Naked Bikes

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Top-Filter Hubraum

  • 125 cm³ 125 cm³
  • 500 cm³ 500 cm³
  • Über 500 cm³ Über 500 cm³
  • Über 750 cm³ Über 750 cm³
  • Motorrad im Test: MT-07 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Yamaha MT-07

    Naked Bike; Hubraum: 689 cm³; Zylinderanzahl: 2

  • Motorrad im Test: R nineT von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    BMW Motorrad R nineT

    Naked Bike; Hubraum: 1170 cm³; Zylinderanzahl: 2; ABS

  • Motorrad im Test: Speed Triple von Triumph, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Triumph Speed Triple

    Zylinderanzahl: 3

  • Motorrad im Test: 1290 Super Duke R von KTM Sportmotorcycle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    KTM Sportmotorcycle 1290 Super Duke R

    Naked Bike; Hubraum: 1301 cm³; Zylinderanzahl: 2; ABS

  • Motorrad im Test: ER-6 von Kawasaki, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Kawasaki ER-6

    Hubraum: 649 cm³; Zylinderanzahl: 2

  • Motorrad im Test: Brutale 800 von MV Agusta, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    MV Agusta Brutale 800

    Naked Bike; Hubraum: 798 cm³; Zylinderanzahl: 3

  • Motorrad im Test: Z650 von Kawasaki, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    Kawasaki Z650

    Naked Bike; Hubraum: 649 cm³; Zylinderanzahl: 2; ABS

  • Motorrad im Test: 390 Duke von KTM Sportmotorcycle, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
    KTM Sportmotorcycle 390 Duke

    Naked Bike; Hubraum: 373 cm³; Zylinderanzahl: 1; ABS

  • Motorrad im Test: Scrambler von Ducati, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
    Ducati Scrambler

    Naked Bike; Zylinderanzahl: 2; ABS

  • Motorrad im Test: Monster 1200 von Ducati, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Ducati Monster 1200

    Naked Bike; Hubraum: 1198 cm³; Zylinderanzahl: 2; ABS

  • Motorrad im Test: Monster 821 von Ducati, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Ducati Monster 821

    Naked Bike; Hubraum: 821 cm³; Zylinderanzahl: 2; ABS

  • Motorrad im Test: Corsaro 1200 von Moto Morini, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Moto Morini Corsaro 1200

    Hubraum: 1187 cm³

  • Motorrad im Test: CB650F von Honda, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Honda CB650F

    Naked Bike; Hubraum: 649 cm³; Zylinderanzahl: 4; ABS

  • Motorrad im Test: Bonneville von Triumph, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Triumph Bonneville

    Zylinderanzahl: 2; Kein serienmäßiges ABS

  • Motorrad im Test: Z900 ABS (92 kW) (Modell 2017) von Kawasaki, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Kawasaki Z900 ABS (92 kW) (Modell 2017)

    Naked Bike; Hubraum: 948 cm³; Zylinderanzahl: 4; ABS

  • Motorrad im Test: SV650 von Suzuki, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Suzuki SV650

    Naked Bike; Hubraum: 645 cm³; Zylinderanzahl: 2; ABS

  • Motorrad im Test: GSX-S1000 von Suzuki, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Suzuki GSX-S1000

    Naked Bike; Hubraum: 999 cm³; Zylinderanzahl: 4; ABS

  • Motorrad im Test: Z750 von Kawasaki, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Motorrad im Test: R 1200 R von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Motorrad im Test: Diavel von Ducati, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Ducati Diavel

    Zylinderanzahl: 2

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Testsieger

Aktuelle Naked Bikes Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 7
      Erschienen: 07/2016
      Seiten: 7

      Zurück in die Zukunft?

      Testbericht über 1 Naked Bike

      Testumfeld: Im Check befand sich ein Naked Bike, das keine Endnote erhielt.  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2018
      Seiten: 11

      Retromanie

      Testbericht über 4 Retro-Naked-Bikes

        weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 04/2016
      Seiten: 7

      Triumph Street Twin 900

      Testbericht über 1 Naked Bike

      Testumfeld: Im Check war ein Naked Bike. Eine Endnote wurde nicht vergeben.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2013
    Seiten: 2

    Eisenwaren

    Yamaha kultiviert seit 13 Jahren die klassische Linie der XJR 1300. Da keimt in manchem Besitzer der Wunsch nach Veränderung: News weiß, mit welchen Mitteln man sein Big Bike zum Einzelstück macht.  weiterlesen

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2012
    Seiten: 2

    Schwertzuwachs

    Im Reigen japanischer Vierzylinder ist der formidable Gladius-V2 eine gern gesehene Abwechslung. Und legt man ein paar Euro in Zubehör an, erhält man ein richtig großartiges Fahrzeug. Motorrad News stellt in Ausgabe 12/2012 auf zwei Seiten verschiedene Möglichkeiten zur Optimierung des japanischen Motorrads Suzuki Gladius V2 dar. Dazu gehören unter anderem ein  weiterlesen

