Full HD Camcorder

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Produktwissen und weitere Tests

Eine für alles? Video Kamera objektiv 7-8/2011 - Eine Kamera, die gleichzeitig für Familienfeiern und professionelle Dreharbeiten geeignet ist? Und dabei bezahlbar bleibt? Canon wagt den Spagat und schickt mit der XA10 ein Schmankerl auf den Kameramarkt.

Bei Tageslicht empfehlenswert Bereits für unter 500 Euro gibt es empfehlenswerte Camcorder, die sogar Videos in voller HD-Auflösung aufnehmen können. Dies ist das Ergebnis eines Tests durch die Zeitschrift „CHIP Test & Kauf“. Bei Tageslicht seien sie dieser Aufgabe sogar genauso gut gewachsen wie Camcorder der 1.000-Euro-Klasse. Bei schwachem Licht jedoch mache sich schnell ein störendes Bildrauschen bemerkbar.

HD Videokameras im Vergleich Die Redakteure der Zeitschrift ''Macwelt'' haben sich mit drei Camcordern im Testlabor beschäftigt, die alle Videos in High Definition Qualität aufnehmen und um die 1000 Euro kosten. Ansonsten erwiesen sich die Testandidaten als höchst unterschiedlich. Das betrifft sowohl die Ausstattung, als auch die Aufzeichnungsmedien, die sie verwenden. Am Ende wurden sogar zwei von drei Geräten Testsieger: der Canon Legria HV40 und der Panasonic HDC-SD300.

Praktica und Aiptek sind günstig aber gut Können preisgünstige Camcorder, die eine extrem hohe High-Definition-Auflösung bieten, eine ordentliche Qualität erreichen? Das haben sich die Testredakteure der Zeitschrift ''Computer Video'' gefragt. Und tatsächlich: Zwei der drei getesteten Modelle zeigten eine akzeptable Qualität und übertrafen Camcorder, die in Standard Definition aufnehmen. Die Geräte stammen von Praktica und Aiptek . Enttäuschend war dagegen der Camcorder Rollei Movieline DV5.

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Infos zur Kategorie

Im Trend liegen Speicherkarten-HD-Camcorder, die viel Flexibilität bei der Arbeit mit großen Datenmengen bieten. Im Kommen sind so langsam auch Blu-ray-Modelle, während Festplatten-Camcorder unüblich geworden sind. Anspruchsvolle Anwender setzen außerdem auf Full-HD-Camcorder, die 50 Vollbildern pro Sekunde liefern. Der Einstieg in die High-Definition-Welt wird immer billiger, wobei das magische Präfix Full-HD für viele Kunden das entscheidende Kriterium beim Kauf eines Camcorders ist. Helmkameras und kompakte Pocketcamcorder filmen schließlich schon längst in Full-HD. Selbst Kompaktkameras und Mobiltelefone nennen heutzutage das Aufzeichnungsformat ihr eigen. Wer will dann schon das Geld in eine Videokamera investieren, die sich nicht auf dem neuesten Stand der Technik befindet? Full-HD-Camcorder zeichnen Filme mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf und lassen sich theoretisch unter den AVCHD-Modellen einordnen. Theoretisch, denn die „klassischen“ AVCHD-Camcorder, die seit 2006 im Consumer-Segment erhältlich sind, produzieren Videos mit 1.440 x 1.080 Bildpunkten, die jedoch via HDMI-Ausgang auf Full-HD-tauglichen Displays in einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln skaliert ausgegeben werden können. Wandlungs- und Qualitätsverluste lassen sich dabei leider nicht verhindern. Bei modernen Full-HD-Camcordern gibt es das Problem hingegen nicht mehr. Jetzt erlauben es wiederum die meisten Full-HD-Camcorder, die Auflösung auf Wunsch zu reduzieren, um Videos auch in platzsparenden Formaten wie etwa AVCHD oder AVCHD-Lite zu drehen. Während erste Full-HD-Camcorder oft eine Festplatte besaßen, entscheiden sich heutzutage immer mehr Hersteller für austauschbare SD(HC)-Speicherkarten beziehungsweise Memorysticks als Aufzeichnungsmedium. Besonders beliebt sind dabei Modelle, die aktuelle SDXC-Karten unterstützen, die Platz für bis zu 64 Gigabyte Daten bieten. Bereits seit 2007 gibt es zwar Hybrid-Camcorder, die hochauflösende Inhalte nicht nur auf SD-Karten, sondern auch direkt auf Blu-Ray-Disks speichern, jedoch konnten sie sich noch nicht gänzlich durchsetzen, da sie in Anschaffung und Unterhalt noch immer sehr teuer kommen. Die aktuellsten Camcorder können hochauflösende Videos im progressiven Full-HD-Aufnahmemodus mit 50 oder sogar 60 Vollbildern pro Sekunde produzieren. Damit stellen sie dem Benutzer fast zweimal so viele Bildinformationen zur Verfügung, als es beim traditionellen Halbbildverfahren üblich ist. Ambitionierte Anwender schauen sich außerdem nach Camcordern herum, die mit einer beeindruckenden Datenrate von 30 Megabit pro Sekunde arbeiten. 24 Megabit pro Sekunde sind jedoch der übliche Standard und für nicht professionelle Anwender völlig ausreichend.