SUV

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  • Auto im Test: Tiguan [07] von VW, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Auto im Test: Tiguan [16] von VW, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    VW Tiguan [16]

    SUV; Schadstoffklasse: Euro 6; Kombi

  • Auto im Test: Q5 [08] von Audi, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Audi Q5 [08]

    Schadstoffklasse: Euro 5; Kombi

  • Auto im Test: GLC-Klasse [15] von Mercedes-Benz, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Mercedes-Benz GLC-Klasse [15]

    SUV; Schadstoffklasse: Euro 6

  • Auto im Test: Captur [13] von Renault, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Auto im Test: Qashqai [14] von Nissan, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Auto im Test: Ateca [16] von Seat, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Seat Ateca [16]

    SUV; Schadstoffklasse: Euro 6; Kombi

  • Auto im Test: Outlander [12] von Mitsubishi, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Mitsubishi Outlander [12]

    Schadstoffklasse: Euro 5; Kombi

  • Auto im Test: X5 [13] von BMW, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    BMW X5 [13]

    Kombi

  • Auto im Test: Q2 [16] von Audi, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Audi Q2 [16]

    SUV; Schadstoffklasse: Euro 6; Kombi

  • Auto im Test: Q3 [11] von Audi, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Audi Q3 [11]

    Kombi

  • Auto im Test: Mokka [12] von Opel, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Auto im Test: GLA-Klasse [13] von Mercedes-Benz, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Auto im Test: Kuga [13] von Ford, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Auto im Test: X1 [09] von BMW, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    BMW X1 [09]

    Kombi

  • Auto im Test: Qashqai [07] von Nissan, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Auto im Test: Yeti [09] von Skoda, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Skoda Yeti [09]

    Schadstoffklasse: Euro 5; Kombi

  • Auto im Test: CX-5 [12] von Mazda, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Auto im Test: Q5 [12] von Audi, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Audi Q5 [12]

    Kombi

  • Auto im Test: Yeti [13] von Skoda, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
Neuester Test: 24.05.2018
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Testsieger

Aktuelle SUV Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 05/2018
      Seiten: 6

      Was kann er, was der nicht kann?

      Testbericht über 2 kompakte SUV

        weiterlesen

    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 05/2018
      Seiten: 7

      Mokka oder was?

      Testbericht über 3 SUV der Kompaktklasse

        weiterlesen

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 03/2018
      Seiten: 9

      Snow-Master

      Testbericht über 4 kompakte SUV

        weiterlesen

Ratgeber zu Sport Utility Vehicles

Stets die Übersicht behalten

Der Tiguan von VW VW Tiguan

Die Sport Utility Vehicle, kurz SUVs genannt, sind aus Sicht der Hersteller eine Erfolgsgeschichte. Von 2008 bis 2012 hat sich ihr Bestand fast verdoppelt, mehr als zwei Millionen SUVs rollen auf deutschen Straßen. Keine Fahrzeugklasse konnte in den vergangenen Jahren vergleichbare Wachstumszahlen erreichen, und wenn derzeit generell weniger Fahrzeuge abgesetzt werden, so trifft der Einbruch die SUVs in geringerem Maße. Bei den Neuwagenkäufen in Deutschland machen sie gegenwärtig etwa 15 Prozent aus, und von 2012 auf 2013 konnte der Anteil der SUV am Gesamt-Pkw-Bestand um 22 Prozent wachsen. Kaufargumente sind Vielseitigkeit und eine gute Übersicht aufgrund der hohen Sitzposition. Kritiker sehen allerdings in den Pseudo-Offroadern die Antwort auf eine Frage, die niemand gestellt hat.

Geländewagen oder nicht?

Welches Auto noch in die SUV-Kategorie fällt und welches bereits ein Geländewagen ist, darüber scheiden sich die Geister. Umstritten ist zudem, ob die Sport Utility Vehicle überhaupt für sich selbst stehen oder lediglich eine Geländewagen-Unterklasse sind. Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) bietet keine taugliche Orientierung. Es trennt seit Anfang 2013 die beiden Segmente, trifft aber seltsame Zuordnungen. Es klassifiziert etwa den beinharten Lada Niva als SUV und reiht den VW Tiguan bei den Geländewagen ein, obwohl der Volkswagen gemeinhin als SUV betrachtet wird und die typischen Merkmale eines „echten“ Geländewagens vermissen lässt. Der Tiguan hat statt eines stabilen Leiterrahmens eine selbsttragende Karosserie und muss sich beim Basismodell mit Frontantrieb bescheiden – vor allem letzteres ist eigentlich ein Geländewagen-Ausschlusskriterium. Im Juni 2013 konnte der Tiguan bei allen privaten Pkw-Neuzulassungen mit Platz 4 glänzen, hinter der B-Klasse von Mercedes und vor dem Skoda Fabia. Er ist damit im landläufigen Sinne der beliebteste SUV in Deutschland, rund 208.000 Tiguan sind hierzulande unterwegs.

