Aktuelle und Vorgänger-Modelle aller Klassen mit zunehmendem Fokus auf die alternativen Antriebsformen Hybrid- und Elektro-Antrieb.
Hier finden Sie die derzeit besten Autos. Die Liste zeigt von Käuferinnen und Käufern gut bewertete Produkte. Auch Testsieger und Preis-Leistungs-Tipps aus Magazinen sind dabei. So geht Transparenz!

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  • 1
    Auto im Test: GLC 350 e (235 kW) [15] von Mercedes-Benz, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Mercedes-Benz GLC 350 e (235 kW) [15]

    • Typ: SUV
    • All­rad­an­trieb: Ja
    • Ver­brauch (l/100 km): 2,5
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  • 2
    Auto im Test: Touran 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology DSG (110 kW) [15] von VW, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    VW Touran 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology DSG (110 kW) [15]

    • Typ: Van
    • Front­an­trieb: Ja
    • Ver­brauch (l/100 km): 4,7
  • 3
    Auto im Test: Focus ST 2.5 Turbo 6-Gang manuell (166 kW) [04] von Ford, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Ford Focus ST 2.5 Turbo 6-Gang manuell (166 kW) [04]

    • Typ: Kom­pakt­klasse, Sport­wa­gen
    • Front­an­trieb: Ja
    • Ver­brauch (l/100 km): 9,3
  • 4
    Auto im Test: Golf V 1.4 TSI 6-Gang manuell GT (125 kW) [03] von VW, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    VW Golf V 1.4 TSI 6-Gang manuell GT (125 kW) [03]

    • Typ: Kom­pakt­klasse
    • Front­an­trieb: Ja
    • Ver­brauch (l/100 km): 7,3
  • 5
    Auto im Test: Corolla Verso [04] von Toyota, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Toyota Corolla Verso [04]

    • Front­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja
    • Auto­ma­tik: Ja
  • 6
    Auto im Test: Swift [05] von Suzuki, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Suzuki Swift [05]

    • All­rad­an­trieb: Ja
    • Front­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja
  • 7
    Auto im Test: Golf V [03] von VW, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    VW Golf V [03]

    • All­rad­an­trieb: Ja
    • Front­an­trieb: Ja
    • Heck­an­trieb: Ja
  • 8
    Auto im Test: C4 Picasso [06] von Citroën, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Citroën C4 Picasso [06]

    • Front­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja
    • Auto­ma­tik: Ja
  • 9
    Auto im Test: 3er [05] von BMW, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    BMW 3er [05]

    • All­rad­an­trieb: Ja
    • Heck­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja
  • 10
    Auto im Test: Civic [06] von Honda, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Honda Civic [06]

    • Front­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja
    • Auto­ma­tik: Ja
  • 11
    Auto im Test: Caddy [04] von VW, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    VW Caddy [04]

    • All­rad­an­trieb: Ja
    • Front­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja
  • 12
    Auto im Test: A-Klasse [04] von Mercedes-Benz, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Mercedes-Benz A-Klasse [04]

    • Front­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja
    • Auto­ma­tik: Ja
  • 13
    Auto im Test: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic (171 kW) [05] von Audi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Audi Q7 3.0 TDI quattro tiptronic (171 kW) [05]

    • Typ: SUV, Gelän­de­wa­gen
    • All­rad­an­trieb: Ja
    • Ver­brauch (l/100 km): 10,6
  • 14
    Auto im Test: Aygo [05] von Toyota, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Toyota Aygo [05]

    • Typ: Klein­wa­gen
    • Front­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja
  • 15
    Auto im Test: C1 [05] von Citroën, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Citroën C1 [05]

    • Front­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja
    • Karos­se­rie: Limou­sine
  • 16
    Auto im Test: Logan [04] von Dacia, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Dacia Logan [04]

    • Front­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja
  • 17
    Auto im Test: Astra [04] von Opel, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Opel Astra [04]

    • Front­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja
    • Auto­ma­tik: Ja
  • 18
    Auto im Test: Signum [03] von Opel, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Opel Signum [03]

