Klimageräte

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MKA2000
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Comedes MKA 2000

Mobiles Klimagerät

Das variabel zu platzierende Multitalent von Comedes ist Ventilator, Luftentfeuchter und Klimagerät in einem. Es verrichtet seine Aufgaben ordentlich und verlässlich. Räume bis 20 m² können damit unkompliziert klimatisiert werden.

1 Testbericht | 3 Meinungen (Ausreichend)

 

Vento Fiore
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LuxVen Fiore

Deckenventilator

LuxVen verbindet mit dem Fiore auf einzigartige Weise einen Deckenventilator mit einem tollen Lampendesign. Im Betrieb ist der kraftvolle Ventilator sehr leise und ruhig, bietet aber mehr als genug Kühlung im Raum.

1 Testbericht

 

PAC2000S
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Trotec PAC 2000 S

Mobiles Klimagerät

In einem warmen Raum von durchschnittlicher Größe sorgt das PAC 2000 S recht schnell für ein angenehmes Klima. Dabei bleibt das Trotec-Modell im Betrieb recht geräuscharm. Filter- und Entfeuchterfunktion sind integriert.

1 Testbericht | 4 Meinungen (Gut)

 

 
WDH TCB1263
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Aktobis WDH TCB-1263

Mobiles Klimagerät

Mobil und leistungsstark, leise im Betrieb und kein Stromfresser - so präsentiert sich das Gerät von Aktobis. Bis zu mittelgroßen Räumen geeignet punktet das WDH TCB-1263 mit einer leichten Bedienung und guten Resultaten.

1 Testbericht | 5 Meinungen (Gut)

 

MPD1-09-CRN1
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Comfee MPD1-09CRN1

Mobiles Klimagerät

Das mobile Comfee-Modell klimatisiert den Raum wirklich gut. Der Monoblock lässt sich unproblematisch handhaben und ist dank des nicht zu schweren Gewichts und der Griffmulden flexibel beim Standort. Großer Funktionsumfang.

1 Testbericht

 

K25 A plus
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AEG K 25 A plus

Mobiles Klimagerät

AEG bietet beim K 25 A plus eine durchdachte Handhabung und einen unkomplizierten Aufbau, der keiner zusätzlichen Materialien bedarf. Die Kühlleistung ist gut. Abstriche muss man jedoch beim Transport machen.

1 Testbericht | 9 Meinungen (Befriedigend)

 

AMD092/1
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Whirlpool AMD 092/1

Mobiles Klimagerät

Der AMD 092/1 von Whirlpool überzeugt mit einer starken Kühlleistung und einer durchdachten Konstruktion. Auch für das Entfeuchten von Räumen ist das mobile Gerät hervorragend geeignet. Abgerundet wird das Paket des Testsiegers der Zeitschrift selber machen durch eine Heizfunktion, eine nützliche Fernbedienung sowie die Verstellbarkeit des Luftstroms (allerdings nur in horizontaler Richtung). Ein Minuspunkt ist der hohe Stromverbrauch im Stand-by- und Kühl-Modus. Durch die Rollen an der Hinterseite lässt sich die Whirlpool-Klimaanlage nicht seitlich verschieben.

1 Testbericht | 2 Meinungen (Befriedigend)

 

Pinguino PACN81
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De Longhi Pinguino PAC N81

Mobiles Klimagerät

Nicht zu schwer und mit passenden Griffen ausgestattet kann der Pinguino PAC N81 flexibel aufgestellt werden. Eine intuitive Handhabung lässt kaum Fragen offen. Beim Lieferumfang war De Longhi jedoch etwas knauserig.

1 Testbericht | 38 Meinungen (Gut)

 

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Pro Klima MPG-09CRN1

Mobiles Klimagerät

Mit einem Arbeitsbereich bis 35 Grad Celsius ist die MPG-09CRN1 von Pro Klima gut aufgestellt. Der Luftstrom ist recht angenehm und lässt sich zudem horizontal verstellen. Dank des Displays auf der Fernbedienung gestaltet sich die Bedienung des, auch optisch gefälligen, Geräts komfortabel. Einschränkungen gibt es durch die recht kurze Zuleitung. Der Verbrauch an Energie ist sowohl beim Kühlen als auch im Stand-by-Modus vergleichsweise hoch.

