Bürostühle

(709)

  • bis
    Los
  • Bürodrehstuhl (494)
  • Chefsessel (150)
  • Kinder- & Jugenddrehstuhl (34)
  • Industriestuhl (1)
  • Rollhocker (7)
  • Bürohocker (4)

Produktwissen und weitere Tests zu Bürostühle

Kleine Fitnesshelfer für Läufer aktiv laufen 4/2014 - Wer ein guter Läufer werden will, sollte nicht nur regelmäßig seine Trainingsrunden drehen, sondern begleitend mit Stabilisationsübungen, Massage und Regeneration seinen Körper kräftigen und pflegen. Wir haben drei Geräte getestet, die Läufer fit machen. Testumfeld: Die Zeitschrift aktiv laufen betrachtete drei kleine Fitnessgeräte näher. Endnoten wurden nicht vergeben.

Nicht nur zum Anschauen FACTS 5/2015 - 1949 entwarf der Architekt und Designer Egon Eiermann für Wilde & Spieth einen Drehstuhl, der sich in seiner Form und Funktion den Bedürfnissen des Menschen anpassen sollte. Er integrierte eine Sitzneigung, eine Höhenverstellung und eine neigbare Rückenlehne und schuf damit eines der Vorbilder heutiger, moderner Bürodrehstühle. Der S 197 ist bis heute ein gern gesehener – und besessener – Klassiker in Büros von Architekten, Künstlern und Designern. Und er ist mehr als ein Statussymbol oder ein schönes Designobjekt. Testumfeld: Im Check befand sich ein Büro-Drehstuhl, der keine Endnote erhielt. Als Testkriterien dienten Funktionalität, Design und Preis.

Der Anschmiegsame FACTS 10/2014 - Im Büro werden die meisten Tätigkeiten im Sitzen verrichtet. Ein Bürodrehstuhl, der in Sachen Ergonomie viele Features bietet, sollte daher eigentlich selbstverständlich sein. Der ostwestfälische Bürostuhlhersteller Westaro zeigt mit dem Cosinus, dass ‚gesundes Sitzen‘ auch bezahlbar sein kann. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein Bürodrehstuhl, der das Gesamturteil „sehr gut“ erhielt. Testkriterien waren Ergonomie, Bedienung, Funktionalität, Design und Preis.

Vollausstattung für Sparfüchse FACTS 10/2014 - Der ‚CoSe‘-Chair ist eine Eigenentwicklung des Raumplanungs- und Entwicklungsunternehmens Connect Sense und wird exklusiv über den Objekteinrichter 4d-raumwerk vertrieben. Auffällig ist die bereits serienmäßige sehr umfangreiche Ausstattung – Grund genug für Facts, den ‚CoSe‘ auf seine Funktionalität und den Sitzkomfort hin zu überprüfen. Testumfeld: Im Check befand sich ein Bürodrehstuhl, der die Gesamtwertung „sehr gut“ erhielt. Zu den Testkriterien zählten Funktionalität, Verarbeitung, Sitzkomfort und Ergonomie.

Ein guter Freund Das Büro 1/2014 - ‚Vorsicht! Hochwertiger Bürostuhl!‘, warnten große Lettern auf dem Karton, in dem der Friend von Officemaster geliefert wurde. Der Begleitbrief versprach, der Stuhl unterstütze ‚das richtige und gesunde Sitzen‘. Die Redaktion von Das Büro hat ihn getestet. Sebastian Klöß berichtet. Testumfeld: Im Praxistest war ein Bürostuhl. Eine Endnote erhielt er nicht.

Alles muss raus! Business & IT 5/2012 - Outsourcing im Allgemeinen und Outtasking in Form von Colocation im Speziellen sind wichtige Wertschöpfungsfaktoren der kommenden Jahre - sofern man die richtigen Dienstleister wählt. Im Special der Zeitschrift Business & IT (Ausgabe 5/2012) geht es auf 18 Seiten um Outsourcing und Co. Die Themen sind: Auslagern liegt im Trend, Business Process Outsourcing, Managed Services, Big Data Hosting und Software-Qualitätsprüfung.

Mit Stil gesund bleiben FACTS Special 2013/2014 Recht und Wirtschaft (4/2013) - Rückenbeschwerden schmerzen nicht nur den Arbeitnehmer, sondern auch den Arbeitgeber, da hierdurch Krankheitstage der Mitarbeiter entstehen, die erhebliche Kosten verursachen. Bürodrehstühle wie beispielsweise der ‚Delta-RS‘ von Delta-V sollen dem entgegenwirken. Testumfeld: Im Check war ein Bürostuhl, welcher mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet wurde. Als Testkriterien dienten Qualität, Funktionalität, Ergonomie und Preis.

