Hybridautos

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Produktwissen und weitere Tests zu Hybridautos

Siebener mit Stromstoß AUTOStraßenverkehr 11/2010 - Ein Elektromotor im Getriebegehäuse soll dem BMW Active Hybrid 7 beim Spritsparen helfen und gleichzeitig für noch mehr Temperament sorgen.

Der zweite Schritt AUTOStraßenverkehr 11/2010 - Nach dem Diesel folgt nun die HYBRID-VERSION DES PORSCHE CAYENNE, der zugleich runderneuert wurde. Mit dem Modellwechsel verliert der sportliche Offroader an Gewicht und Durst, gewinnt jedoch an Temperament, Oberklasse-Flair und Familientauglichkeit.

Zweimotoriger Jet Automobil Revue 31/2013 - Hybridantrieb: In der Schweiz gibt es den VW Jetta ausschliesslich mit Hybridantrieb. Das Fahrzeug überzeugt durch gute Fahrleistungen und ein hohes Komfortniveau. Im Einzeltest befand sich ein Hybridwagen, der keine Endnote erhielt.

Hybrid-Flitzerchen Auto News 7-8/2010 - 124 PS starkes Klein-Coupé weckt Erinnerungen.

Strom-Schneller auto motor und sport 5/2012 - BMW setzt den Fünfer auf Diät: Elektromotor und Lithium-Ionen-Batterie sollen den Active Hybrid 5 nicht nur sparsamer machen, sondern dank erhöhter Systemleistung auch dem Fahrspaß zugute kommen.

Wahr ist vielmehr Autorevue 12/2012 - Ein Auto wurde getestet. Eine Endnote erhielt das Modell nicht.

Clever & Spart Auto Bild 5/2012 - BMW baut die Hybrid-Reihe aus, jetzt kommt der 5er. Mit Reihensechszylinder, 340 PS, einem Verbrauch von 6,4 Litern. Und einem besonders schlauen Hybrid-System, das sogar weiß, wo wir hinwollen.

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Hybridautos

Bei Mildhybrid-Motoren unterstützt der Elektromotor den Verbrennungsmotor zur Leistungssteigerung, was auch den Verbrauch deutlich senkt. Vollhybrid-Fahrzeuge können in Grenzen sogar nur mit dem Elektromotor fahren. Beim Mikro-Hybrid dagegen übernimmt der Elektromotor nur die Starter- und Generatorfunktionen, die Ersparnis ist minimal. Ein Fahrzeug mit Hybridantrieb besitzt in der Regel eine Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor. Im Allgemeinen wird dabei in drei Hybridisierungsstufen unterschieden: Mikro-Hybrid, Mildhybrid und Vollhybrid. Beim Mikrohybrid-Fahrzeug werden vom Elektromotor jedoch nur die Starter- und Generatorfunktionen übernommen. Wer wirklich Treibstoff einsparen möchte, sollte deshalb nach einem so genannten Mildhybrid-Motor Ausschau halten. Hier unterstützt der Elektroantriebsteil den Verbrennungsmotor zur Leistungssteigerung. Insbesondere beim Beschleunigen arbeiten beide Motoren zusammen, wodurch bei gleicher Gesamtbeschleunigung ein kleinerer Verbrennungsmotor ausreicht und damit der Verbrauch gesenkt wird. Mildhybrid-Motoren werden daher in aktuellen Tests empfohlen. Vollhybrid-Motoren sind hingegen noch selten anzutreffen. Bei Ihnen übernimmt der Elektromotor volle Antriebsaufgaben und kann zum Beispiel bei Stadtfahrten den Vortrieb alleine übernehmen und auch alleine anfahren. Dies erfordert jedoch aufwendige Energiespeicherkomponenten, die den Nutzen durch ein höheres Eigengewicht und den Mehraufwand bei der Produktion wieder teilweise negieren. Hybridautos eignen sich vor allem für Nutzer, die einen hohen Anteil an Stadtfahrten vorzuweisen haben. Denn die Batterien des Elektromotors laden maßgeblich durch die Einspeisung von Bremsenergie und unterstützen am Stärksten während der Beschleunigungsphasen. Dieser Nutzen nimmt bei einem hohen Anteil an Überland- und insbesondere Autobahnfahrten ab. Fahrzeuge, bei denen ein Motor mit verschiedenen Betriebsstoffen läuft, zählen übrigens laut UNO-Definition nicht zu den Hybridautos.