Mobile Klimaanlagen

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MKA2000
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Comedes MKA 2000

Mobiles Klimagerät

Das variabel zu platzierende Multitalent von Comedes ist Ventilator, Luftentfeuchter und Klimagerät in einem. Es verrichtet seine Aufgaben ordentlich und verlässlich. Räume bis 20 m² können damit unkompliziert klimatisiert werden.

1 Testbericht | 3 Meinungen (Ausreichend)

 

PAC2000S
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Trotec PAC 2000 S

Mobiles Klimagerät

In einem warmen Raum von durchschnittlicher Größe sorgt das PAC 2000 S recht schnell für ein angenehmes Klima. Dabei bleibt das Trotec-Modell im Betrieb recht geräuscharm. Filter- und Entfeuchterfunktion sind integriert.

1 Testbericht | 4 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: Heimwerker Praxis, Heft 2/2013 (März/April) Voll cool So langsam neigt sich der Winter dem Ende entgegen. Schnell wird es wieder warm. Um sich für die Sommerhitze zu wappnen, kann man sich schon mal Gedanken über ein mobiles Klimagerät machen. Im Check befand sich ein Klimagerät, das die Note 1,3 erhielt. Für die Betrachtungen wurden Kühl- und Entfeuchtungsleistung, Bedienung sowie Ausstattung herangezogen. … zum Test

WDH TCB1263
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Aktobis WDH TCB-1263

Mobiles Klimagerät

Mobil und leistungsstark, leise im Betrieb und kein Stromfresser - so präsentiert sich das Gerät von Aktobis. Bis zu mittelgroßen Räumen geeignet punktet das WDH TCB-1263 mit einer leichten Bedienung und guten Resultaten.

1 Testbericht | 5 Meinungen (Gut)

 

 
MPD1-09-CRN1
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Comfee MPD1-09CRN1

Mobiles Klimagerät

Das mobile Comfee-Modell klimatisiert den Raum wirklich gut. Der Monoblock lässt sich unproblematisch handhaben und ist dank des nicht zu schweren Gewichts und der Griffmulden flexibel beim Standort. Großer Funktionsumfang.

1 Testbericht

 

K25 A plus
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AEG K 25 A plus

Mobiles Klimagerät

AEG bietet beim K 25 A plus eine durchdachte Handhabung und einen unkomplizierten Aufbau, der keiner zusätzlichen Materialien bedarf. Die Kühlleistung ist gut. Abstriche muss man jedoch beim Transport machen.

1 Testbericht | 9 Meinungen (Befriedigend)

 

AMD092/1
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Whirlpool AMD 092/1

Mobiles Klimagerät

Der AMD 092/1 von Whirlpool überzeugt mit einer starken Kühlleistung und einer durchdachten Konstruktion. Auch für das Entfeuchten von Räumen ist das mobile Gerät hervorragend geeignet. Abgerundet wird das Paket des Testsiegers der Zeitschrift selber machen durch eine Heizfunktion, eine nützliche Fernbedienung sowie die Verstellbarkeit des Luftstroms (allerdings nur in horizontaler Richtung). Ein Minuspunkt ist der hohe Stromverbrauch im Stand-by- und Kühl-Modus. Durch die Rollen an der Hinterseite lässt sich die Whirlpool-Klimaanlage nicht seitlich verschieben.

1 Testbericht | 2 Meinungen (Befriedigend)

 

Pinguino PACN81
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De Longhi Pinguino PAC N81

Mobiles Klimagerät

Nicht zu schwer und mit passenden Griffen ausgestattet kann der Pinguino PAC N81 flexibel aufgestellt werden. Eine intuitive Handhabung lässt kaum Fragen offen. Beim Lieferumfang war De Longhi jedoch etwas knauserig.

1 Testbericht | 38 Meinungen (Gut)

 

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Pro Klima MPG-09CRN1

Mobiles Klimagerät

Mit einem Arbeitsbereich bis 35 Grad Celsius ist die MPG-09CRN1 von Pro Klima gut aufgestellt. Der Luftstrom ist recht angenehm und lässt sich zudem horizontal verstellen. Dank des Displays auf der Fernbedienung gestaltet sich die Bedienung des, auch optisch gefälligen, Geräts komfortabel. Einschränkungen gibt es durch die recht kurze Zuleitung. Der Verbrauch an Energie ist sowohl beim Kühlen als auch im Stand-by-Modus vergleichsweise hoch.

1 Testbericht

 

AMD093
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Whirlpool AMD 093

Mobiles Klimagerät

Eine bequeme Handhabung mit vielen praktischen Funktionen sowie eine gute Leistung beim Kühlen zeichnen diese mobile Klimaanlage aus. Der Testsieger des ETM TESTMAGAZIN kann zudem je nach Bedarf als Kühlgerät oder im Winter als Heizgerät verwendet werden. Die Maße des Whirlpool AMD 093 erfordern etwas mehr Platz im Raum.

