E-Book-Reader

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  • E-Book-Reader im Test: Kindle Oasis (2017) (32GB, WLAN + 3G) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Amazon Kindle Oasis (2017) (32GB, WLAN + 3G)

    7"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Wasserdicht; Bluetooth; Mobilfunk; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Touch HD von PocketBook, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    2
    PocketBook Touch HD

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Aura ONE von Kobo, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    Kobo Aura ONE

    7,8"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Vision 4 HD von tolino, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    tolino Vision 4 HD

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Aqua 2 von PocketBook, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
    PocketBook Aqua 2

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Musik-Wiedergabe; Wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: InkPad 3 von PocketBook, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    6
    PocketBook InkPad 3

    7,8"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Touch HD 2 von PocketBook, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    7
    PocketBook Touch HD 2

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Kindle Oasis (2017) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    8
    Amazon Kindle Oasis (2017)

    7"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Wasserdicht; Bluetooth; Mobilfunk; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: epos von tolino, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    9
    tolino epos

    7,8"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Touch Lux 3 Ruby Red von PocketBook, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    10
    PocketBook Touch Lux 3 Ruby Red

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Basic Lux von PocketBook, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    11
    PocketBook Basic Lux

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Classic 2 von Inkbook, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    12
    Inkbook Classic 2

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Illumina E654BK von Icarus, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    13
    Icarus Illumina E654BK

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Kindle Oasis (2017) (8GB, WLAN) von Amazon, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    14
    Amazon Kindle Oasis (2017) (8GB, WLAN)

    7"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Wasserdicht; Bluetooth; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Kindle Paperwhite (2015) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Amazon Kindle Paperwhite (2015)

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Kindle (2016) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Amazon Kindle (2016)

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Kindle Paperwhite (2013) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Amazon Kindle Paperwhite (2013)

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Shine 2 HD von tolino, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    tolino Shine 2 HD

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; USB; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Kindle Voyage von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Amazon Kindle Voyage

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; WLAN

  • E-Book-Reader im Test: Kindle Paperwhite 3G (2015) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Amazon Kindle Paperwhite 3G (2015)

    6"; Schwarz/Weiß; Touchscreen; Keine Musik-Wiedergabe; Nicht wasserdicht; Mobilfunk; USB; WLAN

Neuester Test: 06.07.2018

Testsieger

Aktuelle E-Book-Reader Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 07/2014
    Seiten: 2

    PocketBook Aqua: wasserfester Lesestoff

    E-Books lesen am Pool oder in der Badewanne - beides ist ab sofort möglich mit dem wasserdichten E-Book Reader von Pocket Book. Auch kurzzeitiges Untertauchen bis auf 1 Meter soll ihm nicht schaden. Der Hersteller PocketBook präsentiert mit dem Modell Aqua einen staub- und wasserdichten E-Book-Reader. Welche Besonderheiten das Gerät abgesehen davon noch zu bieten hat,  weiterlesen

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 08/2013
    Seiten: 2

    Lesestoff light

    E-Books sind praktisch: Sie wiegen nichts, der Reader fasst eine ganze Bibliothek, und Nachschub gibt es sofort. Da werden die Nachteile der elektronischen Bücher schnell übersehen. PC-Welt befasst sich auf 2 Seiten mit den Vor- und Nachteilen von E-Book-Readern sowie mit illegalen Tools zum Entfernen des Kopierschutzes. Außerdem werden die Methoden der Online-  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 4 (Juni/Juli 2013)
    Erschienen: 05/2013
    Seiten: 4

    Kindle für PC

    Die diversen Kindle-Geräte sind die am weitesten verbreiteten E-Book Reader. Die Vorteile dieser E-Book-Plattform können Sie aber auch nutzen, ohne Geld in einen Kindle zu investieren. Einfach indem Sie die kostenlose Kindle-Software verwenden, die sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich ist. Und sogar ohne zusätzliche Software ist  weiterlesen

Ratgeber zu E-Book Reader

Das Buchregal immer in der Tasche

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. selbst Basismodelle bieten lange Akkulaufzeiten und gute Displays
  2. teurere Reader heben sich durch mehr Speicher und Sonderfunktionen ab
  3. Konkurrenzkampf zwischen Amazon und der Tolino-Allianz
  4. E-Book-Verleih der öffentlichen Bibliotheken nur bei Tolino-Geräten
  5. Lesekomfort deutlich höher als bei Smartphones und Tablets

Wie werden E-Book-Reader von Fachmagazinen getestet?

