterschied kaum wahrnehmen kann. Das geschulte Auge erkennt jedoch den Unterschied, da Bewegungsabläufe bei progressiver Aufzeichnung deutlich weicher wiedergegeben werden. Hat man sich einen Full HD Camcorder angeschafft, kommt es gerade bei den Einsteigermodellen zu Fehlkäufen bei den Speichermedien. Die Kostenbewussten achten dabei weniger auf die eigentliche Aufzeichnungsgeschwindigkeit der Speicherkarten, die aber unbedingt eingehalten werden muss, wenn man in den Genuss der hochauflösenden Videos kommen möchte. Verlockend niedrige Angebote mit Class4-Karte sollte man ignorieren und mindestens Class10 anschaffen und ein paar Cent mehr ausgeben. Ambitionierte Videofilmer besitzen hingegen Camcorder, die auch mit UHS-I-Speicherkarten umgehen können, die mit 50 und mehr MByte pro Sekunde aufzeichnen können.

Bildrate

Ein wesentlicher Faktor bei der Full HD-Aufzeichnung ist in der Anzahl der Bilder zu sehen, die pro Sekunde aufgezeichnet werden können. Beim europäischen PAL-System der TV-Geräte sind 24, 25 und 50 Bilder pro Sekunde (FPS Frames Per Second) üblich. Anspruchsvolle Videofreunde bevorzugen das 24er Format, das der Darstellung eines Kinofilms entspricht und sich besser schneiden lässt. Einsteigermodelle bieten jedoch meist das 30-FPS-Format, das im außereuropäischen NTSC-Format üblich ist. Wer gerne sportliche Aktivitäten aufzeichnet, greift gerne zu einer niedrigeren Auflösung, die eine deutlich höhere Bildrate ermöglichen kann, wodurch schnelle Bewegungen flüssiger erscheinen. Wechselt man von Full HD auf HD (1.280 x 720 Bildpunkte) verdoppelt sich bei Camcordern die Aufzeichnungsgeschwindigkeit. Weitere Reduzierungen ermöglichen dann 100/120 oder gar 200/240 Bilder pro Sekunde, die bei der Wiedergabe sehr schöne Zeitlupenaufnahmen ermöglichen.

Hardware

Beim Kauf einer Full HD Videokamera sollte man sich über die Größe des Sensors genauestens informieren. Gerade im unteren Segment sind die Sensoren oft klein und benötigen viel Licht für eine saubere Aufzeichnung. Da kann schon ein bedeckter Himmel zu unbrauchbaren Videos führen. Bei der Nachbearbeitung der Videos benötigt man einen leistungsstarken und modernen PC, da die Schnitt- und Konvertierungsanwendungen zu den anspruchsvollsten Aufgaben am PC gehören. Wird der Computer in diesem Bereich durch sehr rechenintensive Aufgaben zu stark beansprucht, weil der Prozessor zu wenig Kerne besitzt und zu wenig Arbeitsspeicher vorhanden ist, kommt es gerne zu Abstürzen und der Zeitaufwand war für die Katz.

Full-HD-Camcorder mit dem größten Zoomfaktor

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Panasonic HC-W570 Gut (2,1)
2 Panasonic HC-W580 Gut (2,2)
3 Panasonic HC-V550 Gut (2,3)

Autor: Christian

Produktwissen und weitere Tests

HD-Aufnahmen in wenigen Sekunden digital home 1/2009 - Creative bringt pünktlich zur CeBIT seine HD-Pocketcam mit 2-Zoll-Display heraus.

Klassenprimus videofilmen 3/2013 - 2.199 Euro verlangt Panasonic für den Einstieg in die semiprofessionelle Filmarbeit. Wir prüfen, ob der kleine Profi sein Geld wert ist. Geprüft wurde ein Camcorder, der mit „sehr gut“ bewertet wurde. Bewertet wurden die Kriterien Ausstattung, Aufnahmepraxis, Bedienung, Ton(system), Bildqualität sowie Tonqualität.

Kommt Zeit, kommt RAW zoom 5/2013 - Ein chinesisches Sprichwort warnt vor den eigenen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen. Die KineRAW-S35 aus China hat so ziemlich alles, was man sich wünscht: Super-35-Sensor, 13 Blendenstufen Kontrastumfang, erschwinglicher Preis. Grund genug für Skepsis? Kameramann Oliver C. Kochs hat sich von dem Gerät im Test überraschen lassen. Ein Camcorder wurde getestet, aber nicht benotet.

