Nichts Halbes und nichts Ganzes? Die Kühlwirkung ist zu schwach, da sind klassische Klimageräte effektiver. Aber: Etwas bringen sie doch. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Verdunstungskühler am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

10 Tests 10.200 Meinungen

Die besten Verdunstungskühler

  • Gefiltert nach:
  • Verdunstungskühler
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1-20 von 92 Ergebnissen
  • Klarstein Skyscraper Ice

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
    • 983 Meinungen
    Klimaanlage im Test: Skyscraper Ice von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    1

  • oneConcept Kingcool

    • Gut 2,1
    • 0 Tests
    • 51 Meinungen
    Klimaanlage im Test: Kingcool von oneConcept, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    2

  • Klarstein MCH-1 V2 mobil

    • Gut 2,1
    • 0 Tests
    • 197 Meinungen
    Klimaanlage im Test: MCH-1 V2 mobil von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    3

  • Sichler LW-360

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    • 61 Meinungen
    Klimaanlage im Test: LW-360 von Sichler, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    4

  • Klarstein Ice Wind Plus

    • Gut 2,3
    • 0 Tests
    • 61 Meinungen
    Klimaanlage im Test: Ice Wind Plus von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    5

  • Evapolar evaCHILL EV-500

    • Gut 2,3
    • 0 Tests
    • 962 Meinungen
    Klimaanlage im Test: evaCHILL EV-500 von Evapolar, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    6

  • Trotec Aircooler PAE 25

    • Gut 2,3
    • 0 Tests
    • 512 Meinungen
    Klimaanlage im Test: Aircooler PAE 25 von Trotec, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    7

  • Tristar AT-5452

    • Gut 2,3
    • 0 Tests
    • 37 Meinungen
    Klimaanlage im Test: AT-5452 von Tristar, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    8

  • oneConcept Coolster

    • Gut 2,4
    • 0 Tests
    • 81 Meinungen
    Klimaanlage im Test: Coolster von oneConcept, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    9

  • Klarstein Maxfresh

    • Gut 2,4
    • 0 Tests
    • 400 Meinungen
    Klimaanlage im Test: Maxfresh von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    10

  • Trotec PAE 21

    • Gut 2,4
    • 0 Tests
    • 193 Meinungen
    Klimaanlage im Test: PAE 21 von Trotec, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    11

  • Sichler LW-580

    • Gut 2,4
    • 0 Tests
    • 271 Meinungen
    Klimaanlage im Test: LW-580 von Sichler, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    12

  • Kesser 4in1 Turm-Klimagerät

    • Gut 2,4
    • 0 Tests
    • 118 Meinungen
    Klimaanlage im Test: 4in1 Turm-Klimagerät von Kesser, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    13

  • Monzana Ionisator Klimaanlage mit Fernbedienung (7L)

    • Gut 2,5
    • 0 Tests
    • 160 Meinungen
    Klimaanlage im Test: Ionisator Klimaanlage mit Fernbedienung (7L) von Monzana, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    14

  • Honeywell ES800

    • Gut 2,5
    • 0 Tests
    • 112 Meinungen
    Klimaanlage im Test: ES800 von Honeywell, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    15

  • HoMedics MyChill

    • Gut 2,5
    • 0 Tests
    • 214 Meinungen
    Klimaanlage im Test: MyChill von HoMedics, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    16

  • Zilan Aircooler 3 in 1 (ZLN-3390)

    • Befriedigend 2,6
    • 0 Tests
    • 1031 Meinungen
    Klimaanlage im Test: Aircooler 3 in 1 (ZLN-3390) von Zilan, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    17

  • Trotec PAE 51 mobil

    • Befriedigend 2,7
    • 0 Tests
    • 95 Meinungen
    Klimaanlage im Test: PAE 51 mobil von Trotec, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    18

  • AEG LK 5689

    • Befriedigend 2,7
    • 0 Tests
    • 176 Meinungen
    Klimaanlage im Test: LK 5689 von AEG, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    19

  • iLogoTech 3 in 1 Mini Air Cooler

    • Befriedigend 2,7
    • 0 Tests
    • 170 Meinungen
    Klimaanlage im Test: 3 in 1 Mini Air Cooler von iLogoTech, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

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Neuester Test: 06.08.2020
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Infos zur Kategorie

