DVB-S2-Receiver

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  • TV-Receiver im Test: Ultimo 4K (2x DVB-S2 FBC Twin / 1x DVB-C/T2 Dual Tuner) von Vu+, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Vu+ Ultimo 4K (2x DVB-S2 FBC Twin / 1x DVB-C/T2 Dual Tuner)

    DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Aufnahmefunktion; WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: Digit ISIO STC von TechniSat, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    TechniSat Digit ISIO STC

    DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Aufnahmefunktion; WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: Trinity TWIN von WWIO, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    WWIO Trinity TWIN

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; Kein WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: Uno 4K SE DVB-S2 FBC Twin Tuner Linux von Vu+, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    4
    Vu+ Uno 4K SE DVB-S2 FBC Twin Tuner Linux

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; Kein WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: UHD 4Tune+ von Humax, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    5
    Humax UHD 4Tune+

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: Dreambox DM920 ultraHD von Dream Multimedia, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    6
    Dream Multimedia Dreambox DM920 ultraHD

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; Kein WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: UHD Quad 4K von GigaBlue, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    7
    GigaBlue UHD Quad 4K

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; Kein WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: Digit UHD+ von TechniSat, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    8
    TechniSat Digit UHD+

    DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Aufnahmefunktion; Kein WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: E4HD 4K Ultra von Axas, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    9
    Axas E4HD 4K Ultra

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; HDMI

  • TV-Receiver im Test: HD X3.H von GigaBlue, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    10
    GigaBlue HD X3.H

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: UHD UE 4K von GigaBlue, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    11
    GigaBlue UHD UE 4K

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; HDMI

  • TV-Receiver im Test: Uno 4K (Twin-DVB-S2-FBC) von Vu+, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Vu+ Uno 4K (Twin-DVB-S2-FBC)

    DVB-T2-HD; DVB-S2; HDMI

  • TV-Receiver im Test: Bre2ze 4K von WWIO, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    WWIO Bre2ze 4K

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; HDMI

  • TV-Receiver im Test: Progressiv HDc nano + LED von Edision, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Edision Progressiv HDc nano + LED

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: Lunix3 von Qviart, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Qviart Lunix3

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; Kein WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: DSR-460 von Auvisio, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Auvisio DSR-460

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; Kein WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: Media Box Twin HD+ von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Samsung Media Box Twin HD+

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; Kein WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: HD 222 Plus von Anadol, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Anadol HD 222 Plus

    DVB-S2; Keine Aufnahmefunktion; WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: MediaReceiver MR601 Sat von Telekom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    19
    Telekom MediaReceiver MR601 Sat

    DVB-S2; Aufnahmefunktion; Kein WLAN; HDMI

  • TV-Receiver im Test: HIS 4K Combo von Axas, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Axas HIS 4K Combo

    DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Aufnahmefunktion; WLAN; HDMI

Neuester Test: 31.10.2018
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Testsieger

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Tests

Ratgeber zu Sat-Receiver

Der DiSEqC-Standard

DiSEqC steht für „Digital Satellite Equipment Control“ und meint einen Industriestandard zum Steuern von Satellitenanlagen, den Eutelsat und Philips in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt haben. Sat-Receiver, die den DiSEqC-Standard unterstützen, können zwei oder mehr Satellitenpositionen ansteuern. Dabei unterscheidet man verschiedene DiSEqC-Versionen. Welche Versionen sind das und was bedeuten sie im Einzelnen?

Hintergründe

Weil beim Satellitenfernsehen mehrere Satellitenpositionen genutzt werden, die – bezogen auf den digitalen Empfang – zudem in jeweils vier ZF- oder Zwischenfrequenz-Ebenen (Low-Band horizontal, Low-Band vertikal, High-Band horizontal, High-Band vertikal) aufgeteilt sind, ist die Zahl der via Satellit ausgestrahlten Programme besonders hoch. Im Prinzip braucht man zum Empfang der vier Ebenen jeweils eine eigene Ableitung, denn die ZF-Ebenen lassen sich nicht gleichzeitig über ein einziges Kabel vom LNB zum Receiver transportieren. Um diesen Aufwand zu umgehen, wird das Single- oder Twin-LNB beziehungsweise der externe Multischalter (bei einem Quattro-LNB ohne eingebauten Multischalter) umgeschaltet. Beim Empfang einer einzelnen Satellitenposition reichen analoge Schaltbefehle, bei zwei oder mehr Satellitenpositionen und der entsprechend höheren Zahl an notwendigen Schaltbefehlen kommt der digitale DiSEqC-Standard zum Zuge. Wer mehrere Quattro-LNBs nutzt, braucht einen Multischalter mit acht, zwölf oder 16 Eingängen, wer auf mehrere Single-LNBs, auf Twin-LNBs oder auf einen Multischalter mit vier Eingängen setzt, benötigt einen DiSEqC-Schalter.

