Bei Hybrid-Antrieben gibt es große Unterschiede. Mild-Hybride haben eher Alibi-Charakter, Plug-In-Hybride sind technisch zurzeit die sinnvollsten. Um Ihnen die besten Hybridautos zu zeigen, haben wir 1.202 Tests ausgewertet. Unsere Quellen:

  • Konsument

Die besten Hybridautos

1-20 von 401 Ergebnissen
  • Lexus CT [10]

    Gut

    2,5

    43 Tests

    Auto im Test: CT [10] von Lexus, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Toyota Prius [16]

    Gut

    2,4

    23 Tests

    Auto im Test: Prius [16] von Toyota, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Kia Niro 1.6 GDi Hybrid (104 kW) [16]

    Gut

    2,2

    12 Tests

    Auto im Test: Niro 1.6 GDi Hybrid (104 kW) [16] von Kia, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Audi Q5 2.0 TFSI hybrid quattro tiptronic (180 kW) [08]

    Gut

    2,2

    28 Tests

    Auto im Test: Q5 2.0 TFSI hybrid quattro tiptronic (180 kW) [08] von Audi, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Toyota Yaris Hybrid E-CVT (74 kW) [11]

    Gut

    1,8

    15 Tests

    Auto im Test: Yaris Hybrid E-CVT (74 kW) [11] von Toyota, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Honda Jazz Hybrid 1.3i-DSI i-VTEC IMA CVT (75 kW) [11]

    Gut

    2,3

    25 Tests

    Auto im Test: Jazz Hybrid 1.3i-DSI i-VTEC IMA CVT (75 kW) [11] von Honda, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Mitsubishi Outlander PHEV 2.0 MIVEC 4WD Automatik (149 kW) [12]

    Gut

    2,1

    16 Tests

    Auto im Test: Outlander PHEV 2.0 MIVEC 4WD Automatik (149 kW) [12] von Mitsubishi, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Toyota Prius Plug-in Hybrid 1.8 VVT-i CVT (100 kW) [09]

    Gut

    2,4

    30 Tests

    Auto im Test: Prius Plug-in Hybrid 1.8 VVT-i CVT (100 kW) [09] von Toyota, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Opel Grandland X Hybrid4 (221 kW) (2019)

    Gut

    2,3

    5 Tests

    Auto im Test: Grandland X Hybrid4 (221 kW) (2019) von Opel, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Peugeot 508 RXH HYbrid4 2.0 HDi FAP 160 Automatik (147 kW) [11]

    Gut

    2,3

    21 Tests

    Auto im Test: 508 RXH HYbrid4 2.0 HDi FAP 160 Automatik (147 kW) [11] von Peugeot, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Fisker Karma [12]

    Gut

    2,2

    16 Tests

    Auto im Test: Karma [12] von Fisker, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Peugeot 3008 HYbrid4 2.0 HDi FAP 160 EGS6 (147 kW) [09]

    Gut

    2,3

    26 Tests

    Auto im Test: 3008 HYbrid4 2.0 HDi FAP 160 EGS6 (147 kW) [09] von Peugeot, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • BMW i8 Steptronic (266 kW) [14]

    Gut

    2,1

    16 Tests

    Auto im Test: i8 Steptronic (266 kW) [14] von BMW, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Volvo V60 D6 Plug-in Hybrid AWD Geartronic (208 kW) [10]

    Gut

    2,2

    19 Tests

    Auto im Test: V60 D6 Plug-in Hybrid AWD Geartronic (208 kW) [10] von Volvo, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Fiat 500C Hybrid 1.0 GSE N3 (51 kW) (2019)

    Befriedigend

    2,8

    3 Tests

    Auto im Test: 500C Hybrid 1.0 GSE N3 (51 kW) (2019) von Fiat, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
  • Lexus RX [15]

    Gut

    2,0

    8 Tests

    Auto im Test: RX [15] von Lexus, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Ford Kuga 2.5 Duratec PHEV (165 kW) (2020)

    Befriedigend

    2,7

    4 Tests

    Auto im Test: Kuga 2.5 Duratec PHEV (165 kW)  (2020) von Ford, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Toyota Prius Plug-in Hybrid 1.8 VVT-i (90 kW) [16]

    Befriedigend

    2,9

    14 Tests

    Auto im Test: Prius Plug-in Hybrid 1.8 VVT-i (90 kW) [16] von Toyota, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
  • Toyota RAV4 2.5 Hybrid (145 kW) [16]

    Befriedigend

    2,8

    8 Tests

    Auto im Test: RAV4 2.5 Hybrid (145 kW) [16] von Toyota, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
  • VW Golf VII GTE 1.4 TSI Plug-In-Hybrid DSG (150 kW) [12]

    Gut

    2,3

    11 Tests

    Auto im Test: Golf VII GTE 1.4 TSI Plug-In-Hybrid DSG (150 kW) [12] von VW, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Hybridautos

Ein biss­chen Ben­zin, ein biss­chen Strom, ein biss­chen Öko.

