Nichts Halbes und nichts Ganzes? Die Kühlwirkung ist zu schwach, da sind klassische Klimageräte effektiver. Aber: Etwas bringen sie doch. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Verdunstungskühler am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

11 Tests 24.300 Meinungen

Die besten Verdunstungskühler

  • Gefiltert nach:
  • Verdunstungskühler
  • Alle Filter aufheben
1-20 von 133 Ergebnissen
  • Manwe 5 in 1 Klimaanlage

    • Sehr gut

      1,2

    • 0  Tests

      1915  Meinungen

    Klimaanlage im Test: 5 in 1 Klimaanlage von Manwe, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Beurer LV 50 Fresh Breeze

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      5  Meinungen

    Klimaanlage im Test: LV 50 Fresh Breeze von Beurer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • Brandson Luftkühler 55W

    • Gut

      1,9

    • 0  Tests

      120  Meinungen

    Klimaanlage im Test: Luftkühler 55W von Brandson, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    3

  • Patiszon LFJO-01

    • Gut

      2,0

    • 0  Tests

      179  Meinungen

    Klimaanlage im Test: LFJO-01 von Patiszon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    4

  • Klarstein Waterfall

    • Gut

      2,1

    • 0  Tests

      63  Meinungen

    Klimaanlage im Test: Waterfall von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    5

  • Micacorn USB Air Cooler

    • Gut

      2,1

    • 0  Tests

      104  Meinungen

    Klimaanlage im Test: USB Air Cooler von Micacorn, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    6

  • Klarstein Townhouse

    • Gut

      2,1

    • 0  Tests

      80  Meinungen

    Klimaanlage im Test: Townhouse von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    7

  • Beldray Ice Cube Plus+

    • Gut

      2,1

    • 0  Tests

      248  Meinungen

    Klimaanlage im Test: Ice Cube Plus+ von Beldray, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    8

  • Echos 3in1 Aircooler

    • Gut

      2,1

    • 0  Tests

      369  Meinungen

    Klimaanlage im Test: 3in1 Aircooler von Echos, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    9

  • oneConcept Freshboxx

    • Gut

      2,2

    • 0  Tests

      162  Meinungen

    Klimaanlage im Test: Freshboxx von oneConcept, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    10

  • Trotec PAE 49

    • Gut

      2,4

    • 0  Tests

      42  Meinungen

    Klimaanlage im Test: PAE 49 von Trotec, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    11

  • Klarstein Sonnendeck 3-in-1 Luftkühler

    • Gut

      2,4

    • 0  Tests

      53  Meinungen

    Klimaanlage im Test: Sonnendeck 3-in-1 Luftkühler von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    12

  • Zilan 3in1 Air Cooler (7 Liter)

    • Gut

      2,5

    • 0  Tests

      1175  Meinungen

    Klimaanlage im Test: 3in1 Air Cooler (7 Liter) von Zilan, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    13

  • Mkocean H1901

    • Gut

      2,5

    • 0  Tests

      1276  Meinungen

    Klimaanlage im Test: H1901 von Mkocean, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    14

  • Hoberg Luftkühler

    • Gut

      2,5

    • 0  Tests

      43  Meinungen

    Klimaanlage im Test: Luftkühler von Hoberg, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    15

  • Mediashop.tv Livington InstaChill

    • Befriedigend

      2,6

    • 0  Tests

      651  Meinungen

    Klimaanlage im Test: Livington InstaChill von Mediashop.tv, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    16

  • Mediashop.tv Livington ChillTower

    • Befriedigend

      2,6

    • 0  Tests

      633  Meinungen

    Klimaanlage im Test: Livington ChillTower von Mediashop.tv, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    17

  • Klarstein Polar Tower Smart Ventilator

    • Befriedigend

      2,6

    • 0  Tests

      69  Meinungen

    Klimaanlage im Test: Polar Tower Smart Ventilator von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    18

  • Evapolar evaLIGHT Plus

    • Befriedigend

      2,6

    • 0  Tests

      416  Meinungen

    Klimaanlage im Test: evaLIGHT Plus von Evapolar, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    19

  • Juskys Mobiles Klimagerät mit Fernbedienung

    • Befriedigend

      2,6

    • 0  Tests

      109  Meinungen

    Klimaanlage im Test: Mobiles Klimagerät mit Fernbedienung von Juskys, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Luftkühler

