Bilder zu Leica V-Lux 5

Leica V-​Lux 5 Test

  • 5 Tests
  • 41 Meinungen

  • 20,9 MP
  • Akku­lauf­zeit (CIPA): 440 Auf­nah­men
  • Sen­sor­for­mat: 1"
  • Opti­scher Zoom: 16x

Gut

2,1

Teu­rer Dop­pel­gän­ger der Pana­so­nic FZ1000 II

Unser Fazit 15.08.2019
Technische Vielfalt. Hochwertige Bridgekamera mit vielfältigen technischen Features und verbesserter Konnektivität, allerdings zu einem höheren Preis als vergleichbare Modelle. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 17.11.2022 | Ausgabe: 12/2022
    • Details zum Test

    „gut“ (1,8)

    44 Produkte im Test

    Bild mit automatischen Einstellungen (40%): „gut“;
    Bild mit manuellen Einstellungen (10%): „gut“;
    Video (10%): „sehr gut“;
    Sucher und Monitor (10%): „sehr gut“;
    Handhabung (30%): „gut“.

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test

    „Ob Bergpanorama oder der Steinbock in der Felswand gegenüber – der üppige Brennweitenbereich ... der Leica V-Lux 5 deckt viele Aufnahmesituationen ab. Und das dank der recht hohen Lichtstärke (2.8-4) und des großen 1-Zoll-Sensors (20,1 MP) in exzellenter Bildqualität ...“

  • 42,5 von 100 Punkten

    Platz 2 von 4

    • Erschienen: 09.09.2019 | Ausgabe: 10/2019
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    • Erschienen: 06.08.2019
    • Details zum Test

    4 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: 3 von 5 Punkten, "Recommended"

    Pro: Leica 16x optisches Zoomobjektiv; Hochwertiger elektronischer Sucher (EVF); 4K-Videoqualität beeindruckt; Anpassbare Funktionstasten; 3cm Makrofokus; USB-Ladung.
    Contra: Teurer als die FZ1000 II; Verfügt nicht über USB Typ-C; Lila Farbsäume. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Kun­den­mei­nun­gen

4,2 Sterne

41 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
26 (63%)
4 Sterne
3 (7%)
3 Sterne
9 (22%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
3 (7%)

4,2 Sterne

41 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.

Unser Fazit

Teu­rer Dop­pel­gän­ger der Pana­so­nic FZ1000 II

Stärken

Schwächen

Bei der V-Lux 5 von Leica handelt es sich um eine Bridgekamera, die aus technischer Sicht eine Panasonic Lumix DC-FZ1000 II in einem etwas abgewandelten Gehäuse ist. Auch beim Leica-Modell bekommen Sie den 1-Zoll-Sensor, der mit 20 Megapixeln auflöst, einen optischen Bildstabilisator sowie das 16-fach-Zoomobjektiv Leica DC Vario-Elmarit 1:2,8-4/9,1-146 mit einer kleinbildäquivalenten Brennweite von 25 bis 400 Millimetern.

Schickes Design mit dreh- und schwenkbarem Touchscreen. (Bildquelle: de.leica-camera.com)

Was bietet mir das Leica-Modell?

Neben Videoaufnahmen in 4K (30p), bietet die Bridgekamera auch 4K-Fotos bei 30 Bildern pro Sekunde. Das ermöglicht Ihnen eine hohe Serienbildgeschwindigkeit und Sie können sogar einstellen, ob die Aufnahmen bereits vor dem Auslösen starten sollen. Der Autofokus erfreut sich an der DFD-Technologie und agiert sehr schnell. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene: Leica bietet Ihnen jede Menge verschiedene Aufnahmemodi an. Sie können im Vollautomatik-Modus mit Motiverkennung arbeiten, etwas kreativer werden, indem Sie Halbautomatiken und Filter nutzen oder aber Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und sich auf den manuellen Modus stürzen. Sehr hohe Flexibilität bietet Ihnen zudem das dreh- und schwenkbare Touchdisplay. Aufnahmen aus unterschiedlichsten Winkeln sind so überhaupt kein Problem. Der elektronische OLED-Sucher soll gute Motivkontrolle und einen hohen Kontrast bieten. GPS-Daten können Sie mittels Bluetooth übertragen, für die Übertragung der Fotos in voller Auflösung und die Fernsteuerung steht Ihnen die WLAN-Schnittstelle zur Verfügung.

Wo liegen die Unterschiede zum Panasonic-Modell?

Wie bereits angesprochen, hat Leica das Gehäuse-Design im Vergleich zur FZ1000 II von Panasonic etwas verändert. Doch ist das schon alles? Nicht ganz: Leica hat außerdem die Konnektivität und vor allem den Menü-Bereich der V-Lux 5 angepasst, um die Kamera mit der Leica Fotos App kompatibel zu machen. Das bietet Ihnen einiges an Flexibilität, bei Panasonic befinden sich zwei Bildbearbeitungsprogramme im Lieferumfang. Ein weiterer minimaler Unterschied findet sich beim Dioptrienausgleich: Während Panasonic nur -3,0 bis 3,0 Dioptrien ausgleicht, schafft die V-Lux 5 sogar -4,0 bis 4,0 Dioptrien.

Lohnt sich der Kauf?

Das kommt auf Ihr Budget an und auch auf die Frage, ob Ihnen die Anpassungen wichtig sind. Die Leica V-Lux kostet aktuell 1.190 Euro, während die Panasonic FZ1000 II bereits für rund 800 Euro erhältlich ist. Sind Ihnen die Neuerungen also einen Aufpreis von knapp 400 Euro wert, bekommen Sie auf jeden Fall ein gutes Modell. Das belegen auch die Praxistests des Panasonic-Modells, zu dem Sie alternativ greifen sollten, wenn Sie etwas sparen und eine technisch identische Kamera bekommen möchten. Interessant könnte aber auch der Vorgänger Panasonic Lumix DMC-FZ1000 sein, bei dem Sie noch einmal 300 Euro sparen, wenn Sie auf Touch-Funktionen und Bluetooth verzichten können.

von Steffi

Aktuelle Info wird geladen...

Pas­sende Alter­na­ti­ven

So wählen wir die Produkte aus

GR IIIx

Sehr gut

1,5

Ricoh GR IIIx

Kleine Kamera für ver­sierte Foto­gra­fen

 €

Cyber-shot RX100 VII

Gut

1,6

Sony Cyber-​shot RX100 VII

Rasante kleine Edel-​Fami­li­en­ka­mera zu def­ti­gem Preis

 €

GR IV

Gut

1,6

Ricoh GR IV

Kom­pakte Kamera mit beein­dru­cken­der Bild­qua­li­tät

 €

Cyber-shot DSC-RX100 V

Gut

1,6

Sony Cyber-​shot DSC-​RX100 V

Rasan­tes Auto­fo­kus-​ und Seri­en­bild-​Tempo ver­bun­den mit her­vor­ra­gen­der Bild­qua­li­tät

 €

Coolpix P1100

Gut

1,9

Nikon Cool­pix P1100

Aktua­li­sie­rung des Super-​Zoom-​Boli­den

 €

Produkte vergleichen

Datenblatt

Aktu­ell beliebte Digi­tal­ka­me­ras

Aus unse­rem Maga­zin