1 Testbericht | 2 Meinungen (Mangelhaft)

 

Pinguino PACAN 95
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De Longhi Pinguino PAC AN 95

Mobiles Klimagerät

Ordentliche Leistungen beim Kühlen kann der De Longhi Pinguino PAC AN 95 aufweisen. Für eine gleichmäßig abgekühlte Raumtemperatur braucht das mobile Gerät jedoch mitunter eine Stunde. So lange muss man mit Unterschieden im Temperaturbereich leben. Durch die fehlenden Lamellen zur Regulierung des Luftstroms sollte man sich schon vorher Gedanken über den richtigen Platz zum Aufstellen machen.

1 Testbericht | 4 Meinungen (Befriedigend)

 

 
PAC N 80
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De Longhi Type PAC N80

Mobiles Klimagerät

Als mobile Klimaanlage punktet das Gerät mit einem Arbeitsbereich bis 35 Grad Celsius und einer praktikablen Bedienung über die Fernbedienung. Weitere Pluspunkte sind der gleichmäßige und maßvolle Luftstrom in jeder Einstellung sowie die kompakten Maße. Durch zahlreiches Zubehör für den Abluftschlauch bleibt man zudem flexibel. Negativ fallen die eher niedrige Kühlleistung und der recht hohe Stromverbrauch ins Auge. Auch lässt sich die Richtung des Luftstroms nicht ändern. Die integrierte Entfeuchter-Funktion macht sich nicht sonderlich bemerkbar.

1 Testbericht | 32 Meinungen (Gut)

 

Mono-Block 2,6 kW
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Max Bahr / Bonus Monoblock 2,6 kW

Mobiles Klimagerät

Zwar ist der Abluftschlauch schon vormontiert, aber auf Extra-Zubehör für den Schlauch muss man verzichten. Das strukturierte Display am Gerät lässt durch seine gute Ablesbarkeit kaum Wünsche offen. Bei der Fernbedienung fehlt ein solcher Bildschirm allerdings. Der Monoblock von Max Bahr arbeitet bis 30° Celsius und ist nicht gerade für die Raumentfeuchtung prädestiniert. Der Luftstrom ist trotz Automatik für die Lüftergeschwindigkeit in jeder Stufe kräftig und kann in horizontaler Richtung verstellt werden. Aufgrund der erschwinglichen Anschaffung einen Blick wert.

1 Testbericht

 

10 20
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Fakir 1020

Mobiles Klimagerät

Fakirs mobile Klimaanlage 1020 zeigt sich als Stromsparer. Dank der anschaulichen Betriebsanleitung fällt die Handhabung nicht schwer. Ebenso überzeugend ist Ausstattung. Der Abluftschlauch ist schon vormontiert, die Lüftergeschwindigkeit wird automatisch gesteuert und die Richtung des Luftstroms lässt sich vertikal als auch horizontal verändern. Abzüge gibt es für den etwas geringen Arbeitsbereich (bis 30° C) und die nicht sehr zufriedenstellende Entfeuchterfunktion. Zudem ist der Luftstrom in allen Einstellungen recht hoch. Der Fernbedienung hätte ein Display gut getan.

2 Testberichte | 3 Meinungen (Gut)

 

AC5495
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Tristar AC-5495

Mobiles Klimagerät

Tristars AC-5495 lässt sich leicht handhaben. Im Lieferumfang ist alles Wichtige enthalten, sodass man gleich mit der Montage beginnen kann. Das Gerät neigt jedoch zu einer sehr unregelmäßigen Temperaturverteilung.

1 Testbericht | 2 Meinungen (Befriedigend)

 

De Longhi PAC L 35 Pinguino
De Longhi PAC L 35 Pinguino

Mobiles Klimagerät

Die „Pinguino“ von De Longhi ist eine Klimaanlage, die ihre Käufer mit einer sehr ausgewogenen Leistung zu überzeugen vermag. Dank 900 Watt Leistungsaufnahme schafft sie es auf eine Kühlleistung von …

1 Artikel | 2 Meinungen (Gut)

 

 
PAC CN 86 Silent
De Longhi Pinguino PAC CN86 Silent

Mobiles Klimagerät

Tropische Nächte – solche mit Temperaturen permanent über 20 Grad Celsius – sind nicht jedermanns Angelegenheit. Mobile Klimageräte können da Abhilfe schaffen, sofern sie nicht zu jenen …

1 Artikel | 15 Meinungen (Gut)

 