1 Testbericht

 

PAC N 80
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De Longhi Type PAC N80

Mobiles Klimagerät

Als mobile Klimaanlage punktet das Gerät mit einem Arbeitsbereich bis 35 Grad Celsius und einer praktikablen Bedienung über die Fernbedienung. Weitere Pluspunkte sind der gleichmäßige und maßvolle Luftstrom in jeder Einstellung sowie die kompakten Maße. Durch zahlreiches Zubehör für den Abluftschlauch bleibt man zudem flexibel. Negativ fallen die eher niedrige Kühlleistung und der recht hohe Stromverbrauch ins Auge. Auch lässt sich die Richtung des Luftstroms nicht ändern. Die integrierte Entfeuchter-Funktion macht sich nicht sonderlich bemerkbar.

1 Testbericht | 32 Meinungen (Gut)

 

 
Mono-Block 2,6 kW
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Max Bahr / Bonus Monoblock 2,6 kW

Mobiles Klimagerät

Zwar ist der Abluftschlauch schon vormontiert, aber auf Extra-Zubehör für den Schlauch muss man verzichten. Das strukturierte Display am Gerät lässt durch seine gute Ablesbarkeit kaum Wünsche offen. Bei der Fernbedienung fehlt ein solcher Bildschirm allerdings. Der Monoblock von Max Bahr arbeitet bis 30° Celsius und ist nicht gerade für die Raumentfeuchtung prädestiniert. Der Luftstrom ist trotz Automatik für die Lüftergeschwindigkeit in jeder Stufe kräftig und kann in horizontaler Richtung verstellt werden. Aufgrund der erschwinglichen Anschaffung einen Blick wert.

1 Testbericht

 

AC5495
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Tristar AC-5495

Mobiles Klimagerät

Tristars AC-5495 lässt sich leicht handhaben. Im Lieferumfang ist alles Wichtige enthalten, sodass man gleich mit der Montage beginnen kann. Das Gerät neigt jedoch zu einer sehr unregelmäßigen Temperaturverteilung.

1 Testbericht | 2 Meinungen (Befriedigend)

 

VU-5540
Rowenta VU5540

Standventilator

Nach Meinung vieler zufriedener Kunden handelt es sich beim VU5540 um einen Standventilator, der sich die Bezeichnung „robust“ mit Fug und recht verdient hat. Das aus dem hause Rowenta stammende …

1 Artikel | 184 Meinungen (Sehr gut)

 

 
VL 5529 Tisch-/Wand-Ventilator
AEG VL 5529

Tischventilator

Das Büro ist eng und stickig? Aber es gibt keinen Platz auf dem Schreibtisch? Dann könnte der AEG VL 5529 der richtige Ventilator sein. Denn ihn muss man nicht auf dem Tisch platzieren, er kann auch …

1 Artikel | 190 Meinungen (Gut)

 

 
VL5530
AEG VL 5530

Standventilator

Im Großen und Ganzen handelt es sich beim VL 5530 um einen soliden Standventilator, bei dem man für den normalem Haus- oder Bürogebrauch kaum etwas falsch machen kann. Lediglich kleinere Schwächen …

1 Artikel | 222 Meinungen (Gut)

 

 
HT-900-E
Honeywell HT-900E

Tischventilator

Dafür, dass die Flügel des HT-900E vergleichsweise klein ausfallen, entfachen sie ordentlich Wirbel. Entsprechend effektiv bläst der Tischventilator von Honeywell einen kühlenden Luftstrom in den …

1 Artikel | 170 Meinungen (Gut)

 

 
Mini USB Fan
mumbi USB Ventilator

Tischventilator

Der über mumbi vertriebene Ventilator lässt sich über den USB-Port eines Rechners anschließen und sorgt anschließend sowohl bei Mensch als auch bei der Technik für ein kühles Gemüt. Erfreulich: Das …

1 Artikel | 361 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Rowenta VU 6060 Turm-Ventilator
Rowenta VU 6060 Turm-Ventilator

Säulenventilator

Rowentas Turmventilator leistet ordentliche Dienste und verbraucht wenig Strom. Aber auch die geringe Lautstärke des Geräts fällt positiv auf. Wenn man eine spartanische Ausstattung mag und das kurze Kabel nicht stört, kann damit glücklich werden.