Preis­wert in der Anschaf­fung, aber nur bei heiß-​tro­ckener Luft effi­zi­ent

Stärken
  1. Akzeptable Lösung, wenn nur dezente Erfrischung gewünscht ist
  2. Im Vergleich zu Kompressor-Klimaanlagen erheblich sparsamer im Verbrauch
  3. Ohne Abluftschlauch und Kältemittel zu betreiben
  4. In Anschaffung und Unterhalt deutlich günstiger als Klimakompressoren
Schwächen
  1. Nicht geeignet für die konstante Raumklimatisierung
  2. vielbeworbener Luftbefeuchtungseffekt nur bei trocken-heißer Luft interessant
  3. Verlieren mit steigender Raumluftfeuchte an Effizienz
  4. Temperaturdifferenzen von maximal 1 bis 3 °C erzielbar

Monzana Luftkühler mit Wassertank Als „besseren Ventilator, aber keine Klimaanlage“ bezeichnen Käufer den Raumluftkühler von Monzana. Der Hersteller bewirbt ihn großspurig als Klimagerät, Ventilator, Luftbefeuchter und Luftionisierer in einem. (Bildquelle: amazon.de)

Die Raumluft nur auf Knopfdruck herunterkühlen: mit einem Klimagerät kein Problem, aber mit einem Luftkühler? Die Geräte werben mit Sommerfrische ohne Abluftschlauch, Einbaukosten und giftige Kühlmittel. Doch in manchen Wohnräumen sind sie ein echter Problemfall. Wo sind sie sinnvoll, wo nutzlos? Und wo liegen die Unterschiede zu Klimakompressoren in Funktion, Kosten, Effizienz?

Verdunstungskühler im Test: Welche Kriterien spielen eine zentrale Rolle?

Verdunstungskühler (auch Wasserklimaanlagen, Wabenkühler, adiabate Raumluftkühler, Luftkühler oder Aircooler genannt) finden Sie derzeit noch selten in der Stichprobenauswahl unabhängiger Prüfinstitute. Auch die Stiftung Warentest blieb bislang untätig, Kommentare hierzu nahm man aber als Testanregung auf. Begründung: Luftkühler müssten einem Produktsegment zugeordnet werden, das ein grundlegend anderes Prüfprogramm als klassische Klimageräte erfordere. Auch Online-Testmagazine fassen sich kurz oder listen etwa nur allgemeine Abgrenzungskriterien, wenn es um den Vergleich echter Kältemaschinen mit Kühlkreislauf (mobile Monoblock-Klimageräte) mit den Verdunstungskühlern ohne Abluftschlauch geht.

Tests zeigen: Gute Luftkühler müssen preiswert kühlen

Test-Dimensionen wie Funktion, Stromverbrauch und Handhabung dominieren die wenigen Testberichte, dabei steht meist die Kühlleistung im Verhältnis zum Stromverbrauch an erster Stelle der Positivaspekte. Doch dem stehen auch Nachteile gegenüber, die aber allesamt anwendungsbezogen und verzeihlich sind, wenn man die geringen Anschaffungskosten, die einfache Montage und die extrem leichte Bedienung betrachtet. Weil hier kein Abluftschlauch durchs Fenster nach draußen und, wie bei den Split-Klimaanlagen zum Festeinbau, keine Kältemittelleitung durch einen zertifizierten Fachbetrieb verlegt werden muss, sind die Geräte extrem einfach einzurichten.

Darüber hinaus entfallen sämtliche für Kompressor-betriebene Klimaanlagen typische Nachteile: Kein Effizienzverlust durch von draußen nachströmende Warmluft, keine explodierenden Stromkosten und auch der Kompressor als Lärmquelle im Betrieb fällt weg. Ein oft betonter Nachteil hingegen ist der durch Verdunstung bedingte Feuchtigkeitseintrag in die Raumluft – keine Empfehlung also bei schwülwarmen Ausgangsbedingungen.

Wie ist die Funktionsweise eines Luftkühlers? Was läuft hier anders als bei Klimageräten?

Ein Luftkühler ist aufgebaut wie ein Ventilator, nur mit Wassertank und Filterkartusche. Letztere steht im Kontakt mit einem Wasserbad, das diese permanent feucht hält. Bläst der Ventilator die Luft durch den angefeuchteten Filter, verdunstet das dort gelagerte Wasser. Dieser Prozess benötigt Energie – jene, die der aufgeheizten Raumluft entzogen wird. Und tatsächlich: Es strömt kältere Luft aus dem Luftkühler heraus als herein. Auf eine kurze Distanz sind Luftkühler durchaus imstande, für etwas Erfrischung zu sorgen. Sie kühlen zumindest den Luftstrom um ein paar Grad ab. Die Erfahrung teilen sich auch viele Kunden, die einen Luftkühler getestet haben.