 
VU 9050 Standventilator Artik Chrystal
Rowenta VU 9050

Mobiles Klimagerät, Standventilator

Ganz in Schwarz gehalten, macht der VU 9050 Artik Crystal nicht nur auf dem Boden, sondern auch auf dem Schreibtisch eine gute Figur. Der Turmventilator misst nämlich nur knapp über 81 Zentimeter. Da …

1 Artikel | 50 Meinungen (Gut)

 

 
SKA 2502 C Split-Klimaanlage
Einhell SKA 2502 C

Mobiles Klimagerät

Wer auf Suche nach einem günstigen Splitgerät mit hoher Leistungsfähigkeit ist, stößt nicht selten auf das Einhell SKA 2502 C. Das Klimagerät kostet bei Amazon nur rund 300 Euro und bietet dennoch …

1 Artikel | 4 Meinungen (Ausreichend)

 

 
MPS1-07CRN1
Comfee MPS1-07 CRN1

Mobiles Klimagerät

Mobile Klimageräte sind für Klimaexperten nicht selten Geräte der Einsteigerklasse, die lediglich Appetit auf mehr machen. Denn vor allem die schlauchbewehrten Monoblockgeräte gelten als ineffizient, …

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Stiebel Eltron ACP 29
Stiebel Eltron ACP 29

Mobiles Klimagerät

Das ACP 29 präsentiert sich als 1-Schlauch-bewehrtes Pendent zum ACP 24, das mit einer Zweischlauch-Technik kürzlich das ETM Testmagazin (7/13) angesichts seiner hohen Effizienz und guten …

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Ratgeber zu Mobile Klimaanlagen

Auf die beste A-Energieeffizienzklasse achten

Monoblock-KlimageraetRaumklimageräte sind ein echter Marktfaktor geworden. Vor allem die Monoblockgeräte sind am boomen, denn sind billig, ohne Installationsaufwand überall einsetzbar und das perfekte Pendant zur Klimaanlage im Auto. Energieexperten raten ab – zu wenig effizient, ein hoher Stromverbrauch und gegenüber baulichen Veränderungen die schlechtere Wahl. Doch es gibt gute Gründe, auf eine mobile Kompakt-Klimaanlage zurückzugreifen. In Dachgeschosswohnungen etwa oder Gebäuden der 1960er- und 1970er-Jahre kann sich die Wärme regelrecht sammeln. Doch beim Kauf sollte genau hingesehen werden.


Energieeffizienklasse A+++ nach EU-Recht
Monoblockgeräte aus dem Baumarkt mögen verlockend sein, denn viele sind günstig, und schon für wenige hundert Euro kann man Geräte mit Kühlungs-, Lüftungs-, Entfeuchtungs- und sogar Heizfunktion mit nach Hause nehmen. Vielfach prangt das Energielabel A auf den Geräten, das den Griff zum Sparmodell nahelegen, doch selbst ein Gerät der Effizienzklasse A benötigt im Schnitt 460 Kilowattstunden Strom und zählt immer noch zu dem Großverbauchern im Haushalt. Ein seit Januar 2013 geltendes EU-Energielabel für Klimageräte bis zu einer Kühlleistung von 12 Kilowatt erhöht die Skala nunmehr auf A+++ bis D, wobei neue Geräte nicht schlechter sein dürfen als Effizienzklasse B. Effizienzklasse A bedeutet besonders energieeffizient, D steht für eine schlechte Energiebilanz.  Ratsam ist es hier, besonders auf die beste A-Energieffizienzklasse im Kühlbetrieb ((linke Spalte auf dem Label) zu achten.

Besser kühlen Geräte mit Wasser-Luft-Kühlung
Auch ein Blick auf Kälteleistung und EER (Energy Efficiency Ratio) lohnt. Die Kälteleistung in Watt nennt die Wärmemenge, die einem Raum in einer Stunde entzogen werden kann. Die EER beschreibt das Verhältnis zwischen Leistungsaufnahme (Stromverbrauch) und Kühlleistung (beides in Watt): Je höher der EER-Wert, desto effizienter arbeitet das Gerät, da es eine hohe Kühlleistung bei zugleich geringem Verbrauch erzeugt. Ein Wert von 5 bedeutet etwa, dass für die Klimatisierung eines Raums, der 5 Kilowatt Kühlleistung benötigt, 1 Kilowatt elektrische Leistung aufgewendet werden muss. Einige der modernsten Kompaktkühler arbeiten nicht nach dem wenig effizienten „Luft-Luft-System“ sondern nach „Wasser-Luft-Prinzip“, dessen Kühlleistung deutlich höher ausfällt. Dabei wird ein Teil des Kondenswassers nicht abgeleitet, sondern ins Gerät zurückgeführt und zur Kühlung des Kondensators genutzt. Allzu viel sollte man aber nicht ewarten. Nach Stiftung Warentest schaffen auch gute Geräte es kaum, einen mittleren Raum rasch herunterzukühlen.

