Ventilatoren

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Ratgeber zu Ventilatoren

Tisch-, Stand- oder Deckenventilator?

Sowie das Quecksilber die Grenze von 30 Grad Celsius überschreitet, steigt der Wunsch nach etwas Abkühlung rapide an. Die schnellste Möglichkeit abseits des Einbaus einer leistungsfähigen Klimaanlage ist sicherlich der Tischventilator. Er besitzt zwar nur eine verhältnismäßig geringe Leistung, gleicht dies aber durch die nahe Aufstellung am Nutzer wieder aus. Praktisch sind hierbei auch Mini-Ventilatoren, die per USB-Anschluss am Computer angeschlossen werden können. So werden Steckdosen nicht überflüssig blockiert.

Zu beachtende Kernmerkmale

Wichtig ist in diesem Zusammenhang ein Auge auf die Kabellänge. Leider neigen ausgerechnet Ventilatoren zu sehr kurzen Kabeln, was die Flexibilität bei der Aufstellung deutlich einschränkt. Wer zudem im Büro mit streitlustigen Kollegen zusammen sitzt, die nicht auf die gleiche Abkühlung erpicht sind, sollte darüber hinaus auf eine abschaltbare Schwenkfunktion achten. Für den Einsatz in Kinderzimmern wiederum ist es wichtig, auf ein engmaschiges Schutzgitter zu achten, damit Kinder nicht ihre kleinen Finger hineinstecken können.

Standventilatoren nicht immer die bessere Lösung

Insbesondere in Büros werden anstelle von vielen einzelnen Tischventilatoren gerne große Standventilatoren eingesetzt. Sie haben den Vorteil, dass sie kraftvoller sind und daher größere Raumareale abdecken können. Leider erweist es sich häufig, dass solche Standventilatoren dadurch auch erheblich lauter sind und trotzdem nur zwei oder drei Arbeitsplätze abdecken können. Insbesondere in Großraumbüros wird daher dann doch eher zu Tischventilatoren gegriffen, zumal diese individueller ausgerichtet werden und auf niedrigerer Stärke laufen können.

In Wohnräumen lieber Deckenventilatoren nutzen

Die Lautstärke der bisher genannten Ventilatortypen ist auch der Grund, warum vor allem in Wohnräumen lieber auf Deckenventilatoren zurückgegriffen wird. Sie erfordern zwar eine etwas aufwendigere Installation an der Raumdecke, laufen aber durch ihre Größe viel ruhiger und können mehr Luftmasse bei weniger Umdrehungszahlen bewegen. Geräte mit vier oder fünf Flügeln sind hierbei denjenigen mit drei Flügeln vorzuziehen, da sie die Luft weniger "hart" zerteilen und damit laufruhiger sind. Praktisch sind zudem Deckenventilatoren mit integrierter Lampe – denn eine Deckenlampe neben einem Ventilator ist nicht gerade ein optisches Highlight.

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