  • Ausgabe: 10
    Erschienen: 09/2012
    Seiten: 2

    Zettsucht

    Schon ab Werk rollt Kawasakis kleine Zett im radikalen Streetfighter-Look vor. Doch da geht noch mehr. NEWS weiß, in welche Regale man greifen muss, um die Dreiviertel-Zett zum Hingucker zu machen.  weiterlesen

Infos zur Kategorie

Die unverkleideten Straßensportler

Stärken

  1. keine Schäden an Verkleidung bei Stürzen, dadurch niedrigere Instandsetzungskosten
  2. aufrechte Sitzposition für entspanntes Fahren auch über längere Strecken
  3. höheres Drehmoment bereits ab niedrigeren Drehzahlen, somit früher Durchzug
  4. Fahrwerk auf besondere Handlichkeit ausgelegt (kurventauglich)

Schwächen

  1. höherer Windwiderstand durch schlechtere Aerodynamik
  2. eher ungeeignet für sehr hohe Geschwindigkeiten über längere Strecken
  3. kaum bis gar kein Wetterschutz
  4. Putzen erfordert mehr Aufwand als mit Verkleidung

Wie bewerten Testmagazine Naked Bikes in ihren Testberichten?

In Tests und Fahrberichten zu Naked Bikes wird das Augenmerk vor allem auf die Handlichkeit und Kurventauglichkeit des Motorrads gelegt, denn für diese Zwecke sind sie konzipiert. Da Motorradfahren ein sehr emotionsgeladenes Thema ist, bei dem es nicht nur auf die technischen Daten des Fahrzeugs ankommt, gibt es selten starre Bewertungskriterien, die in Bewertungstabellen aufgeschlüsselt werden. Vielmehr sind die relevanten Informationen den Fahrberichten in Textform zu entnehmen, in denen die Autoren auf die jeweiligen Eigenschaften des Naked Bikes unter verschiedenen Bedingungen eingehen. Auch lassen die technischen Daten eines Naked Bikes kaum qualitative Schlüsse zu, denn die Anforderungen seitens der Motorradfahrer sind so vielfältig wie das Angebot. Um einen Preis-Leistungs-Sieger in Vergleichstests zu ermitteln, bewerten Tester das Motorrad nach den gefragten Anforderungen und ordnen den aufgerufenen Kaufpreis im Marktsegment ein. Die Preise für neue Naked Bikes starten bei knapp 5.000 € und können bis zu 20.000 € erreichen.

Honda CB650F, ein typisches Naked Bike Honda CB650F - unverkleidet (Quelle: honda.de)

Honda CBR650F, das verkleidete Schwestermodell der CB650F Honda CBR650F - teilverkleidet (Quelle: honda.de)

Für wen sind Naked Bikes am besten geeignet?

Naked Bikes eignen sich für all jene Fahrer, die überwiegend auf der Landstraße und in der Stadt unterwegs sind. Durch die fehlende Verkleidung bieten sie dem Fahrtwind mehr Angriffsfläche als verkleidete Maschinen, die den Wind besser ableiten. Auch die aufrechte Sitzposition auf dem Naked Bike führt dazu, dass der Fahrer dem Wind stärker ausgesetzt ist. Bei längeren Fahrten bei sehr hoher Geschwindigkeit führt dies recht bald zu Ermüdungserscheinungen des Fahrers, weshalb Naked Bikes zum Beispiel für längere Etappen auf der Autobahn eher ungeeignet sind. Dafür sind sie sehr handlich und agil, taugen hervorragend zum Kurvenräubern und sind somit echte Spaßgeräte. Auch für alle, die Reparaturen und Wartungsarbeiten selbst vornehmen, ist eine fehlende Verkleidung ein Vorteil. So lassen sich viele Bereiche einfacher inspizieren und erreichen.

Die besten Naked Bikes mit der höchsten Leistung:


Welche Modelle passen zu mir?

Bei der Anschaffung eines Naked Bikes kommt der Motorradfahrer um eine Probefahrt nicht herum, denn nur so kann er ermitteln, ob das gewünschte Modell auch zum ihm passt. Nur wer sich auf seinem Bike wohl und sicher fühlt, fährt auch sicher. Die Optik sollte dabei eine untergeordnete Rolle spielen, viel wichtiger ist es, dass die Füße im Stand den Boden erreichen und sicherer Halt geboten ist. Außerdem sollte eine bequeme Haltung auf dem Motorrad möglich sein. Für sehr kleine oder sehr große Fahrer bestehen verschiedene Möglichkeiten, Fahrzeuge anzupassen. So gibt es beispielsweise für manche Modelle abgepolsterte Sitzbänke im Zubehörkatalog, die ein paar Millimeter in der Sitzhöhe ausmachen können. Auch die Breite der Sitzbank spielt hier eine Rolle, denn je schmaler die Sitzbank, desto eher sind die Füße am Boden. Eine andere Möglichkeit sind verstellbare Federbeine oder Zubehör, das eine Veränderung der Sitzposition auf dem Bike erlaubt. Denkbar sind hier zum Beispiel Lenkstangen, die es in verschiedenen Breiten und Formen und mit verschiedenen Neigungswinkeln gibt. Auch einstellbare Fußrasten können helfen, die Sitzposition zu verbessern.
Ein ausführliches Video zum Thema Sitzposition auf Naked Bikes zeigt der YouTube-Kanal MotoTech DE.