    • Typ: Mit­tel­klasse
    • Front­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja
  • 19
    Auto im Test: 407 [04] von Peugeot, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Peugeot 407 [04]

    • Front­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja
    • Auto­ma­tik: Ja
  • 20
    Auto im Test: Yaris 1.5 VVT-i Hybrid (74 kW) (2017) von Toyota, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Toyota Yaris 1.5 VVT-i Hybrid (74 kW) (2017)

    • Typ: Klein­wa­gen
    • Front­an­trieb: Ja
    • Ver­brauch (l/100 km): 3,3 -​ 3,6
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  • Ratgeber: Autos

    Sprit­fres­ser im All­tag

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Bei forciertem Fahrstil: moderner Diesel oder Hybridantrieb am sparsamsten
    • Vollgas führt auch bei einigen Kleinwagen zu immensem Spritverbrauch
    • Fahrradträger: Runter vom Dach bringt 20 Prozent weniger Mehrverbrauch
    • Klimaanlagen schlucken zwischen 6% und 20%
    • Sparpotenzial: Der richtige Reifendruck macht‘s

    Foto: jpctalbot, Flickr.com Foto: jpctalbot, Flickr.com

    Dass das voll durchgetretene Gaspedal den Kraftstoffverbrauch enorm steigen lässt, ist allgemein bekannt. Dass dies allerdings auch für kleine Fahrzeuge gilt, wissen viele weniger. Auch die Beladung eines Autos mit Fahrrädern, der Einsatz der Klimaanlage oder ein falscher Reifendruck können den Spritverbrauch stark in die Höhe treiben und somit die Tankkosten erhöhen. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, welche Extrakosten dabei entstehen können, und gibt Tipps, wie man aus alltagstauglichen Verbrauchshelden keine Kraftstofffresser macht – für Verbrenner ebenso wie für Elektrofahrzeuge.
    In Zeiten, in denen Sparsamkeit und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen, gewinnt die Debatte um energieeffizientes Fahren an Bedeutung. Während Elektroautos, Hybride und alternative Antriebe immer stärker in den Fokus rücken, geraten altbekannte Verbrauchsfallen oft in Vergessenheit – und gelten für Verbrenner wie Stromer gleichermaßen. Aus diesem Grund erinnert dieser Artikel an die klassischen Verbrauchstreiber und liefert konkrete Zahlen zu den Mehrkosten durch heftiges Beschleunigen, Zuladung, Klimaanlage und unzureichenden Reifendruck. Die Grundlagendaten stammen aus einem repräsentativen Test der Zeitschrift „Auto Bild" (Ausgabe 31/2009); ergänzende Angaben basieren auf aktuellen Untersuchungen des ADAC sowie weiterer Fachquellen.

    Volle Power

    Der Jaguar XKR mit seinen 510 PS verbraucht im Volllastbetrieb beachtliche 40,9 Liter, was einem Anstieg von 148 Prozent gegenüber dem durchschnittlichen Testverbrauch entspricht. Doch der größte Spritfresser des Tests war nicht der Jaguar, sondern der VW Passat Variant 2.0 TSI: Sein Verbrauch kletterte von 9,2 auf 27,1 Liter – ein Plus von 195 Prozent. Der Test bestätigt damit, dass Turbobenziner bei Volllast besonders stark im Verbrauch ansteigen. Fazit: Wer häufig flott unterwegs sein will, fährt mit einem modernen Diesel oder einem Hybridantrieb im Alltag sparsamer. Modelle mit Vierzylindermotoren wie der Dacia Logan MCV 1.5 dCi (6,6 statt 10,8 Liter, plus 64 Prozent) oder eine E-Klasse Mercedes (7,2 auf 14,4 Liter, plus 100 Prozent) sind insgesamt sparsamere Alternativen. Natürlich gibt es Ausnahmen: Beim Audi Q7 V12 quattro stieg der Verbrauch um 168 Prozent auf 36,5 Liter. Hinweis: Die im Test genannten Fahrzeugmodelle sind nicht mehr aktuell, die prinzipiellen Verbrauchszusammenhänge gelten jedoch unverändert für alle Verbrennungsfahrzeuge.

