Supersportler

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Top-Filter Hersteller

  • Motorrad im Test: YZF-R1 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Yamaha YZF-R1

    Hubraum: 998 cm³; Zylinderanzahl: 4

  • Motorrad im Test: Ninja ZX-10R von Kawasaki, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Kawasaki Ninja ZX-10R

    Zylinderanzahl: 4

  • Motorrad im Test: S 1000 RR von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    BMW Motorrad S 1000 RR

    Hubraum: 999 cm³; Zylinderanzahl: 4

  • Motorrad im Test: Daytona 675 von Triumph, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Triumph Daytona 675

    Supersportler; Hubraum: 675 cm³; Zylinderanzahl: 3; Kein serienmäßiges ABS

  • Motorrad im Test: F3 von MV Agusta, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    MV Agusta F3

    Supersportler; Zylinderanzahl: 3

  • Motorrad im Test: Ninja ZX-6R von Kawasaki, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Kawasaki Ninja ZX-6R

    Zylinderanzahl: 4

  • Motorrad im Test: Ninja 300 von Kawasaki, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
    Kawasaki Ninja 300

    Supersportler; Hubraum: 296 cm³; Zylinderanzahl: 2; ABS

  • Motorrad im Test: CBF 600 S von Honda, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Honda CBF 600 S

    Sporttourer / Tourer; Zylinderanzahl: 4; ABS

  • Motorrad im Test: GSX-R1000 von Suzuki, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Suzuki GSX-R1000

    Zylinderanzahl: 4; Kein serienmäßiges ABS

  • Motorrad im Test: GSX-R 600 von Suzuki, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Suzuki GSX-R 600

    Hubraum: 599 cm³; Zylinderanzahl: 4; Kein serienmäßiges ABS

  • Motorrad im Test: 1190 RC8 R von KTM Sportmotorcycle, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    KTM Sportmotorcycle 1190 RC8 R

    Supersportler; Hubraum: 1195 cm³; Zylinderanzahl: 2; Kein serienmäßiges ABS

  • Motorrad im Test: XJ6 [09] von Yamaha, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Yamaha XJ6 [09]

    Hubraum: 600 cm³; Zylinderanzahl: 4

  • Motorrad im Test: 999 von Ducati, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
    Ducati 999

    Supersportler; Zylinderanzahl: 2; Kein serienmäßiges ABS

  • Motorrad im Test: K 1300 R [09] von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    BMW Motorrad K 1300 R [09]

    Naked Bike, Supersportler; Hubraum: 1293 cm³; Zylinderanzahl: 4

  • Motorrad im Test: 959 Panigale ABS (116 kW) [Modell 2016] von Ducati, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Ducati 959 Panigale ABS (116 kW) [Modell 2016]

    Supersportler; Hubraum: 955 cm³; Zylinderanzahl: 2; ABS

  • Motorrad im Test: YZF-R3 ABS (31 kW) [Modell 2015] von Yamaha, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
    Yamaha YZF-R3 ABS (31 kW) [Modell 2015]

    Supersportler; Hubraum: 321 cm³; Zylinderanzahl: 2; ABS

  • Motorrad im Test: YZF-R1 ABS (147 kW) [Modell 2015] von Yamaha, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Yamaha YZF-R1 ABS (147 kW) [Modell 2015]

    Supersportler; Hubraum: 998 cm³; Zylinderanzahl: 4; ABS

  • Motorrad im Test: Tuono V4 1100 RR ABS (129 kW) [Modell 2015] von Aprilia, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Aprilia Tuono V4 1100 RR ABS (129 kW) [Modell 2015]

    Naked Bike, Supersportler; Hubraum: 1077 cm³; Zylinderanzahl: 4; ABS

  • Motorrad im Test: SV 650 S von Suzuki, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Motorrad im Test: HP4 ABS (142 kW) [12] von BMW Motorrad, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    BMW Motorrad HP4 ABS (142 kW) [12]

    Supersportler; Hubraum: 999 cm³; Zylinderanzahl: 4; ABS

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Testsieger

Aktuelle Supersportler Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 09/2015
      Seiten: 7