1 Testbericht | 30 Meinungen (Gut)

 

VL5606
AEG VL 5606

Bodenventilator

Allein schon seine hohe Leistungsaufnahme verdeutlicht, dass der VL 5606 Inox dazu in der Lage sein könnte, mächtig Wind zu machen. Und in der Tat. In allen vorliegenden Erfahrungsberichten sind sich …

1 Artikel | 110 Meinungen (Gut)

 

 
TVL 5537
AEG T-VL 5537

Säulenventilator

In den Erfahrungsberichten zum T-VL 5537 fällt immer wieder in die Augen, dass sich viele Kunden über die unangenehmen Pfeifgeräusche des Turmventilators von AEG beschweren. In etwa einem Drittel der …

1 Artikel | 134 Meinungen (Gut)

 

 
 

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Tests


Testbericht über 1 Klimagerät

Kaum jemand, der sich nicht über sommerliche Temperaturen freut. Klettern sie jedoch zu sehr in die Höhe ist konzentriertes Arbeiten am Tage oder entspanntes Schlafen in der Nacht kaum möglich. Mobile Klimaanlagen schaffen Abhilfe. Sie sind schnell im entsprechenden Raum aufgestellt und sorgen schon nach kurzer Zeit für angenehme Kühle. Wir haben die praktische … weiterlesen


Testbericht über 1 Klimagerät

Viele Deckenventilatoren verfügen über eine eingebaute Lampe, damit sie anstelle einer Deckenleuchte … weiterlesen


Testbericht über 1 Klimagerät

Aktobis’ neues Klimagerät WDH-TCB1263 lässt sich sowohl in Luft/Luft- als auch in Wasser/Luft- … weiterlesen


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Produktwissen

Haier Tianzun Klimaanlage ist das weltweit erste Haushaltsgerät, das von Apple zertifiziert wurde und nun das offizielle MFi-Logo (Made for iPhone/iPod/iPad) trägt. Technik zu hause.de (2/2014) berichtet in diesem 2-seitigen Artikel über eine neue Klimageräte-Generation von Haier, die mittels iOS- … weiterlesen

In der Ruhe liegt die Kraft. Deshalb hat De’Longhi sein flüsterndes Klimagerät PAC CN 86 Silent … weiterlesen

Der 87 cm große Mini Tower Standventilator von Dyson erzeugt mit patentierter Dyson- … weiterlesen


Ratgeber zu Klimageräte

Das Raumklima umfassend reguliert

Klimageräte sind echte Allroundtalente: Sie kühlen, entfeuchten und filtern die Luft, um ein für den Menschen oder bestimmtes Archivgut wie zum Beispiel kostbare Bücher möglichst angenehmes Raumklima zu schaffen. Im Idealfall kann der Käufer mit ihnen bis zu drei Einzelgeräte einsparen. Neuere Klimageräte können darüber hinaus dank integrierter Wärmepumpe als Heizung verwendet werden, wobei hochwertige Modelle sogar effizienter arbeiten als Elektroheizungen.

Die klassische Aufgabe von Klimageräten ist aber im Gegenteil die Abkühlung des Raumklimas auf erträgliche Temperaturen. Je nach Wunsch kann die Luft dabei entweder entfeuchtet oder mit Feuchtigkeit angereichert werden. Denn so schädlich einerseits zu feuchte Luft ist, so sehr kann andererseits allzu trockene Heizungsluft insbesondere bei Allergikern zu Reizungen der Nasenschleimhäute und Augen oder gar zu Atembeschwerden führen. Teils komplexe Filtersysteme holen zudem Staub und Pollen aus der Luft, was Allergiker zusätzlich entlastet.

