Matratzen

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Flexima Standard
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Matratzen Manufaktur Flexima Nautic Standard

Kaltschaummatratze; Härtegrad: H3 - hart

Die Flexima Nautic Standard gehört zu den besten erhältlichen Kojenmatratzen und ist somit durchaus empfehlenswert. Wer aber auf eine weiche Unterlage wert legt, sollte eher zu den Varianten Comfort oder Premium greifen.

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Gisatex Dryweave 10
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Gisatex Dryweave 10

Die Unterlüftungsmatte von Gisatex arbeitet sehr wirksam, man kann damit sogar einfache Lattenroste ersetzen. Bei dünneren Matratzen sorgt die zusätzliche Unterlage für mehr Schlafkomfort.

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Thermo-Flex
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Gisatex Thermoflex

Mit der 8 Millimeter hohen Thermoflex-Matte werden Polster aufgewertet. Das luftige Gewebe sorgt für eine angenehme Unterlüftung und für mehr Schlafkomfort, indem es zur Druckentlastung beiträgt.

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Kinder-Matratze
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Aldi Nord / Novitesse Kindermatratze

Kindermatratze

„Auf dieser Matratze schlummern Babys und Klein­kinder friedlich. Sie gibt ihnen genug Halt und hält lange. Die 49,99 Euro sind ein Schnäpp­chen. ...“

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S 9 Matratzenauflage
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Grosana S9

Kaltschaummatratze, Federkernmatratze

Grosana bietet mit der S9 eine sehr dünne Kaltschaummatratze für den Caravanbereich an. Deren Bezug zum Waschen via Reißverschluss abnehmbar ist. Aufgrund der verbauten Zylinder wird der Körper gestützt und gleichzeitig für eine Unterlüftung gesorgt.

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Waschbär Kindermatratze Kokos-Latex
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Waschbär Kindermatratze Kokos-Latex

Naturmatratze, Kindermatratze, Latexmatratze

„Testsieger. Harte Latexoberseite für Babys. Sehr harte Kokosunterseite für Kleinkinder. Mit die besten Liegeeigenschaften. Sehr gut haltbar. Dünn (7,5 cm). Biobaumwollbezug mit zweiseitigem …“

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Prolana Baby- und Kindermatratze Lara Plus
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Prolana Baby- und Kindermatratze Lara Plus

Kindermatratze, Latexmatratze

„Schwer. Harte Latexoberseite für Babys. Sehr harte Kokosunterseite für Kleinkinder. Mit die besten Liegeeigenschaften. Sehr gut haltbar. Dünn (7,5 cm) und schwer (7 kg). Biobaumwollbezug mit …“

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

Perfect Fit +
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Diamona PerfectFit PLUS

Kaltschaummatratze; Härtegrad: H3 - hart

Das Modell von Diamona verfügt über ordentliche Liegeeigenschaften. Der Härtegrad beträgt H3; die Angaben des Herstellers entsprechen dem nicht. Zudem ist 30 Tage nach dem Erwerb immer noch ein unangenehmer Geruch vorhanden.

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4 Testberichte | 17 Meinungen

 

Supra-Comfort Naturlatex Allergie, Härtegrad Firm
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allnatura Supra-Comfort Naturlatex, Bezug Allergie

Latexmatratze

„Die Vielseitige. Auf ihr liegen alle gut. Wie die anderen Latexmodelle ist sie ziemlich schwer und dadurch nicht so leicht zu handhaben. Keine Zonierung angegeben, aber Härtedifferenzen sind sehr …“

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Dr. Lübbe Air Premium Kindermatratze
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Julius Zöllner Dr. Lübbe Air Premium

Kindermatratze, Kaltschaummatratze

„Die Dickste. 12,5 cm hoch. Gut haltbare Kaltschaummatratze. Mittelharte Oberseite mit Noppen für Babys, harte Unterseite für Kleinkinder. Gute Liegeeigenschaften. Bezug mit Rundumreißverschluss.“

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1 Testbericht | 41 Meinungen

 

 
VivaPlus Aqua
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Schlaraffia Viva Plus Aqua

Taschenfederkernmatratze; Härtegrad: H3 - hart

„Allrounderin. Auf dem zweiten Testsieger liegen alle Körperbautypen seitlich wie auf dem Rücken gut. Die Matratze ist, wie deklariert, hart. Neigt unter Feuchte- und Wärmeeinwirkung z. B. durch …“

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Musterring Orthomatic Perfekt TT
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Musterring Orthomatic Perfekt TT

