Pfannen

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Produktwissen und weitere Tests zu Pfannen

WMF Stielwok ‚Chef's Edition‘ Technik zu Hause.de 1/2014 - Der asiatische Wok ist längst auch bei uns Trend. Mit der Chef’s Edition bringt WMF einen Stielwok in Profiqualität auf die heimischen Herde. Er vereint höchste Verarbeitungsqualität, schnelle Wärmeverteilung und modernes Design. Welche Eigenschaften der Stielwok von WMF mitbringt, kann man in diesem 2-seitigen Artikel aus dem E-Paper von Technik zu Hause.de (1/2014) nachlesen.

Ab in den Topf Reisemobil International 10/2015 - Der Pfannenwender beispielsweise biegt sich bereits unter geringer Gewichtsbelastung durch. Am Testende verunstaltet eine große Delle den Ballarini-Topf. Diese lässt sich aber leicht von Hand wieder ausbeulen. An dem kleinen Topf von GSI Outdoors hinterlässt der Einsteckgriff Kratzer.

Ab in den Topf CAMPING CARS & Caravans 9/2015 - Das mitgelieferte Kochgeschirr wie Pfannenwender, Schaumlöffel und Schöpfer sind von minderer Qualität und nicht für den Kocheinsatz geeignet. Der Pfannenwender beispielsweise biegt sich bereits unter geringer Gewichtsbelastung durch. Am besten tauschen Urlauber es gleich aus. Unschön ist auch die große Delle im Ballarini-Topf. Diese lässt sich zwar wieder leicht von Hand ausbeulen, ist dennoch nicht wünschenswert.

Schonend brutzeln test (Stiftung Warentest) 3/2015 - Das hat das Bundesinstitut für Risikobewertung ermittelt. Leere Pfannen deshalb nie auf Gas- oder Induktionsherden aufheizen. Sie werden schnell extrem heiß. Kinderleicht reinigen. PTFE ist weich und kratzanfällig. Scharfe Gegenstände wie Messer sind tabu, auch Scheuermittel. Dank der Antihaftwirkung ist die Reinigung meist ein Kinderspiel. Einfach mit einem weichen Schwamm und etwas Spülmittel abspülen.

Rezept des Monats: „Das wahre Wiener Schnitzel“ test (Stiftung Warentest) 2/2012 - Schnitzel darin wenden, in Butterschmalz braten. Dazu gehören Spaghetti und Tomatensoße. 4. Aus Kaloriensicht ist Schnitzel immer eine deftige Sache. Die Nährwerte (siehe unten) dienen der Orientierung. Ist das Fett in der Pfanne nicht heiß genug, saugt das Fleisch (zu) viel davon auf - die Kalorien schnellen in die Höhe. Wer sparen will, verzichtet auf Sahne in der Panade. Wissenswertes Ohne Panade gäbe es kein Wiener Schnitzel.

Kratzfest und stabil test (Stiftung Warentest) 1/2011 - Hier ist diesmal alles im grünen Bereich. Selbst die Griffe aus Metall werden nicht zu heiß – und haben den Vorteil, dass man die Pfanne auch mal zum Überbacken in den Ofen stellen kann. Tipps Beschichtung: Erhitzen Sie PTFEbeschichtete Pfannen ohne Inhalt nicht länger als drei Minuten, auf einem Induktionsherd gar nicht.

Von den Profis lernen Guter Rat 4/2008 - Allerdings sind Woks aus Gusseisen auch recht schwer. Manch größere lassen sich kaum mit einer Hand anheben. Zudem müssen sie regelmäßig mit etwas Öl eingefettet werden, damit sie nicht rosten. Woks aus Aluguss mit Antihaftbeschichtung bieten ebenfalls eine gute Wärmeleitung und -speicherung, sind aber nicht so schwer. Damit die Beschichtung nicht angegriffen wird, sollte man bei der Reinigung besser auf Spülmittel verzichten. Heißes Wasser und ein Schwamm reichen dafür völlig aus.

Wende gut, alles gut test (Stiftung Warentest) 1/2008 - Verwenden Sie keine scharfen Metallgegenstände in der Pfanne, beim Spülen keine Scheuermittel. REINIGUNG Reinigen Sie beschichtete Pfannen am besten nur mit heißem Wasser, Spülmittel und weichem Schwamm. Manche Anbieter erlauben auch die Spülmaschine, Aluminium kann dann aber dunkel anlaufen. Hin und wieder, insbesondere nach der Reinigung in der Spülmaschine, mit etwas Speiseöl ausreiben, das erhält die Antihafteigenschaft. HALTBARKEIT Eine beschichtete Pfanne ist nichts für die Ewigkeit.