Viele günstigere Geräte werden heutzutage als sogenannte Monoblockgeräte vertrieben. Dabei handelt es sich um kompakte Klimageräte, die den Kondensator/Kompressor und den Verdampfer in sich zusammen vereinen und die Abluft sowie das Kondenswasser über einen Schlauch nach draußen ableiten. Sie haben neben ihrem günstigen Preis den Vorteil, dass keine großen Fachkenntnisse für die Installation benötigt werden, mobile Ausführungen können zudem variabel an verschiedenen Orten der Wohnung verwendet werden.

Allerdings neigen Monoblockgeräte zu geringer Effizienz, da sie einen minimalen Unterdruck erzeugen, der aber ausreicht, um kontinuierlich wieder Luft von außerhalb durch Fenster- und Türritzen ins Innere zu ziehen. Deutlich kraftvoller und auch effizienter arbeiten dagegen Splitmodelle, bei denen der Kompressor/Kondensator außerhalb der Wohnung angebracht und über einen gut isolierten Schlauch mit dem Verdampfer innerhalb des Raumes verbunden wird. Sie sind darüber hinaus besonders leise, da die primäre Lärmquelle nicht im Raum selbst untergebracht ist, und somit ideal für Schlafräume.


Produktwissen und weitere Tests zu Klimaanlagen

Hitzeschutz: „Kühler, bitte“ test (Stiftung Warentest) 7/2012 -  Ein Anschluss kostet zwischen 250 und 280 Euro - plus Kosten für Wanddurchbrüche oder aufwendige Montagearbeiten an der Fassade. Hinzu kommt ein dicker Batzen an Stromkosten: Ein Klimagerät kann in einem heißen Sommer mehr Strom verbrauchen als ein Kühl-Gefrier-Gerät im ganzen Jahr - zwischen 100 und 200 Euro. test-Kommentar: Überlegen Sie, ob Sie für die wenigen heißen Tage wirklich ein Klimagerät brauchen. Wenn ja, sind Splitgeräte den Monoblockgeräten überlegen.

Komfortklima Heimwerker Praxis 3/2010 -  Für eine vollständige Nutzung aller Funktionen ist die Fernbedienung zuständig. Über die MODE-Taste wird die Betriebsart gewählt, also Kühlen, Entfeuchten oder Lüften. Wann dies beginnen oder enden soll, regelt der Timer. Die SLEEP-Funktion fährt die aktiven Funktionen innerhalb von acht Stunden langsam herunter und schaltet das Gerät ab. Sollten Sie sich nicht selbst mit der Programmierung beschäftigen wollen, drücken Sie einfach die SMART-Taste.

Die Klimamacher test (Stiftung Warentest) 6/2008 -  Eine fachgerechte Entsorgung defekter Geräte ist daher vorgeschrieben. Noch problematischer für die Umwelt ist allerdings der hohe Energieverbrauch der Geräte, der – unter Berücksichtigung der Abgase in den Kraftwerken – zum Klimawandel beiträgt. Böse Stimmen könnten daher behaupten, Klimageräte sorgen so selbst für künftige Nachfrage nach weiteren Klimageräten. Temperaturverteilung im Raum Kühlen im Vergleich Wie schnell und gleichmäßig können Klimageräte einen überhitzten Raum herunterkühlen?

1 x 1 der mobilen Klimageräte Heimwerker Praxis 3/2006 -  Die dadurch abgekühlte Luft wird dem Raum zugeführt. Ein Abluftanschluss ist nicht erforderlich. Die Kühlwirkung ist mäßig. Luft-Luft-Geräte Klimagerät, das der Raumluft mittels Kondensator und Verdampfer Wärme und Feuchtigkeit entzieht. Die kalte Luft bläst in den Raum, während die feuchtwarme Luft nach draußen abgeleitet wird. Das Kondensat wird aufgefangen und muss entsorgt werden. Die Kühlwirkung ist gut, verbraucht jedoch relativ viel Strom.