7-Zonen-Matratze, Taschenfederkernmatratze; Härtegrad: H3 - hart

„Eine für alle. Auf ihr liegen alle Körperbautypen gut, sowohl in Seiten- als auch in Rückenlage. Eine der wenigen Matratzen, die beim Härtegrad den Angaben entspricht, lange haltbar. Riecht anfangs “

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Weitere Informationen in: test (Stiftung Warentest), Heft 4/2015 Nachtruhe nach Maß Taschenfederkernmatratzen: Eine gute Matratze passt zum Körperbau des Menschen und zu seinen Schlafgewohnheiten. Nur 2 von 19 Modellen werden allen Typen gerecht. Was wurde getestet? Im Vergleichstest befanden sich 19 Taschenfederkernmatratzen, davon 7 Produktgleichheiten. Die Testurteile lauteten 4 x „gut“ und 15 x „befriedigend“. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Liegeeigenschaften (Rücken- / Seitenlage bei vier unterschiedlichen Körpertypen, Kontaktfläche / Druckverteilung, Lageänderungswiderstand / Schulterklappeffekt, Komforteigenschaften), Schlafklima, Haltbarkeit (Dauerwalzversuch, Einfluss von Feuchtigkeit und Temperatur) und Bezug (Waschbarkeit / Beeinträchtigung durch Nässe, Verarbeitung). Weitere Testkriterien waren Gesundheit und Umwelt (Raumluftbelastung / Geruchsbelästigung, Schadstoffe, Entsorgung) sowie Handhabung, Deklaration und Werbung. Eine „mangelhafte“ Bewertung von Deklaration und Werbung oder eine „ausreichende“ Handhabung führten zur Abwertung im Qualitätsurteil. Außerdem stellte man zwei Kaltschaum-, drei Latex-, eine Federkernmatratze sowie ein Boxspringbett vor, die in früheren Testberichten der Stiftung Warentest mit „gut“ bewertet wurden und noch im Handel erhältlich sind. Ein 2-seitiges Adressverzeichnis ist Teil des PDF. … zum Test

Hukla Sunshine 18 H2
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Hukla Sunshine 18 H2

Kaltschaummatratze; Härtegrad: H2 - medium

Huklas Kaltschaummodell mittlerer Härte ist bequem und verfügt über angenehme Liegeeigenschaften. Bezug und Gesundheitseigenschaften sind hervorragend. Im Handling muss man jedoch Abstriche hinnehmen.

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2 Testberichte | 2 Meinungen

 

Naturmatratze Latex1, weich (7880 120 58), Bezug Baumwolle
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Waschbär Naturmatratze Latex 1

Naturmatratze, Latexmatratze; Härtegrad: H1 - weich

„Die Haltbare. Behält auch nach Jahren noch ihre Form. Selbst starkes Schwitzen kann ihr nichts anhaben. Stützt Rückenschläfer gut ab. Wer lieber auf der Seite liegt, sollte nicht zu groß und schwer …“

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Belair Clima Natur, Bezug Aqua (90x200)
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Sembella Belair Clima Natur Aqua

Latexmatratze; Härtegrad: H3 - hart

„Für viele gut. Stützt Rückenschläfer und kleine Menschen ordentlich ab. Mittelmäßig für schwere Seitenschläfer. Besitzt deutlich ausgeprägte Liegezonen. Der Härtegrad ist wesentlich weicher als …“

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Paradies Baby- und Kindermatratze Anemone
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Paradies Baby- und Kindermatratze Anemone

Babymatratze, Kindermatratze, Schaumstoffmatratze

„Die Leichteste. Dünne Schaumstoffmatratze mittlerer Härte, die nur 3,1 kg wiegt. Noch gute Liegeeigenschaften. Umlaufende, trittfeste Kante. Mittelmäßig haltbar. Bezug mit Rundumreißverschluss.“

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Bettina Classic 7-Zonen-Tonnentaschenfederkern-Matratze
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Matratzen Direct Bettina Classic 7-Zonen-TTFK-Matratze

Tonnentaschenfederkern-Matratze, 7-Zonen-Matratze; Härtegrad: H3 - hart

Liegeeigenschaften (35%): „gut“ (2,5); Schlafklima (5%): „gut“ (2,3); Haltbarkeit (20%): „befriedigend“ (3,1); Bezug (10%): „gut“ (1,8); Gesundheit und Umwelt (10%): „gut“ (1,8); Handhabung …