Der Qashqai von Nissan Nissan Qashqai

Überwiegend privat genutzt

Der Nissan Qashqai ist dagegen laut KBA-Sichtweise mit 127.000 Exemplaren die Nummer eins unter den SUVs. Ihm folgt mit 112.000 Fahrzeugen der Toyota RAV4, der als einer der frühesten Vertreter unter den Pkw-Geländewagen-Mischungen gilt; seine Premiere erlebte er 1994. Die Bronzemedaille geht mit einem Bestand von rund 82.000 Autos an den BMW X1. Ebenfalls weit vorne ist ein Verwandter des Tiguan aus dem Volkswagen-Konzern, der Skoda Yeti. Als Discount-SUV empfiehlt sich der Dacia Duster, den man schon für 10.500 EUR erstehen kann. Wer jedoch die erschwinglichste Allrad-Variante des Duster bevorzugt, zahlt gleich 5000 EUR mehr. In der Zulassungsstatistik von 2011 nimmt der Dacia einen besonderen Spitzenplatz ein, denn der Anteil der privaten Zulassungen ist mit 86 Prozent der höchste von allen Pkw. Beim Skoda Yeti liegt Wert immerhin noch bei rund 70 Prozent. Während außerhalb des SUV-Bereiches die gewerbliche Nutzung oft dominiert – neun von zehn VW Passat werden als Dienstwagen zugelassen – spielen Tiguan und Co. als Außendienst-Kilometerfresser kaum eine Rolle.

Der Mokka von Opel Opel Mokka

Lifestyle-Fahrzeug für die Stadt

Innerhalb des Segmentes geht der Trend weiter zu den kompakten Fahrzeugen, wie sich am Erfolg des Opel Mokka zeigt. Für ihn gelten wegen der großen Nachfrage längere Wartezeiten, und im April 2013 war er der Top-Seller unter den SUVs. Volkswagen wird den Minimalismus fortsetzen und spätestens 2016 den Taigun herausbringen, der auf dem Kleinstwagen Up basiert. Imposante SUVs wie die GL-Klasse von Mercedes oder der VW Touareg und seine engen Verwandten, der Audi Q7 und der Porsche Cayenne, finden dagegen nur wenige Abnehmer. Bei Anschaffungskosten jenseits der 50.000 EUR sind sie eher ein Nischenprodukt, das einerseits mit hohem Prestige-Faktor verbunden ist, andererseits aber als kaum noch zeitgemäß angesehen wird. 4x4-Antrieb ist in diesem Preissegment der Normalfall. Dennoch sind SUVs insgesamt mindestens ebenso auf den Straßen- wie auf den Geländeeinsatz ausgelegt und bleiben häufig auf eine Nutzung reduziert, die sich mit einem normalen Pkw ebenso bewältigen ließe. „Raus in die Stadt“ lautet ein VW-Werbeslogan für den Tiguan. Bewohner abgelegener Dörfer, die besonders im Winter ein allradgetriebenes höhergelegtes Auto noch am ehesten brauchen könnten, spielen hingegen im SUV-Marketing keine Rolle. Mit dem Boom des Fahrzeugtyps kamen auch neue Zubehör-Produkte heraus: In England konnte man jahrelang dünnflüssigen Schlamm aus der Dose zum Aufsprühen kaufen, um den Nachbarn einen wilden Ausritt ins Gelände vorzugaukeln. Die Sprayonmud-Website ist mittlerweile jedoch verwaist.

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Produktwissen und weitere Tests zu Sport Utility Vehicles

  • Der macht munter
    Auto Bild 22/2012 Im Oktober bringt Opel den Mini-SUV Mokka. AUTO BILD hat schon jetzt einen Prototyp Probe gefahren.Im Check war ein Auto, das keine Endnote erhielt.
  • Mars attacks!
    OFF ROAD 10/2011 1995 entwickelte die NASA in Zusammenarbeit mit Isuzu Motors ein neues Weltraum-Gefährt. Mit dem VehiCROSS sollten auf dem Mond und dem Mars ausgedehnte Entdeckungstouren vorgenommen werden, um die Planeten langsam für den Weltraum-Tourismus zu erschließen ...
  • Flotter Hingucker
    SUV Magazin 1/2016 Im Kompakttest wurde ein kleines SUV genauer unter die Lupe genommen, jedoch nicht abschließend benotet.
  • Voll im Trend
    auto-ILLUSTRIERTE 7/2010 MITSUBISHI ASX: Das kompakte SUV startet mit innovativem 1,8-Liter-Turbodiesel.
  • Der zweite Schritt
    AUTOStraßenverkehr 11/2010 Nach dem Diesel folgt nun die HYBRID-VERSION DES PORSCHE CAYENNE, der zugleich runderneuert wurde. Mit dem Modellwechsel verliert der sportliche Offroader an Gewicht und Durst, gewinnt jedoch an Temperament, Oberklasse-Flair und Familientauglichkeit.
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Sport Utility Vehicles

