Sony FDR-AX700 4K HDR Camcorder Test

(4K-Camcorder)
  • Sehr gut (1,2)
  • 2 Tests
11 Meinungen
Produktdaten:
  • Ultra-HD (4K): Ja
  • Typ: Consumer-Camcorder
  • Touchscreen: Ja
  • Live Streaming: Nein
Mehr Daten zum Produkt

Tests (2) zu Sony FDR-AX700 4K HDR Camcorder

  • Ausgabe: 1/2018
    Erschienen: 11/2017
    Seiten: 4
    Mehr Details

    „sehr gut“ (82 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Kauftipp“

    „Plus: sehr gute Videoqualität; guter Stabilisator; viele Einstellmöglichkeiten.
    Minus: Menü/Einstellungen unübersichtlich; keine Wechseloptik; keine Fotos während Filmaufnahme.“

  • Einzeltest
    Erschienen: 12/2017
    Mehr Details

    ohne Endnote

Benachrichtigung bei neuen Testergebnissen

zu Sony FDR-AX 700

  • Sony FDR-AX700 4K HDR Ultra-HD-Camcorder (1 Zoll Exmor RS Stacked Sensor, 3,

    Sony FDR - AX700E 4K UHD Camcorder

  • Sony FDR-AX700 Camcorder
  • Sony FDR-AX700 4K HDR Ultra-HD-Camcorder (1 Zoll Exmor RS Stacked Sensor, 3,

    Sony FDR - AX700E 4K UHD Camcorder

  • Sony FDR-AX700 Camcorder, WLAN, NFC schwarz

    Objektiv: Objektivtyp: Weitwinkel, Objektivbezeichnung: ZEISS Vario - Sonnar® T * , Sensortyp: Exmor RS CMOS, ,...

  • Sony FDR-AX700E 4K UHD Camcorder

    • Camcorder mit ZEISS Vario - Sonnar T * 29 - mm - Weitwinkelobjektiv • Video: 4k Ultra HD Videoaufnahme (3. 840 x 2. ,...

  • Sony FDR-AX700

    Camcorder: Sony FDR - AX700

  • Sony FDR-AX700 4K HDR Ultra-HD-Camcorder (1 Zoll Exmor RS Stacked Sensor, 3,

    Sony FDR - AX700E 4K UHD Camcorder

Kundenmeinungen (11) zu Sony FDR-AX700 4K HDR Camcorder

11 Meinungen
Durchschnitt: (Gut)
5 Sterne
6
4 Sterne
2
3 Sterne
1
2 Sterne
2
1 Stern
0

Einschätzung unserer Autoren

Sony FDR- AX700 Handycam

Semiprofessioneller 4K-HDR-Camcorder mit großem Sensor und schnellem Autofokus

Stärken

  1. großer 1-Zoll-Bildsensor
  2. 4K-HDR-Aufnahme
  3. 12-fach-Zeiss-Objektiv
  4. schneller Hybrid-AF mit Motiv-Tracking

Schwächen

  1. minimale Brennweite nur 29 mm (KB-äquivalent)

Was kann die Kamera besser als die AX100?

Im direkten Vergleich sehen sich die AX700 und ihre Vorgängerin AX100 zum Verwechseln ähnlich. Die Unterschiede verbergen sich unter dem Gehäuse, was auch ein erster Test in der Videoaktiv und einige Hand-On belegen. Der 1-Zoll-Sensor des Camcorders löst mit 14,2 Megapixel deutlich geringer auf als der gleichgroße Bildsensor der AX100 mit ihren 20 Megapixeln. Dieser offensichtliche Auflösungsverlust wirkt sich nicht nachteilig auf die 4K-Aufnahmen aus, da 4K einer Auflösung von 8 Megapixeln entspricht. Ganz im Gegenteil: Diese Reduzierung der Bildpunkte bringt Vorteile im Rauschverhalten und schafft zudem Platz für die 273 Phasen-Autofokus-Punkte, die den Autofokus deutlich beschleunigen und ein Motiv-Tracking ermöglichen.

Weitere Verbesserungen (besonders für professionelle Anwender) sind die S-Log- und HDR-Aufnahme für einen größeren Dynamikumfang in den Videos. Im Schnitt bzw. der Postproduktion bieten diese Funktionen mehr Reserven für Belichtungs- und Farbanpassungen.
Eine Anfangsbrennweite von 29 mm (Kleinbiläquivalent) ist allerdings bereits wie bei der AX100 etwas wenig. 24 mm als minimale Brennweite sind heute Quasi-Standard – gerade im Prosumer-Bereich.

