Schnell montiert mit einem Klick. Durch die Isofix-Basis ist auch das häufige Rein- und Rausheben von Babyschalen leichter zu bewerkstelligen. Um Ihnen die besten Isofix-Autokindersitze zu zeigen, haben wir 144 Tests ausgewertet, den letzten am 25.06.2020. Unsere Quellen:

Die besten Isofix-Autokindersitze

  • Gefiltert nach:
  • Isofix
  • Alle Filter aufheben
  • Recaro Zero.1 Elite (i-Size)

    • Gut 2,2
    • 3 Tests
    Kindersitz im Test: Zero.1 Elite (i-Size) von Recaro, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    1

  • Nuna Rebl Plus i-Size

    • Gut 2,2
    • 3 Tests
    Kindersitz im Test: Rebl Plus i-Size von Nuna, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    2

  • Chicco YOUniverse Fix (Gruppe 1/2/3)

    • Gut 2,4
    • 3 Tests
    Kindersitz im Test: YOUniverse Fix (Gruppe 1/2/3) von Chicco, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    3

  • Unter unseren Top 3 kein passendes Produkt gefunden?

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  • Cybex Juno 2-fix

    • Sehr gut 1,4
    • 3 Tests
    Kindersitz im Test: Juno 2-fix von Cybex, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Maxi-Cosi Jade + 3wayFix

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: Jade + 3wayFix von Maxi-Cosi, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Britax Römer Swingfix M i-Size

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: Swingfix M i-Size von Britax Römer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Britax Römer Swingfix i-Size

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: Swingfix i-Size von Britax Römer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Joie i-Level

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: i-Level von Joie, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Maxi-Cosi Rock mit FamilyFix One i-Size Base

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: Rock mit FamilyFix One i-Size Base von Maxi-Cosi, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Kiddy Evoluna i-Size 2

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: Evoluna i-Size 2 von Kiddy, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Cybex Aton 5 + Aton Base 2

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: Aton 5 + Aton Base 2 von Cybex, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Cybex Aton Q i-Size mit Base Q i-Size

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: Aton Q i-Size mit Base Q i-Size von Cybex, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Cybex Cloud Z i-Size + Base Z

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: Cloud Z i-Size + Base Z von Cybex, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Maxi-Cosi Pebble Pro + 3wayFix

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: Pebble Pro + 3wayFix von Maxi-Cosi, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Nuna Pipa Icon + Pipafix Base

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: Pipa Icon + Pipafix Base von Nuna, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • HTS BeSafe iZi Go Modular i-Size

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: BeSafe iZi Go Modular i-Size von HTS, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Cybex Sirona Z i-Size R + Base Z

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: Sirona Z i-Size R + Base Z von Cybex, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Cybex Aton 5 + Aton Base 2-fix

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: Aton 5 + Aton Base 2-fix von Cybex, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Stokke iZi Go Modular by BeSafe + iZi Modular i-Size Base

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: iZi Go Modular by BeSafe + iZi Modular i-Size Base von Stokke, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • HTS BeSafe iZi Modular RF i-Size + i-Size base

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    Kindersitz im Test: BeSafe iZi Modular RF i-Size + i-Size base von HTS, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
Neuester Test: 25.06.2020
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Ratgeber: Isofix-Kindersitze

Solide Ver­bin­dung, leichte Bedie­nung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Isofix verringert das Risiko, beim Einbau einen Fehler zu machen
  2. die meisten Isofix-Sitze können auch gegurtet werden
  3. etliche Isofix-Sitze bieten einen Top-Tether statt Stützfuß – optimal für Fahrzeuge mit Bodenstaufach
  4. Isofix zwar teurer als gurtmontierte Sitze, aber nicht unbedingt besser
  5. nicht jeder Sitz passt in jedes Auto – manche sind nur typspezi­fisch für bestimmte Fahrzeuge zugelassen
  6. Hauptvorteil von Isofix für höhere Altersgruppen sind sichere Leerfahrten

Das erste Isofix-System wurde von Britax-Römer in Zusammenarbeit mit VW auf den Markt gebracht und gilt heute, mehr als 40 Jahre später, als globaler Einbaustandard für Autokindersitze. Doch wenn Eltern sich heute nach einem passenden Kindersitz umsehen, herrscht noch immer Verunsicherung. Zu viele verschiedene Systeme mit Gurt oder Isofix, Basis oder Stützbein und Begrifflichkeiten wie Reboarder, Top-Tether und Universalzulassung haben kaum Klarheit gebracht. Warum sind trotz technischem Konsens der Fahrzeughersteller und Länder auf die Konstruktion der Isofix-Haken und passenden Gegenösen der Fahrzeuge noch immer keine Isofix-Kindersitze am Markt, die universell in jedes Auto passen? Wäre das für Kinder dann nicht deutlich sicherer? Wir versuchen, Sie mit Antworten zu versorgen.

