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Bauart

  • Single-Splitgeräte (13)
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Energieeffizienzklasse

  • A+++ (1)
  • A++ (4)
  • A+ (55)
  • A (463)

Kältemittel

  • Umweltfreundliche Geräte (402)

Lautstärke

  • Bis max. 60 dB(A) (57)

Testsieger

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Hersteller

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  • Sichler (11)
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Ausstattung

  • Timer (538)
  • Entfeuchtungsfunktion (527)
  • Lüfterfunktion (469)
  • Luftfilter (461)
  • Schlafmodus (382)
  • Automatikfunktion (344)
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Mono­block-​Kli­ma­ge­räte

Mini-​Kli­ma­an­lage

Sin­gle-​Split­ge­räte

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603 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Klimaanlage im Test: Cool 4000 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Bosch Cool 4000

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 35
    • Kühl­leis­tung (max.): 2,6 kW
    Kühlt und ent­feuch­tet mit­hilfe von Pro­pan
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  • 2
    Klimaanlage im Test: Pinguino PAC N82 Eco von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    De Longhi Pinguino PAC N82 Eco

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Kühl­leis­tung (max.): 2,4 kW
    • Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klasse (Küh­len): A
    Mobi­les Kli­ma­ge­rät mit schnells­ter Abküh­lung im Test
  • 3
    Klimaanlage im Test: PAC 2020 E WiFi von Trotec, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Trotec PAC 2020 E WiFi

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 26 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 2,1 kW
    Mobi­ler Mono­block mit WLAN-​Anbin­dung
  • 4
    Klimaanlage im Test: Silent Cool 26 Pro WF von Midea, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Midea Silent Cool 26 Pro WF

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 31 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 2,6 kW
    Ver­gleichs­weise leise und mit hoher Ent­feuch­tungs­leis­tung
  • 5
    Klimaanlage im Test: 7000 BTU/h 4in1 von Kesser, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Kesser 7000 BTU/h 4in1

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 15 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 0,78 kW
    Effi­zi­ente Küh­lung für kleine Räume mit umwelt­freund­li­cher Tech­no­lo­gie
  • 6
    Klimaanlage im Test: Pinguino PAC EM90 Silent von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    De Longhi Pinguino PAC EM90 Silent

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Kühl­leis­tung (max.): 2,5 kW
    • Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klasse (Küh­len): A
    Ein­fach zu trans­por­tie­ren­des Mono­block-​Gerät
  • 7
    Klimaanlage im Test: Pinguino PAC EX93 von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    De Longhi Pinguino PAC EX93

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Kühl­leis­tung (max.): 2,5 kW
    • Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klasse (Küh­len): A+
    Mono­block mit beacht­li­cher Ent­feuch­tungs­leis­tung
  • 8
    Klimaanlage im Test: Kraftwerk Smart 10K von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Klarstein Kraftwerk Smart 10K

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 49 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 2,9 kW
    Kli­ma­ge­rät mit WLAN-​Anbin­dung und Ent­feuch­tungs­funk­tion
  • 9
    Klimaanlage im Test: Life P901 (MD 37732) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Medion Life P901 (MD 37732)

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 32 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 2,6 kW
    Mobi­les Stand­ge­rät für klei­nere Räume
  • 10
    Klimaanlage im Test: MZKA2000 von Monzana, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Monzana MZKA2000

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 25 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 2,1 kW
    Option für kleine Räume
  • 11
    Klimaanlage im Test: Life P1200 (MD 37734) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Medion Life P1200 (MD 37734)

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 36 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 3,5 kW
    Lässt Ihnen bei der Steue­rung die Wahl
  • 12
    Klimaanlage im Test: Life E701 Klimaanlage (MD 37730) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Medion Life E701 Klimaanlage (MD 37730)

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 25 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 2,1 kW
    Klei­nes Stand­ge­rät mit Fern­be­die­nung
  • 13
    Klimaanlage im Test: Kraftwerk Eco Smart 11 von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Klarstein Kraftwerk Eco Smart 11

