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Trotec PAC 2000 S
Mobiles Klimagerät; Neuester Test: 2/2013
„In einem 24 m² großen Raum haben wir das Gerät getestet. Den vorher gut aufgeheizten Raum brachte das PAC 2000 S schnell auf Wohlfühltemperatur. Erfreulich war, dass es seine Arbeit verhältnismäßig “
1 Testbericht,
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Weitere Informationen in: Heimwerker Praxis, Heft 2/2013 (März/April) Voll cool So langsam neigt sich der Winter dem Ende entgegen. Schnell wird es wieder warm. Um sich für die Sommerhitze zu wappnen, kann man sich schon mal Gedanken über ein mobiles Klimagerät machen. Im Check befand sich ein Klimagerät, das die Note 1,3 erhielt. Für die Betrachtungen wurden Kühl- und Entfeuchtungsleistung, Bedienung sowie Ausstattung herangezogen. … zum Test
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Whirlpool AMD 092/1
Mobiles Klimagerät; Neuester Test: 5/2012 Der AMD 092/1 von Whirlpool überzeugt mit einer starken Kühlleistung und einer durchdachten Konstruktion. Auch für das Entfeuchten von Räumen ist das mobile Gerät hervorragend geeignet. Abgerundet wird das Paket des Testsiegers der Zeitschrift selber machen durch eine Heizfunktion, eine nützliche Fernbedienung sowie die Verstellbarkeit des Luftstroms (allerdings nur in horizontaler Richtung). Ein Minuspunkt ist der hohe Stromverbrauch im Stand-by- und Kühl-Modus. Durch die Rollen an der Hinterseite lässt sich die Whirlpool-Klimaanlage nicht seitlich verschieben. 1 Testbericht, 1 Artikel |
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Pro Klima MPG-09CRN1
Mobiles Klimagerät; Neuester Test: 5/2012 Mit einem Arbeitsbereich bis 35 Grad Celsius ist die MPG-09CRN1 von Pro Klima gut aufgestellt. Der Luftstrom ist recht angenehm und lässt sich zudem horizontal verstellen. Dank des Displays auf der Fernbedienung gestaltet sich die Bedienung des, auch optisch gefälligen, Geräts komfortabel. Einschränkungen gibt es durch die recht kurze Zuleitung. Der Verbrauch an Energie ist sowohl beim Kühlen als auch im Stand-by-Modus vergleichsweise hoch. 1 Testbericht |
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De Longhi Pinguino PAC AN 95
Mobiles Klimagerät; Neuester Test: 6/2011 Ordentliche Leistungen beim Kühlen kann der De Longhi Pinguino PAC AN 95 aufweisen. Für eine gleichmäßig abgekühlte Raumtemperatur braucht das mobile Gerät jedoch mitunter eine Stunde. So lange muss man mit Unterschieden im Temperaturbereich leben. Durch die fehlenden Lamellen zur Regulierung des Luftstroms sollte man sich schon vorher Gedanken über den richtigen Platz zum Aufstellen machen.
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Stadler Form Q
Bodenventilator; Neuester Test: 6/2010 Unabhängig von seiner Funktion macht der Stadler Q schon im Design eine sehr auffällige Figur. Durch die verwendeten Materialien, u.a. Edelstahl und Aluminium, wird der Ventilator zu einem Accessoire, das jeden Raum bereichern kann. In seinen Lüftungsleistungen zeigten sich keinerlei Beanstandungen.
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De Longhi Type PAC N80
Mobiles Klimagerät; Neuester Test: 5/2012 Als mobile Klimaanlage punktet das Gerät mit einem Arbeitsbereich bis 35 Grad Celsius und einer praktikablen Bedienung über die Fernbedienung. Weitere Pluspunkte sind der gleichmäßige und maßvolle Luftstrom in jeder Einstellung sowie die kompakten Maße. Durch zahlreiches Zubehör für den Abluftschlauch bleibt man zudem flexibel. Negativ fallen die eher niedrige Kühlleistung und der recht hohe Stromverbrauch ins Auge. Auch lässt sich die Richtung des Luftstroms nicht ändern. Die integrierte Entfeuchter-Funktion macht sich nicht sonderlich bemerkbar.
