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628 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    TV-Receiver im Test: SRT 427 von Strong, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Strong SRT 427

    • Pay-​TV: Nein
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ohne
    • WLAN: Ja
    Hand­li­ches Mul­ti­ta­lent
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  • 2
    TV-Receiver im Test: UHD Quad 4K von GigaBlue, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    GigaBlue UHD Quad 4K

    • Pay-​TV: Ja
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ab Werk
    • Per­ma­nen­tes Times­hift: Ja
    Erle­ben Sie Fern­se­hen in höchs­ter Qua­li­tät mit dem GigaB­lue UHD Quad 4K.
  • 3
    TV-Receiver im Test: Digiplus UHD S2 von TechniSat, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    TechniSat Digiplus UHD S2

    • Pay-​TV: Ja
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ab Werk
    • WLAN: Ja
    Über­zeu­gend in fast allen Belan­gen
  • 4
    TV-Receiver im Test: HD-S 210 von TechniSat, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    TechniSat HD-S 210

    • Pay-​TV: Nein
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ohne
    • WLAN: Nein
    Kom­pak­ter HD-​Satel­li­ten­re­cei­ver für unkom­pli­zier­ten TV-​Emp­fang und Medien­wie­der­gabe
  • 5
    TV-Receiver im Test: HD-Fox (R8716) von Humax, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Humax HD-Fox (R8716)

    • Pay-​TV: Nein
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ab Werk
    • WLAN: Nein
    Alle Basics für wenig Geld, kein CI+
  • 6
    TV-Receiver im Test: HD-S 261 von TechniSat, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    TechniSat HD-S 261

    • Pay-​TV: Nein
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ohne
    • WLAN: Nein
    Klei­ner, zuver­läs­si­ger HD-​Satel­li­ten­re­cei­ver
  • 7
    TV-Receiver im Test: SRT 7030 von Strong, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Strong SRT 7030

    • Pay-​TV: Nein
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ab Werk
    • WLAN: Nein
    Kom­pak­ter Recei­ver für viel­sei­ti­gen TV-​Genuss
  • 8
    TV-Receiver im Test: Proton S2 Plus von Edision, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Edision Proton S2 Plus

    • Pay-​TV: Nein
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ab Werk
    • WLAN: Ja
    Ein­fach gehal­ten, aber prak­tisch
  • 9
    TV-Receiver im Test: Digit Isio S4 von TechniSat, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    TechniSat Digit Isio S4

    • Pay-​TV: Ja
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ab Werk
    • WLAN: Nein
    Kom­for­ta­bler SAT-​Emp­fang plus Online-​Stre­a­ming
  • 10
    TV-Receiver im Test: HX-2600 Mini von Zehnder, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Zehnder HX-2600 Mini

    • Pay-​TV: Nein
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ohne
    • WLAN: Nein
    Viel­sei­ti­ger Satel­li­ten­emp­fän­ger für fle­xibles Fern­se­hen und mobi­len Ein­satz
  • 11
    TV-Receiver im Test: UHD Trio 4K von GigaBlue, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    GigaBlue UHD Trio 4K

    • DVB-​T2-​HD: Ja
    • DVB-​S2X: Ja
    • DVB-​C: Ja
    Viel­sei­ti­ger Linux-​Recei­ver für Pro­fis
  • 12
    TV-Receiver im Test: HD 520SE FTA von PremiumX, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    PremiumX HD 520SE FTA

    • Pay-​TV: Nein
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ohne
    • WLAN: Nein
    Super­güns­tig Satel­li­ten-​TV rein­ho­len
  • 13
    TV-Receiver im Test: MediaReceiver MR601 Sat von Telekom, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Telekom MediaReceiver MR601 Sat

    • IPTV : Ja
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ab Werk
    • Per­ma­nen­tes Times­hift: Ja
    Hybrid-​Box für Viel­se­her mit Tele­kom-​Ver­trag
  • 14
    TV-Receiver im Test: HX-2200 (2025) von Zehnder, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Zehnder HX-2200 (2025)

    • Pay-​TV: Nein
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ab Werk
    • WLAN: Nein
    Viel­sei­ti­ger Satel­li­ten­emp­fän­ger für den fle­xiblen Fern­seh­emp­fang
  • 15
    TV-Receiver im Test: HD-S 223 DVR von TechniSat, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    TechniSat HD-S 223 DVR

    • Pay-​TV: Nein
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ab Werk
    • WLAN: Nein
    Schnör­kel­lo­ser Sat-​Emp­fang
  • 16
    TV-Receiver im Test: Tivumax HD 3801 S2 von Humax, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Humax Tivumax HD 3801 S2

