Bürostühle

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Produktwissen und weitere Tests zu Bürostühle

Nicht nur zum Anschauen FACTS 5/2015 - 1949 entwarf der Architekt und Designer Egon Eiermann für Wilde & Spieth einen Drehstuhl, der sich in seiner Form und Funktion den Bedürfnissen des Menschen anpassen sollte. Er integrierte eine Sitzneigung, eine Höhenverstellung und eine neigbare Rückenlehne und schuf damit eines der Vorbilder heutiger, moderner Bürodrehstühle. Der S 197 ist bis heute ein gern gesehener – und besessener – Klassiker in Büros von Architekten, Künstlern und Designern. Und er ist mehr als ein Statussymbol oder ein schönes Designobjekt. Testumfeld: Im Check befand sich ein Büro-Drehstuhl, der keine Endnote erhielt. Als Testkriterien dienten Funktionalität, Design und Preis.

Kleine Fitnesshelfer für Läufer aktiv laufen 4/2014 - Wer ein guter Läufer werden will, sollte nicht nur regelmäßig seine Trainingsrunden drehen, sondern begleitend mit Stabilisationsübungen, Massage und Regeneration seinen Körper kräftigen und pflegen. Wir haben drei Geräte getestet, die Läufer fit machen. Testumfeld: Die Zeitschrift aktiv laufen betrachtete drei kleine Fitnessgeräte näher. Endnoten wurden nicht vergeben.

Der Anschmiegsame FACTS 10/2014 - Im Büro werden die meisten Tätigkeiten im Sitzen verrichtet. Ein Bürodrehstuhl, der in Sachen Ergonomie viele Features bietet, sollte daher eigentlich selbstverständlich sein. Der ostwestfälische Bürostuhlhersteller Westaro zeigt mit dem Cosinus, dass ‚gesundes Sitzen‘ auch bezahlbar sein kann. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein Bürodrehstuhl, der das Gesamturteil „sehr gut“ erhielt. Testkriterien waren Ergonomie, Bedienung, Funktionalität, Design und Preis.

Vollausstattung für Sparfüchse FACTS 10/2014 - Der ‚CoSe‘-Chair ist eine Eigenentwicklung des Raumplanungs- und Entwicklungsunternehmens Connect Sense und wird exklusiv über den Objekteinrichter 4d-raumwerk vertrieben. Auffällig ist die bereits serienmäßige sehr umfangreiche Ausstattung – Grund genug für Facts, den ‚CoSe‘ auf seine Funktionalität und den Sitzkomfort hin zu überprüfen. Testumfeld: Im Check befand sich ein Bürodrehstuhl, der die Gesamtwertung „sehr gut“ erhielt. Zu den Testkriterien zählten Funktionalität, Verarbeitung, Sitzkomfort und Ergonomie.

Ein guter Freund Das Büro 1/2014 - ‚Vorsicht! Hochwertiger Bürostuhl!‘, warnten große Lettern auf dem Karton, in dem der Friend von Officemaster geliefert wurde. Der Begleitbrief versprach, der Stuhl unterstütze ‚das richtige und gesunde Sitzen‘. Die Redaktion von Das Büro hat ihn getestet. Sebastian Klöß berichtet. Testumfeld: Im Praxistest war ein Bürostuhl. Eine Endnote erhielt er nicht.

Mit Stil gesund bleiben FACTS Special 2013/2014 Recht und Wirtschaft (4/2013) - Rückenbeschwerden schmerzen nicht nur den Arbeitnehmer, sondern auch den Arbeitgeber, da hierdurch Krankheitstage der Mitarbeiter entstehen, die erhebliche Kosten verursachen. Bürodrehstühle wie beispielsweise der ‚Delta-RS‘ von Delta-V sollen dem entgegenwirken. Testumfeld: Im Check war ein Bürostuhl, welcher mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet wurde. Als Testkriterien dienten Qualität, Funktionalität, Ergonomie und Preis.

Ein bewegender FACTS-Test FACTS 1/2016 - Der Grund: Beim oyo handelt es sich um eine Art Sattelsitz, der auf eine doppelte Stahlrohrkonstruktion montiert wurde, die ein leichtes Wippen ermöglicht. Im Prinzip ist der oyo, den aeris mit den unterschiedlichsten Polsterfarben anbietet, eine Mischung aus einem Sattelstuhl mit Lehne, einem Freischwinger und einem Schaukelstuhl. Der Anwender kann sich an der Lehne bequem anlehnen, aber auch nach vorne schaukeln.

