Klimaanlagen

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Produktwissen und weitere Tests zu Klimaanlagen

Haier Klimaanlage mit Apple-Zertifikat MFI ‚Made for iPhone‘ Technik zu Hause.de 2/2014 - Haier Tianzun Klimaanlage ist das weltweit erste Haushaltsgerät, das von Apple zertifiziert wurde und nun das offizielle MFi-Logo (Made for iPhone/iPod/iPad) trägt. Technik zu hause.de (2/2014) berichtet in diesem 2-seitigen Artikel über eine neue Klimageräte-Generation von Haier, die mittels iOS-Geräte gesteuert werden kann.

Die Ruhe selbst! Technik zu Hause.de 7/2013 - In der Ruhe liegt die Kraft. Deshalb hat De’Longhi sein flüsterndes Klimagerät PAC CN 86 Silent konzipiert - speziell für erholsame Nächte im sommerwarmen Schlafzimmer.

Klarstein Pure-Blizzard-5 Klimagerät Technik zu Hause.de 9/2014 - Das Gerät geht dann in den Standby-Modus, der Kompressor schaltet ab und alle Tasten werden gesperrt. Erst wenn der Tank geleert ist, kann der Betrieb weiter gehen. Im unteren Teil des Gerätes befindet sich außer- dem ein zusätzlicher Wasserauslass. Komfortable Bedienung Das Bedienfeld der Klarstein Klimaanlage ist übersichtlich und leicht verständlich. Zudem können alle Funktionen via Fernbedienung eingestellt werden.

Prima Klima in kleinen Räumen Klima+Raumluft 1/2014 - Das klappt leider nur bei amerikanischen Schiebefenstern. Eine Fernbedienung vervollständigt den Lieferumfang wie ein Schlauch zum Leeren des Kondenswassertanks. Erfreulich ist, dass das Gerät eine Energieeffizienz der Klasse A aufweist. Im Einsatz Die Inbetriebnahme ist einfach: Das Gerät mit mindestens 50 cm Wandabstand nach hinten und zu den Seiten aufstellen. Dabei darauf achten, dass die Verbindung des Abluftschlauchs nach draußen möglichst kurz ist.

Kraftvoll kühlen Klima+Raumluft 1/2014 - Betrieb Da sich der Funktionsumfang des Aktobis WDH-TC1046 in Grenzen hält, gibt es beim Betrieb wenig zu beachten. Ist es korrekt installiert, nimmt es problemlos die Arbeit auf und bläst große Mengen kühler Luft in den Raum - leider nicht geräuschlos. Aufgrund der robusten Konstruktion hält sich der Wartungsaufwand in Grenzen. Sollte er voll sein, muss der Kondensatbehälter geleert werden.

Der leise Riese Klima+Raumluft 1/2014 - Eine Besonderheit ist die "Folow-Me"-Funktion der Fernbedienung. Hierbei wird das Gerät nicht durch den im Gerät eingebauten Temperatursensor gesteuert, sondern von einem in die Fernbedienung integrierten Sensor. So kann das Gerät auch etwas abseits stehen, und in dem Bereich, in dem man sich aufhält, für die richtige Temperatur sorgen. Betrieb Dass das Comfee-Modell höheren Ansprüchen gerecht werden will, zeigt sich auch beim Zubehör.

Die Kühlmacher test (Stiftung Warentest) 7/2014 - Energiefressen- de Klimaanlagen sind nur eine Notlösung. Besser ist es, an der Ursache für überhitzte Räume anzusetzen: zu starker Sonneneinstrahlung. Schattenspender. Erste Wahl sind Rollläden, mit denen sich fast alle Fenster nachrüsten lassen. Sie wirken als "Sun-Blocker", sind oft programmierbar und schützen zusätzlich vor winterlicher Kälte und Einbrechern. Empfehlenswerte Schattenspender sind auch Markisen und Jalousien. Innenjalousien lassen sich relativ leicht montieren.