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 51 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 3,3 kW
    Effi­zi­ente Küh­lung für heiße Som­mer­tage
  • 14
    Klimaanlage im Test: Breezy Cool Pro 2.0 von Comfee, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Comfee Breezy Cool Pro 2.0

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 23 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 2 kW
    Effek­tive Küh­lung für klei­nere bis mit­tel­große Räume
  • 15
    Klimaanlage im Test: Breezy Cool Pro 2.6 von Comfee, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Comfee Breezy Cool Pro 2.6

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 30 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 2,6 kW
    Effi­zi­ente Küh­lung für heiße Tage
  • 16
    Klimaanlage im Test: Wave 3 von EcoFlow, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    EcoFlow Wave 3

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 17 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 1,8 kW
    Effi­zi­ente Kli­ma­ti­sie­rung für unter­wegs und zu Hause
  • 17
    Klimaanlage im Test: Wave 2 von EcoFlow, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    EcoFlow Wave 2

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 10 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 1,5 kW
    Moder­nes Kli­ma­ge­rät mit vier Lademög­lich­kei­ten
  • 18
    Klimaanlage im Test: PortaSplit von Midea, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Midea PortaSplit

    • Bau­art: Sin­gle-​Split­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 42 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 3,5 kW
    Mobi­les Split-​Gerät für zu Hause
  • 19
    Klimaanlage im Test: Life E901 (MD 37731) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Medion Life E901 (MD 37731)

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 32 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 2,6 kW
    Fle­xibler Fri­sche­lie­fe­rant für klei­nes Geld
  • 20
    Klimaanlage im Test:  MPPH-09CRN7 von Comfee, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    Befriedigend

    2,7

    Comfee MPPH-09CRN7

    • Bau­art: Mono­block-​Kli­ma­ge­rät
    • Raum­größe (Flä­che): 32 m²
    • Kühl­leis­tung (max.): 2,6 kW
    Mobi­les Kli­ma­ge­rät mit Stär­ken bei der Ent­feuch­tung
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    Ratgeber: Mobile Klimaanlagen

    „Mobile Kli­ma­ge­räte bekämp­fen nur die Sym­ptome der Hitze, nicht die Ursa­chen.“

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Ohne Installationsaufwand sofort betriebsbereit
    • Die ganze Technik ist platzsparend in einem Gerät untergebracht
    • Die sparsamsten Monoblocks stufen sich derzeit in die Klasse A++ ein
    • Stiftung Warentest: Viel Strom für wenig Wirkung
    • Moderne Geräte mit Propan schaden dem Klima weniger als die meisten Splitgeräte
    • Geräte mit Zweischlauchtechnik effizienter und leistungsfähiger

    Mobile Klimageräte boomen, denn sie sind preiswert und ohne Installationsaufwand einsetzbar. Doch Test-Profis raten davon ab – zu wenig effizient, zu stromhungrig und im Vergleich zu festeingebauten Klimaanlagen die schlechtere Wahl. Es gibt aber auch gute Gründe für eine mobile Klimaanlage. In Dachgeschosswohnungen zum Beispiel kann sich die Hitze regelrecht stauen. Die Nachrüstung mit einem mobilen Klimagerät ist dann die einzige Chance auf Abkühlung in den immer heißer werdenden Sommern.