1 Testbericht,
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Max Bahr / Bonus Monoblock 2,6 kW
Mobiles Klimagerät; Neuester Test: 5/2012 Zwar ist der Abluftschlauch schon vormontiert, aber auf Extra-Zubehör für den Schlauch muss man verzichten. Das strukturierte Display am Gerät lässt durch seine gute Ablesbarkeit kaum Wünsche offen. Bei der Fernbedienung fehlt ein solcher Bildschirm allerdings. Der Monoblock von Max Bahr arbeitet bis 30° Celsius und ist nicht gerade für die Raumentfeuchtung prädestiniert. Der Luftstrom ist trotz Automatik für die Lüftergeschwindigkeit in jeder Stufe kräftig und kann in horizontaler Richtung verstellt werden. Aufgrund der erschwinglichen Anschaffung einen Blick wert. 1 Testbericht |
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Rowenta VU5540
Standventilator Nach Meinung vieler zufriedener Kunden handelt es sich beim VU5540 um einen Standventilator, der sich die Bezeichnung „robust“ mit Fug und recht verdient hat. Das aus dem hause Rowenta stammende …
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mumbi USB Ventilator
Tischventilator Der über mumbi vertriebene Ventilator lässt sich über den USB-Port eines Rechners anschließen und sorgt anschließend sowohl bei Mensch als auch bei der Technik für ein kühles Gemüt. Erfreulich: Das …
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Honeywell HO-5500RE
Säulenventilator Die überwiegende Mehrheit aller Kunden hat bislang den HO-5500RE mit einer sehr guten Bewertung bedacht. Dabei wusste nicht nur das Design sowie die Verarbeitung des aus dem Hause Honeywell …
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AEG VL 5529
Tischventilator Das Büro ist eng und stickig? Aber es gibt keinen Platz auf dem Schreibtisch? Dann könnte der AEG VL 5529 der richtige Ventilator sein. Denn ihn muss man nicht auf dem Tisch platzieren, er kann auch …
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Honeywell HT-900E
Tischventilator Dafür, dass die Flügel des HT-900E vergleichsweise klein ausfallen, entfachen sie ordentlich Wirbel. Entsprechend effektiv bläst der Tischventilator von Honeywell einen kühlenden Luftstrom in den …
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AEG VL 5530
Standventilator Im Großen und Ganzen handelt es sich beim VL 5530 um einen soliden Standventilator, bei dem man für den normalem Haus- oder Bürogebrauch kaum etwas falsch machen kann. Lediglich kleinere Schwächen …
1 Artikel,
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AEG T-VL 5537
Säulenventilator In den Erfahrungsberichten zum T-VL 5537 fällt immer wieder in die Augen, dass sich viele Kunden über die unangenehmen Pfeifgeräusche des Turmventilators von AEG beschweren. In etwa einem Drittel der …
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Tristar Europe VE-5955
Säulenventilator Mit einer Gesamthöhe von 75 Zentimetern gehört der VE-5955 zu den kleinsten Modellen unter den Turmventilatoren. Passenderweise entsprechen auch die weiteren Eigenschaften des aus dem Hause Tristar …
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Rowenta VU 2530
Tischventilator Es mache durchaus Sinn, so urteilen die Besitzer des VU 2530, etwas mehr Geld für einen Tischventilator auszugeben. Das aus dem Hause Rowenta stammende Gerät besticht nämlich vor allem durch seine …
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Rowenta VU 6060 Turm-Ventilator
Säulenventilator; Neuester Test: 6/2008
„Pro: gute Leistung; geringer Stromverbrauch; geringe Betriebslautstärke.