Hitzeschutz: „Kühler, bitte“ test (Stiftung Warentest) 7/2012 - Ein Anschluss kostet zwischen 250 und 280 Euro - plus Kosten für Wanddurchbrüche oder aufwendige Montagearbeiten an der Fassade. Hinzu kommt ein dicker Batzen an Stromkosten: Ein Klimagerät kann in einem heißen Sommer mehr Strom verbrauchen als ein Kühl-Gefrier-Gerät im ganzen Jahr - zwischen 100 und 200 Euro. test-Kommentar: Überlegen Sie, ob Sie für die wenigen heißen Tage wirklich ein Klimagerät brauchen. Wenn ja, sind Splitgeräte den Monoblockgeräten überlegen.

Neue Truma-Dachklimaanlage Aventa comfort freizeitguide aktiv 1/2011 - Die energiesparende Wärmepumpenfunktion sorgt mit 1700 Watt Heizleistung auch in kühlen Nächten für angenehme Temperaturen an Bord. Der flachste Luftverteiler (laut Hersteller) auf dem Markt bietet besonders viel Durchgangsfreiheit im Innenraum und lässt sich in zwei Farbvarianten individuell auf den Wohnraum abstimmen. Die LED-Beleuchtung ist dimmbar und sorgt für eine stimmungsvolle Atmosphäre im mobilen Heim.

Komfortklima Heimwerker Praxis 3/2010 - Für eine vollständige Nutzung aller Funktionen ist die Fernbedienung zuständig. Über die MODE-Taste wird die Betriebsart gewählt, also Kühlen, Entfeuchten oder Lüften. Wann dies beginnen oder enden soll, regelt der Timer. Die SLEEP-Funktion fährt die aktiven Funktionen innerhalb von acht Stunden langsam herunter und schaltet das Gerät ab. Sollten Sie sich nicht selbst mit der Programmierung beschäftigen wollen, drücken Sie einfach die SMART-Taste.

Die Klimamacher test (Stiftung Warentest) 6/2008 - Erreichte im Test nicht die deklarierte Energieklasse (Abwertung). Hohe Kühlleistung. Laut. Keine Hilfsmittel, um den Fensterspalt abzudichten. Schlecht lesbare Anleitung. Schwierig zu bewegen (kleine Rollen, unpraktische Griffe).

1 x 1 der mobilen Klimageräte Heimwerker Praxis 3/2006 - Die dadurch abgekühlte Luft wird dem Raum zugeführt. Ein Abluftanschluss ist nicht erforderlich. Die Kühlwirkung ist mäßig. Luft-Luft-Geräte Klimagerät, das der Raumluft mittels Kondensator und Verdampfer Wärme und Feuchtigkeit entzieht. Die kalte Luft bläst in den Raum, während die feuchtwarme Luft nach draußen abgeleitet wird. Das Kondensat wird aufgefangen und muss entsorgt werden. Die Kühlwirkung ist gut, verbraucht jedoch relativ viel Strom.

Wohlfühlklima Heimwerker Praxis 3/2007 - Klimageräte sind ökologisch, wenn sie: mit Kältemitteln betrieben werden, die nicht umweltbelastend sind nicht den Treibhauseffekt fördern bei identischer Geräteleistung weniger Energie verbrauchen Kältemittel Sie sind das Herzstück jeder Klimaanlage, und es gibt heute drei Arten: FKW – Flurkohlenwasserstoff (R12) Wurde früher in Kühlschränken eingesetzt. Ein künstlicher, chemischer Stoff, der aus Chlor, Fluor und Wasserstoffatomen besteht.

Sozialist & Generalist Heimwerker Praxis 4/2007 - Trotz der Leistungsaufnahme von 1250 Watt besitzt dieses Gerät die Energieeffizienzklasse A. PAC T106ECO von DeLonghi Mit 900 Euro hat dieses Oberklassegerät einen moderaten Preis und lässt doch in der Ausstattung kaum Wünsche offen. Ausstattung Mit drei einzeln anwählbaren Betriebsarten ist dieses Gerät ein beinahe Alleskönner in puncto Raumklima.