    Kleinwagen im Volllastbetrieb

    Auch in der Klasse der kleinen Fahrzeuge können die Verbrauchswerte in die Höhe schnellen. So erhöhte sich der Benzinbedarf des Ford Fiesta 1.25 auf 14,2 Liter (plus 115 Prozent), der Kia Cee'd 1.4 CVVT benötigte bei Vollgas sogar 18,7 Liter – ein Plus von 156 Prozent. Das Prinzip gilt auch für neuere Kleinwagen: Wer ein modernes Fahrzeug mit Turbomotor konsequent im unteren Drehzahlbereich und mit vorausschauender Fahrweise bewegt, kann den Verbrauch im Alltag gegenüber dem Volllastbetrieb um 50 bis über 100 Prozent senken.

    Fahrradträger & Dachboxen

    Fahrradträger HeckträgerAn schönen Sonntagen heißt es häufig: Fahrräder aufs Dach und raus ins Grüne – doch das ist nicht immer die sparsamste Variante. Bis zu 20 Prozent weniger Mehrverbrauch entsteht, wenn die Fahrräder auf einem Heckträger transportiert werden. Noch wirtschaftlicher ist es, das Rad ganz zu Hause zu lassen und vor Ort zu leihen. Im Test des Ford Mondeo stieg der Verbrauch mit Fahrrädern und Dachbox bei Tempo 160 km/h um bis zu 52,6 Prozent, was einem Mehrverbrauch von 5,11 Litern entspricht. Selbst bei reduziertem Tempo von 100 km/h ließ sich ein Anstieg von 30,6 Prozent messen. Im Gegensatz dazu zahlt sich langsames Fahren besonders bei Dachboxen aus: Während bei Tempo 100 nur ein marginaler Anstieg im Zehntel-Liter-Bereich gemessen wurde, steigen die Verbrauchswerte ab 120 km/h deutlich – plus 1,1 Liter. Dasselbe Prinzip gilt auch für Elektroautos: Jede aerodynamische Beeinträchtigung durch Dachaufbauten reduziert die Reichweite spürbar, da der Luftwiderstand quadratisch mit der Geschwindigkeit wächst.

    Klimaanlage: Verbrenner und Elektroauto im Vergleich

    Der Mehrverbrauch durch die Klimaanlage fiel im ursprünglichen Auto-Bild-Test von 2009 mit 4,1 Prozent noch vergleichsweise gering aus – ein Wert, der heutigen Fahrzeugen nicht mehr gerecht wird. Moderne ADAC-Messungen zeigen ein differenzierteres Bild: Im Schnitt liegt der Mehrverbrauch über alle Systeme hinweg bei rund 10 bis 15 Prozent. Im Stadtverkehr ist mit rund 20 Prozent zusätzlichem Kraftstoffbedarf zu rechnen, außerorts bei etwa 100 km/h mit rund sechs Prozent. Die Unterschiede erklären sich vor allem durch modernere, leistungsfähigere Klimakompressoren in heutigen Fahrzeugen sowie höhere Komfortanforderungen. Die ursprüngliche Grundaussage bleibt jedoch gültig: Mit steigender Geschwindigkeit sinkt der prozentuale Mehrverbrauch durch die Klimaanlage, da der Fahrtwindwiderstand dann dominiert.

    Für Elektrofahrzeuge gelten eigene Gesetze: Bei Außentemperaturen von 30 °C und mehr steigt der Stromverbrauch durch die Klimaanlage um etwa 1,0 bis 2,0 kWh pro 100 Kilometer. Der ADAC-Stautest mit einem Tesla Model Y zeigte jedoch, dass der Mehrverbrauch durch Kühlung im Sommer für E-Autos insgesamt moderat bleibt. Viele aktuelle Elektromodelle sind zudem mit einer Wärmepumpe ausgestattet, die sowohl heizen als auch kühlen kann – deutlich effizienter als konventionelle Klimakompressoren. Tipp: Klimaanlage oder Heizung bereits per App während des Ladevorgangs vortemperieren, um Akku zu schonen.

