Pfannen

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3H0L0.28 Rivarolo (28 cm)
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Ballarini 3H0L-0.28 Rivarolo (28 cm)

Bratpfanne; Material: Edelstahl (Mehrschicht)

„Diese Pfanne eignet sich nicht nur zum scharfen Anbraten, sondern auch zum Zubereiten von Bratkartoffeln.“

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1 Testbericht | 78 Meinungen

 

Weitere Informationen in: ETM TESTMAGAZIN, Heft 2/2014 Pfannen als Allrounder in der Küche Kein Kochutensil lässt sich so vielfältig einsetzen wie die Pfanne. Ob Fleisch scharf und knusprig anbraten, Eier- und Mehlspeisen sanft garen, Braten und Gemüse langsam schmoren oder Soßen kochen - eine Pfanne kann für unterschiedlichste Gerichte verwendet werden. Gerade beschichtete Pfannen können unterschiedliche Speisen ganz nach deren benötigten Brattemperaturen zubereiten, ohne dass die Lebensmittel ständig an der Pfanne anhaften. Das ETM Testmagazin hat insgesamt 16 induktionsgeeignete Pfannen mit dem Durchmesser 28 cm auf Induktionskochfeldern getestet, die auch für alle anderen gängigen Herdarten geeignet sind. Während sechs Pfannen eine Keramikbeschichtung aufweisen, sind zehn mit einer Antihaftbeschichtung versehen. Was wurde getestet? Getestet wurden 16 induktionsgeeignete Pfannen unterschiedlicher Beschichtung, von denen 2 mit „sehr gut“, 13 mit „gut“ und eine mit „befriedigend“ abschnitten. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Handhabung, Braten und Komfort. … zum Test

Click & Cook Topfset und Pfannenset
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Ballarini Click & Cook Topf- und Pfannenset

Material: Aluminium

Das Pfannenset von Ballarini ist sehr transportabel und platzsparend. Das liegt vor allem an den klappbaren Griffen und der Möglichkeit, sie ineinander zu stapeln. Die Mechanik funktioniert zuverlässig und gibt keinerlei Grund zur Beanstandung.

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2 Testberichte | 26 Meinungen

 

Cera Dur Profi
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WMF CeraDur Profi

Bratpfanne; Material: Cromargan

Die CeraDur Profi Bratpfanne vom Traditionshersteller WMF konnte sich in der Praxis bewähren und punktet mit guten Bratleistungen. Die Antihaftbeschichtung aus Siliziumdioxid-Keramik hat sich als äußerst widerstandsfähig erwiesen.

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1 Testbericht | 178 Meinungen

 

 
Perma Dur Profi (28 cm)
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WMF PermaDur Profi (28 cm)

Bratpfanne; Material: Cromargan

„In kurzer Zeit werden Speisen mit dieser Pfanne knusprig gebraten und gleichmäßig gebräunt.“

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1 Testbericht | 9 Meinungen

 

Induction Line 1528IL (28 cm)
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Woll Induction Line 1528 IL (28 cm)

Bratpfanne; Material: Aluminium

„Diese Pfanne von Woll ist die schwerste im Test mit einer recht langen Aufheizphase, dafür sind die Bratzeiten kurz und die Wärme wird sehr gut gespeichert.“

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1 Testbericht | 58 Meinungen

 

Haftfrei-Pfanne Durado 28cm
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Silit Durado (28 cm)

Bratpfanne; Material: Edelstahl

Die Edelstahlpfanne Durado von Silit weist eine besonders gute Beschichtung auf. Beim Braten zeigte sie ebenfalls gute Leistungen und war dabei leicht zu handhaben. Temperatur und Gestaltung des Griffstücks waren mäßig.