    Suntec Easy 2,7 Eco Energielabel Das EU-Label weist die Energieeffizienzklasse A aus. Zusätzlich kommt eine Farbskala zum Einsatz und ergänzende Produktinformationen. (Bildquelle: suntec-wellness.de)

    A++ ist die derzeit beste Energieeffizienzklasse bei Monoblocks

    Die mobilen Monoblock-Klimaanlagen aus dem Baumarkt mögen verlockend sein, denn viele sind günstig. Schon für wenige hundert Euro kann man Klimaanlagen mit Kühlungs-, Lüftungs-, Entfeuchtungs- und sogar Heizfunktion mit nach Hause nehmen. Vielfach prangt das Energielabel A auf den Geräten, das den Griff zum Sparmodell nahelegt.
    Doch Vorsicht: Selbst ein Gerät der Effizienzklasse A benötigt im Schnitt 460 Kilowattstunden Strom und zählt immer noch zu den gefräßigsten Mitessern im Haushalt. Ein seit Januar 2013 geltendes EU-Energielabel für Klimageräte bis zu einer Kühlleistung von 12 Kilowatt zeigt eine Skala von A+++ bis D, wobei neue Geräte nicht schlechter sein dürfen als Effizienzklasse B. Effizienzklasse A+++ bedeutet besonders energieeffizient, D steht für eine schlechte Energiebilanz.

    Die derzeit besten mobilen Klimageräte stufen sich in die Energieeffizienzklasse A++ ein. Aber auch ohne diese Top-Klassierung können Geräte in Tests die Nase vorn haben. Positivbeispiele sind die Modelle von De Longhi Pinguino, AEG, Comfee, Bauknecht und Klarstein.

    Das EU-Energielabel bei Klimageräten: Umstellung auf A–G ab 2026 geplant

    A+++, A++, A+ und A dargestellt in einer Farbskala von Grün nach Rot: Alles ganz klar, alles ganz logisch, könnte man meinen. Doch solche Kennzeichnungen gelten als pure Verwirrung, da sie das Ziel, die Verbraucher:innen bei ihrer Kaufentscheidung zu unterstützen, vielfach verfehlen.

    Das überarbeitete EU-Energielabel mit einer einheitlichen Skala von A bis G – wie es seit März 2021 bereits für Waschmaschinen, Waschtrocknern, Geschirrspülern, Monitoren und TV-Geräten gilt – ist für Klimageräte und Heizungen für das Jahr 2026 geplant. Bis dahin gilt für Klimageräte weiterhin die bisherige Skala von A+++ bis D.

    Mit der Umstellung werden die Bezeichnungen A+, A++ und A+++ entfallen und Effizienzunterschiede für Verbraucher:innen klarer erkennbar. Wichtig: Alte und neue Klassen sind nicht direkt vergleichbar – ein heutiges A++-Gerät wird nach der neuen Skala voraussichtlich in einer anderen Klasse eingestuft.



    Mobiles Klimagerät Koenic KAC 3232 Abluftschlauch Der Abluftschlauch hängt aus dem offenen Fenster, warme Luft strömt nach. Ergebnis: eine mäßige Kühlleistung und Energieeffizienz der mobilen Klimageräte. (Bildquelle: mediamarkt.de)

    Mobile Raumkühlung keine Dauerlösung

    Nach den Erkenntnissen der Stiftung Warentest bekämpften mobile Klimageräte nur die Symptome der Hitze, nicht die Ursachen. Wer nach­haltig für Hitze­schutz sorgen wolle, müsse oft an die Substanz – sprich ans Gebäude. Schneller und effizienter kühlen die zweiteiligen Splitgeräte mit Abluftlösungen an der Außenfassade, die allerdings zwingend von Fachbetrieben installiert werden müssen und um ein Vielfaches teurer sind als die mobilen Monoblock-Klimageräte.
    Monoblöcke saugen Luft an und pusten sie gekühlt zurück in den Raum. Die entzogene Wärme transportieren sie durch einen Abluftschlauch nach draußen. Dabei strömt unkontrolliert warme Luft nach. Unter realistischen Bedingungen getestet, sind die Geräte daher recht ineffizient. – Stiftung Warentest im Klimaanlagen-Test vom Frühjahr 2023

    „Mäßige Kühlleistung und Energieeffizienz": Das ist der Testsieger bei Stiftung Warentest

    ChillFlex Pro AXP26U338CW

    Gut

    2,5

    AEG ChillFlex Pro AXP26U338CW

    3,0 von 5 Sternen

    3 Tests

    4,0 von 5 Sternen

    244 Meinungen

    Was ist EER, was Wasser-Luft-Kühlung?