Finanzierungsmodelle machen's möglich FACTS 7/2012 - Investitionen auch in Zeiten knapper Kassen – das macht Finanzierung möglich. Dabei lassen sich nicht nur Fahrzeuge leasen, sondern auch ganze Büroeinrichtungen auf unterschiedlichste Weise finanzieren. FACTS zeigt in einer Marktübersicht einige Rechenbeispiele. Auf 12 Seiten informiert FACTS (7/2012) über das Leasen von Büromöbeln. Anhand von 5 Beispielen werden die anfallenden Kosten durchgerechnet.

Raum zum Atmen FACTS 5/2016 - Es entsteht kein Hitzestau, der Bürostuhl lässt dem Rücken quasi Raum zum Atmen. Zum anderen entpuppte sich die Form der Rückenlehne als besonders ergonomisch: Laut Topstar ist sie nämlich - abgesehen von der schönen Optik - "in perfektionistischer Form" an den Rücken angepasst. Die ergonomische Kontur und die durch die spezielle Form entstehende Lordosenstütze sollen der Wirbelsäule Halt geben. Und genau dieses Gefühl der Unterstützung hatten alle Testpersonen auch nach mehrstündigem Sitzen.

Viel Stuhl für wenig Geld FACTS 5/2016 - Um die Wirkung dieser Mechanik zu testen, war zunächst eine korrekte Gewichtseinstellung notwendig. Diese ließ sich mit nur wenigen Umdrehungen am Stellrad unter der Sitzfläche des Stuhls einstellen. Alle Testpersonen gaben für die Stuhlmechanik nahezu die volle Punktzahl, denn der Anlehndruck der Rückenlehne wurde nach korrekter Einstellung als äußerst angenehm empfunden. Sollte der Anwender mal keinen Gegendruck wünschen, lässt sich die Lehne zudem in drei Stellungen fest arretieren.

Da steckt was drin! FACTS 4/2016 - Eines der wichtigsten Merkmale für einen guten Bürostuhl ist eine möglichst genaue Anpassung an seinen Benutzer. Schaut man sich in einem durchschnittlichen Unternehmen um, sind dort Personen mit verschiedenen Körpergrößen und -gewichten vertreten. Somit gibt es auch individuelle Anforderungen an einen Bürostuhl.

Ein bewegender FACTS-Test FACTS 1/2016 - Beispiele sind der Benelux Office Products Award und der Iconic Award 2016 vom Rat für Formgebung. Grund genug für die FACTS-Redaktion, sich einmal näher mit dem neuen Schwing- und Wippstuhl oyo zu beschäftigen. Das Unternehmen aeris ist zweifelsohne einer der Pioniere bei der Entwicklung von Produkten, die das dreidimensionale Sitzen ermöglichen. Legendär ist beispielsweise der swopper, den aeris schon seit 1997 verkauft.

Gute Einstellung! FACTS 10/2015 - Eine schöne Lösung - aus Sicht der FACTS-Testpersonen - ist die Möglichkeit zur Verstellung der Rückenlehnenhöhe. Diese befindet sich nicht wie bei den meisten Stühlen außen an der Rückenlehne, sondern ist beim sona und sonatec innen im unteren Rückenteil. Durch leichtes Drücken der Taste im Sitzen lässt sich die Lehne ganz einfach um bis zu 80 Millimeter nach oben beziehungsweise unten verstellen und erfordert damit nicht unbedingt ein Extra-Aufstehen.

Next Generation FACTS 10/2015 - Die Rückenlehnen gibt es in der reinen Kunststoffversion in Weiß und Schwarz, als Kunststoffrückenlehne mit atmungsaktivem Textilbezug und als Polsterversion. Durch diese unterschiedlichsten Versionen hat die Generation Y, für die der Bürostuhl eigentlich entwickelt wurde, viele Möglichkeiten, den Stuhl individuell an die neuen Arbeitsumgebungen anzupassen. Anmerkung zum Schluss: Die Testredaktion besteht nicht nur aus Personen, die zur beschriebenen Generation Y gehören.

Kleine Dinge, die einen großen Unterschied machen FACTS 10/2015 - Die Sitztiefenverstellung ist ebenfalls leicht im Sitzen erreichbar. Optional bietet Rohe & Grahl für den "vote" eine Sitzneigeverstellung an, mit der sich die Sitzfläche in zwei verschiede Positionen (0 Grad und 5 Grad) bringen lässt. Ebenfalls einfach und intuitiv anzupassen sind die Multifunktionsarmlehnen. Die Armlehnenverstellung erfolgt in der Breite über den Schnellspanner an der Unterseite des Sitzes und zusätzlich, falls notwendig, über eine seitliche Verschiebung der Armauflagen.