Contra: geringe Ausstattung; kurzes Stromkabel.“
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Weitere Informationen in: ETM TESTMAGAZIN, Heft 7/2008 Wind aus der Dose Hurra, der Sommer ist da - mit wolkenlosem Himmel und viel Sonne im Gepäck! Im Freien brodeln die Temperaturen. Freibäder, Eiscreme und luftige Bekleidung sorgen für die Abkühlung. Im Innern von Gebäuden steigt jedoch die Hitze. Wer kann lässt die Jalousien, Rollläden oder Markisen runter oder klappt die Fensterläden zu. Leider besitzt nicht jedes Haus und Gebäude ausreichend Isolierung oder Möglichkeiten es gegen Hitze zu schützen. Viele Menschen greifen deshalb für eine kühle Brise zum Ventilator: eine günstige, strom- und platzsparenden Alternative zu Klimageräten. Was wurde getestet? Im Test befanden sich vier Ventilatoren, die alle die Bewertung „gut“ erhielten. Testkriterien waren unter anderem Kühlung / Erfrischung (Luftzirkulation, Rotation, Kühlungseffekt), Bedienung, Ausstattung (Programme, Timer, Stromkabel ...) sowie Transport. … zum Test
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De Longhi PAC L 35 Pinguino
Mobiles Klimagerät Die „Pinguino“ von De Longhi ist eine Klimaanlage, die ihre Käufer mit einer sehr ausgewogenen Leistung zu überzeugen vermag. Dank 900 Watt Leistungsaufnahme schafft sie es auf eine Kühlleistung von …
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AEG VL 5606
Bodenventilator Allein schon seine hohe Leistungsaufnahme verdeutlicht, dass der VL 5606 Inox dazu in der Lage sein könnte, mächtig Wind zu machen. Und in der Tat. In allen vorliegenden Erfahrungsberichten sind sich …
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Bionaire BT-100R-I
Säulenventilator Der Bionaire BT-100R-I erfrischt nicht nur durch die angenehme Brise, die er erzeugt, sondern auch durch das schicke Design und die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten. Das Gerät ist besonders …
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| Neuester Test: 22.02.2013 |
Produktwissen und weitere Tests zu Klimageräte
Hitzeschutz: „Kühler, bitte“ test (Stiftung Warentest) 7/2012 - Ventilatoren, Klimageräte, Sonnenschutzfolien, Jalousien - es gibt vieles gegen Hitze. Was hilft wirklich, was kostet es? Wie Sie jetzt einen kühlen Kopf bewahren. Die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) hat die verschiedenen Möglichkeiten des Hitzeschutzes auf den Prüfstand gestellt und zeigt, wie sie funktionieren, was sie bringen und was sie kosten.
Neue Truma-Dachklimaanlage Aventa comfort freizeitguide aktiv 1/2011 - Die energiesparende Wärmepumpenfunktion sorgt mit 1700 Watt Heizleistung auch in kühlen Nächten für angenehme Temperaturen an Bord. Der flachste Luftverteiler (laut Hersteller) auf dem Markt bietet besonders viel Durchgangsfreiheit im Innenraum und lässt sich in zwei Farbvarianten individuell auf den Wohnraum abstimmen. Die LED-Beleuchtung ist dimmbar und sorgt für eine stimmungsvolle Atmosphäre im mobilen Heim.
Komfortklima Heimwerker Praxis 3/2010 - Das brandneue, mobile Klimagerät PAC WE 110 ECO von DeLonghi setzt die bekannte Pinguino-Reihe der Wasser-Luft-Geräte fort, nur noch effektiver und leiser. Voraussichtlich kommt es im Frühsommer in den Handel.
Die Klimamacher test (Stiftung Warentest) 6/2008 - Die Klimamacher Die Nachfrage nach Klimageräten hängt von Petrus ab. Kaum ein anderes Produkt verkauft sich so wetterabhängig. Potenzielle Kunden schwitzen erst einmal einige Tage lang und stöhnen unter der Hitze, bis der Leidensdruck sie für die Werbeversprechen der Anbieter empfänglich macht. Der Betrieb von Klimageräten verursacht allerdings einen erhöhten Stromverbrauch und ist umstritten.
