Sonstige Navigationssysteme

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  • Sonstiges Navigationssystem im Test: Go 510 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
    TomTom Go 510

    Keine Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: Start 60 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
  • Sonstiges Navigationssystem im Test: Via 135 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    3
    TomTom Via 135

    Spracherkennung

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: professional.6 von Becker, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    4
    Becker professional.6

    Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; WLAN; Stauwarnung

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: active.5 von Becker, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    5
    Becker active.5

    Keine Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: One 3rd Edition von TomTom, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    TomTom One 3rd Edition

    Geeignet für: Auto

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: Go 940 Live (Europa, Nordamerika) von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    TomTom Go 940 Live (Europa, Nordamerika)

    Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TomTom Traffic; Gewicht: 224 g

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: Start 20 von TomTom, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Sonstiges Navigationssystem im Test: F10 von Falk, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Falk F10

    Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC Pro / TMC Premium; Gewicht: 190 g

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: MMI Navigation Plus von Audi, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Audi MMI Navigation Plus

    Geeignet für: Auto; Festeinbaugerät

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: Go 910 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    TomTom Go 910

    Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4"; Verkehrsinfo: Nicht vorhanden

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: Drive 50 von Garmin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Garmin Drive 50

    Keine Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; Kein WLAN

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: One 3rd Edition Europe von TomTom, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    TomTom One 3rd Edition Europe

    Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 3.5"; Verkehrsinfo: Nicht vorhanden, TMC; Gewicht: 174 g

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: Go 930T von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    TomTom Go 930T

    Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC Pro / TMC Premium; Gewicht: 220 g

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: Nüvi 660 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Garmin Nüvi 660

    Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4.3"; Gewicht: 190 g

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: 8110 von Navigon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Navigon 8110

    Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4,8"; Verkehrsinfo: TMC Pro / TMC Premium; Gewicht: 265 g

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: Go 700 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    TomTom Go 700

    Geeignet für: Auto

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: nüvi 3490 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Garmin nüvi 3490

    Spracherkennung

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: One von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    TomTom One

    Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 3.5"; Gewicht: 260 g

  • Sonstiges Navigationssystem im Test: Go 720T von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    TomTom Go 720T

    Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4.3"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 220 g

Testsieger

Aktuelle Navigationssysteme Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2015
      Seiten: 6

      Am Stau vorbei

      Testbericht über 10 Navigationslösungen

      An das Wunschziel führen mittlerweile alle Navigationssysteme problemlos, bei der Stauumfahrung trennt sich jedoch die Spreu vom Weizen. connect hat aktuelle Apps und OEM-Systeme auf rund 1300 Kilometern getestet und zeigt, wer momentan die besten Verkehrsinformationen bietet. Testumfeld: Im Vergleich der connect wurden insgesamt zehn Navigationslösungen näher  weiterlesen

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2016
      Seiten: 2

      Überraschung!

      Testbericht über 1 Luftfahrt-Navigationsgerät

      Garmin hat ein neues Handheld-GPS? In Zeiten von iPad & Co. löst diese Neuigkeit bei vielen Piloten ungläubiges Staunen aus. Doch im Praxistest zeigt sich, dass diese Geräteklasse noch längst nicht tot ist. Testumfeld: Geprüft wurde ein Luftfahrt-Navigationsgerät, das keine Gesamtnote erhielt.  weiterlesen

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2016

      Goldregen

      Testbericht über 6 Flugzubehöre

      Maximal 100 Punkte konnten die Tester in jeder Kategorie vergeben. Aus dem Durchschnitt der Bewertungen entstand die Gesamtnote. Zwischen 50 und 69 Punkten ergeben eine Bronze-Medaille, 70 bis 84 Punkte sind für Silber erforderlich, Gold gibt es ab 85 Punkten. Die Hürde nahmen diesmal alle Testprodukte. Die Abstufungen und die Bemerkungen der Tester sind dennoch  weiterlesen

Produktwissen

  • Was ist TMC?