Kaum zu glauben! FACTS 10/2015 - Die Federkraft ist über einen seitlich ausziehbaren Verstellhebel individuell auf das Körpergewicht einstellbar und sogar mehrfach arretierbar. Auch der XORA X-7C ist mit einer Mechanik ausgestattet, die eine Bewegung des Sitzenden ermöglichen soll. Doch ratsam ist das nach Meinung der FACTS-Redaktion nicht, da der maximale Öffnungswinkel der Rückenlehne viel zu groß ist und die Gefahr besteht, wie der Testredakteur nach hinten umzufallen.

Bürostühle im Vergleich Das Büro 4/2015 - Wenn ein Bürostuhl über eine Lordosenstütze verfügt, so sollte sie unserer Meinung nach auch eine Wirkung entfalten und nicht nur Schmuck sein. Schließlich ist es ihre Aufgabe, die Lordose, also die nach vorn gerichtete natürliche Krümmung unserer Wirbelsäule, zu unterstützen. Denn andernfalls entwickelt der Mensch im Büro allzu leicht eine ungesunde Kyphose, also eine nach hinten gerichtete Wölbung der Lendenwirbelsäule.

Der Teamplayer FACTS 7-8/2015 - Auf diese Weise entsteht ein größerer Winkel zwischen Beinen und Oberkörper, was den gesamten Körper entlastet. Weniger Rückenschmerzen, entspannter Nacken und Schultern und weniger Ermüdung sind die Folge - was sich im Test tatsächlich bewährte. Sitag integrierte in den SitagTeam außerdem eine Synchronmechanik mit einer nach hinten wirkenden progressiven Krafteinwirkung. Diese gewährleistet in jeder Sitzposition die bestmögliche Rückenunterstützung.

newsletter Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Bürostühle. Abschicken

Bürostühle

Moderne Bürostühle mit Synchronmechanik fördern und unterstützen den Drang des Körpers nach Bewegung, indem sie einen Schaukelstuhleffekt bewirken. Entarretierbare Rückenlehnen bei der Asynchronmechanik dagegen schwingen permanent mit dem Körper mit. Ergonomisch von Vorteil sind auch geteilte, separat bewegliche Rückenlehnen. Chefsessel sind mit edlem Leder bezogen. Stühle, die lediglich eine mehr oder weniger bequeme, aber statische Sitzhaltung erlauben, haben im Büro längst ausgedient. Stattdessen unterstützen oder animieren moderne Bürostühle die Beweglichkeit des Körpers und fördern damit das sogenannte aktiv-dynamische Sitzen durch abwechselndes Be- und Entlasten. Ausschlaggebend ist daher, dass sich ein Bürostuhl sowohl auf die individuelle Körperstatur (Größe, Gewicht, Breite) einstellen lässt wie auch die an verschiedene Tätigkeiten geknüpften Sitzhaltungen aktiv unterstützt (nach vorne gebeugt beim Schreiben, mittlere Sitzhaltung beim Telefonieren, entspannte Rücklage beim Lesen). Technisch wird dies durch eine Reihe von Ausstattungsfunktionen umgesetzt. Bei Stühle mit Synchronmechanik verändert sich bei der Neigung der Rückenlehne auch zugleich der Neigungswinkel der Sitzfläche. Dadurch bewegt sich automatisch der Körper mit („Schaukelstuhleffekt“) und die Durchblutung wird gefördert. Dagegen lassen bei der preislich günstigeren Asynchronmechanik Rückenlehne und Sitzfläche separat einstellen. Sinnvoll ist die Möglichkeit zur vollständigen Entarretierung der Rückenlehne, damit diese permanent mit den Bewegungen des Körpers mitschwingt. Fehlt hierbei auch die Möglichkeit zur Verstellung der Sitzfläche, handelt es sich um eine Permanentkontaktmechanik. Für besonders große oder kleine Personen jedoch ist eine nach vorn oder hinten verstellbare Sitztiefe besser, damit die Kniekehlen frei sind. Auch für Rückenlehnen gilt generell, dass sie sich dem Rücken ergonomisch anpassen sollten. In der Ausstattung hat man hier die Wahl zwischen gepolsterten Lehnen mit exakt einstellbaren Lordosenstützen, die aber durch ihre Passivität nur sehr eingeschränkt auf Bewegungen des Körpers reagieren. Besser sind hier vertikal oder horizontal geteilte Rückenlehnen, die separat beweglich sind. Dabei werden Erstere zum Beispiel für schwergewichtige Personen empfohlen. Netzbespannungen auf Rückenlehnen sind zwar im Sommer relativ komfortabel, lassen aber auch bei einer festen Bespannung vor allem in puncto Punktelastizität zu wünschen übrig. Chefsessel werden Bürostühle genannt, die mit edlem Leder bezogen sind und dadurch repräsentativer wirken als ihre Pendants in den Vorzimmern.