Zweiteilige Splitgeräte als Dauerlösung
Führende Experten sehen in mobilen Klimageräten lediglich Hilfslösungen, die Appetit auf mehr machen. Besser kühlen die zweiteiligen Splitgeräte mit Abluftlösungen an der Außenfassade, die allerdings seit dem Jahr 2008 zwingend vom Fachmann installiert werden müssen und um ein Vielfaches teurer als sind als die moblien Geräte. Innen- und Außengerät sind durch flexible Rohrleitungen miteinander verbunden, in denen ein Kältemittel die Wärme durch ein Loch in der Wand transportiert. Der laute Kompressor wird hier ins Freie verlagert. Ratsam ist der Griff zu einem Modell mit drehzahlvariablen Kompressor. Die geringere Mobilität gegenüber den einteiligen Kompakt-Kühlern ist ohnehin nur marginal. Viele der einteiligen Klimageräte sind bis zu 40 Kilogramm schwer, womit das Gerät in der versprochenen Mobilität rasch an Grenzen gelangt.

Besonders bei Schlafräumen: Auf Lärmwerte achten
Doch wer in teure Kältetechnik investiert, kann die Betriebskosten einbremsen, indem er tagsüber für geschlossene Fenster und Jalousien sorgt, um die Hitze auszusperren. Denn je niedriger die Raumtemperatur, desto weniger muss das Gerät kühlen und umso geringer fällt die Stromrechnung aus. Andernfalls kann ein Monoblockgerät in einem einzigen Sommer mehr Strom verbrauchen als ein Kühlschrank im ganzen Jahr. Ob Mono- oder Splitgerät: Auch der Lärmwert ist auf dem neuen EU-Label vermerkt. Besonders für Schlafräume sind Splitgeräte ratsam, da der lärmende Kompressor außerhalb des Raumes angebracht wird. Zugunsten der Nachbarschaft sollte aber auch hier auf einen möglichst niedrigen Dezibelwert geachtet werden – besser deutlich unter dem maximal empfohlenen Grenzwert von 55 dB(A).


Produktwissen und weitere Tests zu Mobile Klimaanlagen

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Infos zur Kategorie

Die meisten mobilen Klimaanlagen vereinen als Monoblockgeräte Kondensator/Kompressor und Verdampfer in einem Aufbau. Sie können in beliebige Räume gerollt werden, solange eine Möglichkeit zur Anbringung des Abluftschlauches vorhanden ist. Manche Splitanlagen zählen auch zu den mobilen Klimageräten, doch eher aufgrund ihrer Größe denn echten Mobilität.


Klimaanlagen spenden im Sommer Abkühlung und angenehm gefilterte, entfeuchtete Luft. Wer den Festeinbau und die damit verbundenen Umbaumaßnahmen scheut, kann auch zu mobilen Klimageräten greifen. Die meisten Modelle dieser Art gehören zum Typus der Monoblockgeräte und vereinen in sich bereits Kondensator/Kompressor und Verdampfer, so dass ihre Aufstellung besonders variabel und einfach gestaltet werden kann. Das Gerät muss einfach nur noch in den gewünschten Raum gerollt und mit dem Abluftschlauch eine Verbindung zum Freien hergestellt werden. In den häufigsten Fällen wird dafür das Fenster verwendet, durch das bei mangelhafter Abdichtung allerdings wieder warme und feuchte Luft in das Rauminnere einströmt. Aber auch bei entsprechender Abdichtung sorgt der permanente, leichte Unterdruck für ein Nachströmen solcher Luft durch Tür- und Fensterritzen. Effizienter sind daher Splitgeräte, von denen es auch ein paar Modelle gibt, die als mobile Geräte ausgegeben werden. Bei ihnen wird der Kompressor/Kondensator außerhalb der Wohnung angebracht und ebenfalls über einen Schlauch mit dem Verdampfer im Raum verbunden. Dadurch entsteht kein Unterdruck, zudem sind solche Geräte laufruhiger, da die primäre Lärmquelle außerhalb der Wohnung liegt. So mobil wie Monoblockgeräte sind die Splitanlagen aber nicht. Denn wo das Monoblockgerät einfach ins nächste Zimmer gerollt und der Schlauch ausgelegt wird, muss beim Splitgerät eben auch immer noch der äußere Kondensator/Kompressor angebracht werden. Der Umbau ist also auch bei kleineren Gehäusen immer deutlich aufwendige, weshalb Splitanlagen nichts für Leute sind, die ihr Klimagerät je nach Lust und Laune in einem anderen Zimmer verwenden möchten.