    Der Rat, im Stadtverkehr lieber das Fenster zu öffnen als die Klimaanlage einzuschalten, gilt nach wie vor – allerdings mit Einschränkung: Ab etwa 80 bis 100 km/h verursacht ein geöffnetes Seitenfenster selbst einen Mehrverbrauch von rund 0,2 Liter je 100 km durch erhöhten Luftwiderstand, sodass sich dann die Klimaanlage als die sparsamere Option erweist.

    Reifendruck & Leichtlaufreifen

    Leichtlaufreifen Goodyear EfficientGripÄhnlich verhält es sich beim falschen Reifendruck, der neben Fahrstabilität, Komfort und Bremsverhalten auch den Spritverbrauch beeinflusst. Bei 100 km/h und 160 km/h wurden im Test jeweils rund 4,9 Prozent mehr Kraftstoffverbrauch gemessen. Wer den empfohlenen Druck regelmäßig kontrolliert und einhält, schützt gleichzeitig Reifen und Geldbeutel. Tipp: Ein um bis zu 0,2 bar erhöhter Reifendruck gegenüber dem Herstellerwert ist in der Regel unbedenklich und reduziert durch die kleinere Aufstandsfläche den Rollwiderstand leicht.

    Effektiv Sprit sparen lassen sich mit Leichtlaufreifen (auf dem EU-Reifenlabel als Energieeffizienzklasse A oder B gekennzeichnet): Im ursprünglichen Test mit Goodyear EfficientGrip-Reifen sank der Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo bei 100 km/h und 140 km/h um bis zu 11,8 beziehungsweise 11,4 Prozent – ein spürbarer Vorteil. Bei 160 km/h fiel der Spareffekt mit 2,7 Prozent deutlich geringer aus. Für Elektrofahrzeuge wirkt sich ein niedriger Rollwiderstand besonders positiv aus, da er die Reichweite unmittelbar verlängert. Beim Reifenkauf lohnt sich deshalb ein Blick auf das EU-Reifenlabel: Die Energieeffizienzklasse gibt Auskunft darüber, wie viel Kraftstoff oder Strom ein Reifen im Betrieb „kostet".

    Zusätzliche Verbrauchsfallen: Fahrerassistenzsysteme und Nebenverbraucher

    Moderne Fahrzeuge bringen eine Vielzahl elektrischer Nebenverbraucher mit, die ebenfalls Sprit oder Strom kosten: Sitzheizungen, Heckscheibenheizung, aufwendige Soundsysteme und aktive Fahrerassistenzsysteme erhöhen die Energienachfrage spürbar. Als Faustregel gilt: Je 100 Watt Leistung eines elektrischen Verbrauchers steigt der Kraftstoffbedarf um rund 0,1 Liter pro 100 km (bei Verbrennern) beziehungsweise um etwa 0,1 kWh pro 100 km (bei Elektroautos). Schalten Sie nicht benötigte Systeme ab – vor allem auf kurzen Strecken summiert sich das über das Jahr zu einem nennenswerten Betrag.

    Zusammenfassung

    Fahren Sie dosiert und vorausschauend, unabhängig vom Antrieb. Verzichten Sie möglichst auf Dachboxen und Fahrradträger, wenn diese nicht benötigt werden – besonders bei höheren Geschwindigkeiten. Die Klimaanlage ist bei längeren Überlandfahrten sowohl ökologisch als auch ökonomisch vertretbar; im Stadtverkehr ist Lüften die sparsamere Wahl. Überprüfen Sie den Reifendruck regelmäßig und setzen Sie bei Neukauf auf energieeffiziente Reifen (EU-Label Klasse A oder B). Schalten Sie nicht benötigte elektrische Verbraucher ab. Wer zusätzlich auf Leichtlaufreifen setzt und vorausschauend fährt, freut sich langfristig über ein schlankeres Tankbudget – und schont dabei auch das Klima.

    von Wolfgang Rapp

    Fachredakteur – bei Testberichte.de seit 2008.

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