Sozialist & Generalist Heimwerker Praxis 4/2007 - Trotz der Leistungsaufnahme von 1250 Watt besitzt dieses Gerät die Energieeffizienzklasse A. PAC T106ECO von DeLonghi Mit 900 Euro hat dieses Oberklassegerät einen moderaten Preis und lässt doch in der Ausstattung kaum Wünsche offen. Ausstattung Mit drei einzeln anwählbaren Betriebsarten ist dieses Gerät ein beinahe Alleskönner in puncto Raumklima.
Kaum Kühlung test (Stiftung Warentest) 6/2005 - Schwierige Installation Von der Kühlwirkung und beim 9000 BTU auch vom Preis her spricht also viel für die zweiteiligen Geräte. Die Aufteilung in ein Innen- und ein Außengerät hat aber ihre Tüken: Denn wohin mit dem Außenteil? Balkon oder Terrasse sind nicht immer sinnvoll. Was, wenn das zu kühlende Schlafzimmer nicht an den Balkon grenzt? Dann bleibt nur die Befestigung an der Fassade – was nicht jeder Hausbesitzer einfach so akzeptiert.
Kühlen mit Programm Heimwerker Praxis 3/2008 - Je nach gewähltem Programm übernimmt die Automatik des Gerätes den weiteren Ablauf. Durch seine hohe Umwälzleitung in Kombination mit der guten Kühlleistung erreicht das Gerät zügig die gewünschten Temperaturen. Mit 51 Kilogramm es Gerät doch schon recht schwer, gerade wenn es über Treppen transportiert wird. Bleiben Sie beim Kühlen gesund! So erreichen Sie es: Kühlen Sie nicht unter Temperaturen, die im Winter durch Heizen erreicht werden sollen.
Luft aus dem Ring Heimwerker Praxis 2/2011 - Ausstattung Dieser Ventilator vereinigt die Technik eines Turboladers mit der eines Düsenantriebs. Daher kann sein Luftstrom im Gegensatz zu normalen Ventilatoren stufenlos eingestellt werden. Selbstverständlich kann das Gerät oszillieren und der Luftstrom auf Wunsch auch nach oben geleitet werden. Im Test Im Betrieb zeichnet sich der Dyson AM01 durch seinen leisen Lauf sowie den hohen Luftstrom aus. Ihm fehlen halt die lärmenden Flügel.
1 x 1 der mobilen Klimageräte Heimwerker Praxis 3/2006 - Die dadurch abgekühlte Luft wird dem Raum zugeführt. Ein Abluftanschluss ist nicht erforderlich. Die Kühlwirkung ist mäßig. Luft-Luft-Geräte Klimagerät, das der Raumluft mittels Kondensator und Verdampfer Wärme und Feuchtigkeit entzieht. Die kalte Luft bläst in den Raum, während die feuchtwarme Luft nach draußen abgeleitet wird. Das Kondensat wird aufgefangen und muss entsorgt werden. Die Kühlwirkung ist gut, verbraucht jedoch relativ viel Strom.
Verbraucherzentralen warnen vor Öko-Schwindel Die Hitze dieses Sommers ist stellenweise selbst für eingefleischte Sommerfans kaum noch zu ertragen. Kein Wunder, dass Klimaanlagen derzeit reißenden Absatz finden und Händler sich mit angezogenen Preisen eine goldene Nase verdienen. Doch leider gibt es nicht wenige Unternehmen, denen das noch nicht reicht. Sie wollen auch unattraktive Klimageräte absetzen, die normalerweise kaum noch jemand kaufen würde. Die Methode: Dreister Etikettenschwindel oder schlicht fehlende Angaben.