Kaum Kühlung test (Stiftung Warentest) 6/2005 - In kleinen Bürooder Wohnräumen sind sie zwar besser als nichts – das Schlafzimmer unterm Dach kann so noch auf geringere Luftfeuchte und akzeptable Temperaturen gebracht werden – aber viel größer als 20 Quadratmeter sollte der Raum nicht sein. Das bei den meisten Blockgeräten nervende Betriebsgeräusch von Kompressor und Lüfter steht auf einem anderen Blatt. Etwas besser kühlen zweiteilige Anlagen.

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Klimaanlagen

Wer sich in der Sommerhitze etwas Erleichterung verschaffen möchte, greift gerne zum kleinen Ventilator, eine dauerhafte und wirksamere Lösung dieser Art sind Deckenventilatoren. Wer jedoch das gesamte Raumklima auffrischen möchte, sollte zu einem richtigen Klimagerät greifen, das kühlen, entfeuchten und filtern kann. Es gibt Sommertage, an denen wünscht man sich nichts mehr als einen Sprung ins kühle Nass eines Freibades. Wem diese Möglichkeit jedoch verwehrt ist, der muss sich auf andere Weise Erleichterung von Schwüle und Hitze schaffen. Eine gute Möglichkeit dazu ist das Aufstellen eines Ventilators. Es gibt sie in zwei wesentlichen Bauformen: Kleinen Tisch- und großen Standventilatoren. Erstaunlicherweise erweisen sich dabei die kleineren Tischausführungen immer wieder als überlegen: Vor allem in Büros ist es sinnvoller, jedem Arbeitsplatz einen eigenen kleinen Ventilator zu spendieren anstatt nur ein oder zwei Standventilatoren aufzustellen, da letztere nicht wesentlich mehr Umwälzung ermöglichen und die „faire“ Aufstellung meist zum Problem wird. Eine dauerhafte und meist auch wirksamere Lösung des Ganzen wiederum sind Deckenventilatoren. Wer allerdings das ganze Raumklima aufbessern und auch die unerträgliche Luftfeuchtigkeit loswerden möchte, muss zum Klimagerät greifen. Kühlen - Filtern - Entfeuchten: Klimageräte sind wahre Multitalente. Neuere Klimageräte mit integrierter Wärmepumpentechnologie lassen sich sogar als Heizung verwenden, da sie die von ihnen benötigte Energie nur etwa zu einem Drittel aus der Steckdose ziehen. Qualitativ hochwertige Modelle sind damit im Betrieb sogar günstiger als eine Elektroheizung. Primär jedoch filtern Klimageräte Schadstoffe aus der Luft, senken die Luftfeuchtigkeit und reduzieren die Zimmerwärme. Preiswert und daher beliebt sind hierbei die Monoblockgeräte, die Kondensator/Kompressor und Verdampfer in einem Gerät vereinen und die Abluft beziehungsweise das Kondenswasser über einen Zusatzschlauch aus dem Raum abtransportieren. Meist wird dafür das Fenster verwendet, durch das bei mangelhafter Abdichtung allerdings wieder warme und feuchte Luft in das Rauminnere einströmt. Doch auch wenn der Abluftschlauch gut abgedichtet ist, sorgt der entstehende Unterdruck für ein kontinuierliches Ansaugen ungefilterter Luft durch Tür- und Fensterritzen. Dies reduziert die häufig ohnehin eher schwache Leistungseffizienz der Monoblockgeräte zusätzlich. Effizienter und auch leistungsstärker sind dagegen Splitmodelle, bei denen der Kompressor/Kondensator außerhalb der Wohnung angebracht und über einen gut isolierten Schlauch (Maueröffnung) mit dem Verdampfer innerhalb des Raumes verbunden wird. Das Praktische daran: Splitmodelle sind wesentlich ruhiger als Monoblockgeräte, da die primäre Lärmquelle nicht im Raum untergebracht ist. Sie eignen sich daher auch für Schlafzimmer. Ein weiterer Einsatzbereich von solchen Split-Klimageräten sind übrigens Dachanlagen für Campingbusse oder Wohnmobile, wobei sich hier die Investition vor allem bei öfteren Fahrten in extrem warme, südliche Länder lohnen kann.