E-Book-Reader

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Produktwissen und weitere Tests zu E Book-Reader

Luxus für Leseratten SFT-Magazin 10/2016 - Amazon setzt weiter auf seine smarten Lesemaschinen und liefert mit dem Oasis ein Modell für ganz gehobene Ansprüche. Es wurde ein E-Book-Reader geprüft und mit der Gesamtwertung „sehr gut“ beurteilt.

Lesestoff light PC-WELT 9/2013 - E-Books sind praktisch: Sie wiegen nichts, der Reader fasst eine ganze Bibliothek, und Nachschub gibt es sofort. Da werden die Nachteile der elektronischen Bücher schnell übersehen. PC-Welt befasst sich auf 2 Seiten mit den Vor- und Nachteilen von E-Book-Readern sowie mit illegalen Tools zum Entfernen des Kopierschutzes. Außerdem werden die Methoden der Online-Händler beleuchtet.

High-End-Reader E-MEDIA 6/2016 - Der neue Kindle Oasis ist der bislang leichteste und dünnste E-Book-Reader des Versandriesen Amazon. Und der teuerste. Auf dem Prüfstand war ein E-Book-Reader, der 4 von 5 Punkten erhielt.

Smarte Lektüre connect Freestyle 4/2015 - E-Book-Lesegeräte zeigen digitale Bücher von ihrer schönsten Seite. Wie es um die Darstellungskünste des neuen Kindle Paperwhite und des Pocketbook Touch Lux 3 steht, klärt unser Praxistest. Testumfeld: Die Zeitschrift connect Freestyle untersuchte zwei E-Book-Reader anhand der Kriterien Display & System, Ausstattung sowie Handhabung & Verarbeitung. Während ein Gerät eine „gute“ Note erhielt, wurde das andere mit „befriedigend“ bewertet.

Scharfes Update SFT-Magazin 8/2015 - E-Reader: Etwas überraschend veröffentlichte Amazon eine Neuauflage seines beliebten Kindle Paperwhite. Lohnt sich die Anschaffung der aktuellen 2015er-Variante? Gegenstand des Testberichts war ein E-Book-Reader. Das Produkt erhielt die Endnote „sehr gut“.

Kindle für PC PC NEWS Nr. 4 (Juni/Juli 2013) - Die diversen Kindle-Geräte sind die am weitesten verbreiteten E-Book Reader. Die Vorteile dieser E-Book-Plattform können Sie aber auch nutzen, ohne Geld in einen Kindle zu investieren. Einfach indem Sie die kostenlose Kindle-Software verwenden, die sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich ist. Und sogar ohne zusätzliche Software ist das Lesen von Kindle-Büchern möglich ... Auf 4 Seiten verrät die Zeitschrift PC News (4/2013), wie man die kostenlose Kindle-Software auch ohne E-Book-Reader verwenden kann. Diese Software ist sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich und ermöglicht das Lesen von Kindle-Büchern mit diesen Geräten. In 9 Schritten wird erklärt, wie das funktioniert.

Kleine Modellpflege Computer Bild 23/2014 - Neue Tablets und ein neuer Kindle von Amazon – günstig, aber gut? Das klärt der Test. Testumfeld: Zwei Tablet-PCs und ein E-Book-Reader waren Gegenstand des Testberichts. Die Produkte erhielten jeweils die Note „befriedigend“. Testkriterien für die Tablet-PCs waren Internet-, Arbeits- und Spieleleistung, Bild- und Tonqualität, Konnektivität, Bedienung und Alltagstauglichkeit. Der E-Book-Reader wurde anhand der Kriterien Darstellungsqualität, Lesekomfort, Bedienung, Alltagstauglichkeit und Extras beurteilt.

E-Books - Eine ganze Bibliothek zum Mitnehmen PC-WELT 4/2012 - In den USA sind E-Books und -Reader längst etabliert, jetzt sind die Lesegeräte mit Preisen ab 60 Euro auch in Deutschland günstiger geworden. Und die meisten Bestseller liegen auch digital vor. PC-WELT (4/2012) informiert in diesem 5-seitigen Artikel über das Phänomen der E-Books. Man erhält eine Auflistung aktueller E-Bookreader und Erläuterungen wie man unter anderem Zeitungen auf dem E-Bookreader laden & lesen kann.

Das leistet der Kindle Voyage Computer - Das Magazin für die Praxis 3/2015 - E-Book-Reader liegen voll im Trend. Da passt es, dass Amazon seine erfolgreiche Kindle-Reihe mit dem Kindle Voyage ergänzt. Die Redaktion hat das aktuelle Gerät getestet und zeigt, für wen sich der Kauf lohnt. Ein E-Book-Reader befand sich auf dem Prüfstand. Er erhielt keine Endnote.

