Klimaanlagen

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MKA2000
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Comedes MKA 2000

Mobile Klimaanlage

Das variabel zu platzierende Multitalent von Comedes ist Ventilator, Luftentfeuchter und Klimagerät in einem. Es verrichtet seine Aufgaben ordentlich und verlässlich. Räume bis 20 m² können damit unkompliziert klimatisiert werden.

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1 Testbericht | 3 Meinungen

 

MPD112CRN1
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Comfee MPD1-12CRN1

Mobile Klimaanlage

„... Obwohl das MPD1-12CRN1 mit einer sehr ordentlichen Kühlleistung aufwartet – der Hersteller gibt 12.000 BTU/h an, was 3.500 W/h entspricht – arbeitet es vergleichsweise leise. ... ein …“

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1 Testbericht | 3 Meinungen

 

PAC2000S
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Trotec PAC 2000 S

Mobile Klimaanlage

In einem warmen Raum von durchschnittlicher Größe sorgt das PAC 2000 S recht schnell für ein angenehmes Klima. Dabei bleibt das Trotec-Modell im Betrieb recht geräuscharm. Filter- und Entfeuchterfunktion sind integriert.

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1 Testbericht | 15 Meinungen

 

 
Fresh-Jet 2200
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Dometic FreshJet 2200

Dachklimaanlage

„... Entscheidende Abzüge muss die Dometic Freshjet in den Wertungen Luftverteilung und Kälteleistung einstecken. ... Schon nach wenigen Minuten hat die Dometic den Innenraum allerdings deutlich “

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

Weitere Informationen in: Reisemobil International, Heft 6/2014 Klimawandel Dach-Klimaanlagen für Reisemobile sind schwer in Mode. Doch welche kühlt am besten? Dometic, Telair und Truma wagen einen anspruchsvollen Vergleichstest in der Klimakammer. Was wurde getestet? Im Praxistest befanden sich 3 Kompressor-Klimaanlagen für Wohnmobile. Die Bewertungen reichten von 65,6 bis 89,8 von jeweils 100 möglichen Punkten. Zu den Testkriterien zählten Gewicht, Maße auf Dach, Höhe innen Luftverteiler, Anlaufstrom und Stromverbrauch je Gebläsestufe sowie Schallpegel, Luftverteilung und Kälteleistung. … zum Test

WDH TCB1263
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Aktobis WDH TCB-1263

Mobile Klimaanlage

Mobil und leistungsstark, leise im Betrieb und kein Stromfresser - so präsentiert sich das Gerät von Aktobis. Bis zu mittelgroßen Räumen geeignet punktet das WDH TCB-1263 mit einer leichten Bedienung und guten Resultaten.

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1 Testbericht | 9 Meinungen

 

Pinguino PACN81
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De Longhi Pinguino PAC N81

Mobile Klimaanlage

Nicht zu schwer und mit passenden Griffen ausgestattet kann der Pinguino PAC N81 flexibel aufgestellt werden. Eine intuitive Handhabung lässt kaum Fragen offen. Beim Lieferumfang war De Longhi jedoch etwas knauserig.

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2 Testberichte | 56 Meinungen

 

MPD1-09-CRN1
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Comfee MPD1-09CRN1

Mobile Klimaanlage

Das mobile Comfee-Modell klimatisiert den Raum wirklich gut. Der Monoblock lässt sich unproblematisch handhaben und ist dank des nicht zu schweren Gewichts und der Griffmulden flexibel beim Standort. Großer Funktionsumfang.

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1 Testbericht | 3 Meinungen

 

K25 A plus
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AEG K 25 A plus

Mobile Klimaanlage

AEG bietet beim K 25 A plus eine durchdachte Handhabung und einen unkomplizierten Aufbau, der keiner zusätzlichen Materialien bedarf. Die Kühlleistung ist gut. Abstriche muss man jedoch beim Transport machen.

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1 Testbericht | 9 Meinungen

 

AMD092/1
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Whirlpool AMD 092/1

Mobile Klimaanlage

Der AMD 092/1 von Whirlpool überzeugt mit einer starken Kühlleistung und einer durchdachten Konstruktion. Auch für das Entfeuchten von Räumen ist das mobile Gerät hervorragend geeignet. Abgerundet wird das Paket des Testsiegers der Zeitschrift selber machen durch eine Heizfunktion, eine nützliche Fernbedienung sowie die Verstellbarkeit des Luftstroms (allerdings nur in horizontaler Richtung). Ein Minuspunkt ist der hohe Stromverbrauch im Stand-by- und Kühl-Modus. Durch die Rollen an der Hinterseite lässt sich die Whirlpool-Klimaanlage nicht seitlich verschieben.

