Geländewagen

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  • Auto im Test: Wrangler [07] von Jeep, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    Jeep Wrangler [07]

    • Befriedigend 2,7
    • 72 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Heckantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: Defender [07] von Land Rover, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    Land Rover Defender [07]

    • Befriedigend 2,7
    • 64 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: Grand Cherokee [10] von Jeep, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Jeep Grand Cherokee [10]

    • Gut 2,4
    • 71 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Heckantrieb: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 5
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: Macan [14] von Porsche, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Porsche Macan [14]

    • Gut 2,2
    • 36 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 6
  • Auto im Test: G-Klasse [90] von Mercedes-Benz, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Mercedes-Benz G-Klasse [90]

    • Befriedigend 2,6
    • 83 Tests
    Produktdaten:
    • Antriebsprinzip: Dieselmotor
    • Antrieb: Allradantrieb
    • Allradantrieb: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 5
    • Schaltung: Automatik
    • Manuelle Schaltung: Ja
  • Auto im Test: Range Rover [13] von Land Rover, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Land Rover Range Rover [13]

    • Gut 2,0
    • 43 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Automatik: Ja
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: X3 [14] von BMW, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    BMW X3 [14]

    • Gut 2,4
    • 36 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Heckantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 6
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: Outlander [06] von Mitsubishi, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Mitsubishi Outlander [06]

    • Gut 2,5
    • 67 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Frontantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: Discovery Sport [15] von Land Rover, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Land Rover Discovery Sport [15]

    • Gut 2,4
    • 20 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 6
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: Pajero [06] von Mitsubishi, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    Mitsubishi Pajero [06]

    • Befriedigend 2,8
    • 54 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Geländewagen
    • Allradantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: Discovery 4 [09] von Land Rover, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Land Rover Discovery 4 [09]

    • Gut 2,3
    • 40 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Automatik: Ja
    • Karosserie: Kombi
    • Schaltung erhältlich mit: Halbautomatik
  • Auto im Test: Grand Cherokee [05] von Jeep, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Jeep Grand Cherokee [05]

    • Befriedigend 2,6
    • 36 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 4
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: SX4 [06] von Suzuki, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    Suzuki SX4 [06]

    • Befriedigend 2,7
    • 44 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Frontantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
  • Auto im Test: Tucson [05] von Hyundai, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    Hyundai Tucson [05]

    • Befriedigend 2,8
    • 35 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Frontantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 4
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: Discovery 5 [17] von Land Rover, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Land Rover Discovery 5 [17]

    • Gut 2,3
    • 14 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Geländewagen
    • Allradantrieb: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 6
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: Terios [06] von Daihatsu, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    Daihatsu Terios [06]

    • Befriedigend 3,0
    • 32 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Heckantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: Outlander PHEV 2.0 MIVEC 4WD Automatik (149 kW) [12] von Mitsubishi, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Mitsubishi Outlander PHEV 2.0 MIVEC 4WD Automatik (149 kW) [12]

    • Gut 2,1
    • 16 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: SUV, Geländewagen
    • Allradantrieb: Ja
    • Verbrauch (l/100 km): 1,9
    • Automatik: Ja
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: Q5 2.0 TFSI hybrid quattro tiptronic (180 kW) [08] von Audi, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Audi Q5 2.0 TFSI hybrid quattro tiptronic (180 kW) [08]

    • Gut 2,3
    • 28 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: SUV, Geländewagen
    • Allradantrieb: Ja
    • Verbrauch (l/100 km): 6,9
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 5
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: Pathfinder [04] von Nissan, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Nissan Pathfinder [04]

    • Gut 2,5
    • 36 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Geländewagen
    • Allradantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Karosserie: Kombi
  • Auto im Test: Range Rover [02] von Land Rover, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Land Rover Range Rover [02]

    • Gut 2,4
    • 43 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Automatik: Ja
    • Karosserie: Kombi
    • Schaltung erhältlich mit: Halbautomatik
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    • Auto Bild