Welche Alternativen gibt es zu dieser Videokamera?

Ausgerichtet auf Semiprofis und Profis bringt der Camcorder vieles mit, was für einen professionellen Workflow notwendig ist. Das hat seinen Preis. Für knapp 2.000 Euro ist die Kamera zu bekommen.
Wer auf Funktionen wie HDR, S-Log und den schnelleren Phasen-AF mit Motiv-Tracking verzichten kann, wird mit dem rund 800 Euro günstigeren Vorgängermodell Sony FDR-AX100E zufrieden sein.
Für ambitionierte Amateure bietet Panasonic mit dem Handheld-Camcorder HC-VXF999 eine UHD-/4K-Videokamera mit einer guten Leistung und einem deutlich niedrigeren Preis von rund 1.000 Euro. Allerdings sind weniger Schalter und Einstellräder für manuelle Eingriffe in die Bedienung sowie weniger Funktionen verbaut.

Datenblatt zu Sony FDR-AX700 4K HDR Camcorder

3D-Konverter fehlt
Autofokus-Verfolgung vorhanden
Bewegungserkennung fehlt
Bildstabilisator vorhanden
Bildstabilisatorentyp Optisch
Bluetooth fehlt
Breite 116 mm
Digitaler Zoom 192x
Direktupload fehlt
Displaygröße 3,5"
Features Zeitraffer, Touchscreen, Mikrofoneingang, Peaking, Bildstabilisierung, Zeitlupe, Autofokus-Verfolgung, WLAN, NFC, Gesichtserkennung
Foto-Auflösung 14,2 MP
Fotoformate JPG
Full-HD vorhanden
Gesichtserkennung vorhanden
Gewicht 1030 g
GPS fehlt
HD vorhanden
HDMI-Anschluss vorhanden
Hochgeschwindigkeits-Autofokus fehlt
Höhe 89,5 mm
Integrierter Beamer fehlt
Kino-/Effektfilter fehlt
Kopfhörer-Anschluss vorhanden
Live Streaming fehlt
Loop-Recording fehlt
Maximale Brennweite 348 mm
Mikrofon-Anschluss vorhanden
Mikrofonzoom fehlt
Minimale Brennweite 29 mm
NFC vorhanden
Optischer Zoom 12x
Peaking vorhanden
Pre-Recording fehlt
SD vorhanden
SDI-Ausgang fehlt
Sensorauflösung 14,2 MP
Sensorgröße 1 Zoll
Sensortyp Exmor RS CMOS
Speicherkarten-Typ Memory Stick Pro-HG Duo, Memory Stick Pro Duo (M2), Memory Stick XC-HG Duo, SD, SDHC, SDXC
Speichermedien Speicherkarte
Sucher Elektronisch
Szenenerkennung fehlt
Tiefe 196,5 mm
Ton-Codecs Dolby Digital Stereo
Touchscreen vorhanden
Typ Consumer-Camcorder
Ultra-HD (4K) vorhanden
USB-Anschluss vorhanden
Video-Codecs H.264 (MPEG-4)
Videobearbeitungsfunktion fehlt
Videoformate XAVC S, AVCHD
Videoleuchte fehlt
Wechselobjektiv fehlt
Windgeräusch-Unterdrückung fehlt
WLAN vorhanden
Zebra-Modus vorhanden
Zeitlupe vorhanden
Zeitraffer vorhanden

Passende Bestenlisten

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Testalarm: Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei Testberichten zum Thema:


  • Aktuelle Themen
  • Spannende Produkttests

Weitere Tests & Produktwissen

Fast perfekt VIDEOAKTIV 1/2018 - Welche Funktion man nutzen will, legt man über drei Auswahltasten unterhalb des Bildschirms fest. Diese sind allerdings nur dann aktiv, wenn der Wählschalter auf der Rückseite des Camcorders in der unteren Position (Manual) und nicht in der Auto-Position steht. Womit wir auch schon beim ersten kleinen Kritikpunkt währen: Die Verteilung der Bedienelemente und Anschlüsse am Gehäuse wirkt etwas willkürlich und ist nicht in allen Fällen wirklich praktisch. …weiterlesen