Fitness-Armbänder

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Top-Filter Hersteller

  • Fitbit Fitbit
  • Garmin Garmin
  • Jawbone Jawbone
  • Aktivitätstracker im Test: Versa von Fitbit, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    1
    Fitbit Versa

    Ohne GPS; Kompatibel mit: Windows Phone, iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: Gear Fit2 Pro von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    2
    Samsung Gear Fit2 Pro

    GPS; Kompatibel mit: iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: Charge 3 von Fitbit, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    3
    Fitbit Charge 3

    Ohne GPS; Kompatibel mit: Mac, PC, iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: vivomove HR von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    Garmin vivomove HR

    GPS; Kompatibel mit: iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: Steel HR von Withings, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    5
    Withings Steel HR

    Kompatibel mit: iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: Charge 2 von Fitbit, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    6
    Fitbit Charge 2

    Ohne GPS; Kompatibel mit: Windows Phone, iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: vivosmart 3 von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    7
    Garmin vivosmart 3

    Ohne GPS; Kompatibel mit: Mac, PC, Windows Phone, iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: A370 von Polar, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    8
    Polar A370

    Ohne GPS; Kompatibel mit: Mac, PC, Windows Phone, iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: Alta HR von Fitbit, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    9
    Fitbit Alta HR

    Ohne GPS; Kompatibel mit: Windows Phone, iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: Gear Fit2 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    10
    Samsung Gear Fit2

    GPS; Kompatibel mit: Android

  • Aktivitätstracker im Test: vivofit jr. von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Garmin vivofit jr.

    Kompatibel mit: iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: Q Hybrid Activist  von Fossil, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Fossil Q Hybrid Activist

    Ohne GPS; Kompatibel mit: iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: Fit von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Huawei Fit

    Ohne GPS; Kompatibel mit: iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: vivosmart HR+  von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Garmin vivosmart HR+

    Ohne GPS; Kompatibel mit: Windows Phone, iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: SmartBand Talk SWR30 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Sony SmartBand Talk SWR30

    Kompatibel mit: Android

  • Aktivitätstracker im Test: vivofit 3 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Garmin vivofit 3

    GPS; Kompatibel mit: iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: UP Move von Jawbone, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Jawbone UP Move

    Kompatibel mit: iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: Nabu Watch von Razer, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Razer Nabu Watch

    Kompatibel mit: iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: SmartBand 2 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Sony SmartBand 2

    Ohne GPS; Kompatibel mit: iOS, Android

  • Aktivitätstracker im Test: Wave von iHealth, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    iHealth Wave

    Kompatibel mit: iOS, Android

Neuester Test: 30.11.2018
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Testsieger

Aktuelle Fitness-Armbänder Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2017
      Seiten: 6

      Armbandsportler

      Testbericht über 13 Wearables

        weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 10/2018
      Seiten: 6

      Mit Herzblut in die neue Saison!

      Testbericht über 8 Pulsuhren und Fitnesstracker

        weiterlesen

    • Ausgabe: 15
      Erschienen: 07/2018
      Seiten: 7

      Das richtige Wearable für jeden Typ

      Testbericht über 10 Wearables

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Produktwissen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 02/2015
    Seiten: 2

    Smarte Trainingspartner

    Fitnessarmbänder sind im Trend. Mit ihnen am Handgelenk sind viele motivierter, im Alltag körperlich aktiver zu sein. Weil sie alles über ihre Fitness erfahren und dazu aufgefordert werden, mehr zu machen, wenn es mal an Bewegung mangelt. Wir stellen Ihnen vier Fitmacher vor. Für Sportler, die ihre Fitness gerne im Auge behalten, gibt es seit einer Weile Activity-  weiterlesen

Ratgeber zu Fitness-Armbänder

Trendiger Motivator für den Alltag

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. zur täglichen und dauerhaften Erfassung von Fitnessdaten
  2. integrierte Pulsmessung besonders wichtig
  3. LCD/OLED- und MIP-Displays
  4. tragen zur Verbesserung der Vitalität bei

Ein Fitness-Armband mit gebogenem Display liegt besonders angenehm am Handgelenk an. Viele Fitness-Armbänder sind recht schmal und besitzen zudem ein gebogenes Display. So liegt der Tracker optimal am Handgelenk an. (Bildquelle: amazon.de)

Wie bewerten Testmagazine Fitness-Armbänder in ihren Testberichten?