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2 Testberichte | 136 Meinungen

 

Home Chef Bratpfanne (28 cm)
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Tefal Home Chef Induction (28 cm)

Bratpfanne; Material: Edelstahl

„Die Pfanne von Tefal überzeugt mit zügigen und knusprigen Bratergebnissen. Zudem weist sie einen Thermospot auf, der sich bei Erreichung der idealen Brattemperatur dunkelrot verfärbt.“

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1 Testbericht | 21 Meinungen

 

New Positano 930L-0.28 (28 cm)
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Ballarini New Positano PS0L0 (28 cm)

Bratpfanne; Material: Aluminium

„Die Pfanne von Ballarini sorgt für ein zügiges, ebenmäßiges Bratergebnis, ohne dass Speisen selbst ohne zusätzliches Öl anhaften. Zudem ist die Pfanne gut ausbalanciert.“

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1 Testbericht | 5 Meinungen

 

Multibräter Silargan oval mit Deckel (38 cm)
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Silit Multibräter Silargan oval mit Deckel

Bräter

Der Silit-Multibräter punktet mit hoher Sicherheit und praktischen Deckelfunktionen. Der gute Eindruck wird jedoch durch seine schiere Größe und die unpraktische Handhabung getrübt.

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1 Testbericht | 20 Meinungen

 

VarioClick Induction White Bratpfanne
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Berndes Vario Click Induction White Bratpfanne

Bratpfanne; Material: Aluminium

Nicht nur dank ihrer edlen Optik ist die Vario Click Induction White von Berndes ein beachtenswertes Produkt. Denn sie überzeugt außerdem noch in puncto Brateigenschaften und Antihaftbeschichtung. Die Schutzschicht hat sich in der Praxis als äußerst robust und funktionell erwiesen.

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1 Testbericht | 32 Meinungen

 

 
C93306 Ceramic Control Induction, 28 cm
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Tefal Ceramiccontrol Induction (28 cm)

Bratpfanne; Material: Edelstahl

„Der Thermospot färbt sich dunkelrot und zeigt an, wann Speisen in die Pfanne gegeben werden können. Gleichmäßig braun und zügig lassen sich verschiedene Speisen zubereiten.“

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1 Testbericht | 58 Meinungen

 

Pfanne PROFI 28cm
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WMF Bratpfanne Profi

Bratpfanne; Material: Edelstahl

Dank ihrer exzellenten Leistungen bei Braten ist die Profibratfanne von WMF vielseitig einsetzbar. Bratkartoffeln, Eierspeisen, Gemüse und zartes Fleisch meistert man mit ihr mit Bravour. Zudem ist die Edelstahlpfanne uneingeschränkt für den Einsatz im Backofen geeignet.

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1 Testbericht | 114 Meinungen

 

Extra-Bräter mit Metalldeckel
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WMF Extra-Bräter

Bräter; Material: Cromargan

Die Vorzüge des Extra-Bräters von WMF sind seine hohe Sicherheit sowie die praktische Deckelfunktion. Dafür ist die Handhabung aber etwas unkomfortabel und aufgrund der großen Abmessungen benötigt der Bräter ziemlich viel Platz.

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1 Testbericht | 87 Meinungen

 

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Woll Nowo 1728N

Bratpfanne; Material: Aluminium

Die Aluminium-Pfanne von Woll hat eine besonders gute Antihaftbeschichtung und einen hohen Rand. Somit eignet sie sich speziell für Fleisch, Pfannkuchen, Bratkartoffeln und andere empfindliche Speisen.

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1 Testbericht

 

Saphir Lite-Schmiedegusspfanne 528SL (28 cm)
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Woll Saphir Lite Induction 528 SL (28 cm)

Bratpfanne; Material: Aluminium

„Diese Pfanne von Woll punktet mit ihrem robusten Material und dem guten Anbratverhalten.“

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1 Testbericht | 21 Meinungen

 

KM Contessa Induktion (28 cm)
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Riess Kelomat Contessa Induktion

Bratpfanne; Material: Aluminium

Wenn man eine leichte Pfanne für den alltäglichen Gebrauch sucht, wird man bei der Contessa Induktion fündig. Sie eignet sich hervorragend zum Braten, kann aber auch bei niedriger Wärmezufuhr empfindlichere Speisen zubereiten.