Der kleine Schwarze VIDEOAKTIV 4/2009 - Der Markt für billige HD-Camcorder wächst immer weiter. Mit dem Praktica DVC 5.2 FHD mischt nun auch eine deutsche Firma mit. Hält der bekannte Name, was er verspricht?

Sony HDR-PJ780VE Stiftung Warentest Online 9/2013 - Ein Camcorder wurde in einem Einzeltest näher betrachtet und für „gut“ befunden. Zur Bewertung dienten die Kriterien Video, Foto, Ton, Handhabung sowie Betriebsdauer und Vielseitigkeit.

Sony HDR-PJ420VE Stiftung Warentest Online 9/2013 - Ein Camcorder wurde in Augenschein genommen und mit „gut“ beurteilt. Zur Bewertung dienten die Kriterien Video, Foto, Ton, Handhabung sowie Betriebsdauer und Vielseitigkeit.

Panasonic HC-V520 Stiftung Warentest Online 9/2013 - Getestet wurde ein Camcorder, der mit der Endnote „gut“ abschnitt. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Video, Foto, Ton, Handhabung sowie Betriebsdauer und Vielseitigkeit.

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Infos zur Kategorie

Im Trend liegen Speicherkarten-HD-Camcorder, die viel Flexibilität bei der Arbeit mit großen Datenmengen bieten. Im Kommen sind so langsam auch Blu-ray-Modelle, während Festplatten-Camcorder unüblich geworden sind. Anspruchsvolle Anwender setzen außerdem auf Full-HD-Camcorder, die 50 Vollbildern pro Sekunde liefern. Der Einstieg in die High-Definition-Welt wird immer billiger, wobei das magische Präfix Full-HD für viele Kunden das entscheidende Kriterium beim Kauf eines Camcorders ist. Helmkameras und kompakte Pocketcamcorder filmen schließlich schon längst in Full-HD. Selbst Kompaktkameras und Mobiltelefone nennen heutzutage das Aufzeichnungsformat ihr eigen. Wer will dann schon das Geld in eine Videokamera investieren, die sich nicht auf dem neuesten Stand der Technik befindet? Full-HD-Camcorder zeichnen Filme mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf und lassen sich theoretisch unter den AVCHD-Modellen einordnen. Theoretisch, denn die „klassischen“ AVCHD-Camcorder, die seit 2006 im Consumer-Segment erhältlich sind, produzieren Videos mit 1.440 x 1.080 Bildpunkten, die jedoch via HDMI-Ausgang auf Full-HD-tauglichen Displays in einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln skaliert ausgegeben werden können. Wandlungs- und Qualitätsverluste lassen sich dabei leider nicht verhindern. Bei modernen Full-HD-Camcordern gibt es das Problem hingegen nicht mehr. Jetzt erlauben es wiederum die meisten Full-HD-Camcorder, die Auflösung auf Wunsch zu reduzieren, um Videos auch in platzsparenden Formaten wie etwa AVCHD oder AVCHD-Lite zu drehen. Während erste Full-HD-Camcorder oft eine Festplatte besaßen, entscheiden sich heutzutage immer mehr Hersteller für austauschbare SD(HC)-Speicherkarten beziehungsweise Memorysticks als Aufzeichnungsmedium. Besonders beliebt sind dabei Modelle, die aktuelle SDXC-Karten unterstützen, die Platz für bis zu 64 Gigabyte Daten bieten. Bereits seit 2007 gibt es zwar Hybrid-Camcorder, die hochauflösende Inhalte nicht nur auf SD-Karten, sondern auch direkt auf Blu-Ray-Disks speichern, jedoch konnten sie sich noch nicht gänzlich durchsetzen, da sie in Anschaffung und Unterhalt noch immer sehr teuer kommen. Die aktuellsten Camcorder können hochauflösende Videos im progressiven Full-HD-Aufnahmemodus mit 50 oder sogar 60 Vollbildern pro Sekunde produzieren. Damit stellen sie dem Benutzer fast zweimal so viele Bildinformationen zur Verfügung, als es beim traditionellen Halbbildverfahren üblich ist. Ambitionierte Anwender schauen sich außerdem nach Camcordern herum, die mit einer beeindruckenden Datenrate von 30 Megabit pro Sekunde arbeiten. 24 Megabit pro Sekunde sind jedoch der übliche Standard und für nicht professionelle Anwender völlig ausreichend.