      Der ‚Whistleblower‘

      Testbericht über 1 Supersportler

      Leistungsstarke Supersportmotorräder verschwinden auf mysteriöse Weise aus den Rückspiegeln. Führte eine Regierungsverschwörung zum sommerlichen Tempolimit auf deutschen Autobahnen? Und was steckt wirklich hinter dem massiven Leistungsunterschied der Ninja H2 zu ihrer, nicht straßenzulassungsfähigen Schwester H2R? Testumfeld: Im Einzeltest befand sich ein  weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 05/2015
      Seiten: 7

      Die japanische Thailänderin ... (also die mit Rädern)

      Testbericht über 1 Supersportler

      Seit letzter Saison sind die neuen Schwestern CB 650 F und CBR 650 F bei Honda im Programm, die zusammen die nicht mehr im Angebot stehenden CBF 600 N, CBF 600 S, Hornet 600, CBR 600 F und CBR 600 RR ersetzen sollen. Den Modellwechsel musste sich Honda gut überlegen, denn in der 600er Klasse liegt das weltweite Volumengeschäft des japanischen Herstellers.  weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 01/2015
      Seiten: 6

      Junge Wilde - auch für wilde Alte

      Testbericht über 1 Supersportler

      Testumfeld: Im Check befand sich ein Supersportler. Er erhielt keine Endnote.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 03/2013
    Seiten: 2

    Uhrwerk Orange

    RC8 und RC8R verkörpern den ‚Ready to race‘-Anspruch wie kaum eine andere Straßen-Kati. Doch der Blick auf den Zubehörmarkt zeigt: Da geht noch mehr.  weiterlesen

  • Ausgabe: 11
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 6

    Die Wasserkuh

    Der König ist tot, es lebe der König. BMW schickt die luftgekühlte Zulassungsqueen R 1200 GS aufs wohlverdiente Altenteil. Die Krone soll fortan der lange erwartete Wasserboxer gleichen Namens tragen. Ausblicke und Einblicke zur neuen GS.  weiterlesen

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 08/2012
    Seiten: 2

    Rot-Aufstrich

    Auch wenn Ducatis 1098 und 1198 inzwischen im Schatten der Panigale parken, sind sie Sportgeräte erster Güte. NEWS weiß, mit welchem Zubehör man sie wieder ins Licht rückt.  weiterlesen

Ratgeber zu Sportmotorräder

Rennmaschinen für die Straße

yamaha supersportlerZu einem Supersportler greift, wer ein kompromisslos auf Sportlichkeit getrimmtes Motorrad sucht. Die Maschinen dieser Klasse sind auf eine maximale Motorleistung und ein optimales Verhältnis von PS-Zahl und Fahrzeugmasse ausgelegt und können es vielfach mit professionellen Rennmaschinen aufnehmen, mit denen noch wenige Jahre zuvor Weltmeisterschaften gewonnen wurden. Fahrbarkeit und Ergonomie sind naturgemäß weniger gefragt, erfahren in den vergangenen Jahren aber etwas mehr Augenmerk.

Erreichen teils Rennmaschinen-Niveau

Mit Supersportlern können Motorradfahrer problemlos in Leistungsbereiche moderner Rennmaschinen vorstoßen. Die meisten Maschinen stammen dabei aus der 600cm³- oder 1.000cm³-Klasse, immer weniger Hersteller setzen auf die früher beliebte 750cm³-Klasse. Der Trend geht aber ohnehin zu immer mehr Hubraum – nicht zuletzt, da Maschinen mit 1.000cm³ und mehr in Anlehnung an das FIM-Reglement von den Herstellern als Superbike beworben werden.

Frei einstellbares Fahrwerk sinnvoll

Einigendes Kriterium ist aber stets das optimierte Verhältnis zwischen Motorleistung und Gewicht, das in extremen Fällen sogar unter 1 Kilogramm pro PS beträgt. Modernste Materialien wie Aluminium, Kohlefasern und Magnesium ermöglichen eine Leichtbauweise wie bei den Supersportlern im Automarkt – und ähnlich stabile Fahrwerke sowie leistungsstarke Bremsen. Käufer sollten darauf achten, dass das Fahrwerk frei einstellbar ist. Moderne Maschinen ermöglichen so die Anpassung an verschiedene Untergründe wie Rennstrecken oder Landstraßen.