Preis­wert in der Anschaf­fung, aber nur bei heiß-​tro­ckener Luft effi­zi­ent

Stärken
  1. akzeptable Lösung, wenn nur dezente Abkühlung gewünscht ist
  2. im Vergleich zu Kompressor-Klimaanlagen erheblich sparsamer im Verbrauch
  3. ohne Abluftschlauch oder Kältemittel-Leitung einsatzbereit
  4. in Anschaffung und Unterhalt deutlich günstiger als Klimakompressoren
Schwächen
  1. nicht geeignet für die konstante Raumklimatisierung
  2. oft beworbener Luftbefeuchter-Nebeneffekt nur bei trocken-heißer Luft nützlich
  3. verliert an Effizienz, je feuchter die Raumluft ist
  4. je nach Ausgangskonditionen Temperaturdifferenzen von maximal 1 bis 3 °C erzielbar

Monzana Luftkühler mit Wassertank Als „besseren Ventilator, aber keine Klimaanlage“ bezeichnen Käufer den Raumluftkühler von Monzana. Der Hersteller bewirbt es großspurig als Klimagerät, Ventilator, Luftbefeuchter und Luftionisierer in einem. (Bildquelle: amazon.de)

Die Raumluft nur auf Knopfdruck herunterkühlen: Mit einem Klimagerät kein Problem, aber mit einem Luftkühler? Die Geräte werben mit Sommerfrische ohne Abluftschlauch, Einbaukosten und giftige Kühlmittel. Doch in manchen Wohnräumen sind sie ein echter Problemfall. Wo sind sie sinnvoll, wo nutzlos? Und wo liegen die Unterschiede zu Klimakompressoren in Funktion, Kosten, Effizienz?

Verdunstungskühler im Test: Welche Kriterien spielen eine zentrale Rolle? Was steht auf den Mängellisten?

Verdunstungskühler (auch Wasserklimaanlagen, Wabenkühler, adiabate Raumluftkühler, Luftkühler oder Aircooler genannt) finden Sie derzeit noch selten in der Stichprobenauswahl unabhängiger Prüfinstitute. Auch die Stiftung Warentest blieb bislang untätig, Kommentare hierzu nahm man aber als Testanregung auf. Begründung: Luftkühler müssten einem Produktsegment zugeordnet werden, das ein grundlegend anderes Prüfprogramm als klassische Klimageräte erfordere. Auch Online-Testmagazine fassen sich kurz oder listen beispielsweise nur allgemeine Abgrenzungskriterien, wenn es um den Vergleich echter Kältemaschinen mit Kühlkreislauf (mobile Monoblock-Klimageräte) zu den Verdunstungskühlern ohne Abluftschlauch geht.

Dimensionen wie Funktion, Stromverbrauch und Handhabung dominieren die wenigen Testberichte, dabei steht meist die Kühlleistung im Verhältnis zum Stromverbrauch an vorderster Stelle der Positivaspekte. Doch dem stehen auch Nachteile gegenüber, die aber allesamt anwendungsbezogen und verzeihlich sind, wenn man die geringen Anschaffungskosten, die einfache Montage und die extrem leichte Bedienung betrachtet. Weil hier kein Abluftschlauch durchs Fenster nach draußen oder, wie bei den Split-Klimaanlagen zum Festeinbau, keine Kältemittelleitung durch einen zertifizierten Fachbetrieb verlegt werden muss, sind die Geräte extrem einfach einzurichten.

Darüber hinaus entfallen sämtliche für Kompressor-betriebene Klimaanlagen typische Nachteile: Kein Effizienzverlust durch von draußen nachströmende Warmluft, keine explodierenden Stromkosten und auch der Kompressor als Lärmquelle im Betrieb fällt weg. Ein oft betonter Nachteil hingegen ist der durch Verdunstung bedingte Feuchtigkeitseintrag in die Raumluft – keine Empfehlung also bei schwülwarmen Ausgangsbedingungen.

Wie ist die Funktionsweise eines Luftkühlers? Was läuft hier anders als bei Klimageräten?

Ein Luftkühler ist aufgebaut wie ein Ventilator, nur mit Wassertank und Filterkartusche. Letztere steht im Kontakt mit einem Wasserbad, das diese permanent feucht hält. Bläst der Ventilator die Luft durch den angefeuchteten Filter, verdunstet das dort gelagerte Wasser. Dieser Prozess benötigt Energie – jene, die der aufgeheizten Raumluft entzogen wird. Und tatsächlich: Es strömt kältere Luft aus dem Luftkühler heraus als herein. Auf eine kurze Distanz sind Luftkühler durchaus imstande, für etwas Erfrischung zu sorgen. Sie kühlen zumindest den Luftstrom um ein paar Grad ab. Die Erfahrung teilen sich auch viele Kunden, die einen Luftkühler getestet haben.

Klimageräte hingegen arbeiten wie ein Kühlschrank. Ein Kompressor verdichtet (verflüssigt) ein gasförmiges Kühlmittel, das die Wärme in einem Wärmetauscher wieder abgibt. Anschließend gelangt es in einen Verdampfer, wo ein niedrigerer Druck herrscht. Das Kühlmittel wird gasförmig und nimmt dabei Energie in Form von Wärme auf. Dabei entsteht der erwünschte Kühlungseffekt, den Klimageräte an die Raumluft weitergeben. Das nun gasförmige Kältemittel wird vom Kompressor zuletzt wieder verdichtet.

Verdunstungskühler Klarstein Skyscraper Ice Mobil einsetzbar, leicht in der Bedienung und deutlich weniger stromhungrig als mobile Klimaanlagen: Der Aircooler Klarstein Skyscraper Ice hat aus diesen Gründen ein "Sehr gut" im Notenheft stehen. (Bildquelle: amazon.de)

Luftkühler vs. Kältemaschine: Welches Klimagerät passt zu meinen Bedürfnissen?

Weniger in Tests als in schlichten Gegenüberstellungen beider Kühltechnologien stehen Fragen nach dem Anwendungszweck, persönlichen Anspruch und Nutzungsverhalten im Vordergrund: Reicht mir ein dezenter Lufterfrischer, der per Direktkühlung nur die Gebläse-, nicht aber die Raumluft etwas abkühlt? Genügt mir ein Verdunstungskühler, der zwar nicht unabhängig von den raumklimatischen Ausgangskonditionen wie der vorherrschenden Luftfeuchtigkeit ist, dafür aber ohne großen Montage- und Energieaufwand kurzfristig Erfrischung in kleinen Wohnräumen bringt? Möchte ich Umstände mit der Prozessluftabfuhr oder Handwerker-Kosten unbedingt vermeiden? Und geht mir auch der Preis nicht als Letztes durch den Kopf, wenn ich an Abkühlung denke?
Vor allem der Verzicht dieser Geräte auf eine komplette Kälteanlage macht sich deutlich im Preis bemerkbar. Die günstigsten Monoblock-Klimageräte gehen in Baumärkten immerhin erst für rund 350 Euro an den Kunden, während man sogar einen Luftkühler der "Oberklasse" für rund 80 Euro weniger bekommt. Wenn Sie Ihre Bedürfnisse genau kennen, können Sie anhand unserer Produktübersicht gezielt nach Geräten mit Verdunstungskühlung filtern oder, wenn Sie eine langfristige Perspektive für die konstante Raumklimatisierung wünschen, Ihre Suche auf die etwas aufwendiger zu installierenden, aber wesentlich effizienteren Splitgeräte eingrenzen.

Handliche Klimawürfel: Wie steht es um die Qualität der tragbaren Tisch-Klimaanlagen?

Mit dem Aufkommen der würfelartig konstruierten Luftkühler gewinnen Tisch-Klimaanlagen an Durchsetzungskraft. Modelle wie der Arctic Air von mediashop.tv oder Evapolar scheinen das Interesse des Marktes sogar regelrecht zu überrollen. Doch sowohl Experten als auch Kunden äußern zur Effizienz, Kühlleistung und zum Wirkungsgrad dieser Geräte zum Teil erhebliche Bedenken.

Dabei ruft nicht einmal das Fehlen eines Kältemittelkreislaufes wie bei den echten Kältemaschinen die größte Enttäuschung hervor – immerhin basieren darauf die teils lächerlich niedrigen Verkaufspreise von maximal 30 Euro; selbst ein vom Testmagazin Caravaning für „empfehlenswert“ befundenes Modell versenden Online-Händler schon für rund 20 Euro. Kritiker beklagen vielmehr, dass es sich hierbei eher um verkleidete Ventilatoren mit Wassertank handelt, die durch Verdunstungskälte von (Eis-)Wasser neben einer leichten Erfrischung nur etwas Bewegung in die Raumluft bringen. Der beworbene Nebeneffekt der Luftbefeuchtung sei kaum ernstzunehmen – im Gegenteil: Ein solches Gerät könne immer nur bis zur Luftsättigungsgrenze kühlen, was in der Praxis einen sehr geringen, auf bestimmte Klimakonditionen begrenzten Anwendungsbereich definiere.

Selbst mit Kühl-Akkus oder Eiswürfeln sind, je nach Raumgröße und Umgebungstemperatur, allenfalls Temperaturdifferenzen von 1 bis 3 °C zu erzielen. Wunder sollten Sie daher nicht erwarten – erst recht nicht von den Mini-Würfeln aus fernöstlicher Produktion, die einen Effizienz- und Kostenvergleich mit echten Kompressor-Klimaanlagen herstellen wollen. Trifft der Luftstrom direkt auf die Haut, ist den tragbaren Mini-Klimaanlagen durchaus ein Nutzen abzugewinnen. Denkbare Anwendungsszenarien dürften sich aber auf Camping, Büro oder sehr beengte Platzverhältnisse eingrenzen lassen.

Evapolar EvaLIGHT Verdunstungskühler Mini-Verdunstungskühler bringen nur dann einen Erfrischungseffekt, wenn der Luftstrom direkt auf die Haut trifft. Anbieter wie Evapolar (und viele Nachahmer) sprechen vom „persönlichen Mikroklima“ in etwa 3,5 m² Abstand. (Bildquelle: evapolar.de)

Nicht viel besser als klassische Ventilatoren? – Oder doch?

Besser als ein klassischer Ventilator sind aus Käufersicht tatsächlich einzelne Modelle etwa von Trotec, Sichler, Klarstein, oneConcept oder Syntrox; diese Hersteller verbinden die kostengünstige Verdunstungskälte geschickt mit komfortabler Bedienung und bieten (zuschaltbare) Ionisatoren gegen Staub und unangenehme Gerüche, die Honeycomb-Technologie der sogenannten Wabenkühler, im Vergleich hohe Luftumwälzungen bis zu 1.200 m³/h sowie Timer- und Swing-Funktionen oder eine Fernbedienung.

Aus unserer Bestenliste: Luftionisierer mit Verdunstungskühlung


Top 3 der leichtesten Verdunstungskühler in der Übersicht

  1. Sichler LW-650
    14,5 kg
    Sichler LW-650
    • keine Tests
  2. Trotec PAE 50
    13 kg
    Trotec PAE 50
    • Befriedigend 2,9
  3. Trotec PAE 49
    13 kg
    Trotec PAE 49
    • keine Tests

Im Klartext: Was kann ein Verdunstungskühler besser als ein Monoblockgerät? Was klappt nicht so gut?

Die folgende Tabelle stellt die Vor- und Nachteile der beiden Gerätearten gegenüber.

Vorteile


Nachteile
  • arbeitet nach dem natürlichen Prinzip der Verdunstung: Die Temperatur trockener Luft kann durch den Phasenübergang von flüssigem Wasser zu Wasserdampf mit wenig Energieaufwand deutlich gesenkt werden
  • benötigt kein spezielles Kältemittel
  • einfacher Aufbau, sofort einsatzbereit
  • leicht zu transportieren, daher flexibel einsetzbar
  • verbraucht im Vergleich zur energetisch wesentlich aufwendigeren Alternative der Monogeräte oder Splitgeräte wesentlich weniger Energie
  • leise im Betrieb, daher für Schlafräume geeignet
  • kostengünstigste Lösung für die punktuelle Erfrischung an heißen Tagen
  • geringe Investitions- und Betriebskosten
  • oft auch mit Kühlakkus zu betreiben
  • in trocken-heißen Klimaten energiesparende Kühlstrategie, wenn keine konstante Luftfeuchtigkeit benötigt wird
  • insgesamt nur geringes Kühlpotenzial (ca. 1 bis 3 °C)
  • meist nur gefühlte statt messbare Absenkung der Raumtemperatur durch Verdunstungseffekt
  • Effizienz sinkt mit steigender Luftfeuchtigkeit
  • Raumluftfeuchte steigt in unerwünschter Weise an
  • im Vergleich zu Kompressor-Klimageräten keine Entfeuchtung möglich
  • witterungsabhängig
  • effizient nur bei niedrigen Feuchtigkeitswerten, eingeschränkter Einsatzbereich bei trocken-heißem Klima
  • keine Empfehlung bei schwülwarmen Klimaten
  • im Vergleich zu den Anschaffungskosten enttäuschen u. a. die Aircooler von Trotec

Zur Verdunstungskühler Bestenliste springen

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 6/2020
    • Erschienen: 05/2020
    • Seiten: 7

    Cool bleiben

    Testbericht über 10 Klimageräte

    „Mobile Geräte kosten nicht viel, bringen aber auch nicht viel Abkühlung. Deutlich schneller und sparsamer arbeiten fest installierte Anlagen.“ Nur die Splitgeräte zum festen Einbau kühlen wirklich gut - zu diesem Urteil kommt die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen Testbericht in Ausgabe 6/2020. Im direkten Vergleich mit den Monoblockgeräten und dem Splitgerät

    zum Test

    • Techtest.org

    • Erschienen: 08/2020

    Die Xiaomi Microhoo mini Klimaanlage im Test, eine Klimaanlage von Xiaomi?

    Testbericht über 1 Klimaanlage

    zum Test

    • homeandsmart.de

    • Erschienen: 07/2019

    Bewertung der Hisome Mini-Klimaanlage mit Wasserkühlung

    Testbericht über 1 kleines Klimagerät mit Wasserkühlung

    zum Test

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)