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1 Testbericht | 2 Meinungen

 

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Pro Klima MPG-09CRN1

Mobile Klimaanlage

Mit einem Arbeitsbereich bis 35 Grad Celsius ist die MPG-09CRN1 von Pro Klima gut aufgestellt. Der Luftstrom ist recht angenehm und lässt sich zudem horizontal verstellen. Dank des Displays auf der Fernbedienung gestaltet sich die Bedienung des, auch optisch gefälligen, Geräts komfortabel. Einschränkungen gibt es durch die recht kurze Zuleitung. Der Verbrauch an Energie ist sowohl beim Kühlen als auch im Stand-by-Modus vergleichsweise hoch.

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1 Testbericht

 

 
mobile Monoblock-Klimaanlage mit Heizelement
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Sichler Monoblock-Klimaanlage NC-5656-919

Mobile Klimaanlage

Sichlers Klimaanlage leistet ordentliche Kühlwerte, die Verteilung der kühlen Luft ist aber nicht gleichmäßig. Ausgestattet mit den nötigsten Grundfunktionen ist das Gerät leicht zu handhaben. Das Montage-Zubehör gehört nicht zum Lieferumfang.

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2 Testberichte | 18 Meinungen

 

Mitsubishi Deluxe MSZ-FH25VE / MUZ-FH25VE
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Mitsubishi Deluxe MSZ-FH25VE / MUZ-FH25VE

Stauraum-/Einbau-Klimaanlage

Kühlen und Energieeffizienz (40%): „gut“ (1,8); Kühlkomfort (20%): „sehr gut“ (1,4); Weitere Umwelteigenschaften (15%): „befriedigend“ (3,4); Handhabung (20%): „gut“ (1,9); Sicherheit und …

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

CAWR 25 exklusiv (CUR 25 + ACW 25)
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Stiebel Eltron CAWR25 exklusiv

Stauraum-/Einbau-Klimaanlage

Kühlen und Energieeffizienz (40%): „gut“ (2,2); Kühlkomfort (20%): „sehr gut“ (1,5); Weitere Umwelteigenschaften (15%): „befriedigend“ (3,2); Handhabung (20%): „gut“ (1,9); Sicherheit und …

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

Daikin Ururu Sarara FTXZ25N / RXZ25N
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Daikin Ururu Sarara FTXZ25N / RXZ25N

Stauraum-/Einbau-Klimaanlage

Kühlen und Energieeffizienz (40%): „sehr gut“ (1,3); Kühlkomfort (20%): „befriedigend“ (3,0); Weitere Umwelteigenschaften (15%): „befriedigend“ (3,2); Handhabung (20%): „gut“ (2,2); …

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

Fujitsu ASYG09LTCA / AOYG09LTC
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Fujitsu ASYG09LTCA / AOYG09LTC

Stauraum-/Einbau-Klimaanlage

Kühlen und Energieeffizienz (40%): „gut“ (1,7); Kühlkomfort (20%): „gut“ (2,1); Weitere Umwelteigenschaften (15%): „ausreichend“ (3,6); Handhabung (20%): „gut“ (2,1); Sicherheit und …

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2 Testberichte

 

PAC N 80
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De Longhi Type PAC N80

Mobile Klimaanlage

Als mobile Klimaanlage punktet das Gerät mit einem Arbeitsbereich bis 35 Grad Celsius und einer praktikablen Bedienung über die Fernbedienung. Weitere Pluspunkte sind der gleichmäßige und maßvolle Luftstrom in jeder Einstellung sowie die kompakten Maße. Durch zahlreiches Zubehör für den Abluftschlauch bleibt man zudem flexibel. Negativ fallen die eher niedrige Kühlleistung und der recht hohe Stromverbrauch ins Auge. Auch lässt sich die Richtung des Luftstroms nicht ändern. Die integrierte Entfeuchter-Funktion macht sich nicht sonderlich bemerkbar.