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1 Testbericht

 

Bratpfanne 18493 (28 cm)
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Rösle I-Motion Pro 18493 (28 cm)

Bratpfanne; Material: Aluminium

„Die Rösle Pfanne liefert gute Anbratergebnisse und punktet mit einer sehr guten Wärmespeicherung. Da der Griff aus Metall besteht, ist er nicht so griffig wie Kunststoffmodelle.“

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1 Testbericht

 

Tevera (28cm)
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Silit Tevera (28 cm)

Bratpfanne; Material: Aluminium

„Die Tevera von Silit liefert gute Bratergebnisse, so haften Pfannkuchen auch ohne Öl nicht an. Nur bei hohen Temperaturen kann Bratgut leicht anbacken.“

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1 Testbericht | 26 Meinungen

 

Protect Alex Premium, 28 cm (15910028100)
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Fissler Protect Alux Premium (28 cm)

Bratpfanne; Material: Aluminium

„Die Pfanne von Fissler brät gut, bedarf allerdings etwas mehr Zeit. Dafür glänzt sie mit ihrer Ausstattung durch den praktischen Sicherheitsgriff.“

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1 Testbericht | 20 Meinungen

 

Stromberg Profi-Pfanne
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Karstadt Stromberg Profi

Bratpfanne; Material: Edelstahl (Mehrschicht)

Beschichtung (35%): „sehr gut“ (1,4); Braten (35%): „gut“ (2,3); Handhabung (25%): „befriedigend“ (2,6); Grifftemperatur und -gestaltung (5%): „sehr gut“ (1,3).

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1 Testbericht | 3 Meinungen

 

Neuester Test: 16.04.2014
 

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Tests

ETM TESTMAGAZIN

Testbericht über 16 induktionsgeeignete Pfannen unterschiedlicher Beschichtung

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Testbericht über 3 Grillgeräte und 3 Grillzubehöre

Über 32 pfiffige Produkte wurden in diesem Jahr zu dem bereits zum 11ten Mal ausgeführten …  

ETM TESTMAGAZIN

Testbericht über 23 Pfannen

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Professionelles Kochgeschirr aus dem Allgäu


Während Rösle, einer der ganz großen Hersteller für Kochgeschirr und neuerdings auch Kugelgrills, bei letzteren dem Drang nach immer komplizierteren Garmethoden nachgibt, zeigt sich das Pfannensortiment eher …  


Ratgeber zu Pfannen

Die Ausstattung

PfannenWer seine Pfanne häufig benutzt, weiß einen guten Komfort zu schätzen. Dazu gehören zum Beispiel die Beschichtung, die das Anbacken verhindert und die Reinigung erleichtert, und ein komfortabler Griff, der nicht zu heiß wird und durch den die Pfanne sicher getragen werden kann.


Antihaftbeschichtung
Durch eine Beschichtung backen Speisen nicht an, Eierspeisen und Fleisch rutschen wie von selbst aus der Pfanne, die Zubereitung ist fettarm und zur Reinigung genügt oft einfaches Auswischen mit Küchenrolle. Doch auch wenn die Hersteller anderes behaupten: Selbst die hochwertigste Antihaftversiegelung, sei es eine auf PTFE-Basis („Teflon“) oder teflonähnliche Beschichtungsmaterialien, ist nicht derart hitzeresistent, wie man sie zum scharfen Anbraten benötigt. Herkömmliche Teflon-Pfannen sollten niemals über 360 Grad Celsius erhitzt werden, denn dann werden für Menschen giftige Dämpfe freigesetzt. Das komfortable Braten auf der Antihaftbeschichtung hat also immer eine gewisse Kehrseite bei der Hitzeresistenz – selbst bei den neuartigen PTFE-Generationen oder den als besonders robust beworbenen Pfannen mit Keramikbeimischungen. Auch bei der Brattechnik sind Grenzen gezogen. Profiköche geben das Fett in die vorgeheizte Pfanne, doch für PTFE ist diese Technik ungeeignet, weil sie der Beschichtung schadet. Andererseits: Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch besteht kein Risiko. Sichere Antihaftpfannen erkennt man am ehesten an Begriffen wie PFOA-frei, Cadmium-frei oder „Titan“ wie etwa Silitan oder Titanium.