E-Book-Reader in der Jackentasche E-Book-Reader bis 6 Zoll sind leicht und passen sogar in so manche Jackentasche (Bildquelle: amazon.de)

Der große Hype um die E-Book-Reader ist inzwischen abgeklungen. In den letzten Jahren hat sich der Markt auf zwei Lager aufgespalten: Amazons Kindle-Reader und ein Konglomerat aus Verlagen und Shops, die mit dem Hersteller Tolino kooperieren. Deshalb sind die Unterschiede zwischen den Endgeräten der beiden Konkurrenten das zentrale Thema der aktuelleren Vergleichstests. Ein Vergleich technischer Daten wird in der Regel auch angestellt, aber die Unterschiede bei Display, Akku und Speicher fallen zwischen den Geräten eher gering aus. Die E-Ink-Displays der Reader sind selbst bei Einsteigergeräten sehr scharf und bei auch bei hellstem Sonnenschein perfekt ablesbar. Interessanter ist eine Betrachtung des Gewichts – denn der E-Reader wird oft lange mit einer Hand hochgehalten. Und da dominiert ein Hersteller, den man sonst eher selten auf dem Schirm hat:

Die leichtesten E-Book-Reader:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Kobo Clara HD
2 PocketBook Basic Lux Gut(2,0)
3 Woxter Scriba 195

Die Akkulaufzeiten belaufen sich generell bei allen Herstellern auf mehrere Wochen Lesespaß ohne Lade-Zwischenstopp. Somit lautet das Urteil bei den meisten E-Book-Readern auch „gut“. Teurere Geräte versuchen sich in der Regel mit Sonderfunktionen vom Rest des Marktes abzuheben. Der Nutzen und die Qualität von Features wie anpassbaren Hintergrundbeleuchtungen ist in den Tests deshalb entscheidend für die Notenfindung.

Was ist der Vorteil eines E-Book-Readers gegenüber Tablets und Smartphones als Lesegeräte?

Tolino HintergrundbeleuchtungDie Hintergrundbeleuchtung ist bei E-Book-Readern weitaus augenschonender als bei Tablets und Smartphones (Bildquelle: mytolino.de)

Die hintergrundbeleuchteten LCD-Touch-Displays von modernen Tablets und Smartphones können bei längerem konzentrierten Lesen anstrengend für die Augen werden, da permanent direktes Licht wahrgenommen wird. E-Book-Reader nutzen hingegen die E-Ink-Technik, die grundlegend ohne Hintergrundbeleuchtung funktioniert und trotzdem gute Kontraste aufweist, dafür aber Inhalte nur in Graustufen anzeigen kann. E-Book-Reader mit zusätzlicher Hintergrundbeleuchtung lassen das Licht vom Bildrand auf die Oberfläche strahlen, sodass kein direktes Licht die Augen belasten kann.
Ein weiterer Vorteil von E-Ink-Displays liegt in der Ablesbarkeit bei Sonnenlicht.

Während viele Smartphones und Tablets aufgrund ihrer spiegelnden Bildschirmoberflächen an hellen Tagen mit störenden Reflexionen zu kämpfen haben, steigt bei E-Book-Readern die Lesbarkeit sogar – wie bei einem echten Buch. Zudem sind E-Book-Reader weitaus ausdauernder als Tablets. Ein Tablet hält nur einige Stunden Lesen durch, die meisten E-Book-Reader schaffen aber ganze Romane ohne Lade-Zwischenstopp.

Die E-Book-Reader mit der größten Anzeige:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 reMarkable Paper Tablet
2 Kobo Aura ONE Sehr gut(1,2)
3 PocketBook InkPad 3 Sehr gut(1,5)

Was sind die Vor- und Nachteile von Amazons E-Book-Readern?

Die Kindle-Reader sind durch die Bank weg technisch auf einem hohen Niveau. Insbesondere die jeweiligen Topmodelle bilden regelmäßig die technische Spitze am Markt. Sie sind optimal in das umfangreiche Amazon-Ökosystem eingebunden und bieten praktische Extras wie zum Beispiel kostenlosen mobilen Internetzugriff auf bestimmte Dienste wie Wikipedia und den hauseigenen Bücher-Shop.
Jenes Ökosystem ist aber geschlossen. Es ist nur über komplizierte Umwege möglich, Bücher für den Kindle-Reader bei anderen Buchhändlern zu erwerben. Die Bücher kommen zudem mit aufwendigen Kopierschutzmaßnahmen daher und die offizielle E-Book-Leihe der deutschen Bibliotheken („OnLeihe“) ist mit Amazons E-Book-Readern nicht möglich.