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ProLife Classic 7-Zonen-TTFK-Matratze
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Matratzen Direct Pro Life Classic 7-Zonen-TTFK-Matratze

Tonnentaschenfederkern-Matratze, 7-Zonen-Matratze; Härtegrad: H3 - hart

„Für Rückenschläfer. Für Menschen, die in Seitenlage schlafen, weniger geeignet. Sie ist hart. Die Haltbarkeit verkürzt sich bei Feuchtigkeit, etwa wenn der Schläfer stark schwitzt.“ Anm.​​ ​d.​​ …“

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Ikea Vyssa Skönt (Matratze für Juniorbett)
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Ikea Vyssa Skönt (Matratze für Juniorbett)

Kindermatratze, Kaltschaummatratze

„Ikea-Maß. Harte, dünne Kaltschaummatratze für Kleinkinder. Gute Liegeeigenschaften. Maße für Ikea-Betten (70 x 160 cm). Mittelmäßig haltbar. Kaltschaummatratze per Hand waschbar. Bezug mit …“

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Kinderreise-Matratze
IWH Kinder-Reise-Matratze

Kindermatratze

Reisebetten sind eine feine Sache: Sie sind leicht zu transportieren, im besten Fall schnell aufgebaut und sofort einsatzbereit. Doch die meisten haben einen gravierenden Haken – die mitgelieferte …

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1 Artikel | 303 Meinungen

 

 
Neuester Test: 27.03.2015
 

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Tests


Testbericht über 19 Taschenfederkernmatratzen

Taschenfederkernmatratzen: Eine gute Matratze passt zum Körperbau des Menschen und zu seinen Schlafgewohnheiten. Nur 2 von 19 Modellen werden allen Typen gerecht. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich 19 Taschenfederkernmatratzen, davon 7 Produktgleichheiten. Die Testurteile lauteten 4 x „gut“ und 15 x …  


Testbericht über 24 Matratzen unterschiedlicher Typen

Matratzen: Jeder Matratzentyp hat Vor- und Nachteile. Was zu einem passt, hängt von den Körpermaßen …  


Testbericht über 12 Kindermatratzen

Kindermatratzen: Mit mehr Freude ins Bettchen: Sieben gute Matratzen laden Babys und kleine Kinder …  


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Produktwissen

Wissenswertes zum Härtegrad und zur Punktelastizität


Die Tonnentaschenfederkernmatratze ist eine der anpassungsfähigsten und somit gesündesten Matratzentypen. Sie besteht aus verschiedenen Zonen, die sich der Wirbelsäule anpassen, da sie je nach Belastung …  

Belüftungssysteme ohne Zusatznutzen


Wer sich Zeit bei der Produktwahl nimmt, und junge Eltern tun das in der Regel, wird schnell feststellen, dass die Hersteller von Babymatratzen äußerst leidenschaftlich über ein sehr emotionales Thema …  

Leichter Transport, weniger Verpackung


Meist werden Rollmatratzen aus Schaumstoff, noch weniger aus Latex im sogenannten RollPack-Verfahren unter relativ hohem Druck zusammengerollt und in einen Kunststoffbeutel geschoben. Sehr selten werden auch …  


Ratgeber zu Matratzen

Härtefälle – was bedeuten die unterschiedlichen Härtegrade?

Matratzenhärtegrad

Fast jeder Erwachsene erkennt einmal im Lauf seines Lebens, dass es Zeit wäre, seiner Matratze mehr schlafhygienischen Respekt zu zollen. Seien es Rückenschmerzen, Schlafstörungen oder Bewegungsunruhe – der Branche kann nur Recht sein, was die Kunden plagt. Die verschiedenen Matratzentypen sind nur eine Antwort darauf, doch dann geht es weiter: Welchen Härtegrad soll man wählen? Die Hersteller helfen nur begrenzt mit Orientierungshilfen aus, indem sie nach Belieben H-Angaben (für „Härte“) von 1 bis maximal 5 machen. Eine Normierung ist nicht vorgesehen.

