Die E-Ink-Technik sorgt für ein Leseerlebnis wie auf Papier. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten E-Ink Reader am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

583 Tests 157.500 Meinungen

Die besten E-Ink Reader

1-20 von 142 Ergebnissen
  • PocketBook InkPad X

    • Sehr gut

      1,2

    • 7  Tests

      38  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: InkPad X von PocketBook, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Amazon Kindle Paperwhite (2018)

    • Sehr gut

      1,4

    • 27  Tests

      999+  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Kindle Paperwhite (2018) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Amazon Kindle Oasis (2019)

    • Sehr gut

      1,4

    • 10  Tests

      5586  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Kindle Oasis (2019) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • PocketBook Touch HD 3

    • Gut

      1,6

    • 10  Tests

      1038  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Touch HD 3 von PocketBook, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • PocketBook InkPad 3 Pro

    • Gut

      1,6

    • 11  Tests

      110  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: InkPad 3 Pro von PocketBook, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • PocketBook Color

    • Gut

      1,7

    • 8  Tests

      83  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Color von PocketBook, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    6

  • tolino epos 2

    • Gut

      1,7

    • 9  Tests

      54  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: epos 2 von tolino, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Amazon Kindle (2019)

    • Gut

      1,7

    • 14  Tests

      999+  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Kindle (2019) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • tolino vision 5

    • Gut

      1,8

    • 6  Tests

      237  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: vision 5 von tolino, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • Kobo Libra H2O

    • Gut

      1,8

    • 2  Tests

      83  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Libra H2O von Kobo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • Amazon Kindle Kids Edition

    • Gut

      1,8

    • 4  Tests

      1520  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Kindle Kids Edition von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    11

  • tolino page 2

    • Gut

      1,9

    • 8  Tests

      139  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: page 2 von tolino, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    12

  • Kobo Nia

    • Gut

      1,9

    • 2  Tests

      405  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Nia von Kobo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    13

  • tolino shine 3

    • Gut

      2,0

    • 12  Tests

      582  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: shine 3 von tolino, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    14

  • PocketBook InkPad Color

    • Gut

      2,1

    • 2  Tests

      24  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: InkPad Color von PocketBook, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    15

  • PocketBook Touch Lux 5

    • Gut

      2,3

    • 6  Tests

      121  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Touch Lux 5 von PocketBook, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    16

  • Kobo Forma

    • Gut

      2,3

    • 4  Tests

      69  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Forma von Kobo, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    17

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  • Amazon Kindle Oasis (2017)

    • Gut

      1,7

    • 9  Tests

      1464  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Kindle Oasis (2017) von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Onyx Boox Note Air

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      208  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Boox Note Air von Onyx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • PocketBook Basic 4

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      11  Meinungen

    E-Book-Reader im Test: Basic 4 von PocketBook, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: E-Ink E-Book-Reader

Ange­neh­mer, lan­ger Lese­ge­nuß für die Augen

Der Amazon Kindle am SrandDas wichtigste Bauteil eines eBook-Readers ist das Display. In den „echten“ Readern wird nämlich eine Technik verwendet, die sich grundsätzlich von derjenigen eines TFTs/LCDs unterscheidet und einige Vor-, aber auch Nachteile mit sich bringt. Fest steht auf jeden Fall, dass das umgangssprachlich „eInk“ genannte Display einen angenehmen Lesengenuß für die Augen liefert – und zwar wesentlich länger als ein LCD-/TFT-Reader.

Kugeln statt leuchtende Pixel

In einem eInk-Display sind kleine Kügelchen in einer Flüssigkeit eingeschlossen, die je nach Spannung ihre schwarze oder weiße Seite zeigen. Das Bild verändert sich nur, sobald erneut Spannung angelegt wird, was wiederum bedeutet, dass auch nur in diesem Fall Strom benötigt wird. E-Book-Reader haben daher eine deutlich längere Akkulaufzeit, die folgerichtig in Seiten und nicht in Stunden gemessen wird – mehrere Tausend Seiten pro Akkuladung sind für alle Geräte kein Problem. Außerdem verändert sich das Bild nicht, es ist flimmerfrei und daher für die Augen sehr angenehm. eInk-Displays täuschen daher sehr realistisch aufgrund ihrer Technik eine gedruckte Buchseite vor, während TFTs/LCDs permanent die Spannung aufrecht erhalten müssen und immer minimal flimmern.