Voraussetzungen

Um mit der Fernbedienung mehrere Satellitenpositionen anzusteuern, sprich: eine DiSEqC-Aktivität auszulösen, muss der Sat-Receiver (der DiSEqC-Master) den digitalen Steuerbefehl ausgeben können. Die gängigste Version, DiSEqC 1.0, wird von nahezu allen aktuellen Sat-Receivern unterstützt. Mit ihr lassen sich vier Satellitenpositionen mit jeweils vier ZF-Ebenen ansteuern (16 Schaltbefehle). Bei der Erweiterung DiSEqC 1.1 sind es maximal 64 Positionen mit vier ZF-Ebenen (256 Schaltbefehle). Wer eine Anlage mit Motor nutzt, weil er kein Multifeed-System (mehrere LNBs) installieren möchte, braucht einen Sat-Receiver mit DiSEqC 1.2 beziehungsweise ein Modell, das DiSEqC 1.3 unterstützt, eine Erweiterung, die durch einen vereinfachten Setup-Prozess charakterisiert ist und auch als USALS bezeichnet wird. Neben den bisher genannten, unidirektionalen Versionen gibt es DiSEqC 2.0 und 2.1, mit denen eine bidirektionale Kommunikation zwischen Receiver und LNB-, Multi- oder DiSEqC-Schalter und damit eine automatische Installation / eine Fehlerdiagnose möglich wird.

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Produktwissen und weitere Tests zu Satelliten-Receiver

  • TV-2.0-Receiver
    c't 10/2010 Der VideoWeb S600 ist einer der ersten Hybrid-Receiver für programmbegleitende Online-Dienste nach dem ‚Hybrid Broadcast Broadband TV‘-Standard (HbbTV).
  • Ausbaufähig
    Sat Empfang 1/2009 Die Einbindung von Sat-Receivern ins Heimnetzwerk nimmt mehr und mehr zu. Auch der Hersteller Opensat hat sich dazu Gedanken gemacht und die netzwerkfähige Azbox Premium HD zum Test geschickt. Getestete Kriterien waren unter anderem Bild, Ton, Ausstattung.
  • World Wide Watching
    SFT-Magazin 4/2010 HD-Sat-Receiver: Der Videoweb 600S kann mehr als Fernsehen empfangen: Dank Netzanbindung lädt man Filme aus dem Internet, blättert in Online-Fotoalben oder Mediatheken.
  • Test: TechniSat TechniStar S1 - ein Stern für HDTV-Einsteiger
    Player.de 4/2012 Getestet und mit „gut“ bewertet wurde ein TV-Receiver. Als Testkriterien dienten Bildqualität (Sehtest HDTV und SDTV, Bildlinearität Helligkeit und Farbe), Tonqualität (Hörtest), Ausstattung und Bedienung sowie Menü, Kanalwechsel, Betriebsgeräusch, Material und Verpackung.
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Satreceiver

Besitzer einer Sat-Schüssel greifen zum DVB-S2-Receiver. Der digitale Sendestandard DVB-S2 gilt als Nachfolger von DVB-S. DVB-S2 nutzt effizientere Modulationsarten und eine optimierte Fehlerkorrektur, deshalb ist die Bandbreite höher. Der HDTV-Empfang wird dank MPEG4-Komprimierung ebenfalls unterstützt. Mit einem DVB-S2-Receiver, der die Kompressionsverfahren MPEG2 und MPEG4 unterstützt, kann man neben Sendern in Standardauflösung auch Programme in HDTV-Auflösung empfangen, denn fast alle europäischen HD-Sender nutzen die MPEG4-Kompression. Theoretisch lassen sich HD-Signale auch mit dem MPEG2-Verfahren komprimieren. Allerdings ist das Verfahren weniger effizient und folglich kostenintensiver, deshalb wird es bei der HD-Übertragung kaum genutzt. Grundsätzlich gilt: Im Vergleich zu den anderen DVB-Varianten bietet das Satellitenfernsehen die größte Programmvielfalt, denn die Bandbreite ist höher als bei DVB-T (Antenne) und DVB-C (Kabel). Für den Empfang braucht man lediglich eine Sat-Schüssel mit Universal-LNB. Wer neben den freien SD- und HD-Sendern verschlüsselte Angebote empfangen will, muss sich einen Receiver mit integriertem Entschlüsselungsmodul beziehungsweise ein Gerät mit CI- oder CI-Plus-Schacht besorgen. Im CI-Plus-Schacht platziert man ein passendes und in der Regel separat erhältliches CAM-Modul sowie die Smartcard des gewünschten Pay-TV-Anbieters. Falls man die unverschlüsselten Sender aufnehmen will (PVR-Funktion), ist ein Receiver mit integrierter Festplatte beziehungsweise ein Modell mit USB-Schnittstelle zum Anschluss eines externen Speichers praktisch. Ambitionierte TV-Fans greifen zu einem DVB-S2-Receiver mit Twin-Tuner: Dank doppeltem Empfangsteil kann man einen Sender anschauen und gleichzeitig einen zweiten Sender auf die interne / externe Festplatte aufnehmen. Vorausgesetzt, man nutzt eine Sat-Schüssel mit zwei separaten Sat-Leitungen.