H1 bis H5 – nur eine grobe Klassifizierung
Das ist etwas schade, weil es wenigstens etwas Klarheit in den unübersichtlichen Matratzenmarkt bringen würde - doch naturgemäß ist dies nicht zu ändern: Wenn Angaben wie H1 („weich“, für die Gewichtsklasse bis 60 Kilogramm), H2 („mittelfest“, für Menschen bis 80 Kilogramm) oder H3 („fest“, für Gewichte über 80 Kilogramm) eine Matratze vermeintlich feinstufig einteilen in die unterschiedlichen Schläfertypen, ist noch nicht viel gewonnen – auch nicht durch eine Erweiterung der Gewichtsklassen um H4 und H5, die manche Hersteller für stärker gebaute Menschen anbieten. Die Lebenswirklichkeit lässt sich so nicht abbilden. Beispielsweise kann eine kleine Frau durchaus in eine höhere Gewichtsklasse fallen oder ein anspruchsvoller Hüne unter die bescheidene H2-Klasse subsumiert werden. Wo aber der Körper seine spezielle Unterstützung benötigt, damit die Wirbelsäule in einer geraden Position liegt – meist im engeren Bereich der Druckeinwirkung um Schulter oder Hüfte –, ist damit nicht beantwortet. Zielführender sind hier Begriffe wie Druckentlastung, Punktelastizität oder 7-Zonenmatratzen.

Härtegrade sind kein Qualitätsmerkmal
Leider geht das Verwirrspiel noch weiter: Eine H2-Matratze kann als genauso hart oder weich empfunden werden wie ein H3-Modell einer anderen oder sogar derselben Gattung und Serie, im Übrigen ist mit den H-Angaben keinerlei Qualitätsaussage getroffen - kurz: Matratzenhärten sind eine höchst individuelle Angelegenheit. Ein häufiger Rat von Experten lautet daher, dem Härtegrad nicht zu viel Aussagekraft zuzutrauen, allenfalls die Funktion einer groben Orientierungshilfe. Wem das zu komplex erscheint: Es gibt auch Schaumstoffmatratzen, die in einer Universalhärte angeboten werden. Das trifft vor allem für Viskomatratzen oder „Memoryschaummatratzen“ zu. Sie nehmen die Körperkonturen präzise auf, indem sie sich unter dem Einfluss von Druck und Körperwärme verformen. Auch sogenannte Modulmatratzen mit einem Innenleben aus austauschbaren Einzelsegmenten können eine Lösung sein. Eine Faustformel lässt sich aber ableiten: Im Zweifelsfall sollte zu einer weicheren Matratze gegriffen werden. Zu harte Matratzen können Gelenkschmerzen und Durchblutungsstörungen verursachen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Produktwissen und weitere Tests zu Matratzen

Liegen und liegen lassen test (Stiftung Warentest) 9/2014 -  Nein, solche Auflagen für den Lattenrost sind nicht nur unnötig, sie beeinträchtigen auch das Mikroklima im Bett: Sie hindern die Matratze am "Atmen". Das Problem entsteht auch beim geschlossenen Boxspringsystem sowie bei Modellen mit Bettkasten. Stellen Sie in diesem Fall, wenn möglich, die Matratze regelmäßig zum Lüften aufrecht hin. Sonst droht Schimmel. Ist eine Auflage zum Schutz gegen Feuchtigkeit sinnvoll? Bei Inkontinenz kann sie sinnvoll sein, um die Matratze zu schützen.

Ganz schön ausgeschlafen test (Stiftung Warentest) 3/2014 -  Durch Rückatmen der ausgeatmeten Luft kann der Kohlendioxidgehalt des Blutes gefährlich ansteigen. Normalerweise führt dies zu einer Weckreaktion und einem verstärkten Atemantrieb. Bleibt diese Reaktion aus, kann das Kind sterben. Glücklicherweise erwachen die meisten Babys jedoch rechtzeitig. Können Matratzen das Risiko mindern? Einige Hersteller werben mit Schutz vor CO2-Rückatmung. Babys und Kleinkinder sollten nicht zu weich, eher auf einer festen Unterlage schlafen.

Teures Mittelmaß test (Stiftung Warentest) 9/2013 -  Kaltschaummatratzen mit Viskoschaumauflage Matratzen mit Viskoschaumauflage sollen sich den Körperkonturen optimal anpassen. Die drei getesteten Modelle sind teilweise teurer als Kaltschaummatratzen, aber nicht besser. Liegeeigenschaften nur befriedigend. In den Prüfpunkten Kontaktfläche und Lageänderungswiderstand gehören zwei Modelle mit Viskoschaum zu den schlechtesten im Test. Das heißt, der Schläfer sinkt tief in die Matratzen ein und braucht viel Kraft, um seine Liegeposition zu ändern.