Stärken

  1. Ein Drittel weniger Kraftstoffverbrauch als bei herkömmlichen Antrieben
  2. deutlich geringere Geräuschemissionen
  3. bessere Leistung in niedrigen Drehzahlbereichen
  4. Energieersparnis bei Rückführung überschüssiger Energie in den Akku

Schwächen

  1. Elektromotoren und Akkus können Stauraum einschränken
  2. Mild-Hybride haben praktisch keinen ökologischen Nutzn
  3. Höhere Anschaffungskosten durch Steuerersparnis kaum kompensierbar.
  4. Steuer-Ersparnis kann deutlich höhere Anschaffungskosten nicht kompensieren

Wodurch zeichnen sich die besten Hybridautos im Test aus?

Nachbau Lohner-Porsche "Mixte" von 1902 mit Hybridmotor Nachbau Lohner-Porsche "Mixte" (ca. 1902), einem Hybridfahrzeug mit Daimler-Benz Motor und zwei Radnabenmotoren zu je 1,5 kW an den Vorderrädern.
(Quellen: http://www.autoviva.com; Autoviva - Flickr Genevia Motor Show 2011; https://de.wikipedia.org/wiki/Hybridelektrokraftfahrzeug)

In Tests und Fahrberichten zu Hybridfahrzeugen legen die Tester neben den üblichen Kriterien für Fahrzeugtests ihr Augenmerk vor allem auf die vom Hersteller versprochene elektrische Reichweite. Die Erfahrungen zeigen, dass die tatsächliche Reichweite oft deutlich unter den angegebenen Werten liegt.
Je geringer die Unterschreitung, desto besser fällt auch die Bewertung der Autos aus. Bei solchen Hybriden, die bei leerer Batterie auf den Verbrennungsmotor als alleinigen Antrieb umschalten, wird zudem geprüft, inwieweit sich die Fahrleistungen und das Fahrverhalten im Vergleich zum kombinierten Antrieb negativ verändern. Bei Plug-in-Hybriden spielt auch die nötige Ladedauer am Stromnetz eine Rolle. Die besten Hybridautos sind also solche, die möglichst wenig Kraftstoff bei möglichst hoher Reichweite verbrauchen und dabei gute Fahreigenschaften aufweisen.

 

Welche Unterschiede gibt es bei Hybridantrieben?

VW Golf GTE, Hybrid, Konzeptzeichnung der Bodengruppe Konzeptzeichnung der Bodengruppe des VW GTE mit Hybridantrieb.
(Quelle: https://www.volkswagen-newsroom.com/de/hybrid-antriebe)

Bei Hybridwagen kommt eine Kombination aus mindestens einem Elektromotor mit hohem Wirkungsgrad bei niedrigen Drehzahlen und einem Verbrennungsmotor (meist Benzin) mit hohem Wirkungsgrad bei hohen Drehzahlen zum Einsatz. Beide Antriebe ergänzen sich somit recht gut, da der Verbrennungsmotor mit Unterstützung des Elektromotors häufiger in einem günstigen Wirkungsgrad betrieben werden kann, was einen geringeren Verbrauch begünstigt. Überschüssige Energie des Verbrennungsmotors wird beim Bremsen und im Schubbetrieb dem Akku zurückgeführt. Bei Hybriden wird zwischen verschiedenen Konzepten unterschieden:
 

 

 

 

  • Handelt es sich um einen sogenannten Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV), wie z.B. beim Mitsubishi Outlander PHEV, können die Akkus bereits vor der Fahrt am Stromnetz geladen werden. Hierdurch sinkt auch der Kraftstoffverbrauch weiter, da der Verbrennungsmotor nicht zum Laden des Akkus genutzt werden muss. Außerdem erlaubt das System die Wahl zwischen beiden Antriebsvarianten. Das ermöglicht es einerseits, auch größere Strecken emissionsfrei zurückzulegen. Andererseits sind auch bei leerer Batterie noch größere Strecken mit Verbrennungsmotor möglich. Nachteil ist aber, dass größere Energiespeicher benötigt werden, was häufig zulasten der Kofferraumgröße und der Größe des Kraftstofftanks geht.
  • Ein anderes Antriebskonzept ist der autarke Hybridantrieb. Hier werden die Akkus während der Fahrt über einen eingebauten Generator durch überschüssige Energie des