    Der EER-Wert ist das Kürzel für die sogenannte Energy Efficiency Ratio und beschreibt das Verhältnis der erbrachten Kälteleistung zur eingesetzten elektrischen Leistung – also von energetischem Nutzen und Aufwand der Klimatechnik. Vergleichen Sie ruhig beide Werte – Kälteleistung und EER. Die Kälteleistung in Watt nennt die Wärmemenge, die ein Klimagerät einem Raum in einer Stunde entziehen kann. Die EER beschreibt das Verhältnis zwischen Leistungsaufnahme (Stromverbrauch) und Kühlleistung (beides in Watt).

    Hier gilt eine Daumenregel, die man sich merken kann: Je höher der EER-Wert, desto effizienter arbeitet das Gerät, da es eine hohe Kühlleistung bei zugleich geringem Stromverbrauch erzeugt. Ein Wert von 5 bedeutet, dass das Klimagerät für die Klimatisierung eines Raums, der 5 Kilowatt Kühlleistung benötigt, 1 Kilowatt elektrische Leistung aufwenden muss.


    Auch ein Blick auf die herstellerspezifischen Kühlsysteme lohnt. So arbeiten einige der modernsten Kompakt-Klimageräte nicht nach dem wenig effizienten Luft-Luft-System, sondern mit Wasser-Luft-Technologie, deren Kühlleistung etwas höher ausfällt. Diese Wasser-Luft-Systeme sind mit einem zusätzlichen Wassertank im Inneren des Geräts ausgestattet. Ein zweiter Kondensator sorgt somit für eine schnellere Kühlung des erhitzten Kühlmittels.

    Insbesondere De'Longhi hat hier interessante Geräte platziert. Sie sollen bis zu 30 Prozent höhere Leistungswerte bei spürbar geringerem Stromverbrauch erreichen. Allzu viel sollten Sie aber nicht erwarten. Nach den Erkenntnissen von Stiftung Warentest schaffen es auch die besten mobilen Klimaanlagen kaum, einen mittleren Raum schnell und ohne größere Effizienzverluste herunterzukühlen.

    Beispiel für Wasser-Luft-Technik: Höhere Leistung bei weniger Stromverbrauch

    PAC WE128 Eco Silent

    ohne Endnote

    De Longhi PAC WE128 Eco Silent

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    0 Tests

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    0 Meinungen

    Bei Schlafräumen auf die Lautstärke achten

    Wer in teure Kältetechnik investiert, kann die Betriebskosten einbremsen, indem er tagsüber für geschlossene Fenster und Jalousien sorgt, um die Hitze auszusperren. Denn je niedriger die Raumtemperatur, desto weniger muss das Gerät kühlen und umso geringer fällt die Stromrechnung aus. Andernfalls kann ein Monoblockgerät in einem einzigen Sommer mehr Strom verbrauchen als ein stromsparender Kühlschrank im ganzen Jahr.

    Ob Mono- oder Splitgerät: Auch der Lärmwert ist auf dem EU-Label vermerkt. Besonders für Schlafräume sind Splitgeräte ratsam, da der lärmende Kompressor außerhalb des Raumes angebracht wird. Zugunsten der Nachbarschaft sollten Sie aber auch hier auf einen möglichst niedrigen Dezibelwert achten – besser deutlich unter dem maximal empfohlenen Grenzwert von 55 dB(A).