    • Ausgabe: 38/2019
    • Erschienen: 09/2019

    Ein(s)er gegen Alle

    Testbericht über 5 Autos

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    zum Test

    • auto motor und sport

    • Ausgabe: 15/2017
    • Erschienen: 07/2017
    • Seiten: 7
    • auto motor und sport

    • Ausgabe: 14/2017
    • Erschienen: 06/2017
    • Seiten: 6

    Fliegendes Masse-Zimmer

    Testbericht über 1 SUV

    zum Test

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Ratgeber zu Geländefahrzeuge

Dort fahren, wo alle Wege enden

Geländewagen sind Autos, mit denen man sich ins Gelände wagen kann – im Gegensatz zu SUVs. Das mag für einige SUV-Fans eine bittere Botschaft sein, doch zwischen einem Land Rover Defender oder einer Mercedes G-Klasse einerseits und einem Dacia Duster oder Skoda Yeti andererseits gibt es deutliche Unterschiede, selbst wenn die SUVs mit einem 4x4-Antrieb ausgerüstet sein sollten.

Die G-Klasse von Mercedes Mercedes G

Mercedes G-Klasse

Mercedes ist konsequent. Die Schwaben deklarieren gegenwärtig nur ein Modell als Geländewagen, und das ist die seit 1979 gebaute G-Klasse. Einige andere Autos mit Stern, etwa die M-Klasse, sind zwar auch mehr oder weniger geländetauglich, fallen aber nach Mercedes-Lesart unter „Offroader“; man könnte sie auch als SUV bezeichnen. Die G-Klasse besitzt keine selbsttragende Karosserie, sondern einen Kastenrahmen aus vier Millimeter dickem Stahl, auf den die Blechkonstruktion aufgesetzt wird. Ein Rahmen ist zwar schwerer, aber auch robuster und verwindungssteifer. Wegen seiner guten Offroad-Eigenschaften ist der Mercedes G unter dem Namen Wolf der Standard-Geländewagen der Bundeswehr, er löste während der 90er Jahre den VW Iltis ab. Zuvor hatte bereits der Bundesgrenzschutz den Mercedes G genutzt.

In der Zivilversion sind für die G-Klasse mindestens 86.000 EUR hinzulegen. Zu ihren Merkmalen gehören eine Geländeuntersetzung, permanenter Allradantrieb, drei Differenzialsperren, eine Steigfähigkeit von 80 Prozent (39 Grad), eine Bodenfreiheit von 21 Zentimetern, ein vorderer Böschungswinkel von 36 Grad und ein maximale Wattiefe von 60 Zentimetern. Die G-Klasse bleibt auch bei Schräglagen von 54 Grad noch fahrstabil. Für Geländewagen-Käufer sind diese Werte relevant, während die meisten SUV-Kunden sich kaum mit Böschungs-, Rampen- und Kippwinkeln oder Verschränkungen und Starrachsen herumschlagen, und falls doch, so sind die Resultate ernüchternd: Im VW Tiguan bekommt man schon bei 20 Zentimetern Wassertiefe nasse Füße, und ohne Extra-Ausstattung (Track & Field-Paket) geht der SUV wegen seines flachen vorderen Böschungswinkels von 18 Grad schon früh auf Tuchfühlung mit dem Untergrund. Eine Geländeuntersetzung oder echte Differenzialsperren an den Achsen sucht man vergebens.

Der Jeep Wrangler Jeep Wrangler

Jeep Wrangler

Auf den ältesten Stammbaum bei den Geländewagen kann der Jeep Wrangler zurückblicken. Bereits 1944 gab es eine zivile Variante des Willys Jeep der US-Armee. Der CJ wurde mit geringen Änderungen bis 1986 produziert und dann vom Wrangler abgelöst. Ein Lizenz-Nachbau des alten Jeeps ist heute von Mahindra aus Indien erhältlich. Der Allradantrieb des Wrangler ist nicht permanent, sondern wird im Gelände zugeschaltet. Mit einer Bodenfreiheit von 26 Zentimetern, einer Wattiefe von 76 Zentimetern und einem vorderen Böschungswinkel von 38 Grad behauptet sich der Jeep auch in schwierigem Gelände, vor allem in der Version Rubicon, die mit einer 4:1-Geländeuntersetzung und zwei sperrbaren Achsdifferenzialen ausgerüstet ist.