Hier liegen Sie richtig test (Stiftung Warentest) 4/2013 -  Nur für zwei der acht Schlaftypen gut geeignet. Deutlich weicher als angegeben. Für verstellbare Roste weniger empfehlenswert. Zwei gleiche Modelle von f.a.n. Galeria Kaufhof / Galeria Home Grand Lux Wash Recht leicht. Für vier der acht Schlaftypen gut geeignet. Deutlich weicher als angegeben. Geruchsbelästigung nach dem Auspacken. Relativ leicht. Große Tragschlaufen. BDSK / XXXLutz Novel Sensitive Pocket Für viele. Gute Liegeeigenschaften für fast alle. Deutlich weicher als angegeben.

Zweite Auflage promobil 2/2013 -  Kleine Löcher im Schaum sorgen für gute Belüftung. Weiterer Vorteil: Das Material ist zuschneidbar, so dass sich die Auflage für jedes Fahrzeug anpassen lässt. In der Größe 140 auf 200 Zentimeter kostet sie 295 Euro und wiegt ungefähr sechs Kilo. Dabei ist sie recht flexibel, was wichtig ist für ihre zweite Funktion. Wenn nämlich das Bett im Heck weggebaut werden soll, muss man nicht mehr erst das Laken ab- und später wieder aufziehen.

Nur eine tut allen gut test (Stiftung Warentest) 11/2012 -  Die Liegeeigenschaften prüfen wir jetzt mit vier in ihrer Figur verschiedenen Personen. Ihre Körperformen passten zum überwiegenden Teil der Bevölkerung (siehe S. 57). Wir schlüsseln die Testurteile für die verschiedenen Schläfertypen auf. Für alle bequem war nur Diamona Perfect Fit Plus für 650 Euro. Leichter umdrehen. Jeder dreht sich im Laufe der Nacht von einer Seite auf die andere. Je geringer die Kraft, die er dafür aufwenden muss, desto weniger merkt er es.

Teuer lohnt sich nicht test (Stiftung Warentest) 1/2012 -  Doch bei den individuell hergestellten Matratzen von Lattoflex bleibt das ein Traum. Viele Matratzen von der Stange sind besser. Zonenzauber bei Lattoflex. Der norddeutsche Systembettenhersteller Lattoflex lässt bei seiner Evo-Conform-Matratze von einem Mitarbeiter im Fachgeschäft mit einer „Evometer“ genannten Messschiene am Kunden ermitteln, wo Schulter, Lenden und Fersenzone platziert werden müssen. Die Matratze wird dann nach diesen Körpermaßen als Einzelstück gefertigt.

Schaumfabrik test (Stiftung Warentest) 9/2011 -  Lie- geeigenschaften befriedigend, Abstriche beim Komfort. Sehr guter Bezug und sehr gute Gesundheits- und Umwelteigenschaften. Etwas schwer zu handhaben.

Federbruch test (Stiftung Warentest) 2/2011 -  Riecht stark und ist teuer. Teure Matratze mit befriedigenden Liegeeigenschaften. Anfangs starker, länger anhaltender Geruch. Federn gebrochen. Preiswerte Matratze. Unangenehmer Geruch noch einen Tag nach dem Auspacken.

Schlaraffia macht schlapp test (Stiftung Warentest) 11/2010 -  Weich, obwohl vom Anbieter als fest bezeichnet. Preiswert: Gut bei Liegeeigenschaften und Schlafklima. Noch sehr gute Haltbarkeit. Unangenehmer Geruch auch noch vier Wochen nach dem Auspacken. Knappes Gut: Matratze mit leichtem Schaumstoffkern und bauschiger Polsterung. Relativ großer Höhenverlust. Unangenehmer Geruch noch einen Tag nach Auspacken. Nicht standhaft: Härteverlust in der Dauerprüfung, mittelmäßige Verarbeitung. Noch gute Liegeeigenschaften. Unangenehmer Geruch noch nach vier Wochen.

Auf Schaum gebettet test (Stiftung Warentest) 2/2010 -  Wird zum gleichen Preis auch unter der Bezeichnung bodyline Arte angeboten. Sehr haltbare, weiche Matratze. Angeboten über Otto-Versand. Liegezonen mittelstark ausgeprägt. Liegeeigenschaften, Schlafklima und Bezug „gut“. Unangenehmer Geruch noch einen Tag nach dem Auspacken. Weiche, leichte Matratze. Liegezonen sind nur schwach ausgeprägt. Liegen in Rückenlage nur „befriedigend“.