    Die besten mobilen Klimageräte mit Schlafmodus

      Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    Bosch Cool 4000

    ab 451,89 €

    Cool 4000

    Sehr gut

    1,5

    Kühlt und ent­feuch­tet mit­hilfe von Pro­pan

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    4,2 von 5 Sternen

    217 Meinungen

    4,8 von 5 Sternen

    1 Test

    Technipolar 1 (0000/6100)

    Sehr gut

    1,5

    Mobi­les Stand­ge­rät mit hoher Ent­feuch­tungs­leis­tung

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      noch keine bekannt

    4,0 von 5 Sternen

    14 Meinungen

    4,5 von 5 Sternen

    1 Test

    Fakir pre­mium AC 120

    ab 673,95 €

    premium AC 120

    Sehr gut

    1,5

    Mobi­les Kli­ma­ge­rät mit Ent­feuch­tungs-​Funk­tion

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    Bisher keine Bewertungen

    0 Meinungen

    4,5 von 5 Sternen

    1 Test


    Welches Kühlmittel ist klimafreundlich?

    Gegen die Klimaerwärmung hilft eine Klimaanlage – die das Klima wiederum aufheizt. Doch der EU-Gesetzgeber hat seine Verantwortung erkannt: Seit dem 1. Januar 2015 gilt die EU-F-Gas-Verordnung, in der die Verwendung fluorierter Treibhausgase (F-Gase) in der gesamten Klimabranche erheblich reduziert werden sollen. Statt der bislang überwiegend verwendeten fluorhaltigen Kältemittel R410A oder R32 sind seit Januar 2020 nur noch mobile Klimageräte mit Kühlgasen erlaubt, die ein Treibhauspotenzial (sogenanntem GWP-Wert) von weniger als 150 haben. Die neue EU-F-Gase-Verordnung 2024/573, die seit März 2024 in Kraft ist, verschärft diesen Kurs weiter und setzt schrittweise strengere GWP-Grenzwerte bis 2050.

    Zum Einsatz kommt das Kältemittel Propan (R290), das Sie vielleicht von Campingkochern her kennen. Propan, das in Klimageräten als Kältemittel eingesetzt wird, ist allerdings ein speziell für die Kältetechnik entwickeltes und optimiertes Produkt. Im Vergleich zu anderen gängigen Kältemitteln hat es den geringsten Einfluss auf den Treibhauseffekt.

    Beim Test mobiler Klimaanlagen beschränkt sich die Stiftung Warentest inzwischen nur noch auf Modelle mit Propan. Die zuletzt getesteten Monoblocks waren im Punkt „Umweltwerte" trotzdem nicht gut, weil ihre Energieeffizienz bestenfalls „ausreichend" war.


    Der Abluftschlauch: Fluch und Segen

    Ohne Abluftschlauch geht es bei den rollenden Monoblockgeräten nicht. Leider hat das wichtige Bauteil auch Nachteile. Auch wenn durch den Abluftschlauch die Wärme nach außen geleitet wird, so kann durch schlechte Anpassung und Isolierung der Austrittsöffnung z. B. am Fenster warme Luft von außen nachströmen. Der Effizienzverlust aufgrund des Abluftschlauches bescherte bei der Stiftung Warentest (Ausgabe 6/2022) keinem getesteten Klimagerät eine bessere Note als „ausreichend".

    Wenig Begeisterung zeigt auch die Kundschaft: Der bis zu 15 cm durchmessende Abluftschlauch müsse umständlich durch ein geöffnetes Fenster oder eine Balkontür geführt werden und lasse demnach permanent Hitze von draußen nachströmen. Auch das von Top-Herstellern wie Trotec mitgelieferte Dichtmaterial reicht oft nicht aus, um das Nachströmen warmer Luft zu verhindern – und die angebotenen Fensterkits passen oft nicht zu den hierzulande üblichen Kippfenstern.

    Bessere Kühlleistungen durch perfekte Fensterabdichtung – nein!