Was sind die Vor- und Nachteile von Tolino E-Book-Readern?

Tolino bietet ebenso wie Amazon ein Produktportfolio für jeden Geldbeutel, hat aber in Sachen Displaygröße mehr zu bieten als der Konkurrent. Technisch hinken sie auf dem Papier meist leicht hinterher, was in der Praxis aber kaum bemerkbar ist. Beim Kaufen von E-Books lassen Tolino-Reader dem Nutzer die Wahl aus verschiedenen E-Book-Anbietern, die der sogenannten „Tolino-Allianz“ angehören. Prominente Beispiele sind hier Thalia und Weltbild. Außerdem kann man mit ihnen auch E-Books von deutschen Bibliotheken leihen.

Vorteile bei Farbe und bewegten Bildern

E-book-Reader mit einem LCD-BildschirmeBook-Reader mit einem LCD-Bildschirm haben zwei gewichtige Vorteile gegenüber einem Modell mit eInk-Display: Sie können Bücher in Farbe darstellen und eignen sich auch zum Abspielen bewegter Bilder. Die größte Konkurrenz zu den E-Ink-Readern stellen aber Tablet-PCs dar, während reine Lesegeräte mit LCD-Bildschirm daher vermutlich wohl tendenziell vom Markt verschwinden werden.

Studie über Augenermüdung – ein Rückschlag für eInk-Reader?

Bis vor kurzem noch wurden eBook-Reader mit einem eInk-Display mit dem Argument beworben, dass sie auf Dauer die Augen weniger ermüden würden, da die Bilddarstellung der eines gedruckten Buches gleiche. Dem ist jedoch laut einer aktuellen Studie nicht so. Der Stress für die Augen hängt nämlich nicht von der verwendeten Technologie ab, sondern von der Bildqualität – und in diesem Punkt können moderne LCD-Bildschirme dank hoher Auflösung und Pixeldichte glänzen. Das Lesen belastet die Augen auf einem LCD demnach nicht nennenswert stärker als auf einem E-Ink-Modell, weswegen dieses Pro-Argument mehr oder weniger vom Tisch ist. Bei der Entscheidung zwischen E-Ink und LCD spielen daher andere Gründe eine große Rolle.

Vorteile

An erster Stelle ist dabei die Wiedergabe von Farbe zu nennen. E-Ink-Reader gibt es nämlich bislang fast ausnahmslos mit einem S/W-Bildschirm. Kinderbücher in Farbe oder Publikationen mit farbigen Grafiken und Fotos zum Beispiel werden mit maximal 16 Graustufen dargestellt – im Gegensatz zu einem LCD-Bildschirm. Außerdem ist die eInk-Technologie nach wie vor verhältnismäßig träge, das heißt, bewegte Bilder wie Videos oder Spiele lassen sich gar nicht oder nur rudimentär wiedergeben – auch in diesem Punkt ist ein LCD-Bildschirm überlegen. Der träge Bildaufbau schränkt auch den Bedienkomfort (Blättern, Scrollen, Zoomen) sowie das Surfen im Internet ein, der Browser eines E-Ink-Readers ist meist gerade gut genug für textlastige Seiten. Ein weiterer Pluspunkt stellt die Hintergrundbeleuchtung eines LCDs dar. Auf den Geräten kann auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch problemlos gelesen werden, während ein E-Ink-Reader, der technisch bedingt keine Hintergrundbeleuchtung besitzt, eine zusätzliche Lichtquelle erfordert. In einigen neueren Modellen werden daher in das Gehäuse kleine LEDs eingebaut, was das Problem meist elegant umgeht - aber auch den Preis des E-Readers in Richtung Tablet-PC ungünstig verschiebt.