Sport Utility Vehicles, bekannter als SUV, unterscheiden sich durch Größe, Antriebskonzept und Offroad-Qualitäten. Als eigene Gruppe haben sich dabei die Kompakt-SUVs herausgebildet. Nicht zuletzt unterscheiden sich die Fahrzeuge hinsichtlich ihrer Prestigeträchtigkeit, die für einen beträchtlichen Teil der Kundschaft ein Kaufargument sein dürfte. SUVs liegen mittlerweile stark im Trend, immer mehr der bulligen Fahrzeuge wälzen sich durch die Städte. In Hinblick auf die Abmessungen haben sich die Kompakt-SUVs mittlerweile als eigene Gruppe herausgebildet. Als Beispiele zu nennen wären der Volkswagen Tiguan, der Ford Kuga, der Subaru XV, der BMW X3, der Mitsubishi ASX, der Suzuki SX4 und mit Abstrichen auch der Dacia Sandero Stepway. Die Länge dieser Fahrzeuge liegt ungefähr zwischen vier und viereinhalb Meter. Also ungefähr dort, wo der aktuelle Golf mit seinen rund 4,20 Meter als Nicht-SUV und Kompaktklassewagen par excellence auch angesiedelt ist. Oberhalb davon beginnen die normalen Sport Utility Vehicle, von denen einige Modelle bis in die Luxusklasse vordringen. Der Volkswagen Touareg und sein enger Verwandter, der Porsche Cayenne, sind hier ebenso zu finden wie die Mercedes M-Klasse, der Mitsubishi Outlander oder der moderat kalkulierte Dacia Duster. Auch etablierte Geländewagenbauer wie Land Rover bedienen seit Jahren das SUV-Marktsegment, etwa mit dem Freelander. Der Verkaufserfolg der Vielzweckfahrzeuge kann nicht allein daran liegen, dass neuerdings ein echter Bedarf an teilgeländegängigen Fahrzeugen bestünde. Es muss auch damit zu tun haben, dass die hochpreisigen SUVs ein ähnlicher Hauch von Luxus und Dekadenz umweht wie teure Sportwagen: Man gönnt sich etwas, das man in dieser Form nicht wirklich dringend braucht. Und als Zierde der Garagenzufahrt einer Vorortvilla sind ein BMX X5, Audi Q7 oder ein Range Rover nun einmal besser geeignet als ein Dacia Duster oder Tata Safari. Die Offroad-Tauglichkeit, falls vorhanden, spielt hierbei eine untergeordnete Rolle und dürfte nur in seltenen Fällen ausgereizt werden. Wegen des gut ausgebauten Straßennetzes in Industrieländern werden viele SUVs in ihrer Standardausführung lediglich mit Frontantrieb angeboten, vor allem in der Kompaktklasse. Bei den teureren Fahrzeugen ist dagegen Allradantrieb der Normalfall. Antriebskonzept und Geländegängigkeit stehen in direktem Zusammenhang. Da der Allradantrieb die Anschaffungskosten, das Gewicht und den Kraftstoffverbrauch nach oben treibt, ist zu überlegen, inwieweit er benötigt wird. Allen SUVs ist die hohe Sitzposition und die große Bodenfreiheit gemeinsam. Die Anschaffungskosten differieren enorm. Während ein SUV-ähnliches Gefährt von Dacia schon für weniger als 10.000 EUR zu haben ist, sind Range Rover-Spitzenmodelle für die zehnfache Summe gelistet. Wer sich nach solchen Vielzweckfahrzeugen umsieht, wird mitunter bei Modellen fündig, die weder als Geländewagen noch als SUV eingeordnet sind, aber kurioserweise die Kriterien besser erfüllen als mancher Crossover-Fronttriebler. Hier wäre exemplarisch der Kleinwagen Fiat Panda 4x4 zu nennen, der abseits fester Pfade jeden VW Tiguan hinter sich lässt.