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1 Testbericht | 32 Meinungen

 

Mitsubishi SRK25ZM-S / SRC25ZM-S
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Mitsubishi SRK25ZM-S / SRC25ZM-S

Stauraum-/Einbau-Klimaanlage

Kühlen und Energieeffizienz (40%): „gut“ (2,3); Kühlkomfort (20%): „gut“ (2,0); Weitere Umwelteigenschaften (15%): „befriedigend“ (3,3); Handhabung (20%): „gut“ (1,6); Sicherheit und …

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2 Testberichte

 

Mono-Block 2,6 kW
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Max Bahr / Bonus Monoblock 2,6 kW

Mobile Klimaanlage

Zwar ist der Abluftschlauch schon vormontiert, aber auf Extra-Zubehör für den Schlauch muss man verzichten. Das strukturierte Display am Gerät lässt durch seine gute Ablesbarkeit kaum Wünsche offen. Bei der Fernbedienung fehlt ein solcher Bildschirm allerdings. Der Monoblock von Max Bahr arbeitet bis 30° Celsius und ist nicht gerade für die Raumentfeuchtung prädestiniert. Der Luftstrom ist trotz Automatik für die Lüftergeschwindigkeit in jeder Stufe kräftig und kann in horizontaler Richtung verstellt werden. Aufgrund der erschwinglichen Anschaffung einen Blick wert.

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1 Testbericht

 

Panasonic Etherea KIT-E9-QKE
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Panasonic Etherea KIT-E9-QKE

Stauraum-/Einbau-Klimaanlage

Kühlen und Energieeffizienz (40%): „gut“ (2,3); Kühlkomfort (20%): „gut“ (2,1); Weitere Umwelteigenschaften (15%): „befriedigend“ (3,4); Handhabung (20%): „gut“ (2,5); Sicherheit und …

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2 Testberichte

 

AC5495
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Tristar AC-5495

Mobile Klimaanlage

Tristars AC-5495 lässt sich leicht handhaben. Im Lieferumfang ist alles Wichtige enthalten, sodass man gleich mit der Montage beginnen kann. Das Gerät neigt jedoch zu einer sehr unregelmäßigen Temperaturverteilung.

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1 Testbericht | 5 Meinungen

 

Neuester Test: 27.06.2014
 

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Tests


Testbericht über 12 Singlesplit- und Monoblock-Klimageräte

Klimageräte: Die Sonnenseite des Hauses hat im Sommer ihre Schattenseiten: Hinter Glasflächen wird es unerträglich heiß. Klimageräte schaffen Abhilfe, doch nur sechs sind gut. Testumfeld: Die Stiftung Warentest stellte 12 Klimageräte auf den Prüfstand, darunter 9 Singlesplit- und 3 Monoblock-Geräte. …  


Testbericht über 1 Klimaanlage

Kaum jemand, der sich nicht über sommerliche Temperaturen freut. Klettern sie jedoch zu sehr in die …  


Testbericht über 1 Klimaanlage

In den letzten Jahren hat es auch bei uns immer wieder Perioden mit südländischen Temperaturen …  


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Produktwissen

Haier Tianzun Klimaanlage ist das weltweit erste Haushaltsgerät, das von Apple zertifiziert wurde und nun das offizielle MFi-Logo (Made for iPhone/iPod/iPad) trägt. Technik zu hause.de (2/2014) berichtet in diesem 2-seitigen Artikel über eine neue Klimageräte-Generation von Haier, die mittels iOS- …  

In der Ruhe liegt die Kraft. Deshalb hat De’Longhi sein flüsterndes Klimagerät PAC CN 86 Silent …  

Der 87 cm große Mini Tower Standventilator von Dyson erzeugt mit patentierter Dyson- …  


Ratgeber zu Klimaanlagen

Das Raumklima umfassend reguliert

Klimageräte sind echte Allroundtalente: Sie kühlen, entfeuchten und filtern die Luft, um ein für den Menschen oder bestimmtes Archivgut wie kostbare Bücher möglichst angenehmes Raumklima zu schaffen. Auch Räume mit viel Computertechnik wollen genau klimatisiert sein, wenn die teuren Anschaffungen nicht den Hitzetod sterben sollen. Im Idealfall kann der Käufer mit dem richtigen Klimagerät bis zu drei Einzelgeräte einsparen. Neuere Klimageräte können darüber hinaus dank integrierter Wärmepumpe als Heizung verwendet werden, wobei hochwertige Modelle sogar effizienter arbeiten als Elektroheizungen.