Gute Einstellung! FACTS 10/2015 - Eine schöne Lösung - aus Sicht der FACTS-Testpersonen - ist die Möglichkeit zur Verstellung der Rückenlehnenhöhe. Diese befindet sich nicht wie bei den meisten Stühlen außen an der Rückenlehne, sondern ist beim sona und sonatec innen im unteren Rückenteil. Durch leichtes Drücken der Taste im Sitzen lässt sich die Lehne ganz einfach um bis zu 80 Millimeter nach oben beziehungsweise unten verstellen und erfordert damit nicht unbedingt ein Extra-Aufstehen.

Next Generation FACTS 10/2015 - Genau zu dieser Arbeits- und Lebenseinstellung hat Dauphin mit dem Designbüro Gorgi Design den Bürodrehstuhl "speed-o" entwickelt, der bereits vom Rat für Formgebung für den "German Design Award" nomieniert wurde. Schon bei den eingesetzten Materialien wurde großer Wert auf Ökologie gelegt: Die Hälfte der eingesetzten Materialien ist daher recycelbar, die andere Hälfte sortenrein. Darüber hinaus lassen sich bis zu 99 Prozent aller verwendeten Stoffe wiederverwerten.

Kleine Dinge, die einen großen Unterschied machen FACTS 10/2015 - Die Sitztiefenverstellung ist ebenfalls leicht im Sitzen erreichbar. Optional bietet Rohe & Grahl für den "vote" eine Sitzneigeverstellung an, mit der sich die Sitzfläche in zwei verschiede Positionen (0 Grad und 5 Grad) bringen lässt. Ebenfalls einfach und intuitiv anzupassen sind die Multifunktionsarmlehnen. Die Armlehnenverstellung erfolgt in der Breite über den Schnellspanner an der Unterseite des Sitzes und zusätzlich, falls notwendig, über eine seitliche Verschiebung der Armauflagen.

Kaum zu glauben! FACTS 10/2015 - An dieser Stelle hätte der Test an sich beendet sein müssen, denn alle Beteiligten waren sich jetzt schon einig: Aufgrund dieser Gefahr für den Anwender hat der "X-7C" die Note "mangelhaft" verdient. Dem Vergleichsstuhl aus dem Hause Topstar merkte man dagegen sofort an, dass er von Profis entwickelt wurde: Der Grund: die Technik, das Design und die Haptik. Der "Sitness Profi 200" ist mit einem Gelenk ausgestattet, das das Sitzen wie auf einem Gymnastikball ermöglicht.

Bürostühle im Vergleich Das Büro 4/2015 - Wenn ein Bürostuhl über eine Lordosenstütze verfügt, so sollte sie unserer Meinung nach auch eine Wirkung entfalten und nicht nur Schmuck sein. Schließlich ist es ihre Aufgabe, die Lordose, also die nach vorn gerichtete natürliche Krümmung unserer Wirbelsäule, zu unterstützen. Denn andernfalls entwickelt der Mensch im Büro allzu leicht eine ungesunde Kyphose, also eine nach hinten gerichtete Wölbung der Lendenwirbelsäule.

Das Plus an Bewegung FACTS 7-8/2015 - Für Nutzer, die nicht immer rundum bewegt sitzen möchten, oder für Unternehmen, die für ihre Mitarbeiter mit unterschiedlichen Sitzpräferenzen einheitliche Stuhlmodelle einkaufen möchten, ist die Ergo-Balance-Plus-Mechanik daher eine interessante Wahl. Darüber hinaus verfügt unser neues Testmodell des Rovo R14 über eine optionale Kopfstütze und über weitere Funktionen wie eine höhenverstellbare Lordosenstütze, eine Sitztiefenverstellung sowie höhen- und breitenverstellbare Armlehnen.

Der Teamplayer FACTS 7-8/2015 - Hinter dem Konzept der Modellreihe Sitag-Team steht ein durchgängiges, unverkennbares Design (Entwurf: Designteam 2DoDesign) aller Modelle, die in verschiedensten Bereichen eingesetzt werden können: Hoch- oder Niedriglehner, Polster-, Netz- oder Elastolan-Rückenlehne - das flexible, robuste, schmutzresistente und luftdurchlässige Material eignet sich vor allem für den Einsatz in Laboren und Medizinbereichen - sowie mit Hussenpolsterung für den Konferenzraum oder für das Home-Office.

Ein heißer Favorit FACTS 6/2015 - Ob der Anwender nun Wert auf eine Kopfstütze, auf ein verchromtes Fußkreuz oder auf 4D-Armlehnen legt, der favorite bietet eine Menge Möglichkeiten, den Stuhl bis ins Detail nach den eigenen Wünschen, entsprechend dem Einsatzort oder den Hierarchien, anzupassen. Darüber hinaus bietet Mauser Sitzkultur für den favorite einen Sitz mit dem sogenannten Onto-Sitzkissen an.