Bei einem Fitness-Armband sind zwei offensichtliche Faktoren von größtem Stellenwert in jedem Testbericht. Da Fitness-Armbänder möglichst lange und idealerweise sogar beim Schlafen getragen werden, sind Verarbeitung sowie Tragekomfort wichtige Kriterien. Um ein angenehmes Tragegefühl auch bei langer Nutzung zu gewährleisten, setzen Hersteller so gut wie immer auf wasser- und schweißresistente Silikonarmbänder. Durch die häufige Krümmung der verbauten Displays schmiegt sich ein Fitness-Armband so optimal an Ihr Handgelenk, dass Sie es im besten Fall nach kurzer Zeit gar nicht mehr spüren, dass Sie einen Fitnesstracker tragen.

Ein weiteres Augenmerk liegt auf den verbauten Sensoren: Diese sollten idealerweise nicht nur vielseitig vorhanden sein, sondern müssen ihren Job auch ordentlich sowie fehlerfrei erledigen. Testmagazine unterziehen solche Produkte oft einem Praxistest, um zu prüfen, wie genau Schrittzählung, Pulsmessung oder GPS-Ortung funktionieren – sofern die entsprechenden Sensoren an Bord sind. Viele Pluspunkte sammeln Modelle bei den Testern, wenn die Herzfrequenzmessung ohne separaten Brustgurt direkt am Handgelenk via integriertem Pulsmesser möglich ist. Dieser ermöglicht dann nicht nur die Messung des Pulses, sondern gleichzeitig die Ermittlung Ihrer Ruheenergiewerte, eine Schlafanalyse und Schätzung des Kalorienverbrauchs.

Auch die Bedienung muss stimmig und intuitiv sein, damit ein Fitness-Armband einen Platz in einer Bestenliste ergattert. Dabei hängt die Bedienung von mehreren Faktoren ab: Bedient man einen Tracker nur über Knöpfe, kann es mitunter etwas länger dauern, wenn Sie sich in einem Menü zurechtfinden oder darin navigieren wollen. Touchscreens bieten hier den wesentlichen Vorteil der natürlichen Finger-Bedienung mithilfe von Wischgesten, um sich quasi durch Menüs zu blättern. Modelle mit Touchscreen sind dementsprechend lieber gesehen in Testlaboren. Doch auch die Displaytechnik selbst ist ausschlaggebend für die alltägliche Bedienung. Die meisten modernen Fitness-Armbänder besitzen entweder OLED-Displays oder Bildschirme mit MIP-Technik. Dabei bieten beide Techniken jeweils verschiedene Vor- und Nachteile. MIP-Displays besitzen ähnlich wie E-Ink-Bildschirme vieler E-Book-Reader keine Hintergrundbeleuchtung. Das ist einerseits sehr energieeffizient und sorgt dafür, dass man im Freien in der prallen Sonne eine sehr hohe Lesbarkeit gewährleistet bekommt, andererseits können Sie im Dunkeln leider keine Inhalte erkennen – wie auf einem Blatt Papier. OLED-Displays bringen hingegen eine eigene Beleuchtung mit. Im Dunkeln kann man alles hervorragend ablesen, im Sonnenschein richtet sich die Lesbarkeit jedoch ausschließlich nach der Intensität der Leuchtkraft. Ist ein Display zu dunkel, bekommt es eine schlechte Bewertung im Test, da es für den Außeneinsatz weniger gut geeignet ist.