Strandlektüre Computer Bild 23/2014 - Kann die Tolino-Allianz mit dem eBook-Reader Tolino Vision 2 Platzhirsch Amazon gefährden? Antworten gibt der Computer Bild-Test. Gegenstand des Produkttests war ein E-Book-Reader, der abschließend mit „gut“ beurteilt wurde.

Amazon Kindle - Mehr als nur lesen PC-WELT 3/2012 - Der Kindle scheint nur fürs Lesen von Amazons E-Books gemacht. Doch das Gerät kann mehr: Sie können damit surfen, spielen und natürlich auch Bücher und PDFs lesen, die nicht von Amazon stammen.

Mobile Schmökerstunde Alle meine Android Apps 2/2012 - Auf den Android-Geräten lassen sich Apps nutzen, Videofilme starten, Fotos anschauen und Songs abspielen. Immer mehr Anwender entdecken aber noch einen weiteren Verwendungszweck: Auf dem Smartphone oder dem Tablet können eBooks gelesen werden und das dank der kostenlosen Kindle-App ganz besonders komfortabel. Auf diesen 4 Seiten stellt die Zeitschrift Alle meine Android-Apps die Kindle-App für mobiles Lesen von eBooks vor und zeigt in einem Workshop, wie die App funktioniert.

Bücherregal zum Mitnehmen PC NEWS Nr. 3 (April/Mai 2012) - Was vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar war, wird inzwischen langsam zur Realität: Bücher kommen nicht mehr nur auf Papier daher, sondern lassen sich als Dateien auf E-Book-Reader laden. Den Vorteilen stehen auch erhebliche Nachteile gegenüber. So lassen Ihre Lieblingsschmöker im klassischen Format zwar das Gewicht Ihres Reisegepäcks drastisch ansteigen, aber haben Sie schon mal ein Buch gesehen, bei dem ausgerechnet an der spannendsten Stelle der Akku schlapp macht? PC NEWS (3/2012) setzt sich in diesem 4-seitigen Artikel mit der neuen Generation des Bücherlesens auseinander. Es werden verschiedene E-Book-Reader vorgestellt und im allgemeinen die Vor- und Nachteile dieser Geräte beleuchtet.

Lesen als Luxus connect 7/2016 - Bei dem Preis schluckt der Normalverdiener: 290 Euro verlangt Amazon für seinen neuen E-Reader Oasis in der WLAN-Version, wer Bücher auch übers Mobilfunknetz laden will und die 3G-Version wählt, muss 350 Euro überweisen. Für das Geld sind schon brauchbare Smartphones und Tablets zu haben. Was also macht den Oasis so besonders? Zunächst der Formfaktor: Wenn man ihn aus dem Karton holt, fühlt sich erst mal alles falsch an. Wieso ist das Ding fast quadratisch? Warum ist das Display so klein?

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E Book-Reader

E-Book Reader sind mit einer speziellen Displaytechnik ausgestattet, die beim Lesen von E-Books die Augen mehr schont als LCDs. Die Technik erlaubt außerdem lange Akkulaufzeiten. Die Geräte gibt es in unterschiedlichen Displaygrößen und Ausstattungsvarianten, wobei Geräte mit Internet- oder Mobilfunkzugang im Trend liegen. Das in E-Book-Lesegeräten eingesetzte E-Paper hat gleich mehrere Vorzüge. Es bietet mit seiner Papier-ähnlichen Anmutung ein Lesegefühl, das dem eines Buches nahe kommt. Die Auflösung ist sehr hoch (bis 200 dpi) und liegt damit über der eines LC-Displays. Da das Bild nicht flimmert und auch keine Hintergrundbeleuchtung benötigt wird, kann auf eReadern deutlich länger und augenschonender gelesen werden als an LCD-Bildschirmen. Strom wird nur beim Umblättern verbraucht, sodass die Akkulaufzeiten sehr lang sind. Das Gros der Ebook-Reader besitzt ein 5 oder 6 Zoll großes Display, das primär zum Lesen von Büchern geeignet ist. Displays über 8 Zoll wiederum stellen großformatige Magazine oder Zeitungen adäquater dar. Unterschiede gibt es in der Bedienung. Ein Touchscreen erleichtert das Umblättern, Modelle mit Stylus erlauben auch handschriftliche Notizen. Alternativ werden eReader mit Tasten, manchmal sogar inklusive einer Tastatur, angeboten. Die Hersteller stellen zudem verstärkt Modelle mit WLAN- oder Mobílfunkmodul her, mit denen der digitale Lesestoff direkt, das heißt ohne Umweg über den PC, und von jedem Ort aus, übers Internet bezogen werden kann. Die Lesegeräten für Ebooks sind derzeit noch mit einem S/W-Display ausgestattet. 2011 soll jedoch das erste Modell mit Farbdisplay erscheinen. Ein weiterer Trend sind außerdem großformatige Reader für Zeitschriften und Magazine.