Dyson Air Multiplier: Ventilator ohne Flügel Technik zu Hause.de 6/2010 - Eine Schräge sorgt dafür, dass sämtliche Luft zusammengeführt und der Luftstrom kanalisiert wird. Dabei wird die den Reif umgebende Luft eingesogen und verstärkt den Luftstrahl zusätzlich.
Flügelloser Ventilator Für die nächste Warmwetter-Saison kündigt der Hersteller Dyson, der für innovative Produkte bekannt ist, einen Ventilator ohne Rotor an. Der Vorteil dabei ist, dass das Gerät wesentlich leiser arbeitet, da die Luft nicht, wie bei einem normalen Ventilator, zerschnitten wird. Außerdem soll die Luft beim Dyson Air Multiplier sehr gleichmäßig ausströmen, was bei herkömmlichen Ventilatoren ebenfalls nicht der Fall ist. Obendrein sieht das Gerät wesentlich stylisher aus.
Intelligente Kühlung Heimwerker Praxis 4/2006 - Je nach genutztem Programm steuert die Automatik den weiteren Ablauf. Ist die Raumtemperatur sehr hoch, steht noch eine Schnellkühlungsfunktion zur Verfügung, die automatisch auf 18° C abkühlt. Dabei sinkt der Stromverbrauch bei Annäherung dieser Grenze bis auf 550 Watt/Stunde. In der Smart-Funktion arbeitet das Klimagerät vollautomatisch mit voreingestellten Werten. Diese sind noch minimal zu verändern.
Die Deutsche Umwelthilfe rät vom Gebrauch ab Momentan erleben wir einen recht durchschnittlichen mitteleuropäischen Sommer, der uns bisher erst wenige unerträglich heiße Tage beschert hat. Die Klimageräte laufen also noch nicht auf Hochtouren. Doch was nicht ist, kann ja noch werden, und so warnt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) schon mal vorsorglich vor der Benutzung der stromfressenden Geräte. Und gibt Tipps, wie man bei Hitze einen kühlen Kopf bewahren kann, ohne Stromrechung und Umwelt zu belasten.
Besser und eleganter - Neue Klimageräte von Panasonic Der Sommer kommt mit großen Schritten und mit ihm auch die heißen Temperaturen. Sind diese aber zu hoch, leidet bei vielen Menschen das Wohlbefinden. Klimageräte schaffen hier Abhilfe. Panasonic stellt pünktlich zum Saisonbeginn neue Klimageräte vor, die durch verbesserte Leistung, eine bessere Energieeffizienz und ein schickes Design überzeugen sollen.
Wohlfühlklima Heimwerker Praxis 3/2007 - Luftgeschwindigkeit Eine angemessene Luftverteilung (Luftzirkulation) ist eine wesentliche Bedingung für ein angenehmes Raumklima. Luftbewegung sorgt einerseits positiv für einen Austausch im Raum, bei zu hoher Luftgeschwindigkeit oder zu starker Bündelung des Luftstroms ist dieser „Zug“ jedoch unangenehm. Klimageräte Um diese vier wichtigen Größen unseres Raumklimas zu beeinflussen, können Klimageräte verwendet werden.
Klima mit Anspruch Heimwerker Praxis 4/2008 - Das der Innenluft entzogene Wasser wird auf dem Kondensator verdampft und ebenfalls an die Außenluft abgegeben. Betrieb Die Paradedisziplin des Klimagerätes PLSI 130 AR ist sicher die automatische Kontrolle über das Raumklima. Dabei werden die selbst gewählten Parameter für Temperatur und Luftfeuchtigkeit von Sensoren überwacht und eingehalten. Ist es zu warm wird gekühlt, bei Unterschreitung der Temperatur setzt die Heizung ein. Bei Bedarf wird auch entfeuchtet.
Klimaschutz für's Portemonnaie Wussten Sie, dass ein Klimagerät in einer Saison genauso viel Strom verbraucht wie ein Kühlschrank im gesamten Jahr? Und dass Sie durch den Wechsel von normalen Glühbirnen zu Energiesparlampen nach 10.000 Betriebsstunden bis zu 180 Euro sparen können? Erstaunlich, oder?<br /> <br /> Das und noch vieles mehr erfahren Sie im neuen Spezialheft der Stiftung Warentest. Viele Ratgeber und Test rund um das Thema Energie zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Geldbeutel schonen und gleichzeitig das Klima schützen können.