Klimageräte hingegen arbeiten wie ein Kühlschrank. Ein Kompressor verdichtet (verflüssigt) ein gasförmiges Kühlmittel, das die Wärme in einem Wärmetauscher wieder abgibt. Anschließend gelangt es in einen Verdampfer, wo ein niedrigerer Druck herrscht. Das Kühlmittel wird gasförmig und nimmt dabei Energie in Form von Wärme auf. Dabei entsteht der erwünschte Kühlungseffekt, den Klimageräte an die Raumluft weitergeben. Das nun gasförmige Kältemittel wird vom Kompressor zuletzt wieder verdichtet.

Verdunstungskühler Klarstein Skyscraper Ice Mobil einsetzbar, leicht in der Bedienung und deutlich weniger stromhungrig als mobile Klimaanlagen: Der Aircooler Klarstein Skyscraper Ice hat aus diesen Gründen ein "Sehr gut" im Notenheft stehen. (Bildquelle: amazon.de)

Luftkühler vs. Kältemaschine: Welches Klimagerät passt zu meinen Bedürfnissen?

Weniger in Tests als in schlichten Gegenüberstellungen beider Kühltechnologien stehen Fragen nach dem Anwendungszweck, persönlichen Anspruch und Nutzungsverhalten im Vordergrund: Reicht mir ein dezenter Lufterfrischer, der per Direktkühlung nur die Gebläse-, nicht aber die Raumluft etwas abkühlt? Genügt mir ein Verdunstungskühler, der zwar nicht unabhängig von den raumklimatischen Ausgangskonditionen wie der vorherrschenden Luftfeuchtigkeit ist, dafür aber ohne großen Montage- und Energieaufwand kurzfristig Erfrischung in kleinen Wohnräumen bringt? Möchte ich Umstände mit der Prozessluftabfuhr oder Handwerker-Kosten unbedingt vermeiden? Und geht mir auch der Preis nicht als Letztes durch den Kopf, wenn ich an Abkühlung denke?
Vor allem der Verzicht dieser Geräte auf eine komplette Kälteanlage macht sich deutlich im Preis bemerkbar. Die günstigsten Monoblock-Klimageräte gehen in Baumärkten immerhin erst für rund 350 Euro an den Kunden, während man sogar einen Luftkühler der "Oberklasse" für rund 80 Euro weniger bekommt. Wenn Sie Ihre Bedürfnisse genau kennen, können Sie anhand unserer Produktübersicht gezielt nach Geräten mit Verdunstungskühlung filtern oder, wenn Sie eine langfristige Perspektive für die konstante Raumklimatisierung wünschen, Ihre Suche auf die etwas aufwendiger zu installierenden, aber wesentlich effizienteren Splitgeräte eingrenzen.

Handliche Klimawürfel: Wie steht es um die Qualität der tragbaren Tisch-Klimaanlagen?

Mit dem Aufkommen der würfelartig konstruierten Luftkühler gewinnen Tisch-Klimaanlagen an Durchsetzungskraft. Modelle wie der Arctic Air von mediashop.tv oder Evapolar scheinen das Interesse des Marktes sogar regelrecht zu überrollen. Doch sowohl Experten als auch Kunden äußern zur Effizienz, Kühlleistung und zum Wirkungsgrad dieser Geräte zum Teil erhebliche Bedenken.

Dabei ruft nicht einmal das Fehlen eines Kältemittelkreislaufes wie bei den echten Kältemaschinen die größte Enttäuschung hervor – immerhin basieren darauf die teils lächerlich niedrigen Verkaufspreise von maximal 30 Euro; selbst ein vom Testmagazin Caravaning für „empfehlenswert“ befundenes Modell versenden Online-Händler schon für rund 20 Euro. Kritiker beklagen vielmehr, dass es sich hierbei eher um verkleidete Ventilatoren mit Wassertank handelt, die durch Verdunstungskälte von (Eis-)Wasser neben einer leichten Erfrischung nur etwas Bewegung in die Raumluft bringen. Der beworbene Nebeneffekt der Luftbefeuchtung sei kaum ernstzunehmen – im Gegenteil: Ein solches Gerät könne immer nur bis zur Luftsättigungsgrenze kühlen, was in der Praxis einen sehr geringen, auf bestimmte Klimakonditionen begrenzten Anwendungsbereich definiere.