    Bei TMC handelt es sich um einen Verkehrsdienst, der über aktuelle Störungen auf der Strecke informiert.

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 04/2012
    Seiten: 1

    Durch dick und dünn

    Fernfahrer kommen um ein spezielles Lkw-Gerät nicht umhin - Preise teils deutlich über Standard-Navis. Die Zeitschrift Telecom Handel (7/2012) stellt fünf LKW-Navigationsgeräte speziell für Fernfahrer vor.  weiterlesen

  • Ausgabe: 11
    Erschienen: 10/2013
    Seiten: 2

    Stauinfo für alle

    DAB+ soll das analoge UKW-Radio ablösen – und TPEG-Staudienste das betagte TMC. Wie funktioniert der neue Premium-Service – und wann geht es los? Dieser 2-seitige Artikel der Zeitschrift connect (11/2013) befasst sich mit dem Thema „DAB+“ und verrät allerlei nützliche Informationen zu diesem neuen Standard. Des Weiteren erhält man einen Überblick über die DAB+-  weiterlesen

Ratgeber zu Sonstige Navigationssysteme

Vom Einsteigermodell zum Multimediaplayer

NavigationsgerätMittlerweile besitzt fast jeder ein Smartphone und die meisten dieser Geräte ermöglichen mobile Navigation – und diese ist gar nicht mal so schlecht. Zudem verfügen neue Autos oft über ein integriertes Navigationssystem. Benötigt man also als Gelegenheitsfahrer ein Navigationsgerät? In bestimmten Fällen ja, denn die Teile können weitaus mehr als die Apps auf den Handys. Außerdem haben die Hersteller natürlich spezialisierte Modelle für die verschiedensten Zielgruppen im Portfolio. So findet man in dieser Kategorie nicht nur die passenden Geräte für Autofahrer, sondern zum Beispiel auch für Motorradfahrer. Besonders Fahrer von großen Vehikeln, wie Lastkraftwagen und Wohnwagen haben sehr spezielle Anforderungen an ein Navigationsgerät. Auch hier bieten die Unternehmen ein breites Spektrum an praktischen Geräten an. Um das optimale Navigationssystem für das gewünschte Einsatzgebiet zu finden, sollte man die unterschiedlichen Typen und ihre Merkmale kennen.

Navi Pkw

Auto

Die größte Gruppe unter den Navis bilden immer noch die Pkw-Modelle. Oft haben Autofahrer und Zweiradfahrer ähnliche Anforderungen an ein Navi, sodass einige Modelle sowohl in einem Auto als auch an einem Motorradlenker angebracht werden können. Dabei handelt es sich vor allem um die Geräte mit einer geringen Bildschirmdiagonale. Wer auf Luxus im Auto steht, greift zu einem schicken, großen Modell und kann sich dank praktischer Funktionen und einer detaillierten Ansicht aus jedem Winkel des Autos auf eine genaue Routenanzeige verlassen. Wie bei den Autos gibt es auch bei Navigationssystemen mehrere Klassen. So müssen Gelegenheitsautofahrer für ein passables Gerät nur rund 100 bis 150 EUR ausgeben. Wer noch weniger ausgeben möchte, sollte darauf achten, dass zumindest die Basis-Features vorhanden sind. Dazu zählt zum Beispiel ein vernünftiges Verkehrsinformationssystem (meist TMC), damit man stets über aktuelle Änderung entlang der gewählten Route informiert ist. Des Weiteren darf ein Fahrspur- und Kreuzungsassistent nicht fehlen, sodass unübersichtliche Straßenabschnitte problemlos passiert werden können und keine Ausfahrten verpasst werden. Wer mehr Geld ausgibt, bekommt weitere mehr oder weniger nützliche Funktionen und Spielereien. Zu den interessantesten Features gehören wohl eine dreidimensionale Ansicht von Städten und Gelände sowie Text-to-Speech. Dabei werden nicht nur die normalen Routenhinweise, sondern auch Straßennamen angesagt – wie von einem Beifahrer. Das erhöht die Sicherheit, denn man kann die Augen auf den Straßenverkehr richten und muss in unbekannten Gebieten nicht ständig auf das Navi-Display schauen. Weitere nützliche Funktionen sind Radar- und Tempowarner oder Spracherkennung. So muss man die Zieladresse nämlich nicht per Hand eingeben, sondern kann diese bequem ins Navi sprechen. Des Weiteren dienen viele teurere Navis als kompakte Multimediazentrale im Auto und spielen MP3s und Videos ab oder zeigen Fotos an. Vor allem auf ungewohnten Strecken und in neuen Städten oder Umgebungen ist ein sogenannter City Guide von großem Vorteil. Sogenannte POIs (Points of Interest) geben Auskunft über interessante Orte entlang der Strecke, darunter Tankstellen, Hotels oder Restaurants. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist selbstverständlich das vorinstallierte Kartenmaterial. Wer sich ausschließlich innerhalb von Deutschland mit dem Auto bewegt, benötigt keine Karten von allen europäischen Ländern. Wer jedoch häufig privat oder geschäftlich in den Nachbarländern unterwegs ist, sollte darauf achten, dass entsprechende Karten vorinstalliert sind. Oft bieten die Hersteller auch ein sogenanntes „Lifelong Map Update“ (LMU/LMT/LM) an. Diese Geräte sind etwas teurer, ermöglichen aber das kostenlose Herunterladen von aktualisierten Karten für die gesamte Lebensdauer des Navigationssystems.