Isofix-Basis mit Babyschale und Kleinkindsitz von Maxi-Cosi Beispiel Maxi-Cosi mit FamilyFix: Die Isofix-Halterung für Babyschalen und Kleinkind-Autositze greift in die Halte-Ösen des Fahrzeugs und verbleibt fest im Fahrzeug. (Bildquelle: amazon.de)

Isofix-Sitze sind einfacher zu handhaben, aber auch teurer

Wenn Sie zu einem Isofix-Kindersitz greifen, greifen Sie meist doppelt so tief in den Geldbeutel wie bei einem Standard-Kindersitz mit Gurt-Montage im Auto. Dafür haben Sie es zunächst einmal leichter.
Besonders bei Babyschalen für die ersten Lebensmonate empfehlen sich Isofix-Kindersitze, die Sie direkt und fest mit dem Fahrzeug verbinden können. Eine Babyschale können Sie mit Isofix viel leichter herausnehmen und einsetzen; die Gurt-Bedienung mit Einfädeln von Kind und Sitz entfällt, der Sitz wird einfach per Klicksystem mit der Isofix-Basis verbunden, die fest im Auto verbleibt. Ein entscheidender Vorteil liegt in der Verringerung von Bedienungsfehlern insbesondere auch mit Blick darauf, dass manchmal Personen die Kindersitze bedienen, die mit dem System nicht vertraut sind.

Das Problem ist nur: Nicht jeder Isofix-Autositz, nicht jede Basis passt in jedes Auto. Eltern sind deshalb gehalten, beim Hersteller nachzufragen oder einen Blick in die Fahrzeug-Typenliste zu werfen. Denn obwohl man bei einem Isofix-Kindersitz eine feste, genormte Verbindung zwischen Sitz und Auto erwarten darf, gibt es noch immer nur wenige Isofix-Sitze mit Universalzulassung für jedes Fahrzeug. Das heißt: Vor dem Kindersitz-Kauf müssen Sie umständlich in Handbüchern und Listen der Autositz-Hersteller suchen, ob der Kindersitz Ihrer Wahl auch wirklich zu den Isofix-Bügeln Ihres Familienautos passt.

Die Besten ihrer Klasse: Mitwachsende Isofix-Kindersitze


Die besten Babyschalen mit Isofix



 
Achtung: Autokindersitze mit sogenannter semi-universaler Zulassung (z.B. Kindersitze mit Stützfuß) passen nicht in alle Fahrzeuge. Diesen Kindersitzen liegt eine Typenliste bei, mit der Sie überprüfen können, ob das Modell in Ihrem Auto verwendet werden darf. Der ADAC empfiehlt, beim Einbau des Sitzes immer auch die Anleitung des Sitzherstellers und die Hinweise im Handbuch Ihres Fahrzeugs zu beachten. Mit das Wichtigste beim Kindersitzkauf: Fahren Sie mit Kind und Auto beim Fachhändler vor und lassen Sie sich Passform und Bedienung der Isofix-Sitze in der Praxis vorführen.

Isofix-Kindersitz mit Top Tether Ein Haltegurt oben am Sitz, sogenannter Top Tether, kann die Vorverlagerung des Kopfes bei einem Frontaufprall verhindern. Etliche Isofix-Sitze bieten stattdessen einen Stützfuß zur Stabilisierung an. (Bildquelle: amazon.de)