Wohlfühlklima Heimwerker Praxis 3/2007 -  Klimageräte sind ökologisch, wenn sie: mit Kältemitteln betrieben werden, die nicht umweltbelastend sind nicht den Treibhauseffekt fördern bei identischer Geräteleistung weniger Energie verbrauchen Kältemittel Sie sind das Herzstück jeder Klimaanlage, und es gibt heute drei Arten: FKW – Flurkohlenwasserstoff (R12) Wurde früher in Kühlschränken eingesetzt. Ein künstlicher, chemischer Stoff, der aus Chlor, Fluor und Wasserstoffatomen besteht.

Sozialist & Generalist Heimwerker Praxis 4/2007 -  Trotz der Leistungsaufnahme von 1250 Watt besitzt dieses Gerät die Energieeffizienzklasse A. PAC T106ECO von DeLonghi Mit 900 Euro hat dieses Oberklassegerät einen moderaten Preis und lässt doch in der Ausstattung kaum Wünsche offen. Ausstattung Mit drei einzeln anwählbaren Betriebsarten ist dieses Gerät ein beinahe Alleskönner in puncto Raumklima.

Kaum Kühlung test (Stiftung Warentest) 6/2005 -  STROMKOSTEN: Berechnet für 8 Stunden auf der Basis eines Strompreises von 17 Cent pro Kilowattstunde. Überlegen Sie es sich dreimal, ob Sie sich in unseren gemäßigten Breiten ein Klimagerät anschaffen. Die meisten sind teuer und bringen nicht die erhoffte Wirkung. Wenn es aber trotzdem eins sein soll: Das Splitgerät 9000 BTU kühlt akzeptabel und ist mit 199 Euro konkurrenzlos billig, muss aber – am besten vom Fachmann – fest installiert werden.

Kühlen mit Turbo Heimwerker Praxis 4/2013 (Juli/August) -  Energieeffizient, leise und leistungsstark. Das Aktobis-Gerät erfüllt diese Anforderungen. Es eignet sich für Räume bis etwa 40 m², arbeitet leise und ist darüber hinaus leicht zu bedienen. Wir empfehlen, das Gerät generell im Wasser/Luft-, also im "Turbo"-Betrieb, laufen zu lassen.

Dyson Air Multiplier: Ventilator ohne Flügel Technik zu Hause.de 6/2010 -  Weil es keine Rotorblätter besitzt, lässt sich das Gerät leichter reini‐ gen und ist weitaus sicherer als Ventilato‐ ren, deren Rotorblätter nur durch Gitter geschützt sind. Über seinen Reif lässt sich der Luftstrahl leicht ausrichten und zielge‐ richtet einsetzen. Ähnlich wie bei einem Düsentriebwerk, saugt ein bürstenloser Motor die Luft über den Fuß des Dyson Air Multipliers an und verdichtet diese über einen 1,3 Millimeter schmalen Spalt.

Verbraucherzentralen warnen vor Öko-Schwindel Die Hitze dieses Sommers ist stellenweise selbst für eingefleischte Sommerfans kaum noch zu ertragen. Kein Wunder, dass Klimaanlagen derzeit reißenden Absatz finden und Händler sich mit angezogenen Preisen eine goldene Nase verdienen. Doch leider gibt es nicht wenige Unternehmen, denen das noch nicht reicht. Sie wollen auch unattraktive Klimageräte absetzen, die normalerweise kaum noch jemand kaufen würde. Die Methode: Dreister Etikettenschwindel oder schlicht fehlende Angaben.

Flügelloser Ventilator Für die nächste Warmwetter-Saison kündigt der Hersteller Dyson, der für innovative Produkte bekannt ist, einen Ventilator ohne Rotor an. Der Vorteil dabei ist, dass das Gerät wesentlich leiser arbeitet, da die Luft nicht, wie bei einem normalen Ventilator, zerschnitten wird. Außerdem soll die Luft beim Dyson Air Multiplier sehr gleichmäßig ausströmen, was bei herkömmlichen Ventilatoren ebenfalls nicht der Fall ist. Obendrein sieht das Gerät wesentlich stylisher aus.