Navigationsgerät Motorrad

Motorrad

Fast alle großen Navihersteller haben eine eigene Produktreihe für Motorradfahrer im Programm. Bei Garmin sind es die Modelle mit der Bezeichnung „zumo“ im Produktnamen, TomTom schickt die RIDER-Serie ins Rennen und Blaupunkt nennt seine Zweiradnavis passender Weise „MotoPilot“. Äußerlich unterschieden sich Motorrad-Navigationssystem meist etwas von den Modellen für PKW. Sie sind kompakter und etwas abgerundeter. So passen sie besser in die speziellen Vorrichtungen für die Montage am Lenker. Da Motorradnavis häufig starken Vibrationen ausgesetzt sind, verfügen sie zudem über eine robuste Schale. Wer auf eine Schutzhülle verzichten möchte, sollte darauf achten, dass das Gerät wasserdicht ist, damit man sich auch bei Regen auf optimale Routenanzeige verlassen kann.

Navi Wohnwagen

LKW und Wohnmobil

Interessante Details gibt es auch bei den speziellen Navigationsgeräten für LKW- und Wohnwagenfahrer, denn diese bieten viele besondere Features, mit denen normale PKW-Navigationssysteme nicht dienen können. Eines der auffälligsten Merkmale ist wohl die Größe der LKW-Navis. Sie haben teilweise eine Bildschirmdiagonale von bis zu sieben Zoll, also knapp 18 Zentimetern. So haben die Geräte Ähnlichkeiten mit kleinen Fernsehern und können durch den oftmals eingebauten DVB-T-Empfänger auch als solcher verwendet werden. Ein willkommenes Feature auf langen Fahrten, bei denen man im Wagen übernachten muss. Außerdem verfügen die meisten Navigationsgeräte für Campingfahrzeuge und LKW über spezielle Software, die bei der Ermittlung der Route Besonderheiten auf der Strecke berücksichtigt. So wird vermieden, dass man plötzlich vor einer zu niedrigen Unterführung steht oder das Maximalgewicht einer Brücke überschreitet. Des Weiteren kann man per Höhenprofil sehen, ob die Route für das Fahrzeug geeignet ist. Gerade bei schweren Fahrzeugen ein nützliches Feature. Bei teureren Modellen kann der Benutzer mehrere Profile anliegen, indem man zum Beispiel Gewicht und Größe der verschiedenen Fahrzeuge angibt. So lässt sich das gleiche Navi problemlos für unterschiedliche große Vehikel verwenden.