Arbeitsfähig in heißen Zeiten Das Büro 2/2008 - Klimageräte werden nach wie vor kontrovers diskutiert. Wer aber im Sommer vor lauter Hitze kaum noch im Büro arbeiten kann, für den kann ein Klimagerät die Rettung darstellen. Testumfeld: Des Weiteren wurden 13 Klimageräte vorgestellt.
Es gibt Sommertage, an denen wünscht man sich nichts mehr als einen Sprung ins kühle Nass eines Freibades. Wem diese Möglichkeit jedoch verwehrt ist, der muss sich auf andere Weise Erleichterung von Schwüle und Hitze schaffen. Eine gute Möglichkeit dazu ist das Aufstellen eines Ventilators. Es gibt sie in zwei wesentlichen Bauformen: Kleinen Tisch- und großen Standventilatoren. Erstaunlicherweise erweisen sich dabei die kleineren Tischausführungen immer wieder als überlegen: Vor allem in Büros ist es sinnvoller, jedem Arbeitsplatz einen eigenen kleinen Ventilator zu spendieren anstatt nur ein oder zwei Standventilatoren aufzustellen, da letztere nicht wesentlich mehr Umwälzung ermöglichen und die „faire“ Aufstellung meist zum Problem wird. Eine dauerhafte und meist auch wirksamere Lösung des Ganzen wiederum sind Deckenventilatoren. Wer allerdings das ganze Raumklima aufbessern und auch die unerträgliche Luftfeuchtigkeit loswerden möchte, muss zum Klimagerät greifen. Kühlen - Filtern - Entfeuchten: Klimageräte sind wahre Multitalente. Neuere Klimageräte mit integrierter Wärmepumpentechnologie lassen sich sogar als Heizung verwenden, da sie die von ihnen benötigte Energie nur etwa zu einem Drittel aus der Steckdose ziehen. Qualitativ hochwertige Modelle sind damit im Betrieb sogar günstiger als eine Elektroheizung. Primär jedoch filtern Klimageräte Schadstoffe aus der Luft, senken die Luftfeuchtigkeit und reduzieren die Zimmerwärme. Preiswert und daher beliebt sind hierbei die Monoblockgeräte, die Kondensator/Kompressor und Verdampfer in einem Gerät vereinen und die Abluft beziehungsweise das Kondenswasser über einen Zusatzschlauch aus dem Raum abtransportieren. Meist wird dafür das Fenster verwendet, durch das bei mangelhafter Abdichtung allerdings wieder warme und feuchte Luft in das Rauminnere einströmt. Doch auch wenn der Abluftschlauch gut abgedichtet ist, sorgt der entstehende Unterdruck für ein kontinuierliches Ansaugen ungefilterter Luft durch Tür- und Fensterritzen. Dies reduziert die häufig ohnehin eher schwache Leistungseffizienz der Monoblockgeräte zusätzlich. Effizienter und auch leistungsstärker sind dagegen Splitmodelle, bei denen der Kompressor/Kondensator außerhalb der Wohnung angebracht und über einen gut isolierten Schlauch (Maueröffnung) mit dem Verdampfer innerhalb des Raumes verbunden wird. Das Praktische daran: Splitmodelle sind wesentlich ruhiger als Monoblockgeräte, da die primäre Lärmquelle nicht im Raum untergebracht ist. Sie eignen sich daher auch für Schlafzimmer. Ein weiterer Einsatzbereich von solchen Split-Klimageräten sind übrigens Dachanlagen für Campingbusse oder Wohnmobile, wobei sich hier die Investition vor allem bei öfteren Fahrten in extrem warme, südliche Länder lohnen kann.