Ganz klar, ganz einfach FACTS 6/2015 - Ist sie eingeschaltet, schmiegt sich der Nutzer beim Zurückwippen automatisch an die Lehne an, dabei wird der Rücken angenehm unterstützt. Eine sichtbar hochwertige Verarbeitungsqualität dürfte dem Stuhl zudem eine lange Haltbarkeit bescheren. Mit seinen Armlehnen und einem Fußkreuz aus Kunststoff (optional auch aus Aluminium erhältlich) wirkt der Stuhl stabil und zugleich chic.

Der Luftkissenstuhl Das Büro 2/2015 - So kommt Dynamik ins Sitzen, die Bandscheiben sollen besser versorgt, die Durchblutung gefördert werden - und eben der Rücken trainiert. Deshalb die Muskelkaterwarnung. Tatsächlich zeigte der Test sofort, dass sich das Sitzgefühl auf dem Selleo mit Air-Seat von klassisch gepolsterten Bürostühlen unterscheidet. Besonders wenn man auf dem vorderen Teil der Sitzfläche sitzt, spürt man deren Flexibilität. Die Hüfte kann sanft nach links und rechts kippen.

Office-Professionals-Test 2014 Das Büro 4/2014 - Im Mittel ergab sich eine Schulnote von 2,9 - nur ein "befriedigend". Dieser Durchschnittswert liegt im Bereich der Vorjahre. Wenn man daran denkt, dass Studien regelmäßig zeigen, dass die Zufriedenheit mit der Büroausstattung in direktem Zusammenhang mit der Leistung steht, wird klar: Hier gibt es noch viel Luft nach oben. Einstellungssache Die Tester wurden auch gefragt, welche Einstellmöglichkeiten sie bei ihrem aktuellen Arbeitsstuhl häufig nutzen.

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Bürostühle

Moderne Bürostühle mit Synchronmechanik fördern und unterstützen den Drang des Körpers nach Bewegung, indem sie einen Schaukelstuhleffekt bewirken. Entarretierbare Rückenlehnen bei der Asynchronmechanik dagegen schwingen permanent mit dem Körper mit. Ergonomisch von Vorteil sind auch geteilte, separat bewegliche Rückenlehnen. Chefsessel sind mit edlem Leder bezogen. Stühle, die lediglich eine mehr oder weniger bequeme, aber statische Sitzhaltung erlauben, haben im Büro längst ausgedient. Stattdessen unterstützen oder animieren moderne Bürostühle die Beweglichkeit des Körpers und fördern damit das sogenannte aktiv-dynamische Sitzen durch abwechselndes Be- und Entlasten. Ausschlaggebend ist daher, dass sich ein Bürostuhl sowohl auf die individuelle Körperstatur (Größe, Gewicht, Breite) einstellen lässt wie auch die an verschiedene Tätigkeiten geknüpften Sitzhaltungen aktiv unterstützt (nach vorne gebeugt beim Schreiben, mittlere Sitzhaltung beim Telefonieren, entspannte Rücklage beim Lesen). Technisch wird dies durch eine Reihe von Ausstattungsfunktionen umgesetzt. Bei Stühle mit Synchronmechanik verändert sich bei der Neigung der Rückenlehne auch zugleich der Neigungswinkel der Sitzfläche. Dadurch bewegt sich automatisch der Körper mit („Schaukelstuhleffekt“) und die Durchblutung wird gefördert. Dagegen lassen bei der preislich günstigeren Asynchronmechanik Rückenlehne und Sitzfläche separat einstellen. Sinnvoll ist die Möglichkeit zur vollständigen Entarretierung der Rückenlehne, damit diese permanent mit den Bewegungen des Körpers mitschwingt. Fehlt hierbei auch die Möglichkeit zur Verstellung der Sitzfläche, handelt es sich um eine Permanentkontaktmechanik. Für besonders große oder kleine Personen jedoch ist eine nach vorn oder hinten verstellbare Sitztiefe besser, damit die Kniekehlen frei sind. Auch für Rückenlehnen gilt generell, dass sie sich dem Rücken ergonomisch anpassen sollten. In der Ausstattung hat man hier die Wahl zwischen gepolsterten Lehnen mit exakt einstellbaren Lordosenstützen, die aber durch ihre Passivität nur sehr eingeschränkt auf Bewegungen des Körpers reagieren. Besser sind hier vertikal oder horizontal geteilte Rückenlehnen, die separat beweglich sind. Dabei werden Erstere zum Beispiel für schwergewichtige Personen empfohlen. Netzbespannungen auf Rückenlehnen sind zwar im Sommer relativ komfortabel, lassen aber auch bei einer festen Bespannung vor allem in puncto Punktelastizität zu wünschen übrig. Chefsessel werden Bürostühle genannt, die mit edlem Leder bezogen sind und dadurch repräsentativer wirken als ihre Pendants in den Vorzimmern.