Problem Top Tether: Nicht alle Fahrzeuge haben einen dritten Verankerungspunkt

Selbst wenn der Kindersitz für den universellen Einbau in alle auf Isofix vorbereiteten Fahrzeuge zugelassen ist ("Universalkindersitz"), muss das Fahrzeug einen dritten Verankerungspunkt für einen Zusatzgurt (Top Tether) besitzen. Dieser Befestigungspunkt kann sich am oberen Ende oder hinter der Rücksitzlehne befinden und ist entweder vorhanden oder nicht – laut ADAC ist er auch nicht nachrüstbar. Gerade hier liegt derzeit der Haken, wenngleich seit dem Jahr 2011 alle EU-Fahrzeug-Neuzulassungen mit einem solchen dritten Verankerungspunkt für den Top Tether vorausgestattet sein müssen.
Wer also kein Fahrzeug mit einem solchen Zusatzfixpunkt besitzt, muss sich für die umständlichere, meist weniger sichere Standardlösung entscheiden und seinen (Isofix-)Kindersitz per Autogurt befestigen. Ein weiterer, nicht minder unbefriedigender Umstand sind Freigabesperren der Autohersteller bei Isofix-Basen mit Stützfuß in Autos mit Staufächern im Fußraum. Technische Lösungen sind Füllköper (etwa von der Firma VW) oder Stützfüße, die sich besonders weit bis zum Boden des geöffneten Staufachs ausfahren lassen, um den Kindersitz sicher abzustützen. Doch leider gilt auch hier: Eltern kommen nicht umhin, anhand der Freigabelisten vor dem Kauf ganz genau hinzusehen.

Isofix-Kindersitze mit Sicherheits-Macken – gibt es die auch?

Ja. Ein Isofix-Kindersitz im Auto ist längst keine Garantie für Sicherheit, das heißt im Wesentlichen für den im Vergleich zu Gurt-Modellen überlegenen Front- und Seitenaufprallschutz. In einzelnen Fällen bieten die baugleichen Schwestermodelle ohne Basis, nur mit dem Gurt befestigt, denselben oder sogar den besseren Schutz.

Als Negativbeispiel dient die Hauck iPro Baby mit iPro Base, eine moderne Babyschale mit i-Size-Zulassung für Kinder bis 85 cm Körpergröße. Dieser Baby-Autositz besteht aus zwei Teilen – einer Basis, die über Isofix-Rastarme fest mit der Karosserie des Fahrzeugs verbunden ist. Und zweitens aus der Babyschale selbst, die Sie abnehmbar auf der Basis befestigen können. Die Warentester bewerteten den Autositz insgesamt mit einem "Mangelhaft": Erhöhtes Verletzungsrisiko beim Dummy-Test mit simuliertem Frontaufprall, vor allem aber zu viele Schadstoffe, hieß es im Kindersitz-Test von ADAC. Der Kindersitz stehe nicht besonders stabil im Fahrzeug und lasse sich nicht sicher bedienen. Als nähme der Schrecken kein Ende, kritisierten die Tester auch noch das hohe Gewicht, den hohen Platzbedarf im Auto und die beengten Platzverhältnisse fürs Kind.

Vergleichstests offenbaren noch weitere Testversager, bei denen nur ein "Mangelhaft" ausdrücken konnte, wie schlecht es um die Qualität von Isofix-Kindersitzen bestellt sein kann. Abzuraten ist laut Testergebnissen etwa vom Uppababy Mesa i-Size (mit und ohne i-Size-Base), der zwar nicht wegen mangelnder Sicherheit im Test durchfiel, aber wegen seines hohen Schadstoffgehalts. So enthielten die Bezugsstoffe das Flammschutzmittel TCPP in einer Konzentration, die den für Spielzeuge geltenden Grenzwert der Richtlinie 2014/79/EU überschreitet.

Sie wissen nicht, ob mit oder ohne Isofix? – In diesen Kindersitzen sitzt es sich laut Stiftung Warentest gleichermaßen gut:

