DVB-C-Receiver

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Ratgeber zu Kabel-Receiver

Digitales Kabelfernsehen

DVB-C-Receiver Technisat DigiCorder ISIO CEin Kabelanschluss reicht nicht, um digital fernzusehen: Sie benötigen außerdem einen DVB-C-Receiver oder einen Flachbildfernseher samt eingebautem DVB-C-Tuner, der das digitale Signal verarbeitet. Einige DVB-C-Receiver unterstützen ausschließlich freie Sender, andere auch verschlüsselte Programme. Doch nicht nur in dieser Beziehung gibt es Unterschiede zwischen den Geräten.

Mehr Programme, bessere Qualität

Über das Kabelnetz werden analoge und digitale Signale verbreitet, die meisten Hausanschlüsse übertragen beide Varianten. Irgendwann – einen verbindlichen Termin gibt es noch nicht – soll das analoge Signal abgeschaltet werden, denn der digitale Standard hat viele Vorteile: Weil die Signale komprimiert werden, lassen sich mehr Programme übertragen, zudem ist die Bild- und Tonqualität deutlich besser. Neben Programmen in Standardqualität (576i) werden HDTV-Sender angeboten, also Signale mit einer Auflösung von 720p oder 1080i, für die man einen passenden HDTV-Receiver braucht. Insofern erstaunt es nicht, dass die Nachfrage nach analogen Inhalten gesunken ist beziehungsweise im Zuge der Verbreitung hochauflösender Flachbildfernseher weiter sinken wird. Erste Kabelnetzbetreiber reagieren: Unitymedia reduziert die analoge Übertragung seit Juli 2015. Hier wurden einige Sender komplett abgeschaltet, während andere, die sich den Sendeplatz teilen, nur noch in bestimmten Zeitfenstern empfangbar sind.

Laufende Kosten bei freien und verschlüsselten Sendern

Ohne einen Kabelanschluss, für den monatlich und je nach Anbieter zwischen 15 und 20 Euro fällig werden, geht nichts. Wer diese Summe aufbringt, kann alle freien Programme anschauen, sprich: Das SD- und HDTV-Angebot der Öffentlich Rechtlichen sowie Privatsender in SD-Auflösung, die seit Anfang 2013 ohne Grundverschlüsselung übertragen werden. Für die HDTV-Ableger der Privaten und andere verschlüsselte Angebote – etwa Sky oder spezielle Senderpakete der Kabelnetzbetreiber – muss man etwas tiefer in die Tasche greifen. Außerdem unerlässlich: Ein Receiver mit Smartcard-Reader oder ein Modell mit CI-Plus-Slot, in den ein CI-Modul und die Smartcard des Anbieters gesteckt werden kann, denn nicht jede Box ist für Pay-TV-Inhalte vorbereitet. Viele Geräte bieten die Möglichkeit, Sendungen auf eine interne Festplatte oder extern per USB aufzunehmen. Zum Teil gibt es doppelte Tuner, falls man einen Sender anschauen und parallel einen anderen aufnehmen will. Auch Multimedia- und Netzwerkfunktionen sind heute keine Seltenheit mehr.

Autor: Jens

Produktwissen und weitere Tests zu DVB-C-Tuner

Rettung für alte TVs HomeElectronics 7-8/2014 - Im Check befand sich ein TV-Receiver. Eine Benotung blieb aus.

Traumhafte Bilder? Computer Bild 14/2008 - Die Dreambox DM800 HD PVR empfängt auch hochaufgelöste Fernsehprogramme, holt Zusatzprogramme aus dem internet und kann Filme auf Festplatte speichern. Ob sie auch mit Top-Bildern verwöhnt, klärt der Test. Es wurden unter anderem die Kriterien Bildqualität, Tonqualität, Bedienung und Ausstattung getestet.

Kleiner HDTV-Riese InfoDigital 9/2008 - Mit dem ultrakompakten Receiver DM 800 HD PVR stellt der Hersteller Dream Multimedia sein erstes Modell vor, das hochauflösendes Fernsehen empfangen (und aufnehmen) kann. INFOSAT hat den Neuling näher unter die Lupe genommen.

Unitymedia HD-Receiver Sat Empfang 3/2012 (Juli-September) - Es wurde ein TV-Receiver getestet. Eine Endnote wurde nicht vergeben. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.

High-End im Kabel SATVISION 4/2007 - Sie als Zwillinge zu bezeichnen wäre übertrieben aber dennoch: Die Kandidaten in diesem Vergleichstest haben viele Gemeinsamkeiten. Auf dem Prüfstand stehen diesmal zwei Twin-Kabelreceiver mit integrierter Festplatte. Testumfeld: Im Test waren zwei Twin-Kabelreceiver mit Festplatte. Beide erhielten die Note „sehr gut“. Testkriterien waren unter anderem Bildqualität, Ausstattung und Bedienung.

Vorgestellt: TechniSat Digit UM-K1 InfoDigital 10/2007 - Premiere auf dem freien Kabelboxen-Markt: Das Modell Digit UM-K1 von TechniSat ist das erste speziell auf das Kabelnetz von Unitymedia zugeschnittene Receiver, der im gut sortierten Fachhandel für jedermann erhältlich ist. Somit leitet der Kabelnetzbetreiber einen Strategiewechsel in seiner Boxenpolitik ein, indem er sich dem Retailmarkt öffnet.

Vorgestellt: Vistron VT 440 HD DVB-S/T/C InfoDigital 11/2012 - Mit dem Vistron VT 440 HD DVB-S/T/C erreichte unsere Testredaktion ein neuer HD-Kombireceiver, der über integrierte Multituner digitale Programme über Satellit (DVB-S/S2), Antenne (DVB-T/T2) als auch über Kabel (DVB-C) in einer gemeinsamen Programmliste empfangen kann. INFOSAT stellt die neue Set-Top-Box für alle Empfangswege made in Germany vor. Es wurde ein Receiver getestet, der keine Endnote erhielt.

Vorgestellt: SEG CB 1255HD CI+ InfoDigital 9/2012 - Der neue HD-Kabelreceiver SEG CB 1255HD CI+ kann mit einem CI+-Slot sowie einer PVR-ready-Funktion und Mediaplayer-Optionen über zwei USB-Anschlüsse aufwarten. INFOSAT hat sich den DVB-C-Empfänger genauer angesehen. Im Check war ein TV-Receiver. Die Vergabe einer Endnote erfolgte nicht.

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