Outdoor-Navigationsgerät

Weitere Navigationssysteme

Nicht nur für Benutzer von motorisierten Fortbewegungsmitteln haben die Hersteller Navigationssystem auf dem Markt. Spezielle GPS-Geräte für Fahrradfahrer und Wanderer bereichern seit geraumer Zeit den Markt und stehen den größeren Brüdern nahezu in nichts nach. Genaustes Routentracking ist besonders für Outdoor-Enthusiasten und Geocacher interessant. Zudem können die Wanderer sich bei der Navigation in unebenem Terrain auf einen dreiachsigen Kompass verlassen, der auch in schräger Lage die korrekte Richtung anzeigt. Wer sich über mobile Entertainmentsysteme in Autos informieren möchte, schaut sich bei den Moniceivern um.

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Produktwissen und weitere Tests zu Sonstige Navigationssysteme

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Sonstige Navigationssysteme

Mobile Navigationsgeräte liegen im Trend. Sie sind günstig und können in verschiedenen Fahrzeugen genutzt werden. Festeinbausätze besitzen größere Displays und bieten wertvolle Zusatzinformationen. Alternativen sind die Softwarelösungen via Smartphones und PDAs, wodurch ein Gerät gespart wird. Alle Typen gibt es mit ein- und mehrfarbigen Displays. Bei Navigationsgeräten liegen momentan mobile Geräte im Trend. Eine Alternative sind klassische Fahrzeug-Nachrüstsätze oder die immer beliebteren PDA-Navis sowie Navigationssoftware für Handys. Die Geräte gibt es mit einfarbigen Displays, welche oft nur einen Richtungspfeil als Fahrtrichtungsanzeige angeben, oder mit Farbdisplays, auf denen detaillierte Landkarten ausgegeben werden. Wer einfarbige Displays wählt, spart oft viel Geld und hat trotzdem die volle Grundfunktionalität. Die mobilen Lösungen sind hierbei besonders günstig und können je nach Bedarf in verschiedenen Fahrzeugen genutzt werden. Sie haben jedoch kleinere Anzeigen und bieten keine Zusatzfunktionen wie die Informationsübernahme vom Tacho oder aus Richtungssensoren, was sich bei der Routenführung immer wieder bemerkbar macht. Denn in Tunneln und Unterführungen wird das GPS-Signal (Global Positioning System) immer wieder unterbrochen; das Navigationsgerät kann dann die Route nicht mehr korrekt berechnen. Anwender, die Wert auf ein großes Display und viele Zusatzinformationen legen, sollten sich daher an Festeinbausätzen orientieren. Dies hat jedoch auch seinen Preis. Eine echte Alternative sind die mittlerweile auf PDAs und Smartphones verfügbaren Softwarelösungen. Diese können ebenso wie die mobilen Geräte über Nachrüstsätze fest im Fahrzeug angebracht werden und haben zusätzlich den Vorteil, dass man sich ein Gerät spart.
Trends und Entwicklungen
Der Markt für die Navigationsgeräte boomt. Dies liegt natürlich auch im rapiden Preisverfall der Navis begründet, von dem vor allem die mobilen Endgeräte betroffen sind. Dass die Hersteller trotz dieses für sie teils empfindlichen Preiseinbruchs noch deutliche Umsatzsteigerungen einfahren können, zeigt die enorme Wachstumsdynamik des Marktes – und es sieht momentan nicht so aus, als würde sich diese Entwicklung wesentlich verlangsamen. Nachdem die mobilen Endgeräte zunehmend den Festeinbauten ihren Rang ablaufen, zeichnet sich mittlerweile eine ähnliche Rivalität innerhalb dieser Gruppe selbst ab: Hier konkurrieren nunmehr die Softwarelösungen auf PDAs und Smartphones mit den spezialisierten mobilen Navigationsgeräten. Hierbei haben die PDA-und Smartphones den großen Vorteil, dass der Anwender sich ein Gerät spart und sie auch zu Fuß eingesetzt werden können. Doch ganz so einfach, wie das zunächst klingt, ist das Ganze nicht. Erstens müssen solche Geräte über ein spezielles GPS-Modul verfügen, um überhaupt eine Lokalisierung des Nutzers zu ermöglichen. Und zweitens ist das übliche, für die Autonavigation optimierte Kartenmaterial außer bei der simplen Lokalisierung beziehungsweise Positionsbestimmung für Fußgänger wenig hilfreich.