Alles nur geträumt? test (Stiftung Warentest) 11/2009 -  „gute“ Liegeeigenschaften, Beziehen eher umständlich, Griffschlaufen recht klein. Weiche Matratze, auch für verstellbare Lattenroste geeignet, doch ausgelobte Liegezonen sind kaum ausgeprägt. Stützt Seitenschläfer schlechter ab als Rückenschläfer. Ist einfach aufgebaut, trotzdem „gut“ haltbar. Vergleichsweise günstig, sehr weich. Seitenschläfer werden schlechter abgestützt als Rückenschläfer, auch verschlechtert sich die Abstützung auf Dauer für große schwere Menschen.

Kontaktflächen test (Stiftung Warentest) 3/2009 -  Ein Experte gleicht beide Datenreihen ab und ermittelt die entsprechende Härte: von sehr weich über weich, mittel, hart bis sehr hart. Testsieger Breckle LaPur (299 Euro) überzeugt mit besten Liegeeigenschaften, bestem Bezug und bester Haltbarkeit. Sie trägt mit „sehr guten“ Gesundheits- und Umwelteigenschaften den „Blauen Engel“. Sie ist aber sehr schwer und wegen kleiner Griffe daher auch schwierig zu wenden.

Teuer, aber nicht ‚gut‘ test (Stiftung Warentest) 9/2008 -  Trotz geringen Gewichts der Matratze Wendegriffe wenig haltbar. Schaumstoffkern aufwendig gearbeitet, in Längsrichtung asymmetrisch. Liegeeigenschaften nur durchschnittlich. Mit 22,5 Kilogramm schwerste Matratze im Test, Griffgröße unzureichend. Preisgünstigste Matratze mit Viskoschaumauflage im Test. Die Liegeeigenschaften sind nur durchschnittlich, aber die Haltbarkeit ist „sehr gut“. Mit 19,7 Kilogramm ist sie relativ schwer. Eine der teuersten Matratzen im Test.

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Gewöhnliche Schaumstoffmatratzen sind günstig im Preis, verlieren allerdings auch schnell an Elastizität. Spezielle Kaltschaummatratzen bieten dagegen mehr Formbeständigkeit und eine lange Lebensdauer. Latexmatratzen wiederum eignen sich aufgrund ihres guten Raumklimas vor allem für Allergiker. Immer noch weit verbreitet sind die robusten Federkernmatrazen.


Neben dem geringen Preis zeichnen sich gewöhnliche Schaumstoffmatratzen vor allem dadurch dadurch aus, dass sie sich dem Körper gut anpassen und viel Flüssigkeit aufnehmen. Leider entstehen im Gegenzug bereits nach kurzer Zeit unangenehme Einbuchtungen. Mit anderen Worten: Eine Schaumstoffmatratze verliert vergleichsweise schnell an Elastizität. Viele Verbraucher entscheiden sich deshalb lieber für eine spezielle Kaltschaummatratze. Ihre Vorteile liegen unter anderem in der langen Lebensdauer und in der anhaltenden Formbeständigkeit. Zudem punkten solche Modelle mit einer hohen Punktelastizität, das heißt, die Liegefläche gibt während des Schlafs lediglich dort nach, wo sie gerade belastet wird. Noch einen Schritt weiter gehen sogenannte Latexmatratzen. Neben der ebenfalls guten Punktelastizität bieten solche Modelle zusätzlich eine hohe Anpassungsfähigkeit an Körperkonturen und Lattenroste. Darüber hinaus sorgen die verwendeten Materialien für ein Höchstmaß an Hygiene – schließlich bietet Latex kaum Angriffspunkte für Milben oder sonstige Schädlinge. Eine besonders günstige und weiterhin äußerst beliebte Alternative sind dagegen die traditionellen Federkernmatratzen. Bei ihnen sorgen zahlreiche Schraubenfedern für die nötige Stabilität. Im Gegenzug sind solche Modelle eher flächenelastisch, die Matratze gibt also auch im weiteren Bereich um den Druckpunkt vergleichsweise stark nach. Wer den Härtegrad optimal an seine individuellen Bedürfnisse anpassen möchte, greift am besten zu einer Naturmatratze. Sie besteht aus mehreren Lagen aus Materialien wie Rosshaar, Kokosfasern, Seegras oder einfachem Stroh, wobei die konkrete Kombination jeweils zu einem anderen Härtegrad führt. Der Nachteil solcher Modelle besteht in der starken Anfälligkeit für Milben- und Pilzbefall, zudem sollten vor allem Raucher stets die hohe Feuergefahr beachten.