Nachteile

Nachdem sich herausgestellt hat, dass auf LCDs mit hoher Auflösung das Lesen genauso angenehm beziehungsweise nicht anstrengender als auf einem E-Ink-Reader ist, bleiben genau genommen nur noch zwei Nachteile der Technologie übrig. Zum einen benötigt die Display-Technik mehr Strom, die Akkus der Geräte halten daher meist nur ein paar Stunden durch. Auf einem E-Ink-Modell dagegen können Tausende Seiten mit einer Akkuladung gelesen werden, da die Geräte nur beim Umblättern Energie verbrauchen. Zum stundenlangen Schmöckern, etwa auf Reisen oder im Urlaub, ist ein E-Ink-Display daher weiterhin ganz klar die bessere Wahl – das Gerät muss deutlich weniger oft an die Steckdose. Ist diese jedoch in unmittelbarer Nähe, etwa zu Hause, fällt auch dieses Pro-Argument für E-Ink in sich zusammen. Apropos Urlaub: Da E-Ink-Dislays das Licht nicht eflektieren, kann auf ihnen selbst bei direkter Sonneneinstrahlung problemlos gelesen werden – etwa am Strand oder im Garten. Auf einen LCD dagegen treten in der Regel unangenehme Spiegelungen auf, die mindestens zum Umzug in den Schatten zwingen. E-Ink-Reader sind außerdem meist wesentlich leichter, sodass die Arme nicht so schnell ermüden wie bei einem schwereren Lesegerät mit LCD.

Tablet-PCs als schärfste Konkurrenten

In den Anfängen bildeten E-Reader mit LCD die schärfste Konkurrenz zu den Geräten mit E-Ink. Häufig ebenfalls als reine Lesegeräte ausgelegt, auf denen sich allerdings auch Videos betrachten ließen, waren sie aufgrund der niedrigen Anschaffungskosten für viele attraktiver als ein E-Ink-Gerät. Diese Gerätekategorie ist jedoch im Aussterben begriffen. An ihre Stelle sind Tablet-PCs getreten, die sich zu mobilen PCs gemausert haben und ihrerseits Net- und Notebooks mächtig Konkurrenz machen – die Geräte werden nämlich immer leistungsstärker. Ein Tablet-PC kann zum Arbeiten und fast unbegrenzt für Multimedia-Inhalte, also auch PC-Spiele, genutzt werden und ist daher weit mehr als nur ein Lesegerät für digitalen Lesestoff, wie dies bei den meisten E-Book-Readern immer noch der Fall ist. Spielen diese Zusatzfunktionen eine wichtige Rolle, ist ein Tablet-PC die bessere Wahl. Auf den Modellen mit einer hohen Auflösung und Bildqualität müssen sogar keinerlei Abstriche beim Lesen von E-Books hingenommen werden – die geeigneten Modelle zum Arbeiten, Surfen, Spielen und Lesen mit hochwertigen Displays sind daher aber in der Regel auch wesentlich teurer als ein E-Book-Reader. Man muss also wissen, was man primär benötigt.

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Produktwissen und weitere Tests zu E Book-Reader

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E-Reader

E-Book Reader sind mit einer speziellen Displaytechnik ausgestattet, die beim Lesen von E-Books die Augen mehr schont als LCDs. Die Technik erlaubt außerdem lange Akkulaufzeiten. Die Geräte gibt es in unterschiedlichen Displaygrößen und Ausstattungsvarianten, wobei Geräte mit Internet- oder Mobilfunkzugang im Trend liegen. Das in E-Book-Lesegeräten eingesetzte E-Paper hat gleich mehrere Vorzüge. Es bietet mit seiner Papier-ähnlichen Anmutung ein Lesegefühl, das dem eines Buches nahe kommt. Die Auflösung ist sehr hoch (bis 200 dpi) und liegt damit über der eines LC-Displays. Da das Bild nicht flimmert und auch keine Hintergrundbeleuchtung benötigt wird, kann auf eReadern deutlich länger und augenschonender gelesen werden als an LCD-Bildschirmen. Strom wird nur beim Umblättern verbraucht, sodass die Akkulaufzeiten sehr lang sind. Das Gros der Ebook-Reader besitzt ein 5 oder 6 Zoll großes Display, das primär zum Lesen von Büchern geeignet ist. Displays über 8 Zoll wiederum stellen großformatige Magazine oder Zeitungen adäquater dar. Unterschiede gibt es in der Bedienung. Ein Touchscreen erleichtert das Umblättern, Modelle mit Stylus erlauben auch handschriftliche Notizen. Alternativ werden eReader mit Tasten, manchmal sogar inklusive einer Tastatur, angeboten. Die Hersteller stellen zudem verstärkt Modelle mit WLAN- oder Mobílfunkmodul her, mit denen der digitale Lesestoff direkt, das heißt ohne Umweg über den PC, und von jedem Ort aus, übers Internet bezogen werden kann. Die Lesegeräten für Ebooks sind derzeit noch mit einem S/W-Display ausgestattet. 2011 soll jedoch das erste Modell mit Farbdisplay erscheinen. Ein weiterer Trend sind außerdem großformatige Reader für Zeitschriften und Magazine.