Die Deutsche Umwelthilfe rät vom Gebrauch ab Momentan erleben wir einen recht durchschnittlichen mitteleuropäischen Sommer, der uns bisher erst wenige unerträglich heiße Tage beschert hat. Die Klimageräte laufen also noch nicht auf Hochtouren. Doch was nicht ist, kann ja noch werden, und so warnt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) schon mal vorsorglich vor der Benutzung der stromfressenden Geräte. Und gibt Tipps, wie man bei Hitze einen kühlen Kopf bewahren kann, ohne Stromrechung und Umwelt zu belasten.

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Wer sich in der Sommerhitze etwas Erleichterung verschaffen möchte, greift gerne zum kleinen Ventilator, eine dauerhafte und wirksamere Lösung dieser Art sind Deckenventilatoren. Wer jedoch das gesamte Raumklima auffrischen möchte, sollte zu einem richtigen Klimagerät greifen, das kühlen, entfeuchten und filtern kann.


Es gibt Sommertage, an denen wünscht man sich nichts mehr als einen Sprung ins kühle Nass eines Freibades. Wem diese Möglichkeit jedoch verwehrt ist, der muss sich auf andere Weise Erleichterung von Schwüle und Hitze schaffen. Eine gute Möglichkeit dazu ist das Aufstellen eines Ventilators. Es gibt sie in zwei wesentlichen Bauformen: Kleinen Tisch- und großen Standventilatoren. Erstaunlicherweise erweisen sich dabei die kleineren Tischausführungen immer wieder als überlegen: Vor allem in Büros ist es sinnvoller, jedem Arbeitsplatz einen eigenen kleinen Ventilator zu spendieren anstatt nur ein oder zwei Standventilatoren aufzustellen, da letztere nicht wesentlich mehr Umwälzung ermöglichen und die „faire“ Aufstellung meist zum Problem wird. Eine dauerhafte und meist auch wirksamere Lösung des Ganzen wiederum sind Deckenventilatoren. Wer allerdings das ganze Raumklima aufbessern und auch die unerträgliche Luftfeuchtigkeit loswerden möchte, muss zum Klimagerät greifen. Kühlen - Filtern - Entfeuchten: Klimageräte sind wahre Multitalente. Neuere Klimageräte mit integrierter Wärmepumpentechnologie lassen sich sogar als Heizung verwenden, da sie die von ihnen benötigte Energie nur etwa zu einem Drittel aus der Steckdose ziehen. Qualitativ hochwertige Modelle sind damit im Betrieb sogar günstiger als eine Elektroheizung. Primär jedoch filtern Klimageräte Schadstoffe aus der Luft, senken die Luftfeuchtigkeit und reduzieren die Zimmerwärme. Preiswert und daher beliebt sind hierbei die Monoblockgeräte, die Kondensator/Kompressor und Verdampfer in einem Gerät vereinen und die Abluft beziehungsweise das Kondenswasser über einen Zusatzschlauch aus dem Raum abtransportieren. Meist wird dafür das Fenster verwendet, durch das bei mangelhafter Abdichtung allerdings wieder warme und feuchte Luft in das Rauminnere einströmt. Doch auch wenn der Abluftschlauch gut abgedichtet ist, sorgt der entstehende Unterdruck für ein kontinuierliches Ansaugen ungefilterter Luft durch Tür- und Fensterritzen. Dies reduziert die häufig ohnehin eher schwache Leistungseffizienz der Monoblockgeräte zusätzlich. Effizienter und auch leistungsstärker sind dagegen Splitmodelle, bei denen der Kompressor/Kondensator außerhalb der Wohnung angebracht und über einen gut isolierten Schlauch (Maueröffnung) mit dem Verdampfer innerhalb des Raumes verbunden wird. Das Praktische daran: Splitmodelle sind wesentlich ruhiger als Monoblockgeräte, da die primäre Lärmquelle nicht im Raum untergebracht ist. Sie eignen sich daher auch für Schlafzimmer. Ein weiterer Einsatzbereich von solchen Split-Klimageräten sind übrigens Dachanlagen für Campingbusse oder Wohnmobile, wobei sich hier die Investition vor allem bei öfteren Fahrten in extrem warme, südliche Länder lohnen kann.