Nicht nur kühlen, sondern auch die Luftfeuchtigkeit regulieren
Die klassische Aufgabe von Klimageräten ist aber im Gegenteil die Abkühlung des Raumklimas auf erträgliche Temperaturen. Je nach Wunsch kann die Luft dabei entweder entfeuchtet oder mit Feuchtigkeit angereichert werden. Denn so schädlich einerseits zu feuchte Luft ist, so sehr kann andererseits allzu trockene Heizungsluft insbesondere bei Allergikern zu Reizungen der Nasenschleimhäute und Augen oder gar zu Atembeschwerden führen. Teils komplexe Filtersysteme holen zudem Staub und Pollen aus der Luft, was Allergiker zusätzlich entlastet.

Monoblockgeräte sind erschwinglich und leicht zu handhaben
Viele günstigere Geräte werden heutzutage als sogenannte Monoblockgeräte vertrieben. Dabei handelt es sich um kompakte Klimageräte, die den Kondensator/Kompressor und den Verdampfer in sich zusammen vereinen und die Abluft sowie das Kondenswasser über einen Schlauch nach draußen ableiten. Sie haben neben ihrem günstigen Preis den Vorteil, dass keine großen Fachkenntnisse für die Installation benötigt werden, mobile Ausführungen können zudem variabel an verschiedenen Orten der Wohnung verwendet werden.

Deutlich kraftvoller sind jedoch die Splitgeräte
Allerdings neigen Monoblockgeräte zu geringer Effizienz, da sie einen minimalen Unterdruck erzeugen, der aber ausreicht, um kontinuierlich wieder Luft von außerhalb durch Fenster- und Türritzen ins Innere zu ziehen. Deutlich kraftvoller und auch effizienter arbeiten dagegen Splitmodelle, bei denen der Kompressor/Kondensator außerhalb der Wohnung angebracht und über einen gut isolierten Schlauch mit dem Verdampfer innerhalb des Raumes verbunden wird. Sie sind darüber hinaus besonders leise, da die primäre Lärmquelle nicht im Raum selbst untergebracht ist, und somit ideal für Schlafräume.


Produktwissen und weitere Tests zu Klimaanlagen

Hitzeschutz: „Kühler, bitte“ test (Stiftung Warentest) 7/2012 -  Ein Anschluss kostet zwischen 250 und 280 Euro - plus Kosten für Wanddurchbrüche oder aufwendige Montagearbeiten an der Fassade. Hinzu kommt ein dicker Batzen an Stromkosten: Ein Klimagerät kann in einem heißen Sommer mehr Strom verbrauchen als ein Kühl-Gefrier-Gerät im ganzen Jahr - zwischen 100 und 200 Euro. test-Kommentar: Überlegen Sie, ob Sie für die wenigen heißen Tage wirklich ein Klimagerät brauchen. Wenn ja, sind Splitgeräte den Monoblockgeräten überlegen.

Komfortklima Heimwerker Praxis 3/2010 -  Für eine vollständige Nutzung aller Funktionen ist die Fernbedienung zuständig. Über die MODE-Taste wird die Betriebsart gewählt, also Kühlen, Entfeuchten oder Lüften. Wann dies beginnen oder enden soll, regelt der Timer. Die SLEEP-Funktion fährt die aktiven Funktionen innerhalb von acht Stunden langsam herunter und schaltet das Gerät ab. Sollten Sie sich nicht selbst mit der Programmierung beschäftigen wollen, drücken Sie einfach die SMART-Taste.

Die Klimamacher test (Stiftung Warentest) 6/2008 -  Eine fachgerechte Entsorgung defekter Geräte ist daher vorgeschrieben. Noch problematischer für die Umwelt ist allerdings der hohe Energieverbrauch der Geräte, der – unter Berücksichtigung der Abgase in den Kraftwerken – zum Klimawandel beiträgt. Böse Stimmen könnten daher behaupten, Klimageräte sorgen so selbst für künftige Nachfrage nach weiteren Klimageräten. Temperaturverteilung im Raum Kühlen im Vergleich Wie schnell und gleichmäßig können Klimageräte einen überhitzten Raum herunterkühlen?