Der Defender von Land Rover Land Rover Defender

Land Rover Defender

Eine weitere 4x4-Legende ist der Land Rover Defender. Er hat sich seit 1948 kaum verändert, der Wechsel von Blatt- auf Schraubenfedern im Jahr 1983 kam einer Revolution gleich. Im Gegensatz zum Jeep ist der Land Rover nicht für das Militär entwickelt worden, sondern als Vielzweckfahrzeug für das Landleben. Drei Viertel aller je gebauten Land Rover Defender sind nach Angaben des Herstellers immer noch im Einsatz. Das Fahrzeug ist trotz neumodischen Schnickschnacks wie elektrischer Fensterheber und Zentralverriegelung größtenteils ein rollender Anachronismus, und die Produktion wird 2015 eingestellt werden, weil der kantige Defender mit den EU-Bestimmungen zum Fußgängerschutz kollidiert. Doch in puncto Geländegängigkeit gehört der Brite nach wie vor zu den Klassenbesten. Ein Kastenprofil-Leiterrahmen mit aufgesetzter Aluminium-Karosserie, permanenter Allradantrieb und sperrbares Mittendifferenzial, ein vorderer Böschungswinkel von sensationellen 47 Grad, eine maximale Steigfähigkeit von 45 Grad (100 Prozent) und eine Bodenfreiheit von 31 Zentimetern an der Karosserie bzw. 25 Zentimetern an den Achsen sowie eine Wattiefe von 50 Zentimetern machen den Defender zu einem der leistungsfähigsten Fahrzeuge seiner Art. Es gibt ihn mit verschiedenen Radständen und Aufbauten, der Einstieg beginnt bei rund 27.000 EUR für die Basisvariante mit Soft-Top.

Der Lada Niva Lada Niva / Taiga

Lada Niva

Ähnlich hartnäckig wie der Land Rover Defender hat sich auch der Lada Niva allen Neuerungen über Jahrzehnte verweigert. Eine Modellpflege mit leicht geänderter Optik im Jahr 1995 ist zu nennen, doch im Grunde blieb der Niva seit 1976 so gut wie unverändert – abgesehen davon, dass er sich seit 2013 Taiga nennt. Der Niva/Taiga verzichtet auf einen Leiterrahmen, hat aber sonst an Bord, was einen Geländewagen ausmacht. Eine mittlere Differenzialsperre und Getriebeuntersetzung, eine Bodenfreiheit von 22 Zentimetern, einen vorderen Böschungswinkel von 39 Grad und eine Steigfähigkeit von 58 Prozent (30 Grad) bringen den Niva mit permanentem Allradantrieb dort noch voran, wo SUVs aufgeben müssen; das alles für schmale rund 11.000 EUR zuzüglich Überführungskosten.

Der Pajero von Mitsubhis Mitsubishi Pajero

Mitsubishi Pajero

Wesentlich zeitgemäßer kommt der Mitsubishi Pajero daher, bei ihm gibt es für Niva-Fahrer fremdartige Dinge wie Bluetooth-Schnittstellen, eine Klimaautomatik oder Xenon-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweiten-Regulierung. Dafür sind aber mindestens 32.000 EUR auf den Tisch zu legen. Beim Pajero lässt sich zwischen Heckantrieb und Allradantrieb mit sperrbarem Mittendifferenzial umschalten. Weitere Offroad-Features sind eine Hinterachs-Differenzialsperre und eine Geländeuntersetzung des Getriebes, außerdem ein vorderer Böschungswinkel von 35 Grad, eine Bodenfreiheit von 21 Zentimetern sowie eine Wattiefe von 70 Zentimetern. Seine zusätzlich versteifte, selbsttragende Karosserie besitzt einen integrierten Hilfsrahmen. Siege bei der Wüstenrallye Paris-Dakar machten den Pajero einem größeren Publikum bekannt.