Sichere Beherrschung wird vorausgesetzt

Supersportler eignen sich aber trotz dieser erstklassigen Ausstattung nicht für Fahranfänger oder Wiedereinsteiger. Selbst in hohen Leistungsbereichen besitzen sie eine hohe Durchzugskraft und erfordern daher eine sichere Beherrschung des Motorrads. Im Alltag wird man einen Supersportler ohnehin kaum nutzen, dafür ist sein Komfort dann doch zu beschränkt, sein Verbrauch zu hoch. Es gibt in den vergangenen Jahren zwar Bestrebungen einiger Hersteller, zumindest die Sitzposition angenehmer zu gestalten und sogar Unterstützungstechnologie wie ABS zu integrieren, für wirklich lange und raue Strecken eignen sich aber auch diese Supersportler nicht.

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Produktwissen und weitere Tests zu Supersportlermotorräder

  • Zehn-Manipulation
    Mopped 2/2008 200 PS! Kawasaki hat an der Zehner herumgedoktert. Das Ergebnis: Ein echter Wolf im Schafspelz.
  • Benachrichtigung

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Supersport-Bikes

Mit einem Supersportler können sportlich orientierte Motorradfahrer locker in Leistungsbereiche von Rennmaschinen vorstoßen. Supersportler werden hauptsächlich als 600cm³- oder 1.000cm³-Maschinen hergestellt, wobei alle Komponenten auf ein optimales Gewichts-/Leistungsverhältnis ausgerichtet sind. Daneben legen einige Hersteller neuerdings wieder den Akzent verstärkt auf Fahrbarkeit und Ergonomie. Wer sich als Motorradfahrer kompromisslose Sportlichkeit wünscht und dafür bereit ist, in puncto Alltags- und Tourentauglichkeit gewisse Abstriche zu machen, für den kommt nur ein Supersportler in Frage. In ihren Fahreigenschaften und Leistungswerten kommen diese Motorräder in den Bereich von Rennmaschinen. Die meisten Supersportler werden derzeit in der 600cm³- und 1.000cm³-Klasse gebaut, nur noch wenige Hersteller setzen dagegen auf die früher sehr beliebten 750cm³-Modelle. Supersportler beziehen ihre Fahrdynamik aus einem extrem optimierten Verhältnis zwischen Motorleistung und Gewicht, das in einigen Fällen mittlerweile sogar 1 Kilogramm pro PS oder weniger beträgt. Den Markt dominieren Vierzylindermotoren, einige Hersteller setzen aber auch auf Zwei- beziehungsweise Dreizylindermotoren. Trotz einer durch Materialien wie Aluminium, Kohlefasern oder Magnesium erreichten Leichtgewichtsbauweise besitzen Supersportler ein außerordentlich stabiles Fahrwerk sowie eine ausgereifte Bremsentechnik, um die Renntechnik sicher auf die Straße zu bringen. Für Fahranfänger oder Wiedereinsteiger sind sie jedoch nicht zu empfehlen, weil sie insbesondere im oberen Leistungsbereich noch eine hohe Durchzugskraft besitzen und daher eine sehr sichere Beherrschung des Motorrads vorraussetzen. Supersportler werden daher auch sehr häufig weniger im Alltag als für gelegentliche Fahrten auf Rennstrecken benutzt - ausfahren im Straßenverkehr lassen sie sich sowieso nur sehr selten. Auch unter den Zwängen der neuen Abgas- und Geräuschnormen haben sich einige namhafte Hersteller in den letzten Jahren weniger darum bemüht, das Leistungspotenzial der Motoren noch weiter auszureizen. Insbesondere in der 600cm³-Klasse sind mittlerweile Literleistungen von 200 PS erreicht, die technisch nur noch sehr schwer zu übertreffen sind. Stattdessen wurde in der Entwicklungs- und Verkaufsstrategie vermehrt auf ein Gesamtkonzept aus Fahrbarkeit, Ergonomie und Gewichtsreduktion gesetzt. In purer Motorleistung gemessen stehen diese Maschinen zwar ihren Konkurrenten hintenan, überzeugen ihre Käufer jedoch insbesondere in Sachen Leichtbau, Leistungsgewicht, Drehzahl und Fahrdynamik.