1 x 1 der mobilen Klimageräte Heimwerker Praxis 3/2006 -  Die dadurch abgekühlte Luft wird dem Raum zugeführt. Ein Abluftanschluss ist nicht erforderlich. Die Kühlwirkung ist mäßig. Luft-Luft-Geräte Klimagerät, das der Raumluft mittels Kondensator und Verdampfer Wärme und Feuchtigkeit entzieht. Die kalte Luft bläst in den Raum, während die feuchtwarme Luft nach draußen abgeleitet wird. Das Kondensat wird aufgefangen und muss entsorgt werden. Die Kühlwirkung ist gut, verbraucht jedoch relativ viel Strom.

Wohlfühlklima Heimwerker Praxis 3/2007 -  Klimageräte sind ökologisch, wenn sie: mit Kältemitteln betrieben werden, die nicht umweltbelastend sind nicht den Treibhauseffekt fördern bei identischer Geräteleistung weniger Energie verbrauchen Kältemittel Sie sind das Herzstück jeder Klimaanlage, und es gibt heute drei Arten: FKW – Flurkohlenwasserstoff (R12) Wurde früher in Kühlschränken eingesetzt. Ein künstlicher, chemischer Stoff, der aus Chlor, Fluor und Wasserstoffatomen besteht.

Sozialist & Generalist Heimwerker Praxis 4/2007 -  Trotz der Leistungsaufnahme von 1250 Watt besitzt dieses Gerät die Energieeffizienzklasse A. PAC T106ECO von DeLonghi Mit 900 Euro hat dieses Oberklassegerät einen moderaten Preis und lässt doch in der Ausstattung kaum Wünsche offen. Ausstattung Mit drei einzeln anwählbaren Betriebsarten ist dieses Gerät ein beinahe Alleskönner in puncto Raumklima.

Kaum Kühlung test (Stiftung Warentest) 6/2005 -  In kleinen Bürooder Wohnräumen sind sie zwar besser als nichts – das Schlafzimmer unterm Dach kann so noch auf geringere Luftfeuchte und akzeptable Temperaturen gebracht werden – aber viel größer als 20 Quadratmeter sollte der Raum nicht sein. Das bei den meisten Blockgeräten nervende Betriebsgeräusch von Kompressor und Lüfter steht auf einem anderen Blatt. Etwas besser kühlen zweiteilige Anlagen.

Kühlen mit Turbo Heimwerker Praxis 4/2013 (Juli/August) -  Energieeffizient, leise und leistungsstark. Das Aktobis-Gerät erfüllt diese Anforderungen. Es eignet sich für Räume bis etwa 40 m², arbeitet leise und ist darüber hinaus leicht zu bedienen. Wir empfehlen, das Gerät generell im Wasser/Luft-, also im "Turbo"-Betrieb, laufen zu lassen.

Verbraucherzentralen warnen vor Öko-Schwindel Die Hitze dieses Sommers ist stellenweise selbst für eingefleischte Sommerfans kaum noch zu ertragen. Kein Wunder, dass Klimaanlagen derzeit reißenden Absatz finden und Händler sich mit angezogenen Preisen eine goldene Nase verdienen. Doch leider gibt es nicht wenige Unternehmen, denen das noch nicht reicht. Sie wollen auch unattraktive Klimageräte absetzen, die normalerweise kaum noch jemand kaufen würde. Die Methode: Dreister Etikettenschwindel oder schlicht fehlende Angaben.

Prima Klima in kleinen Räumen Klima+Raumluft 1/2014 -  Das klappt leider nur bei amerikanischen Schiebefenstern. Eine Fernbedienung vervollständigt den Lieferumfang wie ein Schlauch zum Leeren des Kondenswassertanks. Erfreulich ist, dass das Gerät eine Energieeffizienz der Klasse A aufweist. Im Einsatz Die Inbetriebnahme ist einfach: Das Gerät mit mindestens 50 cm Wandabstand nach hinten und zu den Seiten aufstellen. Dabei darauf achten, dass die Verbindung des Abluftschlauchs nach draußen möglichst kurz ist.

Kraftvoll kühlen Klima+Raumluft 1/2014 -  Betrieb Da sich der Funktionsumfang des Aktobis WDH-TC1046 in Grenzen hält, gibt es beim Betrieb wenig zu beachten. Ist es korrekt installiert, nimmt es problemlos die Arbeit auf und bläst große Mengen kühler Luft in den Raum - leider nicht geräuschlos. Aufgrund der robusten Konstruktion hält sich der Wartungsaufwand in Grenzen. Sollte er voll sein, muss der Kondensatbehälter geleert werden.