Der Land Cruiser von Toyota Toyota Land Cruiser

Toyota Land Cruiser

Der Geländewagen, der weltweit die meiste Verbreitung gefunden hat, ist der Toyota Land Cruiser. Er hatte viel Zeit für seinen Siegeszug, denn er wird bereits seit 1951 produziert und hat zahlreiche Änderungen erfahren. Mit der spartanischen J4-Serie, die von 1960 bis 1984 vom Band rollte, haben die heutigen Land Cruiser nicht mehr viel gemeinsam. Sie setzen eher auf Hi-Tech. Ein computergesteuerte Einrichtung namens Crawl Control erlaubt bei der teuren Ausstattungslinie TEC sogar, sich bei konstantem Schritttempo im Gelände auf das Lenken zu beschränken. Das Gas geben und Verzögern nimmt einem der Wagen ab. Zum Land Cruiser TEC gehört auch ein elektronischer Bremseingriff an der Hinterachse, der ein Sperrdiffenzial ersetzt. Die Land-Cruiser-Basisversion mit permanentem Allradantrieb und einem sperrbaren Mitten-Differenzial ist für rund 38.000 EUR erhältlich. Als eigenständiges Modell führt Toyota den Land Cruiser V8 für mindestens 75.000 EUR. Leiterrahmen und Getriebeuntersetzung weisen ihn neben dem permanenten Allradantrieb von vornherein als waschechten Geländewagen aus. Als Antrieb dient der leistungsstärkste Diesel von Toyota, ein 4,5-Liter-V8 mit 272 PS (200 kW). Mit einer Steigfähigkeit von 45 Grad (100 Prozent), einem vorderen Böschungswinkel von 31 Grad und einer Wattiefe von 70 Zentimetern lässt der große Land Cruiser keinen Zweifel daran, dass er in die Top-Liga der Geländewagen gehört.

Der Jimny von Suzuki Suzuki Jimny

Suzuki Jimny

Von wesentlich kleinerem Kaliber als der Land Cruiser V8 ist der Suzuki Jimny, den man schon für rund 15.000 EUR sein Eigen nennen kann. Mit zuschaltbarem Allradantrieb, einer Geländeuntersetzung und einem vorderen Böschungswinkel von 42 Grad qualifiziert sich der Jimny für den Einsatz abseits fester Wege, lediglich die Bodenfreiheit von 19 Zentimetern fällt etwas knapp aus. Zum Trost ermöglicht der kurze Radstand von 2,25 Metern einen Rampenwinkel von 31 Grad. Ein mittiges Aufsetzen zwischen den Rädern ist damit unwahrscheinlicher als beim Jeep Wrangler, der einen Rampenwinkel von 25 Grad besitzt. Als Lastesel lässt sich der Jimny allerdings kaum einsetzen, den sein Kofferraumvolumen fällt bei hochgeklappter Rücksitzbank mit 113 Litern äußerst bescheiden aus.

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    • Ausgabe: 1/2012
    • Erschienen: 12/2011
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    Fünf Modelle, fünf Antriebsvarianten und eine Fülle an Ausstattung bietet die Cayenne-Baureihe von Porsche. Die ai-Kaufberatung verrät, welches Modell für einen Chef das beste ist.

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    • autohifi

    • Ausgabe: Nr. 1 (Januar/Februar 2012)
    • Erschienen: 12/2011
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    Glattgebügelt

    Der Frequenzgang einer Auto-HiFi-Anlage ist ein Indikator für den Klangcharakter. Wie sieht die ideale Kurve aus und warum? Wir geben Antworten. autohifi (1/2012) informiert in diesem 3-seitigen Artikel über die Frequenzgang-Analyse und zeigt worauf dabei zu achten ist und welche Faktoren eine wichtige Rolle spielen, damit einen Anlage einen guten Klangcharakter

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    • Jäger

    • Ausgabe: Nr. 11 (November 2012)
    • Erschienen: 10/2012

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    Richtige Malocher werden immer seltener. Typen, denen kein Weg zu weit und keine Arbeit zu schwer ist. Die Rede ist von Geländewagen, die nicht gleich vor jeder Rückegasse kapitulieren. Doch es gibt sie noch. Die zehn reviertauglichsten Fahrzeuge stellt Ihnen Autoexperte Roland Korioth kurz vor.

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