114 aktuelle Staubsauger ausgewertet
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  • 7,8
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  • 7,6
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Ratgeber

Ratgeber zu Staubsauger

Haare, Staub und Sand – die Saugleistung ist entscheidend

Ein Staubsauger soll vor allem eins: Fußböden von Schmutz befreien und ihn ausnahmslos in seinen Beutel oder Staubcontainer befördern. Ob dies gelingt, hängt wiederum von der Saugleistung ab. Je kräftiger der Luftzug an der Bodendüse ist, desto besser schafft der Sauger auch anspruchsvolle Aufgaben.

Meistens kein Problem: Hartböden
Standardsauger kommen auf glatten Böden wie Parkett und Linoleum meist gut zurecht. Die Spreu trennt sich erst vom Weizen bei der Reinigung von Ecken, an Kanten und Böden mit Fugen – viele Modelle zeigen hier Schwächen. Gute Staubsauger zeichnen sich hingegen durch eine hohe Saugleistung sowohl entlang der langen als auch kurzen Seite der Bodendüse aus. Entfernt liegender Schmutz wird angesaugt und Schmutzränder gehören der Vergangenheit an. Besonders effektiv: Düsen mit zusätzlich seitlich angebrachten Borsten fegen den Schmutz zunächst aus den Kanten heraus, um ihn dann einzusaugen.

Teppich saugen
Teppichböden: Die Spreu trennt sich vom Weizen
Die Kür stellt die Staub- und Faseraufnahme von Teppichböden dar. In dieser Disziplin können nur wenige Modelle wirklich überzeugen. Einerseits muss die Saugleistung ausreichend hoch sein, um Grobes und Feines aus den Teppichfasern zu holen. Andererseits sollte die Bodendüse weiterhin leicht über den Teppich geführt werden können, eine Voraussetzung, die eher Staubsauger aus dem Premium-Segment erfüllen. Bei anderen Modellen saugt sich die Bodendüse fest und lässt sich nur unter großem Kraftaufwand schieben. Das liegt vordergründig an einer unausgereiften Luftführung, die letztendlich auch die Saugkraft vermindert.

Viel hilft viel? Bei der Wattzahl gilt dies längst nicht mehr
Hohe Wattzahl, hohe Saugleistung – diese Rechnung kann bei Staubsaugern jüngeren Datums nicht mehr angewendet werden. Moderne Geräte mit einer Nominalaufnahme von 600 bis 750 Watt stehen älteren Modellen mit weit über 1.000 Watt, was die Saugleistung betrifft, in nichts nach. Den Unterschied machen moderne Motoren und eine ausgeklügelte Luftführung, die die aufgenommene Energie höchst effektiv und effizient umsetzen. Der Stromverbrauch im Jahr ist entsprechend gering und schont den Geldbeutel der Haushalte sowie die Umwelt gleichermaßen.

Einfache Bedienung und Reinigung bewähren sich im Alltag
Nicht wenige Hausmänner und -frauen haben den Staubsauger tagtäglich in der Hand. Ein hoher Bedienkomfort sorgt dafür, dass die Saugaufgaben zügig sowie ohne Frust und Ärger erledigt werden können. Gleich mehrere Faktoren spielen hierbei eine Rolle:

  • Saugschlauch: Er sollte genügend lang, elastisch und über ein Drehgelenk mit dem Staubsaugerkorpus verbunden sein. Dadurch ermöglicht er dem Nutzer eine hohe Flexibilität.
  • Manövrierfähigkeit: Dank Korpus mit 360-Grad-Rollen sowie flexiblen Dreh- und Kippgelenken an der Bodendüse gleitet der Staubsauger geschmeidig über jeden Fußboden und lässt sich mühelos um jedes Möbelstück und jede Zimmerecke manövrieren. Ein Staubsauger sollte möglichst alle Bewegungen seines Nutzers klaglos mitmachen, ohne zu kippeln oder gar umzufallen.
  • Aktionsradius: Bei netzgetriebenen Staubsaugern bestimmt insbesondere die Länge des Stromkabels, wie weit man mit ihm saugen kann, ohne die Steckdose wechseln zu müssen. Bei Akkusaugern ist es die Akkulaufzeit.
  • Tragekomfort: Einige Nutzer wollen mit ihrem Staubsauger nicht nur eine, sondern mehrere Etagen sowie Treppen saugen. Ob ein Staubsauger gut zu tragen ist, hängt zum einen von seinem Gewicht, zum anderen von seiner Größe und dem Tragegriff ab. Je kompakter und leichter, desto besser lässt er sich in der Regel über mehrere Stockwerke hinweg transportieren.
  • Leerung und Reinigung: Dieser Aspekt ist vor allem bei den Beutellosen nicht außer Acht zu lassen. Ihre Staubcontainer sollten über ein einfaches Klicksystem entnommen und geleert werden können, während der Kontakt mit Staub und Schmutz möglichst gering bleibt.

Düsensortiment
Alleskönner oder Parkett-Profi – auf das Düsensortiment kommt es an
Der Düsentyp sowie die Bauform entscheidet, ob tatsächlich jeder Schmutz aufgesaugt wird und nicht zum Beispiel Grobkörniges von der Bodendüse vor sich hergeschoben wird, weil große Einlassstutzen fehlen. Schon beinahe obligatorisch ist eine Kombidüse, also eine Bodendüse, die via Kippschalter auf Teppich- oder Glattböden ausgerichtet werden kann. Darüber hinaus statten viele Hersteller ihre Staubsauger mit Düsen für bestimmte Einsatzzwecke oder Bodenbeläge aus. Echte Teppichspezialisten beispielsweise kommen mit einer Turbo- oder Elektrodüse. Sie sind mit einer rotierenden Bürstenwalze ausgestattet, die Teppich während des Saugens aufraut und förmlich ausbürstet und auf diese Weise nachweislich mehr Schmutzpartikel aus ihm herausholt. Dies ist besonders für Tierbesitzer interessant, denn auch (Tier-)Haare und Fusseln werden sehr viel besser und zügiger entfernt. Staubsauger für Parkettböden hingegen besitzen eine Parkettdüse mit extra weichen Borsten, die empfindliche Untergründe schonen.

Weitere Informationen zum Thema Staubsauger findest Du auch bei welt.de.