    Display des Toyota Prius mit Hybridantrieb (2017) Display des Toyota Prius
    mit Hybridantrieb (2017)
    (Quelle: www.toyota-media.de)

    Verbrennungsmotors geladen. Das Laden des Akkus an einer externen Stromquelle entfällt. Bei autarken Hybridantrieben fällt die Speicherkapazität des Akkus jedoch geringer aus als bei Plug-in-Hybriden, was wiederum nur kürzere emissionsfrei gefahrene Strecken erlaubt.

  • Bei einem Mildhybrid-Antrieb unterstützt ein vergleichsweise schwacher Elektroantrieb den Verbrennungsmotor lediglich zur Leistungssteigerung. Auch hier kommt die teilweise Rückgewinnung der Bremsenergie zum Einsatz. Einen Mildhybrid-Antrieb zeichnet gutes Einsparpotenzial bei vergleichsweise niedrigem Aufwand aus: Durch die elektrische Unterstützung wird der Kraftstoffverbrauch gesenkt, der nötige technische Aufwand hält sich in Grenzen.
  • Vollhybride nutzen stärkere Elektromotoren und können Strecken daher auch rein elektronisch und damit emissionsfrei zurücklegen. Allerdings sind hierzu größere Speicherkapazitäten mit höherem Gewicht notwendig, was sich wiederum negativ auf das Einsparpotenzial auswirkt.
 

Wie umweltfreundlich, sparsam und nachhaltig sind Hybridautos?

Autos mit Hybridantrieb verbrauchen weniger Benzin und stoßen somit auch weniger Schadstoffe aus. Auf den ersten Blick sind sie somit die umweltfreundlichere Alternative zu herkömmlichen Antrieben. Allerdings enstehen sowohl durch die Herstellung der Akkus mit dem einhergehenden Ressourcenverbrauch als auch deren Entsorgung eine nicht unerhebliche Umweltbelastung dar. Wobei die natürlich auch bei der Produktion herkömmlicher Motoren entsteht. Ein wirklich sachgerechter Vergleich ist schwierig. Da kommt es zum Beispiel darauf an, ob der Strom zum Laden der Akkus Ökostrom ist oder aus Kohlekraftwerken. Das ist kaum differenziert zu erfassen. Der ADAC hat 2017 erstmals versucht, die Ökobilanz der verschiedenen Antriebe zu vergleichen und auch in dieser Untersuchung bestätigt, dass Elektro nicht immer auch klimafreundlich bedeutet.

Hybridmotor aus dem Peugeot 3008 Hybridmotor des kompakten SUV Peugeot 3008 mit Frontantrieb
(Quelle: https://www.peugeot.de)

 

Wann lohnt es sich, ein Hybridauto anzuschaffen?

Für alle, die viel in der Stadt und auf dem Land fahren, wo häufiges Bremsen und gegebenenfalls Bergabfahren die Energierückgewinnung begünstigen, kann ein Hybridauto eine lohnende
Alternative sein. Wenn das Auto viel auf der Autobahn gefahren wird, entsteht kein nennenswerter Vorteil, da herkömmliche Verbrennungsmotoren ihr Potenzial hier bereits gut ausnutzen können. Der unterstützende Aspekt der Elektromotoren kommt hier also nicht mehr zum Tragen.

Werden Hybridfahrzeuge gefördert?

Grundsätzliche Voraussetzung einer Förderung von Fahrzeugen mit elektromobilen Antrieben ist, dass die Elektromotoren bzw. die Akkus von außen aufladbar sind. Außerdem müssen sie Mindestreichweiten mit rein elektrisch angetriebener Fahrweise erreichen. Seit Dezember 2020 gilt dabei eine rein elektische Mindestreichweite von 60 km. Ab 2025 muss sie dann für neu zugelassene Fahrzeuge 80 km erreichen.

Diese Voraussetzungen erfüllen derzeit nur Plug-in-Hybride, daher gibt es auch nur für diesen Hybrid-Typ eine Förderung. Diese kann, je nach Fahrzeugmodell, bis zu maximal 6.750 Euro betragen.(Stand Januar 2021)

Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle "Bafa" gibt es umfangreiche Erläuterungen zu den Förderanträgen sowie eine Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge als Download.

 

 

von Marieke Bunjes

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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