Outdoor-Einsatz stellt Hersteller vor neue Herausforderungen
Es gibt bislang noch kaum routingfähiges Kartenmaterial für den Outdoor-Einsatz – Fußgänger nutzen schließlich andere Wege und Verbindungen als Autofahrer. Doch genau das ist ja der Sinn eines Navigationsgerätes: Es soll nicht nur die Position bestimmen, sondern einem auch die kürzeste Verbindung zum gewünschten Zielort aufzeigen. Das aber gestaltet sich schwierig: Es gibt bislang noch kaum routingfähiges Kartenmaterial für den Outdoor-Einsatz. Umso mehr gilt dies im offenen Gelände wie zum Beispiel im Wald – es fällt den aktuellen Navigationslösungen äußerst schwer, hier eine sinnvolle Route von Standort A nach Zielpunkt B zu berechnen. Wer hier wirklich brauchbares Routing für den Outdoor-Einsatz erwartet, dürfte (noch) enttäuscht werden. Ansonsten aber sind die Navigationslösungen auf PDAs und Smartphones, soweit es die Autonavigation betrifft, mittlerweile qualitativ mit denen anderer Geräte vergleichbar.
GPS versus Galileo
Während dies alles eher eine Entscheidung nach Geschmack und persönlicher Präferenz ist, dürfte künftig ein ganz anderer Faktor viel bedeutender in die Kaufentscheidung eingreifen: Ende 2011 soll das europäische Satelliten-Navigationssystem Galileo einsatzbereit sein. Auf diese Weise möchte sich Europa vom us-amerikanisch kontrollierten GPS-System unabhängig machen. Schließlich ist GPS einst nichts anderes als ein militärisches Positionsbestimmungssystem gewesen, das von den Amerikanern noch bis ins Jahr 2000 künstlich „unscharf“ gehalten wurde – der Unsicherheitsfaktor betrug rund 100m, zu viel für eine vernünftige Standortbestimmung bei der Fahrzeugnavigation. Seit 2000 beträgt die Standard-Abweichung nur noch etwa 10m. Doch nicht ganz zu Unrecht wird immer wieder befürchtet, die Amerikaner könnten in Krisenzeiten aus militär-strategischen Gründen GPS wieder künstlich entschärfen oder sogar ganz abschalten. Auf diese Weise würde sämtliche zivile Navigation zum Erliegen kommen. Galileo soll daher den Europäern in dieser Hinsicht Unabhängigkeit bringen. Doch das bisherige GPS und Galileo werden nicht zueinander kompatibel sein – zwar verwenden beide Systeme die selbe Frequenz, doch nutzen sie unterschiedliche Kodierung, Modulation und Bandbreite für ihre Signale. Die Folge für den Anwender wird daher sein, dass er entweder beim alten GPS-System bleibt oder sich für den neuen Standard von Galileo entscheidet. Immerhin wurde zwischen Europa und den Vereinigten Staaten ein Vertrag abgeschlossen, der bestimmt, dass Galileo die gleiche Kanalkodierung nutzen soll wie die neue Generation von GPS-Satelliten. Dies wird der Industrie ermöglichen, integrierte Schaltungen zu entwickeln, um GPS und Galileo in einem Gerät zu kombinieren. Bis jedoch alle alten GPS-Satelliten durch solche mit dem neuen Standard ersetzt worden sind, wird einige Zeit vergehen – und solange wird es für den Kunden heißen, sich für eines der beiden Systeme zu entscheiden: „altes“ GPS oder „neues“ Galileo.