    • Pay-​TV: Nein
    • WLAN: Nein
    • TV-​Media­the­ken (HbbTV): Nein
    Ein­fa­che Instal­la­tion und zuver­läs­sige Funk­tio­na­li­tät für den Emp­fang von tivù­sat HD-​Kanä­len
  • 17
    TV-Receiver im Test: HX-2300-VFD von Zehnder, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Zehnder HX-2300-VFD

    • Pay-​TV: Nein
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ab Werk
    • Per­ma­nen­tes Times­hift: Ja
    HD-​Box ohne viel Schnick­schnack
  • 18
    TV-Receiver im Test: HD-S 224+ von TechniSat, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    TechniSat HD-S 224+

    • Pay-​TV: Ja
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ohne
    • WLAN: Nein
    Gute Wahl für den Sat-​Emp­fang
  • 19
    TV-Receiver im Test: HD 935 Twin von Megasat, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Megasat HD 935 Twin

    • Pay-​TV: Nein
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ab Werk
    • Per­ma­nen­tes Times­hift: Ja
    Zwei Emp­fangs­teile
  • 20
    TV-Receiver im Test: TS4020 T2/S2HEVC von Tele System, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Tele System TS4020 T2/S2HEVC

    • DVB-​T2-​HD: Ja
    • Pay-​TV: Nein
    • Auf­nah­me­funk­tion: Ohne
    Geht zwei­glei­sig auf Emp­fang
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    Ratgeber: Sat-Receiver

    Der DiSEqC-​Stan­dard

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • DiSEqC notwendig ab zwei oder mehr Sat-Positionen
    • Bei einer einzigen Satellitenposition reichen analoge Schaltbefehle
    • DiSEqC 1.0 für bis zu vier Sat-Positionen – bei nahezu allen Receivern Standard
    • DiSEqC 1.2 und DiSEqC 1.3 (USALS) für Sat-Anlagen mit Drehmotor
    • DiSEqC 2.0, 2.1 und 2.2 ermöglichen bidirektionale Kommunikation und Fehlerdiagnose
    • Unicable (EN 50494) und JESS/Unicable II (EN 50607) für moderne Einkabelanlagen

    DiSEqC steht für „Digital Satellite Equipment Control“ und bezeichnet einen Industriestandard zur Steuerung von Satellitenanlagen, der in den 1990er Jahren von Eutelsat und Philips entwickelt wurde. Sat-Receiver, die den DiSEqC-Standard unterstützen, ermöglichen die Ansteuerung von zwei oder mehr Satellitenpositionen. Dabei gibt es verschiedene Versionen von DiSEqC. Welche Varianten existieren und welche Funktionen bieten sie?

    Xoro HRS 8660 Kompakter DVB-S2-Receiver mit PVR-Funktion und Unicable-Unterstützung: Xoro HRS 8660. (Bildquelle: amazon.de)

    Sat-Receiver mit DiSEqC für mehrere Satellitenpositionen

    Beim Satellitenfernsehen sind oft mehrere Satellitenpositionen im Einsatz, die jeweils auf vier verschiedene ZF- oder Zwischenfrequenz-Ebenen aufgeteilt sind (Low-Band horizontal, Low-Band vertikal, High-Band horizontal, High-Band vertikal). Dadurch steigt die Anzahl der verfügbaren Programme erheblich. Grundsätzlich erfordert jede dieser vier Ebenen eine separate Leitung, da sich die ZF-Ebenen nicht gleichzeitig über ein einziges Kabel vom LNB zum Receiver übertragen lassen. Um diesen Aufwand zu vermeiden, wird das Single- oder Twin-LNB beziehungsweise der externe Multischalter (bei Quattro-LNBs ohne eingebauten Multischalter) umgeschaltet. Für den Empfang einer einzelnen Satellitenposition reichen analoge Schaltbefehle aus; bei mehreren Satellitenpositionen und einer höheren Anzahl notwendiger Schaltvorgänge sorgt der digitale DiSEqC-Standard für die Steuerung. Wer mehrere Quattro-LNBs nutzt, benötigt einen Multischalter mit 8, 12 oder 16 Eingängen, während bei mehreren Single- oder Twin-LNBs oder Multischaltern mit vier Eingängen ein DiSEqC-Schalter zum Einsatz kommt.