Keramikversiegelung
Die gute Nachricht: Inzwischen sind krosse Steaks und eine Antihaftbeschichtung kein Widerspruch mehr. Möglich machen dies PTFE-freie Antihafteschichtungen, die selbst starkem Herdfeuer standhalten. Statt nur Keramikpartikel als Beimischung zum üblichen PTFE zu verwenden, wie man sie etwa bei Begrifflichkeiten wie „Titan“ findet, setzen die Hersteller bei diesen Pfannen auf pure Keramikversiegelungen. Hier kann mit bis zu 400 Grad Celsius gearbeitet werden, in noch wenigen Ausnahmefällen sogar bis zu 450 Grad (Greenpan Stockholm oder New York). Im Übrigen sind die typischen PTFE-Antihaftbeschichtungen nur bei Pfannen aus Edelstahl und Aluminiumguss gebräuchlich, solche aus Gusseisen sind meist mit Emaille-Beschichtungen versehen. Diese übernehmen aber weniger die Funktion einer Antihaftschicht als vielmehr die des Korrosionsschutzes und der Kratzbeständigkeit einer Pfanne. Einige Hersteller verwenden Emailbeschichtungen, die der normale Verbraucher kaum von unbehandeltem Gusseisen unterscheiden kann – das betont den archaischen Charakter solcher Pfannen noch einmal.

Griffgestaltung, Induktionsboden, ThermospotThermospot
Die Pfanne sollte über einen großen Griff verfügen, der mit einer gerundeten Form meist besser in der Hand liegt als ein eckiger Griff. Desweiteren sollten Pfannengriffe mit einer wärmeisolierten Ummantelung versehen sein, sodass sie ohne Grillhandschuh berührt werden können. Der Nachteil gummierten Materials ist allerdings, dass die Pfanne nicht in den Ofen gestellt werden kann. In Testfazits werden daher immer wieder Bonuspunkte für einen abnehmbaren Griff vergeben, durch den sich die Pfanne auch leichter im Küchenschrank verstauen lässt. Hier haben Pfannenhersteller wie Gundel, Woll oder Tefal ganz hevorragende Produkte platziert. Ohne Griff lassen sich Pfannen vom Herd in den Backofen stellen oder auch als Auflaufform nutzen. Magnetisierbare Böden wiederum erlauben ihren Einsatz auf Induktionskochfeldern, machen die Pfannen aber auch schwerer. Für unachtsame Köche empfiehlt sich eine Pfanne mit Thermospot, einem roten Punkt in der Mitte des Pfannenbodens. Dieser verfärbt sich bei Erreichen der optimalen Gartemperatur von hell- nach dunkelrot – als sichtbares Bratstartsignal, Zeichen für den richtigen Zeitpunkt der Fettzugabe und die Reduzierung der Hitze.

Fissler Crispy steelux PremiumDeckel, Schüttrand, Messskala
Eine Pfanne mit Deckel wiederum spart Energie. Da die Hitze nicht entweichen kann, wird hier weniger Energie benötigt und die Garzeit verkürzt. Zudem ist die Küche vor Bratspritzern geschützt. Der Deckel sollte auf jeden Fall ofenfest sein, um ihn samt Pfanne im Backofen benutzen zu können. Praktisch sind Deckel aus Glas, um jederzeit Einblick ins Gargeschehen behalten zu können. Schüttränder sind ebenfalls typische Kandidaten für Bonuspunkte bei professionellen Warentests. Sie erlauben tropffreies Abgießen von Fett und Soßen, besonders hohe Ausführungen schützen vor Fettspritzern und erlauben eine angemessene Soßenfüllhöhe – außer wenn ein einsames Steaks ohnehin wenig Platz in der Pfanne benötigen würde. Eine Messskala dient dem genauen Dosieren bei Spezialgerichten wie Dampfnudeln oder Schmorgerichten. Hier hat derzeit vor allem Fissler die Nase vorn (etwa mit der Antihaftpfanne Protect Alux Premium oder Crispy Steelux Comfort).