Spezielle Funktionen erhalten darüber hinaus zusätzliches Lob von Seiten der Testerschaft: Ist ein Fitness-Armband in der Lage, über Bluetooth mit einem gekoppelten Smartphone zu kommunizieren und so eingehende Benachrichtigungen auf dem Tracker anzuzeigen, erhöht das die Flexibilität des Produktes enorm. Auch die lokale Speicherung von Fitnessdaten ist ein bei Testern gern gesehenes Feature. Oft geschieht dies jedoch nur äußerst simpel – detaillierte Analysen sind dann meist über eine Smartphone-App oder den Computer einsehbar, was der Note selten einen Abbruch tut.

Die besten Fitness-Armbänder mit hoher Akkulaufzeit

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Garmin vivofit 4 Gut(2,0)
2 Huawei Fit Sehr gut(1,2)
3 Withings Steel HR Gut(2,2)

Worin unterscheidet sich ein Fitness-Armband von einem -Clip?

Einer der größten Vorteile eines Fitness-Armbandes im Vergleich zum Clip liegt darin, dass man das Armband problemlos ständig tragen kann. Die meisten Modelle sind wasserabweisend oder sogar komplett wasserdicht, sodass sie auch beim Duschen oder Schwimmen nicht abgenommen werden müssen. Wenn das Armband nicht zu klobig ist, kann es auch im Schlaf getragen werden. Das ist in den meisten Fällen auch sinnvoll, denn viele der neueren Aktivitätstracker zeichnen nicht nur die Aktivitäten am Tag, sondern auch in der Nacht auf. So ist es möglich, die Schlafphasen zu analysieren und sich zum optimalen Zeitpunkt wecken zu lassen. Im Idealfall ist ein erholsamerer Schlaf die Folge. Fitness-Armbänder können also dazu beitragen, dass Sie ein gesünderes Leben führen.

Wann brauche ich ein Fitness-Armband und wann eine Smartwatch?

Fitnessstracker zeichnen die Aktivitäten des Tages auf und sollen dabei helfen, Sie zu mehr Bewegung im Alltag zu motivieren. Sie eignen sich für Gelegenheitssportler oder Fitness-Enthusiasten. Man kann sie als Clip an der Kleidung befestigen. Die häufiger vorkommende Variante sind allerdings Fitness-Armbänder, die man praktisch und immer sichtbar am Handgelenk trägt. Einige Modelle sind sowohl am Armband als auch in einem Clip verwendbar. Per Bluetooth übertragen die meisten Geräte die gesammelten Vitaldaten an ein Smartphone und ermöglichen so eine Analyse der eigenen Aktivitäten. Der Unterschied zu einer Smartwatch liegt einerseits in der Optik – Smartwatches sind immer einer Armbanduhr nachempfunden. Andererseits liegt der Fokus eines Trackers viel mehr auf der Erfassung von Daten, während Smartwatches stärker auf die Smartphone-Kommunikation und Design-Aspekte zugeschnitten sind.

Zu den Grundfunktionen eines herkömmlichen Fitness-Armbands zählen Schrittzähler, Distanzmesser sowie die Angabe der verbrauchten Kalorien. Ist ein Display vorhanden, informieren etwas teurere Modelle auch über eingehende Anrufe, Benachrichtigungen, E-Mails und Termine. So fungiert das Fitness-Armband als zweite Anzeige des Smartphones. Aktivitätstracker mit dem Feature Schlafanalyse verfügen meist über einen Vibrationsalarm, sodass Sie sich sanft wecken lassen können, ohne Ihren Partner zu stören. Die Hersteller bringen immer wieder neue Versionen auf den Markt und erweitern die Funktionen, sodass die Grenzen zwischen Fitness-Armband, Sportuhr und Smartwatch immer weiter verschwimmen. So sind einige Varianten zum Beispiel mit einem Brustgurt zur Herzfrequenzmessung zu haben. Ein beliebtes Feature von Fitness-Trackern ist das Setzen von Tageszielen. Über das Display oder die verknüpfte App werden Sie stets auf dem Laufenden gehalten und können über die sozialen Netzwerke Ihre Erfolge mit Freunden teilen oder sich mit anderen Fitness-Enthusiasten messen.

Top 3 der leichtesten Fitness-Armbänder

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 SportPlus Q-Band HR+
2 Hama Active
3 BerryKing Sportbeat

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