4K-Receiver

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Ratgeber zu UHD-Receiver

Spezialist für ultrascharfe Inhalte

Das Wichtigste auf einen Blick:

Vorteile:
  • können über Satellit Sender in UHD-Auflösung empfangen sowie UHD-Inhalte von Streaming-Diensten wiedergeben
  • meist vielfältige Aufnahme- und Netzwerkfunktionen
  • erhalten von Testzeitschriften häufig Bestnoten
Nachteile:
  • wenig preiswerte Modelle aus der Einstiegsklasse

4K-Receiver im Vergleich: Was zählt für Testmagazine?

Die besten 4K-Receiver, technisch gesprochen „UHD“- oder „Ultra-HD“-Receiver, vereinen in sich eine sehr gute Bild- wie Tonqualität, eine üppige Ausstattung sowie eine flüssige Bedienung. Allen voran entscheidet das Bild darüber, ob der TV-Receiver als Testsieger vom Platz geht. Hierbei stellen 4K-Receiver eine Besonderheit gegenüber vielen anderen Modellen dar: Sie gehören mit UHD-Blu-ray-Playern zu den ersten Geräten, die dank dem integrierten HEVC-Standard Bilder in UHD-Auflösung liefern können, also mit bis zu 3.840 x 2.160 Pixeln eine vier Mal höhere Pixeldichte als bei Full HD. Voraussetzung dafür ist in jedem Fall ein UHD-TV als Spielpartner. Tester wissen die äußerst scharfe und detailreiche Wiedergabe zu honorieren und vergeben ausschließlich Bestnoten für das Bild.

Humax mit seinem UHD 4tune+-Receiver Die Menge an 4K-Inhalten wächst. 4K-Receiver sind für das Format der Zukunft gerüstet. (Bildquelle: humaxdigital.com)

Bei der Ausstattung schauen die Experten ganz genau hin: Wie viele Sendungen können gleichzeitig aufgenommen und über welche Wege empfangen werden? Wie sieht das App-und Mediatheken-Angebot aus? Was für Streaming-Funktionen werden geboten? Welchen Umfang bietet die elektronische Programmzeitschrift (EPG)? In Sachen Anschlüsse gelten WLAN, mehrere USB-Buchsen und ein Wechselrahmen für integrierte Festplatten als Top-Eigenschaften. Für Pay TV sollten zusätzlich genügend Schnittstellen bereitstehen. Als einfache Faustregel bei der Ausstattung gilt: Je mehr, desto besser und damit flexibler.

Die besten 4K-Receiver mit Platz für eine interne Festplatte

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Dream Multimedia Dreambox DM900 ultraHD Sehr gut (1,2)
2 Sky Sky Pro + (mit Sky Q) Sehr gut (1,2)
3 Humax UHD 4Tune+ Sehr gut (1,3)

Schaut man sich die Bedienung im Detail an, wird das Qualitätsgefälle am deutlichsten. Testern zufolge sorgt vor allem eine stabile und ausgereifte Software für eine flüssige Handhabung. Flotte Umschaltzeiten sowie ein schnelles Hochfahren aus dem Standby-Modus ernten überdies Lob. Träge Geräte, die außerdem öfter abstürzen oder im Betrieb hängen bleiben, werden abgestraft.

Linux und Android: Was macht die Betriebssysteme aus?

Einige 4K-Receiver kommen mit Linux oder Android als Betriebssystem auf den Markt. Beide Varianten unterscheiden sich hinsichtlich Funktionsumfang und Flexibilität teilweise deutlich gegenüber herkömmlichen TV-Receivern. Im Folgenden fassen wir die wesentlichen Merkmale kurz zusammen:

Linux-Receiver

  • anpassbare Benutzeroberfläche
  • Funktionsumfang lässt sich softwareseitig massiv erweitern
  • eher für Tüftler und erfahrene Nutzer, hohe Einarbeitungszeit für Laien

Android-Receiver

  • großes App-Angebot
  • in der Regel günstiger als Standard-4K-Receiver
  • meist abgespeckte Hardware-Ausstattung

Ich habe bereits einen TV-Receiver, der Inhalte in HD liefert. Ist der Umstieg auf einen 4K-Receiver sinnvoll?

Über Kabel und Antenne ist der Empfang von UHD-Kanälen noch nicht möglich. Lediglich via Satellit laufen einige Spartenkanäle in UHD. Im Klartext: Bei klassischem Fernsehen ist die Auswahl an ultrascharfen Inhalten sehr begrenzt, erst in den kommenden Jahren wird die Auswahl wachsen. Doch auch bei Sendern in niedriger Auflösung haben die Geräte einen Mehrwert: Sie rechnen jede Quelle künstlich auf UHD-Niveau hoch, was mit 4K-Upscaling umschrieben wird. Das verbessert in vielen Fällen das Bild, wobei die Qualität im Vergleich zu nativen UHD-Quellen deutlich abfällt.

Namhafte Streaming-Dienste bieten schon gegenwärtig zahlreiche UHD-Filme und -Serien an. Auch per USB-Stick oder externer Festplatte lassen sich entsprechende Quellen zuspielen. Zu guter Letzt stellen außerdem einige Pay-TV-Anbieter eine wachsende Menge an UHD-Material zur Verfügung. Für Heimkino-Fans, die in Zukunft für ultrascharfes Fernsehen gerüstet sein wollen und per Internet und Pay TV den Fernseher schon jetzt mit messerscharfen Bildern versorgen möchten, lohnt sich somit ein Umstieg.

Lässt sich ein 4K-Receiver an einem Full-HD-Fernseher betreiben?

Fast alle 4K-Empfänger greifen Sender über mehrere Empfangswege ab. Da Programme über Antenne oder Kabel ohnehin ausschließlich in SD- oder HD-Auflösung laufen und ein Großteil der Satelliten-Sender noch nicht in UHD vorliegt, ist ein Betrieb am Full-HD-Fernseher erstmal nicht verkehrt. Grundsätzlich rechnet der Fernseher in diesem Fall alle UHD-Inhalte auf 1.920 x 1.080 Pixel runter. Die größere Pixeldichte und das ultrascharfe Bild gehen also verloren. Ein weiterer Nachteil wiegt aber noch schwerer: Einige UHD-Sender sowie -Inhalte von Pay-TV-Anbietern sind mit dem Kopierschutz HDCP 2.2 versehen. Da Full-HD-Fernseher diesen Standard nicht unterstützen, bleibt das Bild schwarz.

Autor: Fabi

Produktwissen und weitere Tests zu Ultra-HD-Receiver

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