Nicht nur das Lieblingsbuch, sondern gleich die ganze Bibliothek dabei – dank sparsamer Display-Technik auch wochenlang ohne Steckdose. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten E-Reader am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

717 Tests 160.700 Meinungen

Die besten E-Reader

1-20 von 264 Ergebnissen
  • PocketBook InkPad X

    • Sehr gut

      1,2

    • 7  Tests

      38  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: InkPad X von PocketBook, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Amazon Kindle Paperwhite (2018)

    • Sehr gut

      1,4

    • 27  Tests

      999+  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Kindle Paperwhite (2018) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Amazon Kindle Oasis (2019)

    • Sehr gut

      1,4

    • 10  Tests

      5586  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Kindle Oasis (2019) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • PocketBook Touch HD 3

    • Gut

      1,6

    • 10  Tests

      1037  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Touch HD 3 von PocketBook, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • PocketBook InkPad 3 Pro

    • Gut

      1,6

    • 11  Tests

      110  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: InkPad 3 Pro von PocketBook, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • PocketBook Color

    • Gut

      1,7

    • 8  Tests

      83  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Color von PocketBook, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    6

  • tolino epos 2

    • Gut

      1,7

    • 9  Tests

      54  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: epos 2 von tolino, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Amazon Kindle (2019)

    • Gut

      1,7

    • 14  Tests

      999+  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Kindle (2019) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • tolino vision 5

    • Gut

      1,8

    • 6  Tests

      237  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: vision 5 von tolino, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • Kobo Libra H2O

    • Gut

      1,8

    • 2  Tests

      83  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Libra H2O von Kobo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • Amazon Kindle Kids Edition

    • Gut

      1,8

    • 4  Tests

      1520  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Kindle Kids Edition von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    11

  • tolino page 2

    • Gut

      1,9

    • 8  Tests

      139  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: page 2 von tolino, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    12

  • Kobo Nia

    • Gut

      1,9

    • 2  Tests

      405  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Nia von Kobo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    13

  • tolino shine 3

    • Gut

      2,0

    • 12  Tests

      582  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: shine 3 von tolino, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    14

  • PocketBook InkPad Color

    • Gut

      2,1

    • 2  Tests

      24  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: InkPad Color von PocketBook, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    15

  • PocketBook Touch Lux 5

    • Gut

      2,3

    • 6  Tests

      121  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Touch Lux 5 von PocketBook, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    16

  • Kobo Forma

    • Gut

      2,3

    • 4  Tests

      69  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Forma von Kobo, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    17

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  • Amazon Kindle Oasis (2017)

    • Gut

      1,7

    • 9  Tests

      1464  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Kindle Oasis (2017) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Onyx Boox Note Air

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      208  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Boox Note Air von Onyx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • PocketBook Basic 4

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      11  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Basic 4 von PocketBook, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: E-Book-Reader

Das Buch­re­gal immer in der Tasche

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. selbst Basismodelle bieten lange Akkulaufzeiten und gute Displays
  2. teurere Reader heben sich durch mehr Speicher und Sonderfunktionen ab
  3. Konkurrenzkampf zwischen Amazon und der Tolino-Allianz
  4. E-Book-Verleih der öffentlichen Bibliotheken nur bei Tolino-Geräten
  5. Lesekomfort deutlich höher als bei Smartphones und Tablets

Wie werden E-Book-Reader von Fachmagazinen getestet?

E-Book-Reader in der Jackentasche E-Book-Reader bis 6 Zoll sind leicht und passen sogar in so manche Jackentasche (Bildquelle: amazon.de)

Der große Hype um die E-Book-Reader ist inzwischen abgeklungen. In den letzten Jahren hat sich der Markt auf zwei Lager aufgespalten: Amazons Kindle-Reader und ein Konglomerat aus Verlagen und Shops, die mit dem Hersteller Tolino kooperieren. Deshalb sind die Unterschiede zwischen den Endgeräten der beiden Konkurrenten das zentrale Thema der aktuelleren Vergleichstests. Ein Vergleich technischer Daten wird in der Regel auch angestellt, aber die Unterschiede bei Display, Akku und Speicher fallen zwischen den Geräten eher gering aus. Die E-Ink-Displays der Reader sind selbst bei Einsteigergeräten sehr scharf und bei auch bei hellstem Sonnenschein perfekt ablesbar. Interessanter ist eine Betrachtung des Gewichts – denn der E-Reader wird oft lange mit einer Hand hochgehalten. Und da dominieren Hersteller, die man sonst eher selten auf dem Schirm hat.

Die Top-3 der leichtesten E-Book-Reader:

  1. PocketBook Basic 4
    145 g
    PocketBook Basic 4
    • ohne Endnote

  2. PocketBook Basic Lux 2
    155 g
    PocketBook Basic Lux 2
    • Befriedigend

      2,6


Die Akkulaufzeiten belaufen sich generell bei allen Herstellern auf mehrere Wochen Lesespaß ohne Lade-Zwischenstopp. Somit lautet das Urteil bei den meisten E-Book-Readern auch „gut“. Teurere Geräte versuchen sich in der Regel mit Sonderfunktionen vom Rest des Marktes abzuheben. Der Nutzen und die Qualität von Features wie anpassbaren Hintergrundbeleuchtungen ist in den Tests deshalb entscheidend für die Notenfindung.