Sind Naked Bikes auch reisetauglich?

Anders als Reise-Enduros oder Tourenmotorräder sind Naked Bikes nicht vorrangig aufs Reisen ausgelegt. Mit passendem Zubehör fürs Gepäck lassen sich aber auch längere Touren gut mit den unverkleideten Modellen machen. Motorradtaschen oder auch -koffer gibt es in unterschiedlichen Varianten. Von Tankrucksäcken über Satteltaschen und Gepäckrollen bis hin zu robusten Hartschalen-Koffern ist alles dabei. Verschiedene Befestigungsmöglichkeiten – per Riemen oder Spanngurt, mit Trägersystem oder Magneten – bieten Spielraum bei der Auswahl geeigneter Taschen oder Koffer.

Welche Naked Bikes dürfen schon ab 16 Jahren gefahren werden?

Der Führerschein der Klasse A1, der schon ab 16 Jahren erworben werden kann, stellt genaue Anforderungen an das Motorrad, das genutzt werden darf. So sind höchstens Leichtkrafträder mit einem Hubraum bis 125 cm³ und einer Motorleistung von nicht mehr als 11 kW (15 PS) erlaubt. Außerdem gilt, dass das Verhältnis der Leistung zum Leergewicht (Fahrzeuggewicht plus 90% Tankfüllung plus 75 kg Fahrergewicht) maximal den Faktor 0,1 kW pro kg aufweisen darf. Um herauszufinden, ob das gewünschte Motorrad dieser Vorgabe entspricht, teilt man die angegebene Leistung durch das angegebene Gewicht. Ein Beispiel für solche Maschinen ist die Yamaha MT-125. Sie bietet eine Leistung von 11 kW bei einem Gewicht von 140 kg: 11kW / 140 kg = 0,07 kw/kg. Das Leistungsgewicht liegt hier also unter den höchstens erlaubten 0,1 kW/kg.
Eine Liste zu A1-tauglichen Motorrädern bietet das Online-Magazin 1000ps.at. Dort finden sich auch Naked Bikes.

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Produktwissen und weitere Tests

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Infos zur Kategorie

Viele Motorrad-Typen sind als Naked Bike erhältlich. So bezeichnet man Modelle, die ohne Teil- oder Vollverkleidung ausgeliefert werden. Das sieht gut aus, bringt im Gegenzug aber auch einige Nachteile mit sich. Zum Beispiel steht der Fahrer dadurch automatisch wesentlich stärker im Wind. Bis in die 1980er Jahre waren fast alle Motorräder „nackt“. Eine Verkleidung kannte man zu dieser Zeit im Grunde nur aus dem Rennsport. Der Zweck dieser Konstruktion liegt auf der Hand. Zum einen verringert eine Verkleidung den Luftwiderstand. Und zum anderen sorgt sie im Idealfall dafür, das bei einem Sturz die wichtigsten Komponenten des Motorrads nicht allzu stark beschädigt werden. Seit Mitte der der 1990er Jahre hat sich das Bild jedoch nach und nach gewandelt. Die Hersteller erkannten, dass eine Verkleidung auch im normalen Straßenverkehr durchaus Sinn macht. Hinzu kamen rein optische Überlegungen. Eine Verkleidung galt plötzlich als schick, vor allem, wenn das Design auffällig war und sich dadurch von der Masse abgrenzte. In den letzten Jahren hat sich der Trend jedoch wieder umgedreht. So interessiert sich die Biker-Szene mittlerweile erneut für Motorräder, die komplett ohne Verkleidung auskommen. Geschätzt wird dabei vor allem der überaus klassische Look. Und auch hier haben die Hersteller schnell reagiert. Mittlerweile findet man Naked Bikes mittlerweile bei allen Motorrad-Typen – seien es Allrounder, Supersportler oder Chopper. Im Prinzip handelt es sich also nicht um eine eigene Bike-Kategorie, sondern lediglich um ein griffiges Marketing-Konzept. Eins ist jedoch auch klar: Der gute Look hat Nachteile. So erhöht sich durch die fehlende Verkleidung automatisch der Winddruck auf den Fahrer. Gerade ungeübte Biker kommen damit möglicherweise nicht gut zurecht. Hinzu kommt, dass der steigende Luftwiderstand eine größere Motorleistung erfordert, um die gleiche Geschwindigkeit zu erreichen. Die Folgen: höhere Anschaffungskosten und vor allem ein höherer Benzinverbrauch.