125er dürfen bereits ab dem 16. Lebensjahr gefahren werden, erlauben wendiges Fahrvergnügen. Bieten aber keinerlei Wetterschutz oder Stauraum.
In dieser von unserer unabhängigen Redaktion erstellen Liste finden Sie die derzeit besten 125er-Motorräder. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 2,3 bewertet. Aktuelles Spitzenprodukt ist WMI Motorcycles DD125E-5 Spyder (8 kW).

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

  • und 24 weitere Magazine

125er-Motorräder Bestenliste

Hubraum

  • 125 cm³
  • 50 cm³ (2)
  • 125 cm³ (130)
  • 250 cm³ (211)
  • 500 cm³ (370)
  • Über 500 cm³ (1.244)
  • Über 750 cm³ (839)
  • Über 1.400 cm³ (105)

Typ

  • Supersportler (2)
  • Naked Bike (21)
  • Sporttourer / Tourer (2)
  • Enduro / Motocross (27)
  • Chopper / Cruiser (23)
  • Leichtkraftrad (66)
  • Supermoto (11)
  • Café Racer (3)

Hersteller

  • Besonders beliebt
  • Yamaha (19)
  • Honda (16)
  • KTM Sportmotorcycle (10)
  • Aprilia (9)
  • Derbi (8)
  • Hyosung (7)
  • Suzuki (6)
  • WMI Motorcycles (5)
  • Kreidler (5)

Nennleistung

ABS

Testsieger

Getestet von

Modell

  • Yamaha XT (3)
  • Yamaha WR (3)
  • Yamaha XV (2)
  • Honda CB (2)
  • Honda CBR (2)
  • Kreidler Dice (1)
  • Honda Shadow (1)
Beliebte Filter: Typ

Enduro / Moto­cross

Leicht­kraft­rad

Naked Bike

Chop­per / Crui­ser

130 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Motorrad im Test: DD125E-5 Spyder (8 kW) von WMI Motorcycles, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    WMI Motorcycles DD125E-5 Spyder (8 kW)

    • Typ: Chop­per / Crui­ser
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  • 2
    Motorrad im Test: YZF-R125 (11 kW) [08] von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Yamaha YZF-R125 (11 kW) [08]

    • Typ: Leicht­kraft­rad
    • Hub­raum: 124 cm³
    • Zylin­deran­zahl: 1
  • 3
    Motorrad im Test: Supermoto 125 DD (8,4 kW) von Kreidler, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Kreidler Supermoto 125 DD (8,4 kW)

    • Typ: Super­moto
    • ABS: Nein
  • 4
    Motorrad im Test: CBR125R (10 kW) [11] von Honda, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Honda CBR125R (10 kW) [11]

    • Typ: Leicht­kraft­rad
    • Zylin­deran­zahl: 1
    • ABS: Nein
  • 5
    Motorrad im Test: CBR125R (10 kW) [04] von Honda, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Honda CBR125R (10 kW) [04]

    • Typ: Leicht­kraft­rad
    • Zylin­deran­zahl: 1
    • ABS: Nein
  • 6
    Motorrad im Test: RC 125 ABS (11 kW) [Modell 2015] von KTM Sportmotorcycle, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    KTM Sportmotorcycle RC 125 ABS (11 kW) [Modell 2015]

    • Typ: Leicht­kraft­rad
    • Zylin­deran­zahl: 1
    • ABS: Ja
  • 7
    Motorrad im Test: WR 125 X (11 kW) von Yamaha, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Yamaha WR 125 X (11 kW)

    • Typ: Enduro / Moto­cross
    • Hub­raum: 124 cm³
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    Ab hier finden Sie weitere 125er-Motorräder nach Beliebtheit sortiert. 

  • Motorrad im Test: 125 Duke von KTM Sportmotorcycle, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    KTM Sportmotorcycle 125 Duke

    • Zylin­deran­zahl: 1
  • Motorrad im Test: MT-125 (Modell 2020) von Yamaha, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Yamaha MT-125 (Modell 2020)

    • Typ: Leicht­kraft­rad
    • Zylin­deran­zahl: 1
    • ABS: Nein
  • Motorrad im Test: CB125F von Honda, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Honda CB125F

    • Typ: Leicht­kraft­rad
    • Zylin­deran­zahl: 1
    • ABS: Nein
  • Motorrad im Test: 125 Duke (11 kW) [11] von KTM Sportmotorcycle, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    KTM Sportmotorcycle 125 Duke (11 kW) [11]

    • Typ: Leicht­kraft­rad, Naked Bike
    • Zylin­deran­zahl: 1
    • ABS: Nein
  • Motorrad im Test: RS4 125 (11 kW) [11] von Aprilia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Aprilia RS4 125 (11 kW) [11]