    Strong SRT 427 Satellitenfernsehen und Streaming in einem Gerät: Die Strong SRT 427 vereint Google TV mit einem DVB-S2-Tuner und liefert Bild und Ton in 4K UHD mit Dolby Vision und Dolby Atmos. (Bildquelle: amazon.de)

    DiSEqC-Versionen bei DVB-S2- und DVB-S2X-Receivern

    Damit per Fernbedienung verschiedene Satellitenpositionen angewählt werden können und somit eine DiSEqC-Steuerung initiiert wird, muss der Sat-Receiver (als DiSEqC-Master) in der Lage sein, digitale Steuerbefehle zu senden. Die weitverbreitetste Version ist DiSEqC 1.0, die von fast allen aktuellen Sat-Receivern unterstützt wird. Damit lassen sich bis zu vier Satellitenpositionen mit jeweils vier ZF-Ebenen ansteuern (insgesamt 16 Schaltbefehle). Die Weiterentwicklung DiSEqC 1.1 erlaubt bis zu 64 Satellitenpositionen mit vier ZF-Ebenen (256 Schaltbefehle) und unterstützt kaskadierte, also in Reihe geschaltete DiSEqC-Schalter. Für Anlagen mit Drehantrieb, bei denen kein Multifeed-System (mehrere LNBs) installiert ist, benötigt man einen Receiver mit DiSEqC 1.2 beziehungsweise DiSEqC 1.3. Diese Erweiterung zeichnet sich durch einen vereinfachten Einrichtungsprozess aus und wird auch als USALS (Universal Satellites Automatic Location System) bezeichnet. Hier reicht die Eingabe der eigenen geografischen Koordinaten, damit der Receiver automatisch den passenden Schwenkwinkel für jeden Satelliten berechnet.
    Zusätzlich zu den unidirektionalen 1.x-Versionen existieren die bidirektionalen Varianten DiSEqC 2.0, 2.1 und 2.2. Diese bieten die gleichen Funktionen wie die jeweiligen 1.x-Versionen, erweitern diese aber um eine Rückkanalfunktion: So können angeschlossene Komponenten wie LNBs, Multischalter oder DiSEqC-Schalter dem Receiver Bestätigungen senden und sich automatisch anmelden. Dies erleichtert sowohl die Installation als auch die Fehlerdiagnose erheblich. DiSEqC 2.2 verbindet die Motorsteuerung von DiSEqC 1.2/1.3 mit dem bidirektionalen Kommunikationsmodus und ermöglicht es, dem Receiver die aktuell angefahrene Satellitenposition des Motors rückzumelden.

    GigaBlue UHD Quad 4K Der GigaBlue UHD Quad 4K bietet Linux-Enigma2, Twin-DVB-S2-Tuner, Pay-TV-Unterstützung und vollem DiSEqC-Funktionsumfang in 4K. (Bildquelle: amazon.de)

    Unicable und JESS: DiSEqC in Einkabelanlagen

    In modernen Mehrfamilienhäusern oder überall dort, wo nur eine Koaxialleitung zum Empfangsgerät führt, kommen Einkabelsysteme zum Einsatz, die auf erweiterten DiSEqC-Steuersignalen basieren. Der ältere Standard Unicable (auch SatCR oder SCR genannt, normiert nach EN 50494) ermöglicht die Versorgung von bis zu acht Empfängern über ein Kabel und unterstützt maximal zwei Satellitenpositionen. Der neuere Nachfolgestandard JESS (Jultec Enhanced Stacking System, normiert nach EN 50607 und auch als Unicable II bezeichnet) erlaubt hingegen bis zu 32 Empfänger und bis zu 64 Satellitenpositionen über dieselbe Leitung. Zusätzlich bietet JESS eine bidirektionale DiSEqC-Kommunikation, mit der verfügbare Userbänder und deren Belegung vom Receiver aktiv abgefragt werden können, was die Installation deutlich vereinfacht. Receiver und Smart-TVs müssen den jeweiligen Standard – EN 50494 oder EN 50607 – explizit unterstützen, denn herkömmliche DiSEqC-Receiver sind für Unicable- oder JESS-Anlagen nicht geeignet.

    DiSEqC und DVB-S2X

    Der seit 2014 verfügbare Übertragungsstandard DVB-S2X erweitert DVB-S2 um effizientere Modulationsverfahren und höhere Datenraten. Dieser Standard beeinflusst die DiSEqC-Steuertechnik jedoch nicht direkt; moderne DVB-S2X-Receiver unterstützen die bekannten DiSEqC-Versionen ebenso wie ihre DVB-S2-Vorgänger und gewährleisten volle Abwärtskompatibilität. Wer auf DVB-S2X-fähige Geräte umsteigt, muss daher in der Regel keine Änderungen an der bisherigen DiSEqC-Konfiguration seiner Anlage vornehmen.

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