  • Cybex Pallas M-Fix SL (Stiftung Warentest: "Gut"; Gruppe-I-III-Kindersitz zur Befestigung mit Isofix oder Gurt)
  • Cybex Pallas M SL (Stiftung Warentest: "Gut"; Gruppe-I-III-Kindersitz zur Befestigung mit Gurt)
  • Cybex Solution M-Fix SL (Stiftung Warentest: "Gut"; Gruppe-II-III-Kindersitz zur Befestigung mit Isofix oder Gurt)
  • Cybex Solution M SL (Stiftung Warentest: "Gut"; Gruppe-II-III-Kindersitz zur Befestigung mit Gurt)
  • Cybex Solution M (Stiftung Warentest: "Gut"; Gruppe-II-III-Kindersitz zur Befestigung mit Gurt)
  • Cybex Solution M-Fix (Stiftung Warentest: "Gut"; Gruppe-II-III-Kindersitz mit Isofix oder Gurt)
  • Cybex Aton Q i-Size (Stiftung Warentest: "Gut"; i-Size-Kindersitz bis Größe 75 cm, Befestigung mit Gurt)
  • Cybex Aton Q i-Size mit Base Q i-Size (Stiftung Warentest: "Gut"; i-Size-Kindersitz bis Größe 75 cm, Befestigung mit Isofix)
  • Maxi-Cosi Rodi XP (Stiftung Warentest: "Gut"; Gruppe-II-III-Kindersitz zur Befestigung mit Gurt)
  • Maxi-Cosi Rodi XP Fix (Stiftung Warentest: "Gut"; Gruppe-II-III-Kindersitz zur Befestigung mit Isofix oder Gurt)
  • Maxi-Cosi Pebble Plus (Stiftung Warentest: "Gut"; i-Size-Kindersitz bis Körpergröße 75 cm, Befestigung mit Gurt)
  • Maxi-Cosi Pebble Plus & Isofix-Basis 2wayfix (Stiftung Warentest: "Gut"; i-Size-Kindersitz bis Körpergröße 75 cm, Befestigung mit Isofix)
  • GB Idan (Stiftung Warentest: "Gut"; Babyschale bis 13 kg Körpergewicht, Befestigung mit Gurt)
  • GB Idan & Base-fix (Stiftung Warentest: "Gut"; Babyschale bis 13 kg Körpergewicht, Befestigung mit Isofix)

Maxi Cosi Pearl One i-Size Reboarder Autositz, passend zur FamilyFix One i-Size Basisstation Klingt nach Hightech, ist aber praktisch und im Alltag überaus nützlich: Maxi-Cosi Pearl One i-Size Reboarder-Autositz, passend zur FamilyFix One i-Size-Basisstation. Die Warentester bewerteten den Reboarder für Kinder bis zu einer Körpergröße von 105 cm mit "Gut". (Bildquelle: amazon.de)

Die besten Isofix-Kindersitze mit Top Tether in der Übersicht


Isofix-Kindersitze, die im Test mit ihrem Seitenaufprallschutz überzeugen


Ein heikles Thema in Tests sind Kindersitze, die Sie wie den Isofix-Sitz Britax Römer Kidfix² S ab einer Körpergröße von 1,25 Metern auch ohne Rücken- und Kopfstütze verwenden können – die dann aber keinen Seitenaufprallschutz mehr bieten. Eine Verwendung ohne Rückenstütze sei generell nicht zu empfehlen, warnt der ADAC. Das gelte vor allem bei Kindersitzen wie dem Britax-Sitz, der mit Rückenlehne im Test sogar einen sehr guten Seitenaufprallschutz bietet.

Text zu lang? Hier die wichtigsten Aspekte in Kürze.

Vorteile von IsofixGibt es Nachteile?
  • Isofix-Kindersitze sind einfach und sehr fest im Auto zu verankern
  • stark ist Isofix vor allem bei Babyschalen und Reboardern bis 4,5 Jahre
  • Isofix-Sitze haben ein geringeres Risiko der Fehlbedienung beim Anschnallen
  • Isofix sichert auch den leeren Kindersitz während der Fahrt (inbesondere Kurven- und Seitenhalt)
  • prinzipiell flexibler: Isofix-Sitze können im Normalfall auch mit dem Erwachsenen-Gurt befestigt werden
  • Isofix-Sitze gibt es für alle Altersgruppen. In den  höheren Altersgruppen sichert Isofix auch den leeren Sitz während der Fahrt
  • meist teurer als Kindersitze mit Gurt
  • einige Isofix-Kindersitze sind nur für bestimmte Autos zugelassen
  • universell einsetzbar sind nur Isofix-Sitze mit Top Tether
  • Stützfuß-Sitze oftmals nicht für Autos mit Staufächern vor den Rücksitzen geeignet
  • Isofix-Sitze passen nicht in ältere Fahrzeuge ohne Isofix-Verankerungspunkte
  • Isofix-Haltepunkte sind erst seit 2014 für Neuzulassungen vorgeschrieben; in einigen älteren Autos lässt sich Isofix allerdings nachrüsten

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Isofix-Sitze sind einfacher zu handhaben, aber auch teurer
  2. Die Besten ihrer Klasse: Mitwachsende Isofix-Kindersitze
  3. Die besten Babyschalen mit Isofix
  4. Problem Top Tether: Nicht alle Fahrzeuge haben einen dritten Verankerungspunkt
  5. ...

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