    • Typ: Leicht­kraft­rad
    • Zylin­deran­zahl: 1
    • ABS: Nein
  • Motorrad im Test: 125 Duke ABS (11 kW) (Modell 2017) von KTM Sportmotorcycle, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    KTM Sportmotorcycle 125 Duke ABS (11 kW) (Modell 2017)

    • Typ: Naked Bike
    • Zylin­deran­zahl: 1
    • ABS: Ja
  • Motorrad im Test: Tuono 125 ABS (11 kW) (Modell 2017) von Aprilia, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    Befriedigend

    2,9

    Aprilia Tuono 125 ABS (11 kW) (Modell 2017)

    • Typ: Naked Bike
    • Hub­raum: 124 cm³
    • Zylin­deran­zahl: 1
  • Motorrad im Test: Monkey 125 (6,9 kW) (2018) von Honda, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Honda Monkey 125 (6,9 kW) (2018)

    • Typ: Leicht­kraft­rad
    • Zylin­deran­zahl: 1
    • ABS: Ja
  • Motorrad im Test: XSR125 von Yamaha, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Yamaha XSR125

    • Typ: Leicht­kraft­rad
    • Hub­raum: 124 cm³
    • Zylin­deran­zahl: 1
  • Motorrad im Test: XT 125 von Yamaha, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Yamaha XT 125

    • Typ: Enduro / Moto­cross
    • Hub­raum: 124 cm³
    • Zylin­deran­zahl: 1
  • Motorrad im Test: Varez 125 von SWM Motorrad, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    SWM Motorrad Varez 125

    • Typ: Naked Bike
    • Zylin­deran­zahl: 1
    • ABS: Nein
  • Motorrad im Test: 990 SM T von KTM Sportmotorcycle, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    KTM Sportmotorcycle 990 SM T

    • Typ: Super­moto
    • Hub­raum: 99 cm³
    • Zylin­deran­zahl: 2
  • Motorrad im Test: ZXM 125 (11 kW) (2020) von Zündapp, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Zündapp ZXM 125 (11 kW) (2020)

    • Typ: Super­moto, Leicht­kraft­rad
    • Zylin­deran­zahl: 1
    • ABS: Nein
    • Seite 1 von 5
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    Ratgeber: 125er-Motorräder

    125er-​Motor­rä­der

    Stärken

    Schwächen

    Allrounder in der 125er-Klasse: Honda CB125R Erprobter Allrounder in der 125er-Kategorie:
    Die Honda CB125R
    (Bildquelle: honda.de)

    Worauf kommt es bei 125er-Motorrädern besonders an?

    Für Leichtkrafträder – so lautet die offizielle Bezeichnung – mit einem Hubraum von mindestens 50 und höchstens 125 ccm sowie einer Motorleistung von bis zu 11 kW (15 PS) bestehen verschiedene Optionen für den Führerschein. Zum einen gibt es die Führerscheinklasse A1, die man bereits mit 16 Jahren erwerben kann. Die theoretische Prüfung kann sogar bis zu drei Monate, die praktische bis zu einem Monat vor dem 16. Geburtstag abgelegt werden. Zudem darf man 125er auch fahren, wenn man einen Führerschein der früheren Klassen 2, 3 oder 4 besitzt und diesen vor dem 1. April 1980 erworben hat. Seit 1. Januar 2020 besteht außerdem für Inhaber des aktuellen Autoführerscheins der Klasse B die Möglichkeit, nach einer Schulung die Schlüsselzahl 196 in den Führerschein eintragen zu lassen (bekannt als B196). Das gilt allerdings nur, wenn man mindestens 25 Jahre alt ist und den Klasse-B-Führerschein seit mindestens fünf Jahren besitzt. Wichtig: Die B196-Berechtigung gilt ausschließlich in Deutschland und wird im Ausland nicht anerkannt. Wer später auf größere Motorradklassen (A2 oder A) aufsteigen möchte, muss dafür zwingend den Weg über den A1-Führerschein gehen – B196 ermöglicht diesen Aufstieg nicht.
    Kompliziert? Hier nochmal kurz zusammengefasst:

    Motorräder mit bis zu 125 ccm Hubraum und einer Leistung von maximal 11 kW (15 PS) dürfen gefahren werden mit:

    Fahrerlaubnis / Führerschein-KlasseVoraussetzungenInhalte
    Klasse A1Mindestalter: 16 JahreVollständiger Führerschein mit theoretischer und praktischer Prüfung; ermöglicht späteren Aufstieg zu A2 und A
    Klasse B mit Schlüsselzahl 196 (B196)Mindestalter: 25 Jahre
    Mindestens 5 Jahre Führerschein der Klasse B
    4 x 90 Minuten Theorieunterricht
    5 x 90 Minuten Praxisunterricht
    Keine Prüfungen
    Gilt nur in Deutschland; kein Aufstieg zu A2/A möglich
    Alte Führerscheine Klasse 2, 3 oder 4
    sowie entsprechende DDR-Führerscheine
    Erworben vor dem 01.04.1980Keine weiteren Bedingungen
    (Zur Vermeidung von Problemen bei Kontrollen ist es allerdings ratsam, alte Führerscheine umschreiben oder durch neue ersetzen zu lassen.)