Der leise Riese Klima+Raumluft 1/2014 -  Eine Besonderheit ist die "Folow-Me"-Funktion der Fernbedienung. Hierbei wird das Gerät nicht durch den im Gerät eingebauten Temperatursensor gesteuert, sondern von einem in die Fernbedienung integrierten Sensor. So kann das Gerät auch etwas abseits stehen, und in dem Bereich, in dem man sich aufhält, für die richtige Temperatur sorgen. Betrieb Dass das Comfee-Modell höheren Ansprüchen gerecht werden will, zeigt sich auch beim Zubehör.

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Wer sich in der Sommerhitze etwas Erleichterung verschaffen möchte, greift gerne zum kleinen Ventilator, eine dauerhafte und wirksamere Lösung dieser Art sind Deckenventilatoren. Wer jedoch das gesamte Raumklima auffrischen möchte, sollte zu einem richtigen Klimagerät greifen, das kühlen, entfeuchten und filtern kann.


Es gibt Sommertage, an denen wünscht man sich nichts mehr als einen Sprung ins kühle Nass eines Freibades. Wem diese Möglichkeit jedoch verwehrt ist, der muss sich auf andere Weise Erleichterung von Schwüle und Hitze schaffen. Eine gute Möglichkeit dazu ist das Aufstellen eines Ventilators. Es gibt sie in zwei wesentlichen Bauformen: Kleinen Tisch- und großen Standventilatoren. Erstaunlicherweise erweisen sich dabei die kleineren Tischausführungen immer wieder als überlegen: Vor allem in Büros ist es sinnvoller, jedem Arbeitsplatz einen eigenen kleinen Ventilator zu spendieren anstatt nur ein oder zwei Standventilatoren aufzustellen, da letztere nicht wesentlich mehr Umwälzung ermöglichen und die „faire“ Aufstellung meist zum Problem wird. Eine dauerhafte und meist auch wirksamere Lösung des Ganzen wiederum sind Deckenventilatoren. Wer allerdings das ganze Raumklima aufbessern und auch die unerträgliche Luftfeuchtigkeit loswerden möchte, muss zum Klimagerät greifen. Kühlen - Filtern - Entfeuchten: Klimageräte sind wahre Multitalente. Neuere Klimageräte mit integrierter Wärmepumpentechnologie lassen sich sogar als Heizung verwenden, da sie die von ihnen benötigte Energie nur etwa zu einem Drittel aus der Steckdose ziehen. Qualitativ hochwertige Modelle sind damit im Betrieb sogar günstiger als eine Elektroheizung. Primär jedoch filtern Klimageräte Schadstoffe aus der Luft, senken die Luftfeuchtigkeit und reduzieren die Zimmerwärme. Preiswert und daher beliebt sind hierbei die Monoblockgeräte, die Kondensator/Kompressor und Verdampfer in einem Gerät vereinen und die Abluft beziehungsweise das Kondenswasser über einen Zusatzschlauch aus dem Raum abtransportieren. Meist wird dafür das Fenster verwendet, durch das bei mangelhafter Abdichtung allerdings wieder warme und feuchte Luft in das Rauminnere einströmt. Doch auch wenn der Abluftschlauch gut abgedichtet ist, sorgt der entstehende Unterdruck für ein kontinuierliches Ansaugen ungefilterter Luft durch Tür- und Fensterritzen. Dies reduziert die häufig ohnehin eher schwache Leistungseffizienz der Monoblockgeräte zusätzlich. Effizienter und auch leistungsstärker sind dagegen Splitmodelle, bei denen der Kompressor/Kondensator außerhalb der Wohnung angebracht und über einen gut isolierten Schlauch (Maueröffnung) mit dem Verdampfer innerhalb des Raumes verbunden wird. Das Praktische daran: Splitmodelle sind wesentlich ruhiger als Monoblockgeräte, da die primäre Lärmquelle nicht im Raum untergebracht ist. Sie eignen sich daher auch für Schlafzimmer. Ein weiterer Einsatzbereich von solchen Split-Klimageräten sind übrigens Dachanlagen für Campingbusse oder Wohnmobile, wobei sich hier die Investition vor allem bei öfteren Fahrten in extrem warme, südliche Länder lohnen kann.