 


Produktwissen und weitere Tests zu Pfannen

Von den Profis lernen Guter Rat 4/2008 -  Alles, was fertig gegart ist, kann an den Rand geschoben werden. Neben diesem klassischen Pfannenrühren lässt sich der Wok aber auch zum Braten, Dämpfen und Schmoren einsetzen. Wer es einmal gelernt hat, den Wok zu nutzen, der braucht fast keine normale Pfanne mehr. Preis & Material Ganz einfache Woks aus Eisenblech gibt es im Asiashop schon ab 20 Euro. Die können sich allerdings schnell verbiegen und leicht rosten.

Wende gut, alles gut test (Stiftung Warentest) 1/2008 -  Mit Siebeinsatz und Deckel auch zum Dämpfen, Dünsten. Fischpfannen sind oval und so groß, dass auch ein ganzer Fisch hineinpasst. TIPPS EINKAUF Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Pfannenboden nicht nach außen gewölbt ist, weil die Pfanne sonst auf der Herdplatte kippelt und nicht richtig aufheizt. Eine Wölbung nach innen ist dagegen normal: Beim Erhitzen zieht sich der Boden gerade und liegt dann eben auf.

Rezept des Monats: „Das wahre Wiener Schnitzel“ test (Stiftung Warentest) 2/2012 -  Schnitzel darin wenden, in Butterschmalz braten. Dazu gehören Spaghetti und Tomatensoße. 4. Aus Kaloriensicht ist Schnitzel immer eine deftige Sache. Die Nährwerte (siehe unten) dienen der Orientierung. Ist das Fett in der Pfanne nicht heiß genug, saugt das Fleisch (zu) viel davon auf - die Kalorien schnellen in die Höhe. Wer sparen will, verzichtet auf Sahne in der Panade. Wissenswertes Ohne Panade gäbe es kein Wiener Schnitzel.

Woks im Vergleich - Knuspriger ohne Beschichtung Im Test des Magazins ''Emporio'' traten zwei Arten von Woks gegeneinander an: Die beschichteten und die unbeschichteten. Zwar konnten 10 der 11 Modelle mit einem guten Ergebnis abschließen, der Testsieger aber kam – ganz traditionell – aus der Gruppe der unbeschichteten und überzeugte unter anderem durch ein perfektes Bratergebnis.

Mustergültige Pfannenparade Technik zu Hause.de 8/2013 -  Das macht das Reinigen zum Kinderspiel! Die 5-Lagen Tefal LonGlide® Antihaft-Versiegelung mit Mineralpartikel-Verstärkung und Top Coat ist sogar für Küchenhelfer aus Metall geeignet und selbstverständlich verfügen auch die schicken Origami-Pfannen über den patentierten Tefal THERMO-SPOT®, eine Vorwärmefunktion für perfekte Bratergebnisse. Die gleichen funktionalen Vorzüge bietet auch die Tefal Pfanne der Marin's Limited Edition "red navy".

Kratzfest und stabil test (Stiftung Warentest) 1/2011 -  Da freut sich der Koch: Von 19 Pfannen im Test sind 17 insgesamt gut, richtig schlecht ist gar keine. Testsieger mit rundum guten Noten ist die Edelstahlpfanne WMF Comfort Ceradur für 99 Euro mit sehr stabiler und hitzebeständiger Beschichtung. Die besten Aluminiumpfannen mit sehr guter Beschichtung sind Fissler emax premium für 69 Euro und Karstadt/Stromberg Profi für 50 Euro. Die Fissler ist aber nicht induktionsgeeignet. Preistipp ist die gute Steinbach Milano für 25 Euro.

WMF Stielwok ‚Chef's Edition‘ Technik zu Hause.de 1/2014 - Der asiatische Wok ist längst auch bei uns Trend. Mit der Chef’s Edition bringt WMF einen Stielwok in Profiqualität auf die heimischen Herde. Er vereint höchste Verarbeitungsqualität, schnelle Wärmeverteilung und modernes Design. Welche Eigenschaften der Stielwok von WMF mitbringt, kann man in diesem 2-seitigen Artikel aus dem E-Paper von Technik zu Hause.de (1/2014) nachlesen.