eInk Reader

Vorteile eInk

Allerdings hängen Ermüdungserscheinungen der Augen, wie neuere klinische Tests ergeben haben, hauptsächlich von der Auflösung des Bildschirms ab. Aktuelle LCDs mit einer extrem hohen Auflösung und Pixeldichte sind daher meist für die Augen genauso angenehm wie ein eInk-Display, deren Auflösung sich allerdings in den letzten Jahren ebenfalls teilweise deutlich erhöht hat. Der größte Vorteil der eBook-Reader gegenüber einem LCD-Reader besteht daher zum einen in der längeren Akkulaufzeit wie auch in ihrer guten Lesbarkeit bei hellem Umgebungslicht. Sie spiegeln nämlich kein Licht, weswegen mit einem eBook-Reader im Sommer im Liegestuhl gelesen werden kann, mit einem LCD dagegen kaum, da sich das Sonnenlicht in ihnen spiegelt. Außerdem sind eInk-Display 180 Grad blickwinkelstabil, sodass sich die Buchstaben aus allen Blickwinkeln problemlos lesen lassen. Bei einem LCD ist dies nicht immer gegeben, lediglich hochwertige IPS-LCDs kommen nahe an die Qualität eines eInk-Displays heran.

Nachteile eInk

E-Ink-Reader mit ZusatzbeleuchtungE-Book-Reader stellen aufgrund ihrer Technik Buchstaben/Grafiken fast ausnahmslos in S/W dar, farbige eInk-Display sind rar, die Technik steht derzeit (Stand: Frühjahr 2013) noch in der Warteschleife. Außerdem können die Displays nur 16 Graustufen wiedergeben, die Auflösung liegt in der Regel bei 800 x 600 Pixeln, bei den Topmodellen jedoch immerhin bei bis zu 1.280 Pixeln, weswegen in diesem Fall auch Grafiken detailliert, feinlinig angezeigt werden. Die Displays reagieren beim Bildwechsel außerdem vergleichsweise langsam, sodass selbst mit den schnellsten Modellen lediglich einfache Animationen wiedergegeben werden können. Das Gros der E-Book-Reader dagegen eignet sich nicht für bewegte Bilder, woraus sich auch Nachteile beim Surfen im Internet ergeben. eIink-Displays / E-Book-Reader dienen hauptsächlich dem Lesen oder für die Darstellung einfacher, textlastiger Internetseiten. Wer auf seinem Lesegerät auch Videos (in Farbe) abspielen und barrierefrei surfen möchte, muss zu einem TFT-Reader greifen. eInk-Displays besitzen ferner keine Hintergrundbeleuchtung, benötigen demnach bei schlechten Lichtverhältnissen eine zusätzliche externe Lichtquelle. In einigen E-Readern sind dafür LEDs in das Gehäuse (nicht in das Display selbst!) eingebaut. Die LEDs zehren aber wieder am Akku - wasd den Hauptvorteil zunichte macht.

Hersteller

Die meisten Geräte sind mit den sogenannten Pearl-Displays der Firma e Ink Corporation ausgestattet. Es handelt sich dabei um die mittlerweile dritte eInk-Paper-Generation, die sich durch eine hohe Auflösung, schnellere Reaktionszeiten, einen hohen Kontrast sowie sparsamem Energieverbrauch von ihren Vorgängern der ersten (schlicht „e Ink“ genannt ) und zweiten Generation („Vizplex“) absetzen kann. Pearl-Displays gelten derzeit als die besten auf dem Markt. Der Hersteller hat mittlerweile auch Anteile am bisherigen Konkurrenten SiPix erstanden. Dessen eInk-Displays erreichen nicht ganz die Qualität eines Pearl-Displays und tauchen oft in Readern aus dem Low-Budget-Bereich auf, da sie zu niedrigen Produktionskosten hergestellt werden können.

E-Book-Reader mit Touchscreen

Touchscreens – kapazitiv oder Infrarot?

E-Reader mit Touchscreen bedienen sich entweder der Infrarottechnologie oder sind kapazitiv, das heißt, sind mit einer leitenden Folie ausgestattet, die auf Fingerberührungen reagiert. Im ersteren Fall dagegen spannt sich ein Lichtgitter über das Display, weswegen solche Geräte auch mit einem Handschuh bedient werden können. Beide Technologien funktionieren sehr gut, in puncto Schnelligkeit und Genauigkeit können jedoch die kapazitiven Bildschirme leichte Vorteile für sich verbuchen. Das Markieren von Wörtern soll leichter sein, außerdem lässt sich das Bild flotter „wegwischeln“. Letztendlich jedoch sind die Unterschiede eher marginal und betreffen weniger die Technik an sich als Modelle verschiedener Hersteller.

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Tests

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche E-Ink Reader sind die besten?

Die besten E-Ink Reader laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Kugeln statt leuchtende Pixel
  2. Vorteile eInk
  3. Nachteile eInk
  4. Hersteller
  5. ...

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