    Was spricht mehr an: 125er-Motorrad oder 125er-Roller?

    Ein pauschales Urteil, welches besser ist, lässt sich kaum fällen. Es hängt sehr stark von den individuellen Vorlieben und dem Einsatzzweck ab. Motorräder ermöglichen im Vergleich zu Rollern meist eine deutlich sportlichere Fahrweise, auch wenn sich die Höchstgeschwindigkeiten oft kaum unterscheiden. Sie genießen zudem einen gewissen Coolness-Faktor. Roller sind hingegen meist einfacher zu bedienen. Auch wenn 125er-Motorräder schon als Einstieg gelten, sind sie in der Regel schwieriger zu beherrschen, da sie fast alle mit manuellen Schaltgetrieben ausgestattet sind – was besonders im Stadtverkehr herausfordernd sein kann – im Gegensatz zu 125er-Rollern mit Automatik. Andererseits bieten Motorräder oft deutlich mehr Fahrspaß auf Landstraßen. Dafür benötigen sie meist auch speziellere Motorradschutzkleidung, da man bei ihnen viel mehr der Witterung ausgesetzt ist als bei Motorrollern. Zudem verfügen 125er-Motorräder in der Regel über keinen Stauraum, wodurch der Motorradhelm oder kleine Einkäufe nicht verstaut werden können.

    125er im Harley-Stil: Leonart Daytona 125 Harley-Design trifft auf 125 ccm:
    Leonart Daytona 125
    (Bildquelle: leonartmotors.com)

    Welche Typen von 125er-Motorrädern gibt es?

    Grundsätzlich sind nahezu alle bekannten Motorrad-Bauarten – mit Ausnahme von schweren Choppern und Tourern – auch als 125er erhältlich. Häufig finden sich Vertreter als Naked Bikes, Café Racer, Enduros, Supermotos oder Supersportler. Populäre Modelle für 2025/2026 sind etwa die Yamaha MT-125 (meistverkauftes 125er-Motorrad in Deutschland), die KTM 125 Duke, die Honda CB125R, die Aprilia SX 125 sowie die Husqvarna Svartpilen 125. Gelegentlich gibt es auch ungewöhnliche Nachbauten, wie etwa die Daytona 125 im Harley-Stil von Leonart Motorcycles aus Spanien oder Cruiser im V2-Look wie die Hyosung GV 125.

    Elektro-125er: Ein wachsendes Segment

    Immer mehr Hersteller bringen elektrische Leichtkrafträder auf den Markt, die mit dem A1- oder B196-Führerschein gefahren werden dürfen. Etablierte und neue Anbieter sind u. a. Kawasaki (Ninja e-1), NIU (RQi Sport), Stark (Varg EX Enduro), Zero Motorcycles sowie die neue Submarke Flying Flea von Royal Enfield. Für 2026 angekündigt ist außerdem Hondas erstes Serien-Elektromotorrad WN7 in einer A1-kompatiblen Variante mit einer Reichweite von über 130 km. Elektro-125er punkten mit wartungsarmem Antrieb (kein Schalten, kein Motoröl), niedrigen laufenden Kosten und städtischer Alltagstauglichkeit – sind aber oft teurer in der Anschaffung und abhängig von Ladeinfrastruktur und Reichweite.

    Existieren Vergleichstests für Leichtkrafträder mit 125 ccm?

    Supermoto in der 125er-Klasse: Aprilia SX 125 Supermoto in der 125er-Klasse:
    Aprilia SX 125
    (Bildquelle: aprilia.com)

    Obwohl 125er-Bikes gelegentlich von Fachmagazinen geprüft werden, gibt es kaum umfassende Vergleichstests in der Viertelliter-Kategorie. Wahrscheinlich liegt das daran, dass sie im Motorradmarkt eine geringere Rolle spielen als Modelle mit höherem Hubraum und mehr Leistung. Darüber hinaus gestaltet sich die Bewertung schwierig, weil einerseits die Leistungsunterschiede gering sind, andererseits aber auch die Geschmäcker und Vorlieben stark variieren. Deshalb finden sich meist Einzeltests, die sich auf bekannte und etablierte Motorradmarken konzentrieren. Marktführer im Segment sind laut Neuzulassungsstatistik 2025 Yamaha (ca. 21 % Marktanteil), Honda (ca. 18 %) und Aprilia (ca. 11 %).

    von Werner Schuwirth

    Fachredakteur - bei Testberichte.de seit 2015.

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