Mustergültige Pfannenparade Technik zu Hause.de 8/2013 - Kochen in der heimischen Küche macht Spaß und hat Eventpotenzial, wenn Freunde mit am Herd agieren. Dazu passen die farbenfrohen Alleskönner-Pfannen der Tefal Limited Edition-Serien.

Woks im Vergleich - Knuspriger ohne Beschichtung Im Test des Magazins ''Emporio'' traten zwei Arten von Woks gegeneinander an: Die beschichteten und die unbeschichteten. Zwar konnten 10 der 11 Modelle mit einem guten Ergebnis abschließen, der Testsieger aber kam – ganz traditionell – aus der Gruppe der unbeschichteten und überzeugte unter anderem durch ein perfektes Bratergebnis.

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Pfannen

Moderne antihaftbeschichtete Pfannen bieten eine gute Wärmeverteilung, Speisen haften kaum. Die Beschichtung kann aber leicht beschädigt werden. Einfacher zu pflegen sind Edelstahl- und Gusseisenpfannen, sie leiten aber die Wärme schlecht. Pfannen aus geschmiedetem Eisen sind besonders robust und wärmeleitfähig, Kupferpfannen gelten als der edelste Pfannentyp. Gerade bei Küchenutensilien wie Pfannen sind die Qualitätsunterschiede zum Teil eklatant. Besonders deutlich ist dies bei den heutzutage sehr beliebten antihaftbeschichteten Pfannen sichtbar. Bei ihnen handelt es sich um Aluminiumpfannen, welche eine Antihaftbeschichtung aus Polytetrafluorethylen (PTFE) besitzen. Da Teflon hier der bekannteste Markenname ist, werden solche Pfannen gerne auch verallgemeinernd als "Teflon-Pfannen" bezeichnet. Ihr Vorteil ist, dass Speisen nicht an ihnen haften bleiben und sehr schwer anbrennen. Es gibt mittlerweile eine ganze Anzahl verschiedener Beschichtungstypen, die unter diesem Sammelbegriff zusammengefasst werden, sich aber doch recht stark voneinander unterscheiden. Reines PTFE ist beispielsweise nicht sonderlich hoch erhitzbar (nur bis rund 260°C). Titan-Keramiken oder DLC-Beschichtungen sind da schon widerstandsfähiger, doch erst mit Siliziumdioxid-Beschichtungen oder speziellen Marken wie Silargan (und dem daraus hervorgegangenen e30) kann auch scharf angebraten werden. Je nach Qualitätsgüte aber kann jede Beschichtung sehr schnell ihren Nutzen verlieren - vor allem bei mechanischen Beschädigungen. Daher sollte hier niemals mit Metallbesteck gekocht werden, sondern nur mit Holz- oder weicherem Plastikbesteck. Auch bei der Pflege ist Obacht geboten: Niemals sollten Schwämme mit Stahlwolleseiten zum Einsatz kommen, wie man es zum Beispiel bei Edelstahl- oder Gusseisenpfannen machen kann. Diese Pfannentypen sind daher besonders leicht pflegbar, aber auch schwer und oft unhandlich. Da sie Wärme erheblich schlechter leiten, dafür jedoch lange halten, eignen sie sich insbesondere fürs scharfe Anbraten und lange Warmhalten gekochter Speisen beim folgenden Mahl. Profis nutzen dagegen gerne Pfannen aus geschmiedetem Eisen. Sie können ebenso wie vorgenannte Pfannentypen besonders leicht gereinigt werden und können durch hohe Hitze oder Metallbesteck nicht beschädigt werden. Trotzdem besitzen sie sogar bessere Wärmeleiteigenschaften. Allerdings muss eine Eisenpfanne vor der ersten Nutzung mit Salz, Speiseöl und Kartoffeln "eingebraten" werden, damit eine stärkehaltige Schutzschicht entsteht. Diese wirkt wie eine Antihaftbeschichtung. Nachteile dieses Pfannentyps sind aber, dass die Pfanne nur ausgewischt werden sollte, da ansonsten auch die schützende Patina wieder entfernt wird. Dadurch können aber nur ähnliche Gerichte in ihr gebraten werden, da der Geschmack ansonsten eventuell verfälscht wird. Kupferfannen schlussendlich gelten als die edelste Form, welche vor allem in der französischen Küche Verwendung findet. Da Kupfer mit den Speisen reagieren würde, sind diese sehr teuren und besonders gut die Wärme leitenden Pfannen mit einer Edelstahl- oder Zinnschicht versehen, welche wiederum zerkratzen kann. Auch hier gilt also: Weiches Kochbesteck nutzen.