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Moderne antihaftbeschichtete Pfannen bieten eine gute Wärmeverteilung, Speisen haften kaum. Die Beschichtung kann aber leicht beschädigt werden. Einfacher zu pflegen sind Edelstahl- und Gusseisenpfannen, sie leiten aber die Wärme schlecht. Pfannen aus geschmiedetem Eisen sind besonders robust und wärmeleitfähig, Kupferpfannen gelten als der edelste Pfannentyp.


Gerade bei Küchenutensilien wie Pfannen sind die Qualitätsunterschiede zum Teil eklatant. Besonders deutlich ist dies bei den heutzutage sehr beliebten antihaftbeschichteten Pfannen sichtbar. Bei ihnen handelt es sich um Aluminiumpfannen, welche eine Antihaftbeschichtung aus Polytetrafluorethylen (PTFE) besitzen. Da Teflon hier der bekannteste Markenname ist, werden solche Pfannen gerne auch verallgemeinernd als "Teflon-Pfannen" bezeichnet. Ihr Vorteil ist, dass Speisen nicht an ihnen haften bleiben und sehr schwer anbrennen. Es gibt mittlerweile eine ganze Anzahl verschiedener Beschichtungstypen, die unter diesem Sammelbegriff zusammengefasst werden, sich aber doch recht stark voneinander unterscheiden. Reines PTFE ist beispielsweise nicht sonderlich hoch erhitzbar (nur bis rund 260°C). Titan-Keramiken oder DLC-Beschichtungen sind da schon widerstandsfähiger, doch erst mit Siliziumdioxid-Beschichtungen oder speziellen Marken wie Silargan (und dem daraus hervorgegangenen e30) kann auch scharf angebraten werden. Je nach Qualitätsgüte aber kann jede Beschichtung sehr schnell ihren Nutzen verlieren - vor allem bei mechanischen Beschädigungen. Daher sollte hier niemals mit Metallbesteck gekocht werden, sondern nur mit Holz- oder weicherem Plastikbesteck. Auch bei der Pflege ist Obacht geboten: Niemals sollten Schwämme mit Stahlwolleseiten zum Einsatz kommen, wie man es zum Beispiel bei Edelstahl- oder Gusseisenpfannen machen kann. Diese Pfannentypen sind daher besonders leicht pflegbar, aber auch schwer und oft unhandlich. Da sie Wärme erheblich schlechter leiten, dafür jedoch lange halten, eignen sie sich insbesondere fürs scharfe Anbraten und lange Warmhalten gekochter Speisen beim folgenden Mahl. Profis nutzen dagegen gerne Pfannen aus geschmiedetem Eisen. Sie können ebenso wie vorgenannte Pfannentypen besonders leicht gereinigt werden und können durch hohe Hitze oder Metallbesteck nicht beschädigt werden. Trotzdem besitzen sie sogar bessere Wärmeleiteigenschaften. Allerdings muss eine Eisenpfanne vor der ersten Nutzung mit Salz, Speiseöl und Kartoffeln "eingebraten" werden, damit eine stärkehaltige Schutzschicht entsteht. Diese wirkt wie eine Antihaftbeschichtung. Nachteile dieses Pfannentyps sind aber, dass die Pfanne nur ausgewischt werden sollte, da ansonsten auch die schützende Patina wieder entfernt wird. Dadurch können aber nur ähnliche Gerichte in ihr gebraten werden, da der Geschmack ansonsten eventuell verfälscht wird. Kupferfannen schlussendlich gelten als die edelste Form, welche vor allem in der französischen Küche Verwendung findet. Da Kupfer mit den Speisen reagieren würde, sind diese sehr teuren und besonders gut die Wärme leitenden Pfannen mit einer Edelstahl- oder Zinnschicht versehen, welche wiederum zerkratzen kann. Auch hier gilt also: Weiches Kochbesteck nutzen.