Was ist der Vorteil eines E-Book-Readers gegenüber Tablets und Smartphones als Lesegerät?

Die hintergrundbeleuchteten LCD-Touch-Displays von modernen Tablets und Smartphones können bei längerem konzentrierten Lesen anstrengend für die Augen werden, da permanent direktes Licht wahrgenommen wird. E-Book-Reader nutzen hingegen die E-Ink-Technik, die grundlegend ohne Hintergrundbeleuchtung funktioniert und trotzdem gute Kontraste aufweist, dafür aber Inhalte nur in Graustufen anzeigen kann. E-Book-Reader mit zusätzlicher Hintergrundbeleuchtung lassen das Licht vom Bildrand auf die Oberfläche strahlen, sodass kein direktes Licht die Augen belasten kann. Ein weiterer Vorteil von E-Ink-Displays liegt in der Ablesbarkeit bei Sonnenlicht.

Während viele Smartphones und Tablets aufgrund ihrer spiegelnden Bildschirmoberflächen an hellen Tagen mit störenden Reflexionen zu kämpfen haben, steigt bei E-Book-Readern die Lesbarkeit sogar – wie bei einem echten Buch. Zudem sind E-Book-Reader weitaus ausdauernder als Tablets. Ein Tablet hält nur einige Stunden Lesen durch, die meisten E-Book-Reader schaffen aber ganze Romane ohne Lade-Zwischenstopp.

Die besten E-Book-Reader mit der größten Anzeige:

  1. Onyx Boox Note Air
    10,3"
    Onyx Boox Note Air
    • ohne Endnote

  2. reMarkable 2 Paper Tablet
    10,3"
    reMarkable 2 Paper Tablet
    • ohne Endnote

  3. Onyx Boox Note3
    10,3"
    Onyx Boox Note3
    • ohne Endnote



Tolino Hintergrundbeleuchtung Die Hintergrundbeleuchtung ist bei E-Book-Readern weitaus augenschonender als bei Tablets und Smartphones (Bildquelle: mytolino.de)

Was sind die Vor- und Nachteile von Amazons E-Book-Readern?

Die Kindle-Reader sind durch die Bank weg technisch auf einem hohen Niveau. Insbesondere die jeweiligen Topmodelle bilden regelmäßig die technische Spitze am Markt. Sie sind optimal in das umfangreiche Amazon-Ökosystem eingebunden und bieten praktische Extras wie zum Beispiel kostenlosen mobilen Internetzugriff auf bestimmte Dienste wie Wikipedia und den hauseigenen Bücher-Shop.
Jenes Ökosystem ist aber geschlossen. Es ist nur über komplizierte Umwege möglich, Bücher für den Kindle-Reader bei anderen Buchhändlern zu erwerben. Die Bücher kommen zudem mit aufwendigen Kopierschutzmaßnahmen daher und die offizielle E-Book-Leihe der deutschen Bibliotheken („OnLeihe“) ist mit Amazons E-Book-Readern nicht möglich.

Was sind die Vor- und Nachteile von Tolino E-Book-Readern?

Tolino bietet ebenso wie Amazon ein Produktportfolio für jeden Geldbeutel, hat aber in Sachen Displaygröße mehr zu bieten als der Konkurrent. Technisch hinken sie auf dem Papier meist leicht hinterher, was in der Praxis aber kaum bemerkbar ist. Beim Kaufen von E-Books lassen Tolino-Reader dem Nutzer die Wahl aus verschiedenen E-Book-Anbietern, die der sogenannten „Tolino-Allianz“ angehören. Prominente Beispiele sind hier Thalia und Weltbild. Außerdem kann man mit ihnen auch E-Books von deutschen Bibliotheken leihen.

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Aktuelle E-Book-Reader Testsieger

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    • Ausgabe: 9/2013
    • Erschienen: 08/2013
    • Seiten: 2

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    E-Books sind praktisch: Sie wiegen nichts, der Reader fasst eine ganze Bibliothek, und Nachschub gibt es sofort. Da werden die Nachteile der elektronischen Bücher schnell übersehen. PC-Welt befasst sich auf 2 Seiten mit den Vor- und Nachteilen von E-Book-Readern sowie mit illegalen Tools zum Entfernen des Kopierschutzes. Außerdem werden die Methoden der Online-

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die besten E-Book-Reader laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie werden E-Book-Reader von Fachmagazinen getestet?
  2. Die Top-3 der leichtesten E-Book-Reader
  3. Was ist der Vorteil eines E-Book-Readers gegenüber Tablets und Smartphones als Lesegerät?
  4. Die besten E-Book-Reader mit der größten Anzeige
  5. ...

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Wie bewertet Stiftung Warentest E-Book-Reader?

„Jeder liest in seiner Welt“ (Erschienen 04/2020)

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