Selbst mit Kühl-Akkus oder Eiswürfeln sind, je nach Raumgröße und Umgebungstemperatur, allenfalls Temperaturdifferenzen von 1 bis 3 °C zu erzielen. Wunder sollten Sie daher nicht erwarten – erst recht nicht von den Mini-Würfeln aus fernöstlicher Produktion, die einen Effizienz- und Kostenvergleich mit echten Kompressor-Klimaanlagen herstellen wollen. Trifft der Luftstrom direkt auf die Haut, ist den tragbaren Mini-Klimaanlagen durchaus ein Nutzen abzugewinnen. Denkbare Anwendungsszenarien dürften sich aber auf Camping, Büro oder sehr beengte Platzverhältnisse eingrenzen lassen.

Evapolar EvaLIGHT Verdunstungskühler Mini-Verdunstungskühler bringen nur dann einen Erfrischungseffekt, wenn der Luftstrom direkt auf die Haut trifft. Anbieter wie Evapolar (und viele Nachahmer) sprechen vom „persönlichen Mikroklima“ in etwa 3,5 m² Abstand. (Bildquelle: evapolar.de)

Nicht viel besser als klassische Ventilatoren? – Oder doch?

Besser als ein klassischer Ventilator sind aus Käufersicht tatsächlich einzelne Modelle etwa von Trotec, Sichler, Klarstein, oneConcept oder Syntrox; diese Hersteller verbinden die kostengünstige Verdunstungskälte geschickt mit komfortabler Bedienung und bieten (zuschaltbare) Ionisatoren gegen Staub und unangenehme Gerüche, die Honeycomb-Technologie der sogenannten Wabenkühler, im Vergleich hohe Luftumwälzungen bis zu 1.200 m³/h sowie Timer- und Swing-Funktionen oder eine Fernbedienung.

Aus unserer Bestenliste: Luftionisierer mit Verdunstungskühlung


Top 3 der leichtesten Verdunstungskühler in der Übersicht

  1. Sichler LW-650
    14,5 kg
    Sichler LW-650
    • ohne Endnote

  2. Trotec PAE 49
    13 kg
    Trotec PAE 49
    • Gut

      2,4

  3. Trotec PAE 50
    13 kg
    Trotec PAE 50
    • Befriedigend

      2,8


Im Klartext: Was kann ein Verdunstungskühler besser als ein Monoblockgerät? Was klappt nicht so gut?

Die folgende Tabelle stellt die Vor- und Nachteile der beiden Gerätearten gegenüber.

Vorteile


Nachteile
  • arbeitet nach dem natürlichen Prinzip der Verdunstung: Die Temperatur trockener Luft kann durch den Phasenübergang von flüssigem Wasser zu Wasserdampf mit wenig Energieaufwand deutlich gesenkt werden
  • benötigt kein spezielles Kältemittel
  • einfacher Aufbau, sofort einsatzbereit
  • leicht zu transportieren, daher flexibel einsetzbar
  • verbraucht im Vergleich zur energetisch wesentlich aufwendigeren Alternative der Monogeräte oder Splitgeräte wesentlich weniger Energie
  • leise im Betrieb, daher für Schlafräume geeignet
  • kostengünstigste Lösung für die punktuelle Erfrischung an heißen Tagen
  • geringe Investitions- und Betriebskosten
  • oft auch mit Kühlakkus zu betreiben
  • in trocken-heißen Klimaten energiesparende Kühlstrategie, wenn keine konstante Luftfeuchtigkeit benötigt wird
  • insgesamt nur geringes Kühlpotenzial (ca. 1 bis 3 °C)
  • meist nur gefühlte statt messbare Absenkung der Raumtemperatur durch Verdunstungseffekt
  • Effizienz sinkt mit steigender Luftfeuchtigkeit
  • Raumluftfeuchte steigt in unerwünschter Weise an
  • im Vergleich zu Kompressor-Klimageräten keine Entfeuchtung möglich
  • witterungsabhängig
  • effizient nur bei niedrigen Feuchtigkeitswerten, eingeschränkter Einsatzbereich bei trocken-heißem Klima
  • keine Empfehlung bei schwülwarmen Klimaten
  • im Vergleich zu den Anschaffungskosten enttäuschen u. a. die Aircooler von Trotec

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