    Die Stiftung Warentest bringt es auf den Punkt: Sollte Ihnen die Schlauch-Befestigung mit perfekter Abdichtung gelingen, strömt immer noch warme Außen­luft über Fugen und Ritzen zurück ins Haus. Denn im Raum entsteht ein Unter­druck, den Sie naturgemäß ausgleichen müssen. Auch die Lautstärke der schlauchbewehrten Monoblock-Klimageräte führt dazu, dass die Kunden­zufriedenheit zu wünschen übriglässt.

    Monoblocks mit Zweischlauchtechnik: effizienter, schneller, günstiger?

    Die Unterdruckprobleme sind unabänderliche Physik, durch Geräte mit Zweischlauchtechnik aber in den Griff zu bekommen. Ein solches Modell hat zwei separate Schläuche – einen für die Zuluft, einen für die Abluft. Der Zuluftschlauch zieht frische Luft von draußen an, kühlt sie und führt sie in den Raum zurück. Der Abluftschlauch leitet die erwärmte Luft ins Freie. Es entsteht zwar nach wie vor Unterdruck im Raum. Dieser ist jedoch viel geringer als bei einem mobilen Ein-Kanal-Klimagerät.

    Ein Beispiel bildet das PAC-W 2600 SH von Trotec, im Sommer 2023 von Stiftung Warentest zum Vergleich mit Splitgeräten mitgetestet. Es saugt die Außenluft mit einem Rohr an, entzieht dem Raum die Wärme und führt diese mit dem zweiten Rohr ins Freie ab. Der Monoblock hängt an der Wand und kommt ohne Außeneinheit aus. Zwei 18-cm-Bohrungen sind nötig, einen Kältefachbetrieb brauchen Sie nicht. Das senkt die Kosten erheblich.

    Der Tests zeigt:
    • Das zweite Rohr verhindert, dass warme Außenluft unkontrolliert nachströmt.
    • Das Gerät ist effizienter und leistungsfähiger als die bisher getesteten Monoblocks.
    • Die Leistung reicht sogar an die der Splitgeräte heran, bei der Effizienz werden immerhin 65 Prozent erreicht.

    Vorsicht: Als mobile Klimageräte ohne Abluftschlauch werden vielfach die sogenannten Verdunstungskühler beworben. Deren Kühleffekt fällt aber gering aus und lässt sich allenfalls mit dem Luftstrom erklären, den das Klimagerät erzeugt: Sie spüren den Luftzug, der vermeintlich „kälter" ist.


    Mittelmäßige Testsieger mit umweltfreundlichem Kältemittel

    Die Stiftung Warentest senkte in ihren Tests vor allem über der Energieeffizienz, Abkühlzeit und Temperaturverteilung aktueller Mono-Klimageräte den Daumen. Selbst der Testsieger unter den mobilen Klimaanlagen kommt über ein „Ausreichend" nicht hinaus.

    Das Hauptproblem der mobilen Klimaanlagen ist damit aber nicht aus der Welt – im Vergleich zu den Split-Klimageräten übt die Stiftung Warentest Kritik am Konzept der Mobilen schlechthin: Diese pusten die aufgeheizte Luft über einen dicken Abluftschlauch, den Sie aus einem geöffneten Fenster hängen müssen. Weil permanent warme Luft von draußen nachströmt, kann der Kühleffekt immer nur passabel ausfallen. Auch der Abluftschlauch selbst erhitzt sich bis zu 65 °C und heizt den Raum zusätzlich auf.

    Was ist BTU bei mobilen Klimageräten?

    Das Kürzel BTU in der Maßeinheit BTU/h steht für „British Thermal Unit" und beschreibt die Kühlleistung einer Klimaanlage pro Stunde. Sie drückt aus, wie viel Wärmeenergie ein Gerät aufbringen muss, um ein Pfund Wasser so zu beeinflussen, dass es um 1 Grad Fahrenheit wärmer wird. Im Vergleich zur Kühlleistung in kWh ergibt sich kein Unterschied – beide Maßeinheiten können Sie zum Vergleich der Kühlkapazitäten der Geräte heranziehen.

    Ob BTU, Kilowatt oder Watt (mit dem Ein­hei­ten­zei­chen kW respektive W) – alle bezeich­nen eine bestimm­te Men­ge ein­ge­setzter Ener­gie in einem bestimmten Zeithorizont. 1.000 BTU/h ent­spre­chen dabei 293,071 Watt.

    Faustformel: Je größer Ihr Raum ist, den Sie herunterkühlen möchten, desto größer sollte auch die Kühlleistung des Modells in BTU/h ausfallen.


    Welche Hersteller und Marken stehen für gute mobile Klimageräte?

    Vor allem auf Namen wie De'Longhi Pinguino, Comfee (Midea), Klarstein, Sichler und Trotec trifft man bei der Recherche nach gut bewerteten Klimageräten. Aber auch Whirlpool, Gree, Einhell, Remko, Suntec oder Olimpia Splendid haben interessante Produkte im Angebot.

    Marken wie Klarstein, Sichler, oneConcept, SHE, Mediashop.tv und EASYmaxx stehen auch häufig für die beliebten Geräte ohne Abluftschlauch durchs Fenster, also Luftkühler ohne nennenswerten Kühleffekt und nur geringen Unterschieden zu einem herkömmlichen Ventilator.

    Aus unserer Bestenliste: Monoblockgeräte mit hoher Kühlleistung

      Kühlleistung (max.) Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    Fresco 180

    ohne Endnote

    5,2 kW Mono­block-​Gerät für grö­ßere Räume

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    SHE SHE18KL2005F

    ab 594,17 €

    SHE18KL2005F

    ohne Endnote

    5 kW Kli­ma­ge­rät mit zeit­ge­mäßem Käl­te­mit­tel

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    Welchen Stromverbrauch hat eine mobile Klimaanlage?

    Mobile Klimaanlagen gehören zu den größten Verbrauchern im Haushalt, das legen Tests schonungslos offen. Unter der Annahme, Sie betreiben ein mobiles Klimagerät mit einer Kühlleistung von 2,1 kW bei einem Strompreis von rund 0,32 Euro über acht Stunden lang, verursacht das etwa 5,37 Euro an Stromkosten. Während der heißen Sommermonate kommen auf diese Weise monatlich schnell rund 75 Euro an Stromkosten zusammen – abhängig von aktuellem Tarif und Betriebsdauer.

    Doch der Umgang mit Strom gewinnt gerade im Hinblick auf die Auswirkungen des Klimawandels an Bedeutung. So sensibilisiert etwa die Deutsche Energie-Agentur dena gerade die privaten Haushalte für den effizienten Umgang mit Energie. Wollen Sie sich auf ein Klimagerät mit geringem Stromverbrauch konzentrieren, kommen Sie um eine Einbau-Klimaanlage nicht herum – oder Sie nutzen zum Betrieb Ihres Monoblocks selbsterzeugten Solarstrom.

    Laut Stiftung Warentest ist das kein Problem – obwohl Photovoltaik-Module (PV-Module) nur Gleichstrom erzeugen und die getesteten Klimageräte mit Wechselstrom kühlen. Achten Sie nur darauf, eine der üblichen PV-Anlagen mit integriertem Wechselrichter zu nutzen.

    Lesetipp: Auf unserer Magazinseite erfahren Sie, welche Klimageräte Sie auch ohne Abluftschlauch nutzen können – und welche wirklich die erhoffte Kälte bringen.

    In „test"-Heft 4/2023 listet die Stiftung Warentest mögliche Alternativen zu Klimaanlagen – etwa Markisen vor Fenstern, Pflanzen als Sicht- und Sonnenschutz oder Außen- und alubeschichtete Innenjalousien und Sonnenschutzfolien.

    Weitere Tipps zum Kühlen ohne Klimaanlage sowie Hintergründe zum Thema „Stromfresser Klimaanlage" finden Sie in unserem Artikel.

    von Magali Karee

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