Geschirrspüler

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Produktwissen und weitere Tests zu Geschirrspülmaschinen

Verbrauchsarm und hervorragend ausgestattet Zusammen mit Miele, Bosch und Neff gehört Siemens zu den beliebtesten Herstellern, wenn es um Geschirrspüler geht. Zwei davon bieten sogar baugleiche Geräte an, denn Bosch und Siemens haben bis 2014 zusammen die BSH-Gruppe gebildet, zu der Neff als Premiummarke gehört. Die Geräte dieses Firmenkonglomerats (ab 2015 wird Siemens nur noch als Marke von Bosch geführt) dürfen als besonders sparsam gelten. Selbst Geräte der Mittelklasse für 500 Euro kommen mit einer sehr guten Energieeffizienz von A++ und beschränken sich auf 10 L Wasserverbrauch je Durchlauf. Und in der Oberklasse wird es noch deutlich besser.

Sparen mit Programm Konsument 6/2015 - Das einzige "nicht zufriedenstellend" im Automatikbetrieb kassierte Zanussi ZDT16016FA. Die Maschine fiel wiederholt aus. Das Sieb verstopfte, Wasser lief in die Bodenwanne und die Wassersicherheitseinrichtung stoppte das Programm. Wenn es schnell gehen soll, bietet sich das Kurzprogramm an. Es dauert zwischen etwas über einer Stunde und knapp zwei Stunden. Für sauberes Geschirr ist hier eine höhere Temperatur nötig. Die Geräte heizen auf 57 bis 68 Grad auf.

Blitzblank im Sparprogramm test (Stiftung Warentest) 5/2015 - Wegen der niedrigen Temperatur sammeln sich Fettreste und die Schläuche verstopfen." Das könnte tatsächlich passieren. In Programmen mit niedrigerer Temperatur können sich Fette und Keime im Spüler und in Schläuchen ansammeln. Das ist aber kein Grund, Eco zu meiden. Es gibt Hilfe. Ein oft um 70 Grad heißes Intensivprogramm putzt diesen Schmutz weg - es sollte spätestens alle vier Wochen einmal laufen.

Langsam, leise, lupenrein test (Stiftung Warentest) 5/2014 - Das Intensivprogramm eignet sich außerdem zur gelegentlichen Reinigung des Geschirrspülers ein- bis zweimal im Jahr. Vorspülen. Entfernt grobe Speisereste. Sie sparen jedoch Wasser und Strom, wenn Sie die Reste des Essens mit einem Küchentuch abwischen.

EcoTopTen-Geschirrspülmaschinen (für 12 bis 14 Maßgedecke und 9 bis 11 Maßgedecke) EcoTopTen 9/2013 - Bei Spülmaschinen mit einer Breite von 60 cm muss entweder die Funktion Beladungserkennung / Mengenautomatik (automatische Regelung des Wasserund/oder Energieverbrauchs je nach Beladungsmenge) oder ein Programm für halbe Beladung / leichte Verschmutzung (mit reduziertem Energie- und/oder Wasserverbrauch im Vergleich zum Vergleichsprogramm) vorhanden sein. Angemessener und bezahlbarer Preis: Auf ein zusätzliches Kriterium bezüglich der Kosten wird verzichtet.

Besser breit als schmal test (Stiftung Warentest) 6/2013 - Gerät nur voll beladen anstellen. Reiniger, Klarspüler und Enthärtersalz nach Gebrauchsanleitung dosieren. Einen Test von Multitabs veröffentlichen wir im nächsten Heft. Wählen Sie möglichst das sparsame Labelprogramm. Mehr Tipps unter www.forum-waschen.de Mit Warmwasser. Einen Warmwasseranschluss haben alle Geschirrspülmaschinen im Test. Nutzen Sie ihn, wenn Sie Ihr warmes Wasser umweltschonend aus einer Solaranlage beziehen und kurze Zuleitungen haben.

Hausgeräte mit Verstand CONNECTED HOME Nr. 4 (September/Oktober 2012) - Das Ein- und Ausräumen des Geschirrspülers nimmt einem aber auch die moderne Elektronik nicht ab. APP-WASCH VON MIELE Über sein Smartphone hat der Anwender den Hausgerätepark ständig im Blick. Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler und Backofen senden permanent ihren Status ins System. Und läuft etwas schief, wird automatisch eine Warnmeldung abgesetzt. TIPPS FÜR DEN KAUF VON HAUSHALTSGERÄTEN Steht der Kauf eines Kühlschranks oder einer Waschmaschine an, ist guter Rat oft teuer.

Kurz gespült - draufgezahlt test (Stiftung Warentest) 8/2012 - Sehr gute Reinigungsergebnisse in allen geprüften Programmen. Niedrigste Verbrauchswerte im Test. Insgesamt einfache Handhabung, Höhenverstellung des Korbes aber etwas schwierig. Mit Besteckschublade Vario-Plus für große Besteckteile. Sehr leise. Gut und teuer. Sehr gute Reinigung im Sparund Automatikprogramm, im Kurzprogramm gut. Im Sparprogramm sehr geringe Verbrauchswerte. Sehr gut verarbeitet, einfach zu bedienen. Mit Besteckschublade. Tür öffnet sich nach Spülende. Leise.

EcoTopTen-Geschirrspülmaschinen (für 12 bis 14 Maßgedecke und 9 bis 11 Maßgedecke) EcoTopTen 12/2011 - Zusammen mit den Kosten für Reiniger (inkl. Klarspüler und Regeneriersalz) ergeben sich die gesamten jährlichen Betriebskosten der verschiedenen Geschirrspülmaschinen. Als durchschnittliche Spülhäufigkeit wurden 280 Reinigungszyklen pro Jahr angenommen, dies entspricht etwa 5 Spülgängen pro Woche9.

Siemens Speed Matic 45: Geschirrspüler als kleines Raumwunder Technik zu Hause.de 3/2011 - Damit sind sie für kleinere Küchen eine vollwertige Alternative zur großen Geschirrspülmaschine. Nur 45 Zentimeter ist die Front breit. Um i m I n nen raum möglichst viel Gesch i r r zu säuber n, besitzen die Speed-Matic-Maschinen gleich zwei kleinere Sprüharme anstelle eines großen. So ist die Fläche des Oberkorbs besser abgedeckt.

Siemens Eco-Star: Sparsame Geschirrspülmaschine Technik zu Hause.de 1/2011 - Innerhalb von 20 Minuten ist damit ein Spüldurchgang beendet. Durchs Vorheizen ist das Haushaltsgerät schnell einsatzbereit und schafft auch mehrere Spülgänge hintereinander. Für besonders starke Verschmutzung ist die Funktion Intensive‐Zone zuständig. Sie erhöht für mehr Leistung den Wasserdruck im Unter‐ korb. Vario‐Speed kann nach Tastendruck die Dauer aller Prog ram me der Eco‐ Star‐Geschirrspülmaschine um die Hälfte verkürzen.

Zweite Wahl test (Stiftung Warentest) 4/2011 - Sparprogramm benötigt sehr wenig Strom und Wasser, im Automatikprogramm geht der Stromverbrauch hoch. Mit fast drei Stunden längste Laufzeit im Test. Tür etwas schwergängig. Leise. Spült am besten: Gutes Gerät mit der besten Spülwirkung. Reinigt im Sparprogramm sehr gut, im Automatik- und Kurzprogramm gut. Nur im Sparprogramm sparsam. Mit die beste Handhabung, Tür etwas schwergängig, Korbhöhe etwas umständlich zu verstellen. Laut.

„Fünf tolle Tellerwäscher“ - Standgeräte test (Stiftung Warentest) 4/2010 - Oberkorbverstellung umständlich. Laut und riskant: Ohne Automatik-, Gläser-, Kurzprogramm. Spült gut, trocknet mit am besten, braucht aber am meisten Wasser sowie viel Klarspüler. Manko: Schützt unzureichend vor Wasserschäden, umständlich integrierbar.

„Fünf tolle Tellerwäscher“ - Einbaugeräte test (Stiftung Warentest) 4/2010 - Spült meist sehr gut, im Kurzprogramm nur wenig schlechter. Verbraucht wenig Strom und Wasser. Mit Besteckschublade. Zweitklassig: Spült meist sehr gut, im Kurzprogramm aber deutlich schlechter. Automatikprogramm dauert sehr lange und verbraucht sehr viel Strom. Gerät schlecht integrierbar und Unterkorb ist schwergängig. Langsamster im Sparprogramm: Spült meist sehr gut bis gut, im Kurzprogramm wird das Geschirr aber nicht richtig sauber.

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Geschirrspülmaschinen

Schon günstige Geschirrspüler um 350 Euro bieten laut Tests eine „sehr gute“ Reinigungsleistung. Doch wer eine besonders sparsame Maschine der Energieeffizienzklasse A++ sucht, muss schon 500 bis 600 Euro investieren. Das Gros der Maschinen wird als Einbaugerät verkauft, aber auch Standgeräte sind erhältlich. Heutige Geschirrspüler sind so sparsam, dass ein Spülvorgang deutlich günstiger kommt als der Abwasch per Hand. Gut die Hälfte der Kosten für Wasser, Spülmittel und Energie können so eingespart werden. Und diese Effizienz muss nicht viel kosten: Geschirrspüler, welche in den Tests eine „sehr gute“ Reinigungsleistung erzielen, sind schon für Preise um 350 Euro erhältlich. Wer allerdings richtig sparen möchte und auf eine Maschine mit der Energieeffizienzklasse A++ Wert legt, wird schon 500 bis 600 Euro investieren müssen. Angesichts des großen Einsparpotenzials zahlt sich das jedoch meist recht bald wieder aus. Noch deutlich teurer wird es bei den Modellen der höchsten Effizienzklasse A+++, hier können schnell über 1.000 Euro fällig werden. Da lohnt der Zugriff dann aber wirklich nur, wenn die Maschine auf viele Jahre hinaus betrieben werden soll, um diesen großen Preisunterschied bei den Unterhaltskosten wieder herauszuholen. Das Gros all dieser Geräte wird übrigens als Einbaugerät verkauft, da ein Geschirrspüler typischerweise ein Luxusmerkmal von Einbauküchen darstellt. Aber auch Standgeräte sind erhältlich, wobei für schmale und kleine Küchen spezielle Kompaktgeräte existieren. Maschinen für den Privathaushalt haben ein Fassungsvermögen von rund zwölf Gedecken bei 60 Zentimetern Breite, die Kompaktmodelle dagegen ein Fassungsvermögen von meist acht Gedecken bei 45 Zentimetern Gerätebreite. Geschirrspüler können übrigens ergänzend eine dünne Dekorfläche erhalten, welche dem Stil der Kücheneinrichtung entspricht und die alle Bedienelemente frei lässt. Auf diese Weise